Kategorie: Presse

  • ICOS Capital investiert in Mevaldi B.V., einen Hersteller kosteneffizienter, biobasierter chemischer Bausteine, um die weitere industrielle Skalierung und kommerzielle Einführung zu unterstützen

    ICOS Capital investiert in Mevaldi B.V., einen Hersteller kosteneffizienter, biobasierter chemischer Bausteine, um die weitere industrielle Skalierung und kommerzielle Einführung zu unterstützen

    ICOS Capital investiert in Mevaldi B.V., einen Hersteller kosteneffizienter, biobasierter chemischer Bausteine, um die weitere industrielle Skalierung und kommerzielle Einführung zu unterstützen

    Das niederländische Biotech-Unternehmen Mevaldi B.V. kündigt eine Investition durch ICOS Capital an, gemeinsam mit High-Tech Gründerfonds und ICIG Ventures.

    Mevaldi ist ein Biochemie-Unternehmen und Pionier im Bereich biobasierter Bausteine für nachhaltige Polymere und Polyurethane aus natürlichen, biologischen Rohstoffen. Seit seiner Gründung im Jahr 2020 entwickelt das Unternehmen 3MPD: einen innovativen Baustein für Hochleistungsanwendungen auf Basis von Zucker und Holzresten, hergestellt durch ein patentiertes bio-thermochemisches Verfahren. Dies führt zu Materialien mit hoher Leistungsfähigkeit, geringer Umweltbelastung und wettbewerbsfähigem Preis – mit der gesamten Produktionskette innerhalb Europas. Auf diese Weise trägt Mevaldi wettbewerbsfähig zur strategischen Autonomie, Kreislaufwirtschaft und den Klimazielen der EU bei.

    Die Finanzierung durch ICOS Capital verschafft Mevaldi zusätzliche Ressourcen, um die industrielle Skalierung und die kommerzielle Einführung zu beschleunigen, mit dem Ziel, den Markt mit erschwinglichen chemischen Bausteinen für eine Vielzahl nachhaltiger Biochemikalien und Anwendungen zu versorgen.

    Mevaldi passt zur Strategie von ICOS Capital, da das Unternehmen bereit ist, auf kapitaleffiziente Weise zu skalieren und die Nachhaltigkeit mit bahnbrechenden Lösungen voranzutreiben, die kosteneffizient sind, klare Marktakzeptanz haben und nachweislich skalierbar sind. ICOS Capital schließt sich Mevaldi zusammen mit High-Tech Gründerfonds (HTGF) und ICIG Ventures (ICIG) an, beide aus Deutschland.

    Der HTGF gehört zu den führenden und aktivsten Frühphaseninvestoren in Deutschland und Europa. Die Fondsinvestoren sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, KfW Capital sowie 45 Unternehmen und Family Offices. Der HTGF bietet Kapital, Expertise und starke Netzwerke. Ziel ist es, Gründerinnen und Gründer dabei zu unterstützen, aus innovativen Ideen internationale Marktführer zu entwickeln.

    ICIG Ventures ist der Venture-Capital-Arm der International Chemical Investors Group (ICIG) und investiert in Frühphasenunternehmen in den Bereichen industrielle Biotechnologie, Chemie, Materialien, Energie und Ernährung/Landwirtschaft, um strategische Innovationen für die chemischen Plattformen der Gruppe voranzutreiben, mit Fokus auf biobasierte Lösungen, fortschrittliche Materialien und Prozesseffizienz.

    Peter van Gelderen, General Partner von ICOS, erklärt:
    „Wir freuen uns sehr, in Mevaldi zu investieren, angesichts des attraktiven, kapitalschonenden Skalierungspfads und des relativ unkomplizierten Weges in mehrere Märkte. Mit dem aktuellen Konsortium starker Industriepartner, die über bestehende chemische Produktionsanlagen verfügen, in denen die grünen chemischen Bausteine von Mevaldi bereits bei relativ geringer Skalierung zu attraktiven Kosten hergestellt werden können.“

    Roger Ottenheym, CEO von Mevaldi, ergänzt:
    „Neben HTGF und ICIG Ventures sind wir stolz darauf, einen weiteren starken Investor mit industrieller Denkweise und Unterstützung aus der chemischen und biobasierten Industrie in unseren Gesellschafterkreis aufzunehmen. Wir arbeiten daran, mehrere biobasierte Bausteine schnell zu skalieren und auf den Markt zu bringen, die sowohl in bestehenden als auch in neuen Anwendungen eingesetzt werden können. Wir sind überzeugt, dass unser nachhaltiger Wettbewerbsvorteil und unser Beitrag zur CO₂-Reduktion bei Kostenparität mit fossilen Alternativen uns ermöglichen werden, eine starke Marktposition aufzubauen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ICOS, das uns Finanzierung, strategische Einblicke, praktische Unterstützung und Zugang zu seinem Industrienetzwerk bietet.“

    Mevaldi Management Team (Bild: Mevaldi)

    Über Mevaldi
    Mevaldi ist ein biochemisches Unternehmen und Pionier im Bereich biobasierter Bausteine für nachhaltige Polymere, Polyester und Polyurethane. Seit 2020 entwickelt das Unternehmen 3MPD – einen innovativen Baustein auf Basis von Zuckern und Holzresten, hergestellt durch ein patentiertes bio-thermochemisches Verfahren. Das Ergebnis sind Materialien mit hoher Leistungsfähigkeit, geringer Umweltbelastung und wettbewerbsfähigen Preisen – mit einer vollständig in Europa angesiedelten Produktionskette. So leistet Mevaldi auf wettbewerbsfähige Weise einen Beitrag zur strategischen Autonomie, Kreislaufwirtschaft und den Klimazielen der EU.

    Weitere Informationen unter mevaldi.comoder auf LinkedIn

    Über ICOS Capital
    ICOS Capital ist ein Climate-Tech-Venture-Capital-Unternehmen, das in junge Unternehmen mit bahnbrechenden Technologien für Ernährungssysteme, Chemikalien, Materialien und industrielle Digitalisierung investiert, mit dem Ziel, Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung zu beschleunigen.

    Seit fast 20 Jahren hat ICOS ein starkes Kooperationsmodell aufgebaut, indem es Partnerschaften mit großen Unternehmen eingeht, um innovativen Start-ups praktische Unterstützung, Zugang zu Netzwerken sowie Kapital bereitzustellen – mit Fokus auf großflächige Wirkung und Kreislaufwirtschaft, um erhebliche CO₂-Reduktionen zu erreichen.

    ICOS unterstützt das Wachstum mit Finanzierung, Engineering- und Produktionsexpertise, Infrastruktur und Marktzugang.

    Weitere Informationen finden Sie unter icoscapital.com.

    Über die ICIG – International Chemical Investors Group
    Die International Chemical Investors Group ist eine Industriegruppe in Privatbesitz mit einem Gesamtumsatz von mehr als 4,6 Milliarden Euro. ICIG konzentriert sich auf mehrere Hauptplattformen: Fine Chemicals unter der Marke WeylChem, Care Chemicals (Catexel), Chlorvinyls (Vynova), Compounds (Benvic), Hydrocarbons & Solvents (HCS Group) und Enterprises mit Spezialgeschäften in den Bereichen Natriummetalle, industrielle Trocknungsdienstleistungen, Fermentationsprodukte, Viskosefilamente, Aktivkohle und Holzschutzchemikalien.

    Heute beschäftigen die Unternehmen der ICIG mehr als 7.150 Mitarbeiter und betreiben mehr als 50 Produktionsstätten in Europa, Indien und den Vereinigten Staaten. 

    Weiter Informationen unter ic-investors.com oder auf LinkedIn.

    Über den HTGF – High-Tech Gründerfonds 
    Der HTGF ist einer der führenden und aktivsten Frühphaseninvestoren in Deutschland und Europa, der Startups in den Bereichen Deep Tech, Industrial Tech, Climate Tech, Digital Tech, Life Sciences und Chemie finanziert. Mit seinem erfahrenen Investmentteam unterstützt der HTGF Startups in allen Phasen ihrer Entwicklung hin zu internationalen Marktführern. Der HTGF investiert in der Pre-Seed- und Seed-Phase und kann sich in weiteren Finanzierungsrunden signifikant beteiligen. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat er mehr als 800 Startups finanziert und fast 200 erfolgreiche Exits realisiert. Der HTGF hat über 2 Mrd. Euro Fondsvolumen. 

    Zu den Fondsinvestorender Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Capital sowie 45 Unternehmen und Family Offices. 
    Weitere Informationen unter HTGF.deoder auf LinkedIn

  • TECregen Raises CHF 10 Million in Seed Financing and Appoints Dr. Bo Rode Hansen as Chairman

    TECregen Raises CHF 10 Million in Seed Financing and Appoints Dr. Bo Rode Hansen as Chairman

    TECregen Raises CHF 10 Million in Seed Financing and Appoints Dr. Bo Rode Hansen as Chairman

    • Groundbreaking thymus-rejuvenating biologics are designed to restore immune function and promote lasting immune health throughout all stages of life

    TECregen, a biotechnology company pioneering thymus regeneration, today announced the successful completion of a CHF 10 million (∼EUR 10.7 million / USD 12.6 million) seed financing round. The financing was led by the Boehringer Ingelheim Venture Fund (BIVF), with participation from LifeSpan Vision Ventures, Carma Fund, EOS BioInnovation, High-Tech Gründerfonds (HTGF), the JFG Life Sciences Foundation of the University of Basel, and Zurich Cantonal Bank. The investment will accelerate development of TECregen’s groundbreaking thymopoietic biologics, designed to rejuvenate thymic epithelial cells (TECs), restore immune function, and strengthen overall immune resilience.

    In addition to announcing its successful seed financing, TECregen has appointed Dr. Bo Rode Hansen, Ph.D., MBA, as Chairman of the Board of Directors. Dr. Hansen is a seasoned biotech executive with over two decades of leadership experience in the pharmaceutical and biotech industry. He previously served as the CEO of Scandion Oncology A/S and was the founding President of Genevant Sciences, in addition to holding senior leadership roles at Roche and Santaris Pharma. In his role as Chairman, Dr. Hansen will help guide TECregen’s strategic growth and advance its thymus rejuvenation programs.

    Dr. Bo Rode Hansen, Chairman of TECregen (photo: TECregen)

    “I am honored to join TECregen’s Board at such a pivotal time for the company,” said Dr. Bo Rode Hansen, Chairman of TECregen. “The team’s pioneering work in thymus regeneration has the potential to redefine treatment approaches for immune ageing and related disease. I look forward to working with the management team and our investors to accelerate the development and delivery of these transformative therapies to patients who need them most.”

    “We welcome Bo as our new Chairman,” commented Filippo Oliveri, co-founder and Board Director of TECregen. “His wealth of industry expertise and proven leadership will be invaluable as we pursue our mission. Backed with the strong investor support, TECregen is well positioned to accelerate its thymus regeneration initiative and deliver innovative immune rejuvenation therapies to patients.”

    “TECregen’s innovative approach to thymus regeneration firmly positions the company at the forefront of targeted biologics designed to restore immune function, with a clear trajectory toward the clinic. The ability to modulate and restore thymic function paves the way for new therapeutic opportunities across immunology, oncology, and rare diseases. We are enthusiastic to support TECregen as it advances toward clinical development,” remarked Dr. Philipp Müller, Investment Manager at BIVF.

    TECregen’s groundbreaking approach places the company at the forefront of targeted biologics for immune restoration, with significant potential across multiple indications. Backed by strong investor support and the leadership of Dr. Bo Rode Hansen as Chairman, TECregen is well positioned to accelerate the development of its thymus rejuvenation programs and deliver innovative immune therapies to patients in need.


    About TECregen
    TECregen is pioneering thymus rejuvenation to address conditions driven by impaired T-cell responses. The company’s innovative approach focuses on revitalizing and expanding thymic epithelial cells (TECs) to replenish T cells and achieve durable improvements in immune function. By developing a pipeline of differentiated thymopoietic biologics, TECregen aims to strengthen immune recovery following transplantation or cytotoxic therapy, promote immune health, and enhance immune surveillance against cancer, ushering in a new era of immunotherapy.

  • Gregor Haidl und Dr. Nik Raupp werden Partner beim HTGF

    Gregor Haidl und Dr. Nik Raupp werden Partner beim HTGF

    Gregor Haidl und Dr. Nik Raupp werden Partner beim HTGF

    Der HTGF, einer der führenden und aktivsten Frühphaseninvestoren in Deutschland und Europa, hat Gregor Haidl und Dr. Nik Raupp mit Wirkung zum 1. Januar 2026 zu Partnern ernannt. Damit stärkt der HTGF gezielt seine Investmentkompetenz in strategisch zentralen Feldern: Industrial & Deep Tech sowie Life Sciences & Chemie.

    Beide Investmentexperten haben in den vergangenen Jahren den Dealflow in ihren Sektoren vorangetrieben, Portfoliounternehmen eng unterstützt und strategische Initiativen vorangetrieben. Ihre Ernennung zum Partner unterstreicht den Anspruch des HTGF, Gründerteams nicht nur als Kapitalgeber, sondern als Sparringspartner mit technischer Tiefe, unternehmerischem Verständnis und einem belastbaren industriellen Netzwerk zur Seite zu stehen. Ziel ist es, die Marktführer von morgen zu entwickeln, die Europas industrielle und technologische Zukunft gestalten.

    Gregor Haidl: Spezialist für Industrial Software & KI als Transformationsbeschleuniger

    Gregor Haidl ist seit 2017 beim HTGF und verantwortet Investments in den Bereichen Industrial, Climate und Deep Tech. Sein Schwerpunkt liegt auf komplexen B2B Software- & KI-Lösungen für Forschung & Entwicklung, Automatisierung und Energie. Der studierte Maschinenbauer (TU München) und Absolvent des UnternehmerTUM-Programms „Manage & More“ verfügt über umfangreiche Auslandserfahrung, unter anderem durch Stationen bei BMW Brilliance Automotive in China.

    Er hat 2023 den Münchener Standort mitgegründet und hat ihn seitdem eng mit dem regionalen Ökosystem verzahnt. Seit 2025 ist Gregor Haidl Head of HTGF München. Zu seinem Portfolio gehören Startups wie Neural Concept (KI-gestütztes Produktdesign & Engineering), SimScale (cloud-native Simulationsplattform) und viboo (intelligente Gebäudeautomation).

