Kategorie: Presse

  • Life Science Pitch Day im IZB: Wo Visionäre auf Kapitalgeber treffen

    Life Science Pitch Day im IZB: Wo Visionäre auf Kapitalgeber treffen

    Life Science Pitch Day im IZB: Wo Visionäre auf Kapitalgeber treffen

    Beim Jubiläums-Pitch Day im IZB stellten zehn ausgewählte Start-ups ihre wegweisenden Ideen einer hochkarätigen Runde von Investor:innen vor. 

    Bereits zum zehnten Mal lud das Innovations- und Gründerzentrum für Biotechnologie (IZB) in Zusammenarbeit mit dem High-Tech Gründerfonds (HTGF), Bayer, Boehringer Ingelheim und MEDICE zum Life Science Pitch Day – einem etablierten Format, das vielversprechende Biotech-Start-ups mit führenden Investor:innen und Entscheidungsträger:innen aus der Industrie zusammenbringt. 

    Industrie und Investor:innen beim Life Science Pitch Day 2025. Fotos: Dominik Gierke / IZB.

    Zum Auftakt begrüßte Christian Gnam, Geschäftsführer des IZB, die Gäste und gab Einblicke in die aktuelle Entwicklung des Gründerzentrums. Gemeinsam mit den Mitveranstaltern Dr. Achim Plum (Managing Director, HTGF), Ingo Klöckner (Head of Portfolio Strategy & Reporting, Leaps by Bayer) und Dr. Sebastian Kreuz (Executive Director, BI Venture Fund) eröffnete er das Event. Die Moderation übernahm Dr. Laura Pedroza (Senior Investment Manager, HTGF). 

    Im Rahmen des Events präsentierten zehn ausgewählte Start-ups ihre innovativen Ansätze zur Lösung drängender medizinischer Herausforderungen. Dabei nutzten sie die Gelegenheit, ihre Technologien und Geschäftsmodelle einer Gruppe von über 70 renommierten Investor:innen und Expert:innen aus der Life-Science-Branche vorzustellen. 

    „Mit dem 10. Life Science Pitch Day haben wir dieses Jahr – neben unserem 30jährigen Bestehen – nicht nur ein weiteres Jubiläum am IZB gefeiert, sondern auch gezeigt, wie wichtig Martinsried als Standort für biowissenschaftliche Innovationen ist. Dieses Event bietet innovativen Start-ups eine Bühne und den direkten Zugang zu führenden Investor:innen. Ich danke unseren langjährigen Partnern für die kontinuierliche Unterstützung dieses einzigartigen Formats,“ kommentierte Christian Gnam, Geschäftsführer des IZB.  

    „Die Qualität der Präsentationen auf dem Life Science Pitch Day war beeindruckend. Hier trifft wissenschaftliche Exzellenz auf Unternehmergeist – der Treibstoff für den Innovationsmotor der Biotechnologie und ein Fundus für Life Science Investoren.“, so Achim Plum, HTGF

    „Der Life Science Pitch Day 2025 hat einmal mehr gezeigt, wie viel Innovationskraft in der Szene steckt. Die vorgestellten Technologien und Ideen machen optimistisch und neugierig auf eine neue Generation medizinischer Durchbrüche.“, freut sich Sebastian Kreuz, Boehringer Ingelheim Venture Fund. 

    „Ein inspirierender Tag mit visionären Gründer:innen, starken Partnern und spannenden Gesprächen und viel Zeit fürs Networking. Beim zehnten Mal ist der Pitch Day längst ein fester, wichtiger Termin für die Life-Science-Community geworden.“, erklärt Ingo Klöckner, Leaps by Bayer

    Folgende Projektteams präsentierten ihre innovative Forschung am 10. Munich Life Science Pitch Day: 

    1. Toleris Biotherapeutics, Valtentin Bruttel: Entwickelt neuartige Biologika, die Mechanismen der Immuntoleranz aus der Schwangerschaft nutzen, um Autoimmunerkrankungen gezielt zu behandeln.  

    2. Tacalyx, Dr. Peter Sondermann: Entwickelt innovative monoklonale Antikörpertherapien zur Behandlung von Krebs, die gezielt gegen Tumor-assoziierte Kohlenhydrat-Antigene (TACAs) gerichtet sind. 

    3. RN.AI Therapeutics, Dr. Justin S. Antony: Entwickelt KI-gestützte, präzise Kombinationstherapien zur Behandlung von inflammatorischen und immunologischen Erkrankungen. 

    4. PHAME Therapeutics, Konstantin Hinnah: Nutzt eine proprietäre Discovery-Plattform zur Entwicklung funktioneller Antikörper gegen GPCRs, einer Schlüsselzielstruktur bei chronischen Erkrankungen. 

    5. Dimericon Therapeutics, Ulrich Kessler: Entwickelt Präzisionstherapien für die Onkologie auf Basis neuartiger Wirkstoffe, die schwer zugängliche intrinsisch ungeordnete Proteine adressieren. 

    6. Mighto Therapeutics, Dr. Hermann-J. Kaiser: Arbeitet an krankheitsmodifizierenden Therapien für mitochondriale Erkrankungen. 

    7. Synendos Therapeutics, Andrea Chicca: Klinische Entwicklung neuartiger Therapien für neuropsychiatrische Erkrankungen wie PTBS durch gezielte Modulation des endocannabinoiden Systems. 

    8. ARI-tx, Sebastian Hogl: Entwickelt eine inhalative First-in-Class-Therapie zur Geweberegeneration bei COPD-CB und anderen muko-obstruktiven Lungenerkrankungen. 

    9. Dense Immune, Zahra Ghodratian: Entwickelt eine bioengineerte Immuntherapie zur Prävention und Behandlung von HCMV bei immungeschwächten Patient:innen. 

    10. REVIER Therapeutics, Eva van Rooij und Matthias Dewenter: Entwicklung neuartiger Therapien für HFpEF, eine häufige Herzinsuffizienz, durch gezielte Hemmung der Class-IIa-HDAC-Aktivität. 


    Über Innovations- und Gründerzentrum für Biotechnologie (IZB) in Martinsried bei München 
    Die 1995 gegründete Fördergesellschaft IZB mbH betreibt die Innovations- und Gründerzentren für Biotechnologie in Planegg-Martinsried und Freising-Weihenstephan und hat sich zu einem führenden Biotechnologiezentrum entwickelt. Im Mai 2025 feierte das IZB 30 Jahre Förderung wissenschaftlicher und unternehmerischer Innovation. Auf 26.000 m2 sind derzeit mehr als 40 Biotech-Unternehmen und Life-Science-Firmen mit über 700 Mitarbeitern ansässig. Hier wird an der Entwicklung von Medikamenten gegen schwerste Krankheiten wie Krebs, Alzheimer und verschiedene Autoimmunkrankheiten gearbeitet. Ein wesentliches Kriterium für den Erfolg der IZBs ist die räumliche Nähe zur Spitzenforschung auf dem Campus Martinsried/Großhadern und dem Campus Weihenstephan. Auch die Infrastrukturmaßnahmen wie der Fakultätsclub G2B (Gateway to Biotech), die IZB-Residenz CAMPUS AT HOME, die Kindergärten Bio Kids und Bio Kids2 sowie die Restaurants SEVEN AND MORE und THE BOWL Food Lounge sind Standortfaktoren, die von den Unternehmensgründern sehr geschätzt werden. Weitere Informationen unter www.izb-online.de

    Pressekontakt sowie Bildmaterialanfragen: 
    Marion Köhler 
    Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 
    Fördergesellschaft IZB mbH, Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie 
    Am Klopferspitz 19 
    D-82152 Planegg-Martinsried 
    Telefon: +49 (0)89/55 279 48-17 
    Mobil: +49 151 51 50 73 10 
    E-Mail: koehler@izb-online.de 

    Über den HTGF – High-Tech Gründerfonds  
    Der HTGF ist einer der führenden und aktivsten Frühphaseninvestoren in Deutschland und Europa, der Startups in den Bereichen Deep Tech, Industrial Tech, Climate Tech, Digital Tech, Life Sciences und Chemie finanziert. Mit seinem erfahrenen Investmentteam unterstützt der HTGF Startups in allen Phasen ihrer Entwicklung hin zu internationalen Marktführern. Der HTGF investiert in der Pre-Seed- und Seed-Phase und kann sich in weiteren Finanzierungsrunden signifikant beteiligen. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat er mehr als 780 Startups finanziert und fast 200 erfolgreiche Exits realisiert. Der HTGF hat über 2 Mrd. Euro Fondsvolumen. 

    Zu den Fondsinvestoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Capital sowie 45 Unternehmen und Family Offices. 
    Weitere Informationen unter HTGF.de oder auf LinkedIn

    Medienkontakt  
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH  
    Tobias Jacob, Senior Marketing & Communications Manager 
    T.: +49 228 – 82300 – 121 
    t.jacob@htgf.de 

  • FlyNex schließt erfolgreich eine neue Finanzierungsrunde ab

    FlyNex schließt erfolgreich eine neue Finanzierungsrunde ab

    FlyNex schließt erfolgreich eine neue Finanzierungsrunde ab: TGFS und SBG stärken Wachstum

    Die Leipziger FlyNex GmbH, Anbieter digitaler Lösungen für drohnengestützte Datenerhe-bung und -analyse, hat erfolgreich eine Finanzierungsrunde in Millionenhöhe abgeschlossen.

    Neben einer Folgeinvestition durch den TGFS Technologiegründerfonds Sachsen beteiligt sich erstmals auch die SBG – Sächsische Beteiligungsgesellschaft im Rahmen des neuen durch den Zukunftsfonds der Bundesregierung mitfinanzierten Programms Innovationskapital Sachsen („RIG“). Das frische Kapital soll gezielt in den Ausbau der Technologieplattform, die Erweiterung des Teams sowie die internationale Skalierung investiert werden. FlyNex stärkt damit seine Position als führender Anbieter für automatisierte Inspektionsprozesse per Drohne in Industrie, Energie und Infrastruktur.

    Bild: FlyNex

    Der TGFS Technologiegründerfonds Sachsen und die SBG – Sächsische Beteiligungsgesellschaft geben den erfolgreichen Abschluss einer Finanzierungsrunde bei der FlyNex GmbH bekannt. Das Leipziger Unternehmen zählt zu den führenden Anbietern für die Planung, Durchführung und Analyse von Drohneneinsätzen zur vorausschauenden Wartung von Infrastrukturen. Mit der FlyNex Enterprise Suite, einer skalierbaren Lösung für die luftgestützte Inspektionen konnten bereits zahlreiche Kunden aus der Bau-, Immobilien-, Energie- und Telekommunikationsbranche gewonnen werden. Die frischen Mittel im siebenstelligen Bereich sollen gezielt in den Ausbau der Entwicklungsressourcen, die Stärkung des Vertriebs sowie das internationale Wachstum – insbesondere im DACH-Raum und in den nordischen Ländern – investiert werden.

    Andreas Dunsch, CEO der FlyNex GmbH: „Mit der abgeschlossenen Finanzierungsrunde schaffen wir die Grundlage aus Leipzig heraus, unsere nationale und internationale Expansion gezielt voranzutreiben und neue Kundenmärkte systematisch zu erschließen. Gleichzeitig investieren wir in den Ausbau unserer KI-Kapazitäten, um die automatisierte Analyse von Infrastrukturdaten weiter zu verbessern. Die Bewirtschaftung von kritischer Infrastruktur mittels Drohnen können wir dadurch noch effizienter und zukunftsorientierter gestalten. Mit dem frischen Kapital werden wir die Marktführerschaft im Bereich der Enterprise-Software für Infrastrukturbewirtschaftung mittels Drohne nicht nur festigen, sondern deutlich auszubauen.“

    Erstmals beteiligt sich die Sächsische Beteiligungsgesellschaft (SBG) im Rahmen der aktuellen Finanzierungsrunde an FlyNex über das Programm Innovationskapital Sachsen („RIG“). Hierbei kommen Mittel des Zukunftsfonds der Bunderegierung aus den Programmteil RegioInnoGrowth (RIG) zum Einsatz, die über die Kreditanstalt für Wiederaufbau und die Sächsische Aufbaubank bereitgestellt werden. Ziel des Programms ist es, wachstumsstarke, technologieorientierte Unternehmen in Sachsen mit Eigenkapital zu stärken und ihre Skalierung zu beschleunigen. Frank Tappert, Geschäftsführer der SBG, betont: „Mit den RIG-Mitteln fördern wir gezielt Innovationen, die das Potenzial haben, klassische Industrien durch Digitalisierung und Automatisierung nachhaltig zu transformieren. FlyNex steht exemplarisch für diesen Anspruch: Die Kombination aus Drohnentechnolo-gie und intelligenter Datenverarbeitung schafft eine skalierbare Lösung für die digitale Erfassung und Analyse von Infrastrukturen. Wir freuen uns, mit dieser Beteiligung ein sächsisches Unternehmen zu unterstützen, das europaweit Maßstäbe setzt.“

    Der TGFS ist seit 2017 am Unternehmen beteiligt. Sören Schuster, Geschäftsführer TGFS: „Mit der aktuellen Folgefinanzierung unterstützen wir FlyNex dabei, den nächsten entscheidenden Schritt in Richtung einer führenden Marktposition im Bereich der drohnengestützten Überwachung und Infrastruktur-Digitalisierung zu gehen. Seit unserem Erstinvestment hat sich das Unternehmen äußerst dynamisch entwickelt – technologisch wie strategisch. Wir sind überzeugt, dass FlyNex mit den bereitgestellten Mitteln nun gezielt skalieren und seine Position im europäischen Markt nachhaltig stärken kann.“

    Ansprechpartner für Rückfragen
    Sören Schuster (Geschäftsführer TGFS) | +49 172 2001097
    soeren.schuster@cfh.de | www.tgfs.de

    Deal-Team TGFS
    TGFS: Sören Schuster (Geschäftsführer) | Christian John (Investment Manager)
    Berater TGFS: RA Steffen Fritzsche · GRUENDELPARTNER · Leipzig (legal)


    Weitere Informationen

    Die FlyNex GmbH ist ein Softwareunternehmen im Bereich der Drohnen-/Luftfahrt und stellt eine cloudbasierte Softwarelösung zur Verfügung, um den kompletten Einsatz von industriell bzw. kommerziell eingesetzten Drohnen in Unternehmen (z.B. für Industrieinspektionen) von der individuellen Aufstiegsplanung über die eigentliche Durchführung bis hin zur Auswertung der gewonnenen Daten zu ermöglichen. Die Benutzung von Drohnen erfordert damit deutlich weniger Zeit und die Kosten können somit signifikant reduziert werden.
    Andreas Dunsch (CEO) | +49 341 331 760
    info@flynex.de | www.flynex.io

    Die SBG – Sächsische Beteiligungsgesellschaft mbH stellt als Beteiligungspartner des Freistaates Sachsen Eigenkapital für wachstumsorientierte, innovative Unternehmen bereit. Mit dem von ihr verwalteten RegioInnoGrowth-Fonds (RIG) beteiligt sich die SBG im Rahmen des Programms „Innovationskapital Sachsen“ gezielt an technologiegetriebenen Unternehmen in der Wachstumsphase. Ziel ist es, die Skalierung zukunftsweisender Geschäftsmodelle zu fördern und die Wettbewerbsfähigkeit des Innovationsstandorts Sachsen nachhaltig zu stärken.
    Frank Tappert (Geschäftsführer) | +49 351 49103950
    frank.tappert@sbg.sachsen.de | www.sbg.sachsen.de

    Der TGFS Technologiegründerfonds Sachsen stellt technologieorientierten Gründerinnen und Gründern Beteiligungskapital für die Seed- und Start-up-Phase zur Verfügung. Der Fonds wurde 2008 vom Freistaat Sachsen (u.a. EFRE-Mittel) und sächsischen Finanzinstituten erstmals aufgelegt und hat seither über 100 Start-ups begleitet. 2023 startete der TGFS in seine dritte Fondsgeneration. Im Fokus des TGFS stehen junge, innovative, technologieorientierte Unternehmen, die den Branchen ITK, Halbleiter- und Mikrosystemtechnik, Medizintechnik, Life Science, Umwelt- und Energietechnik sowie Neue Medien angehören und ihren Sitz oder ihre Betriebsstätte in Sachsen haben.
    Sören Schuster (Geschäftsführer) | +49 172 2001097
    soeren.schuster@cfh.de | www.tgfs.de

  • Bosch Ventures investiert in Smart-Energy-Pionier Rabot Energy

    Bosch Ventures investiert in Smart-Energy-Pionier Rabot Energy

    Die Robert Bosch Venture Capital GmbH (Bosch Ventures), der Venture-Capital-Arm der Bosch-Gruppe, beteiligt sich am Stromlieferant und Smart-Energy-Unternehmen Rabot Energy. Ziel von Rabot Energy ist es, die Nutzung flexibler Stromverbrauchspotenziale in Haushalten, Gewerbe und Industrie voranzutreiben – ein entscheidender Hebel für die Energiewende.

