Artikel des Autoren: Irina Gerlach

  1. Bioseparation wird digital – Start-up bringt Spannung in mechanische Trenntechnologie –

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    Vier Investoren finanzieren das weitere Wachstum der i3 Membrane GmbH. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) aus Bonn, der Innovationsstarter Fonds aus Hamburg, die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH (MBG) aus Dresden und ein US-Privatinvestor investieren insgesamt einen 7-stelligen Euro-Betrag in die weitere Entwicklung und Markteinführung neuer Filter und Trenntechnologien. Ultradünne Metallschichten auf handelsüblichen Membranen lassen sich mit elektrischer Spannung aufladen und fangen geladene Nanopartikel wie Viren und Zellgifte – regelbar mit dem Computer. Biotechnologische Prozesse werden dadurch effizienter und einfacher. Filter werden kleiner und umweltfreundlicher.

    „Unsere neue Trenntechnologie besteht aus der Applikation ultradünner Metallschichten auf handelsüblichen Polymermembranen ohne deren Porosität zu beeinflussen. Die Membranen, die Partikel und biologische Stoffe wie beispielsweise Bakterien bisher rein mechanisch filtern, können nun zusätzlich die 10 bis 100-fach kleineren Viren fangen – und das durch die elektrische Ladung der Metallschicht von nur 1 Volt“, erläutert Dr. Stephan Brinke-Seiferth, Geschäftsführer der i3 Membrane GmbH.

    Diese Erfindung führt die bisher rein mechanische Trenntechnik in das digitale Zeitalter. Die meisten biologisch aktiven Verbindungen wie beispielsweise Proteine, Antikörper, Viren oder DNA besitzen eine Ladung. Über eine entgegengesetzte Ladung lassen sich diese Stoffe fangen (adsorbieren). Bisher erfolgt dies über fest installierte Ladungsträger auf Membranen oder Oberflächen. Will man die Stoffe wieder freisetzen (desorbieren), braucht es bisher zusätzliche Chemikalien wie Säuren oder hohe Salzkonzentrationen. Mit der elektrisch ladbaren Membran lassen sich Adsorption und Desorption nicht nur vereinfachen sondern auch digital regeln. Dadurch können auch Stoffe abgestoßen werden, die Membranfilter verstopfen. Die Filter können kleiner und damit kostengünstiger dimensioniert werden. Die i3 Membrane hat ihren Markteintritt mit einem besonders kompakten Sterilfilter, der Patienten vor Keimen im Krankenhaus schützt, erfolgreich absolviert. Weitere Produkte sind im Bereich der Biotechnologie und Diagnostik und in der Wasseraufbereitung in Entwicklung.

    Der Markt für Membranen weist weltweit ein Jahresumsatz von 15 Milliarden US-Dollar auf und wächst mit etwa zehn Prozent pro Jahr. Die Hälfte der Umsätze wird im Medizin- und Pharmabereich erzielt. Dabei sind Filtermembranen aus Kunststoffen, die in den 1960er Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelt wurden, nach wie vor marktbestimmend. Ziel der i3 Membrane GmbH ist es, Kunststoffmembranen zu funktionalisieren und dadurch zusätzliche Trenneigenschaften mittels digitaler Steuerung in vielen Anwendungsbereichen zu etablieren.

    „Uns hat der intelligente, aber trotz dessen einfache Produktionsprozess und die neuen Eigenschaften der Filtermembranen überzeugt. Wir freuen uns sehr, das erfahrene Team beim Wachstum des Unternehmens zu unterstützen“, kommentiert Dr. Marianne Mertens, Investmentmanager beim High-Tech Gründerfonds.

    „Wir halten die neue Trenntechnologie der i3 für technologisch äußerst innovativ und gehen davon aus, dass damit eine neue Generation von Membranen – aufbauend auf dieser Plattform-Technologie – geschaffen werden kann“, begründet Dörte Bunge vom Innovationsstarter Fonds Hamburg das Investment.

    Die i3 Membrane GmbH wurde im April 2013 mit Unterstützung des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf gegründet.

    Ansprechpartner für weiterführende Informationen:
    i3 Membrane GmbH
    Dr. Stephan Brinke-Seiferth
    Tel.: 040 257674810
    e-mail: s.brinkeseiferth@i3membrane.de
    www.i3membrane.de

    Der Innovationsstarter Fonds Hamburg investiert Risikokapital in junge innovative Hamburger Unternehmen, um deren Forschungs- und Entwicklungstätigkeit zu stärken. Vorgesehen sind offene Beteiligungen an Kapitalgesellschaften bis zu einer Höhe von maximal 1 Mio. EUR. Investoren des Fonds sind zu gleichen Teilen die Freie und Hansestadt Hamburg sowie der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE-Fonds). Das Fondsvolumen beträgt 12 Mio. EUR. Mit dem Management des Fonds ist die IFB Innovationsstarter GmbH betraut, eine 100%ige Tochter der Hamburgischen Investitions- und Förderbank.

    Kontakt:
    IFB Innovationsstarter GmbH
    Dörte Bunge
    Besenbinderhof 31
    20097 Hamburg
    Tel.: +49 40 657980595
    bunge@innovationsstarter.com

    Die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH (MBG) erwirbt Beteiligungen an kleinen und mittelständischen Unternehmen in Sachsen, um deren Eigenkapitalbasis zu stärken. Dank verschiedener stiller und offener Beteiligungsprogramme können vielversprechende Ideen und Projekte umgesetzt und weiter verfolgt werden. Die MBG verfolgt zudem das Ziel, Existenzgründer auf Landesebene auf ihrem ambitionierten Weg in die Selbstständigkeit zu unterstützen und Gründer gezielt und individuell zu begleiten.

    Kontakt:
    Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH (MBG)
    Patrick Krahl
    Anton-Graff-Straße 20
    01309 Dresden
    Tel.: +49 351 4409-130
    patrick.krahl@mbg-sachsen.de

    Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) forscht auf den Gebieten Energie, Gesundheit und Materie. Folgende Fragestellungen stehen hierbei im Fokus:

    • Wie nutzt man Energie und Ressourcen effizient, sicher und nachhaltig?
    • Wie können Krebserkrankungen besser visualisiert, charakterisiert und wirksam behandelt werden?
    • Wie verhalten sich Materie und Materialien unter dem Einfluss hoher Felder und in kleinsten Dimensionen?
    • Zur Beantwortung dieser wissenschaftlichen Fragen werden Großgeräte mit einzigartigen Experimentiermöglichkeiten eingesetzt, die auch externen Nutzern zur Verfügung stehen. Das HZDR ist seit 2011 Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, der größten Wissenschaftsorganisation Deutschlands. Es hat vier Standorte in Dresden, Leipzig, Freiberg und Grenoble und beschäftigt rund 1.000 Mitarbeiter – davon ca. 500 Wissenschaftler inklusive 150 Doktoranden.

     

    Kontakt:
    Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
    Dr. Christine Bohnet
    Pressesprecherin am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
    +49 351 260 2450
    c.bohnet@hzdr.de

    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

    Kontakt:
    High-Tech Gruenderfonds Management GmbH
    Dr. Marianne Mertens
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    Tel.: +49 228 823001-00
    Fax: +49 228 823000-50
    m.mertens@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  2. AudioCure Pharma GmbH schließt erfolgreich eine Finanzierungsrunde über rund 9 Millionen Euro ab

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    AudioCure, ein pharmazeutisches Forschungsunternehmen mit Sitz in Berlin, gibt heute den Abschluss einer Serie-A-Finanzierungsrunde in Höhe von rund 9 Millionen Euro mit MED-EL, HTGF und privaten Investoren bekannt. MED-EL erhält exklusive Lizenzrechte und wird Gesellschafter der AudioCure, während bereits beteiligte Investoren ihre Anteile erhöhen. AudioCure wird die Mittel einsetzen, um sein Leitmolekül AC102 in die erste Phase der klinischen Prüfung bei Patienten mit akutem Hörverlust und nachfolgend bei akutem Tinnitus zu bringen. Bis heute gibt es weder für Hörverlust noch für Tinnitus wirksame medikamentöse Therapien.

