Artikel des Autoren: Andrea Burda

  1. HTGF Investment 7Learnings

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    Gewinnsteigerung durch Machine Learning im Handel: Pricing Startup 7Learnings erhält Finanzierung für weiteres Wachstum

    • 7Learnings bietet Händlern SaaS-Lösung für Machine Learning basiertes Pricing im Wettbewerb gegen Amazon
    • Pilotphase erfolgreich: Gewinne und Umsätze um bis zu 10% gesteigert
    • Optimale Preissetzung bei hoher Marktdynamik während COVID-19
    • Unternehmen erhält Seed-Finanzierung vom High-Tech Gründerfonds und namhaften Business Angels

    Mit Hilfe der SaaS-Lösung von 7Learnings können Onlinehändler Machine Learning Algorithmen zur intelligenten Preissetzung einsetzen. Die Software maximiert den Gewinn und erreicht gleichzeitig das gesetzte Umsatzziel des Unternehmens.

    Viele Händler setzen heute noch auf regelbasierte Preissetzung und Price Matching. Dabei werden die Preise an den Wettbewerb angeglichen, ohne zu prüfen ob dies zu Gewinn- oder Umsatzverbesserungen führt. Die Händler lassen so häufig Gewinnpotential ungenutzt. Mit Machine Learning Technologie werden die echten Preisbereitschaften der Kunden gemessen. Darauf basierende Preissetzung führt zu signifikant höheren Gewinnen. Der Kunde gibt das Ziel vor und kann mit einem Klick optimale Preise für das gesamte Sortiment generieren. 20% auf alles gehört damit der Vergangenheit an.

    Felix Hoffmann, Geschäftsführer & Co-Founder von 7Learnings

    7Learnings wurde 2019 von Martin Nowak, Eiko van Hettinga und Felix Hoffmann gegründet. Felix Hoffmann, der zuvor als Produktmanager für den Preisalgorithmus von Zalando verantwortlich war, hatte die Idee auch kleineren und mittelgroßen Händlern eine Lösung für die nächste Generation des Dynamic Pricing anzubieten. Für Händler ist dies eine wichtige Stütze im Wettbewerb mit großen Plattformen wie Amazon. Preiselastizitäten werden auf Basis geringer Datenmengen bestimmt.

    Durch unsere Erfahrung im Modehandel mit stark wechselndem Sortiment, lernen unsere Algorithmen über Produktgruppen hinweg. Somit können wir Preise auch für Produkte optimieren, bei denen es in der Vergangenheit nur wenige Preisveränderungen gab. Damit lassen sich Gewinne und Umsätze um bis zu 10% steigern.

    Felix Hoffmann, Geschäftsführer & Co-Founder von 7Learnings

    Eiko van Hettinga, der zuvor als COO bei Thermondo tätig war, sieht die Corona Krise als Chance.

    Das Kaufverhalten verschiebt sich nachhaltig in Richtung Online. Aufgrund der veränderten Nachfrage und Supply Chain Situation während der Pandemie müssen Händler viele Preise neu setzen. Unsere Lösung kann mit Hilfe von Trenddaten die veränderte Situation erfassen und Preise auf neue Zielsetzungen optimieren. Händler die schneller und passgenauer auf die veränderte Marktsituation reagieren, kommen besser durch die Krise. Dies kann überlebenswichtig sein.

    Eiko van Hettinga, Geschäftsführer & Co-Founder von 7Learnings

    Neben dem High-Tech Gründerfonds investieren namhafte Business Angels unter anderem Elmar Broscheit, Managing Director bei Macquarie, und Harald Schedl, Mitglied des Aufsichtsrats von INTERSPORT. Das eingesammelte Geld wollen die Gründer zum Ausbau Ihrer Marketing- und Vertriebsaktivitäten sowie zur Weiterentwicklung Ihrer Retail Automation Plattform nutzen. Das Start-up ist bis jetzt profitabel gewachsen und arbeitet mit führenden Händlern aus verschiedenen Handelssegmenten.

    Das Team von 7Learnings konnte uns mit ihrer Vision und ihrem Ansatz für datengetriebene Entscheidungen im Online Handel vollkommen überzeugen. Auf Basis neuester Technologien werden bei überschaubarem Aufwand großes Potential für die Kunden erschlossen, ohne eine eigene Data Science Abteilungen aufbauen zu müssen.

    Martin Möllmann vom High-Tech Gründerfonds

    Über die 7Learnings GmbH
    7Learnings bietet Onlinehändlern eine SaaS Lösung zur machine learning basierten Preissetzung. Mit Hilfe der Software lassen sich Gewinne und Umsätze maximieren sowie Preisprozesse automatisieren. Auf Basis verschiedener Inputfaktoren macht die Software tagesgenaue Absatz-, Gewinn- und Umsatzvorhersagen pro Produkt und Preispunkt. Kunden können damit Preise einfach auf ihre Geschäftsziele hin optimieren.

    Kontakt
    7Learnings GmbH
    Eiko van Hettinga
    Reinhardtstraße 47a
    10117 Berlin
    T.: +49 30 4036773 70
    info@7learnings.com
    www.7learnings.com

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Start-ups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von rund 900 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 fast 600 Start-ups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Start-up-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Unternehmergeist und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Bereichen digitale Geschäftsmodelle, Industrial-Tech, Life Sciences, Chemie und angrenzende Geschäftsfelder. Über 2,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in mehr als 1.600 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds bereits Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, KfW Capital, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die 32 Unternehmen. Unsere Fonds Investoren

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Martin Möllmann, Investment Manager
    T.: +49 30 403664853
    m.moellmann@htgf.de
    www.htgf.de/de/

  2. HTGF Investment ZE Energy

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    ZE Energy sichert sich 4 Millionen und bringt erste hybride Solaranlagenlösung mit Energiespeicherfähigkeit auf den Markt

    Als unabhängiger Produzent erneuerbarer Energie bringt ZE Energy eine Revolution im Sektor der erneuerbaren Energien auf den Markt: Ze Energy‘s hybride Solaranlagenlösung kombiniert Photovoltaik und Speicherung und entspricht den Bedürfnissen Kontinentaleuropas. Das innovative Geschäftsmodell des Unternehmens, die Wachstumsaussichten und die Erfahrung des Managementteams haben bereits Investoren angezogen – DEMETER, High-Tech Gründerfonds (HTGF), EverWatt und Ze Way Invest. Das Start-Up hat sich insgesamt 4 Millionen Euro an Finanzmitteln gesichert, um seine Entwicklung in Frankreich und Deutschland voranzutreiben.

    Das Versprechen der verbesserten Solarenergie

    Gemeinden, Unternehmen und Immobilienkonzerne mit einer sauberen, rund um die Uhr verfügbaren Energiequelle zu einem äußerst attraktiven Preis zu versorgen, das ist das Ziel von ZE Energy. Das Start-Up entwickelt, finanziert, baut und betreibt Solarkraftwerke der neuen Generation.  

    Die Besonderheit liegt in der Fähigkeit, solare Stromerzeugung mit Speicherlösungen zu kombinieren; damit ist ZE Energy der erste unabhängige Betreiber in Kontinentaleuropa, der Tag und Nacht verfügbaren Solarstrom zu einem Preis anbietet, der mit dem von “konventionellem” Strom konkurrenzfähig ist.

    Unter der Leitung von Mathieu Lassagne, ehemaliger stellvertretender Geschäftsführer von Solairedirect, einem Pionier der Photovoltaik in Frankreich, wurde ZE Energy auf dem Fachwissen erfahrener Unternehmer aus dem Energiesektor aufgebaut: Louis Poulain, ehemals Alstom/GE, Hubert Gentou, ehemals Gazprom und Eramet, und Eric Roujolle, ehemals Nippon Koei. Dieses interdisziplinäre, sehr erfahrene Team entwickelte ein vielversprechendes Geschäftsmodell, das französische und deutsche Investoren anzog. In der Seed-Finanzierungsrunde hat sich das Unternehmen 4 Millionen Euro gesichert, die es ihm ermöglichen werden, durchzustarten.