    „Mich treibt die Frage an, wie aus komplexen Technologien kommerziell erfolgreiche Produkte und große Unternehmen werden. Gerade in der frühen Phase gibt es kein Playbook – umso entscheidender sind Product Management Best Practices und die enge Begleitung beim Erreichen des ersten Product-Market-Fit als Grundlage für die weitere Skalierung. Als Partner möchte ich Gründer:innen dabei unterstützen, aus starken technischen Ideen international wettbewerbsfähige Champions zu formen.“
    Gregor Haidl, Partner beim HTGF

    „Gregor verbindet tiefes technisches Know-how mit echtem Gründerverständnis. Er hat unseren Standort in München hervorragend positioniert und ist ein wichtiger Treiber für die strategische Weiterentwicklung des gesamten Fonds.“
    Romy Schnelle, Geschäftsführerin des HTGF

    Dr. Nik Raupp: Chemie-Expertise für nachhaltige Innovationen

    Dr. Nik Raupp verantwortet den Ausbau der Aktivitäten in den Bereichen Chemie und Industrial Biotech. Sein Fokus liegt auf nachhaltigen Innovationen, neuen Materialien und Lösungen für die Kreislaufwirtschaft. Er startete seine Karriere in der Beratung und promovierte zur VC-Finanzierung von Biotech-Unternehmen in Japan. Vor seinem Wechsel zum HTGF im Jahr 2021 war er unter anderem für die BASF in Hongkong tätig.

    Raupp ist zudem zentraler Ansprechpartner für Fondsinvestoren aus der Chemieindustrie und eng in das Fundraising des HTGF eingebunden. Zu seinen Investments zählen EEDEN (chemisches Textilrecycling), COLIPI (biotechnologische Öl-Alternativen) und Nebula Biocides (innovatives Desinfektionsverfahren). Er hat maßgeblich dazu beigetragen, das Profil des HTGF als führender Chemie-Investor zu schärfen.

    „Technologien in der Chemie brauchen oft einen langen Atem, bis sie industriell einsetzbar sind. Mich reizt genau diese Strecke: Gemeinsam mit Gründer:innen die Brücke zwischen Labor, industrieller Anwendung und Kapitalmarkt zu bauen, um echten nachhaltigen Impact zu erzielen.“
    Dr. Nik Raupp, Partner beim HTGF

    „Nik kam als erfahrener Industrie-Experte zu uns und hat in kürzester Zeit ein starkes, zukunftsweisendes Portfolio aufgebaut. Er ist unser Gesicht in der Chemieindustrie, ein geschätzter Ansprechpartner für unsere Investoren und ein absoluter Teamplayer.“
    Dr. Achim Plum, Geschäftsführer des HTGF

    von links Gregor Haidl und Dr. Nik Raupp (Bild: HTGF)

    Über den HTGF – High-Tech Gründerfonds 
    Der HTGF ist einer der führenden und aktivsten Frühphaseninvestoren in Deutschland und Europa, der Startups in den Bereichen Deep Tech, Industrial Tech, Climate Tech, Digital Tech, Life Sciences und Chemie finanziert. Mit seinem erfahrenen Investmentteam unterstützt der HTGF Startups in allen Phasen ihrer Entwicklung hin zu internationalen Marktführern. Der HTGF investiert in der Pre-Seed- und Seed-Phase und kann sich in weiteren Finanzierungsrunden signifikant beteiligen. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat er rund 800 Startups finanziert und 200 erfolgreiche Exits realisiert. Der HTGF hat über 2 Mrd. Euro Fondsvolumen. 
    Zu den Fondsinvestoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Capital sowie 45 Unternehmen und Family Offices. 
    Weitere Informationen unter HTGF.de oder auf LinkedIn

     
    Medienkontakt 
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH 
    Tobias Jacob, Senior Marketing & Communications Manager  
    T.: +49 228 – 82300 – 121 
    t.jacob@htgf.de   

  • Neural Concept Closes $100M Funding Round

    Neural Concept Closes $100M Funding Round

    HTGF Portfolio Company Neural Concept Closes $100M Funding Round Led by Growth Equity at Goldman Sachs Alternatives to Scale AI-Native Engineering

    • New capital accelerates Neural Concept’s ability to deliver transformative technologies and enterprise-wide AI impact across advanced industrial workflows.
    • Platform delivers CAD-native, physics-aware AI and deep reasoning for engineering, saving customers $50 million annually, reducing late-stage redesigns by 30-50% and accelerating time to market by up to two years.
    • The company has generated a fourfold increase in enterprise revenue over the past 18 months.
    • More than 50 global companies are actively relying on the platform, including General Motors, General Electric Vernova, Leonardo Aerospace, Eaton, Safran, Renault Group and multiple Formula 1 teams.
    • HTGF has supported Neural Concept from the seed stage as one of the first institutional investors, participating in every financing round and now significantly in Series C.

    Lausanne, Switzerland – December 18, 2025Neural Concept, a global AI platform and leader in Engineering Intelligence powering next-generation product development, today announced it raised a $100 million Series C funding round led by Growth Equity at Goldman Sachs Alternatives, with existing investors Forestay Capital, Alven, D.E. Shaw Ventures, Aster Capital and High-Tech Gründerfonds (HTGF), which has backed Neural Concept since its seed stage and invested in every round to date.

    Neural Concept is redefining engineering workflows with CAD-native enterprise AI that understands geometry, constraints and design intent. By helping its customers build and deploy physics-aware design copilots, the platform enables teams to explore millions of design options earlier and avoid costly late-stage changes, accelerating the entire product development cycle, helping companies bring better products to market faster.

    Growth Equity at Goldman Sachs Alternatives’ investment underscores the surging demand for enterprise AI that drives real-world impact. As engineering teams move from AI experimentation to full-scale deployment, Neural Concept has emerged as the leader in AI-native engineering, combining cutting-edge technology with an enterprise-focused approach, fueling fast, sustained growth across major industries, including automotive, aerospace and defense, energy, semiconductors and consumer electronics.

     “Neural Concept’s technology represents a rare leap forward in enterprise engineering AI,” said Lambert Diacono, Executive Director Growth Equity at Goldman Sachs Alternatives. “As demand accelerates for AI that drives real impact in complex industrial workflows, Neural Concept is emerging as one of the leading companies in the market”, affirmed Christian Resch, Partner, Head of EMEA Growth Equity at Goldman Sachs Alternatives.

    The team will use the funding to accelerate product development, including unveiling a breakthrough generative CAD capability in early 2026, expand global GTM teams and strengthen its position as the intelligence layer across engineering systems, deepening partnerships with industry leaders such as Nvidia, Siemens, Ansys, Microsoft and AWS.

    “We founded Neural Concept with the ambition to enable complete AI-driven design of advanced systems like tomorrow’s cars and spacecrafts,” said Dr. Pierre Baqué, CEO and founder of Neural Concept. “Advances in AI are transforming engineering from a process of trial and error into a data-driven workflow where tradeoffs and constraints can be understood and optimized from the start. This investment enables us to fast-track our progress toward establishing the intelligence layer powering every engineering team, worldwide.”

    Neural Concept’s Series C marks the company’s latest funding milestone following its $27 million Series B in 2024.

    Early Belief, Ongoing Support: HTGF’s Journey with Neural Concept

    Together with Constantia New Business (CNB), HTGF became Neural Concept’s first institutional investor during the seed stage and has supported the company’s evolution from an EPFL spin-off to a global leader in AI-native engineering. With significant participation in the Series C round, HTGF reaffirms its long-term commitment to the founders and their team.

    Gregor Haidl, Partner at HTGF, said:“ Our investment approach is about backing visionary founders early and stay committed as they scale globally. Neural Concept embodies this perfectly: from seed to Series C, we’ve seen Dr. Pierre Baqué and his team redefine engineering workflows with Artificial Intelligence and deliver real enterprise impact. We look forward to continuing this journey together.”

    “Neural Concept’s journey is a prime example of how deep tech and AI can transform entire industries,” said Romy Schnelle, Managing Director at HTGF. “We believed in the team from the very beginning and are proud to have supported them through every stage of growth. Gregor Haidl’s simulation background and product development expertise played a crucial role in recognizing the disruptive potential early. This successful Series C round highlights the strength of their product and the scalability of their business model.”

    Neural Concept leadership team. From left to right, (top row), Jonathan Donier, Théophile Allard, Thomas von Tschammer (bottom row), Philippe Cuendet, Pierre Baqué (Picture: Neural Concept)

    About Neural Concept
    Founded in 2019, Neural Concept provides the leading AI-first engineering platform for product development. By embedding AI natively into design and simulation workflows, Neural Concept empowers engineering teams to compress development cycles from months to days, improve product performance across efficiency, safety, and sustainability, and scale AI adoption without costly, years-long integration. 

    The company drives product development across major industries, including automotive, aerospace, energy, consumer electronics, semiconductors and defense, working with the world’s leading global OEMs and component suppliers. Neural Concept was spun out of the Swiss Federal Institute of Technology in Lausanne (EPFL) and is backed by global investors, including Forestay Capital and D. E. Shaw Group. Visit https://www.neuralconcept.com

    About Goldman Sachs Alternatives
    Goldman Sachs (NYSE: GS) is one of the leading investors in alternatives globally, with over $500 billion in assets and more than 30 years of experience. The business invests in the full spectrum of alternatives including private equity, growth equity, private credit, real estate, infrastructure, sustainability, and hedge funds. Clients access these solutions through direct strategies, customized partnerships, and open-architecture programs.

    The business is driven by a focus on partnership and shared success with its clients, seeking to deliver long-term investment performance drawing on its global network and deep expertise across industries and markets.

    The alternative investments platform is part of Goldman Sachs Asset Management, which delivers investment and advisory services across public and private markets for the world’s leading institutions, financial advisors and individuals. Goldman Sachs has approximately $3.5 trillion in assets under supervision globally as of September 30, 2025.

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    About HTGF – High-Tech Gründerfonds 
    HTGF is one of the leading and most active early-stage investors in Germany and Europe, financing startups in the fields of Deep Tech, Industrial Tech, Climate Tech, Digital Tech, Life Sciences and Chemistry. With its experienced investment team, HTGF supports startups in all phases of their development into international market leaders. HTGF invests in the pre-seed and seed phase and can participate significantly in further financing rounds, since 2024 with the HTGF Opportunity growth fund. HTGF has a fund volume of over 2 billion euros. Since its inception in 2005, HTGF has financed around 800 startups and successfully sold shares in 200 companies.  

    The Federal Ministry for Economic Affairs and Energy, KfW Capital and numerous companies are invested in the HTGF seed funds. Investors in the HTGF Opportunity growth fund include the ERP Special Fund and KfW with the resources of the Zukunftsfonds (“Future Fund”). Further information can be found at HTGF.de or on LinkedIn and on the Zukunftsfonds page. 

  • Zentio erhält 1,4 Millionen Euro Pre-Seed- Finanzierung für KI-native Produktionsplanung 

    Zentio erhält 1,4 Millionen Euro Pre-Seed- Finanzierung für KI-native Produktionsplanung 

    Zentio erhält 1,4 Millionen Euro Pre-Seed- Finanzierung für KI-native Produktionsplanung 

    • Zentio sichert sich 1,4 Mio. Euro Pre-Seed-Finanzierung angeführt vom High-Tech Gründerfonds und unterstützt von SIVentures. 
    • Die KI-native Plattform strukturiert und zentralisiert Betriebsdaten und ermöglicht es, die Produktivität in Echtzeit zu steigern und Ausfallzeiten zu minimieren. 
    • Die Finanzierung wird primär eingesetzt, um das Team zu vergrößern und die Weiterentwicklung von Machine Learning Pipelines, mathematischer Optimierung und agentenbasierter Automatisierung zu ermöglichen. 

    Zentio hat eine Pre-Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 1,4 Millionen Euro abgeschlossen und macht damit einen entscheidenden Schritt hin zur Verwirklichung der Unternehmensvision: die europäische industrielle Fertigung durch Automatisierung und intelligente Entscheidungsfindung an die globale Spitze zurückzuführen. 

    Um dieses Ziel zu erreichen, entwickelt Zentio eine AI-first Plattform für intelligente Produktionsplanung. Diese ermöglicht es, Betriebsdaten durch KI-Agenten aufzubereiten und für die operative Produktionsplanung nutzbar zu machen, um fundierte Entscheidungen und mehr Produktivität zu ermöglichen. 

    Zentio Gründerteam (links nach rechts): Immo Polewka (CCO), Christophe Kafrouni (CTO), Julian Rose (CEO) 

    Die Runde wurde vom High Tech Gründerfonds angeführt, einem der aktivsten Frühphaseninvestoren in den Bereichen Deep Tech, Industrietechnologie und KI-basierter Innovation. Mit mehr als 800 Investments in technologieorientierte Startups bringt der HTGF tiefes Branchen-Know-how, ein starkes Industrie- und Fertigungsnetzwerk sowie umfassende Erfahrung beim Aufbau skalierbarer Industrie-Software ein.  

    Weitere Unterstützung kam vom Frühphaseninvestor SIVentures, welcher über umfangreiche Erfahrung in der Förderung und Skalierung von B2B-Technologie-Startups verfügt. Gemeinsam bieten die beiden Investoren strategische und operative Unterstützung für die nächste Wachstumsphase von Zentio. 

    Warum Zentio? 

    Die europäische Fertigungsindustrie befindet sich an einem kritischen Punkt. Jeden Tag stehen Industrieunternehmen vor Tausenden von Entscheidungen, von kleinen operativen Anpassungen bis hin zu großen strategischen Veränderungen. Jede Entscheidung hat Auswirkungen auf die gesamte Wertschöpfungskette: Änderungen in der Schichtplanung wirken sich auf die Maschinenauslastung aus, dies beeinflusst die Lagerbestände, was sich wiederum auf den Cashflow und die Lagerkosten niederschlägt. 

    Diese Entscheidungen sind meist eng miteinander verzahnt. Die meisten produzierenden Unternehmen verfügen nicht über die Ressourcen, um alle Szenarien vor jeder Entscheidung manuell durchzurechnen. Dies führt zu Kosten in Millionenhöhe durch suboptimale Planung, verminderte Produktivität, übermäßige Kapitalbindung in Lagerbeständen, versäumte Liefertermine und ungenutzte Kapazitäten.  

    Deshalb brauchen europäische Hersteller einen neuen Ansatz, der nicht nur alte Prozesse digitalisiert, sondern auch die Art und Weise, wie Entscheidungen getroffen werden, grundlegend transformiert.  

    Immo Polewka, Mitgründer und CCO von Zentio, erklärt, wie sich diese Lücke am besten schließen lässt: „Unsere Vision ist es, den Standard der Entscheidungsfindung in der europäischen Fertigungsindustrie auf ein neues Niveau zu heben. Durch die Kombination von Betriebsdaten mit mathematischer Optimierung und AI-First-Automatisierung können Unternehmen strategisch vorausplanen und resilient auf Störungen reagieren.“ Dies ermöglicht es Entscheidungsträgern, Kapazitätsbedarfe Wochen im Voraus zu antizipieren, auf Maschinenausfälle oder Materialengpässe mit den besten verfügbaren Optionen zu reagieren und Schichtpläne oder Maschineneinstellungen in Echtzeit anzupassen, um die Produktivität zu erhöhen und Leerlaufzeiten zu minimieren. 