    Rabot Energy bietet dynamische Stromtarife, die aktuelle Marktpreise der Strombörse in Echtzeit an Kunden weitergeben. So werden gezielt Anreize geschaffen, Strom vor allem dann zu nutzen, wenn er besonders günstig und klimafreundlich erzeugt wird – etwa bei hoher Einspeisung aus Photovoltaik oder Windkraft. Vergangenen Mai lag der durchschnittliche Strompreis im Day-Ahead-Markt beispielsweise bei nur rund 7 Cent pro Kilowattstunde; über 100 Stunden lag der Strompreis sogar unter null.

    „Mit unserer Technologie ermöglichen wir eine intelligente Lastverlagerung und Anpassung an vorhandene Kapazitäten – Verbraucher profitieren von niedrigen Preisen und das Stromsystem von mehr Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage“, sagt Jan Rabe, CEO von Rabot Energy. Die Lösung seines Unternehmens kombiniert dynamische Tarife mit intelligenter Steuerung von flexiblen Verbrauchseinheiten wie Wärmepumpen, Elektrofahrzeugen, Batteriespeichern oder Haushaltsgeräten. Die Steuerung erfolgt in enger und sektorenübergreifender Zusammenarbeit mit führenden Geräteherstellern und ermöglicht eine strompreisoptimierte Betriebsweise von Assets. „Das Investment von Bosch Ventures sehen wir als Bestätigung unseres Ansatzes des intelligenten Stromverbrauchs. Ein Ansatz, der für private, gewerbliche und industrielle Akteure interessant ist“, erklärt Rabe.

    Strom flexibel nutzen: Mit E-Autos, Wärmepumpen und Speichern zur Netzentlastung

    Dr. Ingo Ramesohl, Geschäftsführer von Bosch Ventures, erklärt: „Bosch Ventures investiert in Rabot Energy, da wir vom wirtschaftlichen und ökologischen Potenzial intelligenter Stromnutzung überzeugt sind. Rabot liefert technologische Antworten auf die zentralen Herausforderungen der Energiewende. Mit der Technologie von Rabot lassen sich Angebot und Nachfrage am Energiemarkt in Einklang bringen, wovon Endverbrauche profitieren.“

    Das Interesse an solchen Lösungen wächst. Auch vor dem Hintergrund, dass flexible Stromverbräuche durch die zunehmende Verbreitung von Elektromobilität, Stromspeichern und Wärmepumpen zunehmen. Studien zufolge könnte bis 2035 etwa 10 % des gesamten Stromverbrauchs in Deutschland – rund 100 Terawattstunden jährlich – zeitlich flexibel an vorhandene Kapazitäten angepasst werden. Besonders in Haushalten mit Elektroautos, Wärmepumpen oder Heimspeichern schlummert großes Potenzial. Aber auch Waschmaschinen und Trockner lassen sich smart steuern. Zudem bietet auch die Industrie Spielräume bei der Stromnutzung: Das vom Bundesforschungsministerium geförderte Projekt SynErgie zeigt, dass bis zu 4,4 % des Stromverbrauchs kurzfristig flexibel gesteuert werden könnte – durch kurzfristige Lastverzichte für z.B. für 5 Minuten und Lasterhöhungen z. B. für 1,2 Minuten.

    Der im Rahmen der Elektrifizierung steigende Strombedarf erfordert zunehmend eine intelligente Steuerung des Stromverbrauchs für mehr Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Klimaschutz gleichermaßen. Die Beteiligung von Bosch Ventures unterstreicht die Relevanz flexibler Stromanwendung nicht nur für den Energiesektor, sondern auch für die Elektronik-, Automobil- und Haushaltsgerätebranche.


    Über Bosch Ventures

    Die Robert Bosch Venture Capital GmbH (Bosch Ventures) ist die Venture-Capital-Gesellschaft der Bosch-Gruppe, einem international führenden Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Bosch Ventures investiert weltweit in innovative Start-up-Unternehmen in allen Entwicklungsphasen. Der Schwerpunkt der Investmenttätigkeit von Bosch Ventures liegt dabei auf Technologieunternehmen, die an Themen arbeiten, die für Bosch aktuell und künftig von Bedeutung sind. Dazu gehören insbesondere die Bereiche Automatisierung und Elektrifizierung, Climate Tech, Softwaretechnologien und Medizintechnik. Bosch Ventures investiert dabei auch in Services und Geschäftsmodelle mit Relevanz für die zuvor genannten Geschäftsfelder. Zudem unterstützt Bosch Ventures über das „Open Bosch“ Programm Co-Innovation zwischen Bosch und Start-ups. Weitere Informationen unter: www.bosch.ventures

    Über Rabot Energy

    Rabot Energy ist ein 2021 gegründetes Greentech-Unternehmen aus Deutschland. Als unabhängiger Anbieter dynamischer Stromtarife treibt das Unternehmen die Energiewende in Privathaushalten und Unternehmen voran. Mit seinen AI-basierten Optimierungs- und Börseneinkaufsstrategien und seinem 100-Prozent-Ökostrom-Angebot ermöglicht Rabot Energy ökologische Nachhaltigkeit und Kostenoptimierung im Home Energy Management. Durch die Weitergabe der Börseneinkaufspreise an Kunden können diese ihre Stromrechnung um durchschnittlich bis zu 40 Prozent reduzieren. Die gleichnamige App des Unternehmens ermöglicht die smarte Steuerung und Optimierung von Smart Assets im Haushalt. Die Lösungen des Unternehmens, zu denen auch intelligente Ladelösungen zählen, tragen dazu bei, den Ökostromanteil am Gesamtstromverbrauch zu erhöhen. Die proprietäre, technologische Infrastruktur und Softwarelösung kommt auch bei B2B-Partnern, wie Energieversorgern und Smart Asset Anbietern, zum Einsatz. Die Vision des Unternehmens ist es, gemeinsam die Energiewende zu beschleunigen. Das Unternehmen hat bereits mehr als 100.000 Kunden und beschäftigt an seinen drei Standorten in Berlin, Hamburg und München über 130 Mitarbeiter. Weitere Informationen auf www.rabot.energy

    Für Rückfragen steht Ihnen Frau Hanna Berster gerne zur Verfügung:

    E-Mail: presse@rabot-charge.de

  • EvlaBio raises €21 million Seed Funding

    EvlaBio raises €21 million Seed Funding to Develop a Monoclonal Antibody for the Treatment of Left Ventricular Hypertrophy in the Setting of Chronic Kidney Disease.

    • EvlaBio secures €21 million Seed Funding to complete preclinical development and progress towards IND-enabling studies.
    • The financing round is led by Kurma Partners as well as AdBio Partners, Boehringer Ingelheim Venture Fund, NRW.Venture (NRW.BANK) and HTGF.
    • EvlaBio’s lead program consists of a first-in-class therapeutic monoclonal antibody treatment of left ventricular hypertrophy in the setting of chronic kidney disease with the potential to transform outcomes for millions of patients.

    EvlaBio, a life science startup pioneering innovative therapies for the treatment of Left Ventricular Hypertrophy (LVH) in the setting of Chronic Kidney Disease (CKD), announced today the successful closing of its seed funding round, one of the largest seed rounds closed in Germany to date. The financing will support the advancement of EvlaBio’s lead program, a first-in-class therapeutic monoclonal antibody targeting specifically the FGF23/FGFR4 signaling in the setting of CKD, one of the key drivers for LVH, which can lead to heart failure.

    Founded with a mission to address high unmet medical need in the cardiorenal field, EvlaBio is developing a targeted treatment for patients suffering from CKD with limited therapeutic options. The company’s lead asset is a novel monoclonal antibody designed to inhibit the pathological FGF23/ FGFR4 cardiac signaling axis — a critical driver of cardiac remodeling in patients with CKD.

    “Despite recent advances, the clinical need in LVH in the context of CKD remains significant, with high prevalence and substantial negative impact on patients’ outcomes. Even with improved management of hypertension and anemia, LVH often persists or even progresses in CKD patients”, said Wenzel von der Heydte, CEO & Co- Founder of EvlaBio. “EvlaBio’s approach is unique in its ability to directly target a key pathway on the cardiomyocyte level. This new therapeutic avenue has the potential to improve lives of millions of patients.”

    The program originates from Lead Discovery Center GmbH (LDC), a company established in 2008 by the technology transfer organization Max Planck Innovation, where it has been developed in collaboration with KHAN Technology Transfer Fund I GmbH & Co KG (KHAN-I).

    “Blocking cardiac FGF23/FGFR4 overdrive has the strong potential to become a very promising treatment option for millions of patients facing a high risk of cardiac remodeling and progression to heart failure in CKD,” said Thomas Kirmeier, COO & Co- Founder of EvlaBio. “Heart failure is a leading cause of morbidity and mortality in this patient population and our therapeutic approach offers a promising strategy to modify disease progression at its root.”

    The seed round was led by Kurma Partners, AdBio Partners, Boehringer Ingelheim Venture Fund, NRW.Venture (NRW.BANK) and HTGF, and will enable EvlaBio to complete preclinical development and progress towards IND-enabling studies.

    Hadrien Bouchez, Partner at Kurma Partners added: ”We’re excited to partner with EvlaBio as they advance their groundbreaking approach targeting the FGFR4/FGF23 pathway. The team’s deep scientific expertise and compelling preclinical data position them to address cardiac hypertrophy in CKD patients—a significant unmet medical need affecting millions worldwide. Their differentiated approach offers meaningful advantages over existing therapeutic options. This investment reflects our commitment to supporting innovative companies poised to transform patient outcomes in areas of high unmet need”.

    Clément Bertholet, Managing Partner at AdBio Partners added: ”This investment in EvlaBio, the first one for AdBio Partners in Germany, is driven by the key features of the product developed by the team to target the well-known FGFR4/FGF23 pathway. We are thrilled to support the company through its development to ultimately bring innovative treatments to patients in need”.

    Marek Kozlowski, Senior Investment Director at NRW.BANK, commented: “The FGFR4/FGF23 axis is a very well-validated target pathway, yet its clinical potential remains unrealized. EvlaBio’s research and development program can finally change this. With a substantial seed funding from NRW.Venture and this high-quality syndicate, EvlaBio is wellpositioned to advance the development of the lead candidate to the next value inflection point.“


    About EvlaBio
    EvlaBio is a life science company focused on developing first-in-class therapeutics for cardiovascular and cardiorenal diseases. Its lead program targets the FGFR4/FGF23 signaling axis, a critical driver of cardiac remodeling in chronic kidney disease. By advancing novel mechanisms grounded in strong translational science, EvlaBio aims to redefine treatment paradigms for CKD patients with high unmet medical need.  


    About Kurma Partners
    Kurma Partners is a key European player in the financing of innovation in Healthcare and Biotechnology, from pre-seed to growth capital, in particular through its funds Kurma Biofund I, II, III, IV, Kurma Growth, Kurma Diagnostics and Kurma Diagnostics 2, as well as the links the company has forged with a network of prestigious research institutes and hospitals. Kurma Partners was founded in July 2009 and is based in Paris and in Munich. Learn more at www.kurmapartners.com


    About AdBio Partners
    AdBio Partners is a European VC firm based in Paris and Barcelona that invests mainly in therapeutics-oriented projects. AdBio partners’ unique strategy combines early-stage investments in promising companies and strong entrepreneurial support to strengthen the company’s growth. Created in 2016, AdBio Partners has made 28 European investments from two seed-funds. Those companies have raised more than €1Bn additional capital from international syndicates and strategics. Learn more at www.adbio.partners


    About Boehringer Ingelheim Venture Fund
    The Boehringer Ingelheim Venture Fund (BIVF), established in 2010, is dedicated to investing in groundbreaking biotechnology companies that are at the forefront of therapeutic and digital innovations, aiming to advance biomedical research. With a commitment to revolutionizing the standard of care, the BIVF fosters long-term partnerships with scientists and entrepreneurs. The BIVF’s focus is on nurturing disease-modifying therapeutic concepts and facilitating their clinical application. The BIVF prioritizes the translation of first-in-class concepts that address significant medical needs in fields such as oncology, immunology, regenerative medicine, neurodegeneration, infectious diseases, and digital health technologies. These innovative concepts often encompass novel platform technologies designed to tackle targets and diseases that were previously considered untreatable.
    With a fund volume of EUR 350 million, the BIVF operates as an evergreen fund, continually reinvesting to fuel its mission. The partners of the BIVF gain from the fund’s deep expertise in drug discovery & development, translational science, and management, along with access to a network of experts within the Boehringer Ingelheim organization. Currently, the BIVF supports a diverse portfolio of over 40 companies, leveraging its extensive experience to drive progress in healthcare.  

    For additional information, please visit boehringer-ingelheim-venture.com.


    About NRW.Venture (NRW.BANK)
    NRW.Venture is the venture capital fund of NRW.BANK, located in Düsseldorf. Together with private-sector investors, NRW.Venture invests up to 15 million euros of equity in young and innovative start-ups over several financing rounds, with NRW.BANK taking a minority stake with a term of three to seven years. But the Bank not only provides capital – an experienced team is the key to joint success. Since the inception of its venture capital fund in 2005, NRW.BANK has invested in over 30 companies within the life sciences and healthcare sectors, spanning biotech, medtech, diagnostics, lab tools, and digital health. The investment professionals at NRW.Venture bring many years of venture capital experience, often enhanced by backgrounds in technology and start-ups, leveraging their expertise and networks to maximise the success potential of start-ups.


    About HTGF – High-Tech Gründerfonds 
    HTGF is one of the leading and most active early-stage investors in Germany and Europe, financing startups in the fields of Deep Tech, Industrial Tech, Climate Tech, Digital Tech, Life Sciences and Chemistry. With its experienced investment team, HTGF supports startups in all phases of their development into international market leaders. HTGF invests in pre-seed and seed phases and can participate significantly in later-stage financing rounds. Since its inception in 2005, HTGF has financed more than 780 startups and achieved almost 200 successful exits. HTGF has a fund volume of over 2 billion euros. 

    Fund investors in the public-private partnership include the Federal Ministry for Economic Affairs and Energy, KfW Capital as well as 45 companies and family offices. For more information, please visit HTGF.de or follow us on LinkedIn.   


    About LDC
    Lead Discovery Center GmbH (LDC) was established in 2008 by the technology transfer organization Max Planck Innovation, as a novel approach to capitalize on the potential of excellent basic research for the discovery of new therapies for diseases with high medical need. LDC takes on promising earlystage projects from academia and transforms them into innovative pharmaceutical leads and antibodies that reach initial proof-of-concept in animals as well as candidate nomination. In close collaboration with high-profile partners from research and industry, LDC is building a strong and growing portfolio of small molecule and antibody leads with exceptional medical and commercial potential.  

    LDC sustains a long-term partnership with the Max Planck Society and its institutes as well as with KHAN-I and KHAN-II, and has formed alliances with AstraZeneca, Bayer, Boehringer Ingelheim, Merck KGaA, Daiichi Sankyo, Qurient, InvIOS, Novo Nordisk, Cumulus Oncology, Nodus Oncology, JT Pharmaceuticals, KinSea Lead Discovery AS, HLB Pharma, the Helmholtz Center for Infection Research, e.g. In addition, LDC also works with leading translational drug discovery centers and with various investors to provide its assets for company creation.

    Further information at: www.lead-discovery.de
    Contact: pr@lead-discovery.de


    About KHAN-I
    KHAN Technology Transfer Fund I GmbH & Co KG (KHAN-I) is an early-stage life sciences venture fund with € 70 million under management. Their mission is to create value through cooperative drug development partnerships with academic innovators in Europe. KHAN-I received an investment from the European Investment Fund (EIF) with the support of InnovFin Equity, and with the financial backing of the European Union under Horizon 2020 Financial Instruments and the European Fund for Strategic Investments (EFSI) under the Investment Plan for Europe.  KHAN-I is also supported by Austria Wirtschaftsservice GmbH Max Planck Foundation, and Thyssen’sche Handelsgesellschaft mbH. In addition, KHAN-I sustains a preferred partnership with the Max Planck Society (Max-Planck-Gesellschaft e.V.).

