Artikel des Autoren: Miriam Worst

  1. Scipio bioscience erhält Serie-A-Finanzierung in Höhe von 6 Millionen € für die Entwicklung und Einführung einer Probenaufbereitungslösung zur Einzelzell-RNS-Sequenzierung

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    Scipio bioscience erhält Serie-A-Finanzierung in Höhe von 6 Millionen € für die Entwicklung und Einführung einer Probenaufbereitungslösung zur Einzelzell-RNS-Sequenzierung

    Das Pariser Biotech-Unternehmen Scipio bioscience,  das eine neue Technologie für die  Einzelzell-Sequenzierung entwickelt, hat heute den Abschluss einer Serie-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 6 Millionen € durch ein internationales Konsortium bekanntgegeben. Angeführt wird das Konsortium von M Ventures (Amsterdam, Niederlande), dem Corporate-Venture-Capital-Zweig von Merck KGaA. Die bisherigen Investoren, Quadrivum I von Seventure Partners (Paris, Frankreich) und der High-Tech Gründerfonds (Bonn, Deutschland), beteiligten sich gemeinsam mit den neu hinzugetretenen Investoren Financière Arbevel (Paris, Frankreich) sowie investiere (Zürich, Schweiz) an der Finanzierungsrunde.

    Es besteht ein großer und ungedeckter Bedarf an kosteneffektiven Verfahren zur Einzelzell-Sequenzierung. Die Verfügbarkeit solcher Verfahren wird zu einem globalen Wachstum des Einzelzellmarkts in der Grundlagenforschung sowie in der klinischen Forschung führen. Scipio bioscience entwickelt Pionierlösungen für eine kostengünstige Einzelzell-Probenaufbereitung für die Sequenzierung. Wir bieten dem Team unsere vollständige Unterstützung bei der Entwicklung einer dringend benötigten Lösung, die auf der disruptiven Technologie des Unternehmens basiert, sowie bei der Positionierung als wichtiger Akteur im Bereich der Einzelzell-Biologie.

    Arnaud Autret, Investment Principal bei M Ventures.

    Wir freuen uns, dass unsere Seed-Finanzierung für Scipios Deep-Tech-Projekt dazu beigetragen hat, die disruptive Technologie des Unternehmens zu einem potenziell wegweisenden Verfahren weiterzuentwickeln. Wir freuen uns auf die nächsten Phasen dieser Entwicklung.

    Philippe Tramoy, Partner beim SeedFonds Quadrivium 1 von Seventure Partners

    Wir sind überzeugt, dass unser benutzerfreundliches Verfahren, das keine spezifische Ausstattung erfordert und für jeden Labortisch geeignet ist, Tausenden weiteren Wissenschaftlern die Möglichkeit bietet, Einzelzell-RNA-Sequenzierungen durchzuführen. Diese hohe Verfügbarkeit wird den Lösungsansatz für biologische Fragen verändern und letztlich sowohl in der Grundlagenforschung als auch in klinischen Anwendungen von hohem Nutzen sein. Wir freuen uns sehr, die Kooperationen für den Betatest unseres Kits  auf den Weg zu bringen.  Beginnen werden wir mit den Laboratorien des ICM (Institut für Gehirn und Rückenmark, Paris, Frankreich), da die bisherigen Interaktionen mit ihren Weltklasse-Teams und Zentraleinrichtungen ausgesprochen fruchtbar waren. Unser Ziel ist die Ausweitung der Kooperationen auf führende europäische Forschungsinstitute.

    Professor Stuart Edelstein, Präsident & CSO Scipio

    Die Serie-A-Finanzierung in Höhe von 6 Millionen € unterstützt die Endentwicklung des Sets zur Einzelzell-RNA-Sequenzierung sowie Marketing- und Geschäftsentwicklungsmaßnahmen zur Vorbereitung der Markteinführung 2022.

    Über Scipio bioscience
    Scipio bioscience entwickelt eine neue Generation von Lösungen zur Einzelzell-Sequenzierung, mit denen dem wachsenden Bedarf von klinischen sowie Grundlagenforschungslaboren begegnet wird. Die patentierte Technologie basiert auf einem innovativen chemischen Ansatz, der vom Präsidenten und Mitbegründer des Unternehmens, Professor Stuart Edelstein, einem weltweit renommierten Biophysiker, entwickelt wurde. Pierre Walrafen, PhD, CEO und ebenfalls Mitbegründer von Scipio bioscience, leitet ein Team von Wissenschaftlern mit Kompetenzen in Molekularbiologie, Chemie sowie Bioinformatik. Das im iPEPS-ICM-Inkubator des Instituts für Gehirn und Rückenmark (ICM, Pitié- Salpêtrière Hospital, Paris) ansässige Unternehmen hat das Protokoll von den ersten Machbarkeitsstudien bis hin zu einem Prototypen für den Betatest durch kooperierende Forschungsteams entwickelt. Scipio Bisocience wurde durch eine Förderung der Région Île-de-France sowie vom Programme d’Investissement d’Avenir, das vom BPI Frankreich betrieben wird, unterstützt. Weitere Informationen finden Sie unter www.scipio.bio

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    Scipio bioscience
    Pierre Walrafen, CEO
    T: + 33 1 57 27 41 15
    Unternehmens-Rechtsberater: Cabinet Carrel, Alexandra Carrel, Vincent Baudouin und Camille Lefert

    Presse Kontakt
    Newcap Media
    Annie-Florence Loyer
    afloyer@newcap.fr

    Über M Ventures
    M Ventures ist der strategische Corporate-Venture-Capital-Zweig von Merck. Seine Aufgabe ist die Investition in innovative Technologien und Produkte mit potenziell signifikanten Auswirkungen auf die Kerngeschäftsbereiche des Unternehmens. M Ventures mit Hauptsitz in Amsterdam sowie Niederlassungen in den USA und Israel investiert weltweit in transformative Konzepte großartiger Unternehmer. M Ventures spielt eine aktive Rolle in seinen Portfolio-Unternehmen und arbeitet gemeinsam mit Unternehmern sowie Co-Investoren daran, Innovationen zu kommerziellem Erfolg zu verhelfen.

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    M Ventures
    Arnaud Autret
    arnaud.autret@m-ventures.com
    www.m-ventures.com
    Unternehmens-Rechtsberater: Dechert LLP, Anne-Charlotte Rivière und Johann Gandilhon

    Über den Quadrivium 1 Seedfonds
    Der Quadrivium I Seedfonds ist einer der von Seventure Partners verwalteten Venture-Fonds. Dieser Fonds finanziert französische Unternehmen in der Seed-Runde (FNA – Programm für Zukunftsinvestitionen) in den Bereichen Biowissenschaften und digitale Technologien, die dem akademischen Cluster rund um UPMC, Universität Paris II, Universität Paris IV, Nationalmuseum für Naturgeschichte, IRCAM, ENSCI, Technische Universität von Compiègne, CNRS, Curie-Institut, Pierre Gilles de Gennes Foundation, Voir et Entendre Foundation und Paris Sciences et Lettres (PSL) angehören oder hiermit in Verbindung stehen.

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    Quadrivium 1
    Philippe Tramoy
    philippe.tramoy@seventure.fr
    Unternehmens-Rechtsberater: Fiducial Legal by Lamy, Misha Raznatovich und Clotilde Mouchel

    Über Seventure Partners
    Mit einem verwalteten Netto-Engagement in Höhe von 750 Millionen € per Ende 2018 ist Seventure Partners eines der führenden Venture-Capital-Unternehmen in Europa. Seventure Partners investiert seit 1997 in innovative Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial aus zwei Bereichen: Biowissenschaften in Europa, Israel, Asien und Nordamerika sowie digitale Technologien in Frankreich und Deutschland. Die Investitionssummen reichen von 500.000 € bis 10 Millionen € pro Runde oder bis zu 20 Millionen € pro Unternehmen von der frühen bis zur späten Phase. Seventure Partners ist eine Tochtergesellschaft von Natixis Investment Managers. Natixis ist eine Tochtergesellschaft von Groupe BPCE, der zweitgrößten Bankengruppe in Frankreich.