    Wie Zentio die Finanzierung einsetzen wird 

    Die Finanzierungsrunde wird es Zentio ermöglichen, bestehende Partnerschaften zu stärken und die Voraussetzungen zu schaffen, um langfristigen Mehrwert für die europäische Fertigungsindustrie zu schaffen: „Unser Hauptaugenmerk für die nächsten Monate liegt darauf, unsere mathematischen Kernsysteme und ML-Pipelines weiterzuentwickeln und diese mit Hilfe von UX und AI Agents zusammenzuführen. Deshalb erweitern wir unser Team um ambitionierte Entwickler und Entwicklerinnen, die sich unserer Mission anschließen möchten, die erste Generation von KI-nativer Produktionsplanung zu entwickeln“, sagt Christophe Kafrouni, Mitgründer und CTO von Zentio. 

    Hendryk Hosemann, Senior Investment Manager beim HTGF, kommentiert:  „Julian, Immo und Chris haben uns gezeigt, dass Excel und andere alte Tools immer noch einen großen Teil der Welt im Stillen bestimmen. Zentio verwandelt chaotische ERP-, MES- und Tabellenkalkulationsdaten in eine KI-native Planungsebene, auf die Fabriken vertrauen können. Ihre Mischung aus KI-nativem Denken und fundierter Erfahrung in der Fertigung ist genau das, wonach wir in diesem Bereich gesucht haben, und wir sind stolz darauf, sie auf diesem Weg zu begleiten.“


    Über Zentio 
    Zentio ist ein Berliner Start-up, das eine KI-gestützte Plattform für Produktionsplanung in Fertigungsunternehmen entwickelt. Ziel des Unternehmens ist es, Fabriken zu befähigen, Betriebsdaten in strategische Vorteile zu verwandeln und so Produktivität, Flexibilität und Qualität von Entscheidungen im großen Maßstab zu steigern. Zentio wurde 2025 von Julian Rose, Immo Polewka und Christophe Kafrouni gegründet und arbeitet bereits europaweit mit einem breiten Netzwerk an Pilotkunden und strategischen Partnern daran, seine Vision von agentenbasierter Produktionsplanung zu verwirklichen. 

    Medienkontakt Zentio 
    Alexander Thiam 
    +49 163 784 1991 
    alexander.thiam@zentio.io 

    Über den HTGF 
    Der HTGF ist einer der führenden und aktivsten Frühphaseninvestoren in Deutschland und Europa, der Startups in den Bereichen Deep Tech, Industrial Tech, Climate Tech, Digital Tech, Life Sciences und Chemie finanziert. Mit seinem erfahrenen Investmentteam unterstützt der HTGF Startups in allen Phasen ihrer Entwicklung hin zu internationalen Marktführern. Der HTGF investiert in der Pre-Seed- und Seed-Phase und kann sich in weiteren Finanzierungsrunden signifikant beteiligen. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat er rund 800  Startups finanziert und 200 erfolgreiche Exits realisiert. Der HTGF hat über 2 Mrd. Euro Fondsvolumen. 
    Zu den Fondsinvestoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Capital sowie 45 Unternehmen und Family Offices. Weitere Informationen unter HTGF.de oder auf LinkedIn

    Medienkontakt HTGF 
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH 
    Tobias Jacob, Senior Marketing & Communications Manager 
    +49 228 82300 121 
    t.jacob@htgf.de 

    Über SIVentures 
    SIVentures ist ein Venture Capital Fonds mit Sitz in Leipzig, welcher in der Frühphase in Technologie-Startups aus dem DACH-Raum investiert. Der Fokus liegt dabei auf B2B Investments aus den Bereichen Energie, IT Infrastruktur, KI-Anwendungen sowie verwandten Sektoren. Neben Kapital werden die Startups durch intensives Sparring, ein umfangreiches Netzwerk und durch die unternehmerische Erfahrung von SIVentures aktiv unterstützt. 

  • FION Energy sichert 1,4 Mio. € Pre-Seed-Finanzierung für KI-optimierte Batteriesysteme, angeführt von HTGF und Norrsken 

    FION Energy sichert 1,4 Mio. € Pre-Seed-Finanzierung für KI-optimierte Batteriesysteme, angeführt von HTGF und Norrsken 

    FION Energy sichert 1,4 Mio. € Pre-Seed-Finanzierung für KI-optimierte Batteriesysteme, angeführt von HTGF und Norrsken 

    Europas Industrie zahlt im Schnitt rund 50 % mehr für Strom als Wettbewerber in den USA oder China – eine Belastung, die Produktionsstandorte unter Druck setzt. Ursache sind schwankende Einspeisungen aus Wind und Sonne und fehlende Verbrauchsflexibilität in den Werken. 

    Das Berliner Cleantech-Startup FION Energy hat dafür eine Lösung entwickelt und eine Pre-Seed-Finanzierung über 1,4 Mio. € abgeschlossen – angeführt von HTGF und Norrsken Evolve, mit Beteiligung erfahrener Business Angels.  FION bringt mit Batteriespeichern mehr Stromflexibilität ins Werk – herstellerunabhängig und KI-gesteuert für einen wirtschaftlich optimalen Betrieb. 

    Das frische Kapital beschleunigt den Roll-out, die Weiterentwicklung der Plattform und den Teamausbau, um Energiekosten zu senken und Standorte zu stärken. 

    FION Energy Gründerteam (von links): Dmytro Dzifuta, Philipp Hamm, Johannes Meriläinen 

    Industrielle Batteriespeicher – einfach, wirtschaftlich, intelligent 

    Die meisten Industrieunternehmen wollen ihre Energiekosten senken, stoßen dabei aber auf technische Komplexität und hohen Betriebsaufwand. FION bietet eine Gesamtlösung – von der Standortanalyse über Dimensionierung, Beschaffung und Installation eines schlüsselfertigen Batteriesystem bis zum laufenden Betrieb.

    Die firmeneigene KI-Dispatch-Engine lernt Verbrauchsmuster, liest Tarife und Marktpreise und steuert die Batterie autonom. So werden Lastspitzen geglättet, Netzentgelte reduziert und Preis-Arbitrage genutzt – ohne zusätzlichen Aufwand für die Betriebe. 

    Das Ergebnis: bis zu 50 % geringere Stromkosten. 

    FION Energy Batteriespeicher vor dem Werk eines Kunden 

    Mission und Ausblick 

    FIONs Mission ist, Energie zum Wettbewerbsvorteil der Industrie zu machen – und damit Produktion in Europa wieder wirtschaftlich attraktiv zu gestalten. Langfristig entsteht eine Plattform, die industrielle Standorte zu einem intelligenten, dezentralen Energienetz verbindet – in dem jede Fabrik nicht nur Energie verbraucht, sondern sie aktiv managt und vermarktet. 

    Philipp Hamm, Mitgründer & Geschäftsführer von FION Energy: „Europas Industrie verliert durch hohe Stromkosten an Boden. Mit FION wird Energie planbar und profitabel – unsere KI macht Batteriespeicher zum echten Wettbewerbsvorteil.“ 

    Anne Umbach, Investment Managerin beim HTGF: „Hohe Energiekosten sind eine der größten Herausforderungen für die Industrie. FION bietet eine skalierbare Lösung, die Kosten senkt und den Einstieg in Batteriespeicher einfach macht. Ein starkes Team, ein klarer Markt – darum investieren wir.“ 

    Rebecka Löthman Rydå, Partnerin bei Norrsken Evolve: “Wir haben in FION Energy investiert, weil ihr Team tiefes energiewirtschaftliches Know-how mit einer klaren Vision verbindet: Europas Industrie grüner und wettbewerbsfähiger zu machen. Ihre Batterie- und Flexibilitätslösungen senken CO₂ und verschaffen Industrieunternehmen klare Vorteile bei Kosten und Versorgungssicherheit.” 


    Über FION Energy 
    FION Energy wurde 2025 in Berlin gegründet. Das Cleantech-Start-up macht industrielle Batteriespeicher wirtschaftlich und einfach nutzbar – durch herstellerunabhängige Projektentwicklung und KI-optimierten Betrieb in Echtzeit. Zielkunden sind Industrieunternehmen mit einem Jahresverbrauch von über 2 GWh. 
    Bereits mehrere Batteriesysteme sind bei Industriekunden installiert; weitere Projekte in Deutschland und der EU folgen. 
    Gründerteam: Philipp Hamm, Johannes Meriläinen, Dmytro Dzifuta 

    Kontakt 
    Philipp Hamm – Co-Founder | FION Energy 
    Email: philipp@fion-energy.com 
    Website: www.fion-energy.com 

    Über den HTGF – High-Tech Gründerfonds 
    Der HTGF ist einer der führenden und aktivsten Frühphaseninvestoren in Deutschland und Europa, der Startups in den Bereichen Deep Tech, Industrial Tech, Climate Tech, Digital Tech, Life Sciences und Chemie finanziert. Mit seinem erfahrenen Investmentteam unterstützt der HTGF Startups in allen Phasen ihrer Entwicklung hin zu internationalen Marktführern. Der HTGF investiert in der Pre-Seed- und Seed-Phase und kann sich in weiteren Finanzierungsrunden signifikant beteiligen. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat er rund 800 Startups finanziert und 200 erfolgreiche Exits realisiert. Der HTGF hat über 2 Mrd. Euro Fondsvolumen. 
    Zu den Fondsinvestoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Capital sowie 45 Unternehmen und Family Offices. Weitere Informationen unter HTGF.de oder auf LinkedIn

    Über Norrsken Evolve 
    Norrsken Evolve ist ein Pre-Seed-Fonds, der Kapital, erstklassige in-person Sprints und ein starkes Netzwerk bereitstellt, um Gründerteams zu unterstützen, die Europas Zukunft mitgestalten. 
    Der Fonds investiert in Teams und Visionäre, die neu definieren, wie wir Energie erzeugen, industrielle Produktion aufbauen, Güter transportieren, Gebäude errichten, Lebensmittel herstellen, Kranke behandeln, Informationen schützen, demokratische Strukturen sichern und Gesellschaften vor den Folgen der Klimakrise schützen. 
    Europa steht an einem entscheidenden Wendepunkt. Angesichts wachsender geopolitischer und ökologischer Risiken müssen sich Volkswirtschaften, Industrien und Lebensweisen weiterentwickeln. Die Unternehmen im Norrsken-Evolve-Portfolio sollen diese Entwicklung anführen. 
    Norrsken Evolve ist Teil von Norrsken, einem der größten Impact-Ökosysteme Europas, gegründet von Klarna-Mitgründer Niklas Adalberth, mit Standorten in Stockholm, Barcelona, Brüssel und Kigali. Der aktuelle Fonds Norrsken Evolve hat ein Volumen von 57 Mio. Euro und wird von Institutionen wie EIF, Saminvest und Smartcap getragen. 

  • SereneDB sichert sich 2,1 Millionen US-Dollar Pre-Seed-Finanzierung, um den Status quo im Bereich Suche und Analytics zu überwinden

    SereneDB sichert sich 2,1 Millionen US-Dollar Pre-Seed-Finanzierung, um den Status quo im Bereich Suche und Analytics zu überwinden

    SereneDB sichert sich 2,1 Millionen US-Dollar Pre-Seed-Finanzierung, um den Status quo im Bereich Suche und Analytics zu überwinden

    Gründer von SereneDB (Bild: SereneDB)
    • Das in Berlin ansässige Datenbank-Startup SereneDB hat in einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde 2,1 Millionen Dollar von den Risikokapitalfonds Entourage und High-Tech Gründerfonds (HTGF) eingesammelt.
    • Das Unternehmen stellt den Status quo im Bereich Analytics in Frage, indem es eine Echtzeit-Such- und OLAP-Datenbank entwickelt, die moderne Analyse- und KI-Anwendungen unterstützt.
    • SereneDB hat sich einem Open-Source-Entwicklungsansatz verschrieben. Diese Investition wird es dem Unternehmen ermöglichen, einen neuen Industriestandard zu setzen und Datenbegeisterten und Unternehmen ein schnelleres, tieferes und in Echtzeit erfolgendes Datenverständnis zu ermöglichen.

    Das Datenbank-Startup SereneDB hat seine Pre-Seed-Finanzierungsrunde abgeschlossen und 2,1 Millionen US-Dollar eingesammelt. Die Runde wurde von den Risikokapitalfonds Entourage und High-Tech Gründerfonds (HTGF) angeführt.

    Das Team nutzt sein Know-how aus der Entwicklung der weltweit schnellsten C++-Suchbibliothek für Unternehmen, um die Engine für Datenanwendungen der nächsten Generation zu entwickeln. Das Unternehmen wird die Investition nutzen, um seine Kernaufgabe zu verfolgen: den Aufbau einer dedizierten Datenbank für Echtzeit-Suche und -Analyse, die die aktuellen Industriestandards neu definiert.

    Die meisten Such- und Analysetools wurden entwickelt, um einzelne, statische Elemente zu finden, und nicht, um sich schnell ändernde, komplexe Daten zu analysieren. Sie haben Schwierigkeiten mit Aktualisierungen und Löschungen in Echtzeit und zwingen Teams dazu, Suchvorgänge, Caches und Dashboards miteinander zu verknüpfen. Das Ergebnis sind langsame Antworten, instabile Pipelines und veraltete Erkenntnisse.

    SereneDB vereint Live-Daten und tiefgehende Analysen in einem System. Es verbindet eine leistungsstarke und vielseitige Suchmaschine mit moderner OLAP-Ausführung unter dem Standard-PostgreSQL-Dach, verarbeitet Echtzeit-Eingaben mit korrekten Aktualisierungen und Löschungen und liefert komplexe Ergebnisse in Millisekunden. Während Menschen und KI-Agenten bessere Fragen zu den aktuellsten Daten stellen können, reduzieren Unternehmen den Werkzeug-, Kosten- und Betriebsaufwand durch den Einsatz einfacher und standardisierter SQL-Tools und APIs.

    Diese Finanzierung fördert das Engagement von SereneDB für die Open-Source-Entwicklung und gibt der Daten-Community eine Stimme bei der Gestaltung der Technologie, während sie gleichzeitig fair von deren Fortschritten profitiert. Durch die Ermöglichung vertrauenswürdiger Echtzeit-Einblicke zu jedem Zeitpunkt des Datenlebenszyklus will SereneDB einen neuen praktischen Standard für moderne Analysen setzen.