    Further information at: www.khanu.de

  • Carelane setzt mit einer KI-gestützten End-to-End-Plattform neue Standards für die klinische Forschung 

    Carelane setzt mit einer KI-gestützten End-to-End-Plattform neue Standards für die klinische Forschung 

    • Carelane steigert Geschwindigkeit, Effizienz und Qualität klinischer Studien mit einem KI-gestützten Hub für klinische Forschung 
    • Signifikante Zeitersparnis und bis zu 80 Prozent Kosteneinsparungen 
    • Seed-Finanzierung von 2,6 Millionen Euro wird von Vorwerk Ventures geleitet  

    Klinische Studien werden immer komplexer, doch die Softwarelösungen in Forschungsinstitutionen sind meist fragmentiert und veraltet. Carelane vereint alle Studienphasen – von der Protokollerstellung bis zur Datenanalyse – auf einer Plattform. Dafür kombiniert Carelane modernste KI-Technologie mit einem strukturierten, auf FHIR-Standards basierenden, digitalen Protokoll. Mehr als 130 Forschungsstandorte auf sechs Kontinenten vertrauen bereits auf die Softwarelösung von Carelane. „Wir haben eine innovative Plattform entwickelt, die alle Anforderungen komplizierter klinischer Studien erfüllt, und durch KI und Automatisierung enorme Effizienzsteigerung bietet. Arbeitsabläufe werden simplifiziert, klinische Studien können schneller durchgeführt werden, und die Gesamtqualität wird gleichzeitig erhöht,“ erklärt CEO Yannick Boerner. 

    Das Forschungstool der Zukunft 

    Effizientere und günstigere Durchführung von klinischen Studien bei höherer Qualität – Carelane macht dies möglich durch: 

    • End-to-End-Plattform: Carelane deckt alle Schritte von der Protokollerstellung bis zur Auswertung ab und fördert dadurch effiziente Zusammenarbeit.  Da alle Beteiligten in Echtzeit verbunden sind, können klassische Engpässe beseitigt werden. 
    • Kostenreduzierung: Da durch Carelane weniger manuelle Prozesse anfallen, werden Forschungsstandorte weniger belastet. Und durch die KI-getriebene Assistenz und Automatisierung sparen Forschungsteams Zeit beim Setup und Onboarding.  
    • Erhöhte Datenqualität: Standardisierte Datenerfassung, Live-Monitoring mit integrierten KI-Agenten und automatisierte Validierung gewährleisten verlässliche Daten und reduzieren Protokoll-Änderungen. 

    Ein neues Zeitalter für Studienplanung und -durchführung 

    Carelane unterstützt Forschungsteams bereits in den frühesten Planungsphasen und integrierte KI-Agenten unterstützen die Teams in Entscheidungsprozessen, Studienplanung und der Automatisierung komplexer Prozesse. Das strukturierte digitale Protokoll auf Basis von FHIR-Standards  verbessert die Datenqualität und garantiert die Synchronisation mit nachgelagerten Systemen. Außerdem macht Carelane die Erfassung von Quelldaten aus Patientenakten möglich. Forschungsteams können nahtlos von der Erstellung ihres digitalisierten Protokolls zur Konfiguration und Bereitstellung integrierter Module übergehen, einschließlich EDC, eConsent, eCOA, EHR/EMR-Integrationen, Tokenisierung und Studienteilnehmer-Management. 

    Zukunftssichere Forschung – kollaborativ und integriert 

    Alle Teilhaber, von Sponsoren über CROs bis hin zu Forschungseinrichtungen, sollten in Echtzeit kollaborieren können – und mit Carelane ist dies nun möglich.  Beteiligte können nun Prozesse effektiver verwalten und Informations- und Personal-Silos vermeiden. Alle Beteiligten arbeiten so erstmals in einer gemeinsamen digitalen Infrastruktur. Statt auf zahllose Plattformen angewiesen zu sein, können Forschungsteams sich mit Carelane auf eine einzelne Plattform für Medical Writing, klinische Strategie, Studiendurchführung und Datenmanagement verlassen. Carelane‘s kollaborative Plattform revolutioniert die klinische Forschung  – eine Vision, die breiten Anklang in der Investorengemeinschaft fand. 

    Seed-Finanzierung erfolgreich abgeschlossen 

    Nach einer erfolgreichen Pre-Seed-Phase sicherte sich Carelane im April 2025 in einer Seed-Runde 2,6 Millionen Euro. Die Runde wurde von Vorwerk Ventures geleitet, mit weiterer Beteiligung des High-Tech Gründerfonds (HTGF) und privaten Investoren. „Carelane revolutioniert die Art und Weise, wie klinische Forschung betrieben wird. Wir sind beeindruckt, wie schnell sich das Unternehmen etabliert hat. Diese schnelle Akzeptanz am Markt zeigt den unmittelbaren Wert ihrer KI-gestützten End-to-End-Plattform für einen Bereich, der nach effizienteren und qualitativ hochwertigeren klinischen Studien strebt. Wir freuen uns, das Unternehmen bei seinem weiteren Wachstum zu unterstützen“, sagt Sascha Günther, Partner von Vorwerk Ventures. Die Firma wird das Kapital verwenden, um Vertrieb und Kundensupport auszubauen, die technologische Infrastruktur zu skalieren und die Weiterentwicklung der KI-Funktionen voranzutreiben.  


    Über Carelane 
    Carelane setzt neue Maßstäbe für die klinische Forschung – mit KI-gestützter Technologie, die sowohl Datensilos als auch Personal-Silos aufbricht. Mit einem digitalen Hub für klinische Forschung vereint Carelane Protokollerstellung, EDC, eCOA, eConsent, Studienteilnehmer-Management, Tokenization, Datenanalyse, Dokumentenmanagement und EMR/EHR-Anbindung in einer einzigen kollaborativen Plattform. Alle Teams – Medical Writing, klinische Strategie, Clinical Operations, Datenmanagement, Compliance, Forschungsstandorte, CROs, Sponsoren und Studienteilnehmer – arbeiten mit und an derselben Quelle, ohne zwischen unzusammenhängenden Einzellösungen wechseln zu müssen. Für weitere Informationen: www.carelane.io  

    Über den HTGF – High-Tech Gründerfonds  
    Der HTGF ist einer der führenden und aktivsten Frühphaseninvestoren in Deutschland und Europa, der Startups in den Bereichen Deep Tech, Industrial Tech, Climate Tech, Digital Tech, Life Sciences und Chemie finanziert. Mit seinem erfahrenen Investmentteam unterstützt der HTGF Startups in allen Phasen ihrer Entwicklung hin zu internationalen Marktführern. Der HTGF investiert in der Pre-Seed- und Seed-Phase und kann sich in weiteren Finanzierungsrunden signifikant beteiligen.  Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat er mehr als 780 Startups finanziert und fast 200 erfolgreiche Exits realisiert. Der HTGF hat über 2 Mrd. Euro Fondsvolumen.  

     
    Zu den Fondsinvestoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Capital sowie 45 Unternehmen und Family Offices.  
    Weitere Informationen unter HTGF.de oder auf LinkedIn.  

    Medienkontakt  
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH  
    Tobias Jacob, Senior Marketing & Communications Manager   
    T.: +49 228 – 82300 – 121  
    t.jacob@htgf.de     

  • Steuerboard sichert sich 725.000 Euro in Pre-Seed-Runde

    Steuerboard sichert sich 725.000 Euro in Pre-Seed-Runde

    Steuerboard sichert sich 725.000 Euro in Pre-Seed-Runde, um mit KI Abläufe im Steuerwesen zu revolutionieren 

    Das Düsseldorfer B2B-SaaS-Startup Steuerboard, das Steuerabläufe neu denkt, hat heute den Abschluss einer vom High-Tech Gründerfonds (HTGF) angeführten Pre-Seed-Finanzierungsrunde bekannt gegeben, an der sich der SuperAngels Fund und der Serienunternehmer Roland Fassauer beteiligten.

    Mit dem frischen Kapital beschleunigt das Startup seine Produktentwicklung und treibt seine Marktexpansion in Deutschland voran. 

    Jakob Brandt und Matyas Heins, Gründer von Steuerboard (Bild: Steuerboard)

    Mit KI Engpässe in der Steuerberatung überwinden 
    Das im Juli 2023 von Matyas Heins (29) und Jakob Brandt (28) gegründete Unternehmen Steuerboard hat es sich zum Ziel gesetzt, dem Fachkräftemangel in der Steuerberatung entgegenzuwirken. Steuerboard vermeidet umständliches E-Mail-Ping-Pong, verbessert die Transparenz und automatisiert routinemäßige Datenprozesse. Die KI-native Plattform lässt sich nahtlos in bestehende Systeme integrieren und bietet agentische KI für Routineentscheidungen und Arbeitsabläufe. 

    Marktpotenzial von 1,3 Milliarden Euro auf dem deutschen Markt für Steuertechnologie erschließen 
    Der weltweite Markt für Steuersoftware wurde im Jahr 2023 auf 18,5 Mrd. US-Dollar geschätzt und soll bis zum Jahr 2030 mit einer durchschnittlichen jährlichen Rate von 10 Prozent wachsen (Quelle: marknteladvisors.com). In Europa erzielte allein das Segment der Steuermanagement-Software im Jahr 2023 einen Umsatz von 4,72 Mrd. US-Dollar (4,34 Mrd. Euro (Quelle: Grand View Research). Mit einem Anteil von rund 30 % am europäischen Gesamtmarkt ist Deutschland der größte nationale Markt. Für Lösungen wie Steuerboard bedeutet dies ein jährliches Potenzial von über 1,3 Mrd. Euro 

    „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit dem HTGF und unseren Angel-Investoren, um die KI-gestützten Automatisierungslösungen von Steuerboard weiter auszubauen“, sagt Matyas Heins, Mitgründer von Steuerboard. „Dank dieser Investition können wir Funktionen, die Steuerkanzleien Zeit sparen und ihren Kunden ein nahtloses, transparentes Erlebnis bieten, schnell weiterentwickeln.“ 

    „Die KI-basierte Plattform von Steuerboard deckt einen entscheidenden Bedarf im Bereich der Steuerberatung“, so Christian Arndt, Principal beim HTGF. „Wir sind davon überzeugt, dass ihr zentralisierter Datenansatz neue Maßstäbe in Sachen Effizienz und Zusammenarbeit setzen wird.“ 

    Schnelle Einführung treibt ehrgeizigen Wachstumsplan voran 
    Seit seinem Start hat Steuerboard fast 100 Steuerberatungen – von kleinen bis hin zu größeren Kanzleien mit Hunderten von Mitarbeitenden – als Kunden gewonnen und unterstützt jeden Monat Tausende von Unternehmen. Die schnelle Einführung unterstreicht die starke Nachfrage nach digitaler, KI-gestützter Zusammenarbeit in der deutschen Steuerbranche. 

    Mit dem neuen Kapital plant Steuerboard, seine Engineering- und Customer-Success-Teams zu erweitern, die Entwicklung fortschrittlicher KI-Workflows zu beschleunigen und den Vertrieb in der DACH-Region auszubauen. In den nächsten 24 Monaten möchte das Unternehmen die Automatisierung im Steuerökosystem neu definieren, indem es intelligente, durchgängige Workflows implementiert, die die Bedürfnisse von Steuerberatern und Mandaten vorhersagen. 


    Über Steuerboard 
    Das Düsseldorfer B2B-SaaS-Start-up Steuerboard wurde im Juli 2023 gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Steuerabläufe neu zu denken. Seine KI-native Plattform zentralisiert Daten, automatisiert Routineaufgaben und ermöglicht eine transparente Zusammenarbeit zwischen Steuerberatern und ihren Mandanten. So unterstützt das Unternehmen Kanzleien dabei, den Mangel an Fachpersonal zu überwinden und das Kundenerlebnis zu verbessern. 

    Medienkontakt 
    pr@steuerboard.net 
    www.steuerboard.net 

    Über superangels 
    Superangels ist ein Early-Stage-Tech-Fonds, gegründet von den Unternehmern Franzi Majer, Alexander Brand und Florian Gottschaller. Was als gemeinsames Co-Investieren unter Freunden begann, ist heute einer der aktivsten Pre-Seed- und Seed-Fonds, der zusammen mit einem handverlesenen Netzwerk erfahrener Business Angels – den superangels – in vielversprechende Tech-Startups investiert. 

    Im Fokus stehen unter anderem Bereiche wie Climate Tech, Künstliche Intelligenz, Deep Tech und SaaS. Der Fonds bringt Kapital und Know-how zusammen – für besseren Dealflow, stärkere Gründer:innen und mehr Impact. 

    Getrieben von dem Glauben an transformatives Unternehmertum unterstützt superangels herausragende Gründer, die die nächste Generation globaler Tech-Champions aufbauen. Mit über 75 Investments gehört der Fonds heute zu den aktivsten Frühphasen-Investoren in Europa. 

    Über den HTGF – High-Tech Gründerfonds  
    Der HTGF ist einer der führenden und aktivsten Frühphaseninvestoren in Deutschland und Europa, der Startups in den Bereichen Deep Tech, Industrial Tech, Climate Tech, Digital Tech, Life Sciences und Chemie finanziert. Mit seinem erfahrenen Investmentteam unterstützt der HTGF Startups in allen Phasen ihrer Entwicklung hin zu internationalen Marktführern. Der HTGF investiert in der Pre-Seed- und Seed-Phase und kann sich in weiteren Finanzierungsrunden signifikant beteiligen.  Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat er mehr als 780 Startups finanziert und fast 200 erfolgreiche Exits realisiert. Der HTGF hat über 2 Mrd. Euro Fondsvolumen.  

     
    Zu den Fondsinvestoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Capital sowie 45 Unternehmen und Family Offices.  
    Weitere Informationen unter HTGF.de oder auf LinkedIn.  

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    High-Tech Gründerfonds Management GmbH  
    Tobias Jacob, Senior Marketing & Communications Manager   
    T.: +49 228 – 82300 – 121  
    t.jacob@htgf.de     

  • nuuEnergy Finanzierung

    nuuEnergy Finanzierung

    nuuEnergy sichert sich Millionenfinanzierung – und will als Qualitätsanbieter die Wärmepumpen-Branche neu denken 

    Das Wärmepumpeninstallations- und Energie-Startup nuuEnergy hat im Frühjahr 2025 eine Pre-Seed-Finanzierungsrunde in siebenstelliger Höhe abgeschlossen.

    Unter den Investoren sind der HTGF, der Business Angel Club better ventures mit Investoren wie Energieunternehmer Marco Vogt, sowie EnjoyVenture, Vireo Ventures und Bynd. Die Finanzierung soll genutzt werden, um die Gründung und Expansion regionaler Fachhandwerksbetriebe voranzutreiben und den Prozess von der individuellen Planung über Installation bis zur Wartung weiter zu digitalisieren.

    Unzuverlässige Installateure, komplexe Planung, undurchsichtige Kosten – viele Deutsche zögern noch beim Umstieg auf Wärmepumpen. Digitale Anbieter setzen meist auf aggressives Wachstum mit mehr Fokus auf Vertrieb als auf Installationsqualität. Dem traditionellen Handwerk hingegen fehlen oft schlicht die Kapazitäten für ausführliche Beratung und Planung.

    Hier setzt nuuEnergy an: Das 2023 gegründete Unternehmen kombiniert die Effizienz digitaler Prozesse mit der Qualität und Kundennähe traditioneller Handwerksbetriebe.

    „Unsere Kunden wünschen sich einen lokalen Ansprechpartner, der sie durch den gesamten Prozess begleitet – mit höchster Qualität bei Planung, Installation und Service. Genau das bieten wir mit unseren regionalen Betrieben und einer digitalisierten Planung“, sagt Tobias Klug, Mitgründer und CEO von nuuEnergy.

    Foto: nuuEnergy

    Der bessere Weg zur Wärmepumpe – lokal, digital, menschlich

    nuuEnergy setzt auf eigene regionale Handwerksbetriebe, die fest in das Unternehmen integriert sind. Dadurch kombiniert nuuEnergy die Vorteile digitaler Prozesse – wie eine Software-basierte Planung und effiziente Förderabwicklung – mit der Expertise und Kundennähe des traditionellen Handwerks. Ein fester regionaler Ansprechpartner sorgt für einen reibungslosen Ablauf und stellt sicher, dass alle Schritte aufeinander abgestimmt sind.

