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  1. Starker Motor für Innovation und Wirtschaft: High-Tech Gründerfonds geht 500. Beteiligung ein

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    • Zusammen mit Co-Investor Thüga investiert der HTGF einen 7-stelligen Betrag
    • 500. Startup im HTGF-Portfolio ist das Machine-Learning-Startup Geospin

    Bonn, 18. Juni 2018 – Kurz nach dem erfolgreichen Second Closing des dritten Fonds und dem IPO von NFON, dem ersten Börsengang im Portfolio, tätigt der High-Tech Gründerfonds (HTGF) nun zusammen mit der Thüga AG sein 500. Investment: Geospin entwickelt Softwarelösungen zur Analyse von Geodaten und erhält bereits zwei Jahre nach der Ausgründung aus der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg eine siebenstellige Finanzspritze.

    Dass damit in diesem Jahr bereits der 3. große Meilenstein erreicht wurde, ist für den Frühphaseninvestor Grund zum Feiern und Ansporn zugleich. „Die wertvollen Erfahrungen, die wir aus den Investments in 500 Startups gewonnen haben, wollen wir in Zukunft noch stärker in unser Daily Business einfließen lassen, um die Gründer qualifiziert zu unterstützen. Aus den Kontakten, die wir seit 2005 geknüpft haben, ist ein sehr vielfältiges Netzwerk aus mittlerweile 885 Experten entstanden, das wir systematisch nutzen“, sagt Dr. Michael Brandkamp, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds.

    „Unser 500. Investment ist ein weiterer Beweis dafür, dass die Startup-Szene in Deutschland bzw. Europa großartige Ideen hervorbringt. Es zeigt, welche enorme Innovationskraft die kreativen Köpfe unseres Landes besitzen sowie welche visionären Technologien und Geschäftsmodelle sie hervorbringen. Wir glauben an Deutschlands Gründer und daran, dass sie den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken“, ergänzt HTGF-Geschäftsführer Dr. Alex von Frankenberg.

    Passgenaues Angebot für Startups
    Als Deutschlands aktivster Frühphaseninvestor hat der HTGF seit 2005 mehr als 14.500 innovative Businessmodelle geprüft. Das hieraus hervor gegangene 500. Investment folgt kurz auf die Verkündung des Second Closings des HTGF III (316,5 Mio. Euro).

    Mit individuell gestaltbaren Konditionen und höherem Volumen kann der 3. Fonds nun noch passgenauer auf die Anforderungen von Startups eingehen. In der ersten Finanzierungsrunde umfasst sein Angebot bis zu eine Million Euro, insgesamt stehen pro Unternehmen bis zu drei Millionen Euro Eigenkapital zur Verfügung. Dabei kann der HTGF alleine investieren, bestehende Runden ergänzen sowie sein großes Investoren-Netzwerk einbringen.

    Stetige Suche nach Innovationen
    Da nach dem Spiel vor dem Spiel ist, ist das HTGF-Team bereits auf dem Weg zum nächsten Meilenstein. Brandkamp: „Unser Ziel für dieses Jahr ist es, rund 30 weitere Neuinvestments zu tätigen. Dafür suchen wir jeden Tag nach neuen Startups mit innovativen Ideen und dem Ehrgeiz, ein wirklich bedeutendes Unternehmen aufzubauen und etwas grundlegend Neues zu machen.“

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Millionen Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III), sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,5 Milliarden Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, Fraunhofer-Gesellschaft, sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wil. Werhahn KG.

    Zu den Erfolgsgeschichten des HTGF zählen u.a. Mister Spex, Rigontec GmbH, 6Wunderkinder, die Next Kraftwerke GmbH, Cumulocity oder der Online-Shop für Kunstfans, Juniqe.

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  2. fos4X hat einen neuen Ankerinvestor – Internationalisierung, Skalierung und Ausbau des digitalen Geschäftes

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    fos4X hat eine Wachstumsfinanzierung (Serie B) in Höhe von 8,2 Mio. Euro (10 Mio. USD) abgeschlossen. Equinor, vormals Statoil, verstärkt die Gruppe der Gesellschafter.

    Sensor-Plattform und digitales Geschäft
    Faseroptische Sensortechnologie ist der Nukleus des Unternehmens aus dem das erfolgreiche Produktgeschäft mit der Sensor-Plattform fos4Blade entstanden ist. fos4Blade ist ein modulares Messsystem, das der Erfassung verschiedener physikalischer Größen an Rotorblättern von Windkraftanlagen dient.
    Mit Hilfe von Sensordatenfusion, klassischer modellbasierter Verfahren sowie Methoden des Maschinenlernens berechnen die Software-Applikationen von fos4X zudem Eingangsgrößen für die Regelung und Betriebsoptimierung von Windkraftanlagen. Diese Edge-Computing Lösungen verarbeiten auf der Anlage unter sicherheitsrelevanten Bedingungen die eingehenden Rohdaten der fos4X Sensoren sowie anderer Anlagen-Sensoren und stellen die Ergebnisse der Anlagenre-gelung zur Verfügung.

    Ausgangsposition profitables Wachstum
    fos4X unterstützt alle Top 10 Windkraftanlagenhersteller und hat mit einigen von ihnen stark skalierende Serienlieferungen begonnen. Rund um Technologie, Sensorik und Applikationen hat fos4X bislang mehr als 100 Patente angemeldet. fos4X ist damit schon heute ein wichtiger Trei-ber der Digitalisierung der Windenergiebranche.
    Doch auch in anderen Industrien werden die Lösungen erfolgreich eingesetzt: So werden die faseroptischen Sensoren zum Beispiel auch zur Temperaturmessung in der Elektromobilität ver-wendet. Thales, Volkswagen, Daimler, Siemens, GE, Envision, Goldwind, SMS Siemag und vie-le andere internationale Branchenführer setzen fos4X Produkte erfolgreich ein.
    Mit positiven Betriebsergebnissen und starkem Wachstum im Produktgeschäft wurde in den letz-ten Jahren die Basis gelegt für weiteres internationales Wachstum und den Ausbau des digitalen Geschäfts gelegt. Dieses Wachstum soll mit der abgeschlossenen Serie B Finanzierung unter-stützt werden.

    Equinor investiert in Sensorik und Digitalkompetenz
    Neben allen bisherigen Investoren (BayernKapital, Falk Strascheg Holding, High-Tech Gründer-fonds, Unternehmertum Venture Capital Partners sowie Business Angels) wurde die Serie B Wachstumsfinanzierung von dem neuen Hauptinvestor Equinor getragen. Equinor ist ein in Norwegen ansässiges Energieunternehmen mit Niederlassungen in mehr als 30 Ländern. Als Teil der Strategie von Equinor, sein Öl- und Gasportfolio aktiv mit profitablen erneuerbaren Energie-quellen zu ergänzen, hat das Unternehmen ein umfangreiches Offshore-Windportfolio entwickelt.

