Kategorie: Presse

  • High-Tech Gründerfonds, Bayern Kapital und BioM AG investieren in die Intana Bioscience GmbH

    Charakterisierung von molekularen Bindungen – Service für die Life Science Industrie

    Intana Bioscience bietet auf Basis der proprietären Anwendung von Kreuzkorrelationsspektroskopie (FCCS) die hoch-spezifische Charakterisierung von molekularen Bindungen als Service für die Pharmaindustrie und Unternehmen in der Chemie und Life Science Branche an. Bei FCCS handelt es sich um einen Einzelmolekül-sensitiven spektroskopischen Ansatz. Dieser ist in besonderem Maße zur Analyse von Wechselwirkungen von Wirkstoffen mit ihren Zielstrukturen in Zelllysaten geeignet. Intana hat die Technologie bereits erfolgreich für Kunden aus der Pharmaindustrie in Drug Discovery und Development Projekten eingesetzt und konnte so ihre Leistungsfähigkeit zur Bestimmung von Bindungskonstanten und -kinetiken unter Beweis stellen. Der High-Tech Gründerfonds sowie Bayern Kapital und die BioM AG investieren gemeinschaftlich insgesamt 650.000 Euro in die neugegründete Firma.

    „Kunden profitieren von den kurzen Testentwicklungszeiten, der Informationsbreite und den Testbedingungen, die das physiologische Milieu des Wirkstoffs in einer Zelle annähern.“, sagt Dr. Stefan Hannus, Gründer und Geschäftsführer der Intana Bioscience GmbH. „Durch Messungen in zellulären Lysaten umgeht unser Ansatz die aufwendige Proteinreinigung; die Messung von Affinitäten macht uns zudem unabhängig von den Aktivität des Targets. Auf diese Weise können wir auch Zielproteine ansprechen, die bislang experimentell unzugänglich waren.“

    „Durch die Finanzierung ist es uns nun möglich, die Methode auf neuen Anwendungsfeldern zu etablieren, um mit einem einzigartigen Satz an Dienstleistungen für Pharma- und Biotech-Unternehmen ein stabiles Geschäft aufzubauen und weiter zu entwickeln.“ ergänzt Dr. Frank Becker, ebenfalls Gründer und Geschäftsführer der Intana Bioscience GmbH. „Die positiven Rückmeldungen unserer Kunden haben bestätigt, wie wichtig die von uns generierten, qualitative hochwertigen Datensätze für die zielgerichtete Medikamentenentwicklung sind.“

    Dr. Michael Nettersheim, Investment Manager der High-Tech Gründerfonds Management GmbH kommentiert: „Es ist eine Binsenweisheit, dass Medikamentenentwickler ständig auf der Suche nach Technologien sind, die neue Wirkstoffe noch schneller und genauer charakterisieren. Die FCCS-Technologie der Intana Bioscience verkürzt nicht nur die Entwicklungszeit, sondern erweitert das Spektrum adressierbarer Zielproteine unter beinahe physiologischen Versuchsbedingungen. Unsere Investition beschleunigt die Entwicklung der Intana-Technologie hin zu neuen Anwendungen.“

    Andreas Huber, Investment Manager der Bayern Kapital GmbH, fügt dem hinzu: „Die innovative Technologie von Intana hilft Biotech-Unternehmen und Pharmafirmen die Interaktion neuer Wirkstoffe zu den Zielstrukturen unabhängig von deren Funktion und Beschaffenheit zu bestimmen. Die Zeitersparnis durch die Vermeidung der Proteinreinigungsschritte beschleunigt die Testentwicklung und reduziert letztendlich Kosten in der zeit- und kostenintensiven Medikamentenentwicklung.“

    Kontakt:
    Intana Bioscience GmbH
    Dr. Frank Becker
    Lochhamer Str. 29a
    82153 Planegg
    Germany
    Phone: +49 89 89557280
    Fax: +49 89 89557281
    info@intana.de
    www.intana.de

    Über den High-Tech Gründerfonds:
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500.000 EUR sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Fondsvolumen von rund 272 Mio. EUR. Investoren der Public Private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Ludwig-Erhard-Allee 2
    53175 Bonn
    Tel: +49 228 96568500
    Fax: +49 228 96568550
    info@high-tech-gruenderfonds.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

    Über den Seedfonds Bayern (SFB) von Bayern Kapital:
    Der Seedfonds Bayern besteht seit 2003, ist mit insgesamt 22 Mio. EURO für die Finanzierung von neu gegründeten technologieorientierten Unternehmen in Bayern ausgestattet und steht als regionaler Ansprechpartner zur Verfügung. Er wird von Bayern Kapital gemanagt, die 1995 auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung im Rahmen der „Offensive Zukunft Bayern“ errichtet wurde, um insbesondere junge innovative bayerische Unternehmen mit Beteiligungskapital auszustatten. Bisher hat Bayern Kapital rund 142 Mio. EURO in mehr als 180 innovative High-Tech-Unternehmen investiert.

    Weitere Informationen unter www.bayernkapital.de

    Kontakt:
    Andreas Huber
    Bayern Kapital GmbH
    Ländgasse 135 a
    84028 Landshut
    Tel.: +49 (0) 871 / 92325 – 0
    Fax.: +49 (0) 871 / 92325 – 55
    Email: info@bayernkapital.de
    www.bayernkapital.de

  • Der High-Tech Gründerfonds und Bayern Kapital investieren in die „Global Sourcing Platform“ der pliXos GmbH

     Die pliXos GmbH bietet mit der Global Sourcing Platform eine Lösung zur Industrialisierung von Global Sourcing Projekten. Die Plattform ermöglicht die Sicherstellung der Qualität und Kontrolle der ausgelagerten Software- und IT- Dienstleistungen und verringert dadurch die Kosten. Der pliXos Ansatz als Software-as-a-Service – über Unternehmensgrenzen hinweg – senkt zusätzlich die Einstiegs-barrieren und operativen Kosten für den Kunden und bietet einzigartige Synergie-Effekte. Die Nutzung etablierter Open Source Komponenten bietet gegenüber proprietären Systemen Vorteile hinsichtlich der Flexibilität, Kostenstruktur, und Investitionssicherheit. Der High-Tech Gründerfonds und Bayern Kapital unterstützen den Aufbau des Unternehmens und die Entwicklung der Technologie durch die Übernahme der Seed-Finanzierung.

    Die Steuerung der international ausgelagerten Software- und IT-Dienstleistungen (Global Sourcing) stellt Unternehmen vor signifikante Herausforderungen hinsichtlich der Sicherstellung der Transparenz und Qualität der ausgelagerten Leistung sowie der unternehmerischen Flexibilität. Dies führt dazu, dass die mit Global Sourcing verbundenen Ziele in der Mehrzahl der Projekte nicht erreicht werden können. pliXos ermöglicht Unternehmen die Umsetzung von Global Sourcing Projekten in hoher Qualität und Effizienz, bei gleichzeitiger Sicherung der vollständigen Kontrolle.

    Basis des Angebotes von pliXos ist die Global Sourcing Platform. Ein entscheidender Vorteil der pliXos Plattform ist der „Top Down Ansatz“, die Steuerung der Leistungserbringung aus „Sicht des CIOs“. Durch die Standardisierung und Automatisierung der Leistungs- und Steuerungsprozesse werden global verteilte Software- und IT-Dienstleistungen signifikant optimiert.

    Der Betrieb als Software-as-a-Service ermöglicht den flexiblen Einsatz über Organisationsgrenzen hinweg und bietet einzigartige Synergien bzgl. Kosten, gewonnener Erfahrungen, neuen Entwicklungen oder auch externer Schnittstellen. Projekte werden als neue Mandanten auf der Plattform eingerichtet. Die zeit- und kostenaufwändige Einrichtung und Konfiguration traditioneller Client/Server Lösungen entfällt. Der integrative Ansatz und die Verwendung von Open Source Komponenten beschleunigt die Entwicklung der Plattform, senkt die Einstiegsbarrieren von Kunden erheblich und bietet weitere signifikante Vorteile gegenüber proprietären Systemen.

    pliXos setzt auf einen Wachstumsmarkt
    Sowohl die Leistungsfähigkeit der Plattform, wie auch die Größe des adressierten Marktes und das erwartete Marktwachstum überzeugten die Investoren. „Wir haben ein starkes Gründerteam mit einzigartigen Kompetenzen und tiefer Erfahrung im Global Sourcing Markt kennengelernt, welches zudem über ein exzellentes Netzwerk zu relevanten Ansprechpartnern in Konzernen verfügt. Über Servicegebühren sehen wir einen insgesamt schlanken Vertriebsansatz, der nicht monolithisch und teuer wie bei proprietären Systemen ist“, erklärt Markus Kreßmann, Investmentmanager des High-Tech Gründerfonds. Rosi Keimerl, Senior-Beteiligungsmanagerin bei Bayern Kapital bekräftigt, dass „pliXos mit der Global Sourcing Platform jedem Unternehmen ermöglicht, an den Vorteilen von Global Sourcing zu partizipieren, ohne langwierige und aufwendige Lernzyklen durchlaufen oder sehr teure Beratungsleistungen einkaufen zu müssen“.