    Andrey Abramov, Mitbegründer von SereneDB, sagt: „Wir haben uns von einem persönlichen Projekt im Jahr 2014 zu dem außergewöhnlichen Team entwickelt, das wir heute sind. Unser gemeinsames Ziel war es schon immer, echte Echtzeit-Analysen zu verwirklichen. Die Partnerschaft mit Entourage und HTGF gibt uns die Ressourcen, um dieses Ziel zu erreichen, und wir schätzen ihr Vertrauen, während wir unsere Mission erfüllen.“

    Pieterjan Bouten, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von Entourage, sagt: „Das Team von SereneDB hat Jahre damit verbracht, sich mit der Informationsgewinnung zu beschäftigen, einem Bereich, in dem Durchbrüche selten sind. Sie haben sich ihre Position mit einer Kernsuchtechnologie erarbeitet, die sich mit einer wichtigen, oft übersehenen Technologieebene befasst. Die Erschließung dieser Datenbasis ebnet den Weg für eine Welle neuer Anwendungen. SereneDB baut diese Infrastruktur auf und hat den Mut, sie auch zu Ende zu bringen.“

    Hendryk Hosemann, Senior Investment Manager bei HTGF, sagt: „Da KI für jedes Softwareprodukt immer wichtiger wird, müssen Entwicklerteams in der Lage sein, Live-Daten in Echtzeit und in großem Umfang abzufragen, zu analysieren und zu verstehen. SereneDB definiert die KI-Speicherinfrastruktur neu, indem es Such- und Analysefunktionen über PostgreSQL für alle zugänglich macht. Es ist unglaublich selten, ein Team zu finden, das sowohl fähig als auch mutig genug ist, in dieser Tiefe zu arbeiten, und wir sind stolz darauf, sie dabei zu unterstützen, die Möglichkeiten moderner Datenbanken neu zu definieren.“


    Über SereneDB
    SereneDB ist ein deutsches Unternehmen, das 2025 von Alexander Malandin, Andrey Abramov und Valery Mironov gegründet wurde. SereneDB entwickelt eine quelloffene, verteilte Echtzeit-Suchdatenbank, die Such- und Analyseprozesse zusammenführt, um eine schnelle Leistung zu erzielen und Datenduplikate zu vermeiden. Die Mission von SereneDB ist es, eine benutzerfreundliche, einheitliche Such- und Analyselösung anzubieten, die die Art und Weise verändert, wie Anwendungen ihre Daten speichern und abrufen.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.serenedb.com, im GitHub-Repository oder folgen Sie SereneDB auf LinkedIn.

    Medienkontakt
    Alexander Malandin CEO, SereneDB
    T.: +49 152 – 28355 – 280
    m@serenedb.com

    Über Entourage
    Entourage ist ein Frühphasen-Investmentfonds, der von Pieterjan Bouten (Mitbegründer von Showpad) gegründet wurde. Er widmet sich dem Aufbau und der Finanzierung der nächsten Generation von B2B-SaaS-Unternehmen, die das Wachstum von Unternehmen und die digitale Transformation vorantreiben.

    Zu seinem Portfolio gehören Aikido (Cybersicherheit), Lexroom (Legal Tech) und Conveo (Marktforschung).

    Entourage wird von einem Netzwerk äußerst erfolgreicher (Unicorn-)SaaS-Gründer unterstützt, darunter Jason Lemkin (SaaStr), Stijn Christiaens (Collibra), Matthias Geeroms (Lighthouse), Jan Hollez (Deliverect) …

    Medienkontakt
    Entourage VC
    Evert Beeckman, Mitbegründer und Partner bei Entourage
    T.: +32 473 66 46 41
    evert@entourage.io

    Über HTGF – High-Tech Gründerfonds
    Der HTGF ist einer der führenden und aktivsten Frühphaseninvestoren in Deutschland und Europa, der Startups in den Bereichen Deep Tech, Industrial Tech, Climate Tech, Digital Tech, Life Sciences und Chemie finanziert. Mit seinem erfahrenen Investmentteam unterstützt der HTGF Startups in allen Phasen ihrer Entwicklung hin zu internationalen Marktführern. Der HTGF investiert in der Pre-Seed- und Seed-Phase und kann sich in weiteren Finanzierungsrunden signifikant beteiligen. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat er rund 800 Startups finanziert und 200 erfolgreiche Exits realisiert. Der HTGF hat über 2 Mrd. Euro Fondsvolumen.

    Zu den Fondsinvestoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Capital sowie 45 Unternehmen und Family Offices. Weitere Informationen unter HTGF.de oder auf LinkedIn.

    Medienkontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Tobias Jacob, Senior Marketing & Communications Manager
    T.: +49 228 – 82300 – 121
    t.jacob@htgf.de

  • AILOS Robotics sichert 3,5 Mio. € Seed-Finanzierung, um Europas führender Getriebehersteller für moderne, menschenzentrierte Robotik zu werden 

    AILOS Robotics sichert 3,5 Mio. € Seed-Finanzierung, um Europas führender Getriebehersteller für moderne, menschenzentrierte Robotik zu werden 

    AILOS Robotics sichert 3,5 Mio. € Seed-Finanzierung, um Europas führender Getriebehersteller für moderne, menschenzentrierte Robotik zu werden 

    • AILOS Robotics erhält 3,5 Mio. €, um leichtere, sicherere und energieeffizientere Antriebstechnik für die nächste Generation von Robotern zu entwickeln. 
    • Spin-off der VUB BruBotics, unterstützt von QBIC, HTGF, Wallonie Entreprendre und finance&invest.brussels – vereint belgische und deutsche Deep-Tech-Investoren. 
    • Finanzierung ermöglicht die Industrialisierung und Pilotprojekte rund um das patentierte R2poweR-Getriebe für Humanoide, Cobots, Exoskelette und Prothesen. 

    AILOS Robotics hat 3,5 Mio. € in einer Finanzierungsrunde eingesammelt, um eine neue Klasse von Robotergetrieben zur industriellen Reife zu bringen. Die Technologie verbindet die Agilität quasi-direkter Antriebe mit einer deutlich höheren Drehmomentdichte. Dadurch werden Roboter leichter, sicherer, kostengünstiger und energieeffizienter. 

    Angeführt wird die Runde von QBIC und dem High-Tech Gründerfonds (HTGF), mit Beteiligung von Wallonie Entreprendre und finance&invest.brussels. Die Finanzierung unterstreicht Europas Ambition, eine lokale und strategische Komponentenfertigung für die schnell wachsenden Märkte der humanoiden und kollaborativen Robotik aufzubauen. 

    Gründer von AILOS (Bild: AILOS)

    „Moderne Roboter erfordern eine neue Kategorie von Antrieben“, sagt Pablo López García, CEO und Mitgründer von AILOS Robotics. „Wir kombinieren die Rückfahrbarkeitquasi-direkter Antriebe mit der hohen Drehmomentdichte fortschrittlicher Getriebetechnologien – und überwinden damit eine der zentralen Hürden für agile, leichte und sichere Roboter, die Seite an Seite mit Menschen arbeiten können.“ 

    AILOS ist ein Spin-off der Vrije Universiteit Brussel (VUB) und ihres Forschungszentrums BruBotics. Nach mehr als zehn Jahren Forschung, unterstützt durch VLAIO (Flandern) und Innoviris (Brüssel), hat das Unternehmen sein MVP, das R2poweR-Getriebe, entwickelt und validiert. 

    Die R2poweR-Architektur bietet unter anderem: 

    • gleichmäßige Interaktion, optimiert für sichere Mensch-Roboter-Kollaboration (geringes Rückdrehmoment) 
    • Extreme Drehmomentdichte für hochbelastete Gelenke 
    • Reduziertes Gewicht, geringeren Energiebedarf und niedrigere Geräuschentwicklung 
    • Kosteneffiziente Industrialisierung und hohe Skalierbarkeit 
    • Ideal geeignet für die Serienfertigung in der Robotik 
    AILOS Technologie (Bild: AILOS)

    AILOS vollzieht nun den Schritt vom Labor in die Produktion und sucht gezielt: 

    • Roboterhersteller für erste Pilotprojekte 
    • Industriepartner für die gemeinsame Fertigung und den Aufbau skalierbarer Lieferketten 
    • Investoren, die Europas Führungsrolle in strategischen Automatisierungstechnologien stärken möchten 

    „AILOS adressiert einen der größten Engpässe in der humanoiden und kollaborativen Robotik“, sagt Cédric Van Nevel, Partner bei QBIC. „Europa braucht starke Hardware-Hersteller – und dieses Team bringt Technologie, IP und eine klare industrielle Vision mit, um zu liefern. Wir freuen uns, die Gründer dabei zu unterstützen, jahrelange akademische Forschung erfolgreich in den Markt zu überführen.“ 

    Anne Umbach, Investment Managerin beim HTGF, ergänzt: 
    „AILOS hat das Potenzial, ein neuer europäischer Tech-Champion zu werden – trotz der Herausforderung, als Komponentenanbieter in eine etablierte Wertschöpfungskette einzutreten. Die Hardware-Innovation ermöglicht eine einzigartige Kombination mechanischer Parameter und adressiert zentrale Herausforderungen für Roboterhersteller in den Zukunftsmärkten kollaborativer und humanoider Robotik. Wir investieren in starke IP sowie ein diverses, ambitioniertes Team mit klarer technologischer Vision.“ 


    Über AILOS Robotics 
    AILOS Robotics entwickelt die nächste Generation robotischer Antriebe durch sein patentiertes R2poweR-Getriebe – eine Kombination aus quasi-direkter Dynamik und branchenführender Drehmomentdichte. Entstanden aus dem VUB-Forschungszentrum BruBotics und unterstützt durch europäische Innovationsprogramme, liefert AILOS die Schlüsselkomponente für sichere, leichte, nachhaltige und erschwingliche Roboter. 

    Website: www.ailos-robotics.com  
    Pressekontakt: pablo@ailos-robotics.com  

    Dieses Vorhaben profitiert von der Unterstützung der Europäischen Union im Rahmen des InvestEU-Fonds. 

    Über QBIC 
    QBIC ist ein sektoragnostischer Venture-Capital-Fonds für Seed- und Early-Stage-Investitionen mit dem Fokus, technologische Durchbrüche in nachhaltige Geschäftslösungen zu überführen. Ziel des Fonds ist es, junge innovative Unternehmen zu unterstützen, die Forschungsergebnisse der QBIC-Wissenspartner erfolgreich kommerzialisieren. QBIC beteiligt sich in der Regel an der ersten externen Finanzierungsrunde eines Unternehmens und begleitet dieses auch in den weiteren Wachstumsphasen aktiv als Investor. Über drei Fonds hinweg verwaltet QBIC ein Vermögen von rund 200 Mio. €. Weitere Informationen unter www.qbic.be

    Über den HTGF – High-Tech Gründerfonds  
    Der HTGF ist einer der führenden und aktivsten Frühphaseninvestoren in Deutschland und Europa, der Startups in den Bereichen Deep Tech, Industrial Tech, Climate Tech, Digital Tech, Life Sciences und Chemie finanziert. Mit seinem erfahrenen Investmentteam unterstützt der  HTGF Startups in allen Phasen ihrer Entwicklung hin zu internationalen Marktführern. Der HTGF investiert in der  Pre-Seed- und Seed-Phase und kann sich in weiteren Finanzierungsrunden signifikant beteiligen. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat er  rund  800 Startups finanziert und  200  erfolgreiche Exits realisiert. Der HTGF hat über 2 Mrd. Euro Fondsvolumen.  

    Zu den  Fondsinvestoren  der Public-Private-Partnership zählen das  Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Capital sowie 45 Unternehmen  und Family Offices.  Weitere Informationen unter  HTGF.de  oder auf  LinkedIn. 

    Über finance&invest.brussels 
    finance&invest.brussels ist eine öffentlich-private Beteiligungsgesellschaft der Region Brüssel-Hauptstadt, die die Gründung und das Wachstum von Unternehmen in der Hauptstadtregion unterstützt. Sie greift zu strategischen Zeitpunkten in der Unternehmensentwicklung ein, indem sie die Finanzierungskette für Kleinstunternehmen, Selbständige, Spin-offs, Start-ups, Scale-ups und KMU durch Darlehen, Beteiligungen und Garantien ergänzt. Die Aktionärsstruktur vereint die Region Brüssel-Hauptstadt, führende Finanzinstitute und große Brüsseler Unternehmen und verbindet so eine starke öffentliche Verankerung mit solider privater Unterstützung. Ziel ist es, die Brüsseler Wirtschaft zu stärken, Beschäftigung zu fördern und den Übergang zu nachhaltigeren und inklusiveren Wirtschaftsmodellen zu unterstützen. 

    Über die Vrije Universiteit Brussel (VUB) 
    Die Vrije Universiteit Brussel (VUB) ist eine international ausgerichtete Universität im Herzen Europas. Mit exzellenter Forschung und Lehre in einem persönlich geprägten Umfeld leistet die VUB einen aktiven Beitrag zu einer besseren Gesellschaft. Die Universität versteht ihre wissenschaftliche und gesellschaftliche Verantwortung als zentrale Aufgabe und handelt dabei konsequent nach den Prinzipien der freien Forschung. 

    Mit der Plattform „De Wereld Heeft Je Nodig – The World Needs You“ bündelt die VUB Ideen, Initiativen und Projekte rund um sechs zentrale Werte: People, Peace, Prosperity, Planet, Partnership und Poincaré. Letzterer verweist auf den französischen Philosophen Henri Poincaré, der das Leitmotiv der Universität prägte: Denken soll sich nichts anderem als den Fakten selbst unterwerfen. Als „urban engaged university“ ist die VUB stark in Brüssel und Europa verankert. 
    Weitere Informationen unter www.vub.be/dewereldheeftjenodig

  • Marble Imaging erhält 5,3 Mio. Euro in überzeichneter Seed-Runde und treibt Europas Zugang zu hochauflösenden Erdbeobachtungs-daten voran 

    Marble Imaging erhält 5,3 Mio. Euro in überzeichneter Seed-Runde und treibt Europas Zugang zu hochauflösenden Erdbeobachtungs-daten voran 

    Marble Imaging erhält 5,3 Mio. Euro in überzeichneter Seed-Runde und treibt Europas Zugang zu hochauflösenden Erdbeobachtungsdaten voran 

    Das Management-Team von Marble Imaging: Robert Hook, Dr. Raul Scarlat, Dr. Gopika Suresh und Alexander Epp (Foto: Marble Imaging)
    • Angeführt vom High-Tech Gründerfonds (HTGF) hat Marble seine überzeichnete Seed-Finanzierungsrunde über 5,3 Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen. 
    • Die Finanzierung ermöglicht den Ausbau der operativen Strukturen und treibt die Produkt- und Technologieentwicklung für die geplante Satellitenkonstellation voran. Der erste Marble-Satellit soll 2026 starten. 
    • Damit erreicht das im August 2023 gegründete Unternehmen einen weiteren Meilenstein – nach mehr als 10 Millionen Euro an non-dilutive Funding und dem ersten Ankervertrag mit der ESA im Wert von 3 Millionen Euro. 

    „Marble Imaging schließt eine entscheidende Lücke Europas im Bereich der sehr hochauflösenden Erdbeobachtung, und ich sehe kein anderes Unternehmen, das dies schneller angeht als Marble. Der Bedarf an unabhängigen, schnell verfügbaren, sehr hochauflösenden optischen Daten wird in den kommenden Jahren weiter steigen. Ich freue mich, die Gründer dabei zu unterstützen, einen europäischen Tech-Champion für den globalen Markt aufzubauen“, sagt Koen Geurts, Senior Investment Manager beim HTGF

    Der HTGF gehört zu den führenden und aktivsten Frühphaseninvestoren in Deutschland und Europa. Zu den Fondsinvestoren zählen zahlreiche Unternehmen und Family Offices sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und die KfW Capital. 

