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Traditionelle Pflanzenzüchter verwenden zunehmend Hochdurchsatz-DNA-Sequenzierung, um schneller und effizienter neue Pflanzensorten zu züchten. Computomics bietet modernste Bioinformatik-Analysedienstleistungen für die Nutzung von Hochdurchsatz-Sequenzierungsdaten. Genom-Assembly und Annotation, genomische Variation, Transkriptomik, Epigenetik, Metagenomik, genomische Selektion und Phänotypisierung zählen zu den angebotenen Dienstleistungen.
Dr. Sebastian J. Schultheiß, Geschäftsführer der Computomics GmbH, erklärt den Ursprung des Namens Computomics: „Wir verwenden Informatikmethoden für die Analyse einer Vielfalt von sogenannten omics-Daten, wie Genomik und Transkriptomik, und so kamen wir auf den Namen Comput-omics.“
Neben Fachwissen und der Lieferung hochrelevanter Ergebnissen sind die Dienstleistungen von Computomics unabhängig von Sequenziertechnologien und Anbietern, transparent und wissenschaftlich reproduzierbar.
Computomics adressiert einen internationalen Markt und arbeitet bereits mit drei der Top 10 Saatgutherstellern daran, ihre neuen Sorten schneller und effizienter zu züchten. Mit der Investition wird das Unternehmen seine internationale Expansion fördern.
„Wir freuen uns, dem Unternehmen und dem enthusiastischen Team beizutreten. Sebastian und Tobias und ihre Mitgründer sind international bekannte Experten auf ihren Gebieten. Mit einer starken Kundenbasis glauben wir, dass Computomics das Potenzial hat zu einem Global Player in der Pflanzenbiotechnologie zu werden“, erklärt Ron Winkler, Senior Investmentmanager beim HTGF.
Über Computomics GmbH
Computomics ist ein Spin-off der Universität Tübingen und des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie. Computomics wurde im Jahr 2012 gegründet, als klar wurde, dass durch einen Durchbruch in der DNA-Sequenzierung und der wissenschaftlichen Arbeit der Gründer auch Saatguthersteller modernste Bioinformatikanalysen verwenden können. Vier der Mitbegründer sind erfahrene Wissenschaftler: Prof. Dr. Detlef Weigel ist Direktor der Abteilung Molekularbiologie des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie, Prof. Dr. Daniel Huson ist Professor für Algorithmen in der Bioinformatik an der Universität Tübingen, Prof. Dr. Gunnar Rätsch ist Professor für Biomedizinische Informatik an der ETH Zürich und Prof. Dr. Karsten M. Borgwardt ist Professor für Maschinelles Lernen in Bioinformatik der ETH in Basel. Mitgründer Dr. Sebastian J. Schultheiß und Dr. Tobias Dezulian sind spezialisiert auf Bioinformatikanalysen von Hochdurchsatz-DNA-Sequenzierungsdaten. Beide hatten Industrieerfahrung vor der Gründung und arbeiten als Geschäftsführer. Computomics, mit Sitz in Tübingen, hat 10 Mitarbeiter.
Kontakt:
Computomics GmbH
Dr. Sebastian J. Schultheiß und Dr. Tobias Dezulian
Christophstr. 32
72072 Tübingen
Germany
Tel.: +49 7071 568 3995
info@computomics.com
www.computomics.com
Über den High-Tech Gründerfonds
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).
Kontakt:
High-Tech Gründerfonds Management GmbH
Ron Winkler
Schlegelstraße 2
53113 Bonn
Tel: + 49 (228) 823 001-00
Fax: + 49 (228) 823 000-50
info@HTGF.de
www.high-tech-gruenderfonds.de
Ich bin Ansprechpartner
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Tobias Jacob
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