Artikel des Autoren: High-Tech Gründerfonds Redakteur

  1. c-LEcta legt Grundstein für weiteres Wachstum und schließt Finanzierungsrunde ab

    Kommentare deaktiviert für c-LEcta legt Grundstein für weiteres Wachstum und schließt Finanzierungsrunde ab
        • Abschluss der Finanzierungsrunde mit den neuen Investoren Capricorn und bm|t bringt Wachstumskapital und wertvollen Zugang zu internationalem Netzwerk
        • Herstellung von Lebensmittelinhaltsstoffen wird auf kommerzielle Produktion in Multi-Milliarden-Euro-Markt ausgeweitet
        • Neuer CFO Thomas Pfaadt soll Wachstum steuern und unterstützen

     

    c-LEcta, ein weltweit führendes Biotechnologie-Unternehmen mit Fokus auf Enzym-Engineering und Anwendungen in regulierten Märkten wie der Lebensmittel- und Pharmaindustrie, hat eine Finanzierungsrunde mit Capricorn Venture Partners und der Beteiligungsgesellschaft bm|t abgeschlossen. Die Kapitalerhöhung verschafft dem Unternehmen Wachstumskapital sowie einen wertvollen Zugang zu einem internationalen Netzwerk.

    c-LEcta verfügt bereits über eine diversifizierte Gesellschafterstruktur. Neben dem Gründer Dr. Marc Struhalla, Privatinvestoren aus der Industrie und deutschen institutionellen Investoren, konnte das Unternehmen nun den Kreis der Gesellschafter um zwei neue internationale Investoren erweitern. Der Lead Investor Capricorn Venture Partners ist eine unabhängige, international ausgerichtete Investmentgesellschaft mit Sitz in Leuven (Belgien). Capricorn investiert in innovative, technologieorientierte Unternehmen und verfügt über ein multidisziplinäres Team von erfahrenen Investment Managern. Im Rahmen der Finanzierungsrunde beteiligte sich Capricorn über zwei Fonds, den Capricorn Sustainable Chemistry Fund NV und Quest for Growth NV. Die deutsche Beteiligungsgesellschaft bm|t investiert in wachstumsstarke Technologieunternehmen, die von Teams aus Entrepreneuren geführt werden. bm|t investierte über die MFT Mittelstands-Fonds Thüringen GmbH & Co. KG. Mit dem neuen Kapital soll insbesondere die Zulassung, Markteinführung und die Skalierung von Produkten aus der Projektpipeline in einem kommerziellen Maßstab, die Weiterentwicklung der Pipeline sowie der Ausbau des internationalen Vertriebs finanziert werden.Ludwig Goris, Investment Manager von Capricorn, begründet die Investition in c-LEcta: „Wir sehen, dass globale Megatrends und Herausforderungen in der menschlichen Ernährung den Weg für industrielle Biotech-Unternehmen wie c-LEcta ebnen. Seit Gründung hat c-LEcta einen bemerkenswerten Track Record in der Technologie- und Produktentwicklung aufgebaut und konnte diesen durch einen wachsenden Kundenstamm aus führenden Pharma- und Chemieunternehmen sowie Herstellern von Lebensmittelinhaltsstoffen bestätigen. Darüber hinaus hat uns das hochqualifizierte Team in Leipzig überzeugt.

    Gründer und CEO Dr. Marc Struhalla und sein motiviertes Team haben ein großartiges Unternehmen geschaffen, das an einem attraktiven Wendepunkt angelangt ist, an dem die aktuelle Produktpipeline die Grundlage für einen beschleunigten Wachstumskurs bildet. Wir sind stolz darauf, maßgeblich an dieser Finanzierungsrunde beteiligt zu sein und zu c-LEctas Erfolg beitragen zu können.”

    Kevin Reeder, CEO von bm|t, fügt hinzu: „bm|t, die über ein umfangreiches Life-Sciences-Portfolio verfügt, ist sehr optimistisch, was die Investition in c-LEcta angeht. Das starke Team, die erfolgreiche Entwicklung und die überzeugende Produktpipeline haben uns sehr beeindruckt. Wir sehen c-LEcta gut aufgestellt für den Übergang zu einem großen Biotechnologie-Unternehmen.” Die beiden neuen Investoren erweitern den Gesellschafterkreis, zu dem bisher folgende Investoren gehörten: SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH, High-Tech Gründerfonds Management GmbH, KfW Bankengruppe, Dr. Marc Struhalla, Warning Beteiligungs GmbH, Dr. Bader Beteiligungs GmbH und Arthur Steinmetz Beteiligungs GmbH.

    Um das Management sowie die Geschäftsführung zu verstärken und das anvisierte Wachstum zu unterstützen, ist Thomas Pfaadt (45) seit kurzem CFO bei c-LEcta. Er bereichert das Unternehmen mit seiner Erfahrung im Bereich Corporate Finance und M&A. Zuvor war Thomas Pfaadt für einen privaten, inhabergeführten Betreiber von Rehabilitationskliniken sowie für einen integrierten Gesundheitskonzern in Familienbesitz tätig. Darüber hinaus sammelte er Erfahrungen als Investmentbanker und Berater mit Schwerpunkt im Gesundheitswesen. Thomas Pfaadt kommentiert, was ihn an c-LEcta reizt: „c-LEcta ist ein junges, schlankes und dynamisches Unternehmen und gleichzeitig ein Global Player. Wir stellen uns den großen Herausforderungen der modernen menschlichen Ernährung. Eine wachsende Bevölkerung und eine wachsende Nachfrage nach gesunden, natürlichen Lebensmitteln erfordern Lösungen durch Enzymtechnologien, die die Chemieindustrie nicht bieten kann. Wir freuen uns, die beiden neuen Investoren gewonnen zu haben, um unser Unternehmen weiterzuentwickeln und die sich uns bietenden Chancen wahrnehmen zu können.“

    c-LEcta ist ein vollständig integriertes Biotechnologie-Unternehmen mit Fokus auf Enzym-Engineering und Bioprozessentwicklung für regulierte Märkte wie die Lebensmittel- und Pharmaindustrie. c-LEcta hat ihren Sitz in Leipzig und beschäftigt derzeit rund 60 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist breit aufgestellt und deckt einen großen Teil der Wertschöpfungskette ab: die Erforschung und das Engineering von Enzymen hin zur kommerziellen Produktion sowie die Herstellung anderer hochwertiger biotechnologischer Produkte gehören zum Leistungsrepertoire c-LEctas ‒ entweder als Eigenentwicklung oder in enger Zusammenarbeit mit Industriepartnern. c-LEcta hat in den letzten 5 Jahren mehr als 30 Enzym-Engineering-Projekte mit einer Erfolgsquote von >90% durchgeführt. Erst vor wenigen Wochen kündigte c-LEcta als erstes Unternehmen einen großen Durchbruch in einem Verfahren zur Massenproduktion eines pflanzlichen Süßstoffs mit zuckerähnlichem Geschmack an. Darüber hinaus befinden sich zwei weitere Produkte mit großem Marktpotenzial in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium und die Projektpipeline umfasst mehrere vielversprechende Kandidaten für den Multi-Milliarden-Euro-Markt für Lebensmittelinhaltsstoffe. Die Finanzierung soll c-LEcta starkes Wachstum ermöglichen und

