Artikel des Autoren: Kimberly Schmidt

  1. Starkes Engagement für die Gründerszene – Kooperation zwischen High-Tech-Gründerfonds und FOND OF

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    • HTGF gewinnt die Gründer des ehemaligen Startups FOND OF als Investoren
      für den HTGF III
    • HTGF III wurde für den Einstieg der FOND OF Gründer wieder geöffnet
    • FOND OF Gründer beteiligen sich mit 3 Millionen Euro
    • HTGF steigt bei FOND OFs neuem Growth Accelerator xdeck ein

     

    Anlässlich des letztjährigen Family Days verkündete der HTGF feierlich das Second Closing des Fonds III mit einem Rekordvolumen von 316,5 Millionen Euro. Nun wurde dieser Fonds für den Beitritt der Gründer des erfolgreichen Kölner Unternehmens FOND OF wieder geöffnet. Mit einer Beteiligung von 3 Millionen Euro steigt das Fondsvolumen auf insgesamt 319,5 Millionen Euro. Die Gründer von FOND OF gesellen sich somit zu namhaften Investoren wie SAP und Qiagen sowie 30 weiteren Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft.

    HTGF Geschäftsführer Dr. Alex von Frankenberg zeigt sich hocherfreut über den Neuzugang im Fonds III: „Mit FOND OF begrüßen wir jetzt auch das erste Unternehmen im Fonds III, das noch vor Kurzem selbst ein Startup war. Dies hat Signalwirkung für das gesamte Startup-Ökosystem in Deutschland. Es ist toll, dass sich die Gründer von FOND OF aktiv auch an dessen Weiterentwicklung beteiligen. Daher unterstützen wir sehr gerne den neuen FOND OF Accelerator mit unserem Finanzierungs-Know-how und der Power unseres internationalen Netzwerks.“

    Dr. Oliver Steinki, Gründer und Geschäftsführer von FOND OF, ist heute zu Gast beim Family Day 2019 (zur Pressemitteilung) des High-Tech Gründerfonds und gibt mit seiner Präsentation den versammelten Tech-Startups einen Einblick in die Entwicklung seines Unternehmens – vom Startup für ergonomische Rücksäcke für Schulkinder zur Plattform für Entwicklung, Potenzialentfaltung und persönliches Wachstum.

    HTGF wird Partner für Startups auf dem xdeck

    Die Macher von FOND OF eröffnen ihren neuen Growth Accelerator, das xdeck, Anfang 2020 in ihrem Neubauprojekt The Ship in Köln. Als Initiative von Gründern für Gründer richtet sich das xdeck an verantwortungsvolle und starke Startup-Teams aus den Bereichen Consumer, Commerce und Digital. Sie erhalten auf dem xdeck Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Geschäftsmodelle und Wissensvermittlung in allen relevanten Wachstumsfragen. Wesentlich dabei ist der Zugang zu einem starken Netzwerk aus erfolgreichen Gründern, namhaften Unternehmen und herausragenden Universitäten sowie die Nähe zu Investoren. „Wir freuen uns sehr darüber, den HTGF zu den zukünftigen Partnern für unsere Acceleration-Initiative zählen zu dürfen. Das xdeck wird optimale Rahmenbedingungen für Gründer zur Entfaltung ihres Unternehmergeists bieten“, so Oliver Steinki. Dies geschieht nicht zuletzt dadurch, dass es in den modernen und kollaborativen Arbeitsräumen von The Ship entsteht, dem zukünftig digitalsten Bürogebäude Deutschlands.

    Interessierte Unternehmen erhalten weitere Informationen zum xdeck unter corporates@shipcologne.com. Startups können sich unter startups@shipcologne.com um einen Platz auf dem xdeck bewerben.

     

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 895,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits mehr als 540 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Hardware, Software, Life Sciences und Chemie. Mehr als 2 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.400 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfolgreich verkauft. Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, FOND OF, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Stefanie Grüter
    T: +49 228 82300 188
    s.grueter@htgf.de
    www.htgf.de

    Über The Ship
    Die Gründer der FOND OF GmbH sind Bauherren des zukunftsweisenden Neubauprojekts The Ship. Es entsteht in Köln-Ehrenfeld und wird Raum für circa 500 Arbeitsplätze auf über 13.000 qm Bruttogeschossfläche bieten. Die Fertigstellung ist für das erste Quartal 2020 geplant. Neben weiteren innovativen Unternehmen werden die 275 Mitarbeiter von FOND OF sowie der von den Gründern ins Leben gerufene Growth Accelerator, das xdeck, in das Gebäude einziehen. The Ship steht für ein neues Arbeiten: vernetzt, agil, kollaborativ und innovativ. Im zukünftig digitalsten Bürogebäude Deutschlands werden revolutionäre Technologien auf ein lebenswertes Arbeitsumfeld treffen.

    Über FOND OF
    FOND OF versteht sich als Plattform für Entwicklung, Potenzialentfaltung und persönliches Wachstum. Die Gründer, Oliver Steinki, Florian Michajlezko und Sven-Oliver Pink, sind 2010 mit der Mission gestartet, mit der ersten Marke ergobag den Markt für Schultaschen aufzumischen. Mittlerweile gehören insgesamt sieben Kids-, Lifestyle- und Business-Rucksackmarken sowie ein Fashion-Label zum Produktuniversum. Alle Marken zeichnen sich durch Einzigartigkeit im Design, Funktionalität der Produkte und Verantwortung in der Herstellung aus.

    Kontakt
    The Ship / FOND OF:
    Laura Kolb
    s.immer communications GmbH
    Tel: +49 173 343 01 33
    E-Mail: press@shipcologne.com

  2. Product-Market Fit: Der Haupt[-]grund für das Scheitern von Industrial Tech Startups im HTGF-Portfolio

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    Product-Market Fit: Der Haupt­grund für das Scheitern von Industrial Tech Startups im HTGF-Portfolio

    Eine post-mortem Analyse des HTGF Industrial Technologies Portfolios

    Jedes Jahr sehen wir Hunderte Pitch Decks oder Business Pläne beim High-Tech Gründerfonds (HTGF) von Technologie-Gründungen im Industrieumfeld. In den letzten Jahren haben wir immer wieder die gleichen Erfahrungen gemacht, die maßgeblich über den Erfolg und Misserfolg von Industrial Tech Startups entscheiden.

    Gründer im Industrial Tech und Deep Tech Bereich haben häufig eine technische oder naturwissenschaftliche Ausbildung. Oft steht ein neues technologisches Produkt oder ein darauf basierender Service am Anfang der eigenen Gründungsambitionen.

