Kategorie: Presse

  • High-Tech Gründerfonds und Sirius Seedfonds Düsseldorf investieren gemeinsam in die ILIAS-medical GmbH aus Bochum

    High-Tech Gründerfonds und Sirius Seedfonds Düsseldorf beteiligen sich gemeinsam mit einem Kreis international erfahrener Privatinvestoren aus unterschiedlicher Branchen an der ILIAS-medical GmbH aus Bochum. Der High-Tech Gründerfonds und SSFD Düsseldorf waren aufgrund der guten Reputation und Professionaliät die Wunschinvestoren der vier Gründer.

    Die ILIAS-medical GmbH entwickelt die kleinste mobile, künstliche Lunge der Welt. ILIAS-medical wurde basierend auf einem Exist-Seed Gründerstipendium im Dezember 2007 in Köln von Albert Großer, Hayat Koubaa, Philipp Mayer und Andreas Strauß gegründet und ist im Juni 2008 als einer der ersten Mieter nach Bochum in das neue BioMedizinZentrum-Ruhr (BMZ) gezogen.

    Menschen mit schwerem Lungenversagen befinden sich in akuter Lebensgefahr. Oftmals ist die Behandlung mittels extrakorporaler Membranoxygenation (ECMO) die letzte Hilfe. Diese sog. ECMO-Systeme sind jedoch nur an einigen, wenigen Standorten verfügbar und nicht oder nur mit hohem Aufwand transportabel.

    Das System von ILIAS-medical ist extrem kompakt aufgebaut und hat ein Gesamtgewicht von nur ca. 5kg. Es eignet sich somit speziell für den Patiententransport – beispielsweise im Intensivtransporter oder Helikopter. Das System kann dazu mit einem leistungsstarken Akkupack autark betrieben werden. „Unser Produkt zeichnet sich durch einen besonders effizienten Abtransport von CO2 aus“ berichtet der technische Geschäftsführer Andreas Strauß. „Wir nutzen außerdem die Abwärme der integrierten Antriebseinheit und können somit auf einen zusätzlichen Wärmetauscher verzichten.“ Das Gesamtfüllvolumen des Systems ist dadurch extrem gering. Gerade für die Behandlung kleiner Kinder und Säuglinge ist dies besonders vorteilhaft. Somit haben in Zukunft weltweit etwa 2 Mio. Betroffene höhere Überlebenschancen. „Das System ist einfacher in der Bedienung und deutlich preiswerter als alle am Markt befindlichen Geräte. Die Gesamtbehandlungskosten für Kliniken können deutlich gesenkt werden“ so lautet das Fazit von Philipp Mayer, dem kaufmännischen Geschäftsführer.

    „Die Geschäftsidee von ILIAS-medical ist sehr einfach und erfolgsversprechend.“, so Simon Schneider, Senior-Investmentmanager des High-Tech Gründerfonds. Und weiter: „Durch das von ILIAS zu entwickelnde ECMO-System wird es möglich sein, beispielsweise Unfallopfer sehr viel schneller und effizienter noch vor Ort an der Unfallstelle zu behandeln und den lebenswichtigen Gasaustausch des Blutes aufrechtzuerhalten.“
    „Die einfache Handhabbarkeit durch den modularer Aufbau sowie dem mobilen, kompakten und leichten System eröffnet ILIAS-medical auf dem wachstumsstarken Medizintechnikmarkt viele Chancen“, urteilt Analyst David Jetel vom Sirius Seedfonds Düsseldorf. Dafür ist ein komplementäres Team notwendig, das alle Kernkompetenzen abdeckt. „Über diese Eigenschaften verfügen die Gründer der ILIAS-medical GmbH. Die Umsetzung einer Idee und der sich daraus ergebende Erfolg hängt in erster Linie von diesen inneren Faktoren ab.“

    Pressekontakt

    ILIAS-medical GmbH
    Universitätsstr. 136
    44977 Bochum
    Tel: +49 234 810505 50
    Fax: +49 234 70894 11
    www.ilias-medical.de
    Ansprechpartner: Philipp Mayer, Andreas Strauß

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologieunternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500 TEUR sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „proof of concepts“ oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Fondsvolumen von rd. 272,0 Mio. EUR. Investoren der Public-private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.

    Kontakt
    Ansprechpartner: Marco Winzer
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Ludwig-Erhard-Allee 2
    53175 Bonn
    Tel.: 0228 / 965685-00
    Fax: 0228 / 965685-50
    info@high-tech-gruenderfonds.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

    Über den Sirius Seedfonds Düsseldorf
    Der Sirius Seedfonds Düsseldorf mit einem Fondsvolumen von 10 Mio. Euro investiert in junge Unternehmen im Wirtschaftsraum Düsseldorf sowie in den angrenzenden Regionen. Der Fokus liegt auf den Branchen Lifescience, Informations- und Kommunikationstechnologien sowie industrielle Anwendungen. Die Beteiligungshöhe beträgt 500.000 Euro wobei mit weiteren Partnern auch größere Volumina dargestellt werden können. Der Fonds ist Anfang des Jahres 2007 von der Stadtsparkasse Düsseldorf, der NRW.Bank, Privatinvestoren sowie der Sirius Venture Partners initiiert worden. Im Portfolio befinden sich aktuell 7 Technologieunternehmen mit guten Wachstumschancen in attraktiven Märkten.

    Kontakt
    Ernst G. Mayer
    Sirius Venture Partners
    Merowingerplatz 1
    40225 Düsseldorf

    Tel.: 0211 / 542153-10
    Fax: 0211 / 542153-90
    info@sirius-venture.com
    www.seedfonds-duesseldorf.de

  • High-Tech Gründerfonds und Bayern Kapital investieren in Lophius Biosciences

    Regensburger Biotechfirma Lophius Biosciences erhält 600.000 Euro für die Entwicklung neuartiger Diagnose-Tools zum Nachweis von Tuberkulose und Autoimmunerkrankungen.

    Die Lophius Biosciences GmbH (Regensburg) hat ihre erste Finanzierungsrunde abgeschlossen. Der High-Tech Gründerfonds (Bonn) und Bayern Kapital (Landshut) investieren gemeinsam 600.000 Euro in das junge Unternehmen. Das Kapital soll die Entwicklung von Diagnose-Kits zur Früherkennung gefährlicher Krankheiten wie der Tuberkulose, die sich derzeit wieder auf dem Vormarsch befindet, ermöglichen.
    Lophius Biosciences wird durch das netzwerk|nordbayern seit ihrer Teilnahme am Businessplan-Wettbewerb Nordbayern (BPWN) 2006 begleitet.

    Eigene Technologie
    Lophius Biosciences besitzt ein patentiertes Verfahren namens Reverse T-Zell Technologie (RTT), das zum schnellen und zuverlässigen Nachweis aktivierter T-Helferzellen (Th-Zellen) und ihrer Zielstrukturen geeignet ist. Th-Zellen sind an der Entstehung von Autoimmunerkrankungen (z. B. Multiple Sklerose, Typ-1 Diabetes, rheumatoide Arthritis) und der Kontrolle von Infektionserkrankungen (z. B. Tuberkulose) wesentlich beteiligt.

    Mit der RT-Technologie kann erstmals zwischen aktiven und zurückliegenden (latenten) Tuberkulose-Infektionen unterschieden werden. Eine gezielte Behandlung der weltweit gefährlichsten Infektionskrankheit wird so ermöglicht. Außerdem ist RTT ideal dazu geeignet, Autoimmunerkrankungen bereits im frühen Anfangsstadium, das heißt vor dem Auftreten der ersten Symptome, zu diagnostizieren. Eine rechtzeitige Erkennung ist essentiell, um Autoimmunerkrankungen vorzubeugen und gegebenenfalls gezielt zu behandeln.

    Hohes Potenzial
    Mit der RT-Technologie erschließt sich Lophius Biosciences gute Wachstumschancen. Bereits heute schon arbeitet die Lophius Biosciences mit internationalen Pharmaunternehmen zusammen, um in deren Auftrag T-Zell basierte Tests z.B. für die Prüfung klinischer Produkte zu entwickeln. Mit dem wachsenden Marktanteil an biotechnologischen Produkten gewinnt die Sparte Auftragsforschung zunehmend an Bedeutung.