    c-LEcta ist ein vollständig integriertes Biotechnologie-Unternehmen mit Fokus auf Enzym-Engineering und Bioprozessentwicklung für regulierte Märkte wie die Lebensmittel- und Pharmaindustrie. c-LEcta hat ihren Sitz in Leipzig und beschäftigt derzeit rund 60 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist breit aufgestellt und deckt einen großen Teil der Wertschöpfungskette ab: die Erforschung und das Engineering von Enzymen hin zur kommerziellen Produktion sowie die Herstellung anderer hochwertiger biotechnologischer Produkte gehören zum Leistungsrepertoire c-LEctas ‒ entweder als Eigenentwicklung oder in enger Zusammenarbeit mit Industriepartnern. c-LEcta hat in den letzten 5 Jahren mehr als 30 Enzym-Engineering-Projekte mit einer Erfolgsquote von >90% durchgeführt. Erst vor wenigen Wochen kündigte c-LEcta als erstes Unternehmen einen großen Durchbruch in einem Verfahren zur Massenproduktion eines pflanzlichen Süßstoffs mit zuckerähnlichem Geschmack an. Darüber hinaus befinden sich zwei weitere Produkte mit großem Marktpotenzial in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium und die Projektpipeline umfasst mehrere vielversprechende Kandidaten für den Multi-Milliarden-Euro-Markt für Lebensmittelinhaltsstoffe. Die Finanzierung soll c-LEcta starkes Wachstum ermöglichen und die Lebensmittelinhaltsstoffe aus der Projektpipeline in den kommerziellen Produktionsmaßstab heben.

    CEO Dr. Marc Struhalla erläutert die Kerntechnologie von c-LEcta und die Kapitalerhöhung: „Die Leistungsanforderungen an Enzyme, die in industriellen Prozessen eingesetzt werden, sind in den meisten Fällen sehr spezifisch und unterscheiden sich von natürlich vorkommenden Varianten. Enzyme müssen daher durch Enzym-Engineering an die industriellen Bedingungen angepasst werden und c-LEcta verfügt über eine der effizientesten Technologieplattformen in diesem Bereich. Zur Enzymoptimierung sowie zur Entwicklung künstlicher Enzymaktivitäten setzen wir patentgeschützte, von der Natur inspirierte Verfahren ein. Die industrielle Anwendung dieser Technologien birgt ein großes Marktpotenzial. Die starke finanzielle Basis und das wertvolle internationale Netzwerk, das wir durch diese Finanzierungsrunde gewonnen haben, bietet uns nun die Möglichkeit, das volle Potenzial unserer Technologien und unserer Mitarbeiter auszuschöpfen. Mit Capricorn Venture Partners und bm|t konnten wir zwei aktive Investoren an Bord holen, die wesentlich zu unseren internationalen Wachstumsambitionen beitragen können. Umso mehr freue ich mich, dass uns Thomas Pfaadt als neuer CFO dabei unterstützen wird. Unser Ziel ist es, dass die Technologien von c-LEcta in Zukunft in vielen Dingen des täglichen Lebens zum Einsatz kommen.”

    Über Capricorn Venture Partners
    Capricorn Venture Partners ist ein unabhängiger europäischer Verwalter von Risikokapital- und Aktienfonds, der in innovative europäische Unternehmen mit technologischem Wettbewerbsvorteil investiert. Der Sitz befindet sich in Leuven (Belgien) und ist von der FSMA (Financial Services and Markets Authority in Belgium) lizenziert.

    Über bm|t
    Die in Erfurt ansässige bm|t beteiligungsmanagement thüringen gmbh (bm|t) ist der größte Wachstumsinvestor in Thüringen. bm|t investiert in innovative Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial in allen Branchen und Phasen des Unternehmenslebenszyklus.

    Über c-LEcta
    c-LEcta ist ein vollständig integriertes, weltweit führendes Biotechnologie-Unternehmen mit Fokus auf Enzym-Engineering und Bioprozessentwicklung für regulierte Märkten wie der Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Das Unternehmen mit Sitz in Leipzig hat sich als führender Anbieter bei der Realisierung hochwertiger biotechnologischer Produkte etabliert, sei es in Eigenentwicklungen oder in enger Zusammenarbeit mit der Industrie. c-LEcta beschäftigt derzeit rund 60 Mitarbeiter.

    c-LEcta liefert kosteneffiziente und nachhaltige Produktionsprozesse, die neue Märkte erschließen und eine bessere Durchdringung bestehender Märkte ermöglichen. Das Unternehmen zeichnet sich durch eine schnelle und effiziente Entwicklung von Best-in-Class Biotech-Lösungen und eine erfolgreiche Markteinführung und Vermarktung der daraus resultierenden Produkte aus. Damit kann c-LEcta die einzigartigen Potenziale seiner Kerntechnologien entfalten. c-LEcta verfügt bereits über mehr als 10 erfolgreich vermarktete, hochwertige, industrielle Biotech-Produkte.

    Über High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds(HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner- Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 506 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,8 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.300 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds
    Marco Winzer
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T: +49 228 82300100
    m.winzer@htgf.de
    www.htgf.de

     

     

  2. Templafy erweitert sein Portfolio mit SlideProof und übernimmt das Berliner Unternehmen Veodin

    Kommentare deaktiviert für Templafy erweitert sein Portfolio mit SlideProof und übernimmt das Berliner Unternehmen Veodin

    Templafy, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Enterprise Template Management und Dokumentenerstellung, gab heute die Übernahme des Berliner Unternehmens Veodin bekannt, wodurch Veodins beliebtes SlideProof-Add-In Teil von Templafy’s Enterprise Communications Productivity and Governance Platform wird. SlideProof ist ein PowerPoint-Add-In, das für Unternehmensberater und Wissensarbeiter entwickelt wurde, um die Erstellung von Präsentationen zu optimieren.

    Templafy ist ein rapide wachsendes Unternehmen, das im vergangenen Jahr den Umsatz vervierfachen und die Mitarbeiterzahl verdoppeln konnte, zu der nun auch das Team von Veodin gehört. Templafy und Veodin bieten jeweils wesentliche Tools für die Dokumentenerstellung und bedienen bereits jetzt gleiche Kunden, darunter auch die Big 4 Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Templafy erkennt allerdings, dass das SlideProof-Tool nicht nur für Berater, sondern für die Steigerung der Produktivität bei der Dokumentenerstellung in allen Branchen relevant ist.

    Für die Anwender von Templafy und SlideProof bedeutet der Zusammenschluss eine optimierte Kundenerfahrung. Das kompetente Team des neuen Berliner Büros von Templafy (ehemals Veodin) wird sich weiterhin auf die Entwicklung und Vermarktung von Produktivitätstools für Templafy-Kunden, sowie auf zukünftige Kunden des neuen Unternehmens konzentrieren. “Die Integration von Veodins beliebtem SlideProof-Tool für PowerPoint in Templafy’s Enterprise Communication Productivity Platform verbessert das gesamte Produktivitätsangebot für Unternehmenskunden auf der ganzen Welt. Mit dem neuen Berliner Büro von Templafy freuen wir uns auch darauf, unsere deutschen Kunden mit Hilfe unserer neuen Kollegen bei der Expansion in dieser Region besser zu bedienen”, sagt Jesper Theill Eriksen, CEO von Templafy.