    Schnell wird ein technischer Entwicklungsplan für das Unternehmen erstellt. Erste Markt- und Umsatzzahlen werden durch initiale Recherchen sowie Kundengespräche aufgestellt. Dann folgt die Zusammenfassung in Form eines Pitch Decks oder Business Plans. Die Wunschvorstellung vieler Startup Gründer in vereinfacht dargestellter Form: Die ursprüngliche Produktidee wird mit einem Investment bis zur Serienreife entwickelt. Anschließend wird der erfolgreiche Markteintritt durch Marketing- und Vertriebsaktivitäten vollzogen. Dann wird ein Wachstumsinvestor gesucht, um das Produkt oder den Service weiter zu skalieren.

    Der Startup Plan trifft auf die Industrie-Realität

    Aus unserer Erfahrung laufen Startup Gründungen selten nach Plan. Beispielsweise verzögern sich Umsätze oder sind deutlich niedriger als erwartet, oder die erste Produktversion muss technisch überarbeitet werden. Hierbei wird ein zentrales Risiko von vielen technischen Gründern ausgeblendet bzw. stark unterschätzt: Das Risiko, dass kein Bedarf am Markt bedient wird. Das zur Serienreife entwickelte Produkt oder der Service überzeugt keine ausreichende Anzahl von Kunden und die notwendigen Umsätze bleiben aus.

    Stattdessen sehen wir oftmals Teams, die sich hauptsächlich auf die Minimierung der Technologie- und Produktrisiken fokussieren. Die Gründer gehen nach dem Prinzip Hoffnung davon aus, dass die Kundennachfrage kommt, sobald das Produkt am Markt erhältlich ist. Häufig bekommen wir zu hören: „Ohne erstes Produkt kann der Kunde gar nicht wissen, ob dieses funktioniert und einen Mehrwert hat!“

    Einer der wichtigsten Gründe für das Scheitern von Startups wird stark vernachlässigt oder die Bedeutung erst viel zu spät erkannt: der Product-Market Fit und die Value Proposition aus Kundensicht.


    Product-Market Fit

    Product-Market Fit aus HTGF-Sicht bedeutet, dass das Startup die Probleme des Zielkunden vollständig und besser aus Kundensicht als potentielle Wettbewerber löst.

    Value Proposition

    Das zentrale Versprechen aus Kundensicht, dass das Produkt bzw. der Service des Startups dazu fähig ist, wird als Value Proposition bezeichnet. Wettbewerber sind oft nicht nur alternative Technologien, sondern auch Substitute oder bestehende Prozesse, die das Problem des Zielkunden gut genug lösen können.


    Die amerikanische Venture-Capital Datenbank CB-Insights kommt zum dem Schluss, dass der Hauptgrund des Scheitern ist, dass kein Bedürfnis am Markt bedient wird. 101 Startups wurden, nicht-ausschließlich auf den Industrial Tech Bereich fokussiert, post-mortem analysiert: 42% der analysierten Startups sind von dieser Kategorie betroffen, die klar dem Product-Market Fit zugeordnet werden kann. Wahrscheinlich ist die Zahl der Unternehmen, die am Product-Market Fit gescheitert sind, schätzungsweise noch höher! Unter den Top 10 finden sich zusätzlich andere Gründe, die dem Product-Market Fit indirekt zugeordnet werden können, z.B. das Ignorieren von Kunden, schlechtes Marketing oder Probleme beim Pricing von Produkten.

    Das Wissen zum Product-Market Fit ist verfügbar

    Dass dies häufig vorkommt, überrascht uns umso mehr. Mittlerweile sind den meisten Startup Gründern, auch aus dem Industrial Tech Umfeld, die ursprünglich im Silicon Valley entwickelten Konzepte wie Lean Startup von Steve Blank oder der Product-Market Fit ein Begriff. Dieser wurde schon 2013 von dem Wealthfront Gründer Andy Rachleff geprägt. Darüber hinaus existieren eine Vielzahl guter Beiträge im Internet, allen voran die Lean Launch Pad Vorlesung von Steve Blank oder der Blog-Beitrag 12 Things about Product-Market Fit von Tren Griffin (Andreessen Horowitz), die diese Themen mit relevanten Erkenntnissen aus der Praxis vertiefen.

    Unsere Portfolio-Analyse: Warum scheitern Industrial Tech Startups?

    Aus der Erfahrung von über 150 Industrial Tech Investments ist uns sehr bewusst, wie wichtig der Product-Market Fit für Startups in der Seed-Phase ist. Wir haben in viele, sehr erfolgreiche Industrial Tech Startups investiert. Diese haben aufbauend auf einem initialen Product-Market Fit große Werte geschaffen. Gleichzeitig haben wir vielfach erlebt, dass dieser der wichtigste Grund für das Scheitern ist. Wie häufig der Product-Market Fit eine Rolle bei unseren gescheiterten Industrial Tech Startups gespielt hat, wurde bisher jedoch noch nicht systematisch ausgewertet. Diese Fragestellung finden wir besonders spannend. Bisherige Beiträge und Analysen zum Thema Product-Market Fit beschäftigen sich bisher nicht explizit mit diesen Unternehmen, sondern adressieren andere Unternehmen, z.B. mit SaaS-Modell oder B2C-Fokus.

    Wir haben 154 Investments, die in die Bereiche Maschinenbau, Energie, Automatisierung, Steuerungssysteme, optische Technologien oder industrielle Software fallen, getätigt. 46 Investments hiervon waren entweder ein Totalverlust oder haben keine nennenswerten Rückflüsse generiert.

    Um die Gründe für das Scheitern herauszuarbeiten, haben wir eine detaillierte Auswertung dieser Investments durchgeführt. Neben internen Dokumenten haben wir für die post-mortem Analyse auch Interviews mit den verantwortlichen Investment Manager geführt. Auch die persönlichen Erfahrungen konnten so berücksichtigt werden. Insgesamt konnten wir Ergebnisse von 39 gescheiterten Investitionen auswerten. Als Grundlage der Analyse wurden die gleichen Kategorien verwendet, die CB Insights verwendet hat, um hier eine Vergleichbarkeit zu ermöglichen.

    Unsere Portfolioauswertung zeigt ein eindeutiges Bild: In unserem ehemaligen Industrial Technologies Portfolio ist der Product-Market Fit mit Abstand der Hauptgrund für das Scheitern. Obwohl viele der Gründer an anspruchsvollen technologischen Vorhaben gearbeitet haben, ist tatsächlich fast niemand an den Risiken der technischen Entwicklung gescheitert. Das von vielen Investoren zitierte Team als Erfolgsfaktor ist zwar ebenfalls bedeutend, ist aber nicht der Hauptgrund für die betrachteten Misserfolge.