    Über Lophius Biosciences
    Die Lophius Biosciences GmbH ist ein Spin-Off des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene und der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I des Universitätsklinikums Regensburg. Das junge Biotech-Unternehmen bietet Dienstleistungen zur Qualitätskontrolle und zur Bewertung der Wirksamkeit und Sicherheit biologischer Wirkstoffen an.

    Zum Dienstleistungsportfolio gehören im Einzelnen:
    • die Bestimmung der Toxizität und der immunomodulatorischen Eigenschaften von Testsubstanzen in Zellkulturen und im Tiermodell
    • Die die Entwicklung und Qualifizierung von zellbasierten Bioassays zur Bestimmung der
    Wirksamkeit proteinbasierter Therapeutika und Impfstoffe
    • der Nachweis und die Quantifizierung spezifischer Antikörper und T-Zell-Mapping von B- und T-Zell-Epitopen
    • die Bestimmung der Immunogenität von Wirksubstanzen im Tiermodell.

    Außerdem entwickelt Lophius Biosciences neuartige Produkte zur Diagnose von akuten Infektions- und Autoimmunerkrankungen. Zur raschen und effizienten Identifizierung krankheitsspezifischer Zielstrukturen baut das Unternehmen eine Technologieplattform auf („Epitop-Datenbank“).

    Kontakt
    Lophius Biosciences GmbH
    PD Dr. Ludwig Deml
    Josef-Engert-Straße 9
    D-93053 Regensburg
    Germany

    Tel: +49 941 944-4637
    Fax: +49 721 151 397 812
    info@lophius-biosciences.de
    www.lophius-biosciences.de

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500 TEUR sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „proof of concepts“ oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Fondsvolumen von rd. 272 Mio. EUR. Investoren der Public-private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Ludwig-Erhard-Allee 2
    53175 Bonn
    Tel: +49 228 – 965685-00
    Fax: +49 228 – 965685-50
    info@high-tech-gruenderfonds.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

    Über den Seedfonds Bayern von Bayern Kapital:
    Der Seedfonds Bayern besteht seit 2003, ist mit insgesamt 22 Mio. Euro für die Finanzierung von
    neu gegründeten technologieorientierten Unternehmen in Bayern ausgestattet und steht als regionaler Ansprechpartner zur Verfügung. Er wird von Bayern Kapital gemanagt, die 1995 auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung im Rahmen der „Offensive Zukunft Bayern“ errichtet
    wurde, um insbesondere junge innovative bayerische Unternehmen mit Beteiligungskapital auszustatten. Bisher hat Bayern Kapital rund 135 Mio. Euro in mehr als 165 innovative High-Tech-Unternehmen investiert. Bayern Kapital verwaltet derzeit ein Gesamtfondsvolumen von rund 190 Mio. Euro und bereitet das Clusterfondskonzept mit einem Volumen von weiteren 75 Mio. vor. Weitere Informationen unter www.bayernkapital.de.

    Kontakt:
    Bayern Kapital GmbH
    Ländgasse 135a
    84028 Landshut
    Tel: +49-871-923 25 0
    info@bayernkapital.de
    www.bayernkapital.de

  • High-Tech Gründerfonds beteiligt sich am Thüringer Technologieunternehmen HAPILA GmbH

    Start-up aus Gera bietet hocheffizientes Verfahren zur Aufreinigung pharmazeutischer Wirkstoffe

    Gesellschafter und Mitarbeiter der HAPILA GmbH, einem Dienstleister für anspruchsvolle pharmazeutisch-chemische Entwicklungsaufgaben mit Sitz in Gera, freuen sich sehr darüber, dass sich der High-Tech Gründerfonds an ihrem innovativen Unternehmen beteiligt.
    „Mit dem Engagement des HTGF sind optimale Voraussetzungen geschaffen, um unsere Hightech-Kristallisation zügig weiterzuentwickeln und zu vermarkten!“ – so Geschäftsführer Dr. U. Müller.

    An die pharmazeutischen Wirkstoffe als Hauptbestandteile der Arzneimittel werden sehr hohe Anforderungen an die Qualität und speziell an die Reinheit gestellt. Um diesen anspruchsvollen Herausforderungen der modernen Pharmaentwicklung gerecht zu werden, bedient man sich verschiedener Aufreinigungsprinzipien, die von Kristallisations- über chromatographische bis hin zu Membranverfahren reichen. Derartige Verfahren sind meist aufwändig und teuer oder haben den Nachteil, dass im Reinigungsprozess viel Produkt verloren geht. Sie haben damit einen wesentlichen Anteil an den Herstellungkosten.

    Die HAPILA GmbH hat ein kontinuierliches Kristallisationsverfahren entwickelt, mit dem der anhängende Widerspruch zwischen hoher Reinheit und niedriger Ausbeute überwunden wird. Mit dieser originären HAPILA-Kristallisation können kristallisierfähige Stoffe in einem kontinuierlichen Prozess in hohen Ausbeuten mit hervorragenden Zielqualitäten kostengünstig aufgereinigt werden. Ein weiterer Vorteil ist die gute Skalierbarkeit, somit können Gramm-Mengen bis hin zu kommerziellen Produktionsmengen zügig bearbeitet werden. Neben Pharmawirkstoffen kann auch die Qualität von Feinchemikalien auf diesem Wege verbessert werden. Die Technologie ist für die strengen GMP-Regularien geeignet, zudem sind damit auch hochwirksame Stoffe handhabbar.

    Ergänzt und gestärkt wird das Geschäftsfeld Aufreinigung durch die beiden anderen Geschäftsfelder Synthese und Particle Design (Entwicklung spezieller physikalischer Formen der Wirkstoffe).

    Die 2007 gegründete HAPILA GmbH belegte mit ihrem Geschäftskonzept Platz 2 beim Thüringer Businessplanwettbewerb und konnte sich mit der Technologie-Idee beim mitteldeutschen IQ-Innovationswettbewerb ebenfalls über einen zweiten Platz freuen.
    „Dies belegt das hohe innovative und unternehmerische Potential des Unternehmens und die große Professionalität des Managements“ betont Dr. Merle Fuchs, Inhaberin des TechnologieContors und Coach der HAPILA GmbH.

    Dr. Bernd Goergen, Investmentmanager des High-Tech Gründerfonds, fasst
    die Gründe für die Beteiligung des High-Tech Gründerfonds zusammen:
    „HAPILA bedient mit seiner innovativen Gegenstromkristallisation und
    seinem breiten Dienstleistungsportfolio gleich mehrere Trends in der
    Pharmaindustrie, nämlich Outsourcing und vermehrte Wirkstoffentwicklung
    durch in Synthese und Produktionsmethoden unerfahrene
    Biotech-Unternehmen. Hier liegt eine große Chance und wir sind uns
    sicher, dass das hochkompetente und erfahrene Managementteam der HAPILA
    dies zu nutzen weiss“.

    Kontakt:
    HAPILA GmbH
    Dr. Uwe Müller
    Otto-Schott-Straße 9
    07552 Gera

    Tel.: +49 365 20 58 69 30
    Fax: +49 365 20 58 69 39
    Web: www.hapila.de
    e-mail: uwe.mueller@hapila.de

    Über den High-Tech Gründerfonds:

    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge,
    chancenreiche Technologie-Unternehmen, die viel versprechende
    Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der
    Seedfinanzierung von bis zu 500 TEUR sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben
    bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „proof of concepts“
    oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt
    über ein Fondsvolumen von rd. 272 Mio. EUR. Investoren der Public-private
    Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie,
    die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche
    Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Ludwig-Erhard-Allee 2
    53175 Bonn
    Tel: +49 228 – 965685-00
    Fax: +49 228 – 965685-50
    E-Mail: info@high-tech-gruenderfonds.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

    Über das TechnologieContor:

    Das TechnologieContor begleitet innovative Gründer und technologieorientierte Wachstumsunternehmer bei der strategischen Unternehmensplanung sowie der Unternehmensfinanzierung.