    MED-EL und AudioCure werden darüber hinaus eng kooperieren, um gemeinsam eine Therapie zur Prävention des Elektrodeninsertionstraumas (EIT) zu entwickeln. “Wir freuen uns außerordentlich über die Zusammenarbeit mit allen unseren Finanzpartnern”, sagte Prof. Hans Rommelspacher, Gründer und CEO der AudioCure. „Diese Finanzierung macht es uns möglich, zusammen mit MED-EL, AC102 in die klinische Prüfung zu bringen. Unser gemeinsames Ziel ist es, so schnell wie möglich innovative therapeutische Lösungen für Millionen hörgeschädigter Menschen zur Verfügung zu stellen. Hier herrscht noch immer ein sehr hoher ungedeckter medizinischer Bedarf.“

    Präklinische Studien haben das einzigartige Potenzial von AC102 in verschiedenen Modellen eindrucksvoll gezeigt. Insbesondere ist es gelungen, alle drei Zelltypen im Innenohr zu schützen, die maßgeblich am Hörverlust beteiligt sind. Im Einzelnen sind dies innere Haarzellen, äußere Haarzellen sowie der akustische Nerv. Dr. Ingeborg Hochmair, CEO von MED-EL erläutert: “Wir arbeiten bereits seit vier Jahrzehnten in der Ohrenheilkunde und sind begeistert von den Möglichkeiten, die sich aus der Kombination unserer Hörimplantate mit AC102 ergeben könnten. Die Kräfte mit AudioCure zu bündeln erscheint uns der nächste logische Schritt im Kampf gegen Hörverlust und für mehr Lebensqualität der Betroffenen.”

    ”Die langjährige Expertise des Managements, das große Know-how der Belegschaft und die Gründlichkeit der wissenschaftlichen Forschung machen AudioCure zu einer perfekten Ergänzung unseres Portfolios“, erklärt Dr. Martin Pfister, Senior Investment Manager des High-Tech Gründerfonds. Dr. Reimar Schlingensiepen, COO von AudioCure – der den Deal maßgeblich strukturiert hat – ergänzt: “Die enge Kooperation zwischen AudioCure und MED-EL ist ein Meilenstein für unsere weitere, erfolgreiche Entwicklung. Die Kombination unseres niedermolekularen Wirkstoffs mit den Hörimplantaten von MED-EL kann in Zukunft das Gebiet der implantierbaren Hörlösungen revolutionieren.“

    Beeinträchtigungen des Gehörsinns können Menschen auf verschiedene Weise belasten. Dies reicht von Schwierigkeiten beim Erlernen der Sprache bis hin zu massiven Einschränkungen bei der Erwerbstätigkeit. Hörstörungen verursachen außerdem psychische Probleme wie sozialen Rückzug, Isolation und Depression. Etwa 20% der Bevölkerung über 14 Jahre leiden unter Beeinträchtigungen des Gehörs. Alleine in Deutschland sind 14 Millionen Menschen betroffen. Hörverlust hat außerdem eine wirtschaftliche Komponente: Schätzungen zufolge verlieren Industrienationen 2% ihres Bruttoinlandprodukts aufgrund von Hörstörungen der Erwerbstätigen.

    Über AudioCure
    AudioCure Pharma GmbH ist ein pharmazeutisches Forschungs- und Entwicklungsunternehmen, das auf Hörstörungen spezialisiert ist. Das Unternehmen wurde von Prof. Hans Rommelspacher gegründet, der zuvor die Abteilung Klinische Neurobiologie der Psychiatrischen Klinik an der Charité-Universitätsmedizin Berlin leitete. Er verfügt über weitreichende Expertise in der Erforschung von Neuroprotektion und Behandlungsmöglichkeiten neurodegenerativer Erkrankungen. Dr. Reimar Schlingensiepen, COO, ist ebenfalls Arzt, Gründer mehrerer Unternehmen und Manager biopharmazeutischer Unternehmen. Er hat zahlreiche Finanzierungsrunden in der High-Tech Industrie initiiert und zum erfolgreichen Abschluss gebracht. Das Team aus Spezialisten der AudioCure Pharma GmbH widmet sich der präklinischen Forschung und klinischen Entwicklung von neuen medikamentösen Therapien von Erkrankungen des Innenohrs. Weitere Informationen erhalten sie unter: www.audiocure.de.

    Über MED-EL
    MED-EL Medical Electronics mit Hauptsitz in Innsbruck und 29 Niederlassungen weltweit ist ein führender Anbieter von Hörimplantat-Systemen. Die österreichischen Wissenschaftler und Gründer des Unternehmens, DI Dr. Ingeborg und Prof. Dr. Erwin Hochmair entwickelten 1977 das erste mikroelektronische Mehrkanal-Cochleaimplantat und legten 1990 mit der Einstellung ihrer ersten Mitarbeiter den Grundstein der Unternehmensgeschichte. Aktuell beschäftigt das Unternehmen mehr als 1.700 Angestellte. Das Cochleaimplantat war und ist bis heute der erste tatsächlich realisierte Ersatz eines Sinnesorgans.

    Im Bereich implantierbarer Lösungen zur Behandlung unterschiedlicher Arten von Hörverlust bietet MED-EL mit dem Cochleaimplantat, dem Mittelohrimplantat, dem EAS (kombinierte Elektrisch Akustische Stimulation) System, dem Hirnstammimplantat (ABI) sowie dem ersten aktiven Knochenleitungsimplantat weltweit die breiteste Produktpalette. Menschen in über 100 Ländern können heute mithilfe eines Produkts von MED-EL hören. Weitere Informationen sind unter https://www.medel.com abrufbar.

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie- Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Millionen Euro (272 Millionen Euro Fonds I und 304 Millionen Euro Fonds II).

    Weitere Informationen können hier abgerufen werden: www.high-tech-gruenderfonds.de

    Literaturhinweise:
    Prevention of noise-induced hearing loss. WHO Report, Genf 1997
    Deutscher Schwerhörigenbund e.V. www.schwerhoerigen-netz.de

    Kontakte:
    AudioCure Pharma GmbH
    Dr. Reimar Schlingensiepen, COO
    Tel.: +49 30 6920 50-67
    E-Mail: pr@audiocure.de

    MED-EL Elektromedizinische Geräte GmbH
    Patrick D’Haese
    E-Mail: patrick.dhaese@medel.com

    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Martin Pfister, Senior Investment Manager
    Tel.: +49 228 823001-00
    E-Mail: info@high-tech-gruenderfonds.de

  3. Vodafone übernimmt den Netzwerk-Analyse-Spezialisten RadioOpt

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    Die Vodafone GmbH als führender Netzwerk-Anbieter übernimmt 100 Prozent der An-teile an der Dresdner RadioOpt GmbH, einem Spezialisten für die schwarmbasierte Analyse der Netzwerk-Performance mittels Smartphone-Applikationen.