    „Wir sind die Antwort des deutschen Handwerks auf die großen digitalen Player, die nur den Verkauf im Blick haben, aber die Qualität hinten anstellen“, sagt Julia Rafschneider, Mitgründerin und CRO von nuuEnergy. „Unsere Handwerker sind keine Dienstleister, sie sind das Herzstück unseres Unternehmens. Sie sind die Experten, sie planen, installieren und machen exzellente Arbeit – wir liefern die Prozesse und die Technologie, um sie bestmöglich dabei zu unterstützen.“

    Von der ersten Beratung bis zur fertigen Installation erfolgen alle Schritte aus einer Hand. Die präzise und individualisierte Planung durch spezialisierte Fachkräfte stellt sicher, dass jede Wärmepumpe optimal auf das jeweilige Gebäude abgestimmt ist. Die richtige Dimensionierung und hochqualitative Installation sorgen nicht nur für geringere Betriebskosten, sondern auch für eine längere Lebensdauer der Anlagen. Das Münchner Unternehmen hat bereits einen zweiten Betrieb in Hamburg erfolgreich etabliert, während ein dritter Standort in Planung ist.

    Ein Wachstumsmarkt mit riesigem Potenzial

    Die Nachfrage nach Wärmepumpen wächst rasant – trotz Marktdelle 2024. Nach einem Rekordjahr 2023 mit über 350.000 installierten Anlagen in Deutschland (plus 50 % gegenüber 2022) rechnet die Branche 2025 wieder mit steigenden Zahlen. Bis 2030 sollen laut Bundesverband Wärmepumpe (BWP) jährlich bis zu 500.000 Wärmepumpen verbaut werden, um die Klimaziele zu erreichen. Der Klimanutzen ist enorm: Der Umstieg auf Wärmepumpen kann den CO₂-Ausstoß von Gebäuden um bis zu 70 % reduzieren. Doch der Fachkräftemangel im Handwerk und ineffiziente Prozesse bremsen den Hochlauf. Hier setzt nuuEnergy mit seiner Infrastruktur an – für eine neue Generation der Wärmewende: lokal verankert, digital unterstützt und menschlich geführt.

    Für better ventures ist das Investment ein wichtiger Schritt bei einem der zentralen Hebel der Energiewende. „Das deutsche Handwerk ist der Schlüssel zur erfolgreichen Wärmewende – doch der Fachkräftemangel und ineffiziente Prozesse bremsen den Ausbau aus. nuuEnergy kombiniert Digitalisierung mit exzellentem Handwerk und bietet eine Lösung, die es so im Markt noch nicht gibt, die aber dringend benötigt wird“, sagt Tina Dreimann, Gründerin und Geschäftsführerin von better ventures.

    Der HTGF beobachtet den Wärmepumpen-Markt schon lange und hat sich bewusst für ein Investment in das Münchner Unternehmen entschieden: „Jedes Haus ist unterschiedlich und Sanierung skalierbar zu machen, ist eine Herausforderung. Wir sehen mit nuuEnergy die erste überzeugende Lösung, bei der Hand-in-Hand mit dem Handwerk ein Modell entsteht, mit dem Millionen Häuser auf die Wärmepumpe umsteigen können, ohne dass die Qualität auf der Strecke bleibt”, sagt Johannes Weber, Principal beim HTGF.


    Über nuuEnergy  
    nuuEnergy wurde 2023 gegründet und ist auf die Planung und Installation von Wärmepumpen spezialisiert. Mit einem einzigartigen Geschäftsmodell verbindet das Unternehmen die Vorteile digitaler Prozesse mit der Qualität und Kundennähe traditioneller Handwerksbetriebe. Ziel ist es, den Umstieg auf klimafreundliches Heizen so einfach, effizient und hochwertig wie möglich zu machen.  
    Mehr unter: www.nuuenergy.com 

    Über better ventures  
    better ventures ist Europas führende Allianz für Impact-Unternehmer:innen. Das Netzwerk hat in über 45 Impact-Startups mit 80+ unternehmerischen Angels investiert und konzentriert sich auf skalierbare Geschäftsmodelle, die Impact und Rendite vereinen. better ventures ist überzeugt, dass Unternehmer:innen – Gründer:innen, Angels und Familienunternehmer:innen – der stärkste Hebel sind, um die größten Herausforderungen unserer Zeit zu lösen. Mehr unter: www.betterventures.io 

    Über EnjoyVenture 
    EnjoyVenture ist einer der ältesten Venture-Capital-Funds in Deutschland, der seit 25 Jahren Frühphasen-Finanzierungen in Technologie- und Wachstumsunternehmen tätigt. Mehr unter: www.enjoyventure.vc  

    Über Vireo Ventures 
    Vireo Ventures ist ein Berliner Frühphasen-Fonds, der sich auf europäische Startups im Bereich Energie und Elektrifizierung spezialisiert hat. Mehr unter: www.vireo.vc  
     

    Über Bynd 
    Bynd ist ein führender iberischer Startup-Fonds, der seit 15 Jahren in disruptive europäische Technologie-Unternehmen investiert. Mehr unter: www.bynd.vc 

    Über den HTGF – High-Tech Gründerfonds 
    Der HTGF ist einer der führenden und aktivsten Frühphaseninvestoren in Deutschland und Europa, der Startups in den Bereichen Deep Tech, Industrial Tech, Climate Tech, Digital Tech, Life Sciences und Chemie finanziert. Mit seinem erfahrenen Investmentteam unterstützt der HTGF Startups in allen Phasen ihrer Entwicklung hin zu internationalen Marktführern. Der HTGF investiert in der Pre-Seed- und Seed-Phase und kann sich in weiteren Finanzierungsrunden signifikant beteiligen. Über alle Fonds hinweg hat der HTGF über 2 Mrd. Euro under Management. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat er mehr als 770 Startups finanziert und fast 200 erfolgreiche Exits realisiert.  

    Zu den Fondsinvestoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Capital sowie 45 Unternehmen und Family Offices.  Weitere Informationen unter HTGF.de oder auf LinkedIn.  

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  • Proxima Fusion Serie-A-Finanzierungsrunde 130 Millionen Euro ein, um bis 2030 das weltweit erste Stellarator-basierte Fusionskraftwerk zu bauen  

    Proxima Fusion Serie-A-Finanzierungsrunde 130 Millionen Euro ein, um bis 2030 das weltweit erste Stellarator-basierte Fusionskraftwerk zu bauen  

    Proxima Fusion sammelt in Serie-A-Finanzierungsrunde 130 Millionen Euro ein, um bis 2030 das weltweit erste Stellarator-basierte Fusionskraftwerk zu bauen  

    Das am schnellsten wachsende Fusionsenergie-Startup Europas erhält finanzielle Unterstützung zur Weiterentwicklung der kommerziellen Fusionstechnologie. Diese soll zur Sicherung der Energieversorgung auf dem gesamten Kontinent eingesetzt werden.

    Proxima Fusion, das am schnellsten wachsende Fusionsenergie-Startup Europas, gab heute den Abschluss einer Serie-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 130 Millionen Euro (150 Millionen Dollar) bekannt. Dies ist die größte private Investitionsrunde im Bereich der Fusionsenergie in Europa.  

    Die Serie-A-Finanzierungsrunde wurde gemeinsam von Cherry Ventures und Balderton Capital angeführt, unter Beteiligung von UVC Partners, dem DeepTech & Climate Fonds (DTCF), Plural, Leitmotif, Lightspeed und Bayern Kapital. Club degli Investitori, OMNES Capital und Elaia Partners beteiligten sich ebenfalls an dieser Runde.  

    Nach der Seed Finanzierung vor gerade mal einem Jahr, welche von Redalpine angeführt wurde, verfügt Proxima Fusion damit über insgesamt mehr als 185 Millionen Euro (200 Millionen Dollar) an öffentlichen und privaten Mitteln und kann seine Mission, das weltweit erste kommerzielle Fusionskraftwerk auf Basis eines Stellarator-Designs zu bauen, weiter vorantreiben. 

    Francesco Sciortino, CEO und Mitbegründer von Proxima Fusion, sagte:  „Die Fusion markiert einen Wendepunkt: Sie ermöglicht es, die bisherige Abhängigkeit von natürlichen Ressourcen durch eine stärkere Ausrichtung auf technologische Führungsstärke zu ersetzen und eröffnet so neue Wachstums- und Wettbewerbspotenziale. Proxima ist perfekt positioniert, um diese Dynamik zu nutzen: Wir bringen ein spektakuläres Ingenieur- und Fertigungsteam mit weltweit führenden Forschungseinrichtungen zusammen und beschleunigen somit den Weg zum ersten europäischen Fusionskraftwerk im nächsten Jahrzehnt.“  

    Proxima Fusion Co-Founder (Foto: Proxima Fusion)

    Verlagerung der globalen Energieabhängigkeit  

    Proxima wurde Anfang 2023 als Spin-out des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) gegründet, mit dem es im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft weiterhin eng zusammenarbeitet, um Europa in eine neue Ära der sauberen Energie zu führen. Die EU sowie nationale Regierungen, darunter Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien, erkennen zunehmend die Fusion als strategische, zeitgemäße Technologie, die für die Energiesouveränität, die industrielle Wettbewerbsfähigkeit und ein CO2-neutrales Wirtschaftswachstum unerlässlich ist. 

    Proxima baut auf die langjährigen öffentlichen Investitionen Europas in Fusion und damit verbundene industrielle Lieferketten auf. Damit schafft das Unternehmen die Voraussetzungen für eine neue Hightech-Energieindustrie, die den europäischen Kontinent von einem Vorreiter in der Fusionsforschung zu einer globalen Kraft in der Fusionstechnologie macht. 

    „Wir unterstützen Gründer, die sich den schwierigsten Problemen der Menschheit stellen – und nur wenige sind größer als der Bedarf an sauberer, unbegrenzter Energie“, sagte Filip Dames, Gründungspartner von Cherry Ventures. „Proxima Fusion verbindet den wissenschaftlichen Vorsprung Europas mit kommerziellem Ehrgeiz. Das ist Deep Tech vom Feinsten und ein klares Signal, dass Europa auf der Weltbühne eine Führungsrolle einnehmen kann.“ 

    Proxima verfolgt einen simulationsgesteuerten, technologischen Ansatz, der fortschrittliche Computertechnologie und Hochtemperatur-Supraleitungstechnologie (HTS) nutzt, um auf den bahnbrechenden Ergebnissen des Wendelstein 7-X (W7-X) -Experiments des IPP aufzubauen.  

    Anfang dieses Jahres stellte Proxima gemeinsam mit dem IPP, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und anderen Partnern Stellaris vor. Als erstes kommerzielles Stellarator-Konzept, das von Anfang an physikalische, technische und wartungsrelevante Aspekte berücksichtigt, gilt Stellaris weithin als bedeutender Durchbruch für die Fusionsindustrie und untermauert die Position von quasi-isodynamischen Stellaratoren als vielversprechendstem Weg zum kommerziellen Fusionskraftwerk.  

    Daniel Waterhouse, Partner bei Balderton Capital, sagte: „Stellaratoren sind nicht nur der technologisch praktikabelste Ansatz für die Fusionsenergie – sie sind die Kraftwerke der Zukunft, die Europa in eine neue Ära sauberer Energie führen können. Proxima hat sich seine Position als führender europäischer Anwärter im globalen Wettlauf um die kommerzielle Fusion fest gesichert. Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit dem bahnbrechenden Ingenieur:innen-Team von Proxima und Europas führenden Herstellern ein Unternehmen aufzubauen, das Europa verändern wird.“  

    Mithilfe der neuen Finanzierung wird das Unternehmen bis 2027 seine Modellspule für Stellaratoren fertigstellen, die die HTS-Technologie zuverlässig für Stellaratoren nutzbar machen und europäische HTS-Innovation entscheidend vorantreiben wird. Proxima wird auch final einen Standort für Alpha, seinen Demonstrations-Stellarator, sichern, für den bereits Gespräche mit mehreren europäischen Regierungen laufen. Alpha soll 2031 in Betrieb gehen und ist designed, um Q>1 (Netto-Energiegewinn) zu demonstrieren: Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem ersten Fusionskraftwerk. Das Unternehmen wird sein mehr als 80-köpfiges Team in seinen drei Niederlassungen weiter ausbauen: Am Hauptsitz in München, am Paul-Scherrer-Institut (PSI) in der Nähe von Zürich und auf dem Culham Fusionscampus in der Nähe von Oxford (Großbritannien).  

    „Die Fusionsenergie tritt in eine neue Ära ein und schafft den Sprung vom Labor in die Industrie“, sagte Dr. Francesco Sciortino. “Die neue Finanzierung bestätigt unseren Ansatz und gibt uns die Ressourcen, um die Hardware zu liefern, die für die Verwirklichung sauberer Fusionsenergie unerlässlich ist.“

    Ian Hogarth, Partner bei Plural, sagte: „Proxima Fusion steht beispielhaft für eine neue Art von europäischem Ehrgeiz – den entschlossenen Einsatz aller Kräfte für die Entwicklung des weltweit ersten Fusionskraftwerks. Seit der ersten Finanzierungsrunde vor zwei Jahren haben Francesco und sein Team äußerst anspruchsvolle Meilensteine vorzeitig erreicht und ein Team aus Experten für Plasmaphysik, fortschrittliches Magnetdesign und Simulation zusammengestellt. Ihr von Fachleuten geprüftes Konzept für ein Stellarator-Kraftwerk beweist, dass die Fusion tatsächlich kommerziell rentabel sein kann, und eröffnet Europa die Chance, als Erster am Ziel zu sein.“ 


    Über Proxima Fusion 
    Proxima Fusion wurde 2023 aus dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik ausgegliedert, um die erste Generation von Fusionskraftwerken mit QI-HTS-Stellaratoren zu bauen. Proxima hat seitdem ein Weltklasse-Team von Wissenschaftlern und Ingenieuren aus führenden Unternehmen und Institutionen zusammengestellt, darunter das IPP, das MIT, Harvard, SpaceX, Tesla und McLaren. Durch einen simulationsgesteuerten Ansatz in der Technik, der fortschrittliche Computer und Hochtemperatur-Supraleiter nutzt, um auf den bahnbrechenden Ergebnissen des W7-X-Experiments des IPP aufzubauen, führt Proxima Europa in eine neue Ära sauberer Energie, und zwar für immer.  

    Pressekontakt: 
    Maria Dantz 
    Head of Communications 
    Proxima Fusion 
    Email: mdantz@proximafusion.com

    Über den HTGF – High-Tech Gründerfonds 
    Der HTGF ist einer der führenden und aktivsten Frühphaseninvestoren in Deutschland und Europa, der Startups in den Bereichen Deep Tech, Industrial Tech, Climate Tech, Digital Tech, Life Sciences und Chemie finanziert. Mit seinem erfahrenen Investmentteam unterstützt der HTGF Startups in allen Phasen ihrer Entwicklung hin zu internationalen Marktführern. Der HTGF investiert in der Pre-Seed- und Seed-Phase und kann sich in weiteren Finanzierungsrunden signifikant beteiligen. Über alle Fonds hinweg hat der HTGF über 2 Mrd. Euro under Management. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat er mehr als 770 Startups finanziert und fast 200 erfolgreiche Exits realisiert.  

    Zu den Fondsinvestoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Capital sowie 45 Unternehmen und Family Offices. 
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  • ESG Score kooperiert mit TEK-SERVICE AG

    ESG Score kooperiert mit TEK-SERVICE AG

    ESG Score kooperiert mit TEK-SERVICE AG: Zusammenarbeit für nachhaltigen Einkauf

    In der Einkaufslösung der TEK-SERVICE AG werden ab sofort nachhaltige Produkte mit dem ESG Score des Fachverlags SUSTAYNR gekennzeichnet. Besteller in verbundenen öffentlichen Verwaltungen können jetzt die Produkte in ihren digitalen Katalogen nach Nachhaltigkeit sortieren, so wie nach dem Preis.