    “Templafy ist die perfekte Ergänzung sowohl für uns, als auch für SlideProof. Templafy ist extrem schnell beim Aufbau eines starken Kundenstamms und dank des Zusammenschlusses können wir uns auf das konzentrieren, was wir am besten können: die Steigerung der Produktivität von Beschäftigten in der Informationsverarbeitung auf der ganzen Welt”, ergänzt Jan Mechtel, ehemaliger CEO von Veodin. Jan Mechtel wird weiterhin als Geschäftsführer der deutschen Niederlassung von Templafy das deutsche Büro leiten und als Mitbegründer von SlideProof sein Wissen über Produktivitätstools für die Microsoft Office Productivity Suite einbringen.

    Dr. Tanja Emmerling, Principal und Leiterin des Standort Berlin, des High-Tech Gründerfonds: “Der HTGF kam 2012 als Seed-Investor zu Veodin und freut sich, Veodin während seiner Entwicklung zu diesem wichtigen Zusammenschluss begleitet zu haben.”

    Im Februar 2018 sicherte sich Templafy unter der Leitung von Insight Venture Partners 17,2 US-Dollar für die Finanzierung der Series B mit Beteiligung von Dawn Capital aus London und bestehenden Investoren der Series A, SEED Capital, Preben Damgaard und anderen privaten Investoren.

    Über Templafy
    Templafy bringt benutzerdefinierte Unternehmensvorlagen, Markenwerte und Best-Practice-Inhalte in jeder Office-Anwendung zusammen und optimiert so die Erstellung von konformen Dokumenten, Präsentationen und E-Mails. Mit Templafy sichern sich globale Unternehmen aller Branchen ihre Markenintegrität und steigern ihre Produktivität durch eine zentral gesteuerte, sichere und einfach zu bedienende Plattform.

    Das Unternehmen wurde 2014 in Kopenhagen, Dänemark gegründet. Das Team von Templafy hat mehr als 15 Jahre Erfahrung im Bereich Template-Management und Dokumentenautomatisierung genutzt, um eine Enterprise Cloud Service Lösung zu entwickeln, die heute ein globaler Marktführer in seiner Kategorie ist und von Blue Chip Unternehmenskunden auf allen Kontinenten validiert wird.

    Für weitere Informationen über Templafy’s Produkte und Unternehmen, besuchen Sie www.templafy.com, oder folgen Sie uns auf LinkedIn: www.linkedin.com/company/3585015/ oder Twitter: @templafy

    Pressekontakt
    Templafy ApS
    Lucy Mehrtens
    Østergade 36,
    1100 Kopenhagen
    T: +45 31 26 75 14
    lvm@templafy.com
    www.templafy.com

    Über High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner- Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,8 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.300 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds
    Dr. Tanja Emmerling
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T: +49 228 82300100
    t.emmerling@htgf.de
    www.htgf.de

  3. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert einen hohen sechsstelligen Betrag in das Rapid Control Engineering Startup Inecosys.

    Kommentare deaktiviert für Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert einen hohen sechsstelligen Betrag in das Rapid Control Engineering Startup Inecosys.

    Die Inecosys GmbH unterstützt ihre Kunden bei der Umsetzung von Embedded-Projekten durch die Rapid Series Development Plattform (RSD). Forschungs- und Vorentwicklungsergebnisse werden in einem durchgängigen und agilen Prozess auf Rapid Control Prototyping Systemen generiert und anschließend auf die Anforderungen des finalen Serienprodukts übertragen. Dadurch erzielen die Kunden eine deutlich beschleunigte Marktreife bei gleichzeitig reduzierten Gesamtentwicklungskosten.

    Beschleunigte Entwicklung mit geringeren Kosten im Embedded Hardware Bereich
    Agilität, beschleunigtes Time-to-Market und die Digitalisierung sind nur einige Herausforderungen, mit denen sich Unternehmen heute konfrontiert sehen. Die Inecosys GmbH unterstützt ihre Kunden bei der Umsetzung von Embedded-Projekten und bietet mit RSD eine Plattform, um die Gesamtprojektkosten zu reduzieren und die Zeit bis zu einem marktfähigen Produkt zu beschleunigen. Das Leistungsspektrum der Inecosys GmbH reicht von der Bereitstellung der Plattform und der Implementierung des Prozesses über Entwicklungsdienstleistungen bis zur Serienproduktion. Inecosys zählt bisher überwiegend Firmen aus dem Automotive-Bereich zu seinen namhaften Kunden.

    Entwicklung der Plattform und Adressierung neuer Märkte
    Mit dem Seed-Investment finanziert der HTGF die Entwicklung des RSD Prozesses und der darunter liegenden Embedded-Hardware. Mit dieser neuen Plattform werden zu den bestehenden Kunden zusätzliche Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Produktion, dem Energie- und dem Baumaschinensektor adressiert.

    „Unsere Kunden entwickeln sehr aufwändige und kostenintensive Geräte und Systeme in kleinen Stückzahlen und haben hohe Anforderungen an die darunter liegenden Regel- und Steuereinheiten. Oftmals allerdings ohne ausreichend eigene Entwicklungsressourcen dafür zur Verfügung zu haben“, so Thomas Zimmer einer der Geschäftsführer der Inecosys. „Wir unterstützen unsere Kunden mit unseren Tools und unserem Prozess bei der Entwicklung von Embedded Komponenten und vollständigen Systemen“, so Zimmer weiter. Ziel ist es, das Knowhow aus dem Bereich der Forschung und Vorentwicklung schnell und einfach in die Serienentwicklung zu übertragen, und somit dem Kunden die genannten Zeit- und Kostenvorteile zu bieten.

    Gregor Haidl, Investment Manager des HTGF, fügt hinzu: „Die Fähigkeiten und die Professionalität des Teams in Verbindung mit einer guten Produktidee sowie positiven Referenzen aus bisherigen Kundenprojekten haben uns überzeugt. Die durchgängige Rapid Series Development Plattform der Inecosys GmbH liefert einen wichtigen Grundstein, um in Zukunft die zum Teil noch sehr manuelle Steuergeräteentwicklung zu automatisieren.“

    Über Inecosys
    Die Inecosys GmbH wurde 2014 von drei Doktoranden aus dem Lehrstuhl für Verbrennungskraftmaschinen der Technischen Universität München gegründet. Die Gründer brachten ihr Knowhow im Bereich Prüfstandsteuerung und Rapid Control Prototyping bei der Steuergeräteentwicklung in die Firma ein. Eigenfinanziert arbeitete die Inecosys GmbH im Bereich Forschung und Vorentwicklung für verschiedene namhafte Kunden. Schon jetzt konnten ihre Kunden deutliche Zeit- und Kostenvorteile durch den Einsatz des Rapid Control Prototypings während der frühen Phase der Produktentstehung erzielen.