    Kontakt:
    TechnologieContor
    Zeitzer Str. 94
    D-07552 Gera
    Tel: +49 171 – 4542042
    E-Mail: fuchs@technologiecontor.de
    www.technologiecontor.de

  • Corimmun GmbH gewinnt MIG AG als Lead Investor für EUR 5m Finanzierungsrunde

    Das Biotechnologieunternehmen Corimmun GmbH hat eine Finanzierungsrunde der Serie A mit einem Volumen von EUR 5 Millionen erfolgreich abgeschlossen.

    Corimmun wurde in 2006 vom High-Tech Gründerfonds und Bayernkapital seedfinanziert. Mit den jetzt eingeworbenen Mitteln wird das auf Herzkreislauf-Erkrankungen spezialisierte Unternehmen sein Leadprojekt COR-1 bis zur klinischen Phase II entwickeln und die weitere Produktpipeline weiter vorantreiben. COR-1 ist ein Peptid-Wirkstoff, der die antikörpervermittelte Entwicklung der Herzinsuffizienz verhindern soll. Damit wird ein erheblicher „medical need“ adressiert.

    Lead Investor der Runde ist die MIG AG aus München. Das Investorenkonsortium wird von den Fonds GCF, Bayern Kapital sowie der KfW Bank komplettiert. Weiterhin beteiligt sind die Erstinvestoren High-Tech Gründerfonds, Bio-M AG sowie der SeedFonds Bayern. Corimmun wurde bei der Vorbereitung und dem Abschluss der Finanzierungsrunde von Matthias Guth Corporate Finance Consulting beraten.

    „Wir sind froh, mit der MIG AG als Leadinvestor einen erfahrenen und zuverlässigen Partner gefunden zu haben. Nun sehen wir hervorragende Chancen, mit dem frischen Kapital erheblichen Wert durch eine erfolgreiche klinische Entwicklung unseres Leadprojektes COR-1 zu generieren“, kommentiert Corimmun CEO Dr. Götz Münch das Closing.

    „An der Corimmun gefällt uns neben dem attraktiven Marktpotenzial und dem innovativen Produktkonzept insbesondere das Management, welches bereits erfolgreich ein Biotechunternehmen gegründet hat. Darüber hinaus ist die Überführung von gleich zwei GoBio Projekten in die wirtschaftliche Verwertung ein schönes Beispiel für einen erfolgreichen Technologietransfer aus der deutschen Forschung in Unternehmen mit einem erheblichen Wertschöpfungspotenzial“, so MIG Vorstand Michael Motschmann.
    Über Corimmun GmbH
    Die CorImmun GmbH mit Sitz in Martinsried ist eine Ausgründung aus den Universitäten Würzburg und Tübingen. Das Unternehmen wurde von zwei erfahrenen Biotech-Unternehmern gegründet nutzt die Forschungsergebnisse von zwei preisgekrönten „GoBio“ Projekten. Fokus des Unternehmens ist die Entwicklung und klinische Prüfung von therapeutischen Produkten im Bereich von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Eine Seedfinanzieurung gelang nach der Gründung im Jahr 2006.

    Corimmun GmbH
    PD Dr. Götz Münch
    Am Klopferspitz 19
    D-82152 Martinsried
    Telefon +49-89-7006-5557
    Email muench@corimmun.com

    Über MIG Verwaltungs AG
    Die MIG Verwaltungs AG mit Sitz in München ist Fondsinitiatorin der MIG Fonds, mehrerer Venture- Capital-Fonds für Privatinvestoren mit Investitionsfokus auf den deutschsprachigen Raum. Die MIG wurde Ende 2004 von erfolgreichen Unternehmern gegründet und verwaltet in ihren Fonds inzwischen mehr als EUR 250m. Mit dem Verkauf des Medizintechnikunternehmens etkon AG an die Schweizer Straumann AG ist der MIG bereits der erste sehr erfolgreiche Exit gelungen.

    MIG Verwaltungs AG
    Michael Motschmann
    Ismaninger Straße 102
    D-81675 München
    Telefon +49-89- 98 57 06
    Email info@mig.ag

    Über High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologieunternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500 T€ sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „proof of concepts“ oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Fondsvolumen von rd. 272,0 Mio. EUR. Investoren der Public-private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.

    High-Tech-Gründerfonds
    Ludwig-Erhard-Allee 2
    53175 Bonn
    Telefon +49-228-96568500
    info@high-tech-gruenderfonds.de

  • Der High-Tech Gründerfonds investiert in die Hamburger SCHAD GmbH

    Weltweit erstes System für mobilen Zugriff auf industrielle Steuerungen via BlackBerry

    Mit der Software ”Extend 7000” wurde von der SCHAD GmbH ein mobiles innovatives SCADA System entwickelt, welches erstmalig die Möglichkeit bietet, von BlackBerry-Endgeräten weltweit mobil und direkt auf speicherprogrammierbare Steuerungen zuzugreifen. Der Zugriff auf die Automatisierungstechnik wird unter Nutzung von öffentlichen Funknetzen und unter Einhaltung von höchsten Sicherheitsstandards ermöglicht. So können Kunden alle Funktionen ihrer Anlagen von nun an mobil bedienen, der Gang zum Leitstand entfällt: Wireless werden Messwerte, Zustände oder Fehlermeldungen abgelesen. Mit ”Extend 7000” revolutioniert die SCHAD GmbH die Automatisierungstechnik und schafft bisher nicht gekannte Möglichkeiten zur Effiziensteigerung: eine Kosten-, Zeit- und Materialeinsparung und damit Steigerung des individuellen Unternehmenserfolges – messbar in Zahlen.

    „ Bisher“, so Christian Schad,„ konnte man auf Steuerungsgeräte von Maschinen lediglich über einen zentralen Leitstand oder über Programmiergeräte, die per Kabel an die Steuerung angeschlossen werden, zugreifen. “Extend 7000” ist der innovative Schlüssel zur mobilen Unabhängigkeit in der Automatisierungstechnik und damit zu mehr Produktivität und Qualität.“

    Insbesondere stark produktionsintensive Industrien werden von “Extend 7000” und seinem Mehrwert profitieren, wie z.B. die Nahrungs- / Genussmittel-Branche, Pharma, Automotive, Bauchemie / Zement, Chemie, Farbe / Lack, Öl / Gas und der Erneuerbare Energien-Sektor.

    „Mit der Finanzierung des High-Tech Gründerfonds“, so Gründer und Geschäftsführer Christian Schad, „ gelingt es jungen Unternehmen wie uns, Technologien marktreif zu entwickeln und einen breiten Markteintritt zu erreichen. Zahlreiche Pilotanwendungen in verschiedenen Branchen und internationale Vertriebspartner können wir bereits vorweisen.“

    Aus Sicht des High-Tech Gründerfonds hat das Unternehmen großes Potential: „Mit Extend 7000 sehen wir hier eine überzeugende Innovation im industriellen Umfeld, die schnelles Wachstum verspricht – denn das System kann auf bestehender Infrastruktur einfach aufsetzen und bietet einen echten Mehrwert“, so Dr. Alexander von Frankenberg, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds.

    Über die SCHAD GmbH:
    Die Hamburger SCHAD GmbH wurde am 1.11.2007 von Herrn Dipl. Betriebswirt Christian Schad (41) gegründet. Mit inzwischen 9 Mitarbeitern (Tendenz steigend) ist die SCHAD GmbH weltweit einziger Anbieter im Bereich der mobilen Systeme zum Bedienen und Beobachten von Maschinen- und Anlagensteuerungen. Klares Ziel ist es diesen neu entstehenden Markt weltweit zu dominieren. Das durch die SCHAD GmbH entwickelte Produkt “Extend 7000” soll dabei als Standard für den mobilen Zugriff auf speicherprogrammierbare Steuerungen etabliert werden.

    Kontakt:
    SCHAD GmbH
    Conventstraße 14
    22089 Hamburg
    Tel: +49 (0)40 3039891 0
    Fax: + 49 (0)40 3039891 10
    E-Mail: info@schad-automation.com
    Web: www.schad-automation.com
    Presse-Kontakt: mix Gesellschaft für Marketing-
    und Kommunikationswelten mbH
    Mechtild Freiin v. Münchhausen
    040 – 22 74 71 – 17
    mvm@mixworld.de

    Über den High-Tech Gründerfonds: 

    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologieunternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500.000 Euro sollen die Startups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „proof of concepts“ oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Fondsvolumen von rd. 272,0 Mio. Euro. Investoren der Public-private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.