    Die 2008 gegründete RadioOpt ist DER Ansprechpartner für Performance-Daten auf Smartphone Ebene: Dazu werden weltweit rund um die Uhr anonymisiert Geräte- und Netzabhängige Daten über die Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit von Mobilfunk- und WLAN-Netzen gesammelt. Diese werden mit Big-Data-Algorithmen kundenspezifisch aufbereitet und dienen so den Netzbetreibern als Eingangsgröße zur Priorisierung des Netzaufbaus bei neuen Netztechnologien als auch für die Optimierung der bestehenden Netze.

    Mit den Lösungen von RadioOpt wird das steigende Bedürfnis nach Informationen zum immer komplexeren Verhalten von Geräten und Apps in Mobilfunknetzen gestillt. So lässt sich die Performance der Netze insbesondere für Smartphone Nutzer optimieren.

    Mit der Akquisition des Datenanalysten intensiviert Vodafone wie geplant die Optimierung der eigenen Netze aber auch die Geschwindigkeit des Rollouts neuer Technologien inkl. Geschäftsmodelle. Gleichzeitig profitiert RadioOpt von dem enormen Marktzugang der Vodafone Gruppe.
    Der High-Tech Gründerfonds hat in 2009 die RadioOpt anfinanziert. Eine weitere Finanzierung war nicht notwendig, da der Break-even bereits in 2011 erreicht wurde. Die Gründer zahlten das nachrangige Wandeldarlehen des HTGF inkl. Zinsen vorzeitig zurück, so dass ihnen 85% der Anteile an der Firma erhalten blieben.

    Als M&A-Advisor war Arno Nonnen von Dr. Schwarz-Schilling & Partners eingebunden.
    Dr. Andreas Olmes, Investment Direktor & Prokurist des High-Tech Gründerfonds, begleitete die RadioOpt von Anfang an bis zum Exit: „Der attraktive Kaufpreis für die RadioOpt ver-bunden mit der einzigartigen Marktstellung spiegelt den hohen Wert derartiger Big Data Companies für die Industrie wider. Damit ist unser Auftrag des Anschiebens Technologie basierter Gründungen voll aufgegangen. Wir freuen uns, dass das RadioOpt Team in Dresden bleibt und mit seinen Erfahrungen die Dresdner Telko Startup Szene weiter beleben kann. Mit Wehmut aber auch in tiefer Anteilnahme an seine Familie denken wir dabei auch an den leider in 2013 verstorbenen Gründer & CEO Dipl.-Ing. Johannes Hübner, der dies alles erst ermög-licht hat. Vielen Dank!“

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung ei-nes Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unter-nehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründer-fonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Andreas Olmes, Investment Director / Prokurist
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    Tel.: +49 (228) 823 00 – 108
    a.olmes@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  4. Expansion im globalen Markt für 3D-Druck: All3DP schließt A-Runde erfolgreich ab

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    Die All3DP GmbH, Betreiber einer schnell wachsenden englischsprachigen Internetplattform für 3D-Druck, hat eine Serie-A Finanzierungsrunde in siebenstelliger Höhe abgeschlossen. All3DP betreibt das Online-Magazin All3DP.com, mit dem eine breite Zielgruppe aus dem Consumer- und Small Business-Segment über die Möglichkeiten des 3D-Drucks informiert wird und vermittelt seine Nutzer an 3D-Druckdienstleister. Zu den Investoren der aktuellen Finanzierungsrunde gehören die Deutsche Balaton AG, die Bayern Kapital GmbH und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) sowie vier private Investoren.

    All3DP erschließt den Zukunftsmarkt 3D-Druck für breite Zielgruppen. 21 Monate nach dem Start hat das Unternehmen bereits eine führende Rolle im internationalen Marktumfeld eingenommen. Das Münchner Startup erreicht mit seinem redaktionellen Angebot inzwischen über 280.000 monatliche Besucher (Unique visitors lt. Google Analytics). Die Nutzer werden über redaktionelle und Nutzerinhalte direkt zur 3D-Druck-Produktwelt geführt. Auf der Basis des Preisvergleichs der führenden Online-3D-Druckdienstleister ermöglicht All3DP.com zudem, 3D-gedruckte Produkte direkt zu bestellen und die Lieferung weltweit zu erhalten.

    Mit dem neu eingeworbenen Kapital wird All3DP sowohl die Reichweite der Online-Plattform als auch die E-Commerce-Funktionen weiter ausbauen. Mathias Plica, Mitgründer und Geschäftsführer der All3DP GmbH: „In unserer täglichen Arbeit erleben wir, wie 3D-Druck global immer mehr Menschen begeistert. Wir wollen die Fülle von Möglichkeiten des 3D-Druck vermitteln und unseren Nutzern auf die einfachste Weise zu ihren 3D-gedruckten Produkten verhelfen.“

    Ruth Cremer, Investment Manager beim High-Tech Gründerfonds: „Mit der jetzigen Wachstumsstrategie ist All3DP auf einem guten Weg, bereits mit der aktuellen Finanzierungrunde das Ziel der Marktführerschaft zu erreichen und den Zugang zu 3D-gedruckten Produkten für jedermann zu ermöglichen.“

    Dr. Georg Ried, einer der beiden Geschäftsführer des Investors Bayern Kapital: „All3DP hat ausschließlich über redaktionelle Inhalte ein erstaunliches Reichweiten-Wachstum im jungen, innovativen 3D-Druckmarkt erzielt. Mit der Serie-A-Runde ist All3DP nun in der Lage, ihre führende Rolle im globalen Markt auszubauen.“

    Pressekontakt:
    All3DP GmbH
    Mathias Plica
    Kaltenbrunner Strasse 17
    81477 München
    +49 177 2134 906
    E-mail: plica@all3dp.com
    https://all3dp.com/

    Über Bayern Kapital
    Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung 1995 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern gegründet. Bayern Kapital stellt als Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern den Gründern innovativer High-Tech-Unternehmen und jungen, innovativen Technologieunternehmen in Bayern Beteiligungskapital zur Verfügung. Bayern Kapital verwaltet derzeit elf Beteiligungsfonds mit einem Beteiligungsvolumen von rund 340 Millionen Euro. Bislang hat Bayern Kapital über 227 Millionen Euro Beteiligungskapital in rund 245 innovative technologieorientierte Unternehmen aus verschiedensten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Software & IT, Medizintechnik, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie. So sind in Bayern über 5000 Arbeitsplätze dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden. www.bayernkapital.de

    Pressekontakt Bayern Kapital:
    IRA WÜLFING KOMMUNIKATION GmbH
    Dr. Reinhard Saller
    +49.89.200030.30
    bayernkapital@wuelfing-kommunikation.de

    Über Deutsche Balaton AG
    Die Deutsche Balaton AG ist eine Beteiligungsgesellschaft, deren Aktien in den Freiverkehr (Open Market, Entry Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse einbezogen sind. Ihr Investitions-schwerpunkt liegt auf börsennotierten und nicht börsennotierten Unternehmensbeteiligungen.

    https://www.deutsche-balaton.de/

    Über High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Ruth Cremer, Investment Manager
    Schlegelstr. 2
    53113 Bonn
    Tel.: +49.228.823001.00
    Fax: +49.228.823000.50
    r.cremer@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

     

  5. Seedfinanzierung für evalu – intelligente Trainingssoftware für Sportler

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    Die Software des Münchner Startups evalu bietet Sportlern die Möglichkeit professionell trainiert zu werden. Das Team aus Ingenieuren, Sportlern und Trainern entwickelt seit Anfang 2015 künstliche Intelligenz, die den Athleten erfasst, bewertet und unterstützt. Jetzt erhielt evalu eine Seedfinanzierung. Unter den Investoren finden sich namhafte Persönlichkeiten der Münchner Investorenszene sowie der High-Tech Gründerfonds (HTGF). Unterstützt wurde das Startup durch die Kontakte und Unterstützung der BayStartUp GmbH sowie der UnternehmerTUM GmbH.