    Marble hat zudem eine starke Gruppe weiterer Investoren gewonnen, die die Mission teilt. Dazu gehören BAB Beteiligungs- und Managementgesellschaft Bremen, Lightfield Equity, Oslo Venture Company, nwk | nwu Beteiligungsgesellschaften der Sparkasse Bremen, Sentris Capital, Auxxo Female Catalyst Fund und SpaceFounders. 

    Die Investition ermöglicht Marble, das Entwicklungsteam deutlich auszubauen und die Fertigstellung seiner Intelligence-, Maritime- und Befahrbarkeits-Tools voranzutreiben – Lösungen, die bereits erste Kunden bedienen und nun für den breiten kommerziellen Rollout vorbereitet werden. Zudem unterstützt die Investition den Aufbau der End-to-End-Datenverarbeitungskette sowie des Kundenportals, um eine nahtlose Nutzererfahrung sicherzustellen. 

    Die Finanzierung versetzt Marble in die Lage, die schnell wachsende Pipeline an Datenkunden zu bedienen und zum Start des ersten Satelliten vollständig kommerziell einsatzbereit zu sein. Darüber hinaus wird sie den Ausbau der operativen Expertise und die Einrichtung eines dedizierten Operationszentrums für die geplante Satellitenkonstellation ermöglichen. 

    „Wir freuen uns sehr, ein starkes europäisches Investorenkonsortium an Bord zu haben, das das Wachstum unserer Dual-Use-Erdbeobachtungslösungen vorantreibt“, sagt Robert Hook, CEO und Mitgründer von Marble. „Mit dieser Finanzierungsrunde können wir unsere Fähigkeiten deutlich ausbauen, um der rasant steigenden Nachfrage gerecht zu werden.“ 

    Der erste Marble-Satellit, der sehr hochauflösende multispektrale Daten liefern wird, soll im vierten Quartal 2026 starten. Bis Ende 2028 plant Marble Imaging, die eigene Konstellation schrittweise auf bis zu 20 Satelliten auszubauen. 

    Rendering des MarbleSat1 „Morgana“ vom Marble-Partner Reflex Aerospace 

    Die Nachfrage nach starken und innovativen souveränen Lösungen aus Europa zieht sich inzwischen durch nahezu alle großen Institutionen. Besonders deutlich wird dies in den Bereichen Sicherheit und Climate Tech, wo der Bedarf an schnell verfügbaren, sehr hochauflösenden Erdbeobachtungsdaten und fortschrittlichen KI-gestützten Analysen immer größer wird. 

    Marble Imagings Tool zur Erkennung und Überwachung von Aktivitäten, hier eingesetzt zur Schiffsdetektion in einem Sentinel-2-Bild 

    Das Unternehmen, angeführt von den Mitgründern Robert Hook, Dr. Gopika Suresh und Alexander Epp, hat mit dem erfolgreichen Abschluss der Finanzierungsrunde einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht. Marble konnte dabei nicht nur namhafte Business Angels und institutionelle Investoren gewinnen, sondern auch großes Interesse führender Venture-Capital-Gesellschaften wecken. 

    Bereits zuvor hatte das Team für Aufmerksamkeit gesorgt, indem es mehr als 10 Millionen Euro an non-dilutive Funding für die Entwicklung und den Start des ersten Satelliten sicherte – unter anderem durch den DLR Kleinsatelliten Nutzlastwettbewerb und ESA InCubed. Zudem unterstrich das Marble die starke Nachfrage nach hochwertigen europäischen Daten und Analysen mit seinem ersten Ankervertrag im Wert von 3 Millionen Euro im Rahmen des ESA-Programms „Copernicus Contributing Missions“. 

    Da die Runde überzeichnet war, konnten nicht alle Investoren teilnehmen. Um den Ausbau der Konstellation zu beschleunigen, bereitet Marble nun eine Series-A-Finanzierung vor – eine neue Gelegenheit, Teil der wachsenden Erfolgsgeschichte des Unternehmens zu werden. 


    Über Marble Imaging 
    Marble Imaging ist ein Erdbeobachtungsunternehmen aus Bremen, das im August 2023 gegründet wurde und eine Konstellation von sehr hochauflösenden Satelliten betreiben wird. Mit etwa 20 Satelliten bis Ende 2028 sollen diese bis zu stündlich EO-Daten und Analysen zeitnah und in hoher Qualität bereitstellen. Besonders in den Bereichen Sicherheit, Krisen- und Katastrophen-management, Klimaschutz, Infrastruktur und Mobilität gewinnen diese Informationen zunehmend an Bedeutung. Marble bietet bereits jetzt KI-gestützte Objekterkennung, Gelände- und Befahrbarkeitsbewertungen sowie Analysen im Bereich Küstenschutz an. 

    Pressekontakt
    Alexander Epp
    alex@marble-imaging.de 

    Weitere Informationen: https://www.marble-imaging.de 

    Über den HTGF – High-Tech Gründerfonds 
    Der HTGF ist einer der führenden und aktivsten Frühphaseninvestoren in Deutschland und Europa, der Startups in den Bereichen Deep Tech, Industrial Tech, Climate Tech, Digital Tech, Life Sciences und Chemie finanziert. Mit seinem erfahrenen Investmentteam unterstützt der HTGF Startups in allen Phasen ihrer Entwicklung hin zu internationalen Marktführern. Der HTGF investiert in der Pre-Seed- und Seed-Phase und kann sich in weiteren Finanzierungsrunden signifikant beteiligen. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat er rund 800 Startups finanziert und 200 erfolgreiche Exits realisiert. Der HTGF hat über 2 Mrd. Euro Fondsvolumen. Zu den Fondsinvestoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Capital sowie 45 Unternehmen und Family Offices. 

    Weitere Informationen: HTGF.de oder auf LinkedIn

    Über BAB Beteiligungs- und Managementgesellschaft Bremen mbH (BBM) 
    Zur Förderung der Innovationskraft der bremischen Wirtschaft hat die Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation den „EFRE Beteiligungsfond Bremen II“ eingerichtet und die BAB Beteiligungs-und Managementgesellschaft Bremen mbH (BBM) mit der Verwaltung beauftragt. Die Förderung wird in Form von offenen Beteiligungen sowie ergänzenden Nachrangdarlehen gewährt. In diesen sind bis zu 40% Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE-Mittel) enthalten. Die BBM ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Bremer Aufbau-Bank GmbH (BAB). BAB – Die Förderbank für Bremen und Bremerhaven – ihrerseits unterstützt das Land Bremen in der Landesentwicklungs-, Struktur- und Wirtschaftspolitik und begleitet Unternehmen in allen Phasen der Entwicklung. In Partnerschaft mit den örtlichen Banken und Sparkassen hat die BAB alle wirtschaftlichen Aktivitäten im Fokus, die im Interesse des Bundeslandes Bremen liegen. 

    Weitere Informationen: www.bab-bremen.de 

    Über Lightfield Equity GmbH & Co. KG 
    Lightfield Equity GmbH & Co. KG ist ein unternehmerisch geführtes Family Office, das sein eigenes Kapital in innovative Startups investiert. Lightfield unterstützt ambitionierte Gründerinnen und Gründer mit Kapital und aktiver Begleitung, um starke Technologien und Geschäftsmodelle in widerstandsfähige, skalierbare Unternehmen zu verwandeln. Mit einem klaren, disziplinierten Investmentansatz und einem langfristigen Blick legt Lightfield den Fokus auf echte Wertschöpfung. 

    Über Oslo Venture Company 
    Oslo Venture Company arbeitet mit ambitionierten Gründern zusammen, um Start-ups in der Frühphase aufzubauen und zu unterstützen, wobei praktische strategische Unterstützung mit Zugang zu Kapital kombiniert wird. Wir sind im Herzen Unternehmer, und unser Team bringt Erfahrung in den Bereichen Strategie, Design und Technologie mit, um Gründern vom ersten Tag an zu helfen, den Wert ihres Unternehmens zu steigern. Durch unser kuratiertes Netzwerk von Angel-Investoren ermöglichen wir auch Investitionen in vielversprechende Start-ups, was unser Engagement für die Unterstützung von Teams und Technologien widerspiegelt, die Branchen vorantreiben. 

    Für mehr Informationen: https://osloventurecompany.com 

    Über nwk | nwu Beteiligungsgesellschaften der Sparkasse Bremen 
    nwk | nwu sind zwei Beteiligungsgesellschaften, die zu 100% zur Sparkasse Bremen Gruppe gehören. Ohne Branchenschwerpunkt seit 25 Jahren gehen wir Minderheitsbeteiligungen im Norddeutschenraum aber auch bundesweit ein. Derzeit besteht das Portfolio der nwk | nwu aus 26 Beteiligungsunternehmen. Ohne strategische Interessen vergeben wir echtes Eigenkapital ohne zeitliche Befristung als auch mezzanines Kapital oder eine Mischform an mittelständische Kunden. 

    Für mehr Informationen: https://www.nwk-nwu.de/ 

    Über Sentris Capital 
    Sentris Capital ist eine Investmentgesellschaft, die sich auf single- und dual-use-Technologien in den Bereichen Resilienz, Verteidigung und Luft- und Raumfahrt konzentriert. Mit einem gemeinsamen Portfolio von mehr als 20 Investitionen suchen und bewerten wir aktiv VC- und PE-Möglichkeiten in diesen Sektoren auf paneuropäischer Ebene. 

    Für mehr Informationen: https://www.sentriscapital.com/ 

    Über Auxxo Female Catalyst Fund 
    Der Auxxo Female Catalyst Fund ist Deutschlands erster Gender-Lens Venture Capital Fonds. Auxxo wurde mit dem Ziel gegründet, ein Portfolio der stärksten Gründerinnen Europas aufzubauen und damit die Geschlechterparität in der Venture-Capital- und Start-up-Szene zu beschleunigen. Als Co-Investmentfonds konzentriert sich Auxxo auf europäische Unternehmen in der Pre-Seed- und Seed-Phase mit mindestens einer Gründerin und verwaltet ein Vermögen von 45 Millionen Euro mit bislang 35 Investments. Neben der Förderung von Diversität unterstützt Auxxo seine Portfoliounternehmen durch ein starkes Netzwerk, Sichtbarkeit, Zugang zu Folgeinvestor:innen und einen besonderen Fokus auf die Gesundheit und Resilienz von Gründer:innen. Dabei verbindet Auxxo Alpha und Impact, um heute in die Marktführer*innen von morgen zu investieren. 

    Für mehr Informationen: https://auxxo.de/ 

    Über SpaceFounders 
    SpaceFounders ist ein Accelerator – eine Partnerschaft zwischen der französischen Weltraumagentur (CNES), der italienischen Weltraumagentur (ASI) und der Universität der Bundeswehr München. SpaceFounders ist auch eine Plattform, um Pioniere aus dem privaten und öffentlichen Sektor zusammenzubringen, die die Zukunft der Raumfahrt gestalten. Als Investitionsvehikel ist SpaceFounders der Venture-Arm der französischen Weltraumagentur (CNES). 

    Für mehr Informationen: https://spacefounders.eu/ 

  • HTGF soll DTCF integrieren

    HTGF soll DTCF integrieren

    Bundesregierung plant die Bündelung und Stärkung der Finanzierung von Technologie Start-ups und Scale-ups: HTGF soll DTCF integrieren. Deep Tech bleibt wichtiger Fokus der deutschen VC-Förderung

    • HTGF und DTCF planen die Bündelung ihrer Kräfte zu einer gemeinsamen öffentlich-privaten Investment-Plattform für wachstumsstarke Technologie-Startups. 
    • Ziel ist eine durchgängige Finanzierungsarchitektur für Innovationen aus Schlüsseltechnologien – von der Gründung bis zur Skalierung – mit komplementären Expertenteams und stärkerer Kapitalbasis. 
    • Die langfristige Unterstützung disruptiver Technologien aus dem Deep Tech Segment bis zu ihrer Skalierung bleibt ein wichtiger Fokus des DTCF als zentrales Modul des Zukunftsfonds. 

    Der  DeepTech  & Climate Fonds (DTCF)  soll zukünftig  unter dem Dach des  High-Tech Gründerfonds (HTGF)  fortgeführt werden. Die Finanzierung  junger  technologieorientierter Unternehmen wie auch der Zugang zu Eigenkapital für  Innovationen aus  Schlüsseltechnologien sollen zukünftig strategisch in einer gemeinsamen öffentlich-privaten Venture Capital (VC-) Plattform gebündelt werden. 

    Im Zuge dieser Erweiterung soll der HTGF ab 1. Februar 2026 das Management des DTCF fortführen. Die konkrete Ausgestaltung der Fortführung ist derzeit Gegenstand von Gesprächen zwischen den beteiligten Parteien.  

    Zudem beauftragte die Bundesregierung den HTGF, eine fünfte Generation des erfolgreichen öffentlich-privaten HTGF-Seedfonds aufzusetzen, der Mitte 2027 – also unmittelbar im Anschluss an die Investitionsperiode des derzeitigen Seedfonds HTGF IV – an den Start gehen soll.   

    Dr. Achim Plum, Geschäftsführer des HTGF:  „Mit der Vision einer gemeinsamen Investment-Plattform schaffen wir die  öffentlich-private VC-Plattform, die Deutschland und Europa jetzt brauchen: eine durchgängige Innovationsfinanzierung – von der  technologischen Idee bis zum Marktführer. Bei Unternehmen wie  beispielsweise FMC oder Proxima Fusion sind  HTGF und DTCF  bereits heute gemeinsam investiert – das zeigt, wie nahtlos sich unsere Ansätze ergänzen. Meine Co-Geschäftsführer Romy Schnelle, Sebastian Borek und ich danken der Bundesregierung für das entgegengebrachte Vertrauen, den HTGF als VC-Plattform konsequent weiterzuentwickeln.“ 

    Dr. Elisabeth Schrey, Geschäftsführerin des  DTCF: „Der DTCF hat sich in den letzten 3 Jahren im Markt etabliert und ein Portfolio aus aktuell 19 beeindruckenden Unternehmen aufgebaut. Mit großen Investmentsyndikaten wie bei The Exploration Company oder Cylib wurde in der frühen Wachstumsphase den Tech-Firmen mehr Zeit zur Entwicklung und Skalierung gegeben.”

    Tobias Faupel, Geschäftsführer des DTCF, ergänzt: „Der DTCF arbeitet seit Beginn eng mit dem HTGF zusammen. Die erfolgreiche Zusammenarbeit nach der Integration wird mit unverändert hohem Engagement fürs Portfolio und dem DTCF-Investmentbereich fortgesetzt.“ 

    Mit diesem Schritt soll die Innovations- und Technologiefinanzierung in Deutschland strategisch neu aufgestellt werden: Durch die angestrebte Integration des DTCF in den HTGF entsteht eine durchgängige Finanzierungsarchitektur – von der Gründung bis zum Exit. Zugleich investieren die bestehenden Fonds weiterhin in zentrale Zukunftsfelder – von Energie- und Quantentechnologien über Halbleiter, Biotech und industrielle Transformation bis hin zu Künstlicher Intelligenz, Software und neuen Werkstoffen. Die bestehende Kooperation zwischen HTGF und DTCF kann so vertieft und gestärkt werden, um auch die zentrale Unterstützung des Deep Tech Segments weiterzuentwickeln. 