    Auch wenn die Solarenergie die rentabelste erneuerbare Energiequelle ist, die heute zur Verfügung steht, bleibt eine große Herausforderung: ihre Volatilität. Diese macht es schwierig, sie in das Netz zu integrieren und den erzeugten Strom zu verwerten.

    Um die Entwicklung der Photovoltaik im großen Maßstab zu beschleunigen und es zudem zu ermöglichen, einen bedeutenden Anteil am Energiemix zu halten, musste das Start-Up einen Weg finden, diese Energie genau dann zur Verfügung zu stellen, wenn menschliche Aktivitäten dies erfordern.

    Ausgestattet mit einer Batterie, die im Laufe des Tages erzeugte Solarenergie speichert, bieten die Kraftwerke von ZE Energy alle Vorteile der Solarenergie in Bezug auf die Produktionskosten, die Integration in die Umwelt und das Stromnetz sowie die Erzeugung von Energie ohne CO2-Emissionen!

    Nach der Covid-19-Krise sind die Ambitionen der Regierung in Bezug auf erneuerbare Energien stärker denn je. Es muss schnell gehandelt werden, um den Planeten zu dekarbonisieren. Erneuerbare Energiequellen stehen in diesem Kampf an vorderster Front. Unser Geschäft bietet uns eine fantastische Gelegenheit, innovativ zu sein und Teil der Lösung zu sein, während wir uns gleichzeitig den neuen wirtschaftlichen Herausforderungen stellen, vor denen Industrien, Gemeinden und große Unternehmen im Allgemeinen stehen. Auf dem Markt der erneuerbaren Energien ist der Photovoltaiksektor am vielversprechendsten. Mit unseren Kraftwerken, die die Bedürfnisse der Verbraucher erfüllen und die Anforderungen an das Stromnetz minimieren, ebnen wir den Weg für eine neue Ära und heben die Barrieren auf, die mit dieser unerschöpflichen Ressource verbunden sind.

    Mathieu Lassagne, CEO von ZE Energy

    Verzehnfachung der Entwicklungsaussichten

    Die aufgebrachten Mittel werden die Wachstumsstrategie von ZE Energy unterstützen, die sich auf drei Bereiche konzentriert:

    • Organische Entwicklung durch den Erwerb von Grundstücken, auf denen das Start-Up seine Hybrid-Solarkraftwerke bauen und betreiben wird,
    • Entwicklung durch Zukäufe, unter anderem mit dem Ziel der Entwicklung von Projekten, die einen Netzanschluss erfordern,
    • Strategische Partnerschaften mit einem Storage-as-a-Service (SaaS) Angebot, das die Installation, Finanzierung und den Betrieb der Speicherlösung umfasst.

    Beispielsweise installiert ZE Energy in Partnerschaft mit Groupe Sorégies, einem integrierten Energieunternehmen, und mit Unterstützung der Region Nouvelle Aquitaine (Südwest Frankreichs) eine Speicherbatterie von 2,5 MW/2,3 MWh im Werk Saint-Sauveur (11 MWc), das seit 2018 von Sorégies betrieben wird. Es wird im September 2020 einsatzbereit sein.

    Die Pipeline des Unternehmens umfasst Projekte in den Regionen Loir-et-Cher (Zentral Frankreichs), Languedoc (Südwesten) und PACA (Südosten). Heute verfügt ZE Energy über ein Projektportfolio von mehr als 170 MW photovoltaischer Solarenergie und über 65 MW Batterieleistung.   

    Bis zum Jahr 2025 will das Start-up durch seinen Einsatz in Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien einen Solarkraftwerkspark mit einer Gesamtleistung von mehr als 700 MW und einer laufenden Batterieleistung von über 350 MWh erreichen, was einem Umsatz von etwa 45 Mio. Euro entspricht.

    Über ZE Energy
    Ze Energy hat ein innovatives Geschäftsmodell entwickelt gekoppelt mit einem gesamtheitlichen Optimierungssystem für Großspeicheranlagen. Erneuerbare Kraftwerke werden mit Großspeicher als voll integrierte unabhängige Stromerzeugungsanlage (Independent Power Producer, IPP) kombiniert. Im Gegensatz zu eigenständigen Großspeichern Projekte, bietet der voll integrierte Hybridansatz garantierte Einnahmen mit bis zu 70% verringerten Anschaffungs- und Anschlusskosten, die durch ein innovatives Software System weiter optimiert werden. Dies adressiert die aktuelle Hürde für den weiteren Ausbau von Solar- und Windkraftwerken, nämlich deren Volatilität, und macht erneuerbare Energie rund um die Uhr wettbewerbsfähig.

    Pressekontakt
    Najette Chaib
    nc.thedesk@gmail.com
     +33 (0)6 18381114
    Angélique de Saint Seine
    angelique@agencethedesk.com
    +33 (0)6 08327415

    Über Demeter 
    Demeter ist ein wichtiger europäischer Akteur im Bereich Private Equity für den energiewirtschaftlichen und ökologischen Wandel. Seine Fonds investieren zwischen 1 und 30 Millionen Euro, um Unternehmen in diesen Sektoren in allen Phasen ihrer Entwicklung zu unterstützen: innovative Start-ups, schnell wachsende KMU und ETIs sowie Infrastrukturprojekte. Das Demeter-Team hat 37 Mitarbeiter an den Standorten Paris, Lyon, Grenoble, Metz, Madrid, München und Münster und verwaltet 1 Milliarde Euro. Das Team hat in 14 Jahren 180 Investitionen getätigt. Der Demeter 6 Seed Fund, Investor von Ze Energy, widmet sich der Seed-Finanzierung von innovativen Technologieunternehmen. Dieser Fonds in Höhe von 46 Millionen Euro wurde mit Unterstützung des Fonds National d’Amorçage (FNA) aufgelegt, der von Bpifrance Investissement im Rahmen des Programme d’Investissement d’Avenir verwaltet wird.

    Über EverWatt
    EverWatt, eine Tochtergesellschaft von Evergreen, ist eine Investmentfirma, die Beteiligungen an Unternehmen hält, die über Fachwissen in den Bereichen Energiewende und Energieeffizienz verfügen. Diese fallen unter zwei strategische Achsen: erstens die Senkung des Verbrauchs durch die Verbesserung der Fabrikprozesse, was von der Isolierung von Berufs- und Wohngebäuden bis hin zur Entwicklung von Energiespeicherlösungen alles umfasst. Zweitens eine sauberere Energieerzeugung, hauptsächlich durch Photovoltaik, kombiniert mit dem Einsatz von Batterien zur Verbesserung des Gesamtprozesses. Die Unternehmen, an denen EverWatt beteiligt ist, arbeiten in allen Phasen, von der Planung bis zur Installation, und ermöglichen so die Kontrolle über die gesamte Kette inklusive Konstruktion und Betrieb von Hochleistungsschwungrädern zur Lagerung und Frequenzregelung.

    Über ZE WAY INVEST
    Ze Way Invest ist ein französisches Unternehmen, das von Mitbegründern von Solairedirect gegründet wurde. Das Unternehmen investiert in Projekte, die sich auf die Beschleunigung der Energiewende konzentrieren, wie die Erzeugung versandfähiger erneuerbarer Energie und E-Mobilität (ZEWAY).

    Über High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 895,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits mehr als 570 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Über 2,4 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in mehr als 1.500 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, KfW Capital, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die 32 Unternehmen. Unsere Fondsinvestoren

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds
    Dr. Maximilian Bock
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T.:  + 49 228 82300 124
    m.bock@htgf.de
    www.htgf.de

  3. HTGF Investment LOEWI

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    LOEWI GmbH erhält Wachstumsfinanzierung, um personalisierte Ernährung und Gesundheit für jedermann verfügbar zu machen

    Das Münchner Technologieunternehmen LOEWI hat im Rahmen einer Wachstumsfinanzierung frisches Kapital vom High-Tech Gründerfonds (HTGF) und einem Family Office erhalten. Die wissenschaftliche Ausgründung der Technischen Universität München ist einer der Technologieführer im Bereich personalisierter Ernährung und Gesundheit und war bisher hauptsächlich im Leistungssport aktiv.