    Weitere Details finden Sie unter www.seventure.fr/en  oder bei Twitter: @seventurep

    Über Financière Arbevel
    Financière Arbevel ist eine 1997 gegründete unternehmerische Investment-Verwaltungsgesellschaft, die seit ihrer Übernahme durch die gegenwärtigen Inhaber Anfang 2009 ein signifikantes Wachstum verzeichnen konnte – die verwalteten Vermögenswerte stiegen von 25 Millionen € auf heute 1,9 Milliarden € an (hiervon 752 Millionen € unter dem Dach von SICAV “Pluvalca” mit 9 Teilfonds). Das Unternehmen beschäftigt gegenwärtig insgesamt 34 Mitarbeiter(innen), von denen 13 mit dem Fondsmanagement/der Investitionsforschung betraut sind. Financière Arbevel ist für seine Expertise im Bereich kleiner und mittlerer Kapitalvermögen anerkannt. Wir sind ein forschungsorientiertes Unternehmen mit einer starken Ausrichtung auf grundlegende Finanz- und Strategieanalysen, enge Beziehungen zum Top-Management börsennotierter Unternehmen (mehr als 1.000 Besprechungen im vergangenen Jahr) sowie die permanente Suche nach neuen Investitionsfeldern mit strukturellen Wachstumsmöglichkeiten. Die Digitalisierung, Fintech, Industrie 4.0 oder die Alterung der Weltbevölkerung sind einige unserer bevorzugten Investitionsbereiche. Wir stellen sicher, dass wir die neuesten Entwicklungen in diesem Bereich engmaschig verfolgen, indem wir an zahlreichen Konferenzen, Messen und sektorspezifischen Themenveranstaltungen teilnehmen sowie regelmäßige Gespräche mit der Unternehmensleitung börsennotierter Unternehmen führen. Unsere DNA im kleinen und mittleren Kapitalbereich ist auf zahlreiche Strategien der PLUVALCA-Fondsfamilie mit einem anlageübergreifenden Ansatz verteilt, der unsere Kern-Aktienfonds, thematische Aktienfonds, Rentenfonds sowie diversifizierte/flexible Allokationsfonds umfasst). Financière Arbevel wurde 2015 vom norwegischen Staatsfonds mit der Verwaltung seines französischen Aktienmandats beauftragt. 2018 förderte Financière Arbevel seine Entwicklung durch die Einrichtung seines ersten europäischen privaten Aktienfonds (FCPI-Form oder “Professional Private Equity Investment Fund”) mit einem Crossover-Ansatz, der sich auf nicht börsennotierte Unternehmen im Bereich der Biowissenschaften konzentriert und eine begrenzte Anzahl von Biotechnologie-Startups bei ihrer Entwicklung begleitet.

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    Financière Arbevel
    Marc Le Bozec
    mlebozec@arbevel.com
    www.arbevel.com

    Über investiere
    investiere ist die führende europäische Startup-Investitionsplattform für qualifizierte und institutionelle Investoren. Ein Team von Investmentprofis prüft Tausende von Unternehmen und stellt nach einer strengen Sorgfaltsprüfung die besten Investitionsmöglichkeiten auf einer digitalen Plattform vor. investiere richtet seinen Fokus auf europäische High-Tech-Startups. Die investiere-Gemeinschaft besteht aus mehr als 4.000 qualifizierten privaten Investoren, Family Offices und Pensionskassen. Darüber hinaus vertrauen zahlreiche Unternehmen auf die Expertise von investiere bei der Überprüfung und Auswahl von sowie Investition in vielversprechende Startups. Mit einem Investitionsvolumen von insgesamt 100 Millionen CHF seit seiner Gründung 2010 ist investiere der aktivste Startup-Investor der Schweiz. Die drittgrößte Bank der Schweiz, die Zürcher Kantonalbank, ist ein Ankerinvestor von investiere.

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    investiere Verve Capital
    Michael Lütolf
    michael.luetolf@investiere.ch
    www.investiere.ch

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Start-ups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von rund 900 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 fast 600 Start-ups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Start-up-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Unternehmergeist und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Bereichen digitale Geschäftsmodelle, Industrial-Tech, Life Sciences, Chemie und angrenzende Geschäftsfelder. Über 2,4 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in mehr als 1.500 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds bereits Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfolgreich verkauft.
    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, KfW Capital, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die 32 Unternehmen.

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    High-Tech Gründerfonds Maanagement GmbH
    Frank Hensel
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T: +49 228 823001-142
    f.hensel@htgf.de
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  2. Tiroler Virtual Reality Start-Up Innerspace erhält siebenstellige Wachstumsfinanzierung vom High-Tech Gründerfonds und MAD

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    Tiroler Virtual Reality Start-Up Innerspace erhält siebenstellige Wachstumsfinanzierung vom High-Tech Gründerfonds und MAD

    • DeepTraining-Lösung erfolgreich mittels Virtual Reality Technologie umgesetzt
    • Produktzuschnitt auf die Life Science-Industrie
    • Finanzmittel werden für globale Expansion verwendet
    • Verdopplung des Tiroler Teams auf ca. 50 Mitarbeiter geplant

    Als Vorreiter der Education Technology entwickelt Innerspace neuartige, psychologisch fundierte Trainingslösungen für hochkritische Anwendungen in der Life-Science-Industrie. Mittels des in Virtual Reality („VR“) umgesetzten DeepTraining-Ansatzes werden Reinraum-Facharbeiter umfassend auf die Schlüsselmomente ihrer Tätigkeit vorbereitet. Im virtuellen Raum können sie gefahrlos und mit regelmäßiger Übung ihre Verhaltensmuster sowie ihr Produktionsverständnis in kritischen Tätigkeitsbereichen vertiefen. Umgehendes Feedback ermöglicht den Trainingskandidaten „Mindset“ und „Skillset“ genau in den Schlüsselmomenten zu reflektieren und anzupassen, in denen Fehler besonders häufig vorkommen und mit besonders schwerwiegenden Konsequenzen einhergehen.

    Das 2017 gegründete Unternehmen mit Unternehmenssitz in Wattens beliefert bereits zahlreiche international führende Pharmaunternehmen mit seinen VR-Trainingsprodukten. Die Exportquote beträgt faktisch 100%. Derzeit sind 25 Mitarbeiter beschäftigt. Durch die geplante Expansion wird sich das Technologieunternehmen im kommenden Jahr personell verdoppeln. Der Tiroler Frühphasen-Investor MAD hat im Zuge der Finanzierungsrunde gemeinsam mit dem deutschen High-Tech Gründerfonds („HTGF“) über eine Million Euro in das Tiroler Unternehmen investiert. Die eingebrachten Mittel werden für die weitere Produktentwicklung und für die Expansion verwendet.

    Virtual Reality gilt für Viele immer noch als eine Spielerei. Für unsere Kunden ist es hingegen der Schlüssel zu einer völlig neuen Art zu lernen und zu trainieren

    Walter Ischia, Managing Partner von MAD Ventures und CFO von Innerspace

    Das Unternehmen hat bereits gezeigt, dass es eine erhebliche Nachfrage für die DeepTraining-Lösung in der Life Science Industrie gibt und diese Zielgruppe passt ausgezeichnet zu der Investorenbasis des High-Tech Gründerfonds

    Tobias Faupel, Senior Investmentmanager des HTGFs

     Die Pharmabranche ist stark reguliert und bei vielen Prozessen haben kleinste Fehler fatale Auswirkungen. Exzellent ausgebildete und vorbereitete Mitarbeiter sind eine Grundvoraussetzung für die Beherrschung immer komplexerer Produktionsprozesse. Wir lösen mit unserer Technologie und unserem DeepTraining Ansatz ein echtes Problem: Denn mithilfe unserer virtuellen Trainingsumgebung lernen Mitarbeiter systematisch und ohne Angst vor Fehlern, wie sie Schlüsselmomente in der Produktion zuverlässig erkennen und die richtigen Prinzipien wirksam anwenden, um „Human Errors“ zu vermeiden. Das und die Tatsache, dass Innerspace ein neues Verständnis über die Art und Weise des Trainings in die Unternehmen bringt, stellt die Basis für den Erfolg unseres DeepTraining Produkts für die Life Science Industrie dar

    Sebastian Scheler, CEO Innerspace

    Eine weitere, wichtige Besonderheit besteht darin, dass es Innerspace gelungen ist, ein Produkt zu entwickeln, das die Kunden unabhängig von ihren individuellen Prozessen nutzen können. Das ist ein wesentlicher Baustein für das bestehende und künftige rasche Wachstum von Innerspace.

    Kontakt:
    fb communications GmbH
    Lange Gasse 41/13
    1080 Wien
    Michael Bartl
    m.bartl@fbcommunications.at
    T.: +49 676 4000710

    Über MAD Ventures
    MAD ist ein Tiroler Frühphasen-Investor mit einem stark unternehmerischen Ansatz. MAD investert „Hands, Brains and Money“ in Geschäftskonzepte mit hohem Wachstumspotenzial. Neben dem notwendigen Kapital ist es vor allem eine breite Palette an Unterstützungsleistungen, bis hin zur Komplettierung von Gründerteams mit den erfahrenen MAD Angels, die den Gründern zur Verfügung gestellt werden. Das MAD Team besteht aus Serien-Gründern, die sich ausschließlich auf die Unterstützung der Portfolio-Companies konzentrieren.