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    Über den HTGF
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Health- care, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bay- er, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

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  3. Geospin: Siebenstellige Seed-Finanzierung für Freiburger Machine-Learning-Startup

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    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert zusammen mit der Thüga AG einen siebenstelligen Betrag in das Software-Startup Geospin. Die Ausgründung aus der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg entwickelt eine B2B Software-as-a-Service-Lösung für die Analyse von Geodaten mithilfe von Machine-Learning-Verfahren. Diese erlaubt es, interne Unternehmensdaten mit externen Geodaten zu verknüpfen, um Kunden in Echtzeit zu prognostizieren wo und wann Ihre Produkte oder Dienstleistungen nachgefragt werden. Zu den Geospin-Kunden zählen unter anderem die HTGF-Fondsinvestoren Thüga und Bosch sowie Siemens, Volkswagen, die Deutsche Bahn und Union Investment. Das neue Kapital soll für die Weiterentwicklung und Markteinführung der Software verwendet werden.

    Geospin ermöglicht es Unternehmen, geographische Erfolgsfaktoren objektiv zu identifizieren und gezielt einzusetzen. Die entwickelte Software verbindet betriebsinterne Daten der Kunden mit mehr als 700 externen Umgebungsinformationen. Diese schließen beispielsweise Wetter, Verkehr, Demographie, soziale Medien und Points of Interest, wie Kinos, Restaurants oder öffentliche Einrichtungen, ein. Zur Analyse der so angereicherten Daten werden spezialisierte Machine- und Deep-Learning-Methoden verwendet. „Mit unserer Software ist es erstmals möglich, die versteckten Strukturen und Dynamiken einer Stadt zu analysieren. Diese Erkenntnisse können wir schließlich Unternehmen oder Städten zur strategischen und operativen Entscheidungsfindung zugänglich machen“, sagt Gründer und Geschäftsführer Dr. Sebastian Wagner. Die entwickelten Verfahren finden bereits in unterschiedlichen Sektoren wie Mobilität oder Smart Cities Anwendung. So wird die Software beispielsweise genutzt, um die Auslastung einer Ladesäule für Elektrofahrzeuge an einem bestimmten Ort zu prognostizieren. Netzbetreibern, Städten und Kommunen ist es dadurch möglich, ihre zukünftige Ladeinfrastruktur optimal zu planen.

    Die Idee entwickelten die Gründer Dr. Sebastian Wagner, Dr. Johannes Bendler, Dr. Christoph Gebele, Niklas Goby und Dr. Tobias Brandt am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Unter der Leitung von Prof. Neumann konnten hier bereits sehr früh die großen wirtschaftlichen Potentiale von (meist öffentlichen) Datenquellen aufgezeigt werden. Daten sind zwar bekanntlich der Rohstoff des 21. Jahrhunderts, doch noch werden sie weder von Städten noch von Unternehmen richtig eingesetzt, um die Herausforderungen und Chancen der weltweiten Digitalisierung aufzugreifen. Diese Entwicklung haben die Gründer bereits früh erkannt und das Interesse an Machine-Learning-Verfahren für geographische Fragestellungen bei diversen Unternehmen geweckt.

    Dr. Maurice Kügler, der für Geospin verantwortliche Investment Manager des HTGF: „Geospin adressiert mit der entwickelten Software einen hochrelevanten Markt. Den Product-Market-Fit hat das Team bereits erfolgreich erzielt. Im nächsten Schritt kann die Produktisierung des Angebots abgeschlossen und ein breiter Marktangang gestartet werden. Wir freuen uns darauf, diesen Weg mit Geospin zu gehen.“

    Das komplementäre Geospin-Gründerteam hat in den vergangenen Monaten eindrucksvoll bewiesen, dass ihre Lösung marktseitig auf eine große Nachfrage stößt. So zählen bereits jetzt namenhafte Unternehmen wie die HTGF-Fondsinvestoren Thüga und Bosch sowie Siemens, Volkswagen, die Deutsche Bahn und Union Investment zu den Kunden von Geospin. Das neue Kapital wollen die Gründer verwenden, um ihre Standorte in Freiburg und Hamburg deutlich auszubauen.

    Über Geospin GmbH
    Geospin wurde im März 2016 als Ausgründung des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg gegründet. In langjähriger Forschung im Themenfeld Smart Cities haben die Gründer spezialisierte geographische Machine-Learning-Verfahren entwickelt. Neben Veröffentlichungen in einschlägigen Fachzeitschriften und Beiträgen auf renommierten internationalen Konferenzen wurde ihre Forschungsarbeit zudem mit verschiedenen Auszeichnungen geehrt. Nach einem EXIST-Stipendium konnte sich Geospin eigenfinanziert zu einem Unternehmen mit einer zweistelligen Mitarbeiterzahl entwickeln, welche auf zwei Standorte in Deutschland verteilt sind.

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    Geospin GmbH
    Dr. Sebastian Wagner
    Kartäuserstraße 39a
    79102 Freiburg im Breisgau
    info@geospin.de
    www.geospin.de

    Über Thüga AG
    Die in München ansässige Thüga Aktiengesellschaft (Thüga) ist eine Beteiligungs- und Fachberatungsgesellschaft mit kommunaler Verankerung. 1867 gegründet, ist sie als Minderheitsgesellschafterin bundesweit an rund 100 Unternehmen der kommunalen Energie- und Wasserwirtschaft beteiligt. Die jeweiligen Mehrheitsgesellschafter sind Städte und Gemeinden. Mit ihren Partnern bildet Thüga den größten kommunalen Verbund lokaler und regionaler Energie- und Wasserversorgungsunternehmen in Deutschland – die Thüga-Gruppe.
    Gemeinsames Ziel ist es, die Zukunft der kommunalen Energie- und Wasserversorgung zu gestalten. Thüga mit ihren rund 240 Mitarbeitern entwickelt und baut die Gruppe weiter aus, unterstützt kommunale Unternehmen mit Beratung und Dienstleistungsgesellschaften und trägt so zur Wettbewerbsfähigkeit ihrer Partner bei. Diese verantworten die aktive Marktbearbeitung mit ihren lokalen und regionalen Marken: Insgesamt versorgen 17.200 Mitarbeiter bundesweit vier Millionen Kunden mit Strom, zwei Millionen Kunden mit Erdgas und 0,9 Millionen Kunden mit Trinkwasser. 2016 haben sie dabei einen Umsatz von 19 Milliarden Euro erwirtschaftet.