    Aus unserer Sicht belegen diese Ergebnisse, dass der Product-Market Fit gerade für High-Tech Startups mit Industriefokus in der Seed-Phase überlebenswichtig ist. Auch für uns als Investoren im HTGF Industrial Tech Team ist dieser erfolgskritisch. Daher beschäftigen wir uns seit längerem gemeinsam mit unseren Portfoliounternehmen mit der Herausforderung, den Product-Market Fit schnellstmöglich zu finden. Wir arbeiten sowohl an Indikatoren für einen erfolgreichen Product-Market Fit als auch an Business Development Prozessen und Tools. So versuchen wir die Gründer bei der Suche nach dem Fit im Industrial Tech Bereich bestmöglich zu unterstützen.

    Unsere hierbei generierten Learnings und Erfahrungen aus Investorensicht stellen wir für Gründer und Startups im Rahmen einer Serie vor.

    Im nächsten Teil dieser Serie (Teil 2) beschäftigen wir uns mit den besonderen Herausforderungen im Industrial Technologies Bereich auf dem Weg zum Product-Market Fit.

  3. Cooler Start ins Quantentechnologiezeitalter – Deep Tech-Startup kiutra schließt Seed-Runde ab

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    Quantentechnologien haben das Potential Computer- und Kommunikationssysteme auf eine neue Evolutionsstufe zu heben und damit die nächste große technische Revolution einzuläuten. Hierfür werden allerdings extrem tiefe Betriebstemperaturen nahe am absoluten Nullpunkt (-273°C) benötigt. Ein Bottleneck für die Umsetzung im industriellen Maßstab stellte bisher das Fehlen einer skalierbaren Kühlungslösung dar. Genau diese entwickelt das Deep-Tech-Startup kiutra, dem es als erstes Unternehmen weltweit gelungen ist, tiefe Temperaturen dauerhaft ohne teure und seltene Flüssiggase bereitzustellen. Stattdessen setzt kiutra auf ein innovatives magnetisches Kühlverfahren.

    Ein Konsortium aus Lead-Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF), dem Deep-Tech VC APEX Ventures sowie der UnternehmerTUM Initiative for Industrial Innovators investiert einen siebenstelligen Betrag in das 2018 gegründete Spin-Off der TU München. Das neue Kapital wird dazu verwendet den weltweiten Vertrieb zu stärken, die Produktionskapazitäten weiter zu erhöhen und die Basis-Technologie für den rasant wachsenden Quantentechnologie-Markt auszubauen.

    Christian Ziach, Investment-Manager beim HTGF zum Investment in die kiutra GmbH: „Die Helium-3 freie Kühltechnologie der kiutra ist nicht nur für Wissenschaft und Forschung spannend, sondern erlaubt auch eine industrielle Verbreitung von Quantentechnologien. Die Gründer sind ein Musterbeispiel an technologischer Exzellenz gepaart mit einem starken Unternehmergeist.“

    Wolfgang Neubert, Venture Partner bei APEX, fügt hinzu: „Kiutra stellt aufgrund ihrer Technologie für nachhaltige und skalierbare Kühllösungen eine optimale Ergänzung zu APEX´ Deep-Tech Portfolio dar.” Andreas Riegler, Gründer und Managing Partner von APEX, betont weiter: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem außerordentlich kompetenten Gründerteam, welches sich durch eine tiefe Expertise bei magnetischer Kühlung und hohen operativen Fertigkeiten auszeichnet. Diese einzigartige Kombination ermöglicht es, das Verständnis für Quantentechnologien und Materialwissenschaften für greifbare und kommerzialisierbare Lösungen zu nutzen.”

    Alexander Regnat, CEO und Mitgründer von kiutra: “Mit dem HTGF, APEX und der UnternehmerTUM haben wir starke und erfahrene Partner für unser Startup gewonnen. Sie werden uns helfen, die Marke kiutra international sichtbarer zu machen und unsere Technologie auf das nächste Level zu bringen.“

    Über kiutra
    Die kiutra GmbH mit Betriebsstätten in München und Oberpfaffenhofen wird durch EXIST-Forschungstransfer des Bundeswirtschaftsministeriums und das ESA Business Incubation Centre Bavaria gefördert. Das Team um die Gründer Alexander Regnat, Jan Spallek, Tomek Schulz und Prof. Christian Pfleiderer hat die Vision mit ihrem kostensparenden, automatisierbaren und zukunftssicheren Kühlverfahren ultra-tiefe Temperaturen Anwendern aus Wissenschaft und Industrie einfach zugänglich zu machen.

    Kontakt
    kiutra GmbH
    Aerospace Technology Park Oberpfaffenhofen
    Friedrichshafener Str. 1
    82205 Gilching, Germany
    +49 89 58963457
    info@kiutra.com
    www.kiutra.com
     

    Über High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits mehr als 520 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Über 2 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in rund 1.400 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfolgreich verkauft.
    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Christian Ziach
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T.: +49 228 82300 162
    c.ziach@htgf.de
    www.htgf.de

    Über APEX Ventures
    APEX Ventures ist ein europäischer Venture Capital Fonds mit Fokus auf Deep-Tech Startups mit einzigartiger IP und außerordentlichem Marktpotenzial. APEX Ventures hat zahlreiche Investments in Europa sowie in den USA abgeschlossen, unter anderem in den Bereichen A.I. für medizinische Anwendungen, Mobiler Forensik, sowie Versicherungslösungen für autonome Fahrzeuge. APEX Ventures steht in enger Kollaboration mit den Gründer Teams, um gemeinsam an Go-To-Market Strategien zu arbeiten und das internationale Wachstum zu beschleunigen. Im Laufe eines rigorosen Prozesses evaluiert APEX Ventures 800+ früh-phasen Startups pro Jahr und strebt eine Portfolio Größe von 20+ Deep Tech Startups vorwiegend in Europa, aber auch in den USA, an. Für eine effektive Auswahl von talentierten Teams und deren bestmöglicher Unterstützung, steht APEX Ventures im engen Austausch mit akademischen Institutionen, Entrepreneurship Programmen und anderen internationalen VC Partnern.

    Kontakt
    APEX Ventures GmbH
    Habsburgergasse 2/1a,
    1010 Vienna, Austria
    office@apex-vc.com
    www.apex.ventures

    Über UnternehmerTUM Initiative for Industrial Innovators
    Die Initiative for Industrial Innovators ist eine grenzüberschreitende Initiative zur Finanzierung von bis zu 2000 disruptiven Deep Tech Teams und frühphasigen Startups durch schnell einsatzbereite Finanzierungsinstrumente. Die Initiative hat Ihren Ursprung in der UnternehmerTUM und wird u.a. vom Europäischen Investitionsfonds/ InnovFin Equity mit finanzieller Bezuschussung durch die Europäischen Union mittels der Horizon 2020 Finanzinstrumente und der Europäischen Partnerschaft für strategische Investments (“EFSI“), die unter dem Investmentplan für Europa aufgesetzt wurde, unterstützt. Der Zweck von EFSI besteht darin, die Finanzierung und Umsetzung produktiver Investments in der Europäischen Union zu unterstützen und einen erhöhten Zugang zu Finanzierungsmitteln für Startups und andere KMUs zu gewährleisten.