    Über die pliXos GmbH:
    pliXos bietet Lösungen zur Optimierung von global erbrachten Software-Dienstleistungen. Kernangebot ist die Global Sourcing Platform zur Abwicklung und Steuerung von Global Sourcing Projekten, welche als Software-as-a-Service zur Verfügung gestellt wird. Darüber hinaus bietet pliXos kundenspezifische Beratung und weitere Dienstleistungen. Die methodische und praktische Kompetenz der pliXos basiert auf langjähriger Erfahrung aus der Steuerung von Global Sourcing Projekten, sowohl aus der Perspektive von Kunden wie auch Dienstleistern. Erste namhafte Vertragsabschlüsse bestätigen den pliXos Ansatz.

    Kontakt:
    pliXos GmbH
    Robert Martignoni
    Director Business Development & Research
    Münchner Technologiezentrum (MTZ)
    Agnes-Pockels-Bogen 1
    80992 München
    Tel.: 089 / 89056957
    Fax: 089/ 381511379
    Robert.Martignoni@plixos.com
    www.plixos.com

    Über den High-Tech Gründerfonds:
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologieunternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500 TEUR sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „proof of concepts“ oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Fondsvolumen von rd. 272,0 Mio. EUR. Investoren der Public-private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Markus Kreßmann
    Investmentmanager
    Ludwig-Erhard-Allee 2
    53175 Bonn
    Tel.: 0228 / 965685-32
    Fax: 0228 / 965685-50
    info@high-tech-gruenderfonds.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

    Über den Seedfonds Bayern von Bayern Kapital:
    Der Seedfonds Bayern besteht seit 2003, ist mit insgesamt 22 Mio. Euro für die Finanzierung von neu gegründeten technologieorientierten Unternehmen in Bayern ausgestattet und steht als regionaler Ansprechpartner zur Verfügung. Er wird von Bayern Kapital gemanagt, die 1995 auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung im Rahmen der „Offensive Zukunft Bayern“ errichtet wurde, um insbesondere junge innovative bayerische Unternehmen mit Beteiligungskapital auszustatten. Bisher hat Bayern Kapital rund 142 Mio. Euro in mehr als 180 innovative High-Tech-Unternehmen investiert. Bayern Kapital verwaltet derzeit ein Gesamtfondsvolumen von rund 190 Mio. Euro. Weitere Informationen unter www.bayernkapital.de.

    Kontakt:
    Bayern Kapital GmbH
    Rosi Keimerl
    Senior-Beteiligungsmanagerin
    Ländgasse 135 a
    84028 Landshut
    Tel.: 0871 / 92325 0
    Fax: 0871 / 92325 55
    info@bayernkapital.de
    www.bayernkapital.de

  • High-Tech Gründerfond investiert in playnik.com. Internationale Expansion steht 2009 im Fokus der Hamburger Gaming-Profis.

    Hamburg, 23. Juni 2009 – Die wwg worldwidegames GmbH, Anbieter des innovativen Browsergame-Portals playnik.com, erhält vom High-Tech Gründerfonds 500.000 € Risikokapital. Kofinanziert wurde die Summe in dieser Runde von Oliver Jung, Torsten Oppermann und  Holtzbrink Ventures. Die Geldmittel dienen in erster Linie der Entwicklung neuer Games und Spielkonzepte sowie der Expansion in die ausländischen Kernmärkte. Erste, starke Kooperationspartner im europäischen Ausland wie beispielsweise die Spil Group oder die skandinavische Sanoma-Gruppe konnten bereits gewonnen werden. Eine Partnerschaft mit einem namhaften Weltkonzern steht bereits kurz vor Abschluss und die Expansion in die US-Märkte kurz bevor.

    „Wir sehen ein starkes Wachstum im Browsergaming-Markt und gehen davon aus, dass sich Playnik erfolgreich in diesem Markt positionieren wird: Wer Browsergames spielt, ist in erster Linie an der Interaktion mit seinen Mit- und Gegenspielern interessiert. Die innovativen Community-Features des Portals adressieren genau diesen Bedarf – ein Konzept, das uns überzeugt hat “, erläutert Investmentmanager Björn Momsen die Beteiligung des High Tech Gründerfonds an dem Hamburger Unternehmen.

    Seit rund einem Jahr mischt das Gaming-Portal playnik.com den Browsergames-Markt auf und bietet Usern neben zahlreichen Social-Networking-Funktionen auf dem Portal auch innovative Gaming Features. Dazu zählen unter anderem Spiele übergreifende Bestenlisten, umfangreiche Feeds und einzigartige Award-Gewinne für erfolgreich ausgeführte Aktionen.

    „Unser Award-System und die Interaktion unserer Games auf der einen Seite und das Portal auf der anderen Seite bieten unseren Usern einen Mehrwert, der im Browsergames-Bereich einzigartig ist. Wir haben mit playnik.com eine Spiel- und Erlebnistiefe geschaffen, die es in dieser Weise auf dem Markt noch nicht gegeben hat. Die rasant wachsende Anzahl an Usern zeigt uns, dass wir die richtige Strategie gewählt haben“, kommentiert Geschäftsführer Malte Paul die Funktionalität des Portals.

    Durch die zusätzliche Integration der Spiele von Drittentwicklern bietet playnik.com seinen Usern ein umfang- und abwechslungsreiches Portfolio an und beteiligt die Entwickler langfristig am Erfolg ihrer Games. „Playnik positioniert sich als perfekte Symbiose aus innovativen Gaming Features und modernsten Social-Community-Funktionen. Wir sind der One-Stop-Shop für Browsergame-Fans“, ergänzt Geschäftsführer Malte Paul.

    Über playnik.com:
    playnik.com ist die weltweit erste Next-Generation-Browsergame-Plattform, die die Vorteile einer spezialisierten Community und eines Gaming-Portals vereint. Als erste Plattform überhaupt hat playnik innovative Gaming Features wie den Spiele übergreifenden Nik-Score, ein umfangreiches Award-System und weitere innovative Social Gaming Features veröffentlicht. Derzeit betreibt playnik zwölf Spiele, zu den Top Titeln gehören Mission Cobra (das erste missionsbasierte Agentenspiel), Kiez King (das wohl beliebteste Spiel auf Deutschlands sündigster Meile) und Desert Blitz (das aktuelle Militärstrategiespiel).

    Kontakt:
    wwg worldwidegames GmbH
    Paul Malte
    Richardstrasse 45
    22081 Hamburg
    +49 40 25330280
    info@playnik.com
    https://playnik.com

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500.000 EUR sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Fondsvolumen von rund 272 Mio. EUR. Investoren der Public Private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.

    Kontakt:
    Dr. Björn Momsen
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Ludwig-Erhard-Allee 2
    53175 Bonn
    Tel: +49 228 96568500
    Fax: +49 228 96568550
    info@high-tech-gruenderfonds.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • High-Tech Gründerfonds beteiligt sich an der maxment GmbH

    Die maxment GmbH unterstützt Unternehmen dabei, den Return on Investment auf ihre Weiterbildungsinvestitionen signifikant zu steigern und den Nutzen auch zahlenmäßig zu belegen. maxment® ist eine sehr benutzerfreundliche Online-Software (SaaS), die per Internetzugang sofort einsatzbereit ist. Ein Sicherheitsserver sorgt dabei für eine vertrauliche, betriebsratkonforme Behandlung aller Daten. Dank der Standardisierung und weitestgehenden Automatisierung ist der Aufwand für die Trainingsteilnehmer und die Personalentwicklung denkbar gering. Unternehmen wie Dürr AG und Heidelberger Druckmaschinen AG nutzen bereits die maxment® Software.