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    Thüga Aktiengesellschaft
    Dr. Detlef Hug
    Detlef.hug@thuega.de
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    Über High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner- Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits fast 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Health- care, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.
    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bay- er, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER, Wilh. Werhahn KG.

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  4. Bayer und Boehringer Ingelheim steigen beim High-Tech Gründerfonds III ein

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    Bayer und der Investment Fund von Boehringer Ingelheim, BIVF (Boehringer Ingelheim Venture Fund), beteiligen sich am High-Tech Gründerfonds III (HTGF III). Die beiden internationalen Pharmaunternehmen finden mit ihrem Investment Zugang zu innovativen Life Science-Startups und dem großen Netzwerk des Fonds in der gesamten Startup-Szene. Der High-Tech Gründerfonds, Europas aktivster Frühphaseninvestor, hat seinen dritten Fonds im September 2017 operativ gestartet. Das finale Zielvolumen des Fonds III liegt bei 316,5 Millionen Euro. Mit dem Engagement von Bayer und Boehringer Ingelheim vergrößert sich der Investorenkreis des Fonds III um zwei weltweit renommierte Unternehmen.

    Motivation der Investoren
    Der High-Tech Gründerfonds ist für Bayer und Boehringer Ingelheim ein idealer Partner zur Intensivierung der Zusammenarbeit mit Life Science-Startups. Für Bayer sind Start-ups wichtige Partner im Innovationsökosystem. Der Konzern investiert daher  – nach dem HTGF II – wieder in den High-Tech Gründerfonds, um das Unternehmertum in Deutschland zu fördern und junge Unternehmen zu ermutigen, ihre Ideen in neue Geschäftsmodelle umzusetzen. Er setzt dabei auf innovative Start-ups in den Branchen Biotech und Technology. „Innovation ohne Kooperation ist heute undenkbar. Start-ups sind für uns wichtige Partner, um unser Ziel, neue Lösungen im Bereich Gesundheit und Ernährung zu entwickeln, zu erreichen. Daher haben wir in den Fonds III des HTGF investiert“, erklärt Dr. Monika Lessl, Leiterin von Corporate Innovation und R&D bei Bayer.

    Strategische Bedeutung der Partnerschaft
    Auch Boehringer Ingelheim setzt auf externe Innovation und baut sein Netzwerk von Innovationspartnern kontinuierlich aus. Rund 50 Prozent der Boehringer Ingelheim Forschungs- und Entwicklungsprojekte basieren auf externen Innovationen. Die Zusammenarbeit mit Biotech-Gründern, durch Firmengründungen , Risikokapital Investitionen und Kooperationen,   leistet einen entscheidenden Beitrag zur Forschung und Entwicklung des global agierenden Pharmaunternehmens. „Wenn die kreative Energie und der Pioniergeist von Wissenschaftlern und Biotech-Gründern mit der Expertise von Pharmaunternehmen zusammenkommen, können oft neue Lösungswege für die medizinischen Herausforderungen der Zukunft gefunden werden. Mit unserer Investition in den Fond III des HTGF möchten wir entscheidend zur Entwicklung der Biotech Start-up Community beitragen, erklärt Dr. Frank Kalkbrenner, Leiter des Boehringer Ingelheim Venture Funds.

    Win-win- für Investoren, Gründer und HTGF
    Der Fonds III knüpft an die Arbeit der ersten beiden Auflagen des HTGF Fonds an. Start -ups sollen mit finanziellen Engagement, Expertise und einem umfangreichen Netzwerk, bestehend aus Fondsinvestoren, weiteren nationalen und internationalen Investoren, Experten, erfahrenen Managern, Mehrfachgründern sowie Scouts von der Seedphase bis zum Exit begleitet werden. Beteiligungen an 92 Unternehmen wurden bereits erfolgreich verkauft. „Das Engagement von Bayer und Boehringer schafft einen fantastischen Mehrwert für unser Portfolio, den High-Tech Gründerfonds und die Biotech-Start-ups Szene insgesamt. Wir sind sehr stolz mit diesen beiden sehr renommierten und starken Partnern zusammenarbeiten zu dürfen“, erklärt HTGF-Geschäftsführer Dr. Michael Brandkamp.

    Über Bayer AG
    Die Bayer AG ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte der Konzern mit rund 99.800 Beschäftigten einen Umsatz von 35,0 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,4 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,5 Milliarden Euro.

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    Über Boehringer Ingelheim
    Die Gesundheit und die Lebensqualität von Patienten zu verbessern, ist das Ziel des forschenden Pharmaunternehmens Boehringer Ingelheim. Der Fokus liegt auf Erkrankungen, für die es bislang noch keine zufriedenstellende Behandlungsmöglichkeit gibt. Dabei konzentriert sich das Unternehmen darauf, innovative Therapien zu entwickeln, die das Leben der Patienten verlängern können. In der Tiergesundheit steht Boehringer Ingelheim für fortschrittliche Prävention. Seit der Gründung im Jahre 1885 in Familienbesitz, zählt Boehringer Ingelheim heute zu den 20 führenden Unternehmen der Branche. Für die drei Geschäftsbereiche Humanpharmazeutika, Tiergesundheit und Biopharmazeutika schaffen rund 50.000 Mitarbeiter tagtäglich Werte durch Innovation. Im Jahr 2017 erwirtschaftete Boehringer Ingelheim Umsatzerlöse von knapp 18,1 Milliarden Euro. Die Aufwendungen für Forschung & Entwicklung entsprechen mit mehr als drei Milliarden Euro 17,0 Prozent der Umsatzerlöse.

    Als Familienunternehmen plant Boehringer Ingelheim in Generationen und zielt auf langfristigen Erfolg und nicht auf kurzfristige Gewinne ab. Dafür strebt das Unternehmen primär organisches Wachstum aus eigener Kraft an bei gleichzeitiger Offenheit für Partnerschaften und strategische Allianzen in der Forschung. Bei allen Aktivitäten ist es für Boehringer Ingelheim selbstverständlich, Verantwortung für Mensch und Umwelt zu übernehmen.
    www.boehringer-ingelheim.de

    Über den Boehringer Ingelheim Venture Fund
    Seit ihrer Gründung im Jahr 2010, investiert die Boehringer Ingelheim Venture Fund GmbH (BIVF) in Biotech Unternehmen, die mit wegweisenden Innovationen zum Fortschritt in der biomedizinischen Forschung beitragen. Der BIVF leistet bedeutende Beiträge zum Therapiefortschritt für Patienten durch bahnbrechende Forschung und ihre klinische Umsetzung in langfristigen Partnerschaften mit Wissenschaftlern und Unternehmensgründern. Dabei fokussiert der BIVF sich auf neuartige Therapiekonzepte in Bereichen mit hohem medizinischem Bedarf, wie der Immunonkologie, der regenerativen Medizin, infektiösen Erkrankungen sowie auf digitale Gesundheitstechnologien. Beispiele sind neue Plattform-Technologien, die den Zugang zu neuen molekularen Wirkmechanismen eröffnen und damit medizinische Durchbrüche möglich machen , neuartige Impfstoffe aber auch neue biologische Ansätze, wie z. B. die Therapie mit onkolytischen Viren.