    „Eine der zentralen Fragen  unserer Zeit lautet: Woher kommt unser Wohlstand von morgen?  Ein Schlüssel liegt in der Innovationskraft.  Der DTCF hat in kürzester Zeit gezeigt, wie gezielte Wachstumsfinanzierung Innovation und Technologie in Deutschland voranbringt, und wie essentiell dabei die Zusammenarbeit von Staat und privaten Investoren ist. Die Etablierung einer VC-Plattform als neue gemeinsame Investmentstruktur unter dem starken Namen des HTGF ist ein wichtiges nächstes Kapitel. Die Geschäftsführung des DTCF hat ein vielfältiges Portfolio an Technologieunternehmen aufgebaut, ein starkes Investment-Team zusammengestellt und wichtige Industrieverbindungen geknüpft“, sagt  Dr. Janina Jänsch, Abteilungsleiterin  im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE).

    Über den HTGF – High-Tech Gründerfonds 

    Der HTGF ist Deutschlands aktivster Frühphaseninvestor und ein Vorzeigemodell für öffentlich-private Partnerschaften. Der HTGF investiert in die ambitioniertesten Teams und wegweisende Technologien, um die Marktführer von morgen zu entwickeln. So sichert er als Venture-Capital-Plattform die Zukunftsfähigkeit von Deutschland und Europa. Seit seiner Gründung 2005 hat der Fonds in über 800 technologieorientierte Start-ups investiert und über 8 Mrd. € an privatem Kapital mobilisiert. Mit einem Team aus Technologie- und  Industrieexpert:innen  unterstützt er Start-ups in den Bereichen Industrial Tech, Climate Tech, Life Sciences & Chemie sowie Digital Tech. Der Fonds wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und  Energie, der KfW Capital und zahlreichen privaten Unternehmen getragen. Derzeit  beläuft sich das  Gesamtvolumen  der HTGF-Fonds auf mehr als  2 Mrd. EUR.  

    Weitere Informationen unter HTGF.de oder auf LinkedIn

    Über den DeepTech & Climate Fonds (DTCF) 

    Der  DeepTech & Climate Fonds (DTCF)  finanziert wachstumsstarke DeepTech- und  ClimateTech-Unternehmen in Deutschland und Europa  mit bis zu 50 Mio. Euro pro Investment.  Als Ankerinvestor und Partner langfristig orientierter  europäischer Investor:innen bietet der DTCF Unternehmen mit langen Entwicklungszyklen  und hohem Finanzierungsbedarf  Unterstützung, um eine nachhaltige Wachstumsstrategie umzusetzen und trägt aktiv zum Ausbau des Technologie-Ökosystems bei.  Der Fonds fungiert als Brücke zwischen Investor:innen, Mittelstand und innovativen Startups in den Bereichen  Klima, Computing, Industrie und Life Sciences. Finanziert durch Mittel des Zukunftsfonds und des ERP-Sondervermögens plant der DTCF, in den kommenden Jahren 1 Milliarde Euro zu investieren, um das europäische Technologie-Ökosystem zu stärken. 
    Weitere Informationen unter www.dtcf.de 

    Über den Zukunftsfonds:  

    Der 2021 gestartete „Zukunftsfonds“ („Beteiligungsfonds für Zukunftstechnologien“) mit einem Volumen von 10 Milliarden Euro trägt über verschiedene Finanzierungsprogramme dazu bei, den Wagniskapitalmarkt und die Finanzierungsbedingungen für innovative, technologieorientierte Start-ups – insbesondere in ihrer Wachstumsphase – nachhaltig zu stärken. Durch seine Co-Investments zusammen mit privaten Anlegern mobilisiert er zusätzlich privates Kapital für Investitionen in wichtige Zukunftstechnologien. Der DTCF ist ein zentrales Modul des Zukunftsfonds. 

    Medienkontakte  
    Tobias Jacob, Senior Marketing & Communications Manager, HTGF  
    T.: +49 228 – 82300 – 121  
    t.jacob@htgf.de    

    Stephanie Stein, Head of Communications, DTCF 
    T.: +49 160 97 51 83 91 
    s.stein@dtcf.de   

  • HTGF-Portfoliounternehmen FMC erhält 100 Mio. Euro, um neue Standards bei Speicherchips zu setzen 

    HTGF-Portfoliounternehmen FMC erhält 100 Mio. Euro, um neue Standards bei Speicherchips zu setzen 

    HTGF-Portfoliounternehmen FMC erhält 100 Mio. Euro, um neue Standards bei Speicherchips zu setzen 

    Der Halbleiter-Pionier FMC hat eine der größten Finanzierungsrunden im europäischen Halbleitersektor abgeschlossen: Insgesamt rund 100 Mio. Euro fließen in die Kommerzialisierung seiner hochinnovativen Speicherchiptechnologie. Die überzeichnete Series-C-Runde umfasst 77 Mio. Euro Eigenkapital, angeführt von HV Capital und dem DeepTech & Climate Fonds (DTCF), sowie 23 Mio. Euro an öffentlichen Fördermitteln.  

    Der HTGF erkannte das Potenzial von FMC sehr früh und stieg 2017 als erster institutioneller Investor in der Seed-Phase ein und verstärkte sein Commitment bereits 2018 in der Series A-Runde – mit dem damals größten Einzelticket des Fonds. Seitdem hat der HTGF das Unternehmen eng begleitet. FMC zeigt, wie Deep-Tech-Innovationen aus Deutschland internationale Märkte erreichen und Europas technologische Souveränität stärken können. 

    Mit dem frischen Kapital wird FMC die Kommerzialisierung seiner DRAM+ und 3D-CACHE+ Speicherchips beschleunigen und seine Aktivitäten weltweit verstärken. KI-Rechenzentren werden künftig enorme Mengen an Energie verbrauchen – FMCs Chips können diesen Verbrauch deutlich senken, indem sie den Transfer optimieren und die Compute-Effizienz steigern. Die Systemeffizienz und Verarbeitungsgeschwindigkeit für energieintensive KI-Anwendungen könnten sich um mehr als 100 % verbessern. FMCs Speicherchips haben damit das Potential neuer Industriestandard im 100+ Mrd. Euro Speicherchip-Markt zu werden. 

    Speicher-Chips sind eine strategische Schlüsseltechnologie, die derzeit ausschließlich von Südkorea, USA und Taiwan dominiert wird – während China massiv aufholt. Europa hat in diesem kritischen Halbleiter-Segment bislang kein nennenswertes Angebot. Mit FMC entsteht nun im Silicon Saxony ein Player mit der Ambition, aus Europa heraus diese strategische Lücke zu schließen. 

    Team FMC Dresden (Bild: FMC)

    Thomas Rückes, CEO von FMC: „Wir entwickeln die nächste Generation von Speicherchips und Systemlösungen, die wesentlich nachhaltiger, schneller, energieeffizienter und günstiger sind als der heutige Industriestandard. Speicherchips sind der größte Flaschenhals im KI-Stack. FMCs DRAM+ und 3D-CACHE+ Technologie adressiert genau dieses Problem: Schneller und energieeffizienter als etablierte Produkte. Dass wir für unsere Ambition eine Eigenkapital-Finanzierung in dieser Größenordnung sichern konnten, unterstreicht die Bedeutung unserer Technologie.“ 

    Yann Fiebig, Partner beim HTGF: „Wir freuen uns, dass FMC mit dieser Finanzierungsrunde die Mittel gesichert hat, um seine hochinnovative Speicherchiptechnologie weltweit auf den Markt zu bringen. Als Seed-Investor haben wir das Unternehmen seit 2017 eng begleitet. FMC zeigt, wie aus deutscher Forschung ein globaler Tech-Champion entstehen kann – ein wegweisendes Beispiel für Deep-Tech-Innovationen, die die technologische Souveränität Deutschlands und Europas stärken.“ 

    Romy Schnelle, Geschäftsführerin des HTGF: „Unsere Mission ist klar: Zukunftsindustrien früh erkennen, die besten Technologien finanzieren und Wertschöpfung für Deutschland und Europa sichern. FMC ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Deep-Tech-Innovationen aus Deutschland globale Märkte erreichen können. Speicherchips sind eine Schlüsseltechnologie für die KI-Ära – ihre Entwicklung in Europa ist entscheidend, um technologische Souveränität zu sichern. Dafür braucht es starke Netzwerke, global gedachte Kooperationen und die Mobilisierung von privatem Kapital durch den Hebel von öffentlichem Kapital.“ 


    Über FMC 
    FMC ist ein führendes Halbleiter- und Speicherchipunternehmen aus Dresden, das 2016 gegründet wurde, um eine revolutionäre Technologie für Speicherchips zu entwickeln. Auf der Grundlage des Dünnschichtmaterials Hafniumoxid hat das Unternehmen mit dem DRAM+ Chip eine neue Klasse von Speicherzellen erschaffen, die nachhaltiger, schneller und günstiger ist. Mit ihrem äußerst geringen Stromverbrauch reduziert die Technologie den Energiebedarf von KI-Rechenzentren signifikant und legt damit den Grundstein für ihren Hochlauf in Europa. FMC ist heute eine Fabless Company, d. h. FMC entwickelt, designet und vermarktet seine eigenen Produkte und lässt diese von Auftragsherstellern (Chip Foundries) produzieren. Hinter FMC stehen u. a. HV Capital, der DeepTech & Climate Fonds (DTCF), Vsquared Ventures, eCAPITAL, Bosch Ventures, Air Liquide Venture Capital, M Ventures (Merck), Verve Ventures, High-Tech Gründerfonds (HTGF), das koreanische Speicherchipunternehmen SK hynix, der Halbleiterindustriemaschinen-Hersteller TEL und weitere internationale Investoren. Geführt wird das Unternehmen von CEO Thomas Rückes. Mehr Informationen finden Sie auf ferroelectric-memory.com. 

    Pressekontakt FMC  
    Torben Gosau, Kekst CNC  
    torben.gosau@kekstcnc.com  

    Über den HTGF – High-Tech Gründerfonds  
    Der HTGF ist einer der führenden und aktivsten Frühphaseninvestoren in Deutschland und Europa, der Startups in den Bereichen Deep Tech, Industrial Tech, Climate Tech, Digital Tech, Life Sciences und Chemie finanziert. Mit seinem erfahrenen Investmentteam unterstützt der HTGF Startups in allen Phasen ihrer Entwicklung hin zu internationalen Marktführern. Der HTGF investiert in der Pre-Seed- und Seed-Phase und kann sich in weiteren Finanzierungsrunden signifikant beteiligen. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat er rund 800 Startups finanziert und 200 erfolgreiche Exits realisiert. Der HTGF hat über 2 Mrd. Euro Fondsvolumen.  
    Zu den Fondsinvestoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Capital sowie 45 Unternehmen und Family Offices.  
    Weitere Informationen unter HTGF.de oder auf LinkedIn.  

    Medienkontakt  
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH  
    Tobias Jacob, Senior Marketing & Communications Manager   
    in  
    t.jacob@htgf.de    

  • dotega Pre-Seed-Finanzierung

    dotega Pre-Seed-Finanzierung

    dotega erhält Millionenfinanzierung für den Ausbau seiner PropTech-Plattform für WEG-Selbstverwaltung

    Das Stuttgarter PropTech Startup dotega sammelt 1,3 Mio. € frisches Kapital ein: Gemeinsam mit dem HTGF, einem der führenden und aktivsten Frühphaseninvestoren in Deutschland und Europas, und erfahrenen PropTech-Investoren, darunter auch die casavi Gründer, treibt das Stuttgarter Startup die digitale Transformation der Selbstverwaltung von Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) in Deutschland weiter voran.

    Mit der abgeschlossenen Pre-Seed-Finanzierungsrunde erhält dotega gezielten Rückenwind für den weiteren Ausbau seiner PropTech-Plattform für die smarte Selbstverwaltung von Wohnungseigentümergemeinschaften.

    „Diese Finanzierung ist für uns ein starkes Signal – sie bestätigt einmal mehr, dass wir ein reales Marktproblem lösen und dafür das Vertrauen führender Investoren gewinnen konnten“, sagt Niklas Mocker, Co-Founder und Geschäftsführer von dotega. „Mit der Unterstützung des HTGF und erfahrener PropTech-Investoren können wir unser Wachstum gezielt beschleunigen, unser Produkt skalieren und die Selbstverwaltung als echte Alternative zur klassischen Hausverwaltung etablieren.“ 

    Gemeinsam mit Co-Founderin Lina Albert treibt Mocker den deutschlandweiten Ausbau sowie die technologische Weiterentwicklung der Plattform konsequent voran – stets mit dem Ziel, Prozesse in der WEG-Verwaltung maximal zu automatisieren und den Verwaltungsaufwand deutlich zu reduzieren. „WEGs sollen Zugang zu erstklassiger Verwaltung erhalten – bei minimalem monatlichem Aufwand“, betont Lina Albert, Co-Founderin von dotega.

    Das dotega-Gründerteam: Niklas Mocker und Lina Albert (Foto: dotega)

    dotega denkt WEG-Verwaltung neu: digital, unabhängig, gesetzeskonform

    Verwalter lehnen ab, Eigentümer verzweifeln – kleine Wohnungseigentümergemeinschaften bleiben auf sich gestellt. Besonders WEGs mit 2 bis 20 Einheiten sind betroffen. dotega schafft, was der Markt verweigert: eine digitale Lösung für Selbstverwaltung mit Rückhalt. Über die intuitive Web-App erhalten Eigentümer Zugang zu allen zentralen Funktionen: von automatisierten Jahresabrechnungen und rechtssicheren Beschlussvorlagen bis hin zu transparenten Wirtschaftsplänen und digitalen Eigentümerversammlungen.

    Im Fokus stehen drei Prinzipien: Rechtssicherheit, Benutzerfreundlichkeit und die Unabhängigkeit von klassischen Hausverwaltungen.

    Rund 10 Millionen Wohn- und Gewerbeeinheiten in Deutschland sind in WEGs organisiert – ein riesiger, bislang digital kaum erschlossener Markt. Genau hier setzt dotega an: als erste skalierbare Plattform für die vollständige und rechtssichere Selbstverwaltung kleiner Eigentümergemeinschaften. 

    Die Lösung übernimmt alle zentralen kaufmännischen und technischen Verwaltungsaufgaben – von der Abrechnung bis zur Versammlung – und erweitert diese um technische Unterstützung bei Sanierung, Werterhalt und energetischen Maßnahmen. 