    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Ludwig-Erhard-Allee 2
    53175 Bonn
    Tel.: +49 (228) 96568500
    Fax: +49 (228) 96568550
    E-Mail: info@high-tech-gruenderfonds.de

    Web: www.high-tech-gruenderfonds.de

  • High-Tech Gründerfonds und Zukunftsfonds Heilbronn finanzieren gemeinsam Enymotion GmbH

    Heilbronner Startup entwickelt mobile Brennstoffzellen zur autarken Versorgung elektrischer Verbraucher im Freizeitsektor.

    Die Systeme von Enymotion ermöglichen eine zeitlich und räumlich unabhängige Nutzung elektrischer Geräte unter Verwendung konventioneller Kraftstoffe wie Campinggas oder Benzin. Die leichten Energiequellen werden in zahlreichen Applikationen, vor allem im Caravanbereich, bei Freizeitbooten oder zur Bordstromunterstützung von Nutzfahrzeugen zum Einsatz kommen. Geringe Geräusch- und Abgasemissionen erlauben dabei einen Einsatz in Lebens- und Handlungsbereichen, die konventionelle Techniken nur unzureichend erschließen.

    Der vollautomatische Betrieb des Stromerzeugers sowie der Einsatz bereits an Bord befindlicher Kraftstoffe erlauben dem Camper oder Bootseigner eine komfortable und uneingeschränkte Nutzung der Nennleistung. Erstes Produkt von Enymotion wird ein Brennstoffzellensystem für den Betriebsbrennstoff Campinggas sein, eine Mischung aus Propan und Butan. Dr. Steffen Wieland und Dominic Schlüssel, Gründer und Geschäftsführer von Enymotion: „Wir bieten durch Campinggas oder andere konventionelle Brennstoffe einen erheblichen Kundennutzen, weil die Infrastruktur dafür überall vorhanden ist. Mit dem High-Tech Gründerfonds und dem Zukunftsfonds Heilbronn haben wir zwei starke Partner gewinnen können, mit deren Unterstützung wir jetzt diesen spannenden Markt adressieren werden.“

    René Apitz vom High-Tech Gründerfonds sieht das ähnlich: „Der Nutzen für den Kunden ist klar erkennbar und einfach vermittelbar. Überzeugt bei Enymotion haben uns insbesondere das engagierte Gründerteam und die hervorragenden Vorarbeiten, auf die das Team nun aufsetzen kann.“ Günter Steffen vom Zukunftsfonds Heilbronn ergänzt: „Wir sehen gerade langfristig enormes Potential in der Brennstoffzelle – insbesondere für Brennstoffe wie Campinggas, Benzin oder Diesel. Enymotion ist hier exzellent aufgestellt und trifft auf einen aktuell entstehenden dynamischen Markt.“

    Kontakt:
    Enymotion GmbH
    Dominic Schlüssel
    Wannenäcker Strasse 71
    74078 Heilbronn
    Tel.: +49 7131 123 3890
    Fax: +49 7131 123 3889
    E-Mail: investors.relation@enymotion.com
    www.enymotion.com

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500 TEUR sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „proof of concepts“ oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Fondsvolumen von rd. 272 Mio. EUR. Investoren der Public-private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Ludwig-Erhard-Allee 2
    53175 Bonn
    Tel: +49 228 – 965685-00
    Fax: +49 228 – 965685-50
    E-Mail: info@high-tech-gruenderfonds.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

    Über den Zukunftsfonds Heilbronn
    Der Zukunftsfonds Heilbronn (ZFHN) begleitet als regionale Kapitalbeteiligungsgesellschaft in Nord-Württemberg die Entwicklung junger Firmen von der innovativen Idee bis zu einem erfolgreichen etablierten Unternehmen. Die Investmentphilosophie des ZFHN ist einfach: Investition in erfolgversprechende Firmen mit Ideen, die gutes Marktpotential haben und geführt sind von einem herausragenden Management-Team. Die Beteiligung erfolgt früh – von der Seed, über die Start-up- bis hin zur Expansionsphase – und zwar so lange wie für beide Parteien sinnvoll.

    Das Fondsvolumen beläuft sich auf eine zweistellige Mio. Euro Einlage. Der ZFHN investiert vorwiegend als Lead- oder, in größeren Finanzierungsrunden, als Co-Lead Investor in der Größenordnung von ca. € 0,5 – 5 Mio.

    Kontakt:
    ZFHN Zukunftsfonds Heilbronn GmbH & Co.KG
    Thomas R. Villinger MBA
    Geschäftsführer
    Edisonstr. 19
    74076 Heilbronn
    Tel.: +49-7131-873183-0
    Fax: +49-7131-873182-20
    E-Mail: info@zf-hn.de
    www.zf-hn.de

  • Sense Inside GmbH schließt zweite Finanzierungsrunde erfolgreich ab

    Die Münchner Sense Inside GmbH hat nach der bisherigen Entwicklungsphase die zweite Finanzierungsrunde mit Erfolg abschließen können. Eine Gruppe privater Investoren bescheinigt der Sense Inside damit ein großes Potential in der Medizintechnik. Sense Inside entwickelt ein einzigartiges Diagnose- und Therapiegerät für Bruxismus  (krankhaftes Zähneknirschen). Mit den neuen finanziellen Mitteln soll die Entwicklung abgeschlossen werden und der Vertrieb finanziert werden.

    Eine Gruppe Privatinvestoren investiert in der zweiten Finanzierungsrunde eine siebenstellige Summe für die marktreife Entwicklung und den Vertrieb eines innovativen zahnmedizintechnischen Systems. Drei Privatinvestoren haben sich zusammengeschlossen, um die Sense Inside bis zu einem positiven Cash-Flow zu finanzieren.

    Das von der Sense Inside GmbH entwickelte System bietet erstmalig eine Langzeitdiagnose und Therapie von Bruxismus. Bruxismus oder im Volksmund Zähneknirschen genannt ist eine Volkskrankheit, welche bei ca. 10% der Bevölkerung einen enormen Leidensdruck erzeugt. Das System wird in eine Zahnschiene integriert und ermöglicht es erstmals die Bruxismuszeitpunkte und –spannen zu diagnostizieren. Dadurch können sowohl die Krankheitsursachen identifiziert werden, als auch Veränderungen im Krankheitsverlauf in eine patientenindividuelle Therapie überführt werden. Durch einen Feedback-Mechanismus bietet das System eine neuartige Unterstützung zur Heilung von Bruxismus.

    Die Entwicklung des Systems wird in enger Kooperation mit Meinungsführern aus der Zahnmedizin durchgeführt. Dazu Johannes Clauss, Geschäftsführer der Sense Inside GmbH: „Auf Kongressen und Messen bestätigen uns die Spezialisten den hohen medizinischen Nutzen des Systems. Endlich ist eine präzise Diagnose und Verlaufskontrolle von Bruxismus möglich. Die Ärzte sehen in unserem System einen wesentlichen Beitrag zur Heilung von Bruxismus-Patienten.“

    Der von Sense Inside zunächst adressierte Markt für Zahnschienen hat weltweit ein Potenzial im Milliardenbereich und bietet attraktive Margen. „Wir freuen uns, ganz besonders erfahrene Unternehmer für unsere Firma begeistern zu können. Jetzt können wir uns darauf konzentrieren einen erfolgreichen Markteintritt umzusetzen.“, erklärt Hans-Georg Gruber, Geschäftsführer der Sense Inside GmbH.

    „Sense Inside spricht mit ihrem Produkt einen hohen Leidensdruck bei einer wachsenden Zahl von Patienten an. Das junge und motivierte Gründerteam zielt dabei auf einen großen Markt mit einem nützlichem Produkt.“, betont Dieter J. Vollstedt Mitglied des Beirats.