    Nachhaltige Beschaffung von Bürokratieaufwand entkoppeln

    Standardprodukte wie Bürostühle, Computer, Klebebänder, Müllsäcke oder Textmarker werden jedes Jahr millionenfach gekauft. Oft haben Käufer die Wahl zwischen Hunderten oder sogar Tausenden von ähnlich aussehenden Artikeln. Trotz der ehrlichen Absicht, nachhaltig zu beschaffen, und trotz der Milliarden, die weltweit für Standardprodukte ausgegeben werden, spielt Nachhaltigkeit kaum eine Rolle im Auswahlprozess von Standardprodukten. Nicht, weil nachhaltigere Produkte mehr kosten würden – das tun sie regelmäßig nicht. Sondern weil die Schaffung von Transparenz zu diesem Aspekt sehr hohen Bürokratieaufwand verursacht: Denn für ein Benchmarking müssen nicht nur zur Warengruppe passende Bewertungskriterien erarbeitet werden. Es sind auch zu jedem Produkt entsprechende Nachhaltigkeitsdaten zu erheben. Das ist prohibitiv teuer, wenn es jeder für sich selbst machen muss.

    Der Fachverlag SUSTAYNR hat sich deshalb als ‚einer für alle‘ dieser Aufgabe angenommen und bereits für rund eine Million Standardprodukte ESG Scores berechnet, mit denen die Nachhaltigkeit von Produkten in digitalen Katalogen gekennzeichnet werden kann.

    Wie SUSTAYNR den ESG Score ermittelt

    Jeden Monat veröffentlich SUSTAYNR zu über 100 Warengruppen aktualisierte Ranglisten, in denen die Produkte auf der Grundlage ihres ESG Score nach Nachhaltigkeit sortiert sind. Der ESG Score wird anhand von kategoriespezifischen Bewertungskriterien berechnet, die auf produktspezifische Nachhaltigkeitsdaten angewendet werden. Sämtliche Kriterien zu Umwelt- und Sozialvergträglichkeit sowie zu Governance sind objektiv nachprüfbar und nichtdiskriminierend. Sie stammen aus der Analyse von über 5.000 Kapiteln der Zertifizierungsrichtlinien von Typ 1 Gütezeichen wie dem Blauen Engel und werden in Abstimmung mit unabhängigen Instituten und Institutionen laufend weiter entwickelt.

    Upgrade der öffentlichen Vergabepraxis

    Wie sich der ESG Score in die TEK Einkaufslösung fügt, beschreibt Monika Schmidt von der TEK-SERVICE AG so: „Wir haben lange nach Wegen gesucht, um Massen von Artikelstammdaten automatisiert so verarbeiten zu können, dass Transparenz, Steuerung und Vergleichbarkeit, unter Berücksichtigung der Vielfalt von Nachhaltigkeitslabels, einfach und belastbar möglich werden. In Zusammenarbeit mit den Experten von SUSTAYNR integrieren wir nun ab sofort den ESG Score in unsere Einkaufslösung.“ Monika Schmidt fasst zusammen: „Tatsächlich wirkt es nahezu magisch, wenn Massen von Katalogdaten, automatisiert, im Rahmen monatlicher Updates, gescored werden. Bestellern unserer Kunden fällt es damit leicht, die richtige, nachhaltige Kaufentscheidung zu treffen. In der Zusammenarbeit mit SUSTAYNR betreten wir tatsächlich, wie so oft, Neuland. Indem wir das Projekt gemeinsam vorantreiben, dürfen wir Erfahrungen sammeln, lernen und vor allem, Innovation erleben.“

    Jan Bussiek von SUSTAYNR ergänzt: „Dass alle Besteller der bundesweit durch TEK-SERVICE AG betreuten Verwaltungen und Organisationen ab sofort Produkte anhand des ESG Score sortieren können, trägt ein echtes Upgrade der öffentlichen Vergabepraxis in sich. Bisher ist der Business Case für Hersteller, dass sie in Vergabeverfahren ausgewählte Mindestanforderungen bzgl. Nachhaltigkeit erfüllen müssen, dass es aber über diese K.O.-Kriterien hinaus egal ist, wie nachhaltig ihre Produkte sind, weil das beim Zuschlag keine Rolle spielt. In den digitalen Katalogen der TEK-SERVICE AG ist jetzt alles anders. Dort lohnt es sich ab sofort für Hersteller, die Nachhaltigkeit ihrer Produkte schrittweise immer weiter zu verbessern, weil sie so auf der Suchergebnisseite nach oben klettern und mehr Nachfrage auf sich lenken können. Zack, funktioniert der Markt, wie er funktionieren soll.“

    Christian Arndt, Principal beim HTGF (High-Tech Gründerfonds), kommentiert: „Wir haben das Potenzial von SUSTAYNR und ESG Score schon früh erkannt. Die Zusammenarbeit mit TEK-SERVICE ist ein wichtiger erster Schritt in Richtung des Ziels, ESG Score zum Standard für nachhaltige Kaufentscheidungen zu machen.“

    Über SUSTAYNR
    Die Sustaynr GmbH ist ein Fachverlag, der für Unternehmen und die öffentliche Hand digital Nachhaltigkeitsdaten bereitstellt, die in Einkaufssystemen und -prozessen eingebunden werden, wo Einkaufende dann besser informiert entscheiden können. Kernprodukt von Sustaynr ist der ESG Score, mit dem die Nachhaltigkeit von Büromaterialien, ITK-Produkten und vielen weiteren Standardprodukten in digitalen Katalogen gekennzeichnet und der von Usern genutzt werden kann, um die Produkte in Online-Shops anhand dieser normierten Kennzahl nach Nachhaltigkeit zu sortieren. www.ESG-SCORE.org

    Kontakt:
    SUSTAYNR GmbH
    Max-Joseph-Straße 6
    80333 München​

    Geschäftsführer:
    Jan Bussiek, Joachim Kuban

    Über den HTGF – High-Tech Gründerfonds  
    Der HTGF ist einer der führenden und aktivsten Frühphaseninvestoren in Deutschland und Europa, der Start-ups in den Bereichen Deep Tech, Industrial Tech, Climate Tech, Digital Tech, Life Sciences und Chemie finanziert. Mit seinem erfahrenen Investmentteam unterstützt der HTGF Start-ups in allen Phasen ihrer Entwicklung hin zu internationalen Marktführern. Der HTGF investiert in der Pre-Seed- und Seed-Phase und kann sich in weiteren Finanzierungsrunden signifikant beteiligen, seit 2024 mit dem Wachstumsfonds HTGF Opportunity. Über alle Fonds hinweg hat der HTGF über 2 Mrd. Euro under Management. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat er mehr als 770 Start-ups finanziert und erfolgreich Anteile an über 190 Unternehmen verkauft.   

    An den Seedfonds des HTGF sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, die KfW Capital sowie zahlreiche Unternehmen als Fondsinvestoren beteiligt. Zu den Investoren des Wachstumsfonds HTGF Opportunity zählen das ERP-Sondervermögen und die KfW mit den Mitteln des Zukunftsfonds. Weitere Informationen unter HTGF.de oder auf LinkedIn sowie auf der Seite zum Zukunftsfonds

    Pressekontakt 
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  • Medical Decision Alliance sichert sich 3,3 Mio. Euro Seed-Finanzierung

    Medical Decision Alliance sichert sich 3,3 Mio. Euro Seed-Finanzierung

    MDA – Medical Decision Alliance sichert sich 3,3 Mio. Euro Seed-Finanzierung für die Entwicklung von umfassenden chirurgischen Assistenzsystemen

    • Erfolgreiche Seed-Finanzierungsrunde unter der Führung des High-Tech-Gründerfonds (HTGF) mit weiteren privaten Investoren & Unternehmern
    • Qualifiziertes MDA-Team nimmt die Erfahrungen und das Wissen von weltweit führenden ChirurgInnen systematisch auf und entwickelt daraus umfassende und global verfügbare Assistenzsysteme für den OP-Saal.
    • Bereits drei Partnerschaften mit weltweit führenden Medtech-Unternehmen, mit dem Ziel, OP-Roboter intelligenter zu machen.

    Das HealthCare Startup MDA – Medical Decision Alliance erhält in einer Seed-Finanzierungsrunde 3,3 Mio. EUR. Das Gründerteam um die erfahrenen Life Science Unternehmer Dr. Gunter Trojandt, Annett Christ und Daniel Bauer hat spezielle Software-Lösungen entwickelt, mit denen OP-Techniken und Entscheidungsroutinen von führenden ChirurgInnen im Detail aufgenommen und in KI-basierte Assistenzsysteme überführt werden können.

    OP-Roboter intelligenter machen, dezentrales Wissen bündeln

    In der heutigen Chirurgie werden zunehmend OP-Roboter und weitere spezifische Systeme eingesetzt, die vor allem die Präzision der Eingriffe verbessern. Die einzelnen Entscheidungen während der OP liegen aber weiterhin im Ermessen der ChirurgInnen und können im Einzelfall auch falsch sein. Genau hier setzt MDA an: basierend auf der jahrzehntelangen Erfahrung von renommierten ChirurgInnen und gemeinsam mit führenden Herstellern von OP-Robotersystemen, werden Entscheidungsalgorithmen entwickelt, die für unterschiedlichste Patientensituationen die passende Workflow-Variante vorschlagen.

    In Zukunft werden chirurgische Teams von intelligenten Algorithmen unterstützt , so als würde der erfahrenste Chirurg auf dem jeweiligen Fachgebiet daneben sitzen. Dies kommt nicht nur den lernenden Teams, sondern vor allem den PatientInnen zugute.

    Chirurgisches Wissen weltweit verfügbar machen

    Im Vordergrund steht unter anderem die Aus- und Weiterbildung der nächsten Generation von ChirurgInnen. So widmet sich MDA dem Transfer von Experten-Wissen mit Hilfe von programmatischen Trainingslösungen, die stets aktuell und rund um die Uhr verfügbar sind – die Digitalisierung der chirurgischen Lehre.

    „Gemeinsam mit MDA haben wir alle wichtigen Aspekte unserer OP-Technik digitalisiert und daraus eine KI-basierte „Workflow-Engine“, den – Virtual Proctor – entwickelt. Andere Kliniken

    und Ärzte können jetzt darauf zugreifen und von unserer 20-jährigen Erfahrung profitieren – das gibt es nach meinem Wissen kein zweites Mal“, sagt Professor Markus Graefen, Ärztlicher Leiter der Martini-Klinik am UKE GmbH, des Prostatakarzinomzentrums im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.

    MDA als Partner für innovative Medizintechnik-Firmen

    Neben der Robotik, die den derzeitigen Schwerpunkt der MDA darstellt, soll der Virtual Proctor als digitale Plattform auch interessierten MedTech-Partnern dienen, deren innovative Produkte entlang spezifischer Indikationen zu präsentieren. Das Wissen von ExpertInnen, die diese Produkte bereits routinemäßig im Einsatz haben, steht auch hier im Vordergrund. Neukunden wird somit das Erschließen weiterer Kompetenzen erleichtert, denn der Virtual Proctor vermittelt konzeptionelles Wissen und bietet visuellen sowie klinisch relevanten Content auf Basis etablierter Standards und Erfahrungen – ein echter Mehrwert für Kliniken.

    Dr. Lena-Sophie Schütter, Investment Managerin beim HTGF, kommentiert: „Das eingespielte Team von MDA vereint Erfahrung, Expertise und ein starkes Netzwerk – Qualitäten, die bereits den Erfolg ihrer früheren Gründung geprägt haben. Durch den strukturierten Aufbau einer einzigartigen Referenzdatenbank legen sie die Grundlage für KI-basierte Trainings- und Entscheidungsalgorithmen. So schaffen sie die Voraussetzung für mehr Sicherheit, Vergleichbarkeit und klinikübergreifende Standards in der roboterassistierten Chirurgie – mit dem Ziel, Patient:innen eine bessere Versorgung zu ermöglichen.“

    von links: Angela van Walsum-Koelewijn (Martini-Klinik), Daniel Bauer (MDA), Annett Christ (MDA), Dr. Gunter Trojandt (MDA), Prof. Dr. Alexander Haese (Martini-Klinik), Prof. Dr. Markus Graefen (Martini-Klinik) und Kathi Ehlert (Martini-Klinik) – Bild: MDA

    Über die MDA – Medical Decision Alliance
    Die MDA wurde 2023 von Dr. Gunter Trojandt, Annett Christ und den beiden Business Angels Jozsef Bugovics und Nils Kröber gegründet. MDA beschäftigt insgesamt 10 Mitarbeiter und sitzt in Leipzig. Das Gründungsteam arbeitet seit über 10 Jahren zusammen und konnte das letzte gemeinsame Unternehmen SPI – Surgical Process Institute 2017 erfolgreich an Johnson & Johnson – einem weltweit führenden Hersteller von Medizinprodukten und OP-Robotern – verkaufen.

    Der Fokus von SPI und MDA liegt auf dem OP-Saal und dem Bestreben, die Ergebnisqualität für die PatientenInnen zu verbessern. Alle Entwicklungen erfolgen in enger Zusammenarbeit mit führenden ÄrztInnen, Kliniken und Medizintechnikunternehmen.

    Mit dem Kapital aus der aktuellen Finanzierungsrunde wird MDA die Stärke des Teams verdoppeln, weitere Kliniken (Wissengeber) und Medizintechnikunternehmen (Kooperationspartner) rekrutieren und KI-basierte Trainings- und Assistenzlösungen für die Chirurgie entwickeln.

    Über den HTGF – High-Tech Gründerfonds 
    Der HTGF ist einer der führenden und aktivsten Frühphaseninvestoren in Deutschland und Europa, der Startups in den Bereichen Deep Tech, Industrial Tech, Climate Tech, Digital Tech, Life Sciences und Chemie finanziert. Mit seinem erfahrenen Investmentteam unterstützt der HTGF Startups in allen Phasen ihrer Entwicklung hin zu internationalen Marktführern. Der HTGF investiert in der Pre-Seed- und Seed-Phase und kann sich in weiteren Finanzierungsrunden signifikant beteiligen. Über alle Fonds hinweg hat der HTGF über 2 Mrd. Euro under Management. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat er mehr als 770 Startups finanziert und fast 200 erfolgreiche Exits realisiert.  

    Zu den Fondsinvestoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, die KfW Capital sowie 45 Unternehmen und Family Offices.  Weitere Informationen unter HTGF.de oder auf LinkedIn.  

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  • JUPUS schließt Seed-Runde Euro ab

    JUPUS schließt Seed-Runde Euro ab

    JUPUS schließt erfolgreiche Seed-Runde über 6,5 Millionen Euro ab – Acton Capital als Lead Investor

    Das Kölner Legal Tech Startup JUPUS hat 6,5 Millionen Euro eingesammelt. Die Seed-Finanzierungsrunde wurde von Acton Capital und bestehenden Investoren wie dem High- Tech-Gründerfonds und Business Angels geführt.

    Mit dem frischen Kapital will JUPUS sein Produkt gezielt weiterentwickeln, den Marktanteil ausbauen und damit die Zukunft der juristischen Arbeit gestalten. Bereits heute setzen hunderte Anwaltskanzleien die KI-Software von JUPUS ein, um Tätigkeiten durch Künstliche Intelligenz zu automatisieren.

    KI übernimmt den Anwaltsalltag

    JUPUS bietet die erste vollautomatische KI-Lösung für Anwaltskanzleien, die nicht nur administrative Aufgaben automatisiert, sondern auch direkt mit Mandanten kommuniziert. Das KI-Sekretariat von JUPUS ist damit bislang einzigartig im Markt: Es ermöglicht Anwaltskanzleien, ihre Abläufe von der ersten Anrufannahme bis zum fertigen Schriftsatz vollständig durch Künstliche Intelligenz abzuwickeln. Standardprozesse werden damit nicht nur digitalisiert, sondern komplett automatisiert. Bereits hunderte Kanzleien in Deutschland setzen die Lösung erfolgreich im Alltag ein. JUPUS begegnet damit der drängendsten Herausforderung der Branche: dem zunehmenden Fachkräftemangel.

    Die Antwort auf das größte Problem der Branche

    Der zunehmende Mangel an Rechtsanwaltsfachangestellten bringt Kanzleien an ihre Belastungsgrenzen. Verzögerte Reaktionszeiten, unzufriedene Mandanten und überforderte Teams sind die Folge. JUPUS setzt genau hier an: Die KI übernimmt zeitintensive Aufgaben und entlastet das Kanzleipersonal spürbar. Bereits heute sparen Kanzleien mit JUPUS im Schnitt 40 Arbeitsstunden pro Monat – bis 2026 wird sich diese Zahl dank neuer KI-Funktionalitäten auf über 100 Stunden pro Monat steigern. So können Kanzleien ihre knappen Ressourcen gezielter einsetzen, die Mandantenzufriedenheit erhöhen und bleiben trotz Fachkräftemangel handlungsfähig. Aufgaben, die früher Stunden dauerten, erledigt JUPUS in Sekunden – und macht damit Effizienz zum neuen Standard im Kanzleialltag.