    Kontakt
    Inecosys GmbH
    Thomas Zimmer
    Agnes-Pockels-Bogen 1
    80992 München
    info@inecosys.de
    www.inecosys.de

    Über den High-Tech Gründerfonds (HTGF)
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Health- care, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bay- er, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

    Mehr Informationen finden Sie unter www.high-tech-gruenderfonds.de.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Gregor Haidl
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T: +49 228 82300 125
    F: +49 228 82300 050
    g.haidl@htgf.de
    www.htgf.de

  4. Ferroelectric Memory Company erhält Wachstumsfinanzierung von eCAPITAL und HTGF

    Kommentare deaktiviert für Ferroelectric Memory Company erhält Wachstumsfinanzierung von eCAPITAL und HTGF

    Signifikanter Schub für das Team-Wachstum eines Unternehmens mit einer hochleistungsfähigen und extrem stromsparenden nichtflüchtigen Speichertechnologie

    Die Ferroelectric Memory GmbH (FMC) vermarktet Technologie für disruptive, nichtflüchtige Speicherlösungen für Mikrocontroller. Das Unternehmen gab heute den erfolgreichen Abschluss einer Wachstumsfinanzierung in Höhe von 4,6 Millionen Euro bekannt. Lead Investor dieser Finanzierungsrunde war eCAPITAL entrepreneurial Partners AG unter Beteiligung vom Bestandsinvestor High-Tech Gründerfonds. Die Mittel werden eingesetzt, um das Team zu erweitern, die Weiterentwicklung der Technologie zu beschleunigen und durch die Ablösung der bisherigen Standardtechnologie einen signifikanten Marktanteil zu gewinnen.

    Getrieben vom globalen Trend zur Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung werden Milliarden von Geräten mit einer zunehmenden Anzahl von Mikrocontrollern ausgestattet. Diese winzigen Ein-Chip-Computersysteme bilden das Herzstück der Innovation in stark wachsenden Schlüsseltechnologien wie Internet of Things und Künstlicher Intelligenz. Branchen wie Unterhaltungselektronik, Gesundheitswesen, Sicherheit, Automobil und Luftfahrt erfahren dadurch disruptive Veränderungen.

    Die Herausforderung der digitalen Zukunft an Mikrocontroller ist nicht nur, dass immer komplexere Daten auf immer kleineren Speichern zu sichern sind, dabei müssen die Daten auch über lange Zeit verfügbar bleiben. An die Speicher werden dabei zunehmend höhere Anforderungen an die Anzahl von Schreibzyklen und Dauer der Datenhaltung auch bei extremen Temperaturen gestellt. Der aktuelle Industriestandard für nichtflüchtige Speicher, die eFlash-Technologie, wird den wachsenden Anforderungen nur um den Preis extrem komplexer Fertigungsprozesse gerecht und behindert so den weiteren Fortschritt bei der Miniaturisierung der Mikrocontroller. Im Vergleich zur neuesten Generation der Standard-CMOS-Logik ist eFlash mittlerweile um fünf Technologiegenerationen zurückgefallen.

    FMCs Speichertechnologie ist direkt von der Standard-CMOS-Logik abgeleitet und löst auf diese Weise das Miniaturisierungsproblem.

    Der Markt dafür ist riesig und schnelllebig. Hauptakteure sind integrierte Hersteller oder Halbleiterfertiger sowie sogenannte Fabless-Halbleiterfirmen. FMC bietet diesen Unternehmen ihre patentgeschützte Ferroelectric Field Effect Transistor (FeFET) Technologie an. FeFETs nutzen die ferroelektrische Eigenschaft von Hafniumoxid, mit der CMOS-Transistoren in effiziente Speichereinheiten umgewandelt werden können. CMOS-Transistoren skalieren nach wie vor entsprechend Moore’s Law und davon abgeleitete FeFETs weisen überlegene Leistung, hohe Dichte, extrem geringen Stromverbrauch und sehr gute Temperaturbeständigkeit auf. Der Schlüssel zum neuen Standard in dieser Branche liegt darin, dass FMC-Technologie somit die weitere Miniaturisierung von Mikrocontrollern ermöglicht. FeFETs können ohne wesentliche Änderungen oder Investitionen in die bestehenden Produktionslinien integriert werden, da Hafniumoxid als Isolatormaterial bereits Standard der Industrie ist. Im Vergleich zu eFlash ist der Herstellungsprozess wesentlich einfacher, sodass die Produktionskosten drastisch reduziert werden können.

    „Unsere nichtflüchtige Speichertechnologie adressiert die aktuellen und zukünftigen Anforderungen der Industrie mit 1.000-fach höherer Geschwindigkeit und 1.000-fach geringerem Stromverbrauch bei deutlicher Reduzierung der Herstellungskosten. Mit der Unterstützung von eCAPITAL können wir die richtigen Talente – wie Analog / Mixed-Signal Designer und Charakterisierungs-Ingenieure – einstellen, um unsere Produktentwicklung zu beschleunigen und die Marktdurchdringung voranzutreiben “, erklärt Dr. Stefan Müller, CEO von FMC.

    “Das disruptive Potenzial der Technologie und die Kunden, die das Unternehmen bisher bereits gewonnen hat, sind wirklich beeindruckend. FMC hat das Potenzial, den neuen Industriestandard zu setzen, und wir freuen uns darauf, das Unternehmen bei diesem Vorhaben zu unterstützen”, ergänzt Willi Mannheims, Managing Partner bei eCAPITAL.

    „Mit FMC haben wir ein weiteres Technologie-Juwel in Dresden identifiziert, das ganze Branchen verändern und ein echter Gamechanger werden kann. Wir begrüßen FMC im eCAPITAL-Portfolio und werden unsere Erfahrung und unser Netzwerk einbringen, um die schnelle erfolgreiche Entwicklung von FMC abzusichern”, kommentiert Dr. Paul-Josef Patt, Managing Partner und CEO von eCAPITAL. Patt war bereits Leadinvestor bei der Dresdener Novaled, die eCAPITAL Ende 2013 sehr erfolgreich an Samsung verkaufen konnte, und ist Mitglied des Beirates der Dresdener Heliatek, einem OPV-Anbieter. FMC ist bereits die 11. Investition des aktuellen eCAPITAL-Fonds eCAPITAL IV, der 2016 aufgelegt wurde.

    „In der Möglichkeit herkömmliche Transistoren in nichtflüchtige Speichereinheiten umzuwandeln, sehen wir ein enorm hohes Disruptionspotential. Mit der Seed-Finanzierung durch den HTGF hat das Unternehmen nun das nächste Level erreicht. Wir haben daher unser Investment in FMC auf insgesamt 1,6 Millionen Euro erhöht und freuen uns mit eCAPITAL einen wertvollen Partner für das weitere Wachstum gewonnen zu haben“, ergänzt Yann Fiebig, Senior Investment Manager beim HTGF.

    Über FMC
    FMC ist der Anbieter von äußerst effizienten FeFET-Speicherlösungen für nichtflüchtige Speicher. FeFET-Speicher sind extrem stromsparend, leistungsstark, weisen hohe Speicherdichte und hohe Temperaturstabilität auf. Mit der Skalierung unserer disruptiven Technologie auf Transistorgrößen von 28nm und darunter lösen wir das Skalierungsproblem von Halbleiterfertigern und Fabless-Halbleiterfirmen. Die Technologieentwicklung wurde mit Mitteln des Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) und des Freistaates Sachsen gefördert. Das FMC-Team wurde von “EXIST Forschungstransfer”, einem Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, unterstützt. Das Unternehmen wurde 2016 gegründet und hat seinen Sitz in Dresden.

    Mehr Informationen finden Sie unter www.ferroelectric-memory.com.