    Das erste Produkt des jungen Startups – evalu.run – steht Läufern zur Seite, die problemlos laufen wollen. Gerade für ambitionierte Läufer bietet die Kombination von intelligenter Coaching-App und textiler Sensorik im Laufschuh eine Chance gesund und effizient zu trainieren. Eine ungenügende Laufform kann durch individualisiertes Training und Live-Feedback während des Trainings vermieden werden. Im Gegensatz zu anderen Wearables, bietet das Produkt eine biomechanisch validierte Messung zusammen mit einer Interpretation des Laufstils an.

    Benedikt Seitz, Gründer von evalu: “Wir freuen uns, weiter an unserer Vision des perfekten digitalen Sportcoaches arbeiten zu können. 2020 wird Europa den „Smart Fitness-Wearable“ Markt dominieren und mit evalu.run sehen wir eine optimale Möglichkeit den Sport-Markt und den Wearable Markt mit IoT/AI zu verbinden. Unser Ziel ist ganz einfach. Je besser die Software den Athleten versteht, desto besser können wir ihn beim Training unterstützen.“ Dazu nutzt evalu eine Machine Learning Algorithmik. Die Daten aus dem Inneren des Schuhs erlauben es, Stärken, Schwächen und Musterveränderungen zu erkennen. Seitz weiter: „Ohne unser Wearable wäre das natürlich nicht möglich. Die vollständig textile Sensorik bemerken die Läufer jedoch nicht. Sie verschwindet großteils im Schuh. Die Läufer werden erstaunt sein, wie schnell unser Coach zu einem schönen Lauferlebnis führt.“

    Yann Fiebig, Investment Manager beim HTGF zum Investment: “Mit evalu wird die Belastung auf Gelenke und Organismus von Sportlern beim Training erstmals messbar. Somit wird eine wissenschaftliche Stratifizierung des Trainings möglich, worin wir einen der spannendsten use cases im Bereich Wearables sehen.“

    Das ehemals Exist geförderte Startup evalu ist Teil des renommierten TechFounders Accelerators und arbeitet mit der European Space Agency (ESA BIC) an der umfassenden Erfassung des Sportlers.

    Kontakt:
    Benedikt Seitz
    info@evalu.io
    evalu GmbH
    Schraudolphstraße 42
    D-80799 München

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Yann Fiebig
    Schlegelstr. 2
    53113 Bonn
    Tel.: +49 228 82 300 100
    Fax: +49 228 82 300 050
    info@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  6. Immunic schließt erfolgreich erste Finanzierungsrunde über 17,5 Millionen Euro ab

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    Immunic AG (Immunic), eine junge nicht börsennotierte Biotech-Firma in Planegg-Martinsried bei München, gibt heute den erfolgreichen Abschluss ihrer ersten Finanzierungsrunde (Serie A) mit einer Gesamtsumme von 17,5 Millionen Euro bekannt. Die Finanzierungsrunde wurde von den Co-Lead-Investoren Life Sciences Partners V Coöperatief U.A. (LSP, Niederlande) und LifeCare Partners (LCP, Schweiz) gezeichnet. Weitere Investoren sind die Bayern Kapital (Landshut), der High-Tech Gründerfonds (HTGF, Bonn) und Privatinvestoren.

    Immunic wurde im April 2016 mit dem Konzept gegründet, vielversprechende Medikamentenkandidaten bis hin zum ersten Wirksamkeitsnachweis in Patienten (dem sog. clinical proof of concept) zu entwickeln. Dabei konzentriert sich die Immunic auf immunmodulatorische Wirkstoffe, die als Tabletten eingenommen werden können. Es sollen Krankheiten mit immunologischem oder autoimmunologischem Hintergrund behandelt werden. Solche Erkrankungen wären z.B. chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) oder Psoriasis.

    Dr. Manfred Gröppel, einer der Immunic-Gründer und Chief Operating Officer: “Der Abschluss dieser Finanzierungsrunde ist eine Bestätigung für das Gründerteam der Immunic. Wir freuen uns sehr über die Unterstützung von so erfahrenen Biotech-Investoren. Sowohl deren finanzielles Engagement als auch ihre Erfahrung in der Biotech-Branche helfen uns dabei, unsere Entwicklungsaktivitäten beschleunigen zu können.”

    Dr. Andreas Mühler, ebenfalls Gründer und Chief Medical Officer bei Immunic, fügt hinzu: “Die finanziellen Mittel ermöglichen es uns, innovative und wirksame aber gleichzeitig auch angenehm oral zu verabreichende Therapien für Patienten zu entwickeln, die an schweren Erkrankungen mit Beteiligung des Immunsystems leiden.”

    “Immer noch werden dringend innovative Therapien im Bereich der immunologischen und autoimmunologischen Erkrankungen benötigt. Vor allem werden Therapien gesucht, die sicher und einfach in Tablettenform verabreicht werden können. Tabletten werden sowohl von Patienten als auch von den Gesundheitssystemen gegenüber einer intravenösen Gabe vorgezogen”, führt Dr. Jörg Neermann aus, Partner bei der LSP und Vorsitzender des Aufsichtsrats von Immunic. “Wir sind davon überzeugt, dass das erfahrene Management-Team bei Immunic bedeutsame und innovative therapeutische Neuerungen auf diesem Gebiet entwickeln kann.”

    „Ich freue mich, dass die Finanzierungsrunde auch dank einer Beteiligung aus dem Wachstumsfonds Bayern abgeschlossen werden konnte. Für uns geht es bei Immunic ebenso wie bei anderen Gründungen darum, beste Voraussetzung für die Entwicklung und Umsetzung innovativer Ideen zu schaffen. Das ist der Grundgedanke des Wachstumsfonds. Aus Innovationen entwickeln sich Produkte und Firmen, und es entstehen die Arbeitsplätze der Zukunft. Davon profitiert der gesamte Wirtschaftsstandort“, so Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner. „Ich bin sehr auf das Voranschreiten der klinischen Entwicklungsprogramme von Immunic gespannt und wünsche dem Team viel Erfolg.“

    Über Immunic
    Immunic AG ist ein junges Biotech-Unternehmen, das im April 2016 gegründet wurde und sich auf die Entwicklung von oral verfügbaren, immunmodulatorischen Wirkstoffen fokussiert hat, mit welchen Erkrankungen mit immunologischem oder autoimmunologischem Hintergrund behandelt werden sollen. Immunic entwickelt dabei Medikamentenkandidaten bis hin zum ersten Nachweis ihrer klinischen Wirksamkeit. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Planegg-Martinsried nahe München ist in privater Hand und wird von einer Reihe namhafter und erfahrener Biotech-Investoren gestützt.

    www.immunic.de

    Kontakt:
    Dr. Manfred Gröppel
    info@immunic.de
    +49 89 7007630

    Über LSP
    LSP ist eines der führenden europäischen Venture Capital Unternehmen, das Risikokapitalfinanzierungen für junge Life Science und Biotechnologie-Unternehmen zur Verfügung stellt. Seit dem Ende der 80er Jahre hat LSP in eine große Anzahl von jungen, hochinnovativen Unternehmen investiert, von denen viele dann zu weltweit führenden Unternehmen in der Biotech-Industrie wurden. So war LSP beispielsweise ein Gründungsinvestor von Unternehmen wie Crucell, Dnage, Qiagen, Rhein Biotech und Pharming. LSP verwaltet derzeit Fonds mit einem Volumen von über € 500 Millionen aus Büros in München, Amsterdam und Boston.