    27 Mrd. Euro werden allein in Deutschland jedes Jahr für die Weiterbildung von Mitarbeitern ausgegeben. Studien zeigen jedoch, dass im Schnitt nur 10-40% des im Training Gelernten nachher auch am Arbeitsplatz umgesetzt werden. Die Unternehmen stehen daher vor der Herausforderung Wege zu finden, die Umsetzung des in Trainings Gelernten am Arbeitsplatz zu steigern. Zusätzlich soll der Nutzen der Weiterbildungsausgaben auch zahlenmäßig belegt werden. maxment® bietet eine effiziente Lösung für beide Herausforderungen.
    Dr. Christoph Mehl, Personalentwickler bei der Dürr AG, weiß dies zu schätzen: „maxment® überzeugte uns durch eine Funktionalität, die den Anforderungen von nachhaltigen Personalentwicklungsprozessen in jeder Hinsicht gerecht wird. So erhalten wir Kennzahlen zum Transfererfolg, die für uns eine wichtige Komponente wertschöpfungsorientierter Personalentwicklung darstellen. Hohe Ausfüllquoten, positives Feedback von Teilnehmern, Trainern und Vorgesetzten – wir sind sehr zufrieden!“
    Christoph Rappe, Gründer und Geschäftsführer der maxment GmbH, sieht einen wichtigen Meilenstein für die nächste Wachstumsphase erreicht: „Mit dem Investment des High-Tech Gründerfonds können wir die Software nun noch einmal wesentlich weiterentwickeln. Die neue Version wollen wir im Herbst auf der größten europäischen Branchenmesse, der „Zukunft Personal“ in Köln am 22.-24.09.2009, vorstellen.“
    Dr. Björn Momsen, Investmentmanager beim High-Tech Gründerfonds, meint: „Die Zufriedenheit der bereits vorhandenen Kunden mit der maxment® Software hat uns überzeugt. Wir sehen die große Chance, dass maxment® im Personalentwicklungsbereich einen ganz neuen Standard setzt.“
    Dr. Rolf-Christian Wentz, der als Business Angel neben dem High-Tech Gründerfonds in die maxment GmbH investiert, ergänzt: „Aus meiner Industrieerfahrung weiß ich, dass maxment® ein echtes Problem der Personalentwicklungspraxis löst. Hätte es früher bereits maxment® gegeben, hätte ich es auf jeden Fall eingesetzt.“

    Kontakt:
    maxment GmbH
    Christoph Rappe
    Handschuhsheimer Landstr. 44 / 1
    D-69121 Heidelberg
    Tel.: + 49 6221 65024-10
    Fax: + 49 6221 65024-11
    info@maxment.net
    www.maxment.net

    Über den High-Tech Gründerfonds:
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500.000 EUR sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Fondsvolumen von rund 272 Mio. EUR. Investoren der Public Private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Björn Momsen
    Ludwig-Erhard-Allee 2
    53175 Bonn
    Tel.: +49 228 – 965685-00
    Fax: +49 228 – 965685-50
    info@high-tech-gruenderfonds.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • Rodos BioTarget erhält Startfinanzierung vom High-Tech Gründerfonds und hannover innovations fonds

     Die Rodos BioTarget GmbH (RBT) schließt erfolgreich eine Start-up-Finanzierungsrunde mit dem High-Tech Gründerfonds und dem hannover innovations fonds (hif) ab.

    RBT entwickelt eine innovative und patentgeschützte Technologie zum gezielten Transport von medizinischen Wirkstoffen in den Mittelpunkt der zellulären Immunabwehr des Patienten. RBT nennt diese Transporter-Strukturen TargoSpheres®. Der Bestimmungsort dieser TargoSpheres® sind die sogenannten Antigen-präsentierenden Zellen, die auch als „Generale des Immunsystems“ bezeichnet werden. Im gesunden Menschen koordinieren diese Zellen die Immunabwehr. In genau diesem Zelltyp können sich allerdings auch manche Krankheitserreger wie das HI-Virus oder das Hepatitis C-Virus verbergen und sich so vor dem Abwehrsystem tarnen. Auf andere Weise – aber ebenso effektiv – gelingt es manchen Krebszellen, sich dem koordinierten Angriff dieser Immunzellen zu entziehen. Die Medizin hat hierfür keine wirksamen Therapien.

    Die Technologie der RBT soll die kompromittierte Abwehr gegen gefährliche Viren und Krebszellen wieder herstellen. Der Trick dazu: TargoSpheres® erkennen selektiv spezielle Strukturen auf der Oberfläche der entscheidenden Immunzellen und sind damit in der Lage, gezielt geeignete Wirkstoffe in diese Zellen einzuschleusen. Dies soll es letztendlich ermöglichen, die Pathogene wie auch die Krebszellen zu zerstören.

    Rodos BioTarget wird sich mit ihren Entwicklungen auf die bereits genannten Indikationen spezialisieren. Parallel dazu entwickelt das Unternehmen bereits in einer ersten Kooperation mit einem Pharmaunternehmen Anwendungen für andere Anwendungsgebiete.

    Diese Chance begeistert den CEO und kaufmännischen Geschäftsführer Dr. Marcus Furch: „Wir sind sehr glücklich darüber, in dem derzeit schwierigen Marktumfeld als junges Biotechnologieunternehmen eine Finanzierungsrunde unter Beteiligung kompetenter Partner erreicht zu haben, die es uns ermöglichen wird, unsere Plattformtechnologie zunächst in der Präklinik zu validieren und weitere wertsteigernde Schritte für RBT voranzutreiben.“

    Dr. Robert Gieseler, CSO des Unternehmens, erläutert ergänzend, wohin der Weg der RBT führen soll: „Wir sehen in unserer TargoSphere®-Technologie einen klaren Nutzen für Partner in der Pharma-Industrie. Neue Wirkstoffe können nun für ungelöste Probleme in der Bekämpfung von Infektionskrankheiten und Krebs entwickelt werden. TargoSpheres® erlauben zudem, bereits etablierte Wirkstoffe neu zu definieren und effektiver einzusetzen.“

    „Wir möchten dazu beitragen, diese vielversprechende Technologie weiter zu evaluieren und damit den Weg zu neuen, dringend benötigten Therapien zu beginnen. Dabei setzen wir auf ein erfahrenes komplementäres Gründer- und Managementteam.“ erläutern Dr. Caroline Fichtner, Investmentmanagerin beim High-Tech Gründerfonds, und Dr. Bert Brinkhaus, Geschäftsführer von EnjoyVenture und verantwortlich für den hannover innovations fonds, die Gründe für die Beteiligung der beiden Seedfonds.

    Die Technologie der RBT wurde 2004 in den USA erfunden, dort bis zum Nachweis der Tragfähigkeit des Konzepts fortentwickelt und mit der Gründung des Unternehmens RBT Ende 2008 durch Dres. Michael Scolaro, Robert Gieseler, Jörg Ruppert und Marcus Furch nach Deutschland transferiert. Die Gründer haben erhebliche Eigenmittel in die Frühphase der Entwicklung investiert und bringen langjährige internationale Erfahrung aus Medizin und Wissenschaft, Forschung und Entwicklung, Management und Industrie sowie der Risikokapital-Branche mit.

    Mit der Start-up-Finanzierung durch den High-Tech Gründerfonds und den hannover innovations fonds will RBT ihre Technologie systematisch für die Anwendung in Klinischen Studien weiter entwickeln.

    Über Rodos BioTarget:
    Neue Wege zur Bekämpfung von Krebs und Infektionen. In unheiliger Allianz unterlaufen Krebszellen wie auch manche Infektionserreger wirksam die Immunabwehr des Menschen. Beide torpedieren mit gleicher Zielsicherheit jene Zellen, die unsere körpereigene Abwehr steuern und koordinieren. Die Konsequenz: Der Tumor oder Krankheitskeim wird nicht wirksam attackiert, und auch die besten Medikamente bleiben wirkungslos. Hier lässt eine patentierte Plattformtechnologie der Rodos Biotarget GmbH (RBT) auf Abhilfe hoffen: mit TargoSpheres®, einem sog. Nanocarrier-System, können potente Wirkstoffe exakt in die betroffenen Zellen gelenkt werden. Ziel ist es, die Schlagkraft dieser Zellen wieder herzustellen. Das Biotech-Unternehmen konzentriert sich selbst auf die Entwicklung einer kleinen Auswahl krebs- und infektionsspezifischer Anwendungen und beabsichtigt, Produkte für andere Indikationen zusammen mit Pharma-Partnern zur Marktreife zu bringen.