    Über Sense Inside
    Die Sense Inside GmbH ist eine Ausgründung des Lehrstuhls für medizinische Elektronik an der Technischen Universität München und konzipiert Sensorik mit kabelloser Datenübertragung insbesondere im Bereich der Zahnmedizin. Kernprodukt der Firma ist ein System zur Therapie und präzisen Diagnose von Bruxismus, den unbewussten Knirsch- und Pressbewegungen der Zähne gegeneinander. Informationen unter: www.senseinside.com

  • LED-Treibertechnologie aus Jena

    High-Tech Startup aus Jena behebt Schwachstellen von Leuchtdioden

    Licht-Emittierende Dioden (LEDs) gelten als die Lichtquelle der Zukunft.
    Unter dem Schlagwort der Energieeffizienz ermöglichen sie prinzipiell stromsparende und dennoch leistungsfähige Beleuchtungen. Für ihren Betrieb sind jedoch spezielle Ansteuerungselektroniken notwendig.

    Konventionelle LED-Treiber steuern LEDs jeweils nur in Gruppen an, um nicht all zu viel Strom zu verbrauchen. Zudem ist der Ausgleich von temperatur-, alterungs-, und produktionsbedingten Helligkeitsschwankungen, welche bei jeder LED unweigerlich auftreten, mit diesem Verfahren nicht möglich. Bisher wurden diese Inhomogenitäten nur unzureichend über die Selektion geeigneter LEDs im Vorfeld behoben.

    „Für viele künftige Einsatzgebiete der High Brightness-LEDs, wie z.B.
    Pocketprojektoren oder TFT-Hintergrundbeleuchtungen kann mit den konventionellen LED-Treibern keine hinreichend präzise und effiziente Ansteuerung realisiert werden“, erläutert Gerrit Wächter, Erfinder der controLED-Technologie und technischer Geschäftsführer der dilitronics GmbH.

    Die dilitronics controLED-Technologie ermöglicht nun erstmalig die präzise, parallele und jeweils einzelne Ansteuerung von bis zu 64 High Brightness-LEDs mit nur einem Treiber. Mit einem Gesamtwirkungsgrad von bis zu 95% ist es darüber hinaus möglich, die Lichtquellen äußerst stromsparend zu betreiben. Stephan Schulz, Kaufmännischer Geschäftsführer der dilitronics GmbH, erläutert: „Diese Technologie erlaubt völlig neue Anwendungen: Das Spektrum reicht von Architekturbeleuchtungen über Projektions- und Sensorik-Anwendungen bis hin zu Scheinwerfern für die Automobilbranche. Generell werden alle Batterie- oder gar solarbetriebenen Anwendungen mit dieser Technologie einen richtigen Schub nach vorne bekommen.“

    Dr. Olmes, Investmentmanager des High-Tech Gründerfonds ist begeistert:
    „Gemeinsam werden wir nun mit dieser Technologie international in den Vertrieb gehen. Zielstellung für das kommende Jahr ist darüber hinaus die vollständige Integration der Technologie in nur noch einen winzigen Mikrochip. Dann wird auch der Markt der Consumer-Produkte aufgerollt!“.

    Kurzprofil dilitronics GmbH

    Als Entwicklungspartner und OEM-Lieferant bietet die dilitronics GmbH Applikationslösungen auf Basis von High Brightness LEDs. Die stetig steigende Leistungsfähigkeit dieser Halbleiterlichtquellen in Kombination mit der einzigartigen Steuerungstechnologie der dilitronics GmbH ermöglichen innovative Endprodukte. Hierzu zählen zum Beispiel Miniprojektoren mit einem äußerst kontrastreichen Bild, oder Hintergrundbeleuchtungen für TFT-Displays, welche durch ihre extrem geringe Stromaufnahme die Akkulaufzeit von Laptops deutlich erhöhen. In den Geschäftsbereichen Projektion, Sensorik und Beleuchtung werden diese Endprodukte gemeinsam mit dem Kunden entwickelt und zur Marktreife geführt.

    Kontakt

    dilitronics GmbH
    Stephan Schulz
    Moritz-von-Rohr-Str. 1a
    07745 Jena

    Tel.: +49 (0)3641 8757570
    web: www.dilitronics.com
    email: s.schulz@dilitronics.com

    Über den High-Tech Gründerfonds:
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologieunternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unter-nehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500.000 Euro sollen die Startups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „proof of concepts“ oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Fondsvolumen von rd. 272,0 Mio. Euro. Investoren der Public-private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Ludwig-Erhard-Allee 2
    53175 Bonn
    Tel.: 0228 / 965685-00
    Fax: 0228 / 965685-50
    info@high-tech-gruenderfonds.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • High-Tech Gründerfonds investiert in innovative Telekommunikationslösungen der nfon AG

    Die nfon AG, Entwickler virtueller Telefonanlagen und integrierter Kommunikationslösungen, gewinnt den High-Tech Gründerfonds als Leadinvestor. Die zum Patent angemeldete Technologie und deren konsequente Einbettung in ein schlüssiges Vermarktungskonzept überzeugen den High-Tech Gründerfonds.

    „Nach dem erfolgreichen Start in den Markt werden uns die bevorstehenden Investitionen in die Erweiterung des Leistungsspektrums und die Perfektionierung der Usability helfen, den technischen Vorsprung weiter auszubauen. Weitere Mittel fließen direkt in die Vermarktung der Lösung“, kommentiert Jens Blomeyer, Director Marketing bei der nfon AG. “Bislang bietet der Markt kein voll-integriertes Kommunikationsangebot für den Mittelstandskunden, welches sich durch eine klare Kundenfokussierung und folglich intuitive Bedienung auch für Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung auszeichnet“, so Jens Blomeyer weiter.

    Alle Features einer High-End-Telefonanlage zum günstigen Preis
    Die Produkte und Dienstleistungen der nfon AG sind speziell auf den Mittelstand zugeschnitten und basieren auf Kommunikationssystemen und Anwendungen, die bisher lediglich bei Großunternehmen zum Einsatz kamen. Der innovative Ansatz besteht darin, dass die nfon AG ihren Kunden nun Funktionen bereitstellt, die sonst mit hohen Investitionen verbunden wären und oft nur für Großunternehmen realisierbar waren. Dazu gehören alle Features einer High-End-Telefonanlage von großen Herstellern klassischer Vermittlungstechnik, im Werte mehrer zehntausend Euro, beispielsweise IVR, Mailboxen mit Outlook Integration sowie Faxempfang und -versand auf den PC.

    nfon erneuert darüber hinaus nachhaltig die bisherige Kommunikation durch einfache und einheitliche Einbindung aller kabelgebundenen und mobilen Endgeräte weltweit, ohne dass eine Telefonleitung erforderlich ist. Dieses ermöglicht den weltweiten Zugriff auf das gesamte Spektrum der Kommunikation, beispielsweise per kostenloser Telefonate innerhalb der TK-Anlage und Empfang von Sprachnachrichten und Faxen rund um den Globus.

    All dieses ist durch die Produkte der nfon AG auch für kleinere Unternehmen erschwinglich: Investitionen in eine kostspielige, komplette TK-Anlage sind mit der neuen Lösung nicht mehr nötig. Es wird lediglich der Service in Rechnung gestellt, der auch genutzt wurde. „Wir sind davon überzeugt, dass die Welle des „Software as a Service“-Gedanken, die Salesforce.com bei den CRM-Applikationen entfacht hat, auch direkt auf den Markt der TK-Anlagen übergreifen wird“, so Marcus Otto, Vorstand der nfon AG.

    Die Nutzer können auf diese Weise bis zu 50% Ihrer Kosten einsparen und spürbare Wettbewerbsvorteile erlangen. Hierzu setzt die nfon AG ausschließlich auf IP-basierte Netzinfrastrukturen, etablierte Standards und Anwendungen. Diese werden mit einer hohen Kunden- und Serviceorientierung entwickelt und betrieben, um dem Nutzer einen bestmöglichen Grad an Integration und Qualität zu liefern. Durch ständige zentrale Updates bleibt die TK-Anlage der nfon AG immer auf dem neuesten Stand der Technik. Die einfache Bedienbarkeit wird durch Plug&Play-Installation und Administration über ein selbsterklärendes Webfrontend gewährleistet.