    Das Investment ist ein wichtiger Schritt, die Entwicklung im Bereich der personalisierten Ernährung und Gesundheit voranzutreiben und den Markt aus der Nische zu führen. Die Kombination aus Wissenschaft und Technologie wird dabei auch weiterhin der Grundpfeiler unseres Handelns bleiben. Umso mehr freut es uns mit dem HTGF einen erfahrenen Partner begrüßen zu dürfen, welcher unsere Mission durch seine Erfahrung und sein Netzwerk langfristig unterstützt.

    Adrian Kapsalis, Gründer und Geschäftsführer von LOEWI

    LOEWI hat eine personalisierte Ernährungslösung mit einem digitalen Gesundheitsfokus entwickelt. Der Personalisierungsansatz und das Potenzial, anwenderspezifische Daten künftig für neuartige Therapieansätze zu nutzen, macht die Investition in LOEWI besonders spannend.

    Dr. Marie Asano, Investment Manager beim High-Tech Gründerfonds

    LOEWIs patentiertes Konzept erhebt im ersten Schritt durch einen Bluttest und einen Online- Anamnesefragebogen gesundheitsrelevante Daten der Kunden und Patienten, macht diese über LOEWIs Gesundheitsprofil (Medizinsoftware Klasse I) verfügbar, und erstellt mit Hilfe eines ausgeklügelten Empfehlungsalgorithmus eine personalisierte Nährstoffkombination, welche zu 100% auf die persönlichen Bedürfnisse eines jeden Kunden und Patienten zugeschnitten ist.

    Jeder Mensch ist einzigartig und hat unterschiedliche Bedürfnisse. LOEWI berücksichtigt für seine Empfehlungen mittlerweile mehr als 9.000 Wechselwirkungen und Interaktionen mit Krankheiten, Medikamenten und Allergien. Dadurch ist es egal, ob unser Kunde ein 23 jähriger Triathlet, eine 35 jährige schwangere Frau oder ein 65 jähriger Diabetespatient ist. Unser Empfehlungsalgorithmus generiert für jede Person die optimale Nährstoffversorgung basierend auf den individuellen Bedürfnissen.

    Philipp Merk, Geschäftsführer und verantwortlich für die Produktentwicklung bei LOEWI

    Die Ergebnisse einer ersten Pilotstudie sind vielversprechend. Durchschnittlich konnten mit Hilfe von LOEWIs Konzept mehr als 70% der Kunden und Patienten ihren Nährstoffhaushalt innerhalb von drei Monaten signifikant verbessern. Wir fokussieren nun darauf, personalisierte Ernährung und Gesundheit für jedermann verfügbar zu machen.

    Philipp Merk, Geschäftsführer und verantwortlich für die Produktentwicklung bei LOEWI

    Über LOEWI
    Die LOEWI GmbH ist eine wissenschaftliche Ausgründung der TU München mit der Mission, durch die Kombination aus Wissenschaft und Technologie personalisierte Gesundheit und Ernährung für jedermann verfügbar zu machen. LOEWIs patentiertes Personalisierungskonzept analysiert gesundheitsrelevante Daten der Kunden und Patienten, macht die Auswertung über LOEWIs Gesundheitsprofil (Medizinsoftware Klasse I) verfügbar, und erstellt mit Hilfe eines ausgeklügelten Empfehlungsalgorithmus personalisierte Nährstoffempfehlungen und Therapien, welche zu 100% auf die persönlichen Bedürfnisse eines jeden Kunden und Patienten zugeschnitten sind.

    Kontakt
    LOEWI GmbH
    Agnes-Pockels-Bogen 1
    80992 München
    Media@loewi.com
    T.: +49 89 23792242
    https://loewi.com/

    Über High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Start-ups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von rund 900 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 fast 600 Start-ups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Start-up-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Unternehmergeist und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Bereichen digitale Geschäftsmodelle, Industrial-Tech, Life Sciences, Chemie und angrenzende Geschäftsfelder. Über 2,4 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in mehr als 1.500 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds bereits Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, KfW Capital, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die 32 Unternehmen. Unsere Fondsinvestoren.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Marie Asano
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T.: +49 228 823 00 163
    m.asano@htgf.de

  4. Wir werden weiter wichtige Impulse setzen

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    „Wir werden weiter wichtige Impulse setzen“

    Der neue Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds, Guido Schlitzer, spricht über den ersten rein digitalen Family Day, die Zukunft des HTGF und warum man Dinge manchmal einfach ausprobieren muss.


    Wie war für dich der erste Online Family Day, rein digital?

    Guido Schlitzer: Es war super. Das Besondere am Family Day ist ja, dass wir hier Leute zusammenbringen, die sich sonst nicht getroffen hätten. Und wir haben uns schon gefragt, ob sich dieser zwischenmenschliche Aspekt ins Digitale übersetzen lässt. Aber es ist uns gelungen! Und wir wollen auch nach der Krise Synergien zwischen Digitalen- und Präsenzveranstaltungen besser nutzen als früher, um noch effektiver unsere Portfoliounternehmen, Startups, Fondsinvestoren und Industriepartner zusammenzubringen.

    Bei der Family-Day-Umfrage haben die meisten Teilnehmer ja von einer positiven Stimmung in ihren Unternehmen berichtet. Wie erlebst du das?

    Guido Schlitzer: Wir haben natürlich auch Unternehmen im Portfolio, die sich Sorgen machen, denen die Umsätze wegbrechen. Und keiner kann sagen, wann und wie es weitergeht. Auch die Frage, wie sich die privaten Investoren in den nächsten Monaten verhalten werden, oder wie ausländische Kapitalgeber reagieren, treibt viele um. Wir sind ja in Deutschland in der Wachstumsfinanzierung noch stark auf ausländische Investoren angewiesen. Die werden jetzt in vielen Fällen aber stärker auf den jeweiligen Heimatmarkt setzen.

    Und in dieser schwierigen Zeit hast du nach insgesamt 15 Jahren beim HTGF, davon 2,5 Jahre als CFO, deine Rolle als neuer Geschäftsführer angetreten. Was hat dich an der neuen Herausforderung gereizt?

    Guido Schlitzer: Da kann ich auf die Family Day Rede meines Geschäftsführer-Partners Alex von Frankenberg verweisen: Opportunity eats the world – und ich freue mich sehr über die Gelegenheit und das Vertrauen, jetzt noch mehr Verantwortung beim HTGF zu übernehmen. Ich konnte die Ausrichtung ja auch schon als CFO mitgestalten. Aber wir als HTGF sehen weiterhin die Notwendigkeit und die Möglichkeiten, stärker Impulse zu setzen. Gemeinsam wollen wir unsere Erfolgsgeschichte ausbauen. Das ist wichtig für uns und für die Branche. Wir machen schon jetzt gute Arbeit, unsere Gesellschafter sind mehr als zufrieden, aber wir wollen keinen Stillstand. Man muss sich immer neu erfinden, am Ball bleiben und auch in einem großen Team – der HTGF ist in den letzten Jahren stark gewachsen – versuchen, sich einen gewissen Startup-Spirit zu erhalten. All das treibt mich in meiner neuen Rolle jetzt an.

    Du sprachst eben von aktuellen Notwendigkeiten und Möglichkeiten für den HTGF. Was meinst du damit?

    Guido Schlitzer: Notwendigkeiten ergeben sich natürlich durch die Corona-Krise, die uns und viele unserer Portfolios kalt erwischt hat. Wir haben im vergangenen Jahr 400 Mio. € externes Kapital in unser Portfolio geholt. Es ist zu erwarten, dass das dieses Jahr deutlich zurückhaltender ausfallen wird. Wir werden leider Einschnitte im Portfolio sehen, es betrifft ja das Startup-Ökosystem insgesamt. Die staatliche Maßnahme wird hoffentlich unterstützen. Und wir als HTGF werden auch auf jeden Fall unseren Beitrag dazu leisten, das Ökosystem zu stabilisieren. Unter anderem auch dadurch, dass wir weiter investieren.

    Hier liegen die Möglichkeiten des HTGF?