    Zusätzliche Information entnehmen Sie unserer Internetseite: www.biotargeting.eu

    Kontakt:
    Rodos BioTarget GmbH
    Medical Park Hannover
    Feodor-Lynen-Str. 23
    30625 Hannover
    www.biotargeting.eu

    Dr. Marcus Furch (CEO)
    Dr. Robert Gieseler (CSO)
    T +49 (511) 1054-0339
    F +49 (511) 214-7076
    info@biotargeting.eu

    Über den hannover innovations fonds / EnjoyVenture:
    Der hannover innovation fonds (hif) ist ein regionaler Venture Capital Fonds der Wirtschaftsförderung der Stadt und Region Hannover. Der Fonds investiert in die Frühphasen viel versprechender Technologieunternehmen der Fokusbranchen Automotive/optische Technologien, IKT, Lifescience/Gesundheit und Energie. Der hif wird von EnjoyVenture gemanaged.

    EnjoyVenture ist eine unternehmergeführte Beteiligungsgesellschaft für Seed- und Start-up-Finanzierungen innovativer Technologieunternehmen. Der Investmentfokus liegt in den Bereichen ausgewählter IT/Software-Lösungen, Nano-/Mikrosystemtechnik, Fertigungs-/Automatisierungstechnik, Medizintechnik und Telekommunikation. Besondere Expertise hat EnjoyVenture in der Strukturierung von Spin-off-Finanzierungen aus Konzernen und technisch-wissenschaftlichen Institutionen.

    Aktives Coaching, intensives Networking und Managementbegleitung gehören zum Selbstverständnis von EnjoyVenture als Industrial Advisor und Investor. Der EnjoyVenture-Partnerkreis verfügt über langjährige Unternehmer-, Finanzierungs- und Industrie-Expertise sowie die damit verbundenen Netzwerke. Seit der Gründung im Januar 2000 ist EnjoyVenture 21 Unternehmensbeteiligungen eingegangen. Aktuell verwaltet EnjoyVenture vier Venture Capital-Fonds mit einem Gesamtvolumen von ca. 40 Mio. Euro.

    Kontakt:
    EnjoyVenture Management GmbH
    Büro Düsseldorf
    GAP 15
    Graf-Adolf-Platz 15
    D-40213 Düsseldorf
    Tel. +49 (0211) 239 551 70
    Fax +49 (0211) 239 551 77

    Büro Gelsenkirchen (Hauptanschrift):
    Zeche Holland
    Ückendorfer Strasse 237e
    D-45886 Gelsenkirchen
    Tel. +49 (0209) 957 185 00
    Fax +49 (0209) 957 185 07

    Büro Hannover
    Technologie-Centrum Hannover (TCH)
    Vahrenwalder Straße 7
    D-30165 Hannover
    Tel. +49 (0511) 300 333-22
    Fax +49 (0511) 300 333-99
    office@EnjoyVenture.de
    www.EnjoyVenture.de

    Über den High-Tech Gründerfonds:
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500.000 Euro sollen die Start-ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „proof of concept“ oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Volumen von rund 272 Mio. Euro. Investoren der Public Private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW-Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Caroline Fichtner
    Ludwig-Erhard-Allee 2
    53175 Bonn
    T +49 228 – 96568500
    F +49 228 – 96568550
    info@high-tech-gruenderfonds.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • RapidRabb.it startet durch mit 1/2 Million Euro Risikokapital. High-Tech Gründerfonds investiert in Zukunftstechnologie für web-basiertes Softwareprototyping

    RapidRabb.it, Experte für Softwareprototyping, gewinnt in seiner ersten Finanzierungsrunde den High-Tech Gründerfonds als Investor. Die RapidRabb.it GmbH entwickelt und vertreibt Software für die installationslose, echtzeit-kollaborative Visualisierung und Optimierung von Web- und Softwarebenutzeroberflächen mittels Prototyping und Testing. „Mit dem High-Tech Gründerfonds haben wir den für unsere aktuelle Situation idealen Investor gefunden“, so Geschäftsführer Philipp Huy über das abgeschlossene Investment. „Die 500.000 Euro Risikokapital sollen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten an der web-basierten Grafiktechnologie vorantreiben und einen schnellen Ausbau des Vertriebs ermöglichen.“

    Mit seinem Investment unterstützt der High-Tech Gründerfonds die zügige Weiterentwicklung der innovativen Grafiktechnologie und die Erweiterung des Produktportfolios, das wesentliche Synergien im Softwareentwicklungsprozess freisetzt und ein effizienteres Arbeiten und Kommunizieren ermöglicht. „Die zukunftsweisende Technologie ermöglicht insbesondere Softwareentwicklern mit Offshore-Standorten ein wesentlich effizienteres Prototyping als bisher und stiftet damit vor allem dieser Kundengruppe einen erheblichen Nutzen. Weiteres wesentliches Element für unsere klare Entscheidung für RapidRabb.it ist der web-basierte, kollaborative Ansatz“, konstatiert Dr. Björn Momsen, Investmentmanager des High-Tech Gründerfonds.
    RapidRabb.it bietet mit seiner Softwarelösung allen Beteiligten des Softwareentwicklungsprozesses eine leistungsfähige Arbeits- und Kommunikationsplattform für das Prototyping & Testing von Web- und Softwareanwendungen. Mit ihr können Auftraggeber, Entwickler, Designer und Berater effizienter kommunizieren und die Usability ihrer Produkte verbessern. Die web-basierte, echtzeit-kollaborative Software ermöglicht eine schnelle Erstellung und Anpassung von grafischen Prototypen der Benutzeroberfläche. Prototypen können direkt mit Testnutzern getestet werden, um frühzeitig Probleme zu erkennen und schon vor dem Coding zu beheben. Das spart Geld und Zeit und verbessert Erfolgschancen und Prozesssteuerung bei Entwicklungsprojekten. Neueste Entwick-lungen in der web-basierten Grafikbearbeitung (SVG) machen RapidRabb.it zu einer besonders performanten Lösung für das installationslose Visualisieren, Testen und Optimieren von Web- und Softwarebenutzeroberflächen. Eine Testversion findet sich unter www.rapidrabb.it.

    Über RapidRabb.it

    RapidRabb.it ist ein innovativer Softwareanbieter aus Berlin, der eine web-basierte Plattform für Prototyping und Testing von Web- und Softwareoberflächen als Software-as-a-Service vertreibt. Anders als herkömmliche Programme, setzt RapidRabb.it auf neueste SVG-Technologien und er-möglicht mit seiner Software echtzeit-kollaboratives Arbeiten an Prototypen im Browserfenster. Das Unternehmen wurde 2008 gegründet und spezialisiert sich auf den B2B-Bereich.

    Kontakt:

    Tino Truppel
    RapidRabb.it GmbH
    Kirchhofstr 43
    12055 Berlin

    Tel.: +49 (0) 30 – 6920 3773,
    Fax: +49 (0) 3221 – 1280 703
    presse@rapidrabb.it
    https://rapidrabb.it/de

    Über den High-Tech Gründerfonds

    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500.000 EUR sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Fondsvolumen von rund 272 Mio. EUR. Investoren der Public Private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.

    Kontakt:

    Dr. Björn Momsen
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Ludwig-Erhard-Allee 2
    53175 Bonn

    Tel: +49 228 96568500
    Fax: +49 228 96568550
    info@high-tech-gruenderfonds.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • High-Tech Gründerfonds und Technologiegründerfonds Sachsen beteiligen sich an der pluriSelect GmbH

    Die pluriSelect GmbH hat eine Risikokapitalfinanzierung in Höhe von insgesamt 600.000 € durch den High-Tech Gründerfonds (HTGF) sowie den Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) erhalten. Das in Leipzig ansässige Biotechnologie-Unternehmen hat mit pluriBead eine einzigartige und innovative Technologie zur Separation von Biomolekülen und Zellen entwickelt. Anwendern eröffnet sich unter anderem zum ersten Mal die Möglichkeit, mehrere Ziele in einem Schritt zu isolieren (simultaneous multi-target isolation).

    Das Ziel der pluriSelect ist es, besonders anwenderfreundliche Separationssysteme für die Tumor-, Rheuma-, Arteriosklerose- oder Allergieforschung anzubieten. Das System beruht auf dem physikalischen Prinzip der Abtrennung von unterschiedlich großen Partikeln durch eine innovative Trenntechnologie. Die erste Produktserie, pluriBead, ermöglicht die schnelle Trennung unterschiedlicher Zielmoleküle (Zellen, Bakterien, Proteine, Viren) aus Voll- bzw. Nabelschnurblut, Zellkultur und anderen heterogenen Flüssigkeiten schneller und schonender als bisherige Verfahren.