    „Uns überzeugt die technologische Lösung der nfon AG, weil durch die intelligente Kombination von Open Source-Komponenten und Eigenentwicklungen sehr günstige Produktionskosten möglich sind und dadurch deutliche Wettbewerbsvorteile bestehen. Aufgrund des starken Gründerteams, gepaart mit einem tiefen Marktverständnis, sind wir von einem erfolgreichen Unternehmensaufbau der nfon AG überzeugt“, beschreibt Markus Kreßmann, Investmentmanager des High-Tech Gründerfonds, das Engagement.

    Kurzprofil nfon AG
    Die nfon AG mit Sitz in München ist ein führender Anbieter von Telekommunikationslösungen für den Mittelstand. Das Unternehmen bietet hochqualitative Produkte und Dienstleistungen als Komplettpaket aus einer Hand und schafft für den Kunden einen messbaren geschäftlichen Mehrwert. Weitere Informationen finden Sie unter www.nfon.net.

    Über den High-Tech Gründerfonds:
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologieunternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unter-nehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500.000 Euro sollen die Startups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „proof of concepts“ oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Fondsvolumen von rd. 272,0 Mio. Euro. Investoren der Public-private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.

  • Innovative Medizintechnik aus Bochum: High-Tech Gründerfonds und enjoyventure beteiligen sich an der amedo smart tracking solutions GmbH

    Das Team der amedo smart tracking solutions GmbH freut sich sehr über die Beteiligung des High-Tech Gründerfonds und des von enjoyventure gemanagten ELS Fonds.

    „Nun lässt sich endlich eine Technologieplattform realisieren, die das drahtlose Positionieren ähnlich wie GPS, aber im Sub-Millimeter Bereich, für jegliche Arten von minimal-invasiven chirurgischen Instrumenten ermöglicht“, betont Dipl.-Ing. Volker Trösken, der Geschäftsführer der jungen Firma mit Sitz im Bochumer Technologiezentrum.

    Bisherige Funkpeilsysteme erlaubten eine maximale Genauigkeit im Meterbereich; unter günstigsten Bedingungen liegt die Genauigkeit bei 30 cm. Das Team von amedo smart tracking solutions GmbH unter technischer Leitung von Dipl.-Ing. Laszlo Hasenau ist überzeugt einen Quantensprung in der Funkpositionierung zu erreichen und weltweit zum ersten Mal bis in den Submillimeterbereich hinein genau zu lokalisieren.

    Die im April 2008 gegründete amedo smart tracking solutions GmbH, die mit ihrem Geschäftsmodell den 2. Platz des Life Science Businessplan Wettbewerbs „Startbahn Ruhr“ gewonnen hatte, entwickelt eine transponder-basierte Trackingtechnologie und eine Produktfamilie navigierbarer Instrumente & Hilfsmittel für bildgeführte minimal-invasive Interventionen. Der Markteintritt in Europa und USA für die erste Generation von Punktionsnadeln zur Biopsie, Vertebroplastie und Tumortherapie ist bereits erfolgt.

    Derzeit liegen die hauptsächlichen Anwendungsgebiete des medizinischen Trackings in der Hüft- oder Knie-Endoprothetik, der spinalen Interventionen, der kraniofazialen Chirurgie oder auch der Biopsie. Mit der amedo-Technologie wird die Navigation in Bereichen möglich sein, die durch bestehende Trackingsysteme nicht erreichbar sind (z.B. flexible Instrumente). Dies gilt insbesondere für navigierte kardiologische, neuroradiologische und andere interventionelle Eingriffe z. B. in der Weichteilchirurgie, ohne das der Arzt auf sein gewohntes Instrumentarium verzichten muss.

    „Die Querschnittstechnologie von amedo smart tracking solutions GmbH ermöglicht die sukzessive Erschließung von Märkten auch außerhalb der Medizintechnik und führt zu einem sehr skalierbaren Geschäftsmodell. Mindestens genauso überzeugend für uns ist jedoch, dass die Umsetzung des Businesskonzepts in der Verantwortung eines sich ideal ergänzenden und seit mehreren Jahren eingespielten Teams mit VC- und Exiterfahrung liegt“, begründet Wolfgang Lubert, Geschäftsführer von enjoyventure, die Investitionsentscheidung seines Hauses.

    Dr. Bernd Goergen, Investment Manager des High-Tech Gründerfonds: „Bei der amedo smart tracking solutions passt einfach alles zusammen: eine Technologie, welche die Durchführung navigierter chirurgischer Eingriffe wirklich revolutionieren könnte, ein ebenso kompetentes wie branchenerfahrenes Managementteam und darüber hinaus noch die Nähe zu klinischen Anwendern. Ich blicke mit großer Zuversicht auf dieses Investment.“

    Kontakt
    amedo smart tracking solutions GmbH
    Dipl.-Ing. Volker Trösken
    Dipl.-Betriebsw. Gunnar Mohnhaupt

    Universitätsstr. 142
    44799 Bochum
    Tel.: +49-234-97072-0
    Fax: +49–234-97072-670
    E-Mail: info@amedo-gmbh.com
    Web: www.amedo-gmbh.com

    Über enjoyventure

    enjoyventure ist eine unternehmergeführte Beteiligungsgesellschaft für Seed- und Start-Up-Finanzierungen innovativer Technologieunternehmen. Der Investmentfokus liegt in den Bereichen ausgewählter IT / Software-Lösungen, Nano-/ Mikrosystemtechnik, Fertigungs-/Automatisierungstechnik, Medizintechnik und Telekommunikation. Besondere Expertise hat enjoyventure in der Strukturierung von Spin Off-Finanzierungen aus Konzernen und technisch-wissenschaftlichen Institutionen.

    Aktives Coaching, intensive Netzwerkkontakte und Managementbegleitung gehören zum Selbstverständnis von enjoyventure als Industrial Adviser und Investor. Der enjoyventure-Partnerkreis zeichnet sich durch langjährige Unternehmer-, Finanzierungs- und Industrie-Expertise und den damit verbundenen Netzwerken aus. Seit der Gründung im Januar 2000 ist enjoyventure 15 Unternehmensbeteiligungen eingegangen. Aktuell verwaltet enjoyventure drei Venture Capital-Fonds mit einem Gesamtvolumen von rd. 40 Mio. €.

    Kontakt
    enjoyventure Management GmbH

    Büro Düsseldorf:
    GAP 15
    Graf-Adolf-Platz 15
    40213 Düsseldorf
    Tel. +49 (0211) 239 551 70
    Fax +49 (0211) 239 551 77

    Büro Gelsenkirchen (Hauptanschrift):
    Zeche Holland
    Ückendorfer Strasse 237e
    45886 Gelsenkirchen
    Tel. +49 (0209) 957 185 00
    Fax +49 (0209) 957 185 07

    Büro Hannover:
    Technologie-Centrum Hannover (TCH)
    Vahrenwalder Straße 7
    30165 Hannover
    Tel. +49 (0511) 300 333-22
    Fax +49 (0511) 300 333-99

    office@enjoyventure.de
    www.enjoyventure.de

     

    Über den High-Tech Gründerfonds

    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologieunternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unter-nehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500.000 Euro sollen die Startups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „proof of concepts“ oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Fondsvolumen von rd. 272,0 Mio. Euro. Investoren der Public-private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.

    Kontakt
    Ansprechpartner: Dr. Bernd Goergen
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Ludwig-Erhard-Allee 2
    53175 Bonn
    Tel.: 0228 / 965685-00
    Fax: 0228 / 965685-50
    info@high-tech-gruenderfonds.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • Qiro GmbH schließt zweite Finanzierungsrunde erfolgreich ab

    Die Berliner Qiro GmbH hat nach der Gründungsphase nun auch die zweite Finanzierungsrunde mit Erfolg beendet. Eine Gruppe starker Investoren bescheinigte Qiro ein großes Zukunftspotenzial in dem schnell wachsenden Markt für Mobile Services. Das Unternehmen bietet seit 2006 eine einzigartige Verbindung aus Mobile Community mit einer Buddy Finder-Funktion und einem Event- und Branchenverzeichnis. Mit den neuen finanziellen Mitteln sollen die Attraktivität des Angebotes weiter gesteigert und die Community entschieden um Nutzer erweitert werden.