    Kontakt
    Ferroelectric Memory GmbH
    Menno Mennenga
    NaMLab gGmbH Nöthnitzer Str. 64
    01187 Dresden
    Tel.: +49 173 565 8134
    Email: info@ferroelectric-memory.com
    Internet: www.ferroelectric-memory.com

    Über eCAPITAL AG
    Die eCAPITAL entrepreneurial Partners AG, mit Sitz in Münster, ist eine Kapitalverwaltungsgesellschaft für alternative Investmentfonds (AIF) nach der EuVECA Verordnung. Die Gesellschaft zählt zu den führenden Venture-Capital-Investoren in Deutschland und begleitet seit 1999 aktiv innovative Unternehmer in zukunftsträchtigen Branchen. Der Fokus liegt auf schnell wachsenden Unternehmen in den Segmenten Software/ IT, Industrie 4.0, Cleantech und Neue Materialien. eCAPITAL verwaltet derzeit sechs Fonds mit einem Zeichnungskapital von über 220 Millionen Euro.

    Mehr Informationen finden Sie unter www.ecapital.de.

    Kontakt
    eCAPITAL entrepreneurial Partners AG
    Sylvia Richter
    Hafenweg 24
    48155 Münster
    Tel.: +49 251 703 767 0
    Email: info@ecapital.de
    Internet: www.ecapital.de

    Über den High-Tech Gründerfonds (HTGF)
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Health- care, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bay- er, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

    Mehr Informationen finden Sie unter www.high-tech-gruenderfonds.de.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Yann Fiebig
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    Tel.: +49 228 82300 100
    Email: y.fiebig@htgf.de
    Internet: www.high-tech-gruenderfonds.de

  5. Bruker übernimmt das HTGF-Startup Sierra Sensors und rundet damit das Produktportfolio für die Pharmaforschung ab

    Kommentare deaktiviert für Bruker übernimmt das HTGF-Startup Sierra Sensors und rundet damit das Produktportfolio für die Pharmaforschung ab

    Die innovativen Biosensor basierten Laborgeräte der Sierra Sensors werden fortan weltweit vertrieben.

    Ein weiteres Portfolio-Unternehmen des High-Tech Gründerfonds (HTGF) hat es mit einer innovativen, patentierten Biosensor-Lösung zur Marktreife gebracht: Die US-amerikanische Bruker Corporation hat das Hamburger Startup Sierra Sensors GmbH übernommen. Sierra Sensors entwickelt und vertreibt biosensorbasierte Analysegeräte und Verbrauchsmaterialien für die Pharmaforschung. Dazu kombiniert es innovative Mikrofluidik (Hydrodynamic Isolation ™) mit hochempfindlicher Oberflächen-Plasmonenresonanz (SPR+) zur Messung molekularer Bindungskinetiken.

    Die innovativen Biosensoren von Sierra Sensors basieren auf der Surface Plasmon Resonance (SPR) Methode. Das MASS-2 Instrument von Sierra Sensors ist in der Lage, tausende mikrofluidische Proben pro Tag mit hervorragender Empfindlichkeit zu untersuchen und so die Spezifität, Affinität, kinetische Raten und Thermodynamik molekularer Wechselwirkungen messen. Die patentierten Technologien der Sierra Sensors-Geräte setzen einen neuen Standard in der Hochdurchsatzanalyse und der markierungsfreien Hochleistungsanalyse. Echtzeit-Array SPR+, kombiniert mit neuartiger Mikrofluidik, kann so die Arzneimittelforschung beschleunigen.

    Neue Dimensionen für die Arzneimittelforschung

    Bruker Corporation entwickelt und vertreibt leistungsstarke wissenschaftliche Instrumente sowie hochwertige analytische und diagnostische Lösungen für Wissenschaftler. Für Bruker ist die Übernahme eine strategische Ergänzung des Portfolios an Biopharma-Lösungen. Die Geräte von Sierra Sensors erweitern das Portfolio an Massenspektrometrie-, Kernspinresonanz- und Röntgenkristallographie-Systemen in der Arzneimittelforschung. Mit dem Surface Plasmon Resonance (SPR) Nachweis kann Bruker die bereits bestehende Ultra-High-Throughput-Screening (uHTS)-Massenspektrometrie-Lösung MALDI PharmaPulse® für großflächige Primär- und Ziel-Sekundärscreens ergänzen.

    Mit der Übernahme will Bruker diese Produkte nun weltweit vertreiben und Hamburg zu seinem neuen Kompetenzzentrum für die weitere Produkt- und Anwendungsentwicklung machen. „Die kreative Energie und die hoch innovativen Systeme von Sierra Sensors kombiniert mit dem Vertriebsnetzwerk und der langjährigen Erfahrung von Bruker bieten einen fantastischen Mehrwert für Wissenschaftler im Bereich Life Sciences und sind wegweisend für neue Möglichkeiten der Entwicklung von effektiven Medikamenten zu geringeren Kosten“, erklärt Dr. Michael Brandkamp, Geschäftsführer High-Tech Gründerfonds.

    Dr. Michael Brandkamp, hat das Investment in Sierra Sensors in Vertretung für Frau Dr. Caroline Fichtner betreut und den HTGF in den Exitverhandlungen vertreten.. Für ihn war das Investment von Anfang an vielversprechend und visionär. Die geglückte Übernahme ist für ihn ein großer Erfolg: „Wissenschaftler weltweit erhalten nun erleichterten Zugang zu dem Werkzeug, mit dem sie bessere Behandlungsmöglichkeiten und Medikamente erforschen und entwickeln können – und so letztendlich die Lebensqualität der Menschen verbessern und Antworten auf die medizinischen Herausforderungen der Zukunft geben.“

    Über den High-Tech Gründerfonds (HTGF)
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Health- care, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bay- er, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds
    Cornelia Klug
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T: +49 (0) 228 82300 – 100
    F: +49 (0) 228 82300 – 050
    c.klug@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  6. Corel erweitert mit dem Kauf von Gravit Designer sein Portfolio an Grafikdesignsoftware

    Kommentare deaktiviert für Corel erweitert mit dem Kauf von Gravit Designer sein Portfolio an Grafikdesignsoftware

    Webbasiertes Vektordesignprogramm ergänzt das Anwendungsportfolio von Corel, das unter anderem CorelDRAW, Painter und PaintShop Pro umfasst

    Corel Corporation gibt den Kauf von Gravit Designer™, einer führenden plattformübergreifenden, webbasierten Anwendung für das Vektorgrafikdesign, bekannt. Im Rahmen des Kaufvertrages erwirbt Corel alle Produkte und Technologien, die sich bisher im Besitz der Gravit GmbH befanden. Finanzielle Einzelheiten wurden nicht bekannt gegeben.

    Corel freut sich, das Produktteam von Gravit® in seiner Entwicklungsgruppe willkommen zu heißen. Das Unternehmen plant die Roadmap der Gravit-Produktlinie zu beschleunigen, indem es Gravit Designer in neue Märkte und Regionen einführt und dessen Position als führende Anwendung im Bereich des webbasierten Grafikdesigns festigt. Gravit Designer ergänzt Corels Grafik- und Digitalmedien-Produktportfolio, das branchenführende Anwendungen wie CorelDRAW® Graphics Suite, Painter® und PaintShop® Pro umfasst.

    „Gravit verfügt über eine leidenschaftliche und aktive Anwendergruppe und bietet außerordentliches, webbasiertes Grafikdesign. Mit diesem Kauf erweitert Corel sein Cloudbasiertes Softwareangebot. Mit unserer Unterstützung und unseren Investitionen ist Gravit Designer gut aufgestellt, seine Führungsposition in diesem Bereich weiter auszubauen. Wir sind begeistert über die Chancen, die sich diesem außergewöhnlichen Produkt bieten“, sagte Patrick Nichols, CEO von Corel.