    Kontakt
    UnternehmerTUM Industrial Innovators LEC GmbH
    Andrea Koch
    Lichtenbergstr. 6
    85748 Garching bei München
    T.: +49 89 1894 69 2162
    koch@unternehmertum.de
    www.industrialinnovators.eu

     

  4. StartingUp 02/2019: “Hightech, powered in Germany”

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    “Hightech, powered in Germany”

    Von Robotics über KI bis zu Life Sciences: StartingUp, Magazin für Gründer und Entrepreneure, stellt in Ausgabe 02/19 sechs erfolgreiche Start-ups aus dem Portfolio des HTGF vor:

    StartingUp 02 19 HTGF Start Ups

    Viel Spaß beim Lesen!

  5. NAVAN schließt Seed-Finanzierungsrunde ab – Amgen Ventures, HTGF und Hemi Ventures investieren in Biotech-Start-up

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    NAVAN Technologies, Inc. (NAVAN) ermöglicht die Entwicklung von Zell- und Gentherapien der nächsten Generation durch seine neuartige, nicht-virale NanoStraw-Plattform. Das Biotechnologieunternehmen gibt den Abschluss einer Seed-Investment-Runde unter Führung von Amgen Ventures, High-Tech Gründerfonds (HTGF), Hemi Ventures und anderen institutionellen und privaten Investoren bekannt. Basierend auf einer Technologie, die exklusiv von der Stanford University lizenziert wurde, wird NAVAN auch durch einen STTR-Phase II-Award der National Science Foundation unterstützt und ist ansässig im JLABS @ SSF in Oyster Point/South San Francisco, CA. Die Finanzierungsrunde dient der weiteren Entwicklung der NanoStraw-Plattform, der Erweiterung der Produktionskapazitäten und dem Ausbau strategischer Kooperationen und Partnerschaften zur Beschleunigung der Entwicklung von Therapieprogrammen.

    Dr. Michael J. Nowak, Präsident und Chief Executive Officer von NAVAN, erklärt: “Unsere NanoStraw-Technologie erlaubt eine effiziente Transfektion von sogenannten „hard-to-transfect cells“. Durch die Verwendung einer physischen, zellschonenden Nanoinjektion ermöglichen wir eine virusfreie Zelltransfektion bei einer hohen Zellviabilität.“

    Dr. Lena Krzyzak, Senior Investment Manager beim HTGF, fügt hinzu: “Wir sind begeistert von der Vision von NAVAN, Zell- und Gentherapien zu erleichtern. Mit der Fähigkeit, die Entwicklung neuer Therapien zu beschleunigen, können die NanoStraws die Kosten erheblich senken und Zell- und Gentherapien wesentlich günstiger und somit auch Patienten zugänglicher machen.”

    “NAVAN bietet eine universelle Lösung für den intrazellulären Zugang bei gleichbleibend hoher Zellqualität, Funktionalität und Lebensfähigkeit – entscheidend für die Wirksamkeit neuer Zell- und Gentherapien”, sagt Dr. Nowak. “Unsere Mission ist es, qualitativ hochwertige, erschwingliche und zugängliche Point-of-Care-Zelltherapien für alle Patienten zu ermöglichen.”

    Über NAVAN Technologies
    NAVAN Technologies, Inc., (NAVAN) ist ein Biotechnologie-Unternehmen, das die Erforschung und Kommerzialisierung seiner proprietären NanoStraw-Plattformtechnologie vorantreibt. Diese Technologie ermöglicht eine direkte, physikalische Verbindung in das Innere von Zellen zur Überwindung einer der heutzutage größten Herausforderungen für Forscher weltweit: Das effiziente und schonende Einschleusen von Stoffen in sogenannte ‘hard-to-transfect cells’. Dieser Transport in Zellen hinein mit Hilfe der NanoStraws wird die bei der Herstellung von Zelltherapien notwendigen Arbeitsschritte, Kosten und technischen Schwierigkeiten drastisch reduzieren. Durch die Überwindung der Zellüberlebens- und Herstellungproblematik, welche die traditionelle, Virus-basierte Herstellung mit sich bringt, erforscht NAVAN, auch über strategische Kollaborationen mit zahlreichen Biopharma-Unternehmen, die Möglichkeit innovativer Therapien für eine Vielzahl von Anwendungsgebieten.

    Kontakt
    NAVAN Technologies, Inc.
    Sarah Boyatzis, Chief of Staff
    sarah@navan-tech.com

    Für Investoren & Medienanfragen
    Tirth T. Patel, Investor Relations
    Tiberend Strategic Advisors, Inc.
    T: +1 (212) 375-2694
    tpatel@tiberend.com

    Über High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt  892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits mehr als 530 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Über 2 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in rund 1.400 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfolgreich verkauft.
    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

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    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Lena Krzyzak
    Schlegelstraße 2
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    T: +49 228 82300 145
    l.krzyzak@htgf.de
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  6. DyNAbind, ein Start-up im Bereich Arzneimittelforschung, sichert sich Seedfinanzierung

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    DyNAbind’s Technologie-Plattform der dynamischen DNA-kodierten Bibliotheken ermöglicht es, hunderte von Millionen chemischer Strukturen gleichzeitig an einem Zielprotein zu testen und zu optimieren. Das Investment des High-Tech Gründerfonds (HTGF), des Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) sowie der TUDAG – TU Dresden AG aus dem Kreis der bestehenden Anteilseigner unterstützt die Weiterentwicklung von Technologie und Unternehmen.

    Die Suche nach einem neuen Arzneimittel-Kandidaten wird mit der Suche nach der Nadel im Heuhaufen verglichen. Stell Dir vor, Du müßtest dafür nicht jeden Strohhalm einzeln untersuchen, sondern hättest einen Magneten, der den ganzen Heuhaufen auf einmal nach der Nadel durchsucht. Die DyNAbind GmbH bietet diesen Magneten in Form ihrer patentierten Technologie-Plattform der Dynamischen DNA-kodierten Bibliotheken (D-DEL). Chemische Strukturen, die jeweils mit einem einzigartigen, aus DNA hergestellten Barcode versehen sind, werden miteinander gemischt. Diese gesammte Substanzbibliothek wird dann gleichzeitig an dem Zielprotein, das von Interesse ist, getestet. Die D-DEL –Technologie liefert mehr als zehn mal schneller Ergebnisse als herkömmliche Methoden.