    „Wir stehen am Beginn einer neuen Ära für den Rechtsmarkt“ sagt René Fergen, Gründer und CEO von JUPUS. „Künstliche Intelligenz wird die Art, wie juristische Arbeit organisiert und ausgeführt wird, grundlegend verändern – mit völlig neuen Möglichkeiten für Kanzleien. Mit JUPUS führen wir diesen Wandel an und ermöglichen es Kanzleien, ihre Arbeitsabläufe radikal zu vereinfachen und zu beschleunigen. Unser Ziel ist es, den steigenden Fachkräftemangel abzufedern und Kanzleiteams die Freiheit zu geben, sich wieder voll auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt: die Beratung ihrer Mandanten.“

    JUPUS automatisiert, wofür Kanzleien früher ganze Teams brauchten

    Im Gegensatz zu bisherigen Lösungen deckt JUPUS den gesamten Prozess der Kanzleiarbeit ab – vom ersten Mandantenkontakt bis zum fertigen Schriftsatz. Die KI-Software kommuniziert direkt mit Mandanten, übernimmt administrative Aufgaben, koordiniert Termine und erstellt erforderliche Dokumente. Damit ist JUPUS die erste juristische KI-Lösung, die Mandantenkommunikation, Mandatsvorbereitung und Schriftsatzerstellung vollständig in einer Plattform vereint – und so die Kanzleiarbeit grundlegend neu definiert.

    Neue Finanzierung für den Ausbau der KI-Lösung in Kanzleien

    Neue Finanzierung für den Ausbau der KI-Lösung in Kanzleien Seit der Gründung im Jahr 2022 unterstützt das Team um die beiden Gründer René Fergen und Jannis Gebauer bereits hunderte Kanzleien in Deutschland, die täglich ihre Mandatsanfragen mit JUPUS bearbeiten. Mit der neuen Finanzierung wird das Unternehmen seine KI-Software weiterentwickeln und den Marktanteil vergrößern.

    Acton Capital, einer der führenden europäischen Investoren im Bereich digitaler Geschäftsmodelle, ist überzeugt von der Vision und dem Potenzial von JUPUS: „Der Rechtsmarkt steht vor einem Umbruch und JUPUS ist ideal positioniert, um diesen Wandel anzuführen. Das Team hat eindrucksvoll bewiesen, wie sich juristische Prozesse durch den Einsatz von KI automatisieren lassen – mit massiven Effizienzsteigerungen für Kanzleien. Wir sehen in JUPUS das Potenzial, einen neuen Standard in der juristischen Arbeitswelt zu setzen. Wir freuen uns, das Team auf diesem Weg zu begleiten“ erklärt Fritz Oidtmann, Managing Partner bei Acton Capital.

    Zu den Unternehmen, die Acton Capital begleitet hat, gehören neben JUPUS auch bekannte Namen wie die führende E-Commerce-Plattform Etsy sowie das kanadische Legal-Tech-Unternehmen Clio. JUPUS hatte zuvor 1,3 Millionen Euro in einer Pre-Seed-Runde vom High-Tech-Gründerfonds und Business Angels wie Micha Grüber (Co-Founder 1KOMMA5) und Kilian Kaminski (Co-Founder Refurbed) erhalten. Mit der aktuellen Runde von 6,5 Millionen Euro wurde diese Summe nun verfünffacht und markiert einen bedeutenden Schritt in der Expansion des Unternehmens.

    Team von JUPUS (Bild: JUPUS)

    Über JUPUS
    JUPUS entwickelt das erste KI-Sekretariat speziell für Anwaltskanzleien und ermöglicht es Kanzleiteams, ihre Arbeitsabläufe umfassend zu automatisieren. Von der ersten Anrufannahme bis zum fertigen Schriftsatz unterstützt JUPUS alle zentralen Prozessschritte vollständig durch KI. Bereits heute setzen hunderte Kanzleien auf das KI-Sekretariat von JUPUS.

    Über Acton Capital
    Acton Capital ist ein internationaler Wagniskapitalgeber mit Präsenz in München und Vancouver. Seit 1999 investiert das Team in technologiebasierte Geschäftsmodelle aus Europa und Nordamerika. Mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung und einem tiefgreifenden Verständnis digitaler Transformation, hat Acton Capital so bereits +100 Startups beim erfolgreichen Aufbau begleitet, darunter Weltmarktführer wie Alphasights, Clio, HomeToGo, oder Mambu. Weitere Informationen finden Sie unter www.actoncapital.com.

    Über den HTGF – High-Tech Gründerfonds 
    Der HTGF ist einer der führenden und aktivsten Frühphaseninvestoren in Deutschland und Europa, der Startups in den Bereichen Deep Tech, Industrial Tech, Climate Tech, Digital Tech, Life Sciences und Chemie finanziert. Mit seinem erfahrenen Investmentteam unterstützt der HTGF Startups in allen Phasen ihrer Entwicklung hin zu internationalen Marktführern. Der HTGF investiert in der Pre-Seed- und Seed-Phase und kann sich in weiteren Finanzierungsrunden signifikant beteiligen. Über alle Fonds hinweg hat der HTGF über 2 Mrd. Euro under Management. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat er mehr als 770 Startups finanziert und fast 200 erfolgreiche Exits realisiert.  
    Zu den Fondsinvestoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, die KfW Capital sowie 45 Unternehmen und Family Offices. 
    Weitere Informationen unter HTGF.de oder auf LinkedIn

  • HTGF investiert in Emerge Tech

    HTGF investiert in Emerge Tech

    HTGF investiert in Emerge Tech: KI-Agenten empowern den Mittelstand im Fachkräftemangel

    • HTGF investiert in Emerge Tech, das mit KI-Agenten Arbeitgeber automatisiert sichtbar macht, Bewerberqualität steigert und Recruitingkosten drastisch senkt.
    • Proof of Impact: 40 % bessere Bewerberpassung, 87 % günstiger als Agenturen, 54 % weniger HR-Aufwand.
    • Seed-Runde in Vorbereitung: Emerge baut die führende KI-Plattform für Employer Branding und People Experience im Mittelstand.
    • Gründerteam mit Signalwirkung: ein Babbel-Co-Founder, der DEBA-Gründer und ein internationaler Scale-up-Architekt vereinen Tech-Innovation, HR-Vision und Wachstumskompetenz zu neuer Größe.

    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) beteiligt sich zusammen mit der Investment Community Heimatboost an der Emerge Tech GmbH, einem Berliner HR-Tech-Start-up, das mit KI-gestütztem Employer Branding den Mittelstand auf Augenhöhe mit Konzernen bringt – zugänglich, automatisiert, wirksam. Das Investment finanziert den Aufbau der Plattform sowie die Vorbereitung der Seed-Runde.

    “Wer den Fachkräftemangel lösen will, muss beim Arbeitgeber ansetzen. Mit unseren KI-Agenten wollen wir spielverändernde Chancen schaffen, mit denen auch kleinere Teams als Arbeitgeber endlich herausstechen und HR neu gestalten können.”

    Daniel Braun, Co-Founder & CEO, Emerge

    KI gegen den Fachkräftemangel – radikal effizient, spürbar authentisch

    2035 erreicht der Fachkräftemangel seinen Höhepunkt – doch schon heute kämpfen Unternehmen um Sichtbarkeit, Relevanz und Resonanz im Arbeitsmarkt. Emerge setzt auf KI statt Agentur: Creative Carla definiert automatisch Identität und Botschaft, Channel Charly bringt sie datenbasiert auf die richtigen Kanäle – punktgenau, messbar, skalierbar. Das senkt Kosten, spart Zeit und erhöht die Trefferquote. Was früher nur Konzernen mit großen Budgets vorbehalten war, wird damit auch für mittelständische Unternehmen zugänglich – mit messbarem Erfolg: bis zu 40 % besserer People-Organization-Fit , 87 % geringere Kosten im Vergleich zu Agenturen und 54 % weniger Aufwand im Recruiting-Alltag. Dank KI wird Employer Branding nicht mehr als Kampagne gedacht, sondern als kontinuierlicher, intelligenter Dialog zwischen Unternehmen und Menschen.

    “Employer Branding war lange ein Privileg großer Marken. Aber Talent entscheidet nicht nach Budget – Authentizität gewinnt. Genau hier setzt unsere KI an.”

    Reiner Kriegler, Co-Founder & CPO, Emerge

    Strategie & Ausblick

    Bis Ende 2025 konzentriert sich Emerge auf Produktqualität und Nutzerwachstum mit Carla und Charly – um ein skalierbares, robustes KI-Agenten-Modell zu schaffen. Die Seed-Runde ist für Ende 2025 geplant, mit Fokus auf Internationalisierung ab 2026. Parallel entsteht eine neue Agentenlinie für die gesamte People Experience – von Onboarding bis Performance Management.

    “Das komplementäre und erfahrene Gründerteam von Emerge hat uns sofort überzeugt. Ihre einzigartige Kombination aus HR-Expertise und technologischem Know-how ist genau das, was es braucht, um die digitale Transformation im Mittelstand nachhaltig voranzutreiben. Wir freuen uns, Emerge auf diesem Weg als Investor zu begleiten.”

    Christian Arndt, Principal beim HTGF

    Gründerteam

    • Daniel Braun, skalierte in den USA das HR-Tech-Start-up WorkGenius auf 150 Mio. Umsatz, heute CEO von Emerge,
    • Wolf Reiner Kriegler, Employer Branding Pionier, Gründer der Deutschen Employer Branding Akademie, heute CPO von Emerge,
    • Thomas Holl, Mitgründer der Sprachlernapp Babbel, heute CTO von Emerge

    Mit Emerge Tech bringen sie Technologie dorthin, wo sie am meisten bewirken kann: zu den Arbeitgebern, die echte Veränderung brauchen.

    Gründerteam von Emerge Tech (Bild: Emerge Tech)


    Über Emerge Tech

    Die Emerge Tech GmbH, 2024 in Berlin gegründet, entwickelt spezialisierte KI-Agenten, die die Arbeitgeberattraktivität des Mittelstands digitalisieren und neu denken – schneller, effizienter und bezahlbarer als jede Agenturleistung. 2025 liegt der Fokus auf Nutzerwachstum und Produktreife, 2026 folgt die internationale Skalierung mit neuen Agenten entlang der gesamten People Experience. Mehr zu den KI-Agenten unter emerge-tech.io.

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    Emerge Tech GmbH
    Reiner Kriegler
    Co-Founder & CPO
    E-Mail: reiner@emerge-tech.io

    Über den HTGF – High-Tech Gründerfonds
    Der HTGF ist einer der führenden und aktivsten Frühphaseninvestoren in Deutschland und Europa, der Startups in den Bereichen Deep Tech, Industrial Tech, Climate Tech, Digital Tech, Life Sciences und Chemie finanziert. Mit seinem erfahrenen Investmentteam unterstützt der HTGF Startups in allen Phasen ihrer Entwicklung hin zu internationalen Marktführern. Der HTGF investiert in der Pre-Seed- und Seed-Phase und kann sich in weiteren Finanzierungsrunden signifikant beteiligen. Über alle Fonds hinweg hat der HTGF über 2 Mrd. Euro under Management. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat er mehr als 770 Startups finanziert und fast 200 erfolgreiche Exits realisiert.
    Zu den Fondsinvestoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, die KfW Capital sowie 45 Unternehmen und Family Offices.
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  • desk.ly sichert sich siebenstellige Finanzierung für die Zukunft der hybriden Arbeitswelt 

    desk.ly sichert sich siebenstellige Finanzierung für die Zukunft der hybriden Arbeitswelt 

    desk.ly sichert sich siebenstellige Finanzierung für die Zukunft der hybriden Arbeitswelt 

    Das Osnabrücker Startup desk.ly, Anbieter einer KI-gestützten Plattform für modernes Workplace Management, gibt den erfolgreichen Abschluss einer siebenstelligen Finanzierung durch den HTGF für den nächsten Wachstumsschritt bekannt. Mit dem frischen Kapital wird desk.ly seine KI-Features ausbauen, die Datenauswertungen optimieren und seine Marktposition durch strategische Partnerschaften in der Möbel-, Bau- und Workplace-Beratung stärken.  

    Starke Nachfrage nach smarten Arbeitsplatzlösungen 

    desk.ly adressiert die wachsenden Herausforderungen hybrider Arbeitsformen mit Features wie Desksharing, smarten Buchungsvorschlägen und datenbasiertem Office-Management. So schlägt desk.ly auf Basis vergangener Buchungen, der Arbeitsplatzwahl von Teamkollegen sowie individueller Anforderungen und Präferenzen den optimalen Arbeitsplatz vor. 

    Hybride Arbeitsmodelle bieten Unternehmen neue Chancen für eine effiziente Büronutzung 

    Mit der Desk Sharing Software von desk.ly lassen sich Leerstände reduzieren, Ressourcen optimieren und Büroflächen flexibel gestalten – sei es durch kompaktere Raumplanung oder Untervermietung. Mehr Effizienz, weniger ungenutzte Plätze.  

    Seit der Gründung im Jahr 2021 unterstützt desk.ly Unternehmen beim Übergang in hybride Arbeitsmodelle. Mit mittlerweile über 1.000 Kunden wie Eurowings, Funke Medien Gruppe, OMR, Volksbank oder Fraunhofer und mehr als 100.000 aktiven Nutzer:innen gehört desk.ly zu den führenden Plattformen für intelligentes Workplace Management in Europa. Das Team umfasst heute rund 40 Mitarbeitende. 

    Felix Mohr, CEO und Gründer von desk.ly, betont: „In der neuen Arbeitswelt entscheiden Effizienz, Flexibilität und Datenintelligenz über den Erfolg. Genau dafür bauen wir desk.ly – gemeinsam mit unseren Kund:innen und aus der Überzeugung heraus, dass jeder Arbeitsplatz smart, nachhaltig und auf Menschen ausgerichtet sein sollte.“ 

    Mehr Effizienz, weniger Kosten 

    Die Desksharing-Software hilft Unternehmen, ihre Energiekosten zu senken, die Gebäudestruktur zu optimieren und Dienstleistungen bedarfsgerecht anzupassen. Durch flexible Raumplanung und optimierte Flächennutzung entsteht eine effizientere Büroinfrastruktur, die nicht nur die Ressourcennutzung verbessert, sondern auch die Betriebskosten nachhaltig reduziert – ein klarer Effizienzgewinn und schneller Return on Investment (ROI). 

    Büroflächen optimal nutzen und Kosten senken 

    Durch hybride Arbeitsmodelle und Shared Desks sind Büros im Schnitt 40 % weniger ausgelastet. Diese ungenutzten Flächen bieten enormes Einsparpotenzial – von reduzierten Miet- und Energiekosten bis hin zu geringeren Ausgaben für Reinigung und Verpflegung. desk.ly hilft Unternehmen, dieses Potenzial in konkrete finanzielle Vorteile umzuwandeln und ihre Betriebskosten nachhaltig zu senken. 

    Neben der Reduktion der Mietkosten können durch desk.ly auch Nebenkosten wie Energie, Reinigung und Lebensmittel optimiert werden – ein Vorteil für die Unternehmensbilanz und gleichzeitig ein Beitrag zur Nachhaltigkeit. 

    Nächste Schritte: KI-Features und Skalierung 

    Mit den Mitteln aus der Finanzierungsrunde wird desk.ly vor allem die KI-basierten Features weiterentwickeln – etwa durch personalisierte Buchungsempfehlungen und intelligente Agents. Darüber hinaus wird die Datenanalyse und Check-In-Technologie perfektioniert, um eine noch genauere und effizientere Büroorganisation zu ermöglichen. desk.ly setzt zudem auf strategische Kooperationen mit führenden Marken aus der Möbelindustrie, Bauindustrie und Workplace-Beratung, um eine ganzheitliche Lösung für seine Kunden zu schaffen. 