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Start-ups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von rund 900 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 fast 600 Start-ups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Start-up-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Unternehmergeist und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Bereichen digitale Geschäftsmodelle, Industrial-Tech, Life Sciences, Chemie und angrenzende Geschäftsfelder. Über 2,4 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in mehr als 1.500 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds bereits Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, KfW Capital, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Unternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, FOND OF, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

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    High-Tech Gründerfonds
    Tobias Faupel
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T.: +49 228 82300 149
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  3. Weltraumziegen erhalten Finanz-Booster für ihre internationale Amazon-Komplettlösung

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    Weltraumziegen erhalten Finanz-Booster für ihre internationale Amazon-Komplettlösung

    International auf Knopfdruck: Das Startup SPACEGOATS aus Stuttgart überzeugt mit einer Software, die Online-Händlern durch Automatisierung das Leben leichter macht – und erhält dafür eine SEED Finanzierung des High-Tech Gründerfonds (HTGF). E-Commerce ist umständlich und international sowieso? Nicht mehr – die Weltraumziegen schreiten zur Rettung: SPACEGOATS ermöglicht es kleinen und mittelständischen Unternehmen, schnell und einfach international zu wachsen. Das Potenzial hat der HTGF erkannt und mit einer Seed-Finanzierung zum ersten Geburtstag des Startups belohnt.

    Als Händler standen wir damals selbst vor dem Schritt unser Geschäft international auszuweiten. Eine bezahlbare Lösung für dieses Problem suchten wir vergebens.

    Anton Hermann, Co-Founder und CMO

    Denn allein die monatlichen Fixkosten für die steuerliche Administration im Ausland liegen schnell im vierstelligen Bereich, die eigene Arbeitszeit und Haftung nicht berücksichtigt.
    Mit SPACEGOATS und deren Galaxy Software können selbst Kleinstunternehmen als Global Player agieren, was wie folgt funktioniert: Die Produkte der Kunden, also Markeninhabern und Herstellern, werden über einen Amazon-Account unter Nutzung eines europaweiten Fulfillment Netzwerks verkauft. Am Monatsende erhalten die Kunden eine Auszahlung aller Einnahmen abzüglich aller Ausgaben, die dabei entstanden sind. Die SPACEGOATS-Software nimmt die Verrechnung automatisiert vor und gibt in Echtzeit einen Überblick über die Verkäufe, den Lagerbestand und den aktuellen Kontostand. So automatisiert und mit gebündelten Kosten kommen SPACEGOATS-Kunden bei internationalen Verkäufen teils deutlich günstiger davon, als es mit dem Betrieb eines eigenen Amazon-Accounts möglich wäre.

    Als verantwortlicher Investment Manager des Gründerfonds erkennt Martin Möllmann das galaktische Potenzial des Start-ups:

    SPACEGOATS adressiert klare Probleme, die Händler und Hersteller heute bei der Internationalisierung auf Amazon begegnen. Das Wachstum auf dem Amazon-Marktplatz ist weiterhin ungebrochen und bietet noch viele Entfaltungsmöglichkeiten in der Zukunft.

    Martin Möllmann, HTGF


    Wir haben das Ziel, den weltweiten Online-Vertrieb für Marken enorm zu vereinfachen. Mit dem Investment des HTGF sind wir in der Lage, den Start in den USA umzusetzen und weitere Software-Features zu entwickeln, die unseren Kunden das Verkaufen über Amazon weiter erleichtern

    Manuel Eynollahiargaghy, Co-Founder und CEO

    Über SPACEGOATS
    Vor einem Jahr gestartet und schon längst auf der galaktischen Überholspur unterwegs: Gegründet wurde die SPACEGOATS GmbH im Januar 2019 und erleichtert seitdem als Software-as-a-Service-Lösung den Vertrieb für ihre Kunden auf Amazon.

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    SPACEGOATS GmbH
    Anton Hermann
    Strohberg 38
    70180 Stuttgart
    T.: +49 (0)711 219 529 56  
    anton@spacegoats.io
    https://spacegoats.io/

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Start-ups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von rund 900 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 fast 600 Start-ups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Start-up-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Bereichen digitale Geschäftsmodelle, Industrial-Tech, Life Sciences, Chemie und angrenzende Geschäftsfelder. Über 2,4 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in mehr als 1.500 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, KfW Capital, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Unternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, FOND OF, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

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    High-Tech Gründerfonds
    Martin Möllmann
    Alte Leipziger Str. 4
    10117 Berlin
    T.: +49 30 403 6648 53
    m.moellmann@htgf.de
    www.htgf.de

  4. Batterie-Pionier instagrid erhält 8,5 Millionen Euro in Series A – Geführt wird die Runde von Leadinvestor SET Ventures

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    Batterie-Pionier instagrid erhält 8,5 Millionen Euro in Series A  – Geführt wird die Runde von Leadinvestor SET Ventures

    instagrid revolutioniert die mobile Stromversorgung für Profis weltweit

    Das Unternehmen für mobile Energietechnik gab heute eine Series A Finanzierung in Höhe von 8,5 Millionen Euro bekannt, die von SET Ventures unter Beteiligung des High-Tech Gründerfonds, Segnalita Ventures und einem deutschen Family Office angeführt wird. Mit der Finanzierung wird instagrid sein Team erweitern, in die Massenproduktion übergehen und die Revolution der mobilen Stromversorgung und seinen damit verbundenen Beitrag zum Energiewandel vorantreiben.

    Die Stuttgarter instagrid GmbH hat den weltweit fortschrittlichsten tragbaren Batteriespeicher entwickelt, der hochgradig umweltbelastende Benzin- und Dieselgeneratoren ersetzt. Die Produkte von instagrid bieten einen einfachen, flexiblen und emissionsfreien Zugang zu netzähnlicher Leistung für Profis unterwegs.

    Im Januar 2018 von Dr. Sebastian Berning und Dr. Andreas Sedlmayr gegründet, hat sich instagrid auf die Entwicklung von tragbaren Batteriespeichern spezialisiert und bietet eine mobile Stromversorgung für Menschen, die an temporären Standorten arbeiten.

    In vielen Branchen sind mobile Berufstätige auf eine zuverlässige und einfache Stromversorgung angewiesen. Die robuste Lösung von instagrid geht weit über die technischen Spezifikationen und Möglichkeiten dessen hinaus, was heute auf dem Markt erhältlich ist. Das Unternehmen bietet seine tragbare und emissionsfreie Stromversorgung für die Bauindustrie, Veranstaltungsorganisatoren, Gärtner, Feuerwehr, Katastrophenschutz und humanitäre Organisationen an.

    Um Kosten, Größe und Gewicht des tragbaren Stromversorgungssystems zu reduzieren, hat instagrid eine modulare “Software Defined Battery”-Technologie entwickelt. Das Ergebnis ist eine 90%ige Reduzierung des für die Energieumwandlung benötigten Platzes und Gewichts und eine entsprechende Reduzierung der Gesamtsystemkosten. Im Vergleich zu Generatoren und Verbrennungsmotoren ist das neue Gerät leicht und kompakt, mit 40% geringeren Betriebskosten und ohne lokale Emissionen.

    Diese Finanzierung wird es instagrid ermöglichen, seine Geschäftstätigkeit auszubauen und die unglaubliche Kundennachfrage zu befriedigen, die das Unternehmen seit seiner Gründung erlebt hat. Wir sind begeistert, wie schnell dieses erfahrene Team einen sehr ambitionierten Plan umsetzt.

    Anton Arts, Geschäftsführer von SET Ventures

    Instagrid wird zunächst über die bestehenden Vertriebskanäle multi-nationaler Markenpartner verkaufen. Europäische Premiummarken für Elektrowerkzeuge zielen auf eine breite Markteinführung von Instagrid-Produkten in der zweiten Hälfte des Jahres 2020, und wir sind dabei, die Lieferkette für diese Produkte fertigzustellen.

    Dr. Sedlmayr, Gründer von instagrid

    Dann werden wir den Markteintritt unter unserer eigenen Marke durch Online-Direktvertrieb forcieren. Durch die direkte Interaktion mit den Endnutzern sind wir in der Lage, maßgeschneiderte Lösungen für eine Reihe von Anwendungen anzubieten, bei denen wir uns die Einblicke aus den mobilen Daten zunutze machen, die durch die integrierte IoT-Verbindung unseres Produkts generiert werden.