    „Ein Großteil des Erfolgs von Gravit Designer ist auf die außergewöhnlichen Menschen zurückzuführen, die hinter dem Produkt stehen. Wir freuen uns, die talentierten und engagierten Entwickler und Designer von Gravit in unserem Team willkommen zu heißen“, sagte Gérard Métrailler, Executive Vice President für Globale Produkte bei Corel. „Wir bedanken uns bei Alexander Adam, dem Gründer von Gravit, für seine Vision. Unter seiner Leitung wurde Gravit Designer zu einem außergewöhnlichen Produkt. Wir wünschen ihm viel Erfolg bei seinem nächsten Projekt.“

    „Corel erkennt und unterstützt den innovativen Aspekt und die Vision hinter den Produkten und Technologien, die vom Gravit-Team entwickelt wurden“, sagte Dr. Marc Umber, Senior Investment Manager, High-Tech Gründerfonds, bisherige Investoren bei Gravit GmbH. „Wir freuen uns, dass Corel, ein weltweit führender Anbieter von Gestaltungssoftware, nun die nächste Wachstumsphase für diese außergewöhnliche Technologie einleitet.“

    Gravit Designer ist ein HTML5-basiertes, plattformübergreifendes und leicht zugängliches Vektordesignprogramm für das 21. Jahrhundert. Mit Gravit Designer, das auf https://designer.io/ kostenlos genutzt werden kann, können in jedem modernen Browser und auf jeder Plattform – von Windows und macOS bis zu Chromebook und iPad – Grafiken erstellt werden.

    Über Corel Corporation
    Corel ist eines der weltweiten Top-Software-Unternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen den Anwendern helfen, ein neues Maß an Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.corel.com.

    © 2018 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, das Corel-Logo, das Corel Ballon-Logo, CorelDRAW, Gravit Designer, Painter und PaintShop Pro sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent.

    Pressekontakt:
    Jessica Gould
    Corel PR
    jessica.gould@corel.com
    www.corel.com

    Über den HTGF
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Health- care, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bay- er, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds
    Dr. Marc Umber
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T: +49 (0) 228 82300 – 100
    F: +49 (0) 228 82300 – 050
    m.umber@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  7. Gründerfonds Ruhr und High-Tech Gründerfonds investieren in digitalen Wandel der Bergbauindustrie

    Kommentare deaktiviert für Gründerfonds Ruhr und High-Tech Gründerfonds investieren in digitalen Wandel der Bergbauindustrie

    Start-up talpasolutions erhält Finanzierung in Höhe von 1,5 Millionen Euro

    Der gemeinsam von NRW.BANK und Initiativkreis Ruhr initiierte Gründerfonds Ruhr hat sein zweites Investment innerhalb weniger Wochen getätigt. Zusammen mit dem High-Tech Gründerfonds beteiligt er sich an der talpasolutions GmbH mit 1,5 Millionen Euro. Das Start-up aus Essen begleitet weltweit Unternehmen der Bergbauindustrie mit Big Data-Analysen: Die Kunden können transparenter, sicherer und effizienter arbeiten.

    „talpasolutions hilft dem internationalen Bergbau beim digitalen Wandel“, sagt Thorsten Reuter, einer der beiden Geschäftsführer des Gründerfonds Ruhr: „Uns hat besonders überzeugt, dass die Gründer mitten aus dem Ruhrgebiet die Digitalisierung global vorantreiben.“ talpasolutions speichert, visualisiert und analysiert Sensordaten von eingesetzten Maschinen. Dadurch werden Maschinenausfälle reduziert und Bergbau-Prozesse ganzheitlich optimiert: talpasolutions unterstützt die Bergleute in ihrer täglichen Arbeit, indem Maschinendaten verständlich gemacht und Handlungsempfehlungen aufgezeigt werden. Die Unternehmen arbeiten dadurch deutlich effizienter.

    „Die von talpasolutions entwickelte Lösung ist für alle Unternehmen hochgradig relevant, die Rohstoffe über oder unter Tage abbauen. Es ist ein Paradebeispiel dafür, wie Unternehmen weltweit dank junger und digitaler Geschäftsideen wettbewerbsfähiger werden können“, fügt Christian Ziach, Investment Manager beim High-Tech Gründerfonds hinzu.

    Sebastian Kowitz, Mitgründer und einer der Geschäftsführer bei talpasolutions, ergänzt: „Dank der Beteiligung des Gründerfonds Ruhr und des High-Tech Gründerfonds können wir weitere Entwickler einstellen und so auf die gestiegenen Anfragen unserer global agierenden Kunden angemessen reagieren.“

    talpasolutions wurde 2016 gegründet. Das vierköpfige Gründerteam aus Essen arbeitet mit Herstellern des Schwermaschinenbaus und internationalen Bergbauunternehmen zusammen, um Bergwerke optimaler nutzen zu können.

    Über den Gründerfonds Ruhr
    Der Gründerfonds wurde gemeinsam von Initiativkreis Ruhr und NRW.BANK initiiert und ist der erste durch regionale Industrie- und Finanzunternehmen finanzierte, privatwirtschaftliche Frühphasenfonds des Ruhrgebiets. Der Fonds beteiligt sich an innovativen und technologieorientierten Unternehmen aus den Branchen Life Science & Gesundheit, Digitale Wirtschaft, Chemie & neue Werkstoffe, Energie & Industrie sowie Logistik & Handel. Voraussetzungen sind gute Wachstums- und Exitperspektiven sowie ein kompetentes Management. Als Multi-Corporate-Frühphasenfonds eröffnet er zudem wichtige Industriezugänge für die jeweiligen Portfoliounternehmen. www.gruenderfonds-ruhr.com

    Kontakt
    NRW.BANK
    Caroline Gesatzki
    Kavalleriestraße 22
    40213 Düsseldorf
    T: +49 (0) 211 91741 – 1847
    caroline.gesatzki@nrw.bank.de
    www.gruenderfonds-ruhr.com

    Über talpasolutions
    talpasolutions ist ein in Essen ansässiges Data Science-Unternehmen. talpasolutions hat eine Softwareplattform entwickelt, mit dessen Hilfe Maschinen vernetzt, Daten erfasst, Erkenntnisse zur Optimierung der Maschinenleistung erzeugt, Ausfallzeiten minimiert und Unternehmen in der Bergbauindustrie bei der Einhaltung von Sicherheitsvorschriften unterstützt werden. talpasolutions ist ein Spin-off der RWTH Aachen und wurde 2016 von Bergbauingenieuren und Softwareexperten gegründet. Der Fokus liegt auf datengetriebenen Entscheidungshilfen von Bergleuten für Bergleute. Dazu bietet talpasolutions innovative Lösungsansätze und Handlungsempfehlungen zur Prozessoptimierungen für Bergwerksbetreiber und Maschinenhersteller.