    In der zweiten Finanzierungsrunde des Berliner Start-ups Qiro GmbH stellte eine Gruppe von Investoren insgesamt eine siebenstellige Summe für die Weiterentwicklung der Mobile Community zur Verfügung. Unter den Geldgebern sind unter anderem Michael W. Schwetje, der High-Tech Gründerfonds, der VC Fonds Technologie Berlin und die BBAF Business Angels Fondsgesellschaft mbH. Außerdem haben Investoren aus der ersten Finanzierungsrunde aufgrund des Erfolges des Start-ups erneut in Qiro investiert.

    Innovationsgrad und Positionierung in wachsendem Markt überzeugten
    Die Investoren zeigten sich vor allem von der Attraktivität der Qiro-Community für die jugendliche Zielgruppe beeindruckt. „Der Innovationsgrad und das Business Modell von Qiro haben mich sofort überzeugt. Dem Markt für mobile Kommunikation und mobiles Marketing gehört die Zukunft, und ich bin mir sicher, dass Qiro eine große Rolle darin spielen wird“, begründet Michael W. Schwetje seine Entscheidung, sich bei Qiro zu beteiligen. Und Holger Heinen, Senior Investment¬manager beim High-Tech Gründerfonds, ergänzt: „Wir haben erneut in Qiro investiert, weil das Start-up mit seiner Plattform, der Dienstevielfalt und dem innovativen und sicheren Buddy Finder-Konzept in diesem Geschäftsfeld für eine erfolgreiche Entwicklung hervorragend positioniert ist.“ Für Clemens Kabel, Senior Investmentmanager der IBB Beteiligungsgesellschaft mbH, war das Know-how hinter Qiro entscheidend: „Das junge, multikulturelle Team mit seiner hohen technologischen Expertise hat letztlich den Ausschlag für unsere Investmententscheidung gegeben.“

    Immer mehr Nutzer, immer weitere Features
    Mit dem Kapital aus der zweiten Finanzierungsrunde sollen vor allem noch mehr attraktive Features entwickelt werden. Frau Suk-Hyon Paek, Geschäftsführerin der Qiro GmbH, blickt mit dem erfolgreichen Abschluss der Gründungsphase optimistisch in die Zukunft: „Mit den jetzigen Investoren ist unsere Finanzierung sehr gut abgesichert. Wir werden unsere Position als Innovationsführer weiter ausbauen und damit das Wachstum der Mobile Community beschleunigen. Langfristiges Ziel ist es in jedem Fall, Marktführer in Deutschland zu werden.“

    Über Qiro:
    Qiro ist ein neuartiger mobiler Service, der erstmals eine Mobile Community mit einer Lokalisierungs- und Buddy Finder-Funktion sowie einem Event- und Branchenverzeichnis verknüpft. User der Community profitieren von attraktiven Lokalisierungs- und Chatfunktionen sowie umfangreichen Serviceinformationen. Geschäftspartnern bietet Qiro über seine Location Based Services umfangreiche, innovative Werbeformen, mit denen sie ihre Kunden genau dort erreichen, wo sie sich gerade aufhalten. Das Angebot von Qiro reicht von MapAds über Push- und Pull-Couponing bis hin zum Mobile Ticketing. Zusätzlich können einzelne Module der Qiro- Applikation auch als White Label-Lösung genutzt werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.qiro.de.
    Pressekontakt Qiro GmbH: für weitere Fragen sowie Bildmaterial wenden Sie sich gern an:

    lauffeuer Kommunikation GmbH
    Frau Katharina Brune
    Bernstorffstraße 120
    22767 Hamburg
    Tel.: +49.40 68 987 68 17
    Fax: +49.40 68 987 68 11
    kb@lauffeuer-kommunikation.de

    Kurzportraits der Investoren aus der 2. Finanzierungsrunde

    Michael W. Schwetje:
    Michael W. Schwetje ist Gründungsgesellschafter der OnVista AG und führte die Gesellschaft als Vorstand bis zu seinem Ausscheiden am 30. Juni 2008. Künftig widmet sich Herr Schwetje als Investor und Unternehmer innovativen Geschäftsmodellen in den digitalen Medien.

    Über den High-Tech Gründerfonds:
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologieunternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Der Fonds ist aus der Initiative „Partner für Innovation“ entstanden und verfügt über ein Fondsvolumen von rund 272,0 Mio. Euro. Investoren des Public Private Partnerships sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.

    Über die IBB Beteiligungsgesellschaft mbH:
    Die Mittel für das Investment der IBB Beteiligungsgesellschaft mbH stammen aus dem VC Fonds Technologie Berlin, der zu einem Teil über die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen mit EU-Mitteln gespeist wird und die erfolgreiche Investitionstätigkeit am Technologiestandort Berlin für die nächsten Jahre sichern wird.
    Die IBB Beteiligungsgesellschaft mbH (www.ibb-bet.de) verwaltet seit November 2004 den VC Fonds Berlin und seit Dezember 2007 den VC Fonds Technologie Berlin sowie den VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin. Die drei VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft mbH Berliner Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern rd. 470 Mio. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft mbH rd. 66 Mio. EUR als Lead, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

    Über BBAF Business Angels Fondsgesellschaft mbH:
    Der BBAF ist eine vom Business Angels Club e.V. gegründete, unabhängige Kapitalbeteiligungsgesellschaft, die auch weiteren Investoren und Gesellschaftern offen steht. Der Business Angels Fonds beteiligt sich in der Seed- und Start-up-Phase sowie in der Expansionsphase wachstumsorientierter Gesellschaften aus den Bereichen Biotechnologie, Mikroelektronik, Sensorik, Neue Materialien, Software und IT- und Kommunikationstechnologien.
    Die Mitglieder des Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V. sind erfahrene und finanzkräftige Unternehmer und Manager aus unterschiedlichen Branchen und Technologiefeldern mit internationalen Beziehungsnetzwerken.

  • DEWB und BrainsToVentures beteiligen sich an Nanda Technologies

    Innovatives Inspektionssystem für die Halbleiterfertigung
    Mit über 5 Millionen Euro größte Anschlussfinanzierung im High-Tech Gründerfonds-Portfolio

    Die Deutsche Effecten- und Wechsel-Beteiligungsgesellschaft AG (DEWB) – Prime Standard / ISIN DE0008041005 – und der BrainsToVentures Investorenkreis (b-to-v), St. Gallen/CH, haben sich im Rahmen einer Finanzierungsrunde an der Nanda Technologies GmbH (Nanda), Unterschleissheim, beteiligt. Die DEWB wird als künftiger Lead-Investor gemeinsam mit den Investoren des Schweizer Business-Angel-Netzwerks b-to-v unter Führung von Dr. Christian Reitberger eine aktive Rolle im Aufbau von Nanda übernehmen. Die Finanzierungsrunde hat ein Gesamtvolumen von mehr als fünf Millionen Euro. Neben DEWB und b-to-v beteiligten sich die bisherigen Gesellschafter Ventegis Capital AG und Bayern Kapital sowie der Business Angel Alexander Brühl. Damit wurde die bisher größte Folgefinanzierung eines Unternehmens im Portfolio des High-Tech Gründerfonds erfolgreich abgeschlossen.

    Die 2006 gegründete Nanda entwickelt und produziert optische, nicht-kontaktierende Inspektionsgeräte für die Prozesskontrolle in der Halbleiterfertigung. Halbleitersubstrate (Wafer) können damit auf sogenannte Makrodefekte (Kratzer, Partikel, Verunreinigungen größer als 1µm) untersucht werden. Basierend auf einem neuen optischen Messverfahren und innovativer Bildverarbeitung bietet Nanda gegenüber bisherigen Lösungen eine höhere Inspektions¬geschwindigkeit bei geringeren Systemkosten. Hierdurch werden die Inspektionskosten pro Wafer um den Faktor 10x gesenkt und damit die Qualitätskontrolle in der Herstellung von Halbleitern revolutioniert. Die Integration des Gerätes in den Produktionsprozess ermöglicht erstmals die Echtzeitinspektion aller Wafer ohne die Reduzierung des Durchsatzes. Eine wesentlich schnellere Fehlerrückmeldung beschleunigt Prozessanpassungen und reduziert damit Verluste durch fehlerhafte Wafer und Ausschuss erheblich. Nach der Fertigstellung produktionsnaher Prototypen (Alpha-Tools) befindet sich Nanda in der Evaluierungsphase bei führenden Halbleiterherstellern.