    Dr. Berning, Gründer von instagrid

    Auch bestehende Investoren nahmen an der Serie A-Runde teil.

    Wir waren beeindruckt vom instagrid-Team und wie weit es in so kurzer Zeit gekommen ist. Sie haben sowohl bei der Produktentwicklung als auch bei der Fähigkeit, das Interesse des Marktes zu wecken, hervorragende Leistungen gezeigt, was zu mehreren vielversprechenden Partnerschaften geführt hat.

    Bernhard Letzner, Geschäftsführer von Segnalita Ventures

    Wir sind sehr stolz darauf, einer der ersten Unterstützer von instagrid zu sein, dessen Team und Technologie das Potenzial haben, die mobile und emissionsfreie Stromversorgung zu revolutionieren.

    Lucille Bonnet, Senior Investment Manager beim High-Tech Gründerfonds

    ÜBER SET Ventures
    Seit 2007 hat SET Ventures mit Sitz in Amsterdam in europäische Technologieunternehmen investiert, die die Zukunft des Energiesystems beeinflussen. SET Ventures konzentriert sich weitgehend auf innovative Energieerzeugung, Energieverteilung und -speicherung sowie Energieeffizienz. SET Ventures stellt Unternehmen, die den Übergang zum Energiesystem durch intelligente Software und dienstleistungsbasierte Geschäftsmodelle gestalten, Kapital für die frühe Wachstumsphase zur Verfügung. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.setventures.com.

    Kontakt
    SET-Ventures
    Anton Arts, Geschäftsführender Gesellschafter
    T:+31 6 531 290 48
    antonarts@setventures.com

    ÜBER INSTAGRID
    instagrid ist ein Anbieter von tragbaren Batteriespeichern zur einfachen Schaffung mobiler Strominfrastrukturen. Kompaktes und leichtes Design, niedrige Betriebskosten und emissionsfreier Einsatz erleichtern die Stromversorgung und erleichtern so die Arbeit an temporären Standorten. Die Reduzierung der Größe und des Gewichts der Energiequelle wird durch eine “Software defined Battery”-Technologie mit einem selbst entwickelten modularen Design erreicht. Nutzungsabhängige Preisgestaltung und innovative Vertriebslösungen mit Markenpartnern helfen Anwendern in Bereichen wie Bauindustrie, Veranstaltungstechnik, professionellem Landschaftsbau, Garten- und Baumpflege und im öffentlichen Bereich, eine höhere Produktivität und Effizienz zu erreichen. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte instagrid.co

    Kontakt
    Maisberger GmbH
    Daniela Dlauhy
    Claudius-Keller-Str. 3c
    81669 München
    T: +49 89 / 41 95 99 -31 oder -50
    instagrid@maisberger.com
    instagrid.co

    ÜBER SEGNALITA VENTURES
    Segnalita Ventures GmbH ist ein aktiver Frühphasen-Investor, der sich auf digitale B2B-Geschäftsmodelle mit dem Ziel konzentriert, dauerhafte unternehmerische Werte zu schaffen. Segnalita versteht sich als langfristiger Begleiter und Partner.

    ÜBER DEN HIGH-TECH GRÜNDERFONDS
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 895,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits mehr als 570 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Über 2,4 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in mehr als 1.500 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Lucille Bonnet
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T: +49 228 82300 134
    l.bonnet@htgf.de
    www.htgf.de

  5. Hprobe, ein führendes Unternehmen bei Magnetfeldtests, hat eine neue Finanzierungsrunde mit internationalen Investoren abgeschlossen

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    Hprobe, ein führendes Unternehmen bei Magnetfeldtests, hat eine neue Finanzierungsrunde mit internationalen Investoren abgeschlossen

    Hprobe, ein führendes Unternehmen bei Magnetfeldtests, hat eine neue Finanzierungsrunde mit internationalen Investoren abgeschlossen

    Hprobe, ein Anbieter von automatischen Halbleiter-Testgeräten (ATE) für magnetische Speicherelemente und Sensoren, gab heute den Abschluss einer Finanzierungsrunde bekannt. Die internationalen Investoren bringen ein außergewöhnlich hohes Maß an Fachwissen ein. Sie gehören zu den Marktführern ihrer Branche und verfügen über ein globales Ökosystem von Partnerschaften. Hprobe hat mehr als 2 Millionen Euro eingesammelt, um seine starke internationale Entwicklung auf dem Gebiet der Prüfung von Spintronik-basierten Geräten wie MRAMs (Magnetic Random Access Memories) und magnetischen Sensoren voranzutreiben.

    Das Investment dieser großen Risikokapitalfirmen und Halbleiter-Unternehmen unterstreicht Hprobe’s Potenzial, Marktführer im Bereich der magnetischen ATE zu werden. Es wird uns ermöglichen, das globale Verkaufsteam zu entwickeln und zu stärken, Tochtergesellschaften in den Zielländern zu gründen und unsere nächste Generation von Magnetgeneratoren zu entwickeln, die höhere Magnetfelder und kürzere Testzeiten bieten. Wir freuen uns über die Resonanz unserer Kunden und die Unterstützung unserer Investoren und freuen uns auf weiteres Wachstum. Wir hätten uns keine besseren Partner wünschen können, die unsere Vision zur weiteren Skalierung von Hprobe teilen

    Laurent Lebrun, CEO von Hprobe

    Die Finanzierungsrunde wurde vom High-Tech Gründerfonds (HTGF) angeführt, dem Seedinvestor mit Sitz in Deutschland, der sich auf High-Tech-Gründungen mit hohem Potenzial konzentriert. Die Runde umfasst auch Investitionen der Industrial Technology Investment Corporation (ITIC), einer taiwanesischen Risikokapitalfirma und zudem Tochtergesellschaft des Industrial Technology Research Institute (ITRI). Diese bringen ihr umfassendes technisches Fachwissen sowie Zugang zu einem globalen Ökosystem von Partnerschaften mit Foundries von Weltrang ein. Ein weiterer Investor ist TEL Venture Capital, dessen Muttergesellschaft Tokyo Electron Limited zu den weltweit führenden Herstellern von Halbleiterausrüstungsgeräten zählt und dessen Testgeräte bereits heute um Zusatzmodule von Hprobe ergänzt werden. TEL wird zudem sein Vertriebsnetz in den Dienst der Hprobe stellen.

    Zur neuen Finanzierungsrunde gehört auch BNP Paribas Développement, die auf die Entwicklung von KMU spezialisiert ist. Die Runde wurde von SE13 Advisors koordiniert, einer unabhängigen französischen Beratungsfirma im Bereich Venture & Private Equity, die strategische und finanzielle Beratung für Start-ups anbietet.


    Mit seinem sehr erfahrenen Team hat Hprobe wettbewerbsfähige Prüfgeräte entwickelt, die Foundries auf der ganzen Welt helfen werden, STT-MRAMs im industriellen Maßstab zu produzieren.

    Christian Ziach, Investment Manager bei HTGF


    Wir sind begeistert von Hprobe’s Potenzial bei der Transformation des industriellen Prozesses in der Halbleiter- und Elektronikindustrie.

    Cinnie Huang, Investment Managerin beim ITIC

    Hprobe’s Technologie ist in unserer Industrie sehr gut verankert und wir freuen uns auf eine engere Zusammenarbeit mit unseren Industriepartnern.

    Hans Tai, Präsident des ITIC, der dem Aufsichtsrat von Hprobe angehören wird


    TEL Venture hat sich für Hprobe entschieden, jetzt, da MRAM in die Massenproduktion geht und Beweise für den Feldeinsatz mit innovativen Methoden vorliegen. TEL kann geschäftliche Synergien mit Hprobe nutzen.

    Kay Enjoji, Präsident von TEL Venture Capital


    BNP Paribas Developpement freut sich sehr darauf, Hprobe in dieser nächsten Wachstumsphase zusammen mit internationalen Investoren zu unterstützen .Dank seiner bahnbrechenden magnetischen Prüftechnologie ist Hprobe einzigartig positioniert, da es bereits erstklassige industrielle Käufer überzeugt hat und mit einer ausgezeichneten Mischung aus Fachwissen im Team eine große Dynamik in der Halbleiterindustrie erzeugt.

    BNP Paribas Développement

    Über Hprobe
    Hprobe wurde im März 2017 gegründet und hat seinen Sitz in Grenoble (Frankreich). Hprobe ist ein Spin-off-Unternehmen von SPINTEC (eines der weltweit führenden Spintronik-Forschungslabors). Das Unternehmen vermarktet Geräte für das Testen von magnetischen Bauteilen auf Wafer-Ebene in der Halbleiterindustrie.