    Kontakt
    talpasolutions GmbH
    Sebastian-Freidrich Kowitz & Philipp Lorenz
    Katernberger Straße 107
    45327 Essen
    T: +49 (0) 201 822768521
    info@talpa-solutions.com
    www.talpasolutions.eu

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Health- care, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bay- er, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds
    Christian Ziach
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T: +49 (0) 228 82300 – 100
    F: +49 (0) 228 82300 – 050
    c.ziach@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  8. Tech-Startup virtualQ erhält 7-stellige Finanzierung für virtuelle Kundenservices

    Kommentare deaktiviert für Tech-Startup virtualQ erhält 7-stellige Finanzierung für virtuelle Kundenservices

    Die Zeichen stehen auf Wachstum: Das Startup virtualQ hat eine Wachstumsfinanzierung erhalten. Das Unternehmen mit dem Claim „a world without waiting“ gehört mit seinen Softwarelösungen zu den Innovationstreibern in der Call Center Branche. Geldgeber sind unter anderem namhafte Venture Capital Investoren und erfahrene Business Angels.

    Unternehmen, die auf Servicequalität setzen, strapazieren die Zeit ihrer Kunden nicht in Warteschleifen. virtualQ hat diesen Nutzen für beide Seiten erkannt: Das Startup bietet virtuelle Assistenten, die Wartezeiten am Telefon drastisch reduzieren, bis hin zu Voice Lösungen, die wiederkehrende Kundenanliegen direkt beantworten.
    Dieses Geschäftsmodell und der Markterfolg haben jetzt auch eine Reihe von Investoren überzeugt. Die Liste der Geldgeber reicht von Venture Capital Investoren wie coparion, Constantia New Business und DON Ventures (Prof. Wolf Michael Nietzer) bis hin zu erfahrenen Business Angels mit langjährigen exponierten Positionen in der Wirtschaft, wie Prof. Heinz-Werner Nienstedt und Detlev J. Hoch.

    virtualQ ist in der Customer Care Branche einer der Innovationstreiber. Das junge Unternehmen mit Standorten in Stuttgart und Berlin hat sich schnell einen festen Platz neben etablierten Playern erobert. Nationale ebenso wie internationale Unternehmen setzen auf die Dienstleistungen von virtualQ, darunter Lufthansa Albatros, HanseMerkur, Capita, die Österreichischen Bundesbahnen, United Bank of Africa, Gothaer und Wien Energie.

    Dabei war der Weg dorthin mitunter steinig, berichten die Gründer Ulf Kühnapfel, Jens Kühnapfel und Dr. Niels Liebisch. „Als Branchen-Neuling mussten wir erstmal beweisen, dass wir keine Eintagsfliege sind. Deshalb danken wir besonders unseren Kunden, die unser Potenzial früh erkannt, und uns von Tag 1 an gefördert und vertraut haben.“, so Jens Kühnapfel. Bruder Ulf Kühnapfel ergänzt: „Ohne unsere Partner und Unterstützer hätten wir nicht so schnell wachsen können. Wir freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit!“

    Die Firma wagt mit dem Investorenkapital den nächsten Schritt in der Technologie: „Wir werden die intelligenteste Plattform im Customer Service Bereich bauen“, so Niels Liebisch. „Dazu werden wir vor allem unser Engineering-Team stärken.“ Marketingleiterin Anika Baumann ergänzt: „Unser Alleinstellungsmerkmal sind sprachbasierte, kundenorientierte Customer Care Lösungen. Diesen Vorsprung werden wir nun durch den gezielten Einsatz von AI und Machine Learning Technologien weiter ausbauen.“

    Auch vertriebsseitig will virtualQ wachsen. Dabei hat das Unternehmen noch einige Trümpfe in der Hand. Ulf Kühnapfel: „Wir haben viel Wissen über das Kundenverhalten im Service Center gesammelt. Dieses Know-how lassen wir in unsere Produktentwicklungen einfließen. Davon können unsere Kunden künftig noch stärker profitieren. Unsere Vision, das Warten auf Service abzuschaffen, werden wir dank der Finanzierung nun noch schneller realisieren.“

    Über virtualQ
    Das Tech-Startup virtualQ unterstützt Unternehmen dabei, positive Service-Erlebnisse für deren Kunden zu schaffen. Dafür entwickelt virtualQ virtuelle Assistenten. Sie werden beispielsweise eingesetzt, um Wartezeiten am Telefon zu reduzieren, Anrufer zu informieren und wiederkehrende Kundenanfragen zu beantworten. Mit den intelligenten Algorithmen von virtualQ können Unternehmen eingehende Anrufe im Service Center optimal steuern. Das Startup wurde von Beginn an von den Business Angels Brive Venture aus Stuttgart und pega.sys.ram finanziell und inhaltlich unterstützt. www.virtualq.ai

    Über die Investoren

    coparion ist ein Venture Capital Investor für junge, deutsche Technologieunternehmen. Mit einem Fondsvolumen von 225 Mio. Euro trägt coparion signifikant zum schnellen und nachhaltigen Wachstum bei.
    coparion unterstützt unternehmerischen Weitblick mit Know-how, ohne in das operative Geschäft einzugreifen. Durch die langjährige Erfahrung im Venture Capital und im Aufbau von Unternehmen erkennt das coparion-Team Potenziale und eröffnet neue Perspektiven. coparion bringt die Substanz, Ausdauer und Kreativität mit, um auch schwierige Situationen gemeinsam erfolgreich zu meistern.
    coparion finanziert ausschließlich gemeinsam mit Co-Investoren. Der Fokus liegt auf der Start-Up- und jungen Wachstumsphase. Pro Unternehmen investiert der Fonds bis zu 10 Mio. Euro, üblicherweise in mehreren Finanzierungsrunden zu je 0,5-5 Mio. Euro. Coparion hat Büros in Köln und Berlin.

    Constantia New Business (CNB) investiert als Corporate Venture Capital Investor in Technologie Startups, die innovative Produkte für B2B Märkte entwickeln. Der Investmentfokus liegt auf Informationstechnologien und auf Bereichen, die durch IT signifikante Veränderungen erleben, sowie auf Industrie 4.0 Innovationen und Performance Materialien. www.cnb.capital

    Prof-Heinz-Werner Nienstedt, Univ. Prof. Dr. Heinz-Werner Nienstedt, Business Angel und Unternehmer. Zuvor Lehrstuhl für Medienwirtschaft, Uni Mainz und leitende Positionen in Medienunternehmen u.a. CEO der Handelsblatt Gruppe.

    Detlev J. Hoch, Head of thehighground GmbH und Director Emeritus of McKinsey & Company, Inc.

    DON Ventures IV und V sind private Beteiligungsgesellschaften, geführt durch WOLFMAN.ONE / Prof. Nietzer, Unternehmer und Transaktionsanwalt, Heilbronn.