    www.lspvc.com

    Über LifeCare Partners (LCP)
    LifeCare Partners ist eine unabhängige Schweizer Investment- und Beratungsgesellschaft mit Sitz in Basel, die Finanzierungen für private und öffentlich kotierte Firmen im Bereich Life Science zur Verfügung stellt. LifeCare Partners konzentriert sich dabei vorwiegend auf wachstumsstarke Unternehmen im Bereich Medizintechnik, Diagnostik, BioPharmazeutika, Ernährung, industrielle Biotechnologie, Biomaterialien, E-Health sowie Bioenergie. Das LifeCare Partners Team hat in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich in mehr als 35 Unternehmen investiert, von denen die Mehrzahl bereits erfolgreich an die Börse gebracht bzw. an führende Unternehmen im Life Science Bereich verkauft werden konnte.

    www.lifecarevc.com

    Über Bayern Kapital
    Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde auf In­itia­ti­ve der Baye­ri­schen Staats­re­gie­rung 1995 als 100-pro­zen­ti­ge Toch­ter­ge­sell­schaft der LfA För­der­bank Bayern gegründet. Bayern Kapital stellt als Ven­ture-Ca­pi­tal-Ge­sell­schaft des Frei­staats Bayern den Gründern in­no­va­ti­ver High-Tech-Un­ter­neh­men und jungen, in­no­va­ti­ven Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men in Bayern Be­tei­li­gungs­ka­pi­tal zur Verfügung. Bayern Kapital verwaltet derzeit zehn Be­tei­li­gungs­fonds mit einem Be­tei­li­gungs­vo­lu­men von rund 340 Millionen Euro. Bislang hat Bayern Kapital über 227 Millionen Euro Be­tei­li­gungs­ka­pi­tal in rund 245 in­no­va­ti­ve tech­no­lo­gie­ori­en­tier­te Un­ter­neh­men aus ver­schie­dens­ten Branchen in­ves­tiert, darunter Life Sciences, Software & IT, Me­di­zin­tech­nik, Werk­stof­fe & Neue Ma­te­ria­li­en, Na­no­tech­no­lo­gie sowie Um­welt­tech­no­lo­gie. So sind in Bayern über 5000 Ar­beits­plät­ze dauerhaft in zu­kunfts­fä­hi­gen Un­ter­neh­men ent­stan­den.

    www.bayernkapital.de

    Kontakt:
    Dr. Reinhard Saller
    +49 89 200030-30
    bayernkapital@wuelfing-kommunikation.de

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

    www.high-tech-gruenderfonds.de

    Kontakt:
    Dr. Lena Krzyzak
    +49 228 823001-00
    l.krzyzak@htgf.de

  7. Heliatek schließt 80 Mio. Euro Finanzierungsrunde

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    Heliatek, der weltweit führende Hersteller organischer Photovoltaik, hat 80 Millionen Euro eingeworben, um sein Fertigungsvolumen auf eine Jahreskapazität von 1 Million m² zu erweitern. Die Finanzierung setzt sich aus Eigenkapital in Höhe von 42 Millionen Euro, Darlehen über 20 Millionen Euro und circa 18 Millionen Euro an Fördermitteln zusammen.

    „Wir sind sehr stolz, diese Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen zu haben. So können wir unsere weltweite Führungsposition im Bereich der organischen Solarfolien weiter ausbauen und die nächste Phase unserer Unternehmensexpansion beginnen. Wir werden mit Hilfe unserer Technologie die dezentrale Energieerzeugung an Fassaden von Industrie- und Gewerbebauten ermöglichen”, erklärt Thibaud Le Séguillon, Heliatek CEO. “Wir verfolgen klar unsere Strategie, weltweit einen BIOPV-Markt (gebäudeintegrierte organische PV) zu schaffen, indem wir zukünftig große Mengen unseres HeliaFilm® an unsere Kunden in der Bau- und Baumaterial-Branche liefern”, fügt er hinzu.

    Die Finanzierungsrunde wird von innogy SE angeführt, einem der führenden europäischen Energieunternehmen. Zu den weiteren, neuen Investoren gehören auch ENGIE, BNP Paribas und die CEE Group – eine Investmentgesellschaft der Lampe Equity Management, die sich auf erneuerbare Energien spezialisiert hat. Die bestehenden Kapitalgeber AQTON SE, BASF Ventures, eCAPITAL AG, High-Tech Gründerfonds (HTGF), Innogy Venture Capital, TUDAG und Wellington Partners nehmen ebenfalls an dieser Runde teil. Peter Terium, Vorstandsvorsitzender der innogy SE, unterstreicht: „Heliatek ist eine echte Erfolgsstory, das freut mich sehr. Schon seit 2009 sind wir an Heliatek beteiligt. Durch unser frühes Engagement haben wir die Möglichkeit, den Markt für eine der spannendsten Innovationen im Bereich der erneuerbaren Energien mitzugestalten.“

    Die Europäische Investitionsbank (EIB) gewährt Heliatek über das „InnovFin-Programm (EU Finance for Innovators)“ einen Kredit von 20 Millionen Euro. Dieses Programm ist eine gemeinsame Initiative der EIB in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission innerhalb von Horizon 2020. “Die EIB setzt sich für die Unterstützung von Innovationen in Europa ein. Darlehen für innovative, mittelgroße Unternehmen wie Heliatek sind entscheidend für die Entwicklung einer wissensbasierten Wirtschaft in Europa”, betont EIB Vizepräsident Ambroise Fayolle, der verantwortlich für die EIB-Geschäfte in Deutschland ist.

    Das Unternehmen hat sich außerdem für die neu entwickelte “KETs Pilot Lines project” Technologie- und Innovationsförderung beworben, die durch den Freistaat Sachsen vergeben und vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) finanziert wird. Es werden Fördermittel bis zu 18 Millionen Euro während der Projektlaufzeit erwartet. Ministerpräsident Stanislaw Tillich hebt hervor: „Heliatek steht beispielhaft für die Innovationskraft der sächsischen Wirtschaft. Die Staatsregierung ist vom Potential und den weiteren technologischen Entwicklungsmöglichkeiten der Branche und des Unternehmens überzeugt. Bei der Photonik gehört Sachsen zu den führenden Regionen.“

    Heliatek plant, die neue Fertigungsanlage am Standort in Dresden innerhalb der kommenden 18 Monate zu installieren. Die Anlage besitzt bei voller Auslastung eine Kapazität von 1 Million Quadratmeter Solarfolien pro Jahr. Gleichzeitig wird das Unternehmen mit der weltweiten Vermarktung seiner HeliaFilm® -Produkte für die Baumaterial- und Automobilbranche fortfahren. Diese Entwicklungen schaffen voraussichtlich mehr als fünfzig neue High-Tech-Arbeitsplätze in Sachsen.

    Benjamin Erhart, Investment Director beim High-Tech Gründerfonds, fügt hinzu: „Es ist außergewöhnlich, was das Team der Heliatek in den letzten zehn Jahren erreicht hat und wir sind stolz, dass wir dieses Unternehmen als einer der ersten Investoren seit 2006 begleiten dürfen. Diese große Finanzierungsrunde wird der Firma spannende nächste Schritte ermöglichen.“

    „Mit der einzigartigen Technologie der Heliatek wird die erste industrielle OPV- Fertigung gebäudeintegrierte Energieerzeugung maßgeblich ermöglichen – ein wichtiger Baustein für die Städte der Zukunft!“, betont Lucille Bonnet, Investment Manager beim High-Tech Gründerfonds.