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    Dr. Reinhard Malin
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    Binger Strasse 173
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    Fax: +49 (0) 6132 77 6601
    reinhard.malin@boehringer-ingelheim.com

    Über den High-Tech Gründerfonds

    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Millionen Euro – verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fond I, 304 Mio. Euro Fond II, Ziel: 316,5 Mio. Euro Fond III) – sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits fast 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft.  Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B.Braun, Bayer, Boehringer Ingelheim, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik,WACKER und Wilh. Werhahn KG.

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  5. High-Tech Gründerfonds III: Second Closing übertrifft mit 316,5 Millionen Euro alle Erwartungen

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    Für den langfristigen Erfolg am Markt setzen deutsche Mittelständler zunehmend auf innovative Startups „Made in Germany“.

    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) hat heute in Bonn im Rahmen des Family Day 2018 vor mehr als 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus der deutschen und internationalen Startup-Szene das Second Closing des HTGF III mit einem Volumen von 316,5 Millionen Euro verkündet. Damit setzt der Frühphaseninvestor die Erfolgsgeschichte der ersten beiden Fonds fort und übertrifft die Erwartungen: Der dritte Fonds hat das finale Ziel-Volumen von 310 Millionen Euro sogar überzeichnet. Zu den Investoren gehören neben öffentlichen Partnern wie dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und der KfW derzeit 32 Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft. Erst kürzlich beteiligten sich auch die Boehringer Ingelheim Pharma GmbH, Wilh. Werhahn KG und die Bayer AG am Fonds. Der HTGF III investiert seit Herbst 2017 bis zu drei Millionen Euro – in Ausnahmefällen auch mehr – Risikokapital zu frei verhandelbaren Konditionen in High-Tech-Startups, die bis zu drei Jahre alt sind.

    „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir mit unserem dritten Fonds so einen starken Zuspruch von neuen Investoren erhalten haben. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass die Investition in neue Technologien für alle Zukunftsbranchen notwendig ist, um den Wirtschaftsstandort Deutschland im internationalen Vergleich stark zu positionieren und Innovationen voranzutreiben“, sagt Dr. Michael Brandkamp, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds. „Es freut uns auch, dass insbesondere im Mittelstand das Bewusstsein für die Vorteile der Kooperation mit Startups stetig wächst. Wir sind dabei gern Brückenbauer und bringen beide Welten zusammen“, so Dr. Michael Brandkamp weiter.

    Die Investoren im HTGF III sind sowohl etablierte Wirtschaftsunternehmen als auch Partner der öffentlichen Hand. Durch den hohen Anteil privater Investoren von über 30 Prozent des Fondsvolumens sind die Finanzierungsmöglichkeiten noch flexibler: „Wir können alleine oder gemeinsam mit Partnern zu einer frei verhandelbaren Unternehmensbewertung oder wie bisher im bewährten Nachrangdarlehensmodell investieren“, so Dr. Alex von Frankenberg, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds. Der dritte Fonds kann mit individuell ausgestalteten Konditionen und mehr Volumen gezielter auf die Anforderungen von Startups eingehen. In der ersten Finanzierungsrunde sind so Investments in Höhe von bis zu einer Million Euro allein oder gemeinsam mit anderen Investoren möglich. Insgesamt stehen pro Unternehmen bis zu drei Millionen Euro zur Verfügung.

    Von diesem höheren Investitionsvolumen profitieren vor allem Tech-Startups aus Branchen, die schon von Beginn an einen höheren Finanzierungsbedarf haben. Eine wichtige Änderung im dritten Fonds ist außerdem, dass der bisher obligatorische finanzielle Eigenanteil der Gründer nun optional ist. Noch ein Vorteil: Mit dem dritten Fonds werden nun auch Unternehmen unterstützt, die bis zu drei Jahre alt sind. Der HTGF wird sich weiterhin bundesweit engagieren, in Ausnahmefällen können jedoch auch Unternehmen, die ihren Hauptsitz nicht in Deutschland haben, finanziert werden.

    Der HTGF III als Seismograph für das gestiegene Interesse an neuen Technologien
    Der HTGF ist jedoch nicht nur Investor: „Unser Kerngeschäft geht weit über das finanzielle Engagement hinaus: Wir verstehen uns als Sparringspartner für Startups, stehen ihnen mit unserer Expertise und unserem internationalen Netzwerk aus Investoren, Experten, Analysten und erfahrenen (Mehrfach-)Gründern zur Seite – wir begleiten sie über viele Jahre“, sagt Dr. Alex von Frankenberg weiter. Startups erhalten über den HTGF direkten Zugang zu den Fondsinvestoren. Die am Fonds beteiligten mittelständischen und großen Unternehmen können im Gegenzug gleichermaßen mit den besten Gründern in für sie relevanten Bereichen zusammenarbeiten und erhalten Zugang zu neuen Ideen und Innovationen. „Mit dem HTGF III haben wir gezeigt, dass wir den Nerv der Zeit treffen. Gerade unter mittelständischen Unternehmen besteht ein enormes Interesse an der Zusammenarbeit mit Startups und ein regelrechter Durst nach neuen Technologien, um wettbewerbsfähig zu bleiben“, erklärt Dr. Michael Brandkamp.

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) (Bonn/Berlin) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Millionen Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fond I, 304 Mio. Euro Fond II, Ziel: 316,5 Mio. Euro Fond III), sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits fast 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences.
    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B.Braun, Boehringer Ingelheim, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

    Zu den Erfolgsgeschichten des HTGF zählen u.a. Mister Spex, Rigontec GmbH, 6Wunderkinder, die Next Kraftwerke GmbH, Cumulocity oder der Online-Shop für Kunstfans, Juniqe.