    „Die neue Technologie ist einfach und flexibel in der Anwendung. Jeder Forscher erhält damit die Möglichkeit, seine Ziele schnell und ohne teures Equipment zu isolieren.“ sagt Dr. Heinrich, geschäftsführender Gesellschafter der pluriSelect GmbH. „Momentan entwickeln wir ein diagnostisches System, mit dessen Hilfe der Immunstatus von HIV-Patienten in der dritten Welt leicht analysiert werden kann, um deren Behandlung zu optimieren. Da unser System keine Infrastruktur benötigt, ist es sehr kostengünstig und kann praktisch überall zum Einsatz kommen“, führt er weiter aus.

    Dabei werden die Zielmoleküle bzw. Zielzellen künstlich vergrößert und anschließend über ein Kaskadensiebverfahren getrennt. „Es bedarf keiner aufwendigen Probenvorbereitung mehr, sämtliche Zentrifugationsschritte entfallen und auch Erythrozyten müssen nicht mehr entfernt oder lysiert werden. Unser neues Separationsverfahren bietet noch einen weiteren großen Vorteil: Es können mehrere Ziele gleichzeitig aus einer Probe isoliert werden. Das ist absolut neu und stellt eine echte Wertschöpfung für unsere Kunden dar“ erklärt Dr. Christian Schmitz, Leiter Marketing und Vertrieb. Der Vertrieb von pluriBead wird unverzüglich beginnen.

    „Mit der pluriSelect GmbH stärken wir den Innovationsstandort Sachsen und speziell den Raum Leipzig im Bereich Life Science und Biotechnologie“, erklärt Herr Daniel Hübner, Prokurist von S-Beteiligungen Leipzig. „Der TGFS als Finanzierungspartner für junge und technologieorientierte Unternehmen unterstützt somit die Biotechnologie-Offensive des Freistaates Sachsen“ führt Herr Thomas Tettenborn, Investment Director der CFH Beteiligungsgesellschaft zum Engagement des TGFS weiter aus.

    „Nur selten findet man junge Biotechnologie-Unternehmen, die so kundenorientiert und gleichzeitig so marktnah sind“ begründet Dr. Bernd Goergen, Senior Investment Manager der High-Tech Gründerfonds Management GmbH die Beteiligung des Fonds. „pluriSelects proprietäres Zellseparationsverfahren ist einfacher, schneller und flexibler als herkömmliche Methoden und kann sich daher nicht nur im Forschungsmarkt, sondern auch in diagnostischen Anwendungsbereichen nachhaltig positionieren“.

    „Als ausgebildete Molekularbiologin, die viel Zeit mit der Molekültrennung verbracht hat, hätte ich die pluriBeads von pluriSelect zu meinen Forschungszeiten sehr gern eingesetzt. Nun freue ich mich, dass eine überzeugende innovative Technologie und ein starkes Management-Team mit dem High-Tech Gründerfonds und dem Technologiegründerfonds Sachsen starke Partner für den Aufbau eines international erfolgreichen Biotechnologie-Unternehmens gefunden haben“, betont die Technologie- und Finanzierungsexpertin Dr. Merle Fuchs vom TechnologieContor Gera.

    Über den Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS):

    Der Technologiegründerfonds Sachsen investiert in Unternehmensgründungen und junge Unternehmen aus dem Technologiebereich. Als Venture Capital Fonds wird der TGFS durch Investitionen von Eigenkapital Minderheitsgesellschafter der Zielunternehmen und steht diesen mit den Erfahrungen seines Managements in wichtigen Fragen beratend zur Seite. Der TGFS wird aus Mitteln des Freistaates Sachsen, unterstützt durch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und der Sparkassen Chemnitz, Leipzig und Dresden sowie der LBBW gespeist.

    Über die CFH Beteiligungsgesellschaft mbH (CFH):

    Die CFH unterstützt sowohl junge technologieorientierte Unternehmen mit Venture-Capital als auch mittelständische Unternehmen bei Wachstumsschritten und Nachfolgeregelungen mit kundenspezifischen Finanzierungslösungen. Dabei bietet die CFH Eigenkapital sowie individuelles Mezzaninekapital an, welches für die jeweilige Unternehmenssituation optimiert wird. Aktuell verwaltet die CFH ein Fondsvolumen von ca. 250 Millionen Euro und fungiert als Beteiligungscenter des TGFS.

    Über die S-Beteiligungen:

    Die S-Beteiligungen sind ein Tochterunternehmen der Sparkasse Leipzig. Sie stellt sowohl mittelständischen Unternehmen als auch Frühphasenunternehmen Beteiligungskapital durch stille Beteiligungen sowie durch Anteilserwerb an den Unternehmen zur Verfügung. Typische Finanzierungsanlässe sind Markeintritt oder Unternehmenswachstum. Die S-Beteiligungen ist Ansprechpartner für den TGFS im Wirtschaftsraum Leipzig.

    Über das TechnologieContor:

    Das TechnologieContor Gera unterstützt seit dem Jahr 2000 erfolgreiche technologieorientierte Start Ups und Wachstumsunternehmen bei der strategischen Unternehmens- und Wachstumsplanung sowie bei der Unternehmensfinanzierung.

    Kontakt:

    Für mehr Informationen besuchen Sie www.pluriselect.de

    Über den High-Tech Gründerfonds

    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500.000 EUR sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Fondsvolumen von rund 272 Mio. EUR. Investoren der Public Private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.

    Kontakt:

    Dr. Bernd Goergen
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Ludwig-Erhard-Allee 2
    53175 Bonn

    Tel: +49 228 96568500
    Fax: +49 228 96568550
    info@high-tech-gruenderfonds.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • AVIDAL Vascular GmbH schließt erste Finanzierungsrunde

    AVIDAL Vascular GmbH, ein Medizintechnik Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Vermarktung von Medikamente-freisetzenden Ballons (Drug Eluting Balloon – DEB) spezialisiert hat, gibt den Abschluss der ersten Finanzierungsrunde bekannt. Die Finanzierung wurde angeführt durch den High-Tech Gründerfonds, Bonn.

    AVIDAL entwickelt eine DEB-Technologie für die intraluminale Medikamentenapplikation bei Herz- und Kreislauferkrankungen zur Therapie von In-Stent-Restenosen, Bifurkationen, kleinen Gefäßdiametern und langen Läsionen der Koronararterien und peripheren Gefäße.

    Torsten Heilmann, Gründer und Geschäftsführer erklärt: „Die einzigartigen AVIDAL Drug Covers können im Gegensatz zu herkömmlich beschichteten DEB für verschiedene Wirkstoffe und Applikationen optimiert werden. Durch eine spezielle Oberflächen-modifikation erfolgt die Medikamentenapplikation mit AVIDAL DEBs homogener und effizienter als bei herkömmlichen Drug Eluting Balloons, wobei gleichzeitig das Medikament optimal geschützt wird, um den Abwascheffekt im Blut zu minimieren.“

    Herr Prof. Dr. Hans-Reiner Figulla, Direktor der Klinik für Innere Medizin I am Universitätsklinikum Jena kommentiert die Innovation: „Die Drug Eluting Balloon Technologie bietet erhebliche Vorteile in der lokalen Medikamentenabgabe und stellt einen Meilenstein in der interventionellen Kardiologie/Radiologie dar.
    Die AVIDAL DEB Technologie verfügt über beachtliche Vorteile gegenüber anderen DEB’s und hat das Potential, eine erfolgversprechende alternative Therapiemethode zur Behandlung von Stenosen zu werden, und gleichzeitig die Nachteile von Stents zu vermeiden.“

    „Neben dem hochkompetenten Gründerteam hat uns die innovative Technologieplattform der Avidal überzeugt. Das Unternehmen hat das Potential in kurzer Zeit mit seinen Produkten auf attraktive Märkte vorzustoßen“ so Klaus Lehmann Senior Investmentmanager des High-Tech Gründerfonds.

    AVIDAL verfügt über ein branchenerfahrenes Gründerteam, das bereits eine Vielzahl von Produkten entwickelt, lanciert und erfolgreich vermarktet hat.

    Das Gründerteam wurde bei der Transaktion umfangreich durch Hennig Consulting beraten. Ralf Hennig, der über eine langjährige Erfahrung im Auf- und Ausbau sowie der Finanzierung von Technologieunternehmen insbesondere im Bereich Life Sciences verfügt, wird AVIDAL Vascular auch in den kommenden Jahren als Coach und externer CFO begleiten.

    AVIDAL erhält die Seedfinanzierung durch den HTGF und hat bereits Zusagen weiterer Investoren, welche die Finanzierung bis zur CE Zulassung sicherstellen.