    Heliatek wurde während der Transaktion von Rothschild Global Advisory beraten.

    Über Heliatek
    Heliatek ist führend im Bereich der organischen Elektronik und hält mit einer Effizienz von 13,2% den Weltrekord. Durch die Entwicklung von zukunftsweisenden Materialien und seiner Fähigkeit zur Volumenproduktion ist Heliatek das erste Unternehmen, das mit der Vermarktung von großflächigen OPV-Solarfolien beginnt. Das Geschäftsmodell besteht in der Lieferung von anwendungsspezifischen HeliaFilm®-Produkten an Partner in der Industrie, wie der Bau- und Baumaterial- und Automobilbranche, sowie für Anbieter leichter, architektonischer Strukturen. Heliatek beschäftigt derzeit in Deutschland insgesamt rund 85 Spezialisten an seinen Standorten in Dresden und Ulm.

    Zu den Investoren von Heliatek gehören führende Unternehmen der Industrie und Finanzbranche, wie AQTON SE, BASF VC, eCAPITAL, Innogy Venture Capital, Wellington Partners und der HTGF. Als neue Investoren sind ENGIE, innogy SE, BNP Paribas und CEE Group hinzugekommen. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeit sowie die Installation der Produktionstechnologie wurden durch den Freistaat Sachsen, die Bundesrepublik Deutschland und die Europäische Union unterstützt.

    Für weitere Informationen über Heliatek kontaktieren Sie bitte:
    Cornelia Jahnel
    Heliatek GmbH
    Treidlerstr. 3
    01139 Dresden
    Tel: +49 351 213 034 421
    cornelia.jahnel@heliatek.com
    www.heliatek.com

    HeliaFilm® ist ein eingetragenes Warenzeichen der Heliatek GmbH.

    Über innogy SE
    Die innogy SE ist ein etabliertes europäisches Energieunternehmen. Mit seinen drei Geschäftsfeldern Netz & Infrastruktur, Vertrieb und Erneuerbare Energien adressiert es die Anforderungen einer modernen dekarbonisierten, dezentralen und digitalen Energiewelt. Im Zentrum der Aktivitäten von innogy steht, bestehenden und potenziellen Kunden innovative und nachhaltige Produkte und Dienstleistungen anzubieten, mit denen sie Energie effizienter nutzen und ihre Lebensqualität steigern können. Die wichtigsten Märkte sind Deutschland, Großbritannien, die Niederlande und Belgien sowie einige Länder in Zentralost- und Südosteuropa, insbesondere Tschechien, Ungarn und Polen. Bei der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ist das Unternehmen auch außerhalb dieser Regionen aktiv, z.B. in Spanien und Italien. innogy ist eine Tochtergesellschaft der RWE AG und ist am 1. April 2016 operativ an den Start gegangen. Der Markenname innogy ist eine Symbiose aus den Begriffen Innovation, Energy und Technology. www.innogy.com

    Über BNP Paribas
    BNP Paribas ist eine führende Bank in Europa mit internationaler Reichweite. Das Institut ist in 75 Ländern vertreten und beschäftigt mehr als189.000 Mitarbeiter, davon über 146.000 in Europa. Die Gruppe besetzt Schlüsselpositionen in den drei Haupttätigkeitsbereichen: Binnenmärkte und internationale Finanzdienstleistungen (deren Privatkundengeschäft-Netzwerke und Finanzdienstleistungen von Retail Banking & Services abgedeckt werden) sowie Corporate & Institutional Banking, das zwei Kundengruppen bedient: Firmenkunden und institutionelle Anleger. Die Gruppe hilft ihren Kunden (Einzelpersonen, kommunale Vereinigungen, Unternehmer, kleine und mittelständische Unternehmen, Geschäfts- und institutionelle Kunden) ihre Projekte zu realisieren, und zwar durch Lösungen, die von Finanzierungen über Investitionen und Einsparungen bis hin zum Versicherungsschutz reichen. In Europa bedient die Gruppe vier heimische Märkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg), wobei BNP Paribas Personal Finance der führende Anbieter von Konsumentenkrediten ist. BNP Paribas baut derzeit sein integriertes Retail-Banking-Modell in den Mittelmeerländern, in der Türkei, sowie in Osteuropa aus und entwickelt ein großes Netzwerk im Westen der Vereinigten Staaten. Im Corporate & Institutional Banking und auch bei den internationalen Finanzdienstleistungen nimmt BNP Paribas Spitzenpositionen in Europa ein, besitzt eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und kann auf ein solides und schnell wachsendes Geschäft im asiatisch-pazifischen Raum verweisen. https://www.bnpparibas.com

    Über CEE Group
    CEE mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen, das sich auf Investitionen im Bereich der erneuerbaren Energien spezialisiert hat und 1,2 Milliarden Euro Vermögen verwaltet. Dieses wird in erster Linie in Stromerzeugungsprojekte im Bereich der Wind- und Solarenergie investiert, sowie in Beteiligungen an entsprechenden Technologieunternehmen. Mit Innogy Venture Capital formt CEE eine strategische Partnerschaft für Technologie-Investitionen in junge Unternehmen. Die wenigen Partner von CEE sind in Deutschland beheimatete, institutionelle Investoren und Family Offices, die langfristige Interessen im Markt für erneuerbare Energien verfolgen. CEE wird vom Bankhaus Lampe KG geführt, das zur Lampe Equity Management GmbH gehört, ein Unternehmen mit mehr als zehn Jahren Erfahrung in der Finanzierung erneuerbarer Energien. www.cee-group.de

    Über ENGIE
    ENGIE entwickelt die Geschäftsfelder Strom, Erdgas und Energiedienstleistungen im Rahmen eines verantwortungsvollen Wachstumsmodells, um die großen Herausforderungen des Wandels in der Energieversorgung hin zu einer CO2-armen Wirtschaft zu meistern: den Zugang zu nachhaltiger Energie zu sichern, den Klimawandel zu begrenzen und adäquate Lösungen zu finden, die Versorgungssicherheit zu gewährleisten und die verfügbaren Ressourcen effizient zu nutzen.

    Privatkunden, Kommunen und Unternehmen bietet die Gruppe effiziente und innovative Lösungen. Dabei kann sie sich in hohem Maße auf ihr Know-how in den vier Schlüsselfeldern Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, LNG (Flüssigerdgas) und digitale Technologien stützen.

    ENGIE beschäftigt weltweit 154.950 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2015 einen Umsatz von 69,9 Mrd. Euro. Die Gruppe ist an den Börsen in Paris und Brüssel gelistet und in den wichtigsten internationalen Indizes vertreten: CAC 40, BEL 20, DJ Euro Stoxx 50, Euronext 100, FTSE Eurotop 100, MSCI Europe, DJSI World, DJSI Europe und Euronext Vigeo (Eurozone 120, Europe 120 und France 20). www.engie.com

    Über die Europäische Investitionsbank
    Die Europäische Investitionsbank (EIB) ist die Finanzierungsinstitution der Europäischen Union für langfristige Kredite und befindet sich im Besitz der Mitgliedsstaaten. Sie stellt langfristige Finanzierungen für tragfähige Investitionen bereit und will so die Ziele der EU-Politik unterstützen.