    Guido Schlitzer: Ja. Das ist unsere Stärke als Public-Private-Partnership. Denn im Gegensatz zu privaten Investoren, die sich teilweise aufgrund der aktuellen Unsicherheit erstmal zurückziehen, haben wir den Anspruch, sowohl in guten als auch in schlechten Zeiten weiter zu investieren. Das machen wir und werden da auch von unserem Kurs für dieses Jahr in keiner Weise abweichen. Unser erklärtes Ziel ist es außerdem, in Zukunft noch stärker zu schauen, wo es im bisherigen System Lücken gibt, und wo bestehendes Venture Capital aktuell nicht ausreicht, sei das beim Thema Wachstumsfinanzierung oder fehlenden Börsengängen. Und da sehe ich eindeutige Chancen für den HTGF, sich hier noch stärker einzubringen.

    Wie wollt ihr das machen?

    Guido Schlitzer: Wir haben jahrelange Erfahrung, eine breite Expertise in unserem großartigen Team und natürlich ein einzigartiges Netzwerk. Wir bringen unsere Portfolio-Unternehmen auf der einen Seite und Vertreter aus Wirtschaft und Industrie auf der anderen Seite miteinander ins Gespräch. Wir prüfen ständig, wo es gute Synergien geben könnte und vernetzen unter anderem gezielt unsere Startups mit unseren Fondsinvestoren, die dadurch wiederum neue Impulse erhalten. Das ist enorm wichtig, wenn man als Unternehmen relevant bleiben will. Bereits vor der Krise haben die meisten Unternehmen begriffen, dass Innovation der Schlüssel ist für Zukunftsfähigkeit. Aber das fällt nicht vom Himmel, sondern hier muss man aktiv etwas tun.

    Könnte die Krise zu einem Innovationsschub führen?

    Guido Schlitzer: Ja, auf jeden Fall. Die Krise wird uns zwar hart treffen, und ich gehe nicht davon aus, dass wir so glimpflich wie 2008 davonkommen. Nach der Finanzkrise gab es ja direkt einen Aufschwung und dann ging es eigentlich nur bergauf. Dieses Mal wird es schwieriger sein, wieder auf einen grünen Zweig zu kommen, gesamtwirtschaftlich gesehen. Trotzdem bin ich überzeugt, dass die Krise in vielen Fällen eine Initialzündung sein kann. Spätestens jetzt ist jedem bewusst, dass er bei Zukunftstechnologien anpacken und investieren muss. Und zwar genau jetzt und nicht später.

    Danke für deine Zeit, Guido!

  5. HTGF Series A Finanzierung NovaPump

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    Neuartige Herzpumpen für Akutpatienten: NovaPump sichert sich siebenstellige Finanzierungsrunde mit internationalem Investorenkonsortium

    NovaPump, einer der führenden europäischen Entwickler und Medizinprodukthersteller perkutaner Herzpumpen (percutaneous right ventricual assist device- pRVAD), gibt den erfolgreichen Abschluss der Runde-A-Finanzierung über einen siebenstelligen Betrag durch ein Konsortium aus institutionellen und strategischen Investoren bekannt.

    NovaPump’s PERKAT (PERKutane KATheterpumpe) Herzpumpen für akute Rechtsherzpatienten haben in den vergangenen Monaten wichtige Meilensteine von Testzyklen und Tierversuchen durchlaufen. Mit der Finanzierung werden die Produkte bis zu den ersten Patienten in 2021 weiter entwickelt (First in Man, FiM). Temporäre mechanische Unterstützungssysteme wie z.B. „PERKAT RV“ sollen nach der Zulassung bei Patienten eingesetzt werden, bei denen die Herzleistung aufgrund eines akuten Herzereignisses wie z.B. eines Rechtsherzinfarkts oder eines kardiogenen Schocks, akut herabgesetzt ist. Diese Patienten haben heute weltweit eine hohe Mortalitätsrate von nahezu 50% und können medikamentös nur eingeschränkt behandelt werden. PERKAT Herzpumpen von NovaPump sind weltweit die einzigen Herzpumpen, die gleichzeitig selbstexpandierend, katheterbasiert und pulsatil wirken. Das ermöglicht eine bessere Therapieoption für akute Rechtsherzpatienten.

    Unsere PERKAT Herzpumpen können binnen Minuten unter Röntgensicht implantiert werden, arbeiten pulsatil und EKG-getriggert wie der menschliche Herzschlag. Sie sollen nach der CE Zulassung und Markteinführung eine sinnvolle Ergänzung und Erweiterung zur heutigen IABP Technik (intraaortale Gegenpulsationspumpe) darstellen, die in den meisten Herzzentren in Europa zur Behandlung zur Verfügung steht, weil mit den PERKAT Herzpumpen die mechanische Pumpunterstützung nicht unerheblich weiter gesteigert werden soll.

    Prof. Markus Ferrari, Mitgründer und Ideengeber von NovaPump

    Wir freuen uns sehr über das uns entgegengebrachte Vertrauen, sowohl von unseren neuen Investoren (u.a. eine weltweite tätige Medizintechnikfirma aus dem Bereich Herzunterstützung) als auch von unseren Seedinvestoren HTGF und bm-t. Wir werden mit den Mitteln der A-Runde effektiv an unseren nächsten Meilensteinen u.a. für die geplante klinische Prüfung unserer PERKAT RV Rechtsherzpumpe arbeiten sowie gleichzeitig unsere weitere Forschung gemeinsam mit unseren externen Partnern auf dem Gebiet der temporären Herzunterstützung voranbringen.

    Ronald Reich, Geschäftsführer und Mitgründer

    Mit dieser Finanzierungsrunde bekommt NovaPump nicht nur die nötigen Budgets um die PERKAT Herzpumpen für eine Anwendung beim Patienten weiter entwickeln zu können. Wir freuen uns, dass wir im Konsortium einen starken strategischen Partner haben, der die besten Eigenschaften eines Start-ups mit tiefer Industrieexpertise ergänzt.

    Dr. Martin Pfister, Senior Investmentmanager beim HTGF

    Die kathetergeführte, perkutane Herzunterstützung mit neuartigen Pumpsystemen, bei denen eine „minimalinvasive Herzpumpe“ binnen Minuten über die Beingefäße bis zum Herzen vorgeschoben werden kann, bietet den behandelnden Kardiologen schon heute verbesserte Therapieoptionen. Im Vergleich zum Zeitpunkt vor ca. zwei Dekaden, als RVADs zum ersten Mal implantiert wurden ist die Versterbensrate nach akuten Herzinfarkten sukzessive zurückgegangen und liegt heute in Deutschland bei ca. 250.000 Fälle jährlich. Die temporäre Herzunterstützung, die typischerweise Einsatzdauern von mehreren Stunden bis zu max.14 Tagen ermöglicht, ist ein spannendes Wachstumsfeld innerhalb der Medizintechnik. Der Anspruch von NovaPump ist, mit dem PERKAT System Tausende Patientenleben jährlich zu retten.

    Über NovaPump
    Das in Jena ansässige Kardiologie-Start-up entwickelt mit der patentierten PERKAT Technik mechanische Herzpumpen, die rein katheterbasiert, pulsatil und selbstexpandierend arbeiten. Sie können für einen Zeitraum bis zu max. 2 Wochen eingesetzt werden. Das BMBF (Bundesforschungsministerium) hat die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zur PERKAT RV Rechtsherzpumpe in der Vergangenheit unterstützt und unterstützt auch aktuell laufend einen Forschungsverbund zur Entwicklung einer neuen Linksherzpumpe unter Konsortialführung der NovaPump GmbH. NovaPump wurde durch Betriebswirte, Mediziner, Ingenieure und Naturwissenschaftler im Jahr 2012 in Jena, dem Wissenschafts- und Industriezentrum Thüringens, gegründet.   