    Die Komplexität moderner Zielstrukturen für Arzneimittel erfordert robuste und zuverlässige Forschungstechnologien mit minimalem Risiko. DyNAbind kooperiert mit Pharma- und Biotech-Firmen sowie akademischen Organisationen um diese Erfordernisse zu erfüllen. Das Unternehmen informierte bereits zu Verträgen mit SoseiHeptares, der Northwestern University Chicago und Omass Therapeutics. Außerdem wird ein DEL-Kit für Forschungszwecke in Kooperation mit Merck KgaA (MilliporeSigma in den USA) angeboten.

    DyNAbind Mitgründer und CEO Mike Thompson schaut bezüglich der Nutzung des Investments voraus: „Wir sind begeistert, diese Finanzierungsrunde abgeschlossen zu haben. HTGF und TGFS haben in Deutschland eine lange Erfolgsgeschichte und wir werden auch dadurch bestätigt, dass sich TUDAG entschlossen hat, ein zweites mal in DyNAbind zu investieren. Diese Mittel werden uns den Aufbau eines neuen, größeren Laborbereichs und die Erweiterung unseres Teams zur Befriedigung der wachsenden Nachfrage des Marktes ermöglichen.“

    Fabian Mohr, Investment Manager beim High-Tech Gründerfonds fasst die Investment-Gründe zusammen: „DyNAbind’s Technologie löst viele Hemmnisse von gegenwärtig am Markt verfügbaren, konventionellen Angeboten. Wir sind überzeugt, dass das patentierte Bibliotheks-Design und die Auswahl von Fragmenten und kleinen Molekülen aus einem vorteilhaften chemischen Raum es Dynabind besonders stark ermöglichen werden, wirtschaftlich zu wachsen und Nutzen für Ihre Kunden zu generieren.“

    Über DyNAbind
    DyNAbind ist ein privat finanziertes Unternehmen aus Dresden, das basierend auf seiner patentierten Platform der Dynamischen DNA-kodierten Bibliotheken Produkte und Kooperationen für die  Arzneimittelforschung anbietet. DyNAbind ist eine Ausgründung aus dem Labor von Prof. Yixin Zhang von der TU Dresden. Seine Entwicklung begann 2015, gefördert als EXIST-Forschungstransfer-Projekt, das 2017 zur Unternehmensgründung führte. Für weitere Informationen siehe: www.dynabind.com

    Kontakt
    Dr. Mike Thompson
    info@dynabind.com

    Über High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt  892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits mehr als 530 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Über 2 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in rund 1.400 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Fabian Mohr
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    Tel.: +49 228 82300-181
    f.mohr@htgf.de
    www.htgf.de

    Über Technologie Gründerfonds Sachsen
    Der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) stellt technologieorientierten Gründern Beteiligungskapital für die Seed- und Startup-Phase zur Verfügung. Der Fonds wurde 2008 mit einem Volumen von 60 Mio. EUR aufgelegt und im März 2016 auf mehr als 124 Mio. EUR aufgestockt. Zielunternehmen des TGFS sind junge, innovative, technologieorientierte Gründer und Unternehmen, die den Branchen ITK, Halbleiter- und Mikrosystemtechnik, Medizintechnik, Life Science, Umwelt- und Energietechnik sowie Neue Medien angehören. Der TGFS richtet sich an junge Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte in Sachsen.

    Kontakt
    Technologiegründerfonds Sachsen
    Tobias Voigt
    Anton-Graff-Straße 20
    01309 Dresden
    Tel.: +49 351 44090
    tobias.voigt@tgfs.de  
    www.tgfs.de

    Über  TU Dresden AG (TUDAG)
    Die TUDAG – TU Dresden AG ist ein gewinnorientiertes Unternehmen mit Sitz in Dresden und insgesamt über 600 Mitarbeitern. Sie  initiiert und betreut mit mehr als 25 Beteiligungen den Wissens- und Technologietransfer (primär von der TU Dresden) in die Privatwirtschaft. Darüber hinaus transportiert die TUDAG die Anforderungen der Wirtschaft in die Wissenschaft. www.tudag.de

    Kontakt
    TUDAG – TU Dresden AG
    Francisco Arroyo
    Freiberger Str. 37
    01067 Dresden
    Tel.: +49 351 40470 302
    francisco.arroyo@tudag.de

  7. Legal AI Startup rfrnz erhält siebenstelliges Investment für die Vertragsanalyse

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    Das Münchner Startup rfrnz automatisiert die Analyse von Verträgen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz. Von nun an können Rechtsanwälte nicht nur Kosten und Zeit sparen, sondern auch Fehler minimieren und für das digitale Zeitalter aufrüsten. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), die UnternehmerTUM Inititative for Industrial Innovators und zwei weitere Investoren unterstützen rfrnz mit einem siebenstelligen Seed Investment. Mit den Geldern sollen das Wachstum und die weitere Entwicklung des Teams und der Technologie finanziert und vorangetrieben werden.

    Die Analyse von Verträgen ist bis heute ein weitgehend manueller Prozess. Rechtsanwälte in Kanzleien und Unternehmen verbringen viel Zeit mit der Identifikation von relevanten Inhalten und Prüfung von Risiken. Dies ist nicht nur zeitaufwändig und teuer, sondern auch fehleranfällig. Das Team von rfrnz wirkt diesem mühsamen Verfahren mit intelligenter Technologie entgegen.

    „Die Analyse von Verträgen ist oftmals ein Bottleneck in Rechts- und Einkaufsprozessen,“ sagt Co-Founder und CEO Dr. Sven von Alemann. „Wir wollen Kanzleien, Rechtsabteilungen und Einkaufsabteilungen dabei unterstützen, ihre Arbeit zu digitalisieren und zu automatisieren, um damit auch intern zum Beschleuniger zu werden.“

    rfrnz nutzt state-of-the-art Machine Learning und Natural Language Processing Algorithmen. Dadurch wird die Vertragsprüfung künftig automatisiert und optimiert. Die Kunden können mit der rfrnz Contract Intelligence Platform relevante Informationen in Verträgen wie Themen, Klauseln oder Einzeldaten identifizieren und extrahieren. Außerdem können Anomalien erkannt und damit auf unübliche oder fehlende Klauseln hingewiesen werden. Diese Vorteile haben bereits einige Kunden überzeugt und die Technologie wurde schon erfolgreich bei DAX-30 Konzernen, mittelständischen Unternehmen und Kanzleien implementiert.