    Kontakt
    Camille Dufour
    Internationale PR-Beratung
    camille.dufour@hprobe.com
    T: +33 (0) 6 79 49 51 43

    Über ITIC
    ITIC wurde 1979 gegründet und ist eine der ältesten und renommiertesten Risikokapitalfirmen in Taiwan. Sie hat bereits Hunderte von Millionen in Unternehmen auf der ganzen Welt investiert. Wir haben führende Industrieunternehmen wie UMC, AUO und TSMC – die erste spezialisierte IC-Foundry der Welt – gefördert und verfügen über einen Marktwert von weit über 200 Milliarden US-Dollar. Als Tochtergesellschaft des Industrial Technology Research Institute (ITRI) – mit über 6.000 Tech-Experten, 24.000 Alumni-Experten und 25.000 Patenten in den Bereichen Robotik, fortgeschrittene Materialien, Biotechnologie und mehr – bringt das ITIC eine Tiefe an technischem Fachwissen mit, die nur wenige Investmentfirmen bieten können.
    Über TEL Venture Capital
    TEL Venture ist bestrebt, die Fähigkeiten unserer Muttergesellschaft Tokyo Electron Ltd. – dem weltweit führenden Hersteller von Halbleiter- und Anzeigegeräten – zu nutzen, um das Wachstum anderer grundlegender Technologien – von Dünnfilmtransistoren bis hin zur Nanotechnologie – zu ermöglichen. Unser Ansatz spiegelt unser Verständnis der Grenzen sowohl der traditionellen Unternehmens- als auch der finanziellen Risikokapitalmodelle wider. Wir suchen nach neuen Wegen, unsere einzigartigen Ressourcen zu nutzen, um Ideen, Talente und Technologien in großartige Unternehmen zu verwandeln. Wir haben unseren Sitz im Silicon Valley, USA, aber wir sind global ausgerichtet, da gute Ideen und frische Perspektiven überall entstehen können.

    Über BNP Paribas Développement
    BNP Paribas Développement, eine 1988 gegründete Tochtergesellschaft der BNP Paribas-Gruppe, investiert ihr eigenes Kapital direkt in vielversprechende kleine und mittlere Unternehmen und mittelständische Betriebe. Als Minderheitsaktionärin dieser Zielunternehmen versucht BNP Paribas Développement, deren Wachstum zu fördern und ihren längerfristigen Wohlstand durch die Erleichterung der Eigentumsübertragung zu sichern. Im Jahr 2016 richtete BNP Paribas Développement den WAI Venture Fund ein, der sich auf Investitionen in innovationsorientierte Unternehmen spezialisiert hat, von der Bereitstellung von Startkapital bis hin zu allen nachfolgenden Finanzierungsrunden, mit dem Ziel, das Wachstum von Start-ups mit hohem Potenzial zu unterstützen.

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von rund 900 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits mehr als 570 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Über 2,4 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in mehr als 1.500 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfolgreich verkauft. Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, KfW Capital und die Fraunhofer Gesellschaft sowie 33 Unternehmen.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Christian Ziach
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T: +49 228 82300 162
    c.ziach@htgf.de
    www.htgf.de

  6. VISUS Industry IT erhält Finanzierung für die digitale Revolution in der Qualitätssicherung

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    Start-up aus Bochum digitalisiert und archiviert Prüfprozesse

    Der Gründerfonds Ruhr, die NRW.BANK und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investieren einen siebenstelligen Betrag in die VISUS Industry IT. Das Start-up aus Bochum digitalisiert mit dem Prüfdaten- und Reportmanagementsystem JiveX NDT industrielle Prüfprozesse durchgehend; Ergebnisse lassen sich standardisiert archivieren.

    In der Qualitätssicherung, Werkstoffprüfung, Inspektion und Wartung von sicherheitsrelevanten Bauteilen oder Anlagen wird heute immer noch nicht durchgehend digital gearbeitet. Prüfergebnisse liegen vielfach nur auf Papier oder im Bereich der Durchstrahlungstechnik auf analogem Röntgenfilm vor. Diese wichtigen Daten über den inneren Zustand von Bauteilen bzw. Anlagen stehen somit weiterführenden (digitalen) Systemen nicht zur Verfügung.

    Genau hier setzt die VISUS Industry IT mit JiveX NDT an und schließt bestehende Lücken zwischen Prüfplanungssystemen der Qualitätssicherung, Wartung und Inspektion. Bilder, Prüfreporte und Prüfdokumente werden in JiveX NDT revisionssicher, aber vor allem standardisiert im DICONDE-Format gespeichert. Der strukturierte Datenpool in JiveX ist damit eine qualifizierte Basis zum Anlernen von Systemen mit künstlicher Intelligenz.

    In einem Pilotprojekt konnte JiveX NDT eine künstliche Intelligenz zur Bewertung von Schweißnähten erfolgreich anlernen. Die kumulierte Erkennungsrate mehrerer Fehlertypen lag bei über 90%. Die VISUS Industry IT will mit dem JiveX NDT System Inspektoren und Prüfer bei der täglichen Auswertung von Prüfergebnissen unterstützen, IT Systeme und Prüfgeräte integrieren und das revisionssichere Archiv sowie der Datenpool für Systeme mit künstlicher Intelligenz sein.

    Über die VISUS Industry IT GmbH
    Die VISUS Industry IT GmbH ist ein Spin-Off der VISUS Health IT GmbH aus dem Gesundheitswesen. Nach Evaluation des Industriemarktes wurde die VISUS Industry IT im Januar 2018 gegründet und hat die Softwarelizenzen für das in der Medizin etablierte JiveX System von der Muttergesellschaft zur Nutzung in der Industrie übernommen. Nach erfolgten Anpassungen und Erweiterungen der Software steht der VISUS Industry IT ein verkaufsfertiges Produkt zur Verfügung. Mit dem Geld der Kapitalgeber will man neben der Weiterentwicklung von JiveX NDT insbesondere in den Vertrieb- und das Marketing investieren. Kunden aus den Bereichen Energie, Öl & Gas, Maschinenbau und Prüfdienstleistungen konnten schon gewonnen werden. Für 2020 sollen weitere Kunden, u.a. in den Bereichen Chemie, Automotive und Aerospace, folgen.

    Kontakt:
    Peter Rosiepen
    Geschäftsführer
    Gesundheitscampus-Süd 15
    44801 Bochum
    T.: +49 234 545039-900
    rosiepen@visus-industry.com
    www.visus-industry.com

    Über den Gründerfonds Ruhr
    Der Gründerfonds wurde gemeinsam von Initiativkreis Ruhr und NRW.BANK initiiert und ist der erste durch regionale Industrie- und Finanzunternehmen finanzierte, privatwirtschaftliche Frühphasenfonds des Ruhrgebiets. Der Fonds beteiligt sich an innovativen und technologieorientierten Unternehmen aus den Branchen Life Science & Gesundheit, Digitale Wirtschaft, Chemie & neue Werkstoffe, Energie & Industrie sowie Logistik & Handel. Voraussetzungen sind gute Wachstums- und Exitperspektiven sowie ein kompetentes Management. Als Multi-Corporate-Frühphasenfonds eröffnet er zudem wichtige Industriezugänge für die jeweiligen Portfoliounternehmen.

    Kontakt:
    Thorsten Reuter
    Geschäftsführer der Managementgesellschaft
    Theaterpl. 8
    45127 Essen
    T.: +49 201 8115-115
    t.reuter@gruenderfonds-ruhr.com
    www.gruenderfonds-ruhr.com

    Über die NRW.BANK
    Die NRW.BANK ist die Förderbank für Nordrhein-Westfalen. Sie unterstützt ihren Eigentümer, das Land NRW, bei dessen struktur- und wirtschaftspolitischen Aufgaben. In ihren drei Förderfeldern „Wirtschaft“, „Wohnraum“ und „Infrastruktur/Kommunen“ setzt die NRW.BANK ein breites Spektrum an Förderinstrumenten ein: von zinsgünstigen Förderdarlehen über Eigenkapitalfinanzierungen bis hin zu Beratungsangeboten. Dabei arbeitet sie wettbewerbsneutral mit allen Banken und Sparkassen in NRW zusammen. In ihrer Förderung berücksichtigt die NRW.BANK auch bestehende Angebote von Bund, Land und Europäischer Union.