    Kontakt
    NovaPump GmbH
    Ronald Reich, Am Steinborn 103a
    07749 Jena
    T.: +49 3641 4814938
    info@novapump.de

    Über bm-t
    Die bm-t beteiligungsmanagement Thüringen (bm-t) – eine Tochterfirma der Thüringer Aufbaubank mit Sitz in Erfurt ist die erste Adresse für Beteiligungsfinanzierungen im Freistaat Thüringen. Sie verwaltet aktuell 8 Investmentfonds mit einer Gesamtgröße von ca. 400 Mio. €. bm-t investiert in innovative Firmen mit regionalem Bezug und einem großen Wachstumspotential sowohl über viele zukunftsorientierte Technologiebereiche, als auch über unterschiedliche Unternehmensphasen von der Gründung bis zur Internationalisierung.

    Über Sparkasse Jena
    Die Sparkasse Jena-Saale-Holzland ist regional der größte Finanzierungspartner und schon seit 1828 in der Region eng verwurzelt. Investitionen wie in NovaPump schaffen einen wichtigen Beitrag für die Vernetzung und wirtschaftliche Weiterentwicklung der High-Tech-Region Jena im Zentrum des Freistaat Thüringens. Die Sparkasse Jena-Saale-Holzland sieht sich auch zukünftig als starker strategischer Partner für eine gut vernetzte und sich dynamische weiterentwickelnde Start-up Szene in Thüringen.

    Über High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Start-ups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von rund 900 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 fast 600 Start-ups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Start-up-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Unternehmergeist und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech-Gründungen aus den Bereichen digitaler Geschäftsmodelle, Industrial-Tech, Life Sciences, Chemie und angrenzenden Geschäftsfeldern. Über 2,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in mehr als 1.600 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds bereits Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfolgreich verkauft. Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, KfW Capital, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie 32 Unternehmen.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, KfW Capital, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die 32 Unternehmen. Unsere Fondsinvestoren.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Martin Pfister
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T.: +49 228 823 00 123
    m.pfister@htgf.de

  6. HTGF Series A Finanzierung KUMOVIS

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    3D-Drucker für die Medizin: Kumovis gewinnt mit Renolit und Solvay zwei neue Investoren

    Entwickler von 3D-Drucksystemen erschließt neue Märkte, beschleunigt Wachstum und ermöglicht Herstellern medizinischer Produkte, das volle Potenzial hochleistungsfähiger Polymere auszuschöpfen

    Kumovis, Entwickler des weltweit ersten 3D-Druckers mit Reinraumintegration, gab heute bekannt, dass die Serie-A-Finanzierungsrunde über 3,6 Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen ist. Mit Renolit SE und Solvay Ventures hat das Münchner Start-up zwei weitere Partner gefunden, um seinen Weg weiter zu verfolgen, industrielle additive Fertigungssysteme für die Verarbeitung von Hochleistungspolymeren zu etablieren. Der High-Tech Gründerfonds und Ffilipa Venture Capital, die beiden Investoren, die Kumovis schon bei der Seed-Finanzierung unterstützten, beteiligten sich ebenfalls an der Serie A.

    Wir haben uns von Anfang an zum Ziel gesetzt, Medtech-Unternehmen und Kliniken gleichermaßen in die Lage zu versetzen, Hochleistungspolymere im 3D-Druckverfahren zu verarbeiten und so Medizinprodukte nahezu jeder Art zu fertigen. Die Einführung des 3D-Druckers Kumovis R1 im Jahr 2019 hat die additive Fertigung mit medizinisch zugelassenen Polymeren in Bezug auf mechanische Eigenschaften, Ästhetik, Reproduzierbarkeit und Nutzbarkeit auf ein neues Niveau gehoben.

    Stefan Leonhardt, Co-CEO und Mitgründer von Kumovis

    Kumovis will durch die Partnerschaften mit Renolit, einem führenden Unternehmen im Bereich polymerbasierter Komponenten für medizinische Geräte, und Solvay, einem weltweit führenden Anbieter hochleistungsfähiger Spezialpolymere, seinen Business Case stärken und die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens beschleunigen.

    Wir werden die Investitionen nutzen, um neue Märkte zu erschließen, unsere Technologie weiterzuentwickeln und die medizinische Community zu unterstützen, 3D-gedruckte Medizinprodukte zum Patienten zu bringen.

    Stefan Leonhardt, Co-CEO und Mitgründer von Kumovis

    Dezentralisierung für kürzere Lieferketten: Dezentralisierte Produktionskapazitäten durch den Einsatz von 3D-Drucktechnologien verkürzen Lieferketten – und in der Folge reduzieren sie auch die Zeit, bis Medizinprodukte Patienten erreichen.

    Die Flexibilität des Systems Kumovis R1, das die Anforderungen der medizinischen Fertigung erfüllt, ist besonders vorteilhaft für Hersteller, die sich mit Kleinserien und patientenangepassten Produkten beschäftigen. Indem wir ein offenes 3D-Drucksystem bereitstellen, das in der Lage ist, eine Vielzahl thermoplastischer Polymere zu verarbeiten, ermöglichen wir unseren Kunden nicht nur die On-demand-Fertigung medizinischer Produkte, sondern auch den 3D-Druck direkt am Point of Care. Nun freuen wir uns bei Kumovis, die nächsten Schritte gemeinsam mit unseren neuen sowie bewährten Partnern zu gehen.

    Dr. Miriam Haerst, Co-CEO und Mitbegründerin von Kumovis

    Das beeindruckende Team sowie die Produktqualität und Leistungsmerkmale stimmen uns zuversichtlich, dass Kumovis bereit ist, die Produktion in der anspruchsvollen Medizintechnikindustrie grundlegend zu verändern. Kumovis und Solvay werden gemeinsam daran arbeiten, den Wandel zur personalisierten Medizin zu beschleunigen und so den Anwendungsbereich für hochleistungsfähige Spezialpolymere im Gesundheitswesen zu erweitern. Zusammen haben wir das Potenzial, dasselbe auch in anderen Branchen zu schaffen.

    Stéphane Roussel, Geschäftsführer von Solvay Ventures

    Diese Investition ist ein wichtiger Schritt für Renolit Healthcare, seine Dynamik in Richtung Innovation im Gesundheitswesen mit Partnern zu fördern und seine Präsenz im Bereich medizinischer Geräte zu stärken.

    Thomas Sampers, Leiter von Renolit Healthcare

    Um seinen 3D-Drucker R1 noch weiter zu verbessern und das Ökosystem für den medizinischen 3D-Druck wachsen zu lassen, vergrößert Kumovis kontinuierlich sein Team und arbeitet mit Technologie- und Materialunternehmen. Das Start-up und Medizintechnikhersteller kooperieren darüber hinaus, um Geräte für das Gesundheitswesen weiter voranzubringen.

    Über Kumovis
    Kumovis wurde 2017 als Spin-off von Alumni der Technischen Universität München gegründet, die Studiengänge von Medizin- bis Kunststofftechnik erfolgreich – teils mit Promotion – absolvierten. Das Start-up ermöglicht der Medizin, Hochleistungspolymere reproduzierbar und regulatorisch konform im 3D-Druckverfahren zu verarbeiten. Die additive Fertigung ist so für das Gesundheitswesen überall einsatzbereit, wo sie benötigt wird. Im Jahr 2019 hat Kumovis den 3D-Drucker R1 auf den Markt gebracht und damit das Konzept eines branchenspezifischen Systems für die dezentrale Reinraumproduktion eingeführt. Neben der Unterstützung durch Investoren ist das Start-up Teil von Inkubationsprogrammen wie EXIST-Forschungstransfer und ESA BIC Bayern.

    Kontakt
    Kumovis
    Stefan Killer, Head of Marketing & Communications
    Trimburgstraße 2
    81249 München
    stefan.killer@kumovis.com

    Über Solvay Ventures
    SOLVAY VENTURES ist der Risikokapitalfonds von Solvay, der in bahnbrechende Technologien im Bereich neuer Materialien investiert. Solvay Ventures ist seit 2005 tätig und investiert derzeit aus einem globalen 80 Millionen Euro umfassenden Evergreen-Fonds. Solvay Ventures konzentriert sich auf Investitionsmöglichkeiten in der Frühphase (Seed bis Serie B) mit Schwerpunkt auf Startups, die Probleme in den Bereichen nachhaltige Ressourcen, Energieumwandlung, erhöhtes Wohlbefinden und digitales Zeitalter lösen. Neben dem Kapital nutzt Solvay Ventures die Ressourcen von Solvay, um die Technologie- und Marktakzeptanz zu beschleunigen.