    „Mit rfrnz wird ein wesentlicher Teil der anwaltlichen Wertschöpfungskette automatisiert sowie Prozesseffizienz und Kosteneinsparung für den Kunden realisiert. Wir sind überzeugt, dass sich der Markt für AI-basierte Rechtsdienstleistungen sehr stark entwickeln wird und freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit dem engagierten Team der rfrnz GmbH”, ergänzt Kristin Müller, Investment Managerin des High-Tech Gründerfonds.

    Über die rfrnz GmbH
    Die rfrnz GmbH mit Sitz in München und Berlin wurde 2017 gegründet und durch ein EXIST Gründerstipendium gefördert. Das Team um CEO Dr. Sven von Alemann, CTO Moritz Biersack und Chief Scientist Dr. Adriaan Schakel hat bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Ihre Vision ist es, mit rfrnz die Basistechnologie für die Bearbeitung und Analyse von Verträgen zu schaffen, die in Zukunft bei jeder Vertragsprüfung zum Einsatz kommt.

    Pressekontakt
    rfrnz GmbH
    Dr. Sven von Alemann
    Dachauer Str. 112f
    80636 München
    info@rfrnz.com
    www.rfrnz.com

    Über High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits mehr als 520 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Über 2 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in rund 1.400 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Kristin Müller
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T.: +49 228 82300 152
    k.mueller@htgf.de
    www.htgf.de

    Über UnternehmerTUM Initiative for Industrial Innovators
    Die Initiative for Industrial Innovators ist eine grenzüberschreitende Initiative zur Finanzierung von bis zu 2000 disruptiven Deep Tech Teams und frühphasigen Start-ups durch schnell einsatzbereite Finanzierungsinstrumente. Die Initiative hat Ihren Ursprung in der UnternehmerTUM und wird u.a. vom Europäischen Investitionsfonds/ InnovFin Equity mit finanzieller Bezuschussung durch die Europäischen Union mittels der Horizont 2020 Finanzinstrumente und der Europäischen Partnerschaft für strategische Investments (“EFSI“), die unter dem Investmentplan für Europa aufgesetzt wurde, unterstützt. Der Zweck von EFSI besteht darin, die Finanzierung und Umsetzung produktiver Investments in der Europäischen Union zu unterstützen und einen erhöhten Zugang zu Finanzierungsmitteln für Start-ups und andere KMUs zu gewährleisten.

    Kontakt
    UnternehmerTUM Industrial Innovators LEC GmbH
    Andrea Koch
    Lichtenbergstr. 6
    85748 Garching bei München
    T.: +49 89 1894 69 2162
    koch@unternehmertum.de
    www.industrialinnovators.eu

     

  8. AMAL Therapeutics geht klinische Zusammenarbeit mit Boehringer Ingelheim ein, um ATP128 in Kombination mit BI754091 zu testen

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    • Der Leadkandidat der AMAL, ATP128, wird in Kombination mit dem Boehringer Ingelheim Anti-PD-1-Antikörper BI754091 in einer Phase Ib-Studie (“KISIMA-01”) evaluiert.
    • Die Kombination wird bei Patienten mit mikrosatellitenstabilem (MSS) Darmkrebs im Stadium IV untersucht.
    • AMAL behält die vollen Entwicklungs- und Vermarktungsrechte an ATP128 und der Technologieplattform KISIMA

     

    AMAL Therapeutics (AMAL), ein Schweizer Biotech-Unternehmen, das neuartige, peptidbasierte therapeutische Krebsimpfstoffe entwickelt, gibt heute bekannt, dass es eine Kooperationsvereinbarung mit Boehringer Ingelheim abgeschlossen hat. AMAL wird eine internationale klinische Phase-Ib-Studie, genannt KISIMA-01, durchführen, um die Kombination seines Hauptkandidaten ATP128 mit Boehringer Ingelheims Anti-PD1-Molekül BI754091 bei Patienten mit Darmkrebs im Stadium IV zu untersuchen.

    Der Hauptkandidat von AMAL, ATP128, ist ein chimäres rekombinantes Protein, das mit AMALs proprietärer Impfstofftechnologieplattform KISIMA entwickelt wurde. ATP128 umfasst ein zellpenetrierendes Peptid (CPP) zur Antigenabgabe, einen TLR-Peptidagonisten zur Selbstadjuvanzierung und eine multiple antigene Domäne (Mad). ATP128 wurde zur Behandlung von Darmkrebs entwickelt.

    Die First-in-Human-Studie (FIH) wird die Sicherheit und Verträglichkeit von ATP128 als Einzelwirkstoff und in Kombination mit BI754091 als primäres Ziel untersuchen, während die Anti-Tumor-Aktivität und die Stimulation der Immunantwort als sekundäre und explorative Ziele bewertet werden.

    Die klinische Studie wird von AMAL gesponsert, während Boehringer Ingelheim die Studie mit BI754091 zur Verfügung stellt. Die Studienergebnisse werden gemeinsam genutzt. AMAL behält die vollen Entwicklungs- und Vermarktungsrechte an ATP128 und der Technologieplattform KISIMA.

    “Unser starkes In-vivo-Datenpaket für Kombinationstherapien zeigte Synergien zwischen ATP128 und Immun-Checkpointinhibitoren, das die Grundlage für diese erste klinische Studie bildet. Wir freuen uns, ATP128 in Kombination mit BI754091 in verschiedenen Patientenpopulationen mit Darmkrebs im Stadium IV zu evaluieren und den Wert unseres Hauptkandidaten und das Potenzial der KISIMA-Plattform zu zeigen”, sagte Madiha Derouazi, Chief Executive Officer und Gründer von AMAL Therapeutics.

    Die Studie KISIMA-01 wird in der zweiten Jahreshälfte 2019 beginnen.

    Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

    AMAL Therapeutics SA
    Dr. Madiha DerouaziVorstandsvorsitzender
    Tel: +41 (0) 22 379 46 88
    contact@amaltherapeutics.com

    Instinctif Partner (für internationale und englischsprachige Medien)
    Dr. Christelle Kerouedan
    Tel: +44 (0) 207 457 2020
    amaltherapeutics@instinctif.com

    Über AMAL Therapeutics SA
    AMAL Therapeutics SA (AMAL) ist ein präklinisches Schweizer Biotechnologieunternehmen, das therapeutische Impfstoffe auf Peptid-/Proteinbasis mit dem Fokus auf Onkologie entwickelt. Die therapeutischen Impfstoffe des Unternehmens basieren auf seiner vielseitigen, proprietären Technologieplattform KISIMA®.Das führende Programm von AMAL, ATP128, ist ein therapeutischer Proteinimpfstoff gegen metastasierenden Darmkrebs, eine der häufigsten Todesursachen. Es wird erwartet, dass das Programm 2019 in die Phase I der klinischen Studien geht. Längerfristig plant das Unternehmen, ein Portfolio von Programmen in anderen Krebsindikationen zu entwickeln.Das private Unternehmen hat seinen Hauptsitz auf dem medizinischen Campus der Universität Genf, aus dem es 2012 ausgegliedert und von einem Konsortium aus Unternehmen und institutionellen Investoren unterstützt wurde. Die Technologieplattform und die daraus abgeleiteten Produkte von AMAL sind durch ein breites Portfolio von Patenten und Lizenzen geschützt.
    Für weitere Informationen besuchen Sie die Website des Unternehmens: www.amaltherapeutics.com