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  6. Smart Grid Startup envelio sichert sich eine Million Euro Investment vom High-Tech Gründerfonds und Demeter

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    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Demeter investieren eine Million Euro in das Startup envelio. envelio bietet Energienetzbetreibern mit der Intelligent Grid Platform (IGP) eine Softwareplattform für die nächste Phase der Energiewende. Durch envelios IGP können zukunftsfähige Energienetze digital und automatisiert geplant und betrieben werden. Erneuerbare Energien und Ladepunkte für die Elektromobilität lassen sich dadurch schneller und kosteneffizienter in das Energiesystem integrieren. Mit dem Wachstumskapital wird die IGP weiterentwickelt und der Ausbau der Marktpräsenz in Deutschland und Europa vorangetrieben.

    Die Energiewende ermöglichen durch eine Digitalisierung der Netze
    Für die nächste Phase der Energiewende müssen mehrere Millionen erneuerbare Erzeugungsanlagen und neue Lasten durch z.B. die Elektromobilität in die Netze integriert werden. “Ohne eine skalierbare Softwareplattform, die auch große Datenmengen verarbeiten kann, sind die massiven Veränderungen in den Energienetzen zukünftig kaum noch zu managen”, sagt Co-Founder und CEO Dr. Simon Koopmann.

    envelio bietet mit der Intelligent Grid Platform eine Automatisierungsplattform, die Planungs- und Betriebsprozesse durch Optimierungsverfahren und künstliche Intelligenz effizienter macht. Damit werden die Ingenieure bei Netzbetreibern unterstützt. Grundlage sind die fünf Dissertationen der envelio-Gründer, die an der RWTH Aachen im Rahmen verschiedener Forschungsprojekte entstanden sind. „Mit der IGP können die technischen Prüfprozesse für neue Erzeugungsanlagen oder Ladepunkte innerhalb von 30 Sekunden automatisiert durchgeführt werden. Heute dauert der Prozess häufig zwischen zwei und acht Wochen“ ergänzt Simon Koopmann zur Verdeutlichung der Potentiale durch envelios Software.

    Wachstum in Deutschland und Europa
    envelio ist bereits kurz nach seiner Gründung im April 2017 mit mehreren deutschen Netzbetreibern in eine Pilotphase gestartet. Zu den bisherigen Kunden gehören u.a. Westnetz aus dem innogy-Konzern, E.DIS (Tochterunternehmen von E.ON) sowie mehrere städtische Netzbetreiber. Mit dem Investment in Höhe von 1 Million Euro wird envelio seine Marktpräsenz in Deutschland auf Grundlage der bisherigen Referenzen ausbauen. “Als Investor sind wir davon überzeugt, dass envelio einen entscheidenden technologischen Baustein für eine erfolgreiche Energiewende liefert. Damit ist auch eine steigende Nachfrage nach envelios Lösung zu erwarten. Wir freuen uns envelios weitere Entwicklung zu unterstützen“, erklärt Senior Investment Manager Yann Fiebig vom HTGF. Maureen Le Baud, Investment Director bei Demeter Partners ergänzt: „Auch international stehen Netzbetreiber in vielen Ländern vor ähnlichen Herausforderungen. Mit unserem internationalen Kontaktnetzwerk wollen wir envelios europäische Expansion vorantreiben“.

    Über envelio
    envelio ist ein Spin-Off der RWTH Aachen und bietet Energienetzbetreibern mit der Intelligent Grid Platform (IGP) eine Softwareplattform für die nächste Phase der Energiewende. Durch envelios IGP können zukunftsfähige Energienetze digital und automatisiert geplant und betrieben werden. Erneuerbare Energien und Ladepunkte für die Elektromobilität lassen sich dadurch schneller und kosteneffizienter in das Energiesystem integrieren. Zentrale Grundlage der Softwareplattform sind Verfahren auf Basis mathematischer Optimierung und maschinellem Lernen aus den fünf Dissertationen der Gründer. envelio wurde 2017 gegründet und hat aktuell 15 Mitarbeiter. Zu den bisherigen Kunden zählen u.a. Westnetz und E.DIS.

    Kontakt
    envelio GmbH
    Dr. Simon Koopmann
    Gründer und Geschäftsführer
    Eupener Str. 165
    50933 Köln, Germany
    simon.koopmann@envelio.de
    www.envelio.de

    Über Demeter
    Demeter is a major European player in private equity for the ecological and energy transition. Its funds invest from €500k to €30m to support companies in this sector at all stages of their development: innovative startups, fast-growing SMEs and midcaps companies as well as infrastructure projects. Demeter’s team, which includes 33 people based in Paris, Grenoble, Metz and Madrid, manages €1bn and has completed 120 investments over 12 years.

    Kontakt
    Demeter
    7-9 rue la Boétie
    75008 Paris, France
    maureen.lebaud@demeter-im.com
    www.demeter-im.com

    Über den High-Tech-Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) ist seit 2005 ein starker Motor für erfolgreiche High-Tech-Gründer. Mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft begleitet das erfahrene Team aus Investment-Managern und Startup-Experten die besten Unternehmen auf ihrem Weg von der Gründung bis zum Erfolg. Dabei liegt der Fokus auf Startups mit Growth-Potential aus den Branchen Software, Medien, Internet, Hardware, Energie und Automation, Life Sciences (Medizintechnologie, Diagnostics, Biotechnologie) und Chemie. Mit einem Volumen von 886 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, Ziel: 310 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF bereits fast 500 Startups finanziert.

    Darunter Erfolgsgeschichten wie  Mister Spex, Rigontec, 6Wunderkinder, die Next Kraftwerke, Cumulocity oder der Online-Shop für Kunstfans, Juniqe. Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft. Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik und WACKER.

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    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Yann Fiebig
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    Tel: +49 (0) 228 82300 – 144
    y.fiebig@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  7. Spin-Off des Neu-Ulmer Medizintechnik-Produzenten entwickelt Medikament zur Therapie von Hautkrebs – Zimmer BioTech erweitert Entwicklungsteam