    Über Renolit SE
    Die RENOLIT Gruppe ist ein weltweit tätiger Spezialist für hochwertige Folien, Platten und weitere Produkte aus Kunststoff. Mit mehr als dreißig Niederlassungen in über zwanzig Ländern und einem Jahresumsatz von 1.059 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2019 ist das Unternehmen mit Hauptsitz in Worms – rund 70 km südlich von Frankfurt am Main – einer der weltweit führenden Hersteller von Kunststoffprodukten. Mehr als 4.800 Mitarbeiter entwickeln das in über siebzig Jahren erworbene Wissen und Know-how kontinuierlich weiter.

    Über High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Start-ups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von rund 900 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 fast 600 Start-ups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Start-up-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Unternehmergeist und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Bereichen digitale Geschäftsmodelle, Industrial-Tech, Life Sciences, Chemie und angrenzende Geschäftsfelder. Über 2,4 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in mehr als 1.500 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds bereits Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, KfW Capital, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die 32 Unternehmen. Unsere Fondsinvestoren.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Marie Asano
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T.: +49 228 823 00 163
    m.asano@htgf.de

  7. Neuer Geschäftsführer des HTGF

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    Neuer Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds kommt aus den eigenen Reihen

    In seiner Funktion als Chief Financial Officer prägt Guido Schlitzer die erfolgreiche Arbeit des High-Tech Gründerfonds (HTGF) maßgeblich mit: Nun hat der Investorenbeirat des HTGF den 47- Jährigen mit Wirkung zum 1. Juni 2020 zum Geschäftsführer der High-Tech Gründerfonds Management GmbH bestellt. Er folgt auf Dr. Michael Brandkamp, der Ende 2019 das Unternehmen verließ, um den European Circular Bioeconomy Fund aufzubauen. Guido Schlitzer wird gemeinsam mit Dr. Alex von Frankenberg den High-Tech Gründerfonds führen.

    Guido Schlitzer blickt auf zwanzig Jahre Venture-Capital-Erfahrung zurück. Er gilt als anerkannter Experte für professionelles Fondsmanagement im Risikokapitalbereich. Für den High-Tech Gründerfonds ist er in verschiedenen Positionen bereits seit 2005 tätig und war unter anderem federführend bei der Konzeption der zweiten und dritten Fonds-Generation. Vor seiner Tätigkeit beim HTGF war der Diplom-Volkswirt Investment Manager und später Head of Controlling bei der tbg Technologie- Beteiligungsgesellschaft mbH Deutschen Ausgleichsbank und CFO der IonGate Biosciences GmbH.

    Wir freuen uns sehr, mit Guido Schlitzer den Geschäftsführer für den High-Tech Gründerfonds gefunden zu haben, der fachlich hoch kompetent und erfahren ist, die entsprechende Seniorität hat, aber auch menschlich perfekt zum Team passt. Wir haben hervorragende Bewerbungen auf die Position erhalten, Guido Schlitzer hat sich in überzeugender Weise durchgesetzt. Wir sind überzeugt, dass er gemeinsam mit Dr. Alex von Frankenberg und dem Team die Erfolgsgeschichte des High-Tech Gründerfonds fortsetzen und weiter ausbauen wird.

    Dr. Matthias Koehler, Vorsitzender des Investorenbeirats (und Ministerialdirigent, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie)

    In der Corona-Krise stellt der HTGF einmal mehr seine Stärke unter Beweis. Der Fonds investiert konsequent weiter, ermöglicht Folgefinanzierungsrunden und schafft erfolgreiche Exits.

    Ich freue mich, gemeinsam mit meinem Geschäftsführungskollegen Dr. Alex von Frankenberg und dem großartigen HTGF-Team einen wesentlichen Beitrag zur Stabilisierung und hoffentlich bald wieder zur Weiterentwicklung des Startup-Ökosystems in Deutschland leisten zu können. Wir werden den High-Tech Gründerfonds so aufstellen, dass er genau dies zu leisten vermag, heute und in der Zukunft. Ich danke dem Beirat sehr, für das mir geschenkte Vertrauen und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit. Es ist die einzigartige Schnittstellenfunktion des HTGF, die mich seit nunmehr 15 Jahren begeistert. Wir sind eine Public Private Partnership und verbinden das Beste aus beiden Welten.

    Guido Schlitzer, neuer Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds

    Über High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Start-ups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von rund 900 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 fast 600 Start-ups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Unternehmergeist und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Bereichen digitale Geschäftsmodelle, Industrial-Tech, Life Sciences, Chemie und angrenzende Geschäftsfelder. Über 2,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in mehr als 1.600 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds bereits Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, KfW Capital, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Unternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, FOND OF, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

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    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Stefanie Grüter, Head of Marketing & Communications
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T.: +49 228 823 00 188
    s.grueter@htgf.de

  8. HTGF Investment PXL Vision

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    Mit Künstlicher Intelligenz gegen Identitätsfälschung: PXL Vision sichert sich eine CHF 4.6 Mio Seed-Finanzierung

    Zürich, 20. Mai 2020 – Das ETH Spin-off PXL Vision hat eine auf künstlicher Intelligenz basierende Software-Plattform für die sichere und automatisierte Verifikation von Identitäten entwickelt. Nun erhält das Unternehmen in einer Seed-Finanzierungsrunde CHF 4.6 Millionen für den Ausbau der Technologie und für internationales Wachstum. Die Finanzierungsrunde wurde von SIX Fintech Ventures angeführt, zu den weiteren Investoren zählen ZKB, High-Tech Gründerfonds, Arab Bank und die erfahrenen Business Angels Beat Schillig und David Studer.

    Jahr für Jahr werden mehrere Milliarden persönlicher Datensätze gestohlen und oftmals zu Betrugszwecken verwendet. Vertrauen bei digitalen Interaktionen ist daher zentral und immer mehr Firmen gehen dazu über, ihre Kunden zweifelsfrei zu identifizieren. Dabei benötigen sie digitale Lösungen, die sicher, kostengünstig und einfach handhabbar sind sowie den regulatorischen Anforderungen entsprechen.

    Flexible Identitätsverifizierung in Echtzeit
    PXL Vision hat eine digitale KYC Verifikationsplattform entwickelt, die im Vergleich zum Wettbewerb besonders modular aufgebaut und für die Geschäftskunden daher sehr flexibel einsetzbar ist. Die Plattform nutzt Künstliche Intelligenz, um mit minimaler Nutzerinteraktion über die Smartphone Kamera ein Identitätsdokument auf Echtheit zu überprüfen und die Identität des Nutzers über einen Liveness-Check und einen Gesichtsabgleich mit einem Video-Selfie zu verifizieren. Unter anderem setzen neben SwissID, des führenden Schweizer Identitätsanbieters, auch Grossunternehmen wie Sunrise, Salt, UPC und ZKB auf die Technologie von PXL Vision. Anwendungsfelder gibt es für diese Unternehmen viele: Vom Abschluss eines Handy-Abonnements ortsunabhängig und online bis zum elektronischen Eröffnen von Bankkonten innerhalb von nur
    wenigen Minuten, wie beispielsweise mit der Frankly-App von ZKB fürs Vorsorgesparen.

    Wachstumsfinanzerung abgeschlossen
    Seit der Gründung vor drei Jahren hat sich PXL Vision im Schweizer Markt etabliert. Die Team-Grösse ist von vier auf über vierzig Mitglieder gewachsen und wichtige Unternehmerpreise wie der Swiss Economic Award 2019, der W.A. De Vigier Award 2019 und der Swisscom Startup Challenge Award 2019 konnten gewonnen werden. Außerdem hat das Unternehmen sowohl das SAP.iO als auch das F10 Fintech Incubator & Accelerator Programm erfolgreich abgeschlossen.

    Nachdem wir beweisen konnten, dass wir uns in einem sehr kompetitiven Markt gegen große und etablierte Anbieter durchsetzen können, ist es jetzt an der Zeit, auch über die Landesgrenzen hinaus zu expandieren.