  9. High-Tech Gründerfonds Portfoliounternehmen Immunic Therapeutics geht an die NASDAQ

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    • Reverse Takeover ermöglicht Immunic das Listing an der weltweit größten elektronischen Börse
    • Im Rahmen des NASDAQ-Listings haben Immunic’s bestehende Investoren weitere 26,7 Millionen Euro investiert
    • Das Biotech Startup wurde 2016 in Bayern gegründet und arbeitet an neuen Therapiemöglichkeiten für chronisch-entzündliche Erkrankungen
    • Der High-Tech Gründerfonds hat Immunic von der ersten Stunde an begleitet

     

    Der Gang an die NASDAQ erfolgt im Rahmen eines „Reverse Takeover“. Die Immunic schlüpft durch einen Aktienaustausch (englisch: stock-for-stock transaction) unter den Mantel des bereits an der Börse gelisteten Unternehmens Vital Therapies, Inc. Das Unternehmen wird nach Abschluss der Transaktion als Immunic, Inc. firmieren und am NASDAQ Stock Market unter dem Tickersymbol „IMUX“ gehandelt. Für Immunic ist dies ein schlauer Weg an die Börse, denn er ist zeit- und kapitalschonend. Zudem stärkt er die internationale Wahrnehmung des Unternehmens und versetzt Immunic in eine ideale Lage, die Entwicklung der wachsenden klinischen Produktpipeline voranzutreiben.

    IPOs sind wichtige Leuchttürme für Biotech-Unternehmen, da sie zeigen, dass hohe Bewertungen für starke Startups möglich und angemessen sind. Die Finanzierungsszene für Biotech-Startups wird von diesem erfolgreichen Beispiel profitieren. Solche Benchmarks sind wichtig in den Verhandlungen von Trade Sales, denn sie bilden eine Alternative.

    Michael Brandkamp, Managing Director des HTGF betont: „Immunic ist sehr clever den Weg an die US-Börse gegangen. In Europa ist die Börsenlandschaft so zerklüftet, dass für die meisten High-Tech Start-Ups weder ausreichend Know-how noch Liquidität bereitsteht.“ Es fehlt an internationaler Wahrnehmung. „Findet etwa in Polen ein attraktiver IPO statt, nehmen wir davon keine Notiz“, so Brandkamp weiter.

    Dass ein NASDAQ-Listing nicht mit einer Abkehr von Deutschland gleichzusetzen ist, zeigt die klare Entscheidung für Planegg-Martinsried, Bayern, als alleinigen Standort für die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten des Unternehmens. „Wir werden unseren Firmensitz und die operativen Tätigkeiten zwar in die USA verlegen, jedoch bleibt Deutschland unsere erste Wahl für Forschung und Entwicklung. Im wissenschaftlichen Bereich ist Deutschland aus unserer Sicht der einzige Standort, an dem wir wirklich effizient, mit hoch qualifizierten Teams und im Vergleich zur USA deutlich kostengünstiger unsere Forschungs- und Entwicklungsprojekte vorantreiben können“, betont Dr. Daniel Vitt, CEO und President von Immunic, Inc. Immunic ist ein biopharmazeutisches Unternehmen in der klinischen Phase, das sich auf die Entwicklung oraler Therapien zur Behandlung chronischer Entzündungs- und Autoimmunerkrankungen konzentriert. Es ist im Jahr 2016 entstanden und erwarb damals zwei Immunologie-Projekte von der Martinsrieder 4SC AG.

    Dr. Lena Krzyzak, Senior Investment Manager des HTGF, sieht einen hohen medizinischen Bedarf: „Die momentanen Behandlungsmöglichkeiten in der Lead-Indikation chronisch-inflammatorischer Darmerkrankungen sind begrenzt. Immunic eröffnet neue Therapiemöglichkeiten – Immunmodulatoren, die oral verfügbar sind“, erläutert Dr. Lena Krzyzak. „Wir waren von Beginn an von der Qualität der Produktpipeline beeindruckt. Darüber hinaus hat uns insbesondere auch das erfahrene und höchst engagierte Team um Seriengründer Daniel Vitt überzeugt“, ergänzt Krzyzak.

    Die Investoren LSP, Omega Funds, Fund+, LifeCare Partners, Bayern Kapital, IBG Beteiligungsgesellschaft Sachsen-Anhalt und der High-Tech Gründerfonds investierten nach der erfolgreichen Serie A-Finanzierung in Höhe von insgesamt 31,7 Millionen Euro noch einmal 26,7 Millionen Euro in die Immunic AG. Das reicht aus, um die Entwicklung bis in das dritte Quartal 2020 zu finanzieren.

    Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der Immunic, Inc. 

    Über Immunic, Inc.
    Immunic, Inc. (Nasdaq: IMUX) ist ein biopharmazeutisches Unternehmen im klinischen Stadium, das über eine Pipeline von selektiven, oral verfügbaren Immunologie-Therapien zur Behandlung chronischer Entzündungs- und Autoimmunerkrankungen, wie Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn, schubförmig remittierende Multiple Sklerose und Psoriasis, verfügt. Das Unternehmen entwickelt drei Small Molecule-Produkte: IMU-838 ist ein selektiver Immunmodulator, der den intrazellulären Stoffwechsel von aktivierten Immunzellen hemmt, indem er das Enzym DHODH blockiert; IMU-935 ist ein inverser Agonist von RORγt; und IMU-856 zielt auf die Wiederherstellung der intestinalen Barrierefunktion ab. Das am weitesten fortgeschrittenes Entwicklungsprogramm von Immunic, IMU-838, befindet sich in klinischen Phase-2-Studien zur Behandlung von Colitis Ulcerosa und schubförmig remittierender Multipler Sklerose. Eine weitere Phase-2-Studie in Morbus Crohn ist für 2019 geplant. An der Mayo Clinic ist zudem eine Prüfarzt-initiierte, klinische „Proof-of-Concept“-Studie mit IMU-838 in primär sklerosierender Cholangitis geplant. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: www.immunic-therapeutics.com. www.immunic-therapeutics.com.