    „Das System von Nanda hat uns überzeugt. Die integrierte Inspektion auf Makro-Defekte ermöglicht signifikante Prozessoptimierungen in der Halbleiterfertigung und eröffnet Herstellern damit erhebliche Einsparmöglichkeiten. Aufgrund des wesentlichen technologischen Vorsprungs von Nanda sowie der sehr guten Vernetzung des Managements im Markt sehen wir trotz der noch frühen Unternehmensphase enorme Wachstumschancen. Aus der begonnenen Evaluierung mit namhaften Kooperationspartnern erwarten wir sehr gute Ergebnisse, die zu einer schnellen Akzeptanz im Markt führen werden“, erläutert Falk Nuber, Mitglied des Vorstands der DEWB.

    „Auch wir sehen sehr großes Potential in Nanda. Das Unternehmen adressiert mit seiner innovativen Lösung das wachstumsstärkste Segment des Markts für Wafer-Inspektion. Mit unserem Know-how und unseren weitreichenden Kontakten möchten wir Nanda beim Markteintritt unterstützen und zu nachhaltigem Erfolg verhelfen“, sagte Dr. Christian Reitberger, der sich zusammen mit neun weiteren Co-Investoren aus dem b-to-v Investorenkreis sowie dem b-to-v Side Fund beteiligt hat.

    „Wir freuen uns, mit der DEWB, b-to-v und Herrn Brühl renommierte Investoren für Nanda gewonnen zu haben, die über umfangreiche Erfahrungen und sehr gute Kontakte zur Halbleiterindustrie verfügen. Gemeinsam mit unseren bisherigen Gesellschaftern Ventegis, Bayernkapital und dem High-Tech Gründerfonds haben wir ein erstklassiges Investorenkonsortium zusammengestellt, von dessen Expertise wir nachhaltig profitieren werden. Unsere bewusste Entscheidung, Nanda trotz beruflicher Wurzeln im Silicon Valley letztendlich doch in Deutschland aufzubauen, wird hierdurch bestätigt“, kommentiert Dr. Lars Markwort, CEO von Nanda, den erfolgreichen Abschluss der Finanzierungsrunde. Herr Johannes von Borries, CFO, ergänzt: „Die abgesicherte finanzielle Lage stellt den Markteintritt auf eine solide Basis und gibt uns Vorteile am heiß umkämpften Markt für Fachkräfte. Für den weiteren Ausbau des Teams bietet Nanda qualifizierten Mitarbeitern aus den Bereichen Feinwerktechnik/Optik und Softwareentwicklung ein sehr attraktives Umfeld und hervorragende Karrieremöglichkeiten.“

    Über Nanda Technologies GmbH
    Basierend auf innovativer Optik und Bildverarbeitung bietet Nanda ihren Kunden in der Halbleiterindustrie eine wesentlich schnellere Defektinspektion, die in Prozessgeräte integriert werden kann. Somit ist es möglich, jeden Wafer zu inspizieren und nicht mehr nur statistische Kontrollen durchzuführen. Dadurch wird nicht nur der Feedback-Cycle für Prozessfehler signifikant reduziert, sondern auch Fehlverhalten der Prozessgeräte frühzeitig erkannt. Nanda Technologies wurde von branchenerfahrenen Ingenieuren und Managern in München gegründet und bedient den weltweiten Halbleitermarkt.

    Kontakt
    Johannes von Borries
    Lise-Meitner-Str. 3
    85716 Unterschleissheim bei München
    Tel: +49 89 4523558-21
    Fax: +49 89 4523558-70
    borries@nanda-tech.com
    www.nanda-tech.com
    Über DEWB
    Die Deutsche Effecten- und Wechsel-Beteiligungsgesellschaft AG (DEWB AG, Prime Standard, WKN: 804100 / ISIN: DE0008041005) ist eine auf junge und etablierte mittelständische Unternehmen spezialisierte Beteiligungsgesellschaft. In unserem Investitionsfokus liegen wachstumsstarke Unternehmen aus den Bereichen der Photonik und der Sensorik, die wir mit Eigenkapital, Expertise in der Unternehmensentwicklung und unserem Branchen-Netzwerk unterstützen. Unser regionaler Fokus liegt in den deutschsprachigen Ländern (D, A, CH). Seit 1997 haben wir über 300 Millionen Euro in 55 Unternehmen investiert und bei 35 Exits, darunter acht Börsengänge, mehr als 400 Millionen Euro realisiert. Sitz des Unternehmens ist Jena, eine der erfolgreichsten Technologie- und Wissenschaftsregionen Deutschlands mit einer langen Tradition im Feld der optischen Technologien und eines der wichtigsten europäischen Zentren für Photonik.

    Kontakt:
    Marco Scheidler
    DEWB AG
    Leutragraben 1
    07743 Jena
    Telefon: +49 (0) 3641 573 3600
    Fax: +49 (0) 3641 573 3610
    E-Mail: ir@dewb-vc.com
    www.dewb-vc.com
    Über BrainsToVentures
    Die BrainsToVentures AG (b-to-v) mit Sitz in St. Gallen dient unternehmerischen Privatinvestoren, die ihr Kapital, Netzwerk und Expertise in schnell wachsende Unternehmen investieren. Durch gezieltes Vernetzen des Wissens seiner Mitglieder für die Beteiligungsunternehmen geht der b-to-v Investorenkreis einen neuen Weg in der Beteiligungsindustrie. Mit 50 erfolgreichen Unternehmern ist der b-to-v Investorenkreis der aktivste Club unternehmerischer Privatinvestoren im deutschsprachigen Raum. Diese bringen internationale Erfahrung aus über 30 verschiedenen Industrien ein. Es ist das Ziel des Investorenkreises, in den von ihm finanzierten Unternehmen Werte zu schaffen und erstklassige Renditen zu erwirtschaften. Der b-to-v Investorenkreis investiert pro Jahr über 20 Millionen Euro branchenübergreifend in Wachstumsunternehmen, von Frühphasen bis Buyouts. Derzeit befinden sich 40 Unternehmen im Portfolio. Schwerpunkt bilden Finanzierungen mit einem Investitionsvolumen zwischen einer halben bis drei Millionen EUR. www.b-to-v.com

    Über Ventegis Capital AG
    Ventegis Capital investiert als börsennotierte Venture Capital Gesellschaft bundesweit in Wachstumsunternehmen von der Früh- bis in die Expansionsphase. Der Schwerpunkt der Investments liegt in den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT), industrielle Technologien sowie Life Science. Als zweites Standbein bietet die Gesellschaft Beratungsleistungen im Bereich Corporate Finance an. Hauptaktionär der Ventegis ist mit ca. 94 % die im regulierten Markt notierte Berliner Effektengesellschaft AG (ISIN DE0005221303).

    Kontakt
    Karsten Haesen
    Kurfürstendamm 119
    10711 Berlin
    Tel.: +49-(0)30-890 21180
    Fax: +49-(0)30-890 21189
    E-Mail: info@ventegis-capital.de
    www.ventegis-capital.de
    Über den Seedfonds Bayern von Bayern Kapital:
    Der Seedfonds Bayern besteht seit 2003, ist mit insgesamt 22 Mio. EURO für die Finanzierung von neu gegründeten technologieorientierten Unternehmen in Bayern ausgestattet und steht als regionaler Ansprechpartner zur Verfügung. Er wird von Bayern Kapital gemanagt, die 1995 auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung im Rahmen der „Offensive Zukunft Bayern“ errichtet wurde, um insbesondere junge innovative bayerische Unternehmen mit Beteiligungskapital auszustatten. Bisher hat Bayern Kapital rund 130 Mio. EURO in mehr als 160 innovative High-Tech-Unternehmen investiert. Weitere Informationen unter www.bayernkapital.de

    Über High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologieunternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500 T€ sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „proof of concepts“ oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Fondsvolumen von rd. 272,0 Mio. EUR. Investoren der Public-private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss. www.high-tech-gruenderfonds.de