    „desk.ly hat mit beeindruckender Kapitaleffizienz ein starkes Wachstum erzielt und sich in einem dynamischen Markt erfolgreich positioniert. Wir freuen uns, das starke Team auf dem weiteren Weg begleiten zu dürfen und sind überzeugt, dass desk.ly eine Schlüsselrolle in der Gestaltung zukünftiger Arbeitsumgebungen spielen wird“, sagt Maurice Kügler, Senior Investment Manager beim HTGF
     

    Gründer von desk.ly (Bild: desk.ly)

    Über desk.ly 
    desk.ly ist die KI-gestützte Workplace-Management-Plattform, die hybride Arbeitswelten effizient, nachhaltig und nutzerzentriert organisiert – von Desksharing über smarte Buchungsempfehlungen bis hin zu datengestütztem Office-Management. 
    desk.ly ist seit über zwei Jahren Category Leader im Bereich Workplace Management und Deskbooking auf Plattformen wie OMR Reviews.
    Weitere Infos: www.desk.ly

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    Der HTGF ist einer der führenden und aktivsten Frühphaseninvestoren in Deutschland und Europa, der Startups in den Bereichen Deep Tech, Industrial Tech, Climate Tech, Digital Tech, Life Sciences und Chemie finanziert. Mit seinem erfahrenen Investmentteam unterstützt der HTGF Startups in allen Phasen ihrer Entwicklung hin zu internationalen Marktführern. Der HTGF investiert in der Pre-Seed- und Seed-Phase und kann sich in weiteren Finanzierungsrunden signifikant beteiligen. Über alle Fonds hinweg hat der HTGF über 2 Mrd. Euro under Management. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat er mehr als 770 Startups finanziert und fast 200 erfolgreiche Exits realisiert.   

    Zu den Fondsinvestoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, die KfW Capital sowie 45 Unternehmen und Family Offices.  Weitere Informationen unter HTGF.de oder auf LinkedIn. 

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  • Eyeo sichert sich 15 Mio. € Seed-Finanzierung, um Kameras perfektes Sehvermögen zu verleihen

    Eyeo sichert sich 15 Mio. € Seed-Finanzierung, um Kameras perfektes Sehvermögen zu verleihen

    Eyeo sichert sich 15 Mio. € Seed-Finanzierung, um Kameras perfektes Sehvermögen zu verleihen

    Bahnbrechende Innovation in der Farbtrennung verdreifacht die Lichtempfindlichkeit und sprengt die Grenzen der Sensorauflösung für eine neue Ära ultrakompakter, leistungsstarker Bildgebung

    • Licht trägt alle Infomrationen eines Bildes – und doch sind alle 10 Milliarden Bildsensoren, die jährlich verkauft werden, zu 70% blind, weil sie mit jahrzehntealter Farbfiltertechnologie ausgestattet sind. 
    • Eyeo ersetzt herkömmliche Filter durch eine fortschrittliche Farbtrennungstechnologie, die vom imec, einem weltweit führenden Forschungs- und Innovationszentrum für Nanoelektronik und digitale Technologien, entwickelt wurde. Zum ersten Mal werden die Photonen nicht gefiltert, sondern zu den einzelnen Pixeln geleitet, wodurch eine maximale Lichtempfindlichkeit und eine unvergleichliche native Farbtreue auch bei schwierigen Lichtverhältnissen gewährleistet wird. 
    • Die Single-Photon-Guiding-Technologie von eyeo ist mit jedem Sensor kompatibel und durchbricht Auflösungsgrenzen, indem sie wirklich effektive Pixel unter 0,5 Mikrometer für ultrakompakte, hochauflösende Bildgebung in XR-, Industrie-, Sicherheits- und mobilen Anwendungen ermöglicht, bei denen die Bildqualität der wichtigste Kaufgrund ist. 

    eyeo hat eine Seed-Finanzierung in Höhe von 15 Millionen Euro unter der Führung von imec.xpand und Invest-NL sowie unter Beteiligung des QBIC Fund, des High-Tech Gründerfonds (HTGF) und der Brabant Development Agency (BOM) erhalten. Eyeo revolutioniert den Bildverarbeitungsmarkt für Consumer-, Industrie-, XR- und Sicherheitsanwendungen, indem es die Lichtempfindlichkeit von Bildsensoren drastisch erhöht. Dieser Durchbruch ermöglicht ein bisher unerreichtes Niveau an Bildqualität, Farbgenauigkeit, Auflösung und Kosteneffizienz, das bisher in Smartphones und darüber hinaus nicht möglich war. 

    Mit den eingeworbenen 15 Millionen Euro sollen die Entwicklung von Evaluierungskits vorangetrieben, die Serienfertigung eines ersten Sensorprodukts vorbereitet und kommerzielle Partnerschaften ausgebaut werden, um diese bahnbrechende Bildgebungstechnologie auf den Markt zu bringen. 

    Das Problem: Jahrzehntealte Farbfiltertechnologie lässt 70 Prozent des Lichts ungenutzt, was die Leistung des Sensors beeinträchtigt 

    Seit Jahrzehnten werden Bildsensoren mit roten, grünen und blauen Farbfiltern auf den Pixeln ausgestattet, um alltägliche Farbfotos und -videos aufzunehmen. Die Farbfilter blockieren jedoch einen großen Teil des einfallenden Lichts, wodurch die Empfindlichkeit der Kamera eingeschränkt wird. Außerdem begrenzen sie die Skalierung der Pixelgröße auf weniger als ~0,5 Mikrometer. Diese seit langem bestehenden Probleme haben die Weiterentwicklung der Kameratechnologie gebremst und sowohl die Bildqualität als auch die Sensoreffizienz eingeschränkt. Bei Smartphone-Kameras haben die Hersteller diese Einschränkung dadurch kompensiert, dass sie den Sensor – und damit die Kamera – vergrößert haben, um mehr Licht einzufangen. Dies verbessert zwar die Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen, führt aber auch zu größeren und unhandlicheren Kameras. Kompakte, hochempfindliche Bildsensoren sind unverzichtbar für dünnere Smartphones und neue Anwendungen wie Robotik und AR/VR-Geräte, bei denen Größe, Energieeffizienz und Bildqualität entscheidend sind. 

    Der Durchbruch: Farbtrennung mit vertikalen Wellenleitern 

    Eyeo stellt eine neuartige Bildsensorarchitektur vor, die herkömmliche Farbfilter überflüssig macht und so eine Maximierung der Empfindlichkeit ohne Vergrößerung des Sensors ermöglicht. Durch den Einsatz einer bahnbrechenden vertikalen Wellenleitertechnologie, die das Licht in Farben aufspaltet, entwickelt eyeo Sensoren, die das gesamte einfallende Licht effizient erfassen und nutzen, wodurch die Empfindlichkeit im Vergleich zu bestehenden Technologien verdreifacht wird. Dies ist besonders wertvoll in Umgebungen mit schlechten Lichtverhältnissen, in denen aktuelle Sensoren Schwierigkeiten haben, genügend Licht für klare und zuverlässige Bilder zu sammeln. Im Gegensatz zu herkömmlichen Filtern, die bestimmte Farben blockieren (Informationen, die dann durch Softwareverarbeitung interpoliert werden), ermöglicht die Wellenleitertechnologie von eyeo den Pixeln, die vollständigen Farbdaten zu empfangen. Dieser Ansatz verdoppelt sofort die Auflösung und liefert schärfere, detailreichere Bilder für Anwendungen, die Präzision erfordern, wie computergestützte Fotografie, maschinelles Sehen und Spatial Computing. 

    Jeroen Hoet, CEO von eyeo: „Eyeo definiert die Bildsensorik grundlegend neu, indem wir jahrzehntealte Limitationen überwinden. Die Erfassung des gesamten einfallenden Lichts und die drastische Verbesserung der Auflösung sind nur der Anfang – diese Technologie ebnet den Weg für völlig neue Anwendungen in der Bildverarbeitung, von ultrakompakten Sensoren über verbesserte Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen bis hin zu ultrahoher Auflösung und maximaler Bildqualität. Wir verbessern nicht nur bestehende Systeme, sondern setzen einen neuen Standard für die Zukunft der Bildgebung. 

    Marktreife und Roadmap 

    Eyeo hat bereits Partnerschaften mit führenden Bildsensorherstellern und Foundries geschlossen, um die erfolgreiche Kommerzialisierung seiner Technologie sicherzustellen. Die Seed-Finanzierung in Höhe von 15 Millionen Euro wird zur weiteren Verbesserung der aktuellen Kamerasensor-Designs, zur Optimierung der Wellenleiter-Technologie für die Skalierbarkeit in der Produktion und zur Beschleunigung der Entwicklung von Prototypen für die Evaluierung verwendet. Durch die enge Zusammenarbeit mit Branchenführern will eyeo seine fortschrittlichen Kamerasensoren für eine Vielzahl von Anwendungen verfügbar machen, von Smartphones und VR-Brillen bis hin zu allen kompakten Geräten, die Farbkameras verwenden. Die ersten Evaluierungskits sollen innerhalb der nächsten zwei Jahre für ausgewählte Kunden verfügbar sein.
    Eyeo hat seinen Hauptsitz in Eindhoven (NL) und eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung in Leuven (BE). 

    Anne Umbach, Investment Managerin beim HTGF, sagt: Eyeo’s wegweisende Technologie ermöglicht eine präzisere Farberkennung und eine hervorragende Bildqualität auch bei schlechten Lichtverhältnissen und macht das Unternehmen zu einem potenziellen europäischen Tech-Champion. Mit einer hochinnovativen Technologie und einem starken, komplementären sowie erfahrenen Team ist eyeo bestens positioniert, um sich im wachsenden Markt für Überwachungs- und Sicherheitssysteme sowie in der Smartphone-Industrie weltweit zu etablieren.“ 

    Das Gründerteam von eyeo vereint umfassende Branchenkenntnisse mit dem Spitzen-Know-how des imec. 
    3D-Darstellung der Wellenleiterstruktur von eyeo.

    Über eyeo 
    Eyeo definiert die Bildgebung neu, indem es die weltweit fortschrittlichste nanophotonische Technologie zur Farbtrennung einsetzt. Zum ersten Mal sind Bildsensoren in der Lage, das gesamte einfallende Licht zu erfassen und damit die derzeitige 30-Prozent-Grenze der jahrzehntealten Farbfiltertechnologie zu überwinden. Anstatt die Photonen zu filtern, leitet die bahnbrechende Technologie von eyeo die Photonen direkt zu den einzelnen Pixeln und ermöglicht so volle Lichtempfindlichkeit und native Farbtreue selbst unter schwierigsten Bedingungen. Eyeos Single-Photon-Technologie ist mit jeder CMOS-Sensorplattform kompatibel und durchbricht auch Auflösungsbarrieren. Dies ermöglicht Pixelgrößen von weniger als 0,5 Mikrometern für ultrakompakte, leistungsstarke Bildgebung in XR-, Industrie-, Sicherheits- und mobilen Anwendungen, bei denen die Bildqualität von entscheidender Bedeutung ist. 

    Erfahren Sie mehr unter: www.eyeo-imaging.com 

    This operation benefits from the support from the European Union under the InvestEU Fund

    Pressekontakt

    PR-Agentur: Mike Sottak // +1 650 248-9597 // mike@wiredislandpr.com 

    Eyeo: press@eyeo-imaging.com

    Über den HTGF – High-Tech Gründerfonds  
    Der HTGF ist einer der führenden und aktivsten Frühphaseninvestoren in Deutschland und Europa, der Startups in den Bereichen Deep Tech, Industrial Tech, Climate Tech, Digital Tech, Life Sciences und Chemie finanziert. Mit seinem erfahrenen Investmentteam unterstützt der HTGF Startups in allen Phasen ihrer Entwicklung hin zu internationalen Marktführern. Der HTGF investiert in der Pre-Seed- und Seed-Phase und kann sich in weiteren Finanzierungsrunden signifikant beteiligen. Über alle Fonds hinweg hat der HTGF über 2 Mrd. Euro under Management. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat er mehr als 770 Startups finanziert und fast 200 erfolgreiche Exits realisiert.   
    Zu den Fondsinvestoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, die KfW Capital sowie 45 Unternehmen und Family Offices.  
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  • eeden – Abschluss Series-A Finanzierungsrunde

    eeden – Abschluss Series-A Finanzierungsrunde

    eeden erhält 18 Mio. € Series-A zur Skalierung seiner bahnbrechenden Textilrecycling-Technologie

    Das Technologie-Start-up eeden, das eine hochinnovative Recyclingtechnologie für Textilien entwickelt hat, gibt den erfolgreichen Abschluss seiner Series-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 18 Millionen Euro bekannt.

    Angeführt wurde die Runde vom niederländischen Venture-Capital-Fonds Forbion über seinen BioEconomy Fund. Als neue Investoren beteiligen sich zudem Henkel Ventures, der strategische Venture-Capital-Fond von Henkel mit Expertise in Oberflächen- und Beschichtungstechnologien, sowie NRW.Venture, der Venture-Fonds der NRW.BANK, der Förderbank des Landes Nordrhein-Westfalen. Auch die bisherigen Investoren haben sich erneut beteiligt, darunter die Venture Capital Unternehmen TechVision Fonds (TVF) und High-Tech Gründerfonds (HTGF), sowie D11Z. Ventures, die Frühphasen-Investmentgesellschaft des Family Office von Dieter Schwarz. Die Finanzierung ermöglicht eeden den Bau einer Demonstrationsanlage in Münster, die Optimierung der großtechnischen Verarbeitung und die Umsetzung kommerzieller Projekte mit Schlüsselakteuren der Textilindustrie.

    Ein Meilenstein für die zirkuläre Textilindustrie

    Anhaltende Herausforderungen wie steigende Kosten, knappe Ressourcen, schwankende Materialverfügbarkeiten und zunehmende gesetzliche Vorgaben setzen die Textilindustrie zunehmend unter Druck. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, suchen Marken und Hersteller verstärkt nach Materialien, die Leistungsfähigkeit, Skalierbarkeit und Zirkularität zu wettbewerbsfähigen Preisen vereinen. eeden hat hierfür eine chemische Recyclingtechnologie entwickelt, die aus Baumwoll-Polyester-Mischgeweben reine Zellulose und PET-Bausteine (Monomere) zurückgewinnt. Die aufbereiteten Rohstoffe können zur Herstellung neuer Lyocell-, Viskose- und Polyesterfasern eingesetzt werden und bieten damit eine ressourcenschonende Alternative zu konventionellen Fasern sowie Zugang zu neuen zirkulären Wertschöpfungsketten.

    Steffen Gerlach, CEO & Co-Founder von eeden: “In den vergangenen Jahren haben wir eine bewährte Lösung entwickelt, die das Potenzial hat, den langfristigen Bedarf der Branche nach leistungsfähigen, kosteneffizienten und zirkulären Materialien zu decken. Wir sind stolz darauf, dass unsere neuen und bestehenden Investoren an unseren Ansatz glauben und unsere Vision teilen. Mit ihrer Unterstützung sind wir bereit, unsere Technologie zu skalieren und Textilabfälle in Materialien zu verwandeln, die die Industrie wirklich braucht.“

    Der zunehmende Textilabfall zieht zahlreiche gesetzliche Regelungen nach sich. Ab Januar 2025 müssen die EU-Mitgliedsstaaten getrennte Sammelsysteme für Alttextilien einführen. Die Technologie von eeden bietet eine pragmatische Lösung, die in der Lage ist, komplexe Materialmischungen zu verarbeiten.