    Über AVIDAL Vascular GmbH

    AVIDAL Vascular GmbH hat eine hochspezialisierte Plattform zur Medikamentenapplikation entwickelt (Drug Covers), die die kontrollierte Freisetzung verschiedener und mehrerer Substanzen gleichzeitig erlaubt.
    Basierend auf dieser Plattformtechnologie entwickelt AVIDAL derzeit den wirksamsten und sichersten Medikamente-freisetzenden Ballon zur Behandlung koronarer und peripherer Gefäßerkrankungen. Damit leisten wir einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Therapieoptionen für die jährlich über 4 Millionen interventionell behandelten Patienten bei koronarer und peripherer Gefäßerkrankung.

    Kontakt:

    AVIDAL Vascular GmbH
    Torsten Heilmann, Geschäftsführer
    Argoallee 3
    12527 Berlin – Deutschland
    Tel.: +49 30 67 89 69 84
    Fax: +49 30 67 89 69 85
    contact@avidal.net
    www.avidal.net

    Über Hennig Consulting

    Hennig Consulting verfügt über ein umfangreiches Netzwerk und ermöglicht Unternehmern den Zugang zu namhaften Investoren. Dabei berät Ralf Hennig, der u.a. mehrere Jahre in der Geschäftsleitung von Early Stage VC-Fonds tätig war, Gründerteams bereits in der Frühphase bei der Optimierung des Geschäftsmodells und in allen relevanten unternehmerischen und strategischen Fragestellungen. Im Bedarfsfall wird auf Wunsch auch operative Verantwortung, z.B. als externer CFO übernommen.
    Hierbei ist Ralf Hennig sowohl auf Unternehmens- als auch Investorenseite tätig. Neben der Strukturierung und Einwerbung von Eigen- und Fremdkapital zählt auch die Begleitung von M&A-Mandaten zum Leistungsspektrum. Hennig Consulting ist vom Berliner Raum aus bundesweit tätig.

    Kontakt:

    Hennig Consulting
    Ralf Hennig
    Rheingoldallee 52
    15834 Rangsdorf
    Tel.: +49 33708 90 718
    Fax: +49 33708 90698
    rh@hennig-consulting.net
    www.hennig-consulting.net

    Über den High-Tech Gründerfonds

    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500.000 Euro sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „proof of concepts“ oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Fondsvolumen von rund 272 Mio. Euro. Investoren der Public-private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.

    Kontakt:

    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Klaus Lehmann
    Ludwig-Erhard-Allee 2
    53175 Bonn – Germany
    Phone: +49 228 96568500
    Fax: +49 228 96568550
    info@high-tech-gruenderfonds.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • High-Tech Gründerfonds investiert in EBS Technologies – Brandenburger Medizintechnik-Unternehmen erhält Seedfinanzierung und startet klinische Phase II Studie

    Das Team um die Erfinder Prof. Bernhard Sabel und Dr. Anton Fedorov überzeugte mit seinem Konzept nicht nur den High-Tech Gründerfonds, sondern auch die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB). So wird die Seedfinanzierung um weitere Fördermittel aufgestockt, die der EBS Technologies den Abschluss einer randomisierte, Placebo-kontrollierte Doppelblindstudie und die Durchführung einer zweiten Single Center Studie (Phase II) ermöglichen.

    Jedes Jahr erleiden allein in Deutschland über 200.000 Menschen einen Schlaganfall. 2/3 dieser Patienten haben in Folge oft monate– oder jahrelange Sprach- und Gesichtsfeldstörungen. Experten befürchten, dass die Zahl der Ersterkrankungen aufgrund der demografischen Entwicklung in Zukunft rasant ansteigt. Derzeitige Behandlungsmethoden sind zeitaufwändig, teuer, kompliziert und oft wenig effektiv.

    Die Erfindung von Sabel/Fedorov setzt genau da an: EBS Technologies entwickelt ein nicht-invasives Medizingerät und Therapieverfahren zur Behandlung dieser Hirnleistungsstörungen. Über Elektroden an der Kopfoberfläche werden schwache Wechselstrom-Pulse appliziert. Dies führt zu einer Synchronisation der Hirnaktivität und damit zu einer deutlich nachweisbaren Verbesserung von neurologischen Defiziten wie Sprachstörungen und Gesichtsfeldeinschränkungen. Die Therapie beruht auf dem Prinzip der Neuroplastizität des Gehirns und der erstaunlichen Fähigkeit des Gehirns, sich nach solch folgenschweren Schäden dennoch zu erholen.

    Wichtig für die Patienten: die Behandlung dauert nur 10-20 Tage und erfordert keine körperlichen Anstrengungen.

    Das Unternehmen nutzt die Ergebnisse und Erfahrungen aus mehr als 15 Jahren (universitärer und klinischer) Vorlaufforschung und Anwendungsbeobachtungen an über 1000 Patienten. Damit ist die EBS den Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die sich in den letzten 3 Jahren immer stärker mit dem Thema nicht invasive Elektrostimulation zugewandt haben, weit voraus. Diesen Wettbewerbsvorteil gilt es nun auszubauen.

    „Das Therapieverfahren hilft den Schlaganfall- und Hirntraumapatienten, wesentlich schneller und effizienter als bisher ihre funktionellen Störungen in Sprache und Sehen zu verbessern. Und das Gute daran ist: Die Therapie ist schmerzfrei und ohne Nebenwirkungen.“ erläutert Prof. Sabel, Gründer und Vorsitzender des wissenschaftlichen Advisory Boards des Unternehmens, die Vorteile des innovativen Verfahrens.

    „Uns überzeugt der weitreichende Proof of Concept, den das Verfahren bereits erbracht hat. Darüber hinaus erreichen wir mit den Single Center Studien ganz wesentliche Meilensteine bereits während der Seedphase und hoffen, damit weitere Investoren gewinnen zu können.“ begründet Dr. Caroline Fichtner, Investmentmanagerin beim High-Tech Gründerfonds, die Entscheidung für eine Beteiligung an der EBS Technologies.

    Kontakt:
    EBS Technologies GmbH
    Albert-Einstein-Ring 7
    D 14532 Kleinmachnow
    Fon +49 33203 50 383
    Fax +49 33203 50 389
    kornelia.sabel@ebstech.de
    www.ebstech.de

    Über den High-Tech Gründerfonds:
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500 TEUR sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „proof of concepts“ oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Fondsvolumen von rd. 272 Mio. EUR. Investoren der Public-private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Ludwig-Erhard-Allee 2
    53175 Bonn
    Tel: +49 228 – 965685-00
    Fax: +49 228 – 965685-50
    info@high-tech-gruenderfonds.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • High-Tech Gründerfonds beteiligt sich an Dresdner sim4tec GmbH

    Die sim4tec GmbH ist eine Ausgründung aus der Technischen Universität Dresden und der CreaPhys GmbH und ist auf dem Gebiet der organischen Elektronik tätig. sim4tec entwickelt und vertreibt Software zur Simulation von physikalischen Vorgängen in organischen Bauelementen. Die Grundlagen für die sim4tec-Technologie wurden im Rahmen von erfolgreichen Forschungsprojekten der Halbleiterphysiker am Institut für Angewandte Photophysik der TU Dresden um Dr. Robert Nitsche, Matthias Kurpiers-Günther, Jens Drechsel und Prof. Karl Leo entwickelt. Das Gründerteam der sim4tec umfasst damit renommierte Physiker, die bereits Erfahrungen bei Neugründungen von Unternehmen wie der Novaled AG und der Heliatek GmbH gesammelt haben.

    Ihr besonderes Augenmerk setzt die sim4tec auf die Simulation von organischen Leuchtdioden (OLEDs). OLEDs werden schon seit Längerem als Kandidaten für Bildschirme und Beleuchtungselemente von morgen gehandelt. Der Einsatz dieser neuartigen Materialklasse verspricht nicht nur brillantere Bilder und beträchtliche Energieeinsparung bei der Beleuchtung, sondern vor allem billigere und umweltschonendere Produkte.
    Doch warum gibt es trotz mittlerweile über 20-jähriger Entwicklung immer noch keinen preiswerten OLED-Fernseher im Geschäft zu kaufen? Dr. Robert Nitsche, Mitgründer und Geschäftsführer der sim4tec GmbH, erläutert: „Der Schlüssel zur preiswerten OLED liegt neben dem Herstellungsprozess vor allem in der Effizienz und dem tieferen Verständnis der physikalischen Prozesse im Bauelement selber. Mit Hilfe unserer Software kann der Kunde OLED-Kenngrößen wie Helligkeit, Farbe und Effizienz am Computer mit minimalem Zeitaufwand berechnen und optimieren, und das bevor er überhaupt eine Produktionshalle betreten hat! Der Entwicklungszyklus einer OLED kann damit enorm beschleunigt und Entwicklungskosten drastisch reduziert werden.“.