    PXL Vision CEO Michael Born, der das Unternehmen 2017 zusammen mit Nevena Shamoska, Roxana Porada, Lucas Sommer und Karim Nemr gegründet hat

    Das interdisziplinäre und erfahrene Management-Team arbeitete bereits seit mehreren Jahren bei der Firma Dacuda AG zusammen und hatte erfolgreich Dacuda-Assets an Magic Leap aus Florida verkauft, bevor es im März 2017 PXL Vision gründete.

    Um noch schneller wachsen zu können, hat PXL Vision in einer Seed-Runde über CHF 4.6 Mio eingesammelt. Die Finanzierungsrunde wurde von SIX Fintech Ventures, dem VC der SchweizerBörse, angeführt, die weiteren Investoren sind ZKB, High-Tech Gründerfonds, Arab Bank sowie die erfahrenen Business Angels Beat Schillig (IfJ) und David Studer (Xovis).

    PXL Vision’s einzigartige KI-Technologie und Innovations-Pipeline, das sehr flexibel und modular ausgestaltete Produktportfolio und der eindrückliche Track Record des erfahrenen Management-Teams hat uns überzeugt und wir erwarten, dass PXL Vision zu einem weltweit führenden Anbieter von digitalen Identitätslösungen wird.

    Andreas Iten, Head of SIX Fintech Ventures, der PXL Vision in der kommenden Wachstumsphase als Verwaltungsrat
    unterstützen wird.

    Der Zugang zum Wachstumskapital ermöglicht es PXL Vision, das Produktportfolio weiter auszubauen und in neue Märkte und Industrien vorzudringen. Die Finanzierung soll PXL Vision rasch voranbringen.

    Wir investieren in erster Linie in die Intelligenz und Skalierbarkeit unserer Technologie, sowie in den internationalen Aufbau des Geschäfts. Wir werden die Sales-, Marketing- und Entwicklungsteams substantiell ausbauen, um das Wachstum weiter voranzutreiben.

    Karim Nemr, PXL Vision’s Chief Business Officer

    Über PXL Vision
    Die PXL Vision AG ist ein Schweizer High-Tech Spin-off der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH). PXL Vision bietet führende Lösungen für die Automatisierung und Verbesserung der Identitätsverifizierung und des Kunden-Onboardings durch automatisierte Softwarelösungen, die auf den neuesten Entwicklungen im Bereich Computer Vision und Machine Learning basieren. PXL hat seinen Hauptsitz in Zürich, Schweiz, und verfügt über F&E-Zentren in Novi Sad, Serbien, und Eriwan, Armenien.

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    PIABO PR GmbH
    Paul Gärtner
    pxl-vision@piabo.net

    Über High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Start-ups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von rund 900 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 fast 600 Start-ups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Start-up-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Unternehmergeist und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Bereichen digitale Geschäftsmodelle, Industrial-Tech, Life Sciences, Chemie und angrenzende Geschäftsfelder. Über 2,4 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in mehr als 1.500 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds bereits Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, KfW Capital, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die 32 Unternehmen. Unsere Fondsinvestoren.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Axel Nitsch
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T.: +49 228 823 00 167
    a.nitsch@htgf.de

  9. HTGF Investment Emteria

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    EMTERIA sichert sich ein siebenstelliges Investment vom High-Tech Gründerfonds und dem US-Investor Runa Capital, um den Einsatz industrieller Betriebssysteme in digitalen Produkten zu revolutionieren

    emteria, ein ambitioniertes Startup von der RWTH Aachen hat sich zum Ziel gesetzt, Googles Android für die in der Industrie gängige Hardware (z.B. von NXP oder Qualcomm) zu adaptieren und mit den für den professionellen Einsatz nötigen Features auszustatten. Dabei bietet das Team um Dr. Igor Kalkov eine ganzheitliche Lösung für Industriekunden, nämlich ein Hardware-unabhängiges Android-Betriebssystem mit einem einfachen Geräte- und Konfigurationsmanagement sowie einer vollumfänglichen Infrastruktur für die Verwaltung eigener Apps. Dies ist für viele Industrien relevant, beispielsweise lassen sich Anwendungsszenarien im Bereich Automotive Infotainment und Smart Home schnell aufbauen und ergänzen.

    Mit emteria können Unternehmen im Handumdrehen ihre eigenen Apps und sogar ganze App-Märkte analog zum Play Store von Google auf die eigene Hardware bringen. Außerdem ermöglicht emteria ein personalisiertes Branding, Sicherheitsupdates und Support. Dies erlaubt den Einsatz von Millionen bereits existierender Android-Anwendungen im eigenen Produkt, erleichtert die Softwareentwicklung und reduziert Produktions- und Wartungskosten. Vor allem profitieren davon die Endnutzer, die die leichte Bedienbarkeit der Android-Oberfläche und der jeweiligen Anwendungen bereits von privaten Smartphones und Tablets kennen.

    Neben fortschreitender Digitalisierung und verkürzten Produktlebenszyklen spielt eine nachhaltige digitale Bindung von Kunden an die traditionellen industriellen Produkte und Dienstleistungen eine wachsende  Rolle. Apple hat mit der Einführung des App-Stores Pionierarbeit geleistet und ein Software-Ökosystem erschaffen, das den Kunden eng an die eigenen Services bindet. Google hat dieses Konzept mit der Einführung von Android perfektioniert und bringt eigene Google Play Services herstellerunabhängig auf die mobilen Geräte.

    Die Android Plattform schreibt im B2C Bereich seit Jahren Erfolgsgeschichte. erreicht bei mobilen Betriebssystemen mittlerweile bereits über 70% Marktanteil. Doch in der B2B-Welt ist diese Entwicklung bisher ausgeblieben. Dort finden sich höchstens aufwändig angepasste und ohne Updates schnell alternde Android-Versionen, die ohne Anbindung an die gemeinsamen Services ihr volles Potenzial nicht entfalten können. Unsere Vision ist es, industrielle Geräte von ihrer individualisierten Software – ganz analog zur mobilen Revolution – zu befreien.

    Dr. Igor Kalkov, Gründer und CEO von emteria

    Das Investorentandem HTGF und Runa Capital vereint die Stärke zweier Welten – ein tief verwurzeltes Netzwerk in der deutschen Industrielandschaft und globale digitale Expertise. Mit dem Investment wird emteria sein-Produkt-Portfolio stark ausbauen und den Vertrieb vorantreiben.  

    Wir sind vom Potenzial der Technologie im Bereich industrieller Betriebssysteme sehr überzeugt. Das Team vereint technische Expertise, Marktkenntnis und das Gespür für die spezifischen Anforderungen der Kunden und wir freuen uns, emteria auf seinem Weg unterstützen zu können.

    Daniela Bach, Investment Manager beim HTGF

    Das Team hat großen Erfolg in der Raspberry-Pi-Community erreicht, indem es eine wichtige Schicht für die Gerätekonfiguration und -verwaltung entwickelt hat, die im Open-Source Android nicht verfügbar ist. Wir glauben, dass emteria weiterhin mehr IoT-Entwickler anziehen wird. Offensichtlich profitieren das Team selbst und die Gemeinschaft im Allgemeinen vom florierenden Ökosystem der Android-Entwicklertools und einem breiten Spektrum an gebauten Peripherie-Hardware, zur „Out-of-the-Box“ Unterstützung von Android.

    Dmitry Galperin, Partner bei Runa Capital

    Über EMTERIA
    Die emteria GmbH bietet eine angepasste Android-Plattform für kundenspezifische Produkte an. Die Softwarelösung inklusive des gesamten Ökosystems für Geräteverwaltung und sichere Updates wurde komplett intern entwickelt und wird in Deutschland gehostet. Mit der Unterstützung für Raspberry Pi 3B/B+ und Raspberry Pi CM3 hat emteria bereits über 70.000 Nutzer weltweit überzeugt und arbeitet im Moment an der Unterstützung für Raspberry Pi 4, sowie industrieller Hardwareplattformen von NXP, Qualcomm und Rockchip.

