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Enterprise 2.0 – Lösungen von Startups auf der Technologiekonferenz am 1. Februar in Bonn

Immer mehr Unternehmen verwenden eigenen Wikis oder andere virtuelle Projekttools, um interne und externe Arbeitsabläufe zu koordinieren. Diese virtuellen Lösungen verändern nicht nur diese Abläufe, sondern auch die Unternehmenskultur. Welche Konzepte die Zukunft der Arbeitswelt verändern werden, diskutieren Experten aus der Branche im themenspezifischen Workshop auf der High-Tech Partnering Conference am  01. Februar 2012 in Bonn.

Die Idee, Wissensmanagement über zentrale Informationskanäle zu steuern, ist grundsätzlich nicht neu. Nur die Methoden haben sich geändert und werden immer ausgefeilter. Den Begriff Enterprise 2.0 hat 2006 der Harvard-Professor Andrew McAfee eingeführt. Er beschreibt damit die projektinterne und unternehmensübergreifende Nutzung von Web-2.0-Technologien zur Erzeugung, gemeinsamen Nutzung und Verfeinerung von Informationen. Die gängigsten Online-Portale sind dabei Blogs, Wikis oder RSS. Sie lösen E-Mails in Teams kontinuierlich ab.

Viele Unternehmen erkennen die Vorteile und Potentiale dieses Kommunikationsweges, der alle Hierarchien umgeht und damit auch einen Kulturwandel im Unternehmen erzeugt. Denn Enterprise 2.0-Werkzeuge fordern und ermöglichen den freien Wissensaustausch. „Wikis und Co. fördern die Transparenz in Unternehmen eklatant. Jeder Mitarbeiter hat Mitspracherecht und kann sein Wissen gezielt einbringen. Das steigert die Effizienz nachhaltig.“, beschreibt Alexander von Frankenberg, Geschäftsführer beim High-Tech Gründerfonds den Trend zu Enterprise 2.0. Und ergänzt: „Wir haben eine Reihe von Technologieunternehmen in unserem Portfolio, die intelligente Lösungen in der Entwicklung haben, die die Arbeitswelt von morgen noch weiter verändern werden. Die Unternehmen erwartet dadurch höhere Produktivität und Wettbewerbsvorteile.“

Trends und wichtige Aspekte diskutieren Corporates und Gründer beim gleichnamigen Workshop auf der High-Tech Partnering Conference, die bereits zum dritten Mal in Bonn stattfindet. Die Technologiekonferenz des High-Tech Gründerfonds hat sich als zentrale Networking-Plattform zwischen innovativen Technologieunternehmen und der etablierten Industrie entwickelt. Die rund 200 hochrangigen Vertreter aus Industrie und Wirtschaft erwartet eine Mischung aus anspruchsvollen Fachworkshops, prominenten Keynote Speakern und hochkarätigen Podiumsdiskussionen.

Mehr zum Programm der Technologiekonferenz unter www.high-tech-gruenderfonds.de .

Medienvertreter sind zur Technologiekonferenz sowie zum Pressegespräch um 11:30 Uhr zum Thema Cleantech – Energie der Zukunft herzlich eingeladen und können sich formlos per Mail ( s.zillikens@high-tech-gruenderfonds.de ) anmelden.

Über den High-Tech Gründerfonds
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 12 Industriekonzerne ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Qiagen, RWE Innogy, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 560,5 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 288,5 Mio. EUR Fonds II).

Pressekontakt:
High-Tech Gründerfonds Management GmbH
Stefanie Zillikens  – Marketing & Communications Manager
Ludwig-Erhard-Allee 2 – 53175 Bonn
Tel: +49 228 823001-07 – Fax: +49 228 823000-50
s.zillikens@high-tech-gruenderfonds.de
www.high-tech-gruenderfonds.de

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