    Kontakt:
    Caroline Gesatzki
    Pressesprecherin
    Kavalleriestraße 22
    40213 Düsseldorf
    T.: + 49 211 91741-1847
    caroline.gesatzki@nrwbank.de
    www.nrwbank.de

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt  895,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits mehr als 560 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Über 2 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in mehr als 1.400 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, KfW Capital, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, FOND OF, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

    Kontakt:
    Olaf Joeressen
    Investment Manager
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T.: +49 228 82300-157
    o.joeressen@htgf.de
    www.htgf.de

  7. HTGF Portfoliounternehmen: Cunesoft schließt sich mit Phlexglobal zusammen

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    Die Münchner Cunesoft GmbH, ein innovativer Anbieter von Cloud-basierter intelligenter regulatorischer Datenmanagement-Software und Dienstleistungen für die Life-Science-Industrie, gab heute bekannt, dass Phlexglobal das Unternehmen von allen Gesellschaftern, darunter aktuelle Investoren wie Bayern Kapital, High-Tech Gründerfonds und OCCIDENT, übernommen hat.

    Phlexglobal, der führende Anbieter von Trial Master File (TMF)-Software und Expertendienstleistungen, schließt sich mit Cunesoft zusammen. Damit erweitert das Unternehmen sein Portfolio an Best-of-Breed-Technologien, die lösungsspezifische Funktionalitäten für die Geschäftsziele von Life-Science-Unternehmen bieten. Phlexglobal wird von Vitruvian Partners, einer internationalen Private-Equity-Gesellschaft mit Sitz in London, die wachstumsstarke Unternehmen fördert, unterstützt.

    “Das gesamte Cunesoft-Team freut sich sehr über dieses neue Kapitel in unserer Geschichte”, sagte Rainer Schwarz, Mitgründer und Vorstandsvorsitzender von Cunesoft. “Phlexglobal kann auf eine lange Geschichte zurückblicken, in der es seinen Kunden fachkundige Dienstleistungen und führende Softwaretechnologie anbietet. Dies wird es uns ermöglichen, auf der Arbeit aufzubauen, die wir bereits geleistet haben, um viele der Prozesse voranzutreiben und zu automatisieren, die für die Verwaltung von Daten für lebensrettende Medikamente und medizinische Geräte entscheidend sind.”

    “Mit dieser Übernahme bieten wir unseren Kunden zwei Ebenen von unmittelbaren Vorteilen”, sagte John McNeill, CEO von Phlexglobal. “Erstens werden wir eine Suite von Lösungen anbieten, die die relevanten Prozesse und Datenelemente zwischen den klinischen Entwicklungs – und Zulassungsabteilungen von Life-Science-Unternehmen vereinheitlichen und dabei unsere jahrelange Vordenkerrolle im Bereich eTMF mit der Expertise von Cunesoft in regulatorischen Angelegenheiten kombinieren. Zweitens, und ebenso wichtig, werden wir Cunesofts Distiller-Lösung nutzen, um diese Expertise in digitalisierte Angeboten zu bündeln, um nicht nur unsere eigene Lösungssuite zu ergänzen, sondern auch mit allen bereits vorhandenen Lösungen zu arbeiten”.

    Daniel Koppers, Mitbegründer und CTO von Cunesoft, sagte:

    “Ich bin sehr erfreut, unsere innovativen regulatorischen Software-Technologien mit den eTMF-Lösungen von Phlexglobal zu kombinieren. ‘Von der Studie bis zur Akte’ ist ein großartiges Lösungsthema und unsere Kunden werden es lieben”.

    Bayern Kapital und der High-Tech Gründerfonds investierten im Rahmen der Seed-Runde 2014 in Cunesoft, OCCIDENT stieg als Lead-Investor in einer Serie A-Runde 2016 ein. Alle Investoren haben das junge Unternehmen in seiner Entwicklung von einem vielversprechenden Software-Startup zu einem geschätzten Partner für die internationale Life Sciences Industrie mit einer anspruchsvollen Softwarelösung begleitet.

    Dr. Bernd Goergen, Partner des High-Tech Gründerfonds, der seit 2014 in Cunesoft investiert ist, kommentiert:

    “Manchmal scheint es schwer zu sein ein Portfoliounternehmen loszulassen, aber gleichzeitig sind wir froh seit mehr als 5 Jahren zur Erfolgsgeschichte von Cunesoft beigetragen zu haben. Darüber hinaus teilen wir die Begeisterung der Gründer, das internationale Wachstum ihrer einzigartigen Softwarelösungen für die regulierten Märkte als Teil von Phlexglobal noch weiter zu beschleunigen”.

    Dr. Georg Ried, Geschäftsführer von Bayern Kapital, sagt:

    “Als wir vor mehr als fünf Jahren in Cunesoft während der Seed-Runde investierten, waren wir von der Technologie, dem talentierten Team und dem Marktpotenzial des Unternehmens überzeugt. Wir freuen uns, dass sich Cunesoft in all diesen Aspekten bewährt hat und sich zu einem erfolgreichen Unternehmen mit internationaler Reichweite und einer überzeugenden Lösung für einen hochkarätigen Kundenstamm entwickelt hat. Wir glauben, dass Cunesoft mit der Unterstützung von Phlexglobal den richtigen Partner gefunden hat, um die nächste Stufe seiner Entwicklung zu erreichen”.

    Cédric Barra, Anlageverwalter bei OCCIDENT, fügt hinzu:

    “Als einer der Investoren freuen wir uns besonders, dass wir als Enabler für Cunesoft fungieren konnten und sind stolz darauf, den digitalen Fortschritt des groß angelegten Datenmanagements im Gesundheitswesen unterstützt zu haben. Wir freuen uns, mit Phlexglobal den perfekten Partner für die Gründer und die weitere Internationalisierung der einzigartigen Lösung von Cunesoft gefunden zu haben. Wir gratulieren zu diesem großen Erfolg”.

    Mitglieder des Phlexglobal- und Cunesoft-Management-Teams werden auf dem 9. Annual Trial Master File Summit in Orlando, Florida, vom 21. bis 23. Januar und auf dem DIA Regulatory Submissions, Information, and Document Management Forum (RSIDM) in North Bethesda, Maryland, vom 10. bis 12. Februar ihre Vision für die Zukunft des TMF und des Regulierungsmanagements diskutieren.

    Über Cunesoft
    Die Cunesoft GmbH ist ein Anbieter von intelligenter regulatorischer Software und Dienstleistungen für alle Segmente der Life Sciences Industrie. Die Lösungen umfassen das Management von eCTD, xEVMPD, IDMP Daten- und Dokumentenmanagement sowie das regulatorische Informationsmanagement (RIM). Automatisiertes Data Mining auf Basis von NLP und Deep Learning-Algorithmen ergänzen das Produktportfolio. Die Softwarebereitstellung wird als Private Software as a Service (SaaS) angeboten. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München (Deutschland) mit internationalen Niederlassungen in Großbritannien, USA und Indien.
    Weitere Informationen finden Sie unter www.cunesoft.com.

    Kontakt
    Neringa-Antanastrahler
    Leiterin Marketing & Verwaltung
    Tel..: +49 (89) 235 14741
    E-Mail: neringa.antanaityte@cunesoft.com

    Über Phlexglobal
    Phlexglobal bietet die marktführende Trial Master File Lösung durch den Einsatz von dedizierter und maßgeblicher TMF Software und Expertendienstleistungen. Das Unternehmen bietet eine einzigartige Kombination aus hochentwickelter Technologie, Wissen über klinische Studien, Verständnis für gesetzliche Vorschriften und Dokumentenmanagement-Fähigkeiten, um eine Reihe flexibler, zielgerichteter Lösungen zu liefern, die den Geschäftsanforderungen gerecht werden. Zum Ende des Jahres 2019 hatte Phlexglobal neue Rekorde bei Kundenakquisition, Umsatz und EBITDA erzielt.
    Weitere Informationen sind unter www.phlexglobal.com zu finden.

    Kontakt
    Chris Englerth
    Leiterin, Globales Marketing, Phlexglobal
    Tel: +1 215 622 8798
    E-Mail: cenglerth@phlexglobal.com

    Über Bayern Kapital
    Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde 1995 auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung gegründet. Sie ist eine hundertprozentige Tochter der Bayerischen LfA Förderbank . Als Venture Capital-Organisation des Freistaates Bayern stellt Bayern Kapital Eigenkapitalfinanzierungen für die Gründer junger innovativer Technologieunternehmen in Bayern bereit.