    Kontakt
    emteria GmbH
    Dr. Igor Kalkov
    Ahornstr. 55
    52074 Aachen
    T.: +49 241 80 21173
    info@emteria.com

    Über Runa Capital
    Runa Capital ist eine internationale Wagniskapitalfirma mit Hauptsitz in Palo Alto, Kalifornien, USA, die in frühen Phasen in Deep-Tech (AI, Machine Learning, Middleware, Open Source, usw.), Cloud-Business-Software, Fintech, Edutech und digitale Gesundheits-Startups investiert. In den Jahren 2010 bis 2019 hatte Runa Capital drei Fonds und investierte in mehr als 60 Unternehmen in Europa und Nordamerika darunter – Nginx, MariaDB, Zopa, Brainly, drchrono, Smava und Mambu.

    Kontakt
    Runa Capital
    459 Hamilton Ave, Ste. 306
    Palo Alto, CA 94301 USA
    T.: (650) 644 1122
    info@runacap.com

    Über High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Start-ups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von rund 900 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 fast 600 Start-ups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Start-up-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Unternehmergeist und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Bereichen digitale Geschäftsmodelle, Industrial-Tech, Life Sciences, Chemie und angrenzende Geschäftsfelder. Über 2,4 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in mehr als 1.500 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds bereits Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, KfW Capital, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die 32 Unternehmen. Unsere Fondsinvestoren.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Daniela Bach
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T.: +49 228 823 00 154
    d.bach@htgf.de

  10. HTGF Investment StoryBox

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    Video-Content Lösung StoryBox sichert sich einstelliges Millioneninvestment.

    München 13. Mai 2020. Die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft, der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und CK Venture Capital investieren einen einstelligen Millionen Betrag in das Münchner Start Up StoryBox. Das 2017 von Ben Rodrian und Rusmin Causevic gegründete Start Up, das als Software as a Service Lösung die Video Erstellung für Unternehmen vereinfacht, meldet den erfolgreichen Abschluss seiner Pre-Series A Finanzierungsrunde.

    Wir wollen Unternehmen und Mitarbeitern das Dokumentieren und Erklären erleichtern und die Stärke von Video spielerisch für jeden Mitarbeiter verfügbar machen.

    Ben Rodrian, Gründer und CEO von StoryBox.

    StoryBox bietet eine All-in-One-Lösung für Unternehmen Video Content einfach zu erstellen, zu teilen und strukturiert durchsuchbar zu machen. Mit dem neuen Kapital will StoryBox den Ausbau des Teams und der Lösung weiter vorantreiben.

    Mit StoryBox können Unternehmen Smartphone-basiert Videos für beliebige Anwendungs Szenarien erstellen und organisieren. Mit Hilfe der StoryBox App können Videos Schritt für Schritt mittels intuitiver Templates (sog. „Storyboards“) auf einfache Weise von jedem Mitarbeiter erstellt und geteilt werden. Bildeinstellungen und Szenenlängen schlägt die App selbstständig vor, genauso wie die automatisierte Erstellung inklusive Corporate Design. Die Inhalte können über die DSGVO konforme StoryBox-Cloud gespeichert werden und von überall abgerufen, gefiltert und analysiert werden. Namenhafte Kunden wie Iveco, Erste Group, Evonik, Alten, KTM vertrauen bereits auf StoryBox.

    StoryBox ermöglicht es die Kommunikation mit Video effektiver zu gestalten. So können Unternehmen Video-basiert Prozesse erläutern, Abläufe dokumentieren, Mitarbeiter anlernen, Events festhalten, Social Media Content generieren oder Produkte vorstellen.

    Wir sind stolz darauf, mit der BayBG, dem HTGF und CK Ventures renommierte Investoren gewonnen zu haben, mit denen wir unser Unternehmen weiterentwickeln können.

    Ben Rodrian, Gründer und CEO von StoryBox.

    Vom Erfolg des Start-up-Unternehmens ist auch die BayBG überzeugt.

    Noch nie war das Erstellen von Video Content für Unternehmen, ihre Mitarbeiter und Teams so einfach und effizient. Die Content-Lösung in Kombination mit dem erfahrenen StoryBox Gründerteam hat uns überzeugt.

    Alexander Ullmann, Senior Investment Manager der BayBG

    Das komplementäre Gründerteam konnte in den letzten zwei Jahren das Produkt erfolgreich am Markt etablieren und viele Kunden für seine Content-Lösung gewinnen. Wir freuen uns das Unternehmen bei der weiteren Expansion zu unterstützen.

    Christian Arndt, Investment Manager bei High-Tech Gründerfonds

    Über StoryBox
    Das Technologie Start Up aus München bietet Unternehmen eine AI basierte Software as a Service Lösung zur Erstellung und Verwaltung von Video Content durch die eigenen Mitarbeiter. Videos können für beliebige Anwendungs Szenarien erstellt und in der StoryBox Cloud verwaltet werden. Mit Hilfe der StoryBox App können Videos Schritt für Schritt mittels intuitiver Templates (sog. „Storyboards“) somit auf einfache Weise von jedem Mitarbeiter kreiert und geteilt werden. Die Bandbreite des Einsatzspektrums reicht von HR, Vertrieb, Produkt, Marketing, Schulung, Dokumentation bis zu Endkunden Videos für Unternehmen. Zu den Kunden von StoryBox zählen namhafte Unternehmen wie Evonik, Iveco, FTI, Erste Group, Alten, KTM, FTI, etc.

    Kontakt
    StoryBox GmbH
    Ben Rodrian
    August-Kühnstrasse 11
    80339 München
    T.: +49 89 215 443 92 
    b.rodrian@storybox.blog
    www.storybox.cloud

    Über Venture Capital der BayBG
    Mit ihrem Venture-Capital-Team investiert die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbH, München (BayBG), in Series A-Finanzierungsrunden und später in Tech-Start-ups. Aktuell besteht das Venture Capital Portfolio aus über 30 Technologiefirmen. Die BayBG zählt mit einem investierten Volumen von 310 Mio. Euro zu den größten Beteiligungsgesellschaften in Deutschland. Neben Venture Capital für Start-ups bietet die BayBG mittelständischen Unternehmen Beteiligungskapital (Eigenkapital und / oder Mezzanine) über alle Unternehmensphasen und Finanzierungsanlässe hinweg. Damit ermöglicht die BayBG die Umsetzung von Innovations- und Wachstumsvorhaben, die Optimierung der Kapitalstruktur oder die Regelung von Unternehmensnachfolgen.

    Kontakt
    BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbH
    Frederike Keller
    Königinstraße 23
    80539 München;
    T.: +49 89 122 280 176
    frederike.keller@baybg.de
    www.baybg.de

    Über die CK Venture Capital GmbH
    CK Venture Capital sind die Business Angels Conny Hörl und Katja Ruhnke. Sie unterstützen Startup-Unternehmen, die einen Beitrag für eine bessere Zukunft leisten – das Family Office investiert vorrangig in nachhaltige, visionäre Ideen aus den Bereichen Gesundheit, Freizeit, Umwelt und Technologie. Die Schwestern und gebürtigen Münchenerinnen stammen aus einer Unternehmerfamile; bei ihren Beteiligungsentscheidungen greifen sie zudem auf ihren Erfahrungsschatz aus der eigenen langjährigen Unternehmerinnentätigkeit zurück. Langfristiger gemeinsamer Erfolg ist ihnen dabei wichtiger als ein schneller Exit. Nachhaltigkeit, Fairness und das Vertrauensverhältnis zwischen Gründern und den Investorinnen stehen für Sie im Vordergrund.

    Kontakt
    CK Venture Capital GmbH
    Katja Ruhnke
    katja.ruhnke@ck-venture.com
    www.ck-venture.com

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Start-ups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von rund 900 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 fast 600 Start-ups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Start-up-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Unternehmergeist und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Bereichen digitale Geschäftsmodelle, Industrial-Tech, Life Sciences, Chemie und angrenzende Geschäftsfelder. Über 2,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in mehr als 1.600 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds bereits Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, KfW Capital, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die 32 Unternehmen. Unsere Fondsinvestoren.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Christian Arndt
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T.: +49 228 823 00 177
    c.arndt@htgf.de
    www.htgf.de/de