    Über InnovFin Finanzprodukte
    Im Rahmen von Horizon 2020 haben das EU-Forschungsprogramm für 2014-20, die Europäische Kommission und die Europäische Investitionsbank-Gruppe (EIB und EIF) im Jahr 2014 eine neue Generation von Finanzinstrumenten und Beratungsdienstleistungen ins Leben gerufen, um innovativen Unternehmen den Zugang zu Finanzierungen zu erleichtern. “InnovFin – EU Finance for Innovators” bietet bis 2020 eine Reihe von maßgeschneiderten Produkten an, die mehr als 24 Mrd. Euro finanzielle Unterstützung für Forschung und Innovation (F & I) bereitstellen, und zwar für kleine, mittlere und große Unternehmen und für Förderer von Forschungsinfrastrukturen. Diese Investitionsbeihilfen werden voraussichtlich bis zu 48 Mrd. Euro der letztlichen R & I Investitionen betragen.

    Flankiert durch die im Rahmen von Horizon 2020 und von der EIB-Gruppe vorgesehenen Mittel unterstützen die Finanzprodukte von InnovFin Forschungs- und Innovationsprojekte, die ihrer Natur nach riskanter und schwieriger zu bewerten sind als traditionelle Anlagen, und die von daher oft nur unter Schwierigkeiten Zugang zu Finanzmitteln erhalten. Dies alles sind bedarfsorientierte Instrumente ohne vorausgehende Zuweisungen für einzelne Branchen, Länder oder Regionen. Firmen und andere Organisationen in den EU-Mitgliedstaaten und den mit Horizon 2020 assoziierten Ländern kommen als Endbegünstigte in Betracht.

    InnovFin MidCap Growth Finance  gewährt langfristige, vorrangige bzw. nachrangige Darlehen oder Mezzanine-Darlehen, um in erster Linie innovativen, größeren, mittelständischen Unternehmen (bis 3000 Mitarbeiter) – aber auch KMU und kleineren, mittelständischen Unternehmen – den Zugang zu Finanzmitteln zu erleichtern. Darlehen von 7,5 Mio. Euro bis 25 Mio. Euro werden direkt von der EIB bereitgestellt.

    Pressekontakt:
    Christof Roche
    c.roche@eib.org
    Tel.: +352 43 79 89013
    Mobil: +32 479 65 05 88
    Website: www.eib.org/press
    Pressestelle: +352 4379 21000
    press@eib.org
    Folgen Sie uns auf Twitter @eib

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Lucille Bonnet
    Schlegelstr. 2
    53113 Bonn
    Tel.: +49 228 82 300 100
    Fax: +49 228 82 300 050
    info@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

     

  8. Rigontec wirbt in erweiterter Series A weitere 15 Millionen Euro für die Weiterentwicklung einer neuartigen, auf RIG-I bezogenen Krebsimmuntherapie ein

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    Die Rigontec GmbH, das führende Unternehmen für auf RIG-I bezogene RNA-Therapeutika, gab heute bekannt, dass sie im dritten und finalen Abschluss ihrer Series-A-Finanzierungsrunde 15 Millionen Euro eingeworben hat, die durch die bestehenden Investoren Boehringer Ingelheim Venture Fund, Forbion Capital Partners, High-Tech Gründerfonds (HTGF), NRW.BANK, MP Healthcare Venture Management, Sunstone Capital und Wellington Partners bereit gestellt wird. . Die finanziellen Mittel werden dazu genutzt, die laufende Entwicklung von Rigontecs RIG-I-Agonisten-Plattform voranzutreiben, die auf onkologische, antiinfektiöse und anti-inflammatorische Indikationen abzielt, und die Fortschritte des führenden Medikamentenkandidaten RGT100 auf seinem Weg zur klinischen Reife zu beschleunigen.

    „Wir sind sehr dankbar für die kontinuierliche Unterstützung durch unsere Investoren“, betont Dr. Christian Schetter, Geschäftsführer von Rigontec. „Diese Mittel versetzen uns in die großartige Lage, unsere auf RIG-I abzielende, präklinische Pipeline ausbauen und unser erstes Programm bis Anfang 2017 in die Klinik bringen zu können. Sie unterstreichen außerdem das einzigartige und innovative Potenzial unserer Technologie.“

    Rigontec besetzt die First-Mover-Position, um den RIG-I gekoppelten Stoffwechselweg des angeborenen Immunsystems als neuartigen Ansatz in der Krebsimmuntherapie zu nutzen, Der RIG-I-Stoffwechselweg ist ein essenzieller Bestandteil des angeborenen Immunsystems, der für gewöhnlich aktiviert wird, um virale Erreger zu bekämpfen. Rigontec verwendet eine proprietäre, fortschrittliche, RNA-basierte Technologie, um durch die spezifische Aktivierung des RIG-I-Rezeptors verschiedene Prozesse zur Bekämpfung von Tumorzellen zu induzieren. Zusätzlich zu der frühzeitigen Induktion einer direkten Abtötung von Tumorzellen löst Rigontecs Technologie eine sofortige Immunantwort aus, die sich gegen die spezifischen Krebszellen des Patienten richtet, und somit die Immunreaktionsmechanismen des Körpers nutzt, um Krebszellen wirkungsvoll zu zerstören und überdies eine langfristige Immunität gegen den Krebs zu bewirken. Neben dem Einsatz bei malignen Erkrankungen hat sich Rigontecs innovative RNA-Plattform auch für die Behandlung infektiöser Krankheiten als nützlich erwiesen. Dadurch wird die Anwendbarkeit dieser bahnbrechenden neuen Medikamentenklasse zusätzlich erweitert.

    Rigontec vermeldet außerdem die Gründung einer US-Gesellschaft, die das Deutschlandgeschäft ergänzen und die laufenden Aktivitäten in den USA erleichtern soll. Dies schließt auch zukünftige klinische Entwicklungsaktivitäten ein. Das Unternehmen hat eine Niederlassung in Cambridge, Massachusetts, eingerichtet.

    „Ich gratuliere Christian und seinem Team dazu, dass es ihnen gelungen ist, diese zusätzliche finanzielle Unterstützung durch eine sehr angesehene Investorengruppe einzuwerben, und sehe den Standort Cambridge als einen Schritt hin zur weiteren Etablierung von Rigontec als führendes Unternehmen im Bereich der RIG-I-Therapie“, erklärte Don deBethizy, der Präsident des Rigontec-Beirats. „Rigontecs Ansatz hat großes Potenzial in der Immunonkologie, sowohl als Stand-Alone als auch in Kombination mit anderen Therapiemöglichkeiten für eine Reihe von Krebserkrankungen.“

    Über Rigontec
    Rigontec ist führend auf dem Gebiet der RIG-I-aktivierenden RNA-Therapeutika. Mithilfe unserer proprietären RIG-I-Agonisten-Plattform machen wir uns einen der wesentlichsten Pfade des angeborenen Immunsystems zunutze, um einen neuartigen Ansatz in der Krebsimmuntherapie zu entwickeln. Rigontecs proprietäre Agonisten aktivieren gezielt RIG-I und bewirken sofortige und langfristige Anti-Tumor-Immunität. Nachgewiesen wurde zudem eine signifikante lokale und systemische Tumorrückbildung in mehreren einschlägigen invivo-Modellen. Dabei können unsere innovativen bifunktionellen RNA-Moleküle nicht nur zur Behandlung maligner Erkrankungen, sondern auch zur Bekämpfung infektiöser und entzündlicher Krankheiten entwickelt werden.

    Kontakt:
    Rigontec
    Dr. Christian Schetter
    Tel: +49 89 2000 664 11
    E-Mail: info@rigontec.com

    Medienanfragen
    MacDougall Biomedical Communications
    Dr. Stephanie May
    Durchwahl: +49 175 5711562
    Zentrale: +49 89 24243494 or +1 781 235 3060
    E-Mail: smay@macbiocom.com

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Caroline Fichtner
    Schlegelstr. 2
    53113 Bonn
    Tel.: +49 228 82 300 100
    Fax: +49 228 82 300 050
    info@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  9. RAIDBOXES: frischer Wind für den deutschen Hosting-Markt

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    Mit einem sechsstelligen Investment des High-Tech Gründerfonds (HTGF) machen sich drei Münsteraner daran, das deutsche Webhosting zu reformieren. Das spezielle WordPress Hosting soll den Kunden Zeit und Geld sparen.