    Über den High-Tech Gründerfonds (HTGF)
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Health- care, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bay- er, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds
    Dr. Tanja Emmerling
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T: +49 (0) 228 82300 – 100
    F: +49 (0) 228 82300 – 050
    t.emmerling@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  9. Secondary Cuciniale – „Cook Like Magic“

    Kommentare deaktiviert für Secondary Cuciniale – „Cook Like Magic“

    Gründer und Innovator Holger Henke:
    • „Jetzt musst Du nicht mehr nervös ums Essen tanzen oder Angst vor Angebranntem haben. Lass dich vom GourmetPilot führen, der Dich nur ruft, wenn Du gebraucht wirst.
    • Es ist, als wäre der GourmetSensor Dein Zauberstab, Du musst nur noch sagen : „Perfectum prandium“. Ernsthaft, es braucht nicht viel mehr.
    • Wir haben mit dem Wissen der Profiköche ein Kochsystem entwickelt, das Dich unterstützt, jedes Gericht optimal nach Deinen Wünschen zuzubereiten. Das versprechen wir!“

    Investmentmanager und Partner Dr. Andreas Olmes:
    • „Wir, HTGF und BAC1 haben diese Idee im Februar 2012 anfinanziert.
    • Nun ist es an der Zeit neue Wege zu gehen: Für frischen Wind beim weiteren Wachstum sorgen ab sofort neue Privatinvestoren.
    • Gerne begrüßen wir auch Zwilling von der Werhahn Gruppe als neuen strategischen Investor.
    • HTGF und BAC1 wünschen weiterhin viel Erfolg und sagen Danke für den Secondary!“

    Über die BAC1
    BAC1 GbR ist ein Business Angel Consortium, hinter dem 4 Business Angels aus dem Rhein-Main-Gebiet stehen, die in High-Tech-Startups in der Seed-Phase investieren. Der Fokus liegt dabei auf industrienahen Entwicklungen im Bereich Technik, Material Science und Chemie.

    Über den HTGF
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspo- tential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner- Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Health- care, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bay- er, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

    Mehr: www.high-tech-gruenderfonds.de/de

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Andreas Olmes
    Schlegelstr. 2
    53113 Bonn
    T: +49 (0) 228 823 00 – 100
    F: +49 (0) 228 823 00 – 050
    a.olmes@htgf.de
    www.htgf.de

  10. Die Sieger des ACHEMA-Gründerpreises 2018 stehen fest

    Kommentare deaktiviert für Die Sieger des ACHEMA-Gründerpreises 2018 stehen fest

    Acht Finalisten hatten es in die Endrunde geschafft, drei durften im Rahmen der ACHEMA-Eröffnung ihre Pokale entgegennehmen: Plasmion, HeiDelTec und Watttron sind die Sieger des ACHEMA-Gründerpreises 2018 und erhalten ein Preisgeld von je 10.000 Euro.

    Plasmion überzeugte die Expertenjury mit seiner „Elektronischen Nasen“-Technologie. Mit Hilfe einer Entwicklung des Augsburger Unternehmens können Labor-Massenspektrometer zu online-Sensoren aufgerüstet werden, die ohne Probenvorbereitung in medizinischer Diagnostik oder Umweltanalytik eingesetzt werden können. Besonders die Vielseitigkeit der Anwendung überzeugte die Jury, die große Potenziale auch außerhalb des Labors sieht.

    „Gummibärchen statt Spritze“ – und diesem Motto hat das 2017 gegründete Unternehmen Heidelberg Delivery Technologies GmbH, kurz “HeiDelTec”, eine Drug-Delivery-Technologie entwickelt, die eine orale Verabreichung von Peptiden und Proteinen ermöglicht. Solche Wirkstoffe kommen unter anderem gegen Diabetes und Krebs zum Einsatz; bisher mussten sie gespritzt werden. Mit der neuen Methode sollen sowohl die Patientenfreundlichkeit als auch die pharmakologischen Eigenschaften verbessert werden.

    watttron hat ein modulares Heizsystem für die definiert zonale Erwärmung entwickelt. Wie bei einem TFT-Display können einzelne kleine Heizkreise individuell hinsichtlich der Temperatur geregelt werden. Das ermöglicht eine sehr präzise Erhitzung, die zum Beispiel in der Thermoumformung genutzt werden kann. Die Jury lobte neben den breiten Einsatzmöglichkeiten vor allem das sehr fokussierte Geschäftsmodell.

    Insgesamt hatten acht Finalisten die Endrunde erreicht. Sie alle präsentieren sich noch während der ganzen Woche bis 15. Juni 2018 am ACHEMA-Gründerpreisstand in Halle 9.2 C84.

    Unternehmensfreudige Wissenschaftler, zukünftige Gründer und Inhaber von Start-Ups waren aufgerufen, sich um den ACHEMA-Gründerpreis zu bewerben. 21 Kandidaten stellten sich der kritischen Analyse der Experten, zehn bekamen die Gelegenheit, sich vor einer hochrangigen Fachjury zu präsentieren. Acht Finalisten werden nun auf der ACHEMA die Gelegenheit haben, sich dem weltweiten Fachpublikum zu präsentieren, drei Sieger erhalten zusätzlich je 10.000 Euro.

    Der ACHEMA-Gründerpreis wird 2018 zum zweiten Mal vergeben. Träger des ACHEMA-Gründerpreises sind die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V., die DECHEMA Ausstellungs-GmbH, die Business Angels FrankfurtRheinMain und der High-Tech Gründerfonds. Als Premiumpartner engagieren sich Accenture, Merck und Evonik besonders für den ACHEMA-Gründerpreis. Clariant und HoganLovell’s fördern den Preis als Partner. Unterstützt wird der ACHEMA-Gründerpreis zudem von der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI), dem Verband der Chemischen Industrie (VCI) und der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) sowie dem Business Angels Netzwerk Deutschland, eXist und dem Wettbewerb GO-Bio.

    Alle weiteren Informationen auf www.achema.de/gruenderpreis.

    Über die DECHEMA
    Die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. führt Fachleute unterschiedlicher Disziplinen, Institutionen und Generationen zusammen, um den wissenschaftlichen Austausch in chemischer Technik, Verfahrenstechnik und Biotechnologie zu fördern. Die DECHEMA sucht nach neuen technologischen Trends, bewertet diese und begleitet die Umsetzung von Forschungsergebnissen in technische Anwendungen. Über 5.800 Ingenieure, Naturwissenschaftler, Studierende, Firmen und Institutionen gehören dem gemeinnützigen Verein an. Gemeinsam mit der DECHEMA Ausstellungs-GmbH ist er Veranstalter der ACHEMA.

    Kontakt
    DECHEMA
    Theodor-Heuss-Allee 25
    60486 Frankfurt
    T: +49 (0) 69 7564-277
    presse@dechema.de
    https://www.dechema.de

    Über die Business Angels FrankfurtRheinMain
    Der Business Angels FrankfurtRheinMain e.V., gegründet im Jahr 2000, ist mit rund 150 Mitgliedern das mitgliederstärkste Business Angels-Netzwerk in Deutschland. Mit der Matching-Veranstaltung bietet er ca. zehnmal pro Jahr ein Forum für das Zusammentreffen von innovativen Gründern und Unternehmen mit Business Angels. Business Angels bringen in der Gründungs- und frühen Wachstumsphase eigenes risikotragendes Kapital, unternehmerisches Wissen und wertvolle Kontakte gegen eine Beteiligung am Erfolg in Startups ein.

    Kontakt
    Business Angels FrankfurtRheinMain e.V.
    Börsenplatz 4
    60313 Frankfurt am Main,
    T: +49 (0) 69 2197-1591
    info@ba-frm.de
     www.ba-frm.de

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Millionen Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, Ziel: 316,5 Mio. Euro Fonds III), sowie einem internationalen Partner- Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits fast 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Health- care, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGFPortfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und
    Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer,
    Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch
    AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs
    GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz
    Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER, Wilh. Werhahn KG.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Schlegelstr. 2
    53113 Bonn
    T: +49 (0) 228 823 00 – 100
    F: +49 (0) 228 823 00 – 050
    info@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de