    Der High-Tech Gründerfonds hat das Potential dieser neuen Simulationstechnologie erkannt und schließt mit seinem Investment in die sim4tec GmbH eine weitere Lücke in der Wertschöpfungskette von OLEDs: die Simulation von Prozessen. Nicolas Kirschner, Investmentmanager des High-Tech Gründerfonds, zu den Chancen: „Wir wissen vom klassischen Halbleitermarkt, wie wichtig eine Simulationsumgebung gerade hinsichtlich Kostenreduzierung ist. Während Schaltkreis-Simulationen dort praktisch unabdingbar sind, steckt die Simulationstechnologie für organische Bauelemente noch in den Kinderschuhen. Wir sind überzeugt davon, dass der OLED-Technologie der Durchbruch gelingt und eine OLED-Simulationsumgebung ein Muss für jeden OLED-Produzenten sein wird. Das Know-how der sim4tec, verbunden mit den starken Partnern im Organic Valley Dresden, sind für uns die idealen Voraussetzungen für unsere Investition in die sim4tec.“

    Kontakt:

    sim4tec GmbH
    Arnoldstr. 18b
    01307 Dresden
    Germany

    Tel. +49 351 4466499
    info@sim4tec.com
    www.sim4tec.com

    Über den High-Tech Gründerfonds

    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500.000 Euro sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „proof of concepts“ oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Fondsvolumen von rund 272 Mio. Euro. Investoren der Public-private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.

    Kontakt:

    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Nicolas Kirschner
    Ludwig-Erhard-Allee 2
    53175 Bonn

    Tel: +49 228 – 96568500
    Fax: +49 228 – 96568550
    info@high-tech-gruenderfonds.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • High-Tech Gründerfonds beteiligt sich an der ubigrate GmbH, dem Spezialisten für Software zur Geräteintegration

    Die Einbindung der Daten intelligenter Geräte wie RFID-Reader, Industriewaagen, GPS-Empfänger, Energiezähler, Kameras und anderen in Unternehmenssoftware revolutioniert Geschäftsprozesse. Die ubigrate GmbH bietet Software zur Vereinfachung der Herstellung solcher Verknüpfungen. Das Unternehmen erhält nun finanzielle Unterstützung durch eine Beteiligung des High-Tech Gründerfonds.

    Die meisten Prozesse in Logistik, Produktion und Gebäudemanagement laufen physisch ab. Sie sind bisher aber nur selten in betriebliche Software zur Planungs- und Steuerung eingebunden. Mit Hilfe intelligenter Geräte wie RFID-Reader, Industriewaagen, elektronischen Energiezählern, Kamera, GPS-Empfängern ergeben sich neue Möglichkeiten. Identität, Position oder Zustand physischer Objekte sind erfassbar. Die zeitnahe Verfügbarkeit von Daten über Warenbewegungen, Qualitätsprüfungen, Stromverbräuche u.a. in Unternehmenssoftware verbessert die Transparenz in Abläufen. Damit steigt die Reaktionsgeschwindigkeit im Falle von Abweichungen, wodurch schließlich Fehlerkosten reduziert werden. Die Herausforderung besteht darin, die sehr unterschiedliche Kommunikationsprotokolle der Geräte und damit ihre Anbindung zu beherrschen.

    Die ubigrate GmbH ist auf diese Aufgabe spezialisiert und bietet Software für einfache Geräteintegration an. Mit ihrer Hilfe können Systemintegratoren, Hersteller intelligenter Geräte und Softwarehersteller Integrationsaufgaben lösen, ohne die Details der Gerätekommunikation kennen zu müssen. „Unser Ziel ist es, dass sich unsere Kunden auf ihr jeweiliges Fachproblem konzentrieren können und einfach an die dafür benötigten Daten von intelligenten Geräten gelangen. Das war bisher nicht so leicht möglich, so dass viele Ressourcen für manuelle Programmierung der Gerätekommunikation aufgewendet werden mussten.“, so Dr. Jürgen Anke, Geschäftsführer der ubigrate GmbH.

    Technische Grundlage für die Software ist eine leistungsfähige modulare Plattform, die auf modernen Konzepten wie modellgetriebene Softwareentwicklung und Produktlinien aufsetzt. Damit können Softwareprodukte für vielfältige Integrationsprobleme einfach aus wieder verwendbaren Modulen zusammengesetzt werden. Adapter für nicht unterstützte Geräte werden effizient mittels Codegenerierung hergestellt. Das Alleinstellungsmerkmal der Software besteht darin, dass sie Vorteile der manuellen Programmierung wie hohe Anpassung an das Kundenproblem und geringen Hardwarebedarf mit den Vorteilen von standardisierten Integrationswerkzeugen wie kurze Lieferzeit und hohe Zukunftssicherheit verbindet.

    Das Unternehmenskonzept und das Managementteam bestehend aus Dr. Jürgen Anke, Dr. Mario Neugebauer, Falk Hartmann und Sven Jänchen überzeugte auch den High-Tech Gründerfonds. „Die standardisierten Lösungen von ubigrate beschleunigen Projektzyklen, minimieren Kosten und reduzieren Fehler und stiften hiermit klaren Nutzen in einem wachsenden Markt der Integration intelligenter Geräte in Geschäftsprozesse.“, so die betreuende Analystin Romy Schnelle des High-Tech Gründerfonds.

    Derzeit arbeitet das Unternehmen an diversen Pilotprojekten, unter anderem mit DHL. Zudem bestehen Kooperationen mit Partnern wie der T-Systems und SAP Research, die in diesem Jahr weiter ausgebaut werden sollen.

    Kontakt:
    ubigrate GmbH
    Herkulesstr. 1
    01277 Dresden
    Tel: +49 351 – 2118729
    Fax: +49 351 – 2118728
    info@ubigrate.com
    www.ubigrate.com

    Über den High-Tech Gründerfonds:

    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500 TEUR sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „proof of concepts“ oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Fondsvolumen von rd. 272 Mio. EUR. Investoren der Public-private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.

    Kontakt:
    Romy Schnelle
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Ludwig-Erhard-Allee 2
    53175 Bonn
    Tel: +49 228 – 965685-00
    Fax: +49 228 – 965685-50
    info@high-tech-gruenderfonds.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • High-Tech Gründerfonds beteiligt sich an der Microstim GmbH

    Der High-Tech Gründerfonds investiert 500.000 Euro in das Lübecker Medizintechnik-Start-Up-Unternehmen Microstim GmbH. Die Microstim GmbH entwickelt einen neuartigen, gewebe- und funktionserhaltenden implantierbaren Muskelstimulator für muskuläre Herzunterstützungssysteme.

    Muskuläre Herzunterstützungssysteme werden in der Therapie von Patienten mit einer Herzmuskelschwäche eingesetzt, die nicht mehr medikamentös behandelbar ist. Diese neue Therapieform mit einer nahezu unbegrenzten Verfügbarkeit von körpereigener Muskulatur könnte bei noch nicht weit fortgeschrittenem, aber medikamentös nicht mehr behandelbarem Herzmuskelversagen anstatt der Herztransplantation angewandt werden.

    „Im Gegensatz zur Herztransplantation könnten muskuläre Herzunterstützungssysteme einem wesentlich größeren Patientenkollektiv zur Verfügung stehen.“, so Prof. Dr. med. Norbert W. Guldner von der Klinik für Herzchirurgie, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck. Sein Forschungsteam beschäftigt sich seit 20 Jahren mit den Möglichkeiten kranke Herzen mit körpereigener Muskulatur zu unterstützen.

    „Das besondere unseres Implantates ist es, dass im Gegensatz zu früheren Stimulatoren der herzunterstützende Skelettmuskel nicht mehr überbelastet wird und sein Gewebe und seine Funktion dauerhaft erhalten bleibt.“ erklärt Dr. Klapproth, geschäftsführender Gesellschafter der Microstim GmbH.
    „Die Seedfinanzierung des High-Tech Gründerfonds dient der Entwicklung, Erstellung und experimentellen Erprobung eines humanen Muskelstimulators. Der Beginn der klinischen Prüfung des Produktes ist bereits im Jahr 2010 vorgesehen. Wir sind überzeugt, mit dem High-Tech Gründerfonds einen starken Partner gewonnen zu haben, um eine neue, dringend benötigte Therapie des Herzmuskelversagens ermöglichen zu können. Das Netzwerk des High-Tech Gründerfonds und das des Unternehmensberaters und High-Tech Gründerfonds Coaches Catcap GmbH aus Hamburg bieten für uns den entscheidenden Zugang zum Investment-Markt“ betont Dr. Klapproth.