    Derzeit verwaltet Bayern Kapital zwölf Investmentfonds mit einem Gesamtvolumen von rund 385 Mio. Euro. Bislang hat sie rund 310 Mio. Euro in mehr als 270 innovative Unternehmen aus den Technologiefeldern Life Science, Software & IT, Medizintechnik, Werkstoffe und neue Materialien, Nanotechnologie und Umwelttechnologie investiert. Auf diese Weise sind in Bayern mehr als 7500 langfristige Arbeitsplätze in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden.
    Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.bayernkapital.de

    Kontakt
    Benedikt Nesselhauf
    IWK-Kommunikationspartner
    Tel: +49 (0)89 2000 30 30
    E-Mail: bayernkapital@iwk-cp.com

    Über OCCIDENT
    OCCIDENT ist eine internationale, privat geführte Investmentgesellschaft mit Sitz in Zug und München, die ihr eigenes Vermögen nachhaltig und sinnvoll verwaltet und mit ihren Investments einen positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten will.

    OCCIDENT versteht sich als langfristig orientierter Enabler innovativer Start-ups und visionärer Gründer. Das komplementäre Expertenteam ist fasziniert von technologisch fundierten Themen (Deep Tech) aus den Bereichen Life Sciences, Digital und Hightech, die das Potenzial haben, das Leben der Menschen entscheidend zu verbessern.

    Weitere Informationen finden Sie unter: www.occident.group

    Über High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt  895,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits mehr als 560 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Über 2 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in mehr als 1.400 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, KfW Capital, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, FOND OF, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.
    Mehr: www.htgf.de/de

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds
    Dr. Bernd Goergen
    Schlegelstraße 2
    Tel.: +49 228 823 0 – 136
    b.goergen@htgf.de

  8. Dr. Michael Brandkamp verlässt den HTGF um den European Circular Bioeconomy Fund aufzubauen

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    Zum 31.12.2019 hat Dr. Michael Brandkamp nach 14 sehr erfolgreichen Jahren den High-Tech Gründerfonds (HTGF) verlassen, um sich als General Partner dem Aufbau des neuen Wachstumsfonds zu widmen.

    Die Europäische Kommission hat die European Investment Bank (EIB) beauftragt, diesen Fonds aufzulegen, um das Gap bei der Finanzierung von Wachstumsunternehmen in den Feldern Sustainable Chemistry, Circular Bioeconomy, Blue-Economy und Nutrition/Food zu schließen. Die langjährige Erfahrung und das Netzwerk von Dr. Brandkamp sind für den neuen Fonds von großem Wert.

    Dr. Michael Brandkamp hat auch den HTGF aus der Taufe gehoben. Er war seit der Gründung des HTGF im August 2005 mit an Bord, hat auch den Businessplan in wesentlichen Teilen geschrieben und als Geschäftsführer gemeinsam mit seinem Geschäftsführungspartner Dr. Alex von Frankenberg umgesetzt.

    In 14 Jahren wurden drei Fonds erfolgreich initiiert, mehr als 560 Start-ups finanziert und mehr als 100 Exits realisiert. Das Vernetzen von unterschiedlichen Akteuren hat Dr. Michael Brandkamp von Beginn an tief in der DNA des HTGF verankert. Er ist ein überzeugter Mittler zwischen den Welten – Wissenschaft, Start-ups und Industrie. Aufeinander zugehen und respektvoll miteinander arbeiten, das ist die Grundlage erfolgreicher Zusammenarbeit, davon ist er überzeugt.

    „Der Beirat dankt Michael Brandkamp für seine hervorragende Arbeit für den HTGF, aber auch für sein persönliches Engagement für das deutsche Start-up-Ökosystem,“ betont Dr. Matthias Koehler, Vorsitzender des Investorenbeirats (und Ministerialdirigent, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie). „Er wird nun an anderer Stelle einen wichtigen Beitrag leisten, um die Bedingungen für Gründerinnen und Gründer weiter zu verbessern, was wir sehr begrüßen“, so Koehler weiter.

    „Ich möchte allen Kolleginnen und Kollegen beim HTGF auch an dieser Stelle noch einmal für ihren Einsatz und ihr Engagement in den vergangenen Jahren danken, ebenso wie allen Beiratsmitgliedern für ihre Unterstützung und ihren Rat. Wir haben gemeinsam ausgezeichnete Ergebnisse für den HTGF erzielt, auf die wir stolz sein können. Jetzt freue ich mich auf die großartigen Opportunitäten, die wir in dem dynamischen Umfeld der Kreislaufwirtschaft in Europa entwickeln werden “, sagt Michael Brandkamp.

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 895,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits mehr als 560 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Über 2 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in mehr als 1.400 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, KfW Capital, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, FOND OF, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

    Mehr: www.htgf.de/de/

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Stefanie Grüter
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T: +49 228 82300 188
    s.grueter@htgf.de
    www.htgf.de

    Über den European Circular Bioeconomy Fund (ECBF)
    Der European Circular Bioeconomy Fund (ECBF) investiert in das Wachstum von innovativen Unternehmen aus der Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft. Die Transformation der Wirtschaft von linearen zu zirkularen Wertschöpfungsketten führt zu völlig neuen Geschäftskonzepten und attraktiven Investitionsmöglichkeiten. Neben einer klaren Renditeorientierung wird der ECBF, der € 250 Mio. umfassen soll, dazu beitragen die Finanzierungslücke in der europäischen Bioökonomie zu schließen. Dabei setzt er auf leistungsstarke Netzwerke, intensive Partnerschaften und Syndikate. Die Europäischen Institutionen unterstützen den Fonds in der Europäischen Union und den assoziierten Ländern. Erster Investor ist die European Investment Bank, die € 100 Mio. zugesagt hat. Der ECBF wird in Luxemburg gegründet, von einem erfahrenen Venture-Capital-Team der ECBF Management GmbH beraten und von Hauck & Aufhäuser Funds Services S.A. (AIFM) verwaltet.

    Mehr: www.ecbf.vc

    Kontakt
    Dr. Michael Brandkamp, Dr. Michael Nettersheim, Dr. Dirk Sassmannshausen, Dr. Peter Nieuwenhuizen
    T.: +49 170 2209067
    michael.brandkamp@ecbf.vc

  9. EverReal schließt Seed-Investment-Runde erfolgreich ab

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    • Seed X Liechtenstein AG (Seed X) und High-Tech Gründerfonds (HTGF) investieren siebenstelligen Euro-Betrag
    • EverReal bietet Immobilienunternehmen eine digitale Lösung für die Vermietung bzw. Verkauf von Immobilien an
    • Das neue Kapital wird in die Weiterentwicklung der Plattform, die Kundenakquise und den Ausbau des Teams fließen

     

    Die beiden institutionellen Venture-Capital-Gesellschaften HTGF und Seed X haben einen siebenstelligen Euro-Betrag in das weitere Wachstum der EverReal GmbH mit Sitz in München investiert. Das 2017 gegründete PropTech-Unternehmen fokussiert sich darauf, Immobilientransaktionen (Vermietung/Verkauf) für jedermann so einfach und reibungslos wie noch nie zu machen.

    „Wir freuen uns sehr, dass wir nicht nur eine wachsende Zahl zufriedener Kunden, sondern auch zwei neue, renommierte Seed-Investoren von EverReal überzeugen konnten. Die zahlreichen analogen Prozesse beim Mieterwechsel und beim Verkauf von Wohnungen oder Gewerbeflächen, die in vielen Unternehmen noch anzutreffen sind, sind absolut nicht mehr zeitgemäß“, sagt Nessim Djerboua, Mit-Gründer und CEO von EverReal. „Es ist weder für die Mitarbeiter der Unternehmen noch für die Miet- oder Kaufinteressenten nachvollziehbar, warum sie stapelweise Unterlagen auf Papier einreichen beziehungsweise bearbeiten sollen, wenn sich dieselben Arbeitsschritte auch nahezu vollständig automatisiert und mit minimalem Aufwand digital erledigen lassen”.

    Zu den Kunden, die sich bislang für EverReal entschieden haben, zählen große Wohnungsgesellschaften und institutionelle Asset- und Propertymanager ebenso wie mittelständische Immobilienbestandshalter, Verwalter und Maklerunternehmen aus ganz Deutschland. Die als White-Label-Lösung konzipierte Plattform von EverReal bietet Unternehmen, die in ihrem Geschäftsalltag häufig Vermietungen oder Verkäufe von Immobilien durchführen, eine erhebliche Zeit- und Ressourcenersparnis. Zugleich sorgt sie bei den Beschäftigten der betreffenden Firmen für eine höhere Arbeitszufriedenheit und ermöglicht deren potenziellen Kunden ein modernes Nutzererlebnis, wie sie es aus anderen Bereichen inzwischen längst gewohnt sind. Dazu trägt vor allem auch die nur kurze Einarbeitungszeit bei, die vor allem der weitgehend intuitiven Bedienbarkeit zu verdanken ist. Dabei gewährleistet EverReal DGSVO-konforme Prozesse und ermöglicht durch die Verfügbarkeit von Daten in Echtzeit ein Höchstmaß an Transparenz.