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    Mit Dr. Reinhold Gahlmann und Stuart Marcus hat die Zimmer BioTech aus dem süddeutschen Neu-Ulm nun zwei Experten aus der pharmazeutischen Entwicklung unter Vertrag genommen. Als Head Clinical Development ist Dr. Gahlmann für die Etablierung und Durchführung des klinischen Entwicklungsprogramms zur Erlangung der Marktzulassung von Medikamenten verantwortlich. Unterstützt wird er von Stuart Marcus, der die Position des Executive Consultant übernimmt. Beide bringen neben ihrer langjährigen Erfahrung in der Wissenschaft und generellen pharmazeutischen Entwicklungen auch ausgeprägtes Wissen aus erfolgreichen klinischen Entwicklungsprogrammen mit ALA und der Photodynamischen Therapie von Hauttumoren ein. Zusammen mit dem High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert der Medizintechnik-Produzent seit Anfang 2017 in die Entwicklung eines Medikaments auf 5-Aminolävulinsäurebasis (ALA), das in Kombination mit der Photodynamischen Therapie (PDT) bei Aktinischen Keratosen eingesetzt wird. Bei der Entwicklung des neuen Medikaments mit dem Namen „Alevin deep“ wurden bereits wichtige Ziele erreicht. „Neben dem Abschluss der präklinischen Studien am Institut für Lasermedizin in Ulm wurde die erste Produktion unter ähnlichen Bedingungen der Good Manufacturing Practice (GMP) fertiggestellt“, erklärt Armin Zimmer, CEO international der Zimmer-Gruppe. „Damit konnten die Stabilitätsuntersuchungen nach den internationalen Richtlinien des International Council for Harmonisation of Technical Requirements for Pharmaceuticals for Human Use (ICH) und die toxikologischen Studien gestartet werden“, so Zimmer weiter. Der Abschluss der toxologischen Studien für den Start des klinischen Programms ist für Ende Juni diesen Jahres geplant.

    „Dass wir zwei Koryphäen wie Dr. Reinhold Gahlmann und Stuart Marcus verpflichten konnten, ist gerade in dieser Phase besonders erfreulich für uns“, gibt Zimmer zu verstehen. Dr. Gahlmann blickt auf über 25 Jahre Erfahrung in der pharmazeutischen Entwicklung zurück, in denen er als Direktor für Klinische Forschung bei der proDERM GmbH, Geschäftsführer der pharmazeutischen Entwicklung bei der Biofrontera Bioscience GmbH und Global Project Leader bei der Bayer AG tätig war. Marcus war Chief Medical Officer bei DUSA Pharmaceuticals und hat dort das erste kommerziell verfügbare ALA-Produkt für die Photodynamische Therapie entwickelt. Zuvor war er als Group Director bei Lederle Laboratories verantwortlich für die Entwicklung des ersten Photodynamischen Systems auf dem Markt.

    Nächster Schritt: die klinische Prüfung
    Nach dem Abschluss der toxikologischen Studien und der Auswertung der Stabilitätsdaten der eingelagerten Produktionschargen werden die klinischen Studien durchgeführt. Diese unterteilen sich in drei Phasen und müssen abgeschlossen werden, damit ein Medikament zugelassen wird. Neben Phase I und Studien zur Phase IIb sind sowohl eine Phase III und eine Maximal Use Studie für Alevin deep bereits projektiert. Da zu den formalen Anforderungen dieser klinischen Studien noch Konsultationen mit internationalen Zulassungsbehörden anstehen, erfolgt die Entscheidung über deren exakten Umfang nach dem sogenannten „Scientific Advice“.

    Finanzierung durch Zimmer und High-Tech Gründerfonds
    Zusammen mit Deutschlands größtem Frühphaseninvestor „High-Tech Gründerfonds“ mit Sitz in Bonn wurden bisher rund zwei Millionen Euro in das von der Zimmer BioTech entwickelte Pharmazeutikum „Alevin deep“ investiert. Die nächste Finanzierungsrunde für die Durchführung erster klinischer Studien soll einen Umfang von 2,5 Millionen Euro umfassen, wovon bereits für  einen signifikanten Teil verbindliche Zusagen vorliegen. Dr. Frank Hensel, Senior Investment Manager beim HTGF: „die Entwicklung einer neuen Formulierung der 5-Aminolävulinsäure stellt eine wichtige Verbesserung für die Photodynamische Therapie dar. Wir sind zuversichtlich, ein größeres Investorenkonsortium für die weitere Entwicklung von Alevin Deep zusammenstellen zu können.“

    Über Zimmer BioTech
    Bereits im Jahr 2012 begann Zimmer damit, an der Entwicklung eines Medikaments auf 5-Aminolävulinsäurebasis zur Behandlung von Aktinischen Kerosen mitzuwirken. Seit Oktober 2016 agiert das Spin-Off Zimmer BioTech, das durch Deutschlands größten Frühphaseninvestor “High-Tech Gründerfonds” mit Sitz in Bonn gefördert wird. Für das erste von Zimmer BioTech entwickelte Pharmazeutikum Alevin deep wird die Zulassung bis 2020 erwartet.

    Über Zimmer Medizinsyteme GmbH
    Die Zimmer MedizinSysteme GmbH mit Stammsitz im schwäbischen Neu-Ulm begleitet seit fast 50 Jahren als verlässlicher Partner Ärzte und Therapeuten mit ihren medizintechnischen Systemlösungen für Diagnose, Therapie und Ästhetische Medizin. Der deutsche Marktführer in der Physikalischen Therapie und Weltmarktführer in der Kältetherapie ist mit über 120 Medizinprodukteberatern in der Bundesrepublik präsent und vertreibt seine Produkte in mehr als 80 Ländern weltweit. Forschung und Entwicklung schreibt das Unternehmen traditionell groß, wobei der Praxisbezug ebenso wichtig ist wie die wissenschaftliche Fundierung.

    Kontakt
    Zimmer MedizinSysteme GmbH
    Karl Keis
    Junkersstr. 9
    89231 Neu-Ulm
    Tel: +49 (0) 731 9761-210
    k.keis@zimmer.de
    www.zimmer.de

    Presse und Öffentlichkeitsarbeit
    Press’n’Relations GmbH
    Désirée Müller
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    89077 Ulm
    Tel: +49 (0) 731 96287-32
    dmt@press-n-relations.de

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 886 Millionen Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, Ziel: 310 Mio. Euro Fonds III), sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits fast 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft.  Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences.

    Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft. Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik und WACKER.

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    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Frank Hensel
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  8. Valispace erhält eine Millionen Euro Seed Investment vom High-Tech Gründerfonds (HTGF)

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    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert eine Millionen EUR in das Start-up Valispace.  Valispace ist eine browser-basierte Software, die es Ingenieuren ermöglicht,   Satelliten, Raketen und andere komplexe Hardware effizienter und kostengünstiger zu entwickeln. Das Unternehmen wurde 2016 von den drei Ingenieuren Marco Witzmann, Louise Lindblad und Simon Vanden Bussche gegründet. Die drei Start-up Unternehmer haben ein System entwickelt, das Ingenieuren die langwierige Dokumentation der Daten abnimmt. Innovationen können somit optimiert vorangetrieben werden.

