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Dotdotdot die digitale Zukunft des Lesens

In der Post-PC-Ära steigt der Anspruch der Nutzer an die Präsentation von und den Umgang mit digitalen Texten. Das Berliner Start Up dotdotdot etabliert sich mit seiner iPad-App und dazugehörigen Browserversion als Dreh- und Angelpunkt rund um “Long Form Reading” und generell alle Arten lesenswerter Inhalte.

dotdotdot ermöglicht es Nutzern, sämtliche digitalen Inhalte über ein einheitliches, elegantes, lesefreundliches und mit sozialen Funktionen angereichertes Interface zu konsumieren und mit ihnen zu arbeiten – ob eBook, RSS-Feed, Blogposts oder Magazinartikel,  und dies auf dem iPhone, dem iPad und im Browser.

Unabhängig aus welcher Quelle ein Text stammt, wird er in der dotdotdot-iPad-App in großartiger Lesbarkeit präsentiert. Zitate, Absätze oder Textpassagen lassen sich mit Kommentaren versehen, verschlagworten und per eMail, Twitter und Facebook empfehlen.

Spannend wird digitales Lesen, wenn man die richtigen Tools hat, sich mit anderen Lesern über gerade Gelesenes auszutauschen und gemeinsam inspirierende Texte zu entdecken. Hier bietet dotdotdot ein reiches und bisher einzigartiges Portfolio an Social-Reading Features: Diskussionen um Textpassagen können direkt im Text gestartet werden – die Reaktionen anderer Leser auf bestimmte, relevante und spannende Passagen in Texten bieten die Möglichkeit auf ganz neue Art innerhalb langer Texte zu navigieren. dotdotdot macht aus statischen Medien wie Büchern lebhafte, und dynamisch wachsende Wissensplattformen.

Die vier Berliner Gründer um Geschäftsführer Thomas Schinabeck haben dazu einen Fingerprint-Algorithmus entwickelt, der es ermöglicht, Texte nutzer- und geräteübergreifend zu vergleichen und bearbeitbar zu machen – und das jeweilige „Sociallayer“ dem richtigen Text zuzuordnen. Kein anderes Social Reading Tool bietet bislang eine vergleichbare Lösung. High-Tech Gründerfonds und Privatinvestor Heiko Scherer haben sich an dem Unternehmen 2012 beteiligt.

Über die dotdotdot GmbH
2012 gegründet, entwickelt die dotdotdot GmbH eine neuartige Reading-Plattform, mit der das Arbeiten mit Texten einfacher denn je ist. Die vier Gründer, Designer und Software-Entwickler, haben sich der Entwicklung der optimalen und effizienten Reading-Experience verschrieben. Den dotdotdot Reader gibt es kostenlos im Apple App Store für das iPhone und das iPad unter https://appstore.com/dotdotdotreader. Die dotdotdot Browser-Lösungen gibt es unter www.dotdotdot.me

Kontakt:
dotdotdot GmbH
Herr Thomas Schinabeck
Adalbertstr. 20
10997 Berlin
Tel. +49 151 24036513
ts@dotdotdot.me
www.dotdotdot.me

Über den High-Tech Gründerfonds
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 17 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 573,5 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 301,5 Mio. EUR Fonds II).

Kontakt:
High-Tech Gründerfonds Management GmbH
Simon Schneider
Schlegelstraße 2
53113 Bonn
Tel: + 49 228 / 82 30 01-00
Fax: + 49 228 / 82 30 00-5
info@htgf.de
www.high-tech-gruenderfonds.de

Über Heiko Scherer
Heiko Scherer verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Digital Media. Er hat u.a. Pay-TV Plattformen in führender Position bei Unitymedia und Kabel Deutschland entwickelt, eigene Pay-TV Sender aufgebaut und als Berater bei verschiedenen Agenturen und Dienstleistern gearbeitet. Mit seiner eigenen Agentur clapp entwickelt er heute mobile, digitale Produkte und Strategien für führende Medienhäuser und Verlage wie das Handelsblatt oder die Mediengruppe M. DuMont Schauberg. Als Business Angel ist er zudem an einem weiteren Start Up beteiligt.

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