    Alex Hoffmann, General Partner bei Forbion: “eeden hat eine wegweisende Lösung entwickelt, die das Recycling von Mischfaser-Textilien in großem Maßstab nicht nur technologisch, sondern auch kommerziell in naher Zukunft möglich machen kann. Wir sehen in ihrem Ansatz ein enormes Potenzial und freuen uns, das Team dabei zu unterstützen, diese bahnbrechende Technologie in den industriellen Maßstab zu überführen.“

    Björn Lang, Partner bei TVF: “Als einer der ersten Investoren ist es großartig zu sehen, wie das Team aus einer Vision einen validierten Prozess und starke strategische Partnerschaften geschaffen hat. Der erzielte Fortschritt zeigt, was möglich ist, wenn die richtigen Personen und exzellente Wissenschaft auf reale Kundenbedürfnisse treffen. Wir freuen uns darauf, das Team weiterhin auf seinem Wachstumskurs zu unterstützen.“

    Nik Raupp, Principal beim HTGF: „Die Gründer von Eeden haben in den vergangenen drei Jahren durchweg beeindruckende Ergebnisse erzielt. Sie konnten ihre ambitionierten Ziele übertreffen und haben neue strategische Partner gewonnen. Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt und so blicke ich mit großer Zuversicht auf die zukünftige Zusammenarbeit und die vielversprechenden Entwicklungen der kommenden Jahre.“

    Die neue Demonstrationsanlage in Münster knüpft an die erfolgreiche Validierung der Technologie im Pilotmaßstab mit industriellen Partnern an. Die Serie-A-Finanzierung in Höhe von 18 Millionen Euro wird es dem Unternehmen ermöglichen, die großtechnische Verarbeitung zu optimieren und kommerzielle Projekte mit zentralen Akteuren der Textilindustrie umzusetzen.

    l. Steffen Gerlach, CEO & Co-Founder – r. Dr. Tobias Börnhost, CTO & Co-Founder (Foto: eeden)

    Über eeden
    eeden ist ein Technologieunternehmen mit Sitz in Münster, Deutschland, das eine Vorreiterrolle im
    chemischen Recycling von Baumwoll-Polyester-Textilien einnimmt.
    Gegründet im Jahr 2019 hat eeden eine bahnbrechende Technologie entwickelt, die Zellulose und PETMonomere effizient voneinander trennt und zurückgewinnt. Diese werden von Faserherstellern zu neuen Lyocell-, Viskose- und Polyesterfasern verarbeitet und ermöglichen so den Übergang zu einer vollständig zirkulären Textilindustrie. Mehr unter: eeden.world

    Über Forbion
    Forbion ist eine führende globale Venture-Capital-Gesellschaft mit umfassender Expertise in Europa und Büros in Naarden, Niederlanden, München, Deutschland, und Boston, USA. Forbion investiert in innovative Biotech-Unternehmen und verwaltet rund 5 Milliarden Euro über mehrere Fondsstrategien, die alle Phasen der (bio-) pharmazeutischen Arzneimittelentwicklung abdecken. Darüber hinaus nutzt Forbion seine Biotech-Expertise über den Bereich der menschlichen Gesundheit hinaus, um mit seiner BioEconomy-Fondsstrategie Herausforderungen im Bereich der „planetaren Gesundheit“ anzugehen. Diese Strategie investiert in Unternehmen, die nachhaltige Lösungen in den Bereichen Ernährung, Landwirtschaft, Materialien und Umwelttechnologien entwickeln. Forbion wählt vor allem wirkungsvolle Investitionen aus, die sich positiv auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen und dem Planeten auswirken und gleichzeitig finanzielle Renditeziele erfüllen. Forbion richtet sich nach den Principles for Responsible Investment der Vereinten Nationen.

    Über Henkel Ventures
    Henkel Ventures ist der strategische Venture Capital Fond von Henkel, welcher mit einem strategischen und finanziellen Fokus in frühe Technologien und Startups für Henkel investiert. Henkel Ventures investiert in late-seed bis Series B Runden in den Bereichen Consumer Packaged Goods (CPG), Adhesive Technologies, Nachhaltigkeit und Digital Commerce. Mehr Details hier: Henkel Ventures.

    Über NRW.Venture
    NRW.Venture ist der Venture-Capital-Fonds der NRW.BANK. Damit reagiert die Förderbank für Nordrhein-Westfalen auf das knappe Finanzierungsangebot für junge, innovative, oft technologieorientierte Unternehmen, die sich oftmals nicht über Kredite finanzieren können. Ihr wesentliches Kapital besteht in einer neuen Marktidee – ihre Erfolgschancen sind dadurch nur schwer abzuschätzen. In derartige Start-ups investiert NRW.Venture – typischerweise ab der zweiten Finanzierungsrunde – über mehrere Runden bis zu 15 Millionen Euro Eigenkapital – gemeinsam mit privatwirtschaftlichen Investoren. Dabei geht die NRW.BANK über eine Laufzeit von drei bis sieben Jahren Minderheitsbeteiligungen ein. Das Engagement umfasst jedoch nicht nur Kapital – ein erfahrenes Team ist der Schlüssel zum gemeinsamen Erfolg. Die Investment Professionals von NRW.Venture mit langjähriger Venture-Capital-Erfahrung, und oft auch Technologie- und Gründungserfahrung, sorgen mit ihrem Know-how und Netzwerk dafür, dass Start-ups die besten Chancen auf Erfolg haben.

    Über TVF
    TechVision Fund (TVF) ist ein führender Frühphasen-VC-Fonds aus Aachen, Deutschland – mit Fokus auf Technologie-Start-ups in der Pre-Seed- bis Series-A-Phase. TVF unterstützt herausragende Teams aus dem Rheinland und den angrenzenden Niederlanden und Belgien. Das TVF Management verfügt über Erfahrung aus vier Fondsgenerationen und hat derzeit über 100 Mio. € Assets under Management. Hinter den Fonds stehen starke Investoren wie die NRW.BANK, acht Sparkassen aus dem westlichen NRW und mehr als 15 erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer.
    Der TVF unterstützt Gründungsteams mit Nähe, Netzwerk und Expertise und ebnet ihnen den Weg zum nächsten internationalen Branchenführer. Über das Netzwerk der S-UBG Gruppe bietet der TVF einen einzigartigen Zugang zu über 150 erfolgreichen Unternehmen verschiedener Industriezweige und etabliert Kontakte zwischen Start-ups und ihren ersten Kunden, Partnern und Beratern.
    TVF – Brain | Cash | Proximity
    Find out more at www.tvf.vc

    Über D11Z. Ventures
    D11Z. Ventures ist ein dynamischer Frühphasen-Investor, spezialisiert auf digitale und KI-Startups in Deutschland und Europa. Als Single-Family-Office-VC verfolgt D11Z Ventures eine klare und ehrgeizige Vision: Als wegweisender europäischer Investor in den Bereichen KI, IoT und SaaS aktiv die digitale Zukunft zu gestalten und bedeutende Meilensteine in der Branche zu setzen. Mit umfangreicher Erfahrung, Expertise und Agilität spielt D11Z. Ventures eine entscheidende Rolle bei der Förderung signifikanter digitaler Transformation. D11Z. Ventures verfügt über wertvolle Verbindungen zu führenden Technologie-KMU und globalen Marktführern und positioniert sich damit an der Spitze der Innovation.
    Im Mittelpunkt der Mission von D11Z. Ventures steht die Suche nach Gründern, die nicht nur eine unternehmerische Vision besitzen, sondern auch bestrebt sind, die digitale Zukunft nachhaltig zu formen. Getreu dem Leitspruch „Shaping Tomorrow, Today“, ist D11Z. Ventures darauf ausgerichtet, visionäre Ideen bereits heute in die Realität umzusetzen.
    Mehr unter https://d11z.com/

    Über den HTGF – High-Tech Gründerfonds 
    Der HTGF ist einer der führenden und aktivsten Frühphaseninvestoren in Deutschland und Europa, der Startups in den Bereichen Deep Tech, Industrial Tech, Climate Tech, Digital Tech, Life Sciences und Chemie finanziert. Mit seinem erfahrenen Investmentteam unterstützt der HTGF Startups in allen Phasen ihrer Entwicklung hin zu internationalen Marktführern. Der HTGF investiert in der Pre-Seed- und Seed-Phase und kann sich in weiteren Finanzierungsrunden signifikant beteiligen. Über alle Fonds hinweg hat der HTGF über 2 Mrd. Euro under Management. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat er mehr als 770 Startups finanziert und fast 200 erfolgreiche Exits realisiert.  
    Zu den Fondsinvestoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, die KfW Capital sowie 45 Unternehmen und Family Offices. 
    Weitere Informationen unter HTGF.de oder auf LinkedIn

    Medienkontakt 
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH 
    Tobias Jacob, Senior Marketing & Communications Manager  
    T.: +49 228 – 82300 – 121 
    t.jacob@htgf.de   

  • DXI hebt Kundeninteraktion auf ein neues Level

    DXI hebt Kundeninteraktion auf ein neues Level

    DXI hebt Kundeninteraktion auf ein neues Level: Pre-Seed Finanzierung sichert KI-Vorreiterrolle im Bereich „Digital Customer Twins“ 

    • DXI GmbH sichert sich signifikante Pre-Seed Finanzierung durch den HTGF und Business Angels zur Skalierung der KI-Plattform PersonaX®. 
    • Die Plattform ermöglicht realitätsnahe, dialogfähige „Digitale Kundenzwillinge“ auf Basis der LIA-Technologie und >70 % Kostenersparnis in der Marktforschung. 
    • Unternehmen können mit PersonaX® vorausschauend, realitätsnah und in Echtzeit aus Kundensicht agieren – ein Meilenstein für Customer Experience & Insights. 
    • „Unsere Vision ist ein realitätsnaher Dialog mit jedem digitalen B2B oder B2C Kunden-Zwilling“, sagen die Gründer Frank Rauchfuß und Stefan Trebbin. 

    Das Münchner Deep-Tech-Startup DXI GmbH hat in einer Pre-Seed Finanzierungsrunde ein starkes Funding erhalten. Zu den Investoren zählen der High-Tech Gründerfonds (HTGF) sowie mehrere namhafte Business Angels aus dem KI- und SaaS-Umfeld. Die Netzwerkveranstaltung VentureCon von BayStartUP brachte das Gründerteam und die Investoren zusammen Mit dem frischen Kapital plant DXI seine KI-Plattform PersonaX® gezielt weiterzuentwickeln, die es Unternehmen erstmals ermöglicht, mit dynamischen, lernfähigen „Digital Customer Twins“ zu jeder Zeit in den Dialog zu treten. So kann ein Kundenzwilling Produktideen wie A/B Testing aktiv mitgestalten, Marketingkampagnen entwickeln oder Sales & Support-Prozesse optimieren – in Echtzeit und basierend auf tiefen Customer Insights. Dabei antizipiert er Kundenreaktionen, spiegelt authentisches Nutzerverhalten wider und hilft Unternehmen, Entscheidungen konsequent aus Kundensicht zu treffen. Das Team von DXI verfolgt dabei einen radikalen Perspektivwechsel: Wahre Kundenzentrierung bedeutet, konsequent aus der Sicht des Kunden zu denken und zu handeln. Was wäre, wenn der Kunde selbst „Go-to-Market“ Maßnahmen, Produktideen oder eine nutzerspezifische Bedienungsanleitung entwickeln könnte? Digital ist das möglich und hier setzt DXI mit PersonaX® an.  

    „Wir wollten Kundenwissen jederzeit verfügbar halten und dialogfähig machen, sodass es realitätsnah in digitalen Anwendungen genutzt und problemlos skaliert werden kann,“ so Stefan Trebbin, Co-Founder und CAIO (Chief AI Officer) der DXI GmbH

    Die Lösung: ein „Digitaler Kundenzwilling“, der nicht nur beobachtet, sondern aktiv mitgestaltet. PersonaX® übernimmt reale Use Cases, generiert tiefe Customer Insights in Echtzeit und kann übertragene Aufgaben übernehmen – etwa auch als „AI-Advisor“ in Produktentwicklung, Marketing oder Customer Success. Auf Basis der selbstentwickelten AI Latent-Insights Amplifier (LIA) Plattform werden führende AI-Technologien mit exzellenter User Experience kombiniert und ermöglicht es Unternehmen, Entscheidungen aus der Perspektive des Kunden zu treffen – jederzeit, datenbasiert, empathisch. „Dank der firmeneigenen LIA-Technologie liefert PersonaX® bis zu 20-mal effizientere Modelle bei gleichzeitig über 90% Genauigkeit – ein technologischer Quantensprung gegenüber herkömmlichen Simulationstools”, erläutert Stefan Trebbin

    Neben Digitalen Kundenzwillingen bildet PersonaX® auch Expertenzwillinge ab und ermöglicht die Automatisierung kompletter Prozesse in B2B- und B2C-Anwendungsfeldern – von Innovationsmanagement über CRM bis Customer Support. 

    „Unsere Vision ist es, mit PersonaX® lebensnahe, lernfähige B2B und B2C Kundenzwillinge zu schaffen, die Unternehmen befähigen, nicht nur Kundenerwartungen besser zu verstehen, sondern Angebote tiefgreifend zu optimieren und Verhalten zu antizipieren“, sagt Frank Rauchfuß, Co-Founder und CEO der DXI GmbH. „Durch den Einsatz von Digitalen Kundenzwillingen schaffen wir es die Kosten um mehr 70% zu senken und die „Time-to-Insight“ um 90% zu reduzieren.“ 

    von links Frank Rauchfuß und Stefan Trebbin, Gründer von DXI (Foto: DXI)

    Johannes Dierkes, Investment Manager beim HTGF, kommentiert: „Bei der DXI trifft ein sehr gut vernetztes, erfahrenes und fachlich tief in der Materie verankertes Gründerteam auf einen attraktiven Markt. Die Anwendungsmöglichkeiten des Lösungsansatzes sind enorm vielfältig. Wir sehen großes Potential, dass sich die digitalen Zwillinge der DXI zum „must-have-tool“ in einer Vielzahl von Unternehmensbereichen entwickelt.” 

    Der Markt für digitale Kundenzwillinge steht laut Gartner Inc. am Beginn eines großen Wandels: Innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre sollen nahezu alle Unternehmen digitale Zwillinge ihrer Kunden einsetzen. Als jüngst ausgezeichnetes Startup of the Week 2025, Gewinner des iF Design Award 2024 und des AI Paper Award der TU Dresden, bestätigt DXI seine Rolle als technologischer Innovationsführer – auch im europäischen Vergleich.  

    Mit der Pre-Seed Finanzierung plant DXI den nächsten Entwicklungsschritt hin zu vollautonomen Kundenzwillingen und setzt damit neue Maßstäbe für den digitalen Kundendialog. Damit bietet DXI in Europa eine einzigartige Kombination aus Echtzeitfähigkeit, Dialogtiefe und technologischer Reife.  

    Dr. Carsten Rudolph, Geschäftsführer bei BayStartUP, kommentiert: „Das Team von DXI vereint unternehmerische Erfahrung mit einem klaren Blick für digitale Effizienzhebel. Ihre Lösung hat das Potenzial, zum Standard für datengetriebene Optimierung in Unternehmen zu werden – ein echter Zukunftsbaukasten für die digitale Transformation. Wir freuen uns, dass mit dem HTGF ein erfahrener Investor an Bord ist, der das Wachstum dieses vielversprechenden Startups nun entscheidend mit vorantreibt.“ 

    Über DXI GmbH 
    Die DXI GmbH wurde am 01. Oktober 2024 in München gegründet und ist auf KI-gesteuerte Kundenzwillinge spezialisiert. Mit der Plattform PersonaX® bietet das Startup Unternehmen eine revolutionäre Möglichkeit, auf Augenhöhe mit digitalen Abbildern ihrer Kunden zu interagieren – dynamisch, realitätsnah und in Echtzeit. Die firmeneigene Latent Insight Amplifier (LIA)-Technologie verbindet tiefe Datenanalysen mit intuitiver UX und führender KI. Neben Kundenzwillingen bildet die Plattform auch Expertenzwillinge an und automatisiert komplexe Geschäftsprozesse. DXI wurde u. a. mit dem iF Design Award 2024 ausgezeichnet und zählt zu den Innovationsführern im Bereich „Digital Customer Twins“. Frank Rauchfuß und Stefan Trebbin sind KI-Pioniere und blicken auf Erfahrungen aus über 800 Projekte im B2B/B2C Bereich zurück. 

    Pressekontakt 
    DXI GmbH 
    Frank Rauchfuß, CEO 
    E-Mail: founder@dx-i.com 
    Web: www.dx-i.com 
    Taufkirchen b. München, Deutschland 

    Über den HTGF – High-Tech Gründerfonds  
    Der HTGF ist einer der führenden und aktivsten Frühphaseninvestoren in Deutschland und Europa, der Startups in den Bereichen Deep Tech, Industrial Tech, Climate Tech, Digital Tech, Life Sciences und Chemie finanziert. Mit seinem erfahrenen Investmentteam unterstützt der HTGF Startups in allen Phasen ihrer Entwicklung hin zu internationalen Marktführern. Der HTGF investiert in der Pre-Seed- und Seed-Phase und kann sich in weiteren Finanzierungsrunden signifikant beteiligen. Über alle Fonds hinweg hat der HTGF über 2 Mrd. Euro under Management. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat er mehr als 770 Startups finanziert und fast 200 erfolgreiche Exits realisiert.   
    Zu den Fondsinvestoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, die KfW Capital sowie 45 Unternehmen und Family Offices.  
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