    Mehr Effizienz und weniger Kosten in der Hardwareentwicklung
    Komplexe Hardware-Produkte wie Satelliten, Raketen, Drohnen, Roboter oder Chemieanlagen werden heute nicht anders als vor 40 Jahren mit tausenden von Dokumenten, User-Manuals, Test-Reports oder Interface-Datasheets entwickelt.
    Die drei Satelliteningenieure haben Valispace gegründet, um Excel-Engineering den Kampf anzusagen und die Digitalisierung in der Hardwareentwicklung voranzutreiben: “Wenn in einem Satellitenprojekt 20.000 offizielle und 300.000 inoffizielle, inkonsistente Dokumente auf dem Server liegen, dann verwundert es nicht, dass komplexe Engineering-Projekte so teuer sind.”, sagt Co-Founder und CEO Marco Witzmann. Er ergänzt:   “Während Software Engineering in den letzten Jahren viel effizienter geworden ist, hinken Industrieunternehmen in der Hardwareentwicklung hinterher. Valispace spart mehr als 15 Prozent der Engineering-Kosten. Das sind in Großprojekten enorme Summen.”

    Wachstum über die Raumfahrtindustrie hinaus
    Valispace zählt bereits Unternehmen der Raumfahrtindustrie wie AIRBUS, Gomspace oder Ripple Aerospace zu seinen Kunden. Mit einem Seed-Investment von 1 Million Euro finanziert der HTGF Valispace, damit das junge Unternehmen im Bereich der Luft- und Raumfahrtindustrie weiter wachsen und in neue Märkte wie z.B. Medizinrobotik, Sondermaschinenbau und Nutzfahrzeugentwicklung und viele weitere expandieren kann.“Kürzere Produktlebenszyklen sowie gestiegener Innovations- und Kostendruck sind nur einige Herausforderungen, mit denen sich hardwareentwickelnde Unternehmen heute konfrontiert sehen. Valispace kann diesen Unternehmen helfen, indem Ingenieure von verwaltungslastigen Tätigkeiten befreit werden und ihre ganze Produktivität technischen Fragestellungen widmen können“, erklärt Investment Manager Christian Ziach vom HTGF. “Als Seedinvestor“, so Ziach weiter,“ sind wir davon überzeugt, dass Valispace seinen schnellen Erfolg in der Raumfahrtindustrie auch auf andere Industrien übertragen und somit deren Produktivität steigern kann”.

    Über Valispace
    Valispace ist eine browser-basierte Software, die es Ingenieuren ermöglicht kollaborativ bessere Satelliten, Raketen und andere komplexe Hardware zu entwickeln.

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    Valispace GmbH
    Marco Witzmann
    Hermann-Köhl-Straße 7
    28199 Bremen
    contact-us@valispace.com
    www.valispace.com

    Über den High-Tech-Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 886 Millionen Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, Ziel: 310 Mio. Euro Fonds III), sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits fast 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft.  Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences.

    Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft. Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik und WACKER.

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    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Christian Ziach
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T: +49 (0) 228 823 00 – 162
    c.ziach@htgf.de
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  9. Börsendebüt beim High-Tech Gründerfonds: NFON meistert als erstes HTGF-Portfolio-Startup den Sprung an die Börse. HTGF war 2008 der erste Investor des Cloud-Telefonie-Anbieters und hält auch nach dem IPO an seinen Anteilen fest.

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    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert und unterstützt innovative Tech-Startups in der Frühphase. Dazu zählte vor zehn Jahren auch das Münchner Startup NFON. Nur ein Jahr nach Gründung investierte der HTGF als erster Investor in das Cloud-Telefonie-Unternehmen – und ging ein hohes Risiko ein, denn die Technologie steckte damals noch in den Kinderschuhen. Der Frühphaseninvestor bewies damit das richtige Gespür: NFON ist der einzige paneuropäische Anbieter für Telefonanlagen aus der Cloud mit einer Lösung „Made in Germany“ und nun auch das erste börsennotierte Startup im HTGF-Portfolio. Am Freitag, den 11.5.2018, bot das Unternehmen seine Aktien zu einem initialen Angebotspreis von 12 Euro pro Aktie an – bei Börsenschluss lag der Kurs mit 13,26 Euro bereits deutlich darüber. Mit dem Großteil der Erlöse aus dem IPO in Höhe von 50 Millionen Euro finanziert NFON seine Wachstumsstrategie, vor allem die weitere Internationalisierung.

    „Wir sind so überzeugt von NFON, dass wir von unserer Option, im IPO Aktien zu verkaufen, keinen Gebrauch gemacht haben. Der erfolgreiche Börsengang bestätigt unser Vertrauen – und der stabile Kurs zeigt, dass auch die Anleger an das Produkt und Unternehmen glauben“, sagt Markus Kreßmann, Partner beim High-Tech Gründerfonds, der NFON bereits seit 2008 im Portfolio des High-Tech Gründerfonds betreut.

    Geplante Internationalisierung innerhalb Europas
    Fast exakt 10 Jahre nach der Erstbeteiligung des HTGF nutzt das Unternehmen den IPO nun als Finanzierungstrategie für die Expansion, vor allem nach Frankreich, Italien und in die Niederlande, sowie für die Entwicklung zusätzlicher Dienste und Lösungen. „Uns ist es immer wieder gelungen, die NFON an entscheidenden Stellen – auch über die Seedphase hinaus – zu unterstützen, beispielsweise bei der Gewinnung weiterer Investoren“, erläutert Dr. Alex v. Frankenberg, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds.

    Die langjährige Zusammenarbeit hat sich auch bereits vor dem Börsengang ausgezahlt: Ein Team von über 200 Personen arbeitet an den beiden deutschen und 13 weiteren europäischen Standorten von NFON. Seit 2016 ist Hans Szymanski CEO & CFO von NFON, ein Kontakt aus dem Netzwerk des High-Tech Gründerfonds. Auch Rainer Koppitz, ehemaliger CEO und heutiger Aufsichtsratvorsitzender, fand aus dem HTGF-Netzwerk den Weg zu dem damaligen Startup – ebenso wie der größte Investor, Milestone Venture Capital, der auch Ankerinvestor im Rahmen des IPO ist.

    „Der HTGF ist seit vielen Jahren ein stabiler Partner an unserer Seite, der uns gerade in der Frühphase in Sachen Unternehmensaufbau und -wachstum beraten hat. Wir gestalten die Telefonie der Zukunft. Nach dem erfolgreichen Börsengang wollen wir die Nr. 1 in Europa werden. Da ist es wichtig, weiterhin auf gute Partner zählen zu können. Deswegen freuen wir uns sehr, dass die HTGF weiter in NFON investiert ist.“, sagt Hans Szymanski, CEO und CFO der NFON AG.