    “Wir sind begeistert von der herausragenden Software, die das Team von EverReal innerhalb kürzester Zeit zum Technologieführer in der Branche gemacht hat. Entsprechend motiviert sind wir, das Unternehmen in der weiteren Wachstumsphase aktiv zu unterstützen.” sagt Mathias Jaeggi, CEO der Seed X Liechtenstein AG.

    „Immobilientransaktionen haben sich seit 100 Jahren kaum verändert. Die Software von EverReal bietet eine tiefe Wertschöpfung und automatisiert zeitaufwendige Prozesse. Die Technologie in Kombination mit dem erfahrenen Gründerteam hat uns vollends überzeugt, sagt Tobias Schulz, Senior Investment Manager beim HTGF.“

    Mit der von HTGF und Seed X investierten Summe beabsichtigt EverReal zum einen, sein Produkt weiterzuentwickeln und auszubauen und zum anderen, sein Team und seine Marktpräsenz zu verstärken.

    Über EverReal:
    EverReal ist PropTech-Anbieter einer innovativen All-in-One Plattform für die Vermietung von Immobilien, die alle notwendigen Daten, Abläufe und Beteiligten zusammen bringt, um Immobilienunternehmen dabei zu helfen, das eigene Geschäft zu skalieren, Profitabilität zu steigern und gleichzeitig Mietinteressenten sowie Eigentümern einen optimalen Service zu bieten.

    Kunden von EverReal können den kompletten Prozess – von der Vermarktung, Vertragsabwicklung bis hin zur Übergabe der Immobilie – kundenorientiert, ganzheitlich und automatisiert abbilden. Ob Wohnen oder Gewerbe, Bestand oder Neubau, mit EverReal begeistern Immobilienunternehmen ihre Kunden und Mitarbeiter. Das 2017 gegründete Unternehmen mit Sitz in München verfügt bereits über einen Kundenstamm, der mehr als 175.000 Wohneinheiten in Deutschland verwaltet.

    Kontakt:
    RUECKERCONSULT GmbH
    Peter Dietze-Felberg
    Wallstr. 16
    10179 Berlin
    T.: +49 30 28 44 987 62
    dietze@rueckerconsult.de

    Über die Seed X Liechtenstein AG:

    Die Seed X Liechtenstein AG ist eine Venture Capital Firma, finanziert von institutionellen Investoren und Wirtschaftsführern aus Liechtenstein und der Schweiz. Derzeit fokussiert sich Seed X auf frühphasige Startups aus der Finanz-, Versicherungs- und Immobilienbranche im deutschsprachigen Raum. Der Verwaltungsrat besteht aus Prinz Maximilian von und zu Liechtenstein, Dr. iur. Alexander Ospelt, Werner Bachmann, Georg Wohlwend und Fred Kindle.

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 895,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits mehr als 560 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Über 2 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in mehr als 1.400 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, KfW Capital, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, FOND OF, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    Tobias Schulz
    T.: +49 228 82300 130
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  10. Das Digitale-Versorgung-Gesetz aus Sicht von Industrie-Experten in der 13. Ausgabe des MedTech Radar

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    Mit dem Digitale-Versorgung-Gesetz kommt Schwung in die deutsche Digital-Health-Szene. Welches Potential bietet es für die Gesundheitsversorgung in Deutschland und wo sehen Unternehmen noch Nachbesserungsbedarf? Darüber berichtet der gemeinsame Medienservice „MedTech Radar“ des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed), Earlybird Venture Capital, des High-Tech Gründerfonds (HTGF) und des Fachmagazins medtech zwo in seiner 13. Auflage. Den aktuellen MedTech Radar gibt es zum Download auf Deutsch und Englisch unter: 

    www.medtech-zwo.de/medtech-radar

    www.bvmed.de/medtech-radar

    Mit dem Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) verbinden sich vielerorts große Hoffnungen, die digitale Gesundheitsversorgung in Deutschland schneller voranzutreiben. Ob App auf Rezept oder Video-Sprechstunde zwischen Arzt und Patient – mit dem DVG werden gesetzliche Krankenkassen solche digitalen Anwendungen erstmals erstatten können. In der Medizintechnik-Branche wird das Gesetz mehrheitlich positiv aufgenommen, aber im Detail gibt es noch Kritik. Die aktuelle Ausgabe des MedTech Radar widmet sich der Perspektive von Medtech-Unternehmen und Start-ups. Darüber hinaus erläutert Gottfried Ludewig, Abteilungsleiter Digitalisierung im Bundesministerium für Gesundheit, in der aktuellen Ausgabe die Kerngedanken des Gesetzes.

    „Der niedrigschwellige und patientenfreundliche Ansatz ermöglicht, dass die Lösungen auch tatsächlich Einzug in die Versorgung halten“,

    begrüßt BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll die Stoßrichtung des Gesetzes. Allerdings kritisiert der Medtech-Verband, dass der Geltungsbereich der Regelungen zunächst nur für die Medizinprodukte-Klassen I und IIa gilt.

    „Aus Sicht des BVMed ist eine Ausweitung des Geltungsbereichs auch auf die Medizinprodukte der Klassen IIb und III erforderlich, um den Möglichkeiten Rechnung zu tragen, die digitale Gesundheitslösungen zur Verbesserung der Patientenversorgung und des Versorgungsprozesses bieten“,

    sagt Natalie Gladkov, Referentin für digitale Medizinprodukte beim BVMed.

    Für Anke Caßing, Investmentmanagerin beim High-Tech Gründerfonds, ist das DVG ein Treiber mit großem Innovationspotential:

    „Das Gesetz mag noch nicht alles perfekt regeln, für Start-ups bietet es aber die einmalige Gelegenheit im deutschen Gesundheitsmarkt einen Zugang für digitale Lösungen zu schaffen, die in der breiten Anwendung die Patientenversorgung verbessern können. Ich bin mir sicher, dass Gründer, Investoren und weitere Akteure diese Chance nutzen werden, und in wahrer Start-up-Manier ihre Erfahrungen sammeln und als konstruktive Verbesserungsvorschläge einbringen werden.“

    Auch Thom Rasche, Partner bei Earlybird, betont die positiven Effekte des Gesetzes:

    „Mit dem Gesetz wird es möglich, digitale Versorgung in die Regelversorgung zu überführen. Die Krankenkassen werden mit dem Gesetz gestärkt Innovationen auszuprobieren, auch in Form von Investitionen in Venture Capital Fonds. Entscheidend für den Erfolg des Gesetzes wird die Auslegung und Umsetzung des Gesetzestextes in der Praxis werden – alle Beteiligten im Gesundheitswesen, auch die Aufsichtsbehörden, sollten dies als Chance verstehen.“

    Sandra Wirsching, Chefredakteurin von medtech zwo, kommentiert:

    „Mit dem DVG findet Deutschland wieder Anschluss an einen globalen Wachstumsmarkt. Zulange hatten Digital-Health-Start-ups hierzulande mit Markteintrittsbarrieren zu kämpfen. Das dürfte sich nun ändern und langfristig für einen kräftigen Innovationsschub sorgen.“

    Zu den Herausgebern

    Earlybird  ist ein Venture-Capital-Investor mit Fokus auf Technologieunternehmen in Europa. Der 1997 gegründete Kapitalgeber konzentriert sich auf Investments in verschiedenen Wachstumsphasen der Unternehmensentwicklung. Earlybird zählt zu den erfahrensten europäischen Wagniskapitalgebern und verwaltet Fonds in den Bereichen digitale Technologien in Ost- und Westeuropa sowie in Health Care.

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    www.earlybird.com

    Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) vertritt als Wirtschaftsverband über 230 Industrie- und Handelsunternehmen der Medizintechnologiebranche.

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    www.bvmed.de

    Das Magazin medtech zwo wird im Verlag der BIOCOM AG herausgegeben. Es berichtet über aktuelle Entwicklungen in den Themenfeldern Finanzierung, Technologie, Produktion und Regulierung der Medizintechnik-Branche Deutschlands, Österreichs und der Schweiz.

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    www.biocom.de

    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. 2018 wurde bereits der dritte Fonds aufgelegt. Zu dessen Investoren zählen neben dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, der KfW Capital auch 33 Unternehmen unter anderen Bayer, B.Braun, Boehringer Ingelheim und Dräger.

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    Cornelia Mann, Marketing & Communications
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