    Max Bergmann, Investment Manager beim HTGF, kommentiert: „dotega adressiert eine zentrale Herausforderung im Immobiliensektor: Kleine WEGs benötigen dringend effiziente und bezahlbare digitale Lösungen. Wir haben das ambitionierte Team früh kennengelernt und sind überzeugt von der Kombination aus technologischem Ansatz, hoher Umsetzungskraft und tiefem Marktverständnis. Damit kann dotega die Transformation in diesem bislang kaum digitalisierten Feld entscheidend vorantreiben und echten Mehrwert schaffen. Wir freuen uns, das Team als Lead-Investor auf diesem Weg zu begleiten.“


    Über dotega
    dotega ist der erste Anbieter für die vollständig digitalisierte Selbstverwaltung von Wohnungseigentümergemeinschaften. Das PropTech-Unternehmen mit Sitz in Stuttgart ermöglicht WEGs, ihre Verwaltung eigenständig, rechtssicher und effizient zu organisieren – ohne klassischen Verwalter. Mit diesem Ansatz verfolgt dotega das Ziel, insbesondere kleinen und mittelgroßen WEGs bis 20 Einheiten – die heute kaum noch einen professionellen Verwalter finden – den Zugang zu einer transparenten und rechtssicheren Verwaltungslösung zu ermöglichen. Die Plattform gilt als Antwort auf das strukturelle Marktversagen in der Verwalterbranche und bietet eine digitale, zukunftsorientierte Alternative für die klassische Immobilienverwaltung. 
    Weitere Informationen zu dotega und dem Gründerteam finden Sie unter www.dotega.de.

    Medienkontakt
    Niklas Mocker, CEO & Founder
    presse@dotega.de
    https://www.dotega.de/presse/

    Über den HTGF – High-Tech Gründerfonds 
    Der HTGF ist einer der führenden und aktivsten Frühphaseninvestoren in Deutschland und Europa, der Startups in den Bereichen Deep Tech, Industrial Tech, Climate Tech, Digital Tech, Life Sciences und Chemie finanziert. Mit seinem erfahrenen Investmentteam unterstützt der HTGF Startups in allen Phasen ihrer Entwicklung hin zu internationalen Marktführern. Der HTGF investiert in der Pre-Seed- und Seed-Phase und kann sich in weiteren Finanzierungsrunden signifikant beteiligen. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat er rund 800 Startups finanziert und 200 erfolgreiche Exits realisiert. Der HTGF hat über 2 Mrd. Euro Fondsvolumen. 
    Zu den Fondsinvestoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Capital sowie 45 Unternehmen und Family Offices. 
    Weitere Informationen unter HTGF.de oder auf LinkedIn

  • BTRY Seed-Finanzierung

    BTRY Seed-Finanzierung

    Neue Ära für Batterien: BTRY sichert sich CHF 4,6 Millionen zur Industrialisierung ultradünner Festkörperbatterien

    Das Zürcher Batterie-Startup BTRY hat in einer überzeichneten Seed-Runde CHF 4,6 Millionen aufgenommen. Mit diesen Mitteln wird das Unternehmen die Industrialisierung seiner ultradünnen Festkörperbatterien realisieren. Diese Batterien können extrem schnell geladen werden, weisen eine hohe Temperaturstabilität auf und sind nicht entflammbar. Die Technologie wird als zentral für die nächste Generation der drahtlosen IoT-Sensoren, Wearables und Medizintechnik angesehen – Anwendungen, in denen herkömmliche Batterien an ihre Grenzen stossen.

    Die Finanzierungsrunde wurde von Redstone VC angeführt – einem europäischen Risikokapitalgeber für Deep-Tech-Startups, mit Beteiligung von Bloomhaus Ventures, Linear Capital, Kickfund, Kick Foundation sowie den CustomCells-Gründern Leopold König und Torge Thönnessen als neuen Investoren. Die bestehenden Investoren HTGF (High-Tech Gründerfonds) und die Zürcher Kantonalbank (ZKB) sind ebenfalls an der Runde beteiligt und unterstreichen damit ihr Vertrauen in BTRYs Technologie und Marktpotenzial.

    Das BTRY-Team entwickelt die nächste Generation von Festkörperbatterien – von Schweizer Forschungslabors hin zur globalen Produktion. Bild: BTRY AG

    BTRY wird die neue Finanzierung einsetzen, um die Produktion auf einer industriellen Rolle-zu-Rolle-Fertigungslinie zu skalieren und die Prototypen zu einem marktreifen Produkt weiterzuentwickeln. Der Fokus liegt nun auf dem Aufbau der Produktionsinfrastruktur, der Weiterentwicklung industrieller Prozesse und dem Abschluss von Liefervereinbarungen mit Pilotkunden.

    Diese Finanzierungsrunde bestätigt das starke Vertrauen erfahrener Deep-Tech- und Industrieinvestoren in BTRY. Die enge Zusammenarbeit mit diesem internationalen Konsortium ermöglicht es uns, Spitzenforschung in ein skalierbares Produkt umzusetzen, sagt Dr. Moritz Futscher, CEO und Mitgründer von BTRY.

    Vom Labor zur Serienfertigung: Festkörpertechnologie definiert die Leistung von Lithium-Ionen-Batterien neu

    Die ultradünnen Festkörperbatterien von BTRY kombinieren schnelles Laden, hohe Temperaturbeständigkeit und Sicherheit und übertreffen damit die heutigen Lithium-Ionen-Zellen. Durch die Anwendung von Produktionstechnologien aus der Halbleiterindustrie auf die Batterieherstellung gelingt BTRY ein entscheidender Schritt im globalen Trend hin zu kleineren, sicheren und langlebigen Batterien, die die nächste Generation an smarten Geräten ermöglichen.

    Potenzielle Kunden warten bereits mit Geräten der nächsten Generation auf den Markteintritt. So zum Beispiel aktive Tracking-Labels in der Logistik. Was ihnen fehlt, ist eine kleine, leistungsstarke und sichere Batterie – genau das, was BTRY bietet. Wir glauben, dass das Unternehmen das Potential hat, einen neuen Standard für leistungsstarke Energiespeicher zu setzen, und freuen uns darauf, BTRY auf dem Weg zur Serienfertigung zu begleiten, sagt Mohamed Foulser, Investment Director bei Redstone VC.

    Vergleich zwischen herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus und dem All-Solid-State-Design von BTRY: weniger Schichten, kein flüssiger Elektrolyt und eine ultradünne, stabile Architektur. Bild: BTRY

    Die Batterien von BTRY funktionieren bei Temperaturen von bis zu 150 °C – weit über der Grenze, ab der herkömmliche Batterien bereits versagen oder Feuer fangen. Ab einer Dicke von nur 0,1 mm können sie innerhalb von nur einer Minute vollständig auf- und entladen werden. Dies ermöglicht es, verschiedenste drahtlose Signale direkt und ohne zusätzliche Kondensatoren zu senden.

    „BTRY ist ein perfektes Beispiel für Schweizer Deep-Tech vom Feinsten – forschungsgetrieben, mutig und global relevant. Das Gründungsteam verbindet fundiertes Fachwissen mit unternehmerischem Spirit. Dank der Kombination aus innovativen Materialien und industrieller Skalierbarkeit ist BTRY Vorreiter unter den europäischen Batterieherstellern der nächsten Generation“, sagt Pascal Stürchler, CEO von Bloomhaus Ventures.

    „BTRY hat in nur zwei Jahren den Sprung vom Prototypen zu stabilen Produktionsprozessen und klaren Kundenanwendungen geschafft. Die Kombination aus tiefgehender Materialwissenschaft und Fertigungskompetenz ist außergewöhnlich. Wir sind stolz, dieses herausragende Team schon seit den Anfängen zu begleiten und freuen uns, es auf seinem weiteren Weg zu unterstützen, wenn wissenschaftliche Exzellenz mit echtem industriellen Impact skaliert wird“, ergänzt Timo Bertsch, Investment Manager beim HTGF.

    Der nächste Batterie-Durchbruch: klein, nachhaltig und strategisch relevant

    Im Unterschied zu grossen Energiespeichern für Elektrofahrzeuge und Netzinfrastruktur treibt BTRY die Technologien der Zukunft voran. Smarte Etiketten, Hochtemperatur-Sensoren für die Industrie und kompakte Unterhaltungselektronik. Für diese anspruchsvollen Anwendungen sind Miniaturisierung, Sicherheit und Performance der Stromversorgung von grösster Bedeutung.

    Der Produktionsprozess von BTRY kommt vollständig ohne toxische Lösungsmittel aus und zeichnet sich durch einen geringen Materialverbrauch aus. Damit erfüllt das Produkt auch Nachhaltigkeitsanforderungen für Mensch und Umwelt. Unterstützt von einer internationalen Investorengruppe, welche Deep-Tech-Expertise und Industrialisierungs-Know-how vereint, treibt BTRY die Entwicklung der Batterie der Zukunft voran: Entwickelt in der Schweiz, für Anwendungen auf der ganzen Welt – skalierbar und hochwertig.

    Die flexible Batterie von BTRY ermöglicht verschiedenste Anwendungen in den Bereichen IoT, MedTech und Unterhaltungselektronik. Bild: BTRY AG

    Asien ist seit Jahrzehnten führend in der Batterieherstellung, aber Innovationen wie die von BTRY zeigen, dass Europa mit fortschrittlichen Materialien und Präzisionsprozessen konkurrenzfähig ist. Wir sehen ein grosses Potenzial für die Zusammenarbeit von asiatischem Fertigungs-Know-How und der bahnbrechenden Festkörpertechnologie von BTRY“, sagt Tianyi Zhou, Principal bei Linear Capital.


    Über BTRY
    Die BTRY AG ist ein Deep-Tech Spin-off der Empa und ETH Zürich und stellt ultradünne Festkörperbatterien her. Die Batterien funktionieren bei hohen Temperaturen, sind nicht entflammbar und können ultraschnell geladen und entladen werden. Durch das aussergewöhnlich flexible und dünne Design sind die Batterien für verschiedenste High-Tech-Anwendungen geeignet. Das im Jahr 2023 gegründete Unternehmen ist inzwischen zu einem 12-köpfigen Team herangewachsen, das fundierte Erfahrungen in Materialwissenschaften, industrieller Skalierung und Betriebswissenschaften vereint. Die Mission von BTRY ist es, Anwendungen zu ermöglichen, die bisher an den Grenzen herkömmlicher Batterien gescheitert sind. So zum Beispiel aktive Tracking Labels, Hochtemperatur-Industriesensoren, MedTech-Anwendungen und kompakte Unterhaltungselektronik.

    Über den HTGF – High-Tech Gründerfonds
    Der HTGF ist einer der führenden und aktivsten Frühphaseninvestoren in Deutschland und Europa, der Startups in den Bereichen Deep Tech, Industrial Tech, Climate Tech, Digital Tech, Life Sciences und Chemie finanziert. Mit seinem erfahrenen Investmentteam unterstützt der HTGF Startups in allen Phasen ihrer Entwicklung hin zu internationalen Marktführern. Der HTGF investiert in der Pre-Seed- und Seed-Phase und kann sich in weiteren Finanzierungsrunden signifikant beteiligen. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat er rund 800 Startups finanziert und 200 erfolgreiche Exits realisiert. Der HTGF hat über 2 Mrd. Euro Fondsvolumen. Zu den Fondsinvestoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Capital sowie 45 Unternehmen und Family Offices.

  • Reflex Aerospace sichert Rekord-Series-A-Finanzierung

    Reflex Aerospace sichert Rekord-Series-A-Finanzierung

    Reflex Aerospace sichert Rekord-Series-A-Finanzierung zur Stärkung Europas souveräner Raumfahrtfähigkeiten

    Größte Series-A-Runde im europäischen New-Space-Sektor treibt Entwicklung und Inbetriebnahme neuer Aufklärungs- und Kommunikationssatelliten voran – Ziel: volle operationelle Einsatzfähigkeit bis 2027.

    Reflex Aerospace, ein deutsches New-Space-Unternehmen, das sich auf Hochleistungs-Satellitenplattformen spezialisiert hat, gab heute den erfolgreichen Abschluss seiner Series-A-Finanzierungsrunde bekannt – der bislang größten in der europäischen New-Space-Branche.

    Die EUR 50M Finanzierungsrunde, angeführt von Human Element und unter starker Beteiligung von Alpine Space Ventures, Bayern Kapital, HTGF, Renovatio Financial Investments, sowie weiteren Deutschen und Europäischen Investoren, wird Reflex Aerospace in die Lage versetzen, Satellitenkonstellationen die optische, Radaraufklärung (SAR), Signalaufklärung (SIGINT) und Weltraumlageerfassung (Space Domain Awareness, SDA) ermöglichen noch schneller zu entwickeln, zu bauen und in Betrieb zu nehmen. Ein Teil der Finanzierungsrunde wird der Erweiterung der bestehenden Fertigungskapazitäten in Bayern zugutekommen, um auch Konstellationen aus dem Telekommunikationsbereich bedienen zu können. Reflex Aerospace strebt an, bis 2027 sämtliche Fähigkeiten zur Einsatzreife gebracht und im Orbit demonstriert zu haben.

    „Europa kann es sich nicht leisten, in Fragen weltraumgestützter Aufklärung von externen Akteuren abhängig zu bleiben“, sagte Walter Ballheimer, CEO von Reflex Aerospace. „Wir investieren eigenes Kapital, arbeiten mit den besten Partnern in ihren jeweiligen Fachgebieten zusammen – und wir handeln jetzt, denn es bleibt keine Zeit zu verlieren.“

    Von der NATO über die EU bis hin zur deutschen Bundesregierung unterstreichen aktuelle Ankündigungen auf verschiedenen politischen Ebenen die strategische Notwendigkeit, die die Mission von Reflex Aerospace vorantreibt. Während die EU plant, ihre European Space Shield Initiative im Jahr 2026 zu starten, gab das Bundesministerium der Verteidigung im September bekannt, dass Deutschland bis 2030 rund 35 Milliarden Euro (etwa 41 Milliarden US-Dollar) in weltraumbezogene Verteidigungsprojekte investieren wird. Verteidigungsminister Boris Pistorius betonte, dass Satellitennetzwerke eine „Achillesferse moderner Gesellschaften“ sind.

    Vor diesem Hintergrund steht Europa vor der dringenden Aufgabe, unabhängigen Zugang zu weltraumgestützter Aufklärung und Satellitenkommunikation sicherzustellen. Die zunehmende globale Instabilität hat die dramatischen Risiken einer Abhängigkeit von externen Anbietern offengelegt. Reflex Aerospace will diese Lücken schließen und durch deutlich verkürzte Entwicklungszeiten widerstandsfähiger High-End Satelliten zur technologischen Souveränität des Kontinents beitragen.

    „Während Europa seine souveränen Verteidigungsfähigkeiten wieder aufbaut, revolutioniert Reflex die Art und Weise, wie Satelliten gebaut werden – durch die Entwicklung nutzlastzentrierter Satellitenbusse, die sich schnell und ohne teure Megafactories herstellen lassen“, sagte Christian Sullivan, Managing Partner von Human Element. „Ihr Ansatz bietet die Flexibilität und Geschwindigkeit, die nötig sind, um der wachsenden Nachfrage nach ISR-Fähigkeiten in Deutschland und in den Partnerländern gerecht zu werden.“

    Für die Entwicklungen greift Reflex auf eine neue Plattform unter dem Namen „Praetora“ zurück. Sie ist speziell für höchste Ansprüche von Missionen an der Grenze der technischen Machbarkeit entwickelt worden. Basierend auf dieser Plattform können neue Satellitentypen deutlich schneller entwickelt und in Betrieb genommen werden. Stabile und resiliente Lieferketten für kritische Plattformkomponenten machen Praetora zur idealen Basis für souveräne Weltraumfähigkeiten. 