    RAIDBOXES ist auf das Content Management System WordPress spezialisiert, mit dem derzeit schätzungsweise 26 Prozent aller Websites weltweit betrieben werden. Ursprünglich als Bloggingsoftware konzipiert, werden heute Shops, Unternehmensseiten und Medienportale – wie das der New York Times – mit WordPress betrieben. RAIDBOXES macht WordPress-Seiten schneller, sicherer und leichter verwaltbar.

    “Unsere Zielgruppe sind Webdesigner und Agenturen, aber auch professionelle Blogger. Eben alle, die mit WordPress ihr Geld verdienen”, erklärt Torben Simon Meier, Gründer und CMO von RAIDBOXES. “Durch die Zeit, die sie bei der Verwaltung und Optimierung der Seiten sparen, können sich unsere Kunden ganz auf ihr eigentliches Kerngeschäft konzentrieren”.

    Im Gegensatz zu etablierten Webhostern haben die drei Münsteraner Gründer ihren Service ganz auf WordPress zugeschnitten. „Das Investment hilft uns nun dabei aufbauend auf der Idee des professionellen WordPress Hosting – das in den USA und Großbritannien bereits funktioniert – ein spezielles Angebot für Deutschland und Europa zu etablieren“, erklärt Johannes Benz, Mitgründer von RAIDBOXES.

    „Das HTGF-Investment wird vor allem für die Produktentwicklung verwendet werden. So gilt es beispielsweise spezielle E-Commerce- und High-Traffic-Tarife zu kreieren. Gerade in diesem Segment sehen wir das Potential von RAIDBOXES“, so Niklas Raberg, Investment Manager beim HTGF.

    Bereits im Jahr 2015 entwickelten Benz und Meier die Geschäftsidee. Mit Hilfe des dritten Gründers, Marcel Gleis, nahm die technische Umsetzung im Laufe des Jahres Fahrt auf. Gleis ist Diplom-Informatiker, erfolgreicher Gründer und langjähriger Geschäftsführer seines eigenen Unternehmens, der netzprofis GmbH & Co. KG. Der Diplom-Betriebswirt Benz und der gelernte Mediengestalter Meier hatten bereits 2014, nach ihrer ersten Geschäftsführertätigkeit beim Fintech-Startup Cleap, ihre eigene Internetagentur, gutado, gegründet.

    Über RAIDBOXES
    RAIDBOXES ist einfaches, schnelles und sicheres Managed WordPress Hosting aus Deutschland. Unsere Kunden sind frei und wild und kreativ, schätzen gutes Design und hohe Usability. 2016 gegründet, sorgt die RAIDBOXES GmbH dafür, dass Agenturen, Webdesigner und Internet-Professionals viel Zeit und Mühe beim WordPress Hosting sparen. So haben sie nicht nur eine schnelle, schlanke und sichere Webseite, sondern auch mehr Zeit für ihr Kerngeschäft.

    Kontakt:
    RAIDBOXES GmbH
    Jan Hornung
    Königsstraße 32-33
    48143 Münster
    Fon: 0251 1498 2000
    Mail: jan@raidboxes.de
    https://raidboxes.de | https://twitter.com/raidboxes | https://www.facebook.com/raidboxes

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Niklas Raberg, Investment Manager
    Schlegelstr. 2
    53113 Bonn
    Tel.: +49.228.823001.00
    Fax: +49.228.823000.50
    n.raberg@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  10. Die nächste Generation des Cloud-Computing: das IaaS (Infrastructure-as-a-Service)-Startup gridscale erhält erste Seed-Finanzierung durch den High-Tech Gründerfonds (HTGF)

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    Der HTGF finanziert die gridscale GmbH mit der ersten Seed-Runde. gridscale wurde im September 2014 gegründet, ist seit November 2015 am Markt und wurde bisher durch die Gründer (Michael Balser, Henrik Hasenkamp und Torsten Urbas) finanziert. Sie bringen zusammen mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Hosting-Branche mit. Die einzigartigen, virtuellen Rechenzentrums-Leistungen von gridscale, die auf den neusten technologischen Standards basieren, sind besonders benutzerfreundlich. gridscale richtet sich nicht nur an Entwickler, sondern konnte bereits namhafte Unternehmen wie die Webtrekk GmbH, billwerk GmbH und CTS GmbH von seinen Leistungen überzeugen. Der derzeitige Markt ist durch ein hohes Maß an Komplexität gekennzeichnet sowie Technologien, die in naher Zukunft an ihre Grenzen stoßen werden. gridscale nimmt dem Anwender die Komplexität ab und vereinfacht den Einstieg in das Cloud Computing maßgeblich. Dennoch erhalten Profi-Anwender volle Kontrolle über ihre Infrastruktur. Mit modernsten Technologien und einer hoch-flexiblen, sich selbst-wartenden Infrastruktur setzt sich gridscale von der Konkurrenz ab. Darüber hinaus erlaubt die überaus zuverlässige Architektur eine Verfügbarkeitsgarantie von 100 Prozent.

    Michael Balser, Gründer von gridscale: „Ich freue mich sehr über die Zusammenarbeit mit dem HTGF, denn dieser Name steht nicht nur für eine Finanzierung, sondern ebenfalls für ein großes und einzigartiges Netzwerk. Wir sehen der Zukunft mit Spannung entgegen, in der wir die Themen Internationalisierung und Produkterweiterung im Bereich Platform-as-a-Service (PaaS) angehen.“

    Ruth Cremer, Investment Manager des HTGF: „Das prognostizierte Wachstum im für gridscale relevanten Markt von derzeit 20 auf deutlich mehr als 50 Milliarden USD in 2020 war ein guter Grund für den HTGF zu investieren, aber nicht ausschlaggebend. Insbesondere die Gründerpersönlichkeiten und die herausragende Technologie von gridscale haben uns überzeugt.“

    Über die gridscale GmbH
    gridscale ist die weltweit einfachste IaaS-Lösung und zeigt den Weg in die nächste Generation des Cloud-Computing auf.

    gridscale bietet den Geschäfts- und Endkunden mit einer hoch-automatisierten Architektur eine Lösung, in der sie zwischen einer Vielzahl an Optionen im Bereich von IaaS-Komponenten (z.B. Virtual Cloud Server, Storage, Netzwerkressourcen) und komplementären PaaS-Komponenten (z.B. Loadbalancer, Firewall, S3-Lösungen) wählen können.

    gridscale wurde nicht nur von Entwicklern für Entwickler gebaut, sondern kann nahtlos in alle Unternehmens- und Systemprozesse integriert werden. Dies ist vor allem in einer Welt wichtig, in der die Datenkomplexität und -volumina enorm steigen, denn so können sich Kunden auf ihre Kernkompetenzen fokussieren anstatt sich mit dem Betrieb ihrer Cloud-Infrastruktur zu beschäftigen.

    Pressekontakt:
    gridscale GmbH
    Nicola Römer, CMO
    Im Mediapark 5
    50670 Köln
    +49 171 3528756
    presse@gridscale.io
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    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Ruth Cremer, Investment Manager
    Schlegelstr. 2
    53113 Bonn
    Tel.: +49.228.823001.00
    Fax: +49.228.823000.50
    r.cremer@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de