    Über die NFON AG
    Die NFON AG mit Headquarter in München ist der einzige paneuropäische Cloud PBX Anbieter und zählt über 15.000 Unternehmen in 13 europäischen Ländern zu seinen Kunden. NFON, die Telefonanlage aus der Cloud, bietet über 150 Funktionen sowie eine nahtlose Integration von Premium Solutions. Mit unseren intuitiven Kommunikationslösungen ermöglichen wir Europas Unternehmen jeden Tag ein wenig besser zu werden. NFON ist die neue Freiheit der Business-Kommunikation.

    Kontakt:
    NFON AG
    Thorsten Wehner
    Machtlfinger Straße 7
    81379 München
    T: +49 89 45300 121
    thorsten.wehner@nfon.com
    www.nfon.com

    Über High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) (Bonn/Berlin) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 886 Millionen Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fond I, 304 Mio. Euro Fond II, Ziel: 310 Mio. Euro Fond III), sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits fast 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences.

    Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft. Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik und WACKER.

    Zu den Erfolgsgeschichten des HTGF zählen u.a. Mister Spex, Rigontec GmbH, 6Wunderkinder, die Next Kraftwerke GmbH, Cumulocity oder der Online-Shop für Kunstfans, Juniqe.

    Kontakt:
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    Markus Kreßmann
    Schlegelstraße 2
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    m.kressmann@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

     

  10. Siebenstellige Anschlussfinanzierung für die Migräne- & Kopfschmerz-App M-sense

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    Eine weitere Finanzierungsrunde soll den Ausbau des Therapieangebots und die Erschließung neuer Märkte ermöglichen

    Die Migräne-App M-sense ermöglicht eine personalisierte sowie mobile Migränetherapie und ist lernfähig. Das zertifizierte Medizinprodukt ist die erste Anwendung der Newsenselab GmbH und überzeugte bis dato nicht nur rund 80.000 Nutzer, sondern auch die Investoren. In einer weiteren Finanzierungsrunde legten bestehende Partner deshalb jetzt nach. Neuer Hauptinvestor ist Think.Health Ventures. Die Beteiligungsgesellschaft verfügt über langjährige Expertise in den Bereichen Krankenhausmanagement, Gesundheitswesen und bei M&A Transaktionen und unterstützt M-sense mit ihrem breiten Netzwerk. Der High-Tech Gründerfonds, der die besten Tech-Unternehmen mit Kapital und einem starken Netzwerk auf ihrem Weg von der Gründung bis zum Erfolg begleitet, weitet sein Engagement mit einem Side-Investment aus. Zusammen ergibt die Finanzierung eine siebenstellige Summe.

    Stefan Greiner, CEO Newsenselab GmbH, sagt: „Mit M-sense bieten wir eine einzigartige digitale Therapiebegleitung für Migränepatienten – dieses Angebot bauen wir nun weiter aus und erschließen neue Märkte. Mit Think.Health haben wir einen starken Investor an der Seite, der neben einem breiten Netzwerk über jahrelange Expertise im Gesundheitssystem verfügt und neue Ideen im Medizin- und Gesundheitsbereich erfolgreich realisiert.”

    Dr. Michael Ruoff, Partner bei Think.Health, ergänzt: „An Migräne und Spannungskopfschmerzen leiden Millionen von Menschen. Das Team um M-sense hat im vergangenen Jahr bereits bewiesen, dass es mit seiner wegweisenden Anwendung in der Lage ist, die hohe Anzahl an Betroffenen medizinisch zu begleiten und mit einem innovativen “Digital Therapeutics” Ansatz zu unterstützen. ”

    Dr. Philipp Rittershaus, Investment Manager HTGF, bestätigt: „Die Newsenselab hat den ersten Teil der Seedphase erfolgreich gemeistert und ein tolles Produkt realisiert. Wir freuen uns sehr, zusammen mit Think.Health die nächste Phase anzustoßen.“

    Über Think.Health Ventures
    Think.Health investiert in Unternehmen des Healthcare und Life Science Sektors. Durch aktive Begleitung und ein breites Netzwerk werden die Portfoliounternehmen in ihrer Entwicklung unterstützt und gefördert. Das Team von Think.Health verfügt über langjährige Expertise in den Bereichen Krankenhausmanagement, Gesundheitswesen und bei M&A Transaktionen.

    Pressekontakt:
    Dr. Florian Kainzinger
    info@think-health.de
    www.think-health.de

    Über M-sense:
    Die Analysesoftware von M-sense untersucht die Auswirkungen von Umweltfaktoren und individuellem Lebensstil auf Migräne- und Kopfschmerzattacken. Wetterdaten werden automatisiert erfasst und Betroffene haben zusätzlich die Möglichkeit, weitere relevante Faktoren, wie z.B. Schlafmuster, Aktivitätslevel und Stressphasen, in der Software zu dokumentieren und deren Einfluss auf Migräne und Kopfschmerz zu verstehen. Ziel der Anwendung ist es, über die Analyse des individuellen Schmerzmusters eine personalisierte Therapie zur Attacken-Reduktion zur Verfügung zu stellen. M-sense bietet dazu klinisch validierte Therapiemethoden in der App an und ermöglicht Betroffenen proaktiv gegen Kopfschmerz vorzugehen. Die App ist für Android und für iOS erhältlich. M-sense gewann 2016 den Eugen Münch-Preis für Netzwerkmedizin. Im Februar 2017 konnte M-sense mit der Barmer GEK und der Deutschen Telekom AG zwei starke Partner gewinnen. Im Rahmen dieser Kooperation wird M-sense künftig als Bestandteil des betrieblichen Gesundheitsmanagments genutzt und um neue Funktionen wie die therapeutische und präventive Begleitung ergänzt werden.

    Bildmaterial und weitere Informationen erhältlich unter: www.m-sense.de/press

    Pressekontakt:
    Diana Hagenberg
    Newsenselab GmbH
    Blücherstraße 22
    10961 Berlin
    T: +49 (0) 160 973 590 17
    hagenberg@newsenselab.com
    m-sense.de

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) ist ein Motor für erfolgreiche Technologie-Startups made in Germany. Mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft begleitet das erfahrene Team aus Investment-Managern und Gründer-Experten die besten Unternehmen auf ihrem Weg bis zum Exit. Dabei liegt der Fokus auf Startups mit Wachstumspotential aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation & Robotik sowie Life Sciences (Medizintechnologie, Diagnostics, Biotechnologie) und Chemie. Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie mehr als 30 weitere namhafte Wirtschaftsunternehmen aus Industrie, Wissenschaft und Medien.

    Kontakt:
    Dr. Philipp Rittershaus
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T: +49 (0) 228 823 00 – 133
    F: +49 (0) 228 823 00 – 050
    p.rittershaus@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de