    Christian Ziach, Principal beim HTGF, kommentierte: „Reflex adressiert genau die Fähigkeiten, die Europa jetzt braucht – schnell skalierbare, missionskritische Satellitenplattformen. Vor diesem Hintergrund ist die größte Series‑A‑Runde im europäischen New‑Space‑Sektor ein starkes Signal für die Skalierung. Wir sind stolz, Reflex seit der Seed‑Phase zu unterstützen.“

    Walter Ballheimer und Alexander Genzel, Co-Founder von Reflex Aerospace (Bild: Reflex Aerospace)

    Über Reflex Aerospace
    Reflex Aerospace ist ein Hersteller von leistungsfähigen Satellitenplattformen, die schnell auf unterschiedliche Nutzlasten für kommerzielle und militärische Anwendungen – von Aufklärung bis Kommunikation – angepasst werden können. Mit Standorten in Berlin und München setzt Unternehmen modernste Entwicklungsmethoden und Fertigungstechnologien ein, um die Lieferzeiten von Satelliten zu verkürzen und so die Leistungsfähigkeit und Resilienz kritischer Weltrauminfrastruktur nachhaltig zu steigern. Reflex Aerospace setzt sich dafür ein, Europas strategische Autonomie durch Innovation, Agilität und den Aufbau souveräner Fähigkeiten zu stärken.

    Weitere Informationen unter http://www.reflexaerospace.com

  • Seed-Finanzierung Scavenger AI

    Seed-Finanzierung Scavenger AI

    Scavenger AI will Europas Mittelstand datenfit machen – 2,5 Millionen Euro Seed-Finanzierung gesichert 

    • BMH, xdeck, HTGF und Calm/Storm Ventures, investieren 2,5 Millionen Euro Seed-Finanzierung in den Ausbau von Scavenger AI  
    • Das Frankfurter Startup entwickelt ein AI Tool, mit dem Mitarbeitende Unternehmensdaten in Sekunden abfragen können, ganz ohne Programmier- oder Analysekenntnisse 
    • Speziell für europäische KMU entwickelt, mit DSGVO-Zertifizierung, Datentransparenz und individuell anpassbaren KI-Modellen für jedes Unternehmen 

    Europäische KMUs sitzen auf riesigen Datenmengen. Dafür brauchen sie keine weiteren Tools, sie brauchen Antworten. Rund 70 % der KMU nutzen noch keine moderne Business-Intelligence-Lösung. Scavenger AI will das ändern: Mit einer KI-Plattform, die den Zugang zu Unternehmensdaten so einfach macht, wie eine Frage zu stellen.  
     
    Angeführt wurde die 2,5 Millionen Euro Seed-Finanzierungsrunde von der BMH Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH (BMH), mit Beteiligung von xdeck, einem öffentlichen Innovationsfonds sowie Bestandsinvestoren High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Calm/Storm Venture. Mit dem Kapital will das Unternehmen ein Marktpotenzial von rund 2,45 Milliarden Euro in Europa adressieren, die Produktentwicklung beschleunigen und europaweit expandieren. 

    Felix Beissel und Maximilian Hahnenkamp, Gründer von Scavenger AI (Bild: Scavenger AI)

    Datenanalyse neu gedacht: Von der Frage zur Antwort – in Sekunden

    Gegründet von Felix Beissel und Maximilian Hahnenkamp (Forbes 30 Under 30), adressiert Scavenger eines der größten Probleme vieler Unternehmen: die Lücke zwischen Datenverfügbarkeit und Datennutzung. Viele Firmen speichern ihre Informationen in unterschiedlichen Systemen (ERP, CRM, SQL-Datenbanken), der Zugriff darauf erfordert jedoch technisches Know-how oder IT-Wartezeiten. Scavenger AI macht jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter zu Datenanalysten.  

    Ob bei Finanzen, Operations oder im Vertrieb, Scavenger AI Tabellen und Dashboards durch eine einfaches Interface. Teams müssen nicht mehr nach Daten suchen oder auf Reports warten, sie fragen einfach: „Wie entwickeln sich unsere Kostenstellen?“ oder „Welche Projekte liegen über dem Budget und warum?“ Scavenger liefert die Antwort in Sekunden, transparent und nachvollziehbar. 

    Unser Ziel ist einfach: Jeder Mitarbeitende soll datenbasierte Entscheidungen treffen können, ohne eine einzige Zeile Code zu schreiben“, sagt Co-Founder Maximilian Hahnenkamp.Wir sind das europäische Gegenmodell zu den US-Tech-Firmen. Europas KMU verdienen KI, die sicher, erklärbar und an ihre Bedürfnisse angepasst ist, kein undurchschaubarer Black Box-Ansatz“, ergänzt Co-Founder Felix Beissel. 

    Entwickelt für das Rückgrat Europas: den Mittelstand 

    Scavenger unterstützt bereits führende Unternehmen wie Telekom, Mann & Schröder und Wangen Pumpen bei der intelligenten Datennutzung. Entwickelt in Europa für europäische Unternehmen, hebt sich der Scavenger von US-BI-Tools ab. Für die 98 % der KMU in der DACH-Region konzipiert, kombiniert es Analysefunktionen auf Enterprise-Niveau mit DSGVO-Konformität und bietet damit eine Form von Business Intelligence, die es in dieser Form im europäischen Mittelstand bislang nicht gab. 

    Mit Scavenger AI investieren wir in ein Gründerteam, das die Herausforderungen mittelständischer Unternehmen genau versteht. Die Lösung ermöglicht eine effiziente Nutzung und den Schutz von Daten, steigert Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit und leistet damit einen entscheidenden Beitrag zur digitalen Transformation – mit klarem Skalierungspotenzial“, sagt Sebastian Schnell, Senior Investment Manager bei BMH. 

    Scavenger.ai steht für eine neue Qualität datengetriebener Entscheidungsprozesse in der Industrie und hebt damit schnelle und vertrauensvolle Datenanalyse auf ein neues Niveau. Als Lead-Investor der letzten Finanzierungsrunde waren wir früh überzeugt, dass Scavenger.ai echten ökonomischen und gesellschaftlichen Impact bei KMUs entfalten kann. Wir freuen uns, das Team weiter auf diesem Weg zu begleiten“, sagt Max Bergmann, Investment Manager beim HTGF. 


    Über Scavenger AI 
    Scavenger AI ist ein in Frankfurt ansässiges Softwareunternehmen, das KI-gestützte Business Intelligence für den europäischen Mittelstand neu definiert. Die proprietäre semantische Schicht übersetzt komplexe Unternehmensdaten in präzise, reproduzierbare Analysen, über einfache Sprachabfragen, ganz ohne Dashboards oder Code. Vollständig in Europa gehostet und DSGVO-konform unterstützt Scavenger AI führende mittelständische Unternehmen in den Bereichen Vertrieb, Controlling und Produktion bei datenbasierten Entscheidungen.   

    Software: app.scavenger-ai.com 

    Über BMH 
    Die BMH Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH mit Sitz in Wiesbaden wurde im Jahr 2001 gegründet und ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale (Helaba). Die mittelständische Beteiligungs- und Venture-Capital-Gesellschaft verwaltet derzeit sechs Beteiligungsfonds mit einem Volumen von über 200 Millionen Euro. Seit ihrer Gründung hat die BMH in mehr als 500 Unternehmen investiert. Ihre Beteiligungsschwerpunkte liegen unter anderem in den Sektoren Software/Analytics, Fintech/Insuretech, Life Science, Deep Tech, IoT/IndustrialTech und Cleantech. 

  • Zeeg Pre-Seed-Finanzierung

    Zeeg Pre-Seed-Finanzierung

    KI-gestütztes Terminbuchungs-CRM aus Deutschland: Zeeg sichert sich 1,1 Mio. Euro Pre-Seed-Finanzierung

    • Zeeg erhält 1,1 Millionen Euro Pre-Seed-Finanzierung von High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Backbone Ventures für die Weiterentwicklung seines Terminbuchungs-CRMs
    • Europäische Datensouveränität trifft KI: Die Plattform kombiniert Terminbuchung mit CRM-Funktionen – entwickelt in Berlin, gehostet auf deutschen Servern
    • KI-gestützte Lead-Qualifizierung in Entwicklung: Zeeg arbeitet an intelligenten Assistenten für Pre-Sales, die Lead-Qualität erhöhen, Abschlusszeiten verkürzen und Kosten senken

    Das Berliner SaaS-Start-up Zeeg schließt seine Pre-Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 1,1 Millionen Euro erfolgreich ab. Leadinvestor ist der HTGF, der gemeinsam mit Backbone Ventures in das 2023 gegründete Unternehmen investiert. Mit der Finanzierung treibt Zeeg die Entwicklung seiner KI-gestützten Buchungs-CRM-Plattform voran – eine europäische Lösung mit klarem Fokus auf Datensouveränität und durchgängige Vertriebsprozesse.

    Florian Horbach und Mohammad Moghaddas, Gründer von Zeeg (Bild: Zeeg)

    Digitale Souveränität beginnt bei Business-Tools

    Die Debatte um digitale Souveränität erreicht deutsche Unternehmen: Laut einer aktuellen BARC-Studie überdenkt mehr als die Hälfte ihre Cloud-Strategie, getrieben durch neue gesetzliche Vorgaben, geopolitische Entwicklungen und Cybersecurity-Bedenken. Während bei Infrastruktur der Innovationsvorsprung der Hyperscaler noch groß ist, können europäische Anbieter bei Business-Software technologisch mithalten.

    Zeeg liefert genau das: Die Plattform kombiniert Terminbuchung und CRM Funktionen in einem Tool. Aus jeder Terminbuchung wird automatisch ein vollständiger Eintrag im CRM erstellt, inklusive aller Kontaktdaten, Unternehmensinformationen und Interaktionshistorie. Die Lösung wird in Berlin entwickelt und auf deutschen Servern gehostet, ohne Umwege über Drittländer.

    KI-gestützte Lead-Qualifizierung: Mehr Deals aus denselben Terminen

    Mit dem frischen Kapital entwickelt Zeeg KI-basierte Assistenten für den Pre-Sales-Prozess. Die KI-Agenten qualifizieren eingehende Leads bereits bei der Terminbuchung, verkürzen die Zeit

    bis zum Abschluss und senken gleichzeitig die Kosten pro gewonnenem Kunden. Das Ziel: Vertriebsteams sollen durch intelligente Automatisierung, die im Hintergrund arbeitet, mehr Deals aus denselben Terminen generieren.

    „Europäische Unternehmen brauchen Lösungen, die ihre technologischen und regulatorischen Anforderungen ernst nehmen“, erklärt Mohammad Moghaddas, Mitgründer von Zeeg. „Unsere Vision ist ein Terminbuchungs-CRM, das nicht nur auf deutschen Servern läuft, sondern auch durch KI echten Mehrwert schafft.“

    „Wir haben Zeeg zunächst komplett gebootstrapped und dabei gelernt, worauf es ankommt: Unternehmen wollen keine Tool-Inseln, sondern durchgängige Prozesse“, ergänzt Florian Horbach, Mitgründer von Zeeg. „Mit der Finanzierung können wir jetzt in die nächste Wachstumsphase eintreten und unsere Vision umsetzen.“

    Das Berliner Startup konnte bereits Großkunden wie Enpal überzeugen, die täglich hunderte Wärmepumpeninstallationen koordinieren. Patricia Broilo, Director Venture Development bei Enpal sagt: „Unsere Abläufe zwischen Pre-Sales und Vertrieb sind komplex, verschiedene Systeme müssen miteinander integriert sein. Was uns überzeugt hat, ist, dass Zeeg mit uns zusammen Lösungen baut und so individuell auf unsere Wünsche eingeht. Das Team versteht, wie wir arbeiten, und setzt Änderungen direkt um. Diesen partnerschaftlichen Ansatz schätzen wir sehr.“

    Bild: Zeeg

    „Zeeg vereint Scheduling, CRM und KI in einer europäischen, souveränen Lösung und ist tief in verschiedene Workflows integrierbar. Die hohe Relevanz in sämtlichen Branchen und innerhalb zahlreicher Teams, verdeutlicht das enorme Marktpotenzial – realisiert von einem exzellenten Team“, sagt Björn Sykora, Principal beim HTGF.

    „Florian und Mohammad haben ein außergewöhnliches Gespür dafür, was Kunden wirklich brauchen – das zeigt schon ihre Bootstrap-Phase. Mit Zeeg bauen sie nicht nur ein Produkt, sondern eine europäische Alternative mit klarem Wettbewerbsvorteil: Datensouveränität ohne Feature-Kompromisse“, ergänzt Philippe Bernet, Managing Partner bei Backbone Ventures.


    Über Zeeg
    Zeeg ist eine Terminbuchungs-CRM-Plattform aus Berlin, die Terminplanung und Kundenmanagement vereint. Die 2023 von Mohammad Moghaddas und Florian Horbach gegründete Software ermöglicht es Unternehmen, aus jedem gebuchten Termin automatisch einen vollständigen CRM-Eintrag zu erstellen, ohne manuelle Datenpflege, Tool-Wechsel oder Datenschutz-Kompromisse. Alle Daten werden ausschließlich auf deutschen Servern gespeichert. Mehr Informationen unter www.zeeg.me oder auf LinkedIn.

    Medienkontakt
    Florian Horbach
    media@zeeg.me

    Über den HTGF – High-Tech Gründerfonds
    Der HTGF ist einer der führenden und aktivsten Frühphaseninvestoren in Deutschland und Europa, der Startups in den Bereichen Deep Tech, Industrial Tech, Climate Tech, Digital Tech, Life Sciences und Chemie finanziert. Mit seinem erfahrenen Investmentteam unterstützt der HTGF Startups in allen Phasen ihrer Entwicklung hin zu internationalen Marktführern. Der HTGF investiert in der Pre-Seed- und Seed-Phase und kann sich in weiteren Finanzierungsrunden signifikant beteiligen. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat er rund 800 Startups finanziert und 200 erfolgreiche Exits realisiert. Der HTGF hat über 2 Mrd. Euro Fondsvolumen. Zu den Fondsinvestoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Capital sowie 45 Unternehmen und Family Offices. Weitere Informationen unter HTGF.de oder auf LinkedIn.

    Über Backbone Ventures
    Backbone Ventures ist ein Frühphaseninvestor mit Niederlassungen in Zürich und Frankfurt. Das Unternehmen unterstützt ambitionierte Gründer in ganz Europa, die branchenübergreifend transformative Unternehmen aufbauen. Mit einer ausgeprägten Founder-First-Philosophie bietet Backbone Ventures Kapital und strategische Unterstützung, um ein skalierbares, langfristiges Wachstum zu fördern. Weitere Informationen unter Backbone.vc oder auf LinkedIn.