    Kontakt
    Jessica Breu
    Manager IR and Communications
    T: +49 89 250 0794 69
    jessica.breu@immunic.de
    www.immunic-therapeutics.com

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits mehr als 530 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Hardware, Software, Life Sciences und Chemie.
    Mehr als 2 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in rund 1.400 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfolgreich verkauft. Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Lena Krzyzak
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T: +49 228 82300 145
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    www.htgf.de

  10. bookingkit erhält weiteren Millionenbetrag und expandiert in Europa

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    • Series-C-Finanzierungsrunde im mittleren einstelligen Millionenbetrag
    • Intermedia Vermögensverwaltung und Unternehmensfamilie Müller Medien sind erneut Lead-Investoren, Seed-Investor High-Tech Gründerfonds baut Engagement ebenfalls aus
    • Für diesen Sommer ist der Markteintritt in weiteren europäischen Ländern geplant
    • Bestehendes Geschäft in D-A-CH, Italien und Frankreich wird ausgebaut
    • bookingkit erstmals im D-A-CH-Raum profitabel

     

    bookingkit hat sich in einer Series-C-Finanzierungsrunde frisches Kapital in Millionenhöhe gesichert. Das Berliner Unternehmen bietet mit bookingkit die in Europa führende SaaS-Lösung zur Digitalisierung von Touren und Aktivitäten und verzeichnete in 2018 ein sehr starkes Wachstum.

    Bestehende Investoren Intermedia Vermögensverwaltung, die Unternehmensfamilie Müller Medien und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) beteiligen sich erneut und erhöhen ihr Investment, um den Wachstumskurs weiter zu unterstützen. bookingkit nutzt das frische Kapital um seine Marktführerschaft in Europa auszubauen und die Expansion in weitere Länder bereits im Verlauf dieses Jahres zu realisieren. Die aktuelle Finanzierungsrunde unterstreicht die Ambition von bookingkit, auch weltweit die führende und unabhängige Infrastruktur für den drittgrößten Bereich der Touristik zu werden. In das gut 100-köpfige Team am Hauptsitz in Berlin wird ebenfalls weiter investiert. bookingkit ist nach einer Marktkonsolidierung der letzten Jahre einer der am besten finanzierten und größten B2B-Technologie-Player im Bereich Touren, Aktivitäten und Attraktionen weltweit. Jüngst vermeldete das Unternehmen eine Umsatzverdopplung, zudem ist bookingkit erstmals im D-A-CH-Raum profitabel.

    Über bookingkit stehen mittlerweile über 33.000 Angebote für Erlebnisse, Aktivitäten und Attraktionen im europäischen Raum zur Verfügung – buchbar in Echtzeit. Damit ist bookingkit mit seiner Technologie einer der führenden Aggregatoren. Unter anderem kooperieren GetYourGuide, TripAdvisor und weitere Marktplätze und Online Travel Agencies mit bookingkit, um in Echtzeit buchbares Inventar auf ihren Plattformen verfügbar zu machen.

    Das Unternehmen bookingkit wurde mehrfach ausgezeichnet. So bewertete das international renommierte Start-up Magazin The Hundert bookingkit als eines der 100 innovativsten Start-ups in Deutschland. PhocusWright Europe kürte bookingkit mit dem “EMEA Travel Innovator”-Award, der Travel Industry Club mit der Auszeichnung “Start-up des Jahres”. Zudem zeichneten FOCUS Business und kununu bookingkit in der Studie „Die Top-Arbeitgeber im Mittelstand“ in der Kategorie „Internet (Infrastruktur, Portale, E-Commerce)“ mit Platz 3 der Berliner Arbeitgeber aus.

    Über bookingkit
    bookingkit ist Europas führende SaaS-Lösung von Touren und Aktivitäten, den drittgrößten Tourismussektor weltweit. Die Software-as-a-Service stellt eine standardisierte und skalierbare
    Technologie für Reise- und Aktivitätsanbieter zum Verkauf und zur Vermarktung ihrer Buchungen zur Verfügung. Mit seinem integrierten Vertriebssystem dient bookingkit als digitale Zweiwege-Infrastruktur und verbindet auch Reisebüros und andere Vertriebskanäle mit einer umfangreichen Bibliothek von Experiences, die in Echtzeit aktualisiert werden. Das Unternehmenerhielt mehrere Auszeichnungen, darunter die Auszeichnung “EMEA Travel Innovator” von PhocusWright Europe, die Auszeichnung “Startup of the Year” des Travel Industry Club und die Bewertung “Sehr gut” von Deutschlands renommierten Vergleichsportal vergleich.org. The Hundert wählte bookingkit als eines der 100 innovativsten Start-ups in Deutschland aus, das Forbes Magazine berichtete. Darüber hinaus hat das Deutsche Institut für Qualitätsstandards und -prüfung bookingkit für seine hervorragende Kundenbetreuung mit dem Gütesiegel “Top Service” ausgezeichnet. Im Bereich der Mitarbeiterzufriedenheit bewerteten FOCUS Business und kununu das bookingkit als drittbestes KMU, das in Berlin in der Kategorie “Internet” arbeitet. bookingkit wurde 2014 von Christoph Kruse und Lukas C. C. Hempel gegründet, hat seinen Hauptsitz in Berlin und beschäftigt rund 100 Mitarbeiter.
    Weitere Informationen finden Sie unter www.bookingkit.net .

    Pressekontakt
    Stephanie Eschen
    T: +49 30 555 73 05 12 | +49 172 280 64 36
    stephanie@schoesslers.com

    Larissa Mayer
    T: +49 30 555 73 05 16 | +49 170 41 47 685
    larissa@schoesslers.com

    Über High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) ist ein Seed-Investor, der potenzialstarke, technologiegetriebene Start-ups finanziert. Mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 892,5 Millionen Euro über drei Fonds und einem internationalen Partnernetzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits mehr als 500 Start-ups aufgebaut. Das Team aus erfahrenen Investmentmanagern und Start-up-Experten unterstützt die Entwicklung junger Unternehmen mit Fachwissen, Unternehmergeist und Leidenschaft. Der Fokus von HTGF liegt auf High-Tech-Startups in verschiedenen Branchen, darunter Software, Medien, Internet, Hardware, Automatisierung, Gesundheitswesen, Chemie und Life Sciences.

    Bisher haben externe Investoren über rund 1.400 Folgefinanzierungsrunden über 2 Mrd. EUR in das HTGF-Portfolio eingebracht. Darüber hinaus hat der HTGF erfolgreich Beteiligungen an mehr als 100 Unternehmen verkauft. Investoren dieser Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe und die Fraunhofer-Gesellschaft e.V. sowie die Unternehmen ALTANA, BASF, BAYER, B.Braun, Boehringer Ingelheim, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    Dr. Tanja Emmerling (Standort Berlin)
    T: +49 30 4036648 – 64
    t.emmerling@htgf.de
    www.htgf.de