    Dr. Bernd Goergen, Senior Investment Manager der High-Tech Gründerfonds Management GmbH, fasst die Gründe für die Beteiligung zusammen: „Angesichts der alternden Weltbevölkerung verfügt Microstim in einem rasch wachsenden Markt mit hohem medizinischen Bedarf über klare technologische und patentgeschützte Alleinstellungsmerkmale. Mit unserem Investment werden wir die Entwicklung einer erstmals dauerhaften, preisgünstigen und hohe Lebensqualität erhaltenden Therapielösung für Patienten mit terminaler Herzinsuffizienz beschleunigen.“

    Mark Miller vom Coach CatCap mit einer Transaktionserfahrung von über 50 Venture Capital-Finanzierungen und Unternehmensverkäufen, ist überzeugt: “Wenn Microstim die Produktentwicklung erfolgreich abschließt, dann freuen sich nicht nur die betroffenen Patienten, sondern auch diejenigen Investoren und Strategen, die sich in dieser und den folgenden Kapitalisierungsrunden am Unternehmen beteiligen.“

    Über die Microstim GmbH

    Das Start-Up-Unternehmen Microstim GmbH entwickelt einen gewebe- und funktionserhaltenden implantierbaren Muskelstimulator für muskuläre Herzunterstützungssysteme. Seine besonderen Stärken liegen in den Bereichen: Mikrocontroller-gesteuerter Erfassung und Prozessierung von Messdaten, Steuerung von Herzschrittmacher- und Muskelschrittmacherimpulses, drahtlose „In-Body“-Kommunikation und experimentelle und klinische Begleitung der Entwicklung.
    Beim bundesweiten Businessplanwettbewerb „Science4Life“ 2008 war die Microstim GmbH einer der zehn Gewinner der Konzeptphase.

    Kontakt:

    Microstim GmbH
    Dr. Peter Klapproth
    Maria-Goeppert-Str. 1
    23562 Lübeck

    Tel.: +49 451-29077-887
    Fax: +49 451-2906-443
    info@microstim.de
    www.microstim.de

    Über die Catcap GmbH

    Über CatCap erhalten Unternehmer effizienten Zugang zum Eigenkapitalmarkt, vom Angelinvestor, VC und Private-Equity-Fonds bis zum strategischen Beteiligungspartner. CatCap begleitet Technologie- und Wachstumsunternehmen und deren Anteilseigner in
    Fragen der Veräußerung von Anteilen sowie der Eigenkapitalausstattung, bei der Optimierung von Unternehmensportfolios und sonstigen strategischen Kapitalmaßnahmen auf Gesellschafter- und Unternehmensebene.
    Im Jahr 2008 hat CatCap 14 Transaktionen erfolgreich begleitet.
    CatCap arbeitet intensiv mit einem Kreis von über 60 Privatinvestoren und über 30 VC/Private-Equity-Gesellschaften zusammen.
    CatCap sitzt in Hamburg und ist deutschlandweit aktiv.

    Kontakt:

    Catcap GmbH
    Mark Miller
    Valentinskamp 24
    20354 Hamburg

    Tel. +49 40-300836-11
    Fax +49 40-300836-22
    info@catcap.de
    www.catcap.de

    Über den High-Tech Gründerfonds

    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500.000 Euro sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „proof of concepts“ oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Fondsvolumen von rund 272 Mio. Euro. Investoren der Public-private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.

    Kontakt:

    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Bernd Goergen
    Ludwig-Erhard-Allee 2
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    Tel: +49 228 – 96568500
    Fax: +49 228 – 96568550
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    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • Liquiverse startet mit 500.000 Euro Risikokapital. High-Tech Gründerfonds investiert in Zukunftstechnologie zur Darstellung komplexer Inhalte.

     Liquiverse, Software-Experte für visuelle Datenverarbeitung, erhält vom Bonner High-Tech Gründerfonds ein Startguthaben in Höhe von 500.000 Euro Risikokapital. Die Investitionsmittel dienen dazu, Forschung und Entwicklung von Visualisierungs- und Interaktionstechnologien voranzutreiben und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Markteinführung zu schaffen. Die Liquiverse GmbH entwickelt und vertreibt Software auf Basis von Liquid Browsing®, einer patentierten Technologie zur übersichtlichen, effizienten und verdichteten Darstellung von Tabellen und Datenlisten.

    Der High-Tech Gründerfonds sorgt mit dem finanziellen Engagement für eine zügige, produktspezifische Weiterentwicklung der Visualisierungstechnologie. „Die Liquid-Browsing-Anwendungen haben uns in puncto Bedienungsfreundlichkeit, Zukunftsorientierung und Informationsdarstellung auf Anhieb überzeugt“, so Dr. Björn Momsen, Investmentmanager beim High-Tech Gründerfonds. „Die jetzt angelaufenen, ersten Kundenprojekte sind bereits vielversprechend und zeigen, dass Liquid Browsing sehr nachgefragt ist.“

    Liquiverse wendet sich in erster Linie an Geschäftskunden wie Standardsoftware-Anbieter, Internet-Portale oder Systemhäuser, vermarktet mit LiquiFile aber auch ein visuelles Browser-Tool für Privatanwender. Aktuelle Marktstudien zeigen, dass durch den Einsatz herkömmlicher Technologien rund die Hälfte der Mitarbeiter im Unternehmen mehr als einen Arbeitstag pro Woche mit der Suche nach Informationen verschwenden, ein unnötiger Kostenfaktor in jährlicher Millionenhöhe. Liquid Browsing® kann hier Abhilfe leisten und kommt überall dort zum Einsatz, wo heute Listen und Tabellen die Benutzeroberflächen dominieren. Anwendungsbeispiele reichen von Business-Intelligence- und ERP-Systemen (Enterprise Resource Planning) bis zum Customer Relationship Management sowie Dokumentenmanagementsystemen und anderen Standardsoftware-Lösungen. Liquid Browsing® beschleunigt die Suche und vereinfacht die Analyse von Informationen.

    „Wir ergänzen die klassische Darstellung der Listenform um einen sogenannten Scatter Space, in dem beispielsweise Name, Größe und Alter von Dateien übersichtlich aufbereitet und Zusammenhänge sichtbar werden“, erläutert Carsten Waldeck, Geschäftsführer der Liquiverse GmbH. „Anwender finden sich auch in unübersichtlichen Datenmengen schnell und effizient zurecht. Der Name Liquid Browsing® verweist auf das Alleinstellungsmerkmal der Kontext- und Fokustechnologie, die Brüche in Informationsarchitekturen aufhebt, einen großen Überblick verschafft und dadurch flüssiges Arbeiten ermöglicht.“

    „Als Zukunftstechnologie für Web- und Software-Lösungen kommt Liquid Browsing® bei Ergebnislisten in Suchmaschinen und E-Mail-Programmen oder auch Musikbibliotheken und Tabellenkalkulationsprogrammen zum Einsatz“, betont Christoph Herr, kaufmännischer Geschäftsführer bei Liquiverse. „Listen- und Baumstrukturen sind die klassische Form der Darstellung von IT-Informationen, aber die Zukunft gehört leistungsstarken Anwendungen, die komplexe Informationen in Echtzeit visuell aufbereiten.“

    Über Liquiverse
    Liquiverse ist ein junges Software-Unternehmen, das komplexe Datenlisten grafisch aufbereitet, um die Arbeit mit großen Datenmengen signifikant zu beschleunigen und zu vereinfachen. Die in Weiterstadt ansässige Firma entwickelt und vermarktet Produkte mit Liquid Browsing®, einer patentierten Technologie zur übersichtlichen, effizienten und verdichteten Darstellung von Tabellen und Datenlisten. Mit der Visualisierungs- und Interaktionstechnologie Liquid Browsing® können Unternehmen jeder Größe die Informationsdichte am Bildschirm verhundertfachen und so Effizienz- und Kostenvorteile nutzen, was insbesondere bei der Verwendung mobiler Handheld-Geräte mit begrenzter Bildschirmgröße unverzichtbar wird. Zu den Kunden des 2007 gegründeten Unternehmens zählen u.a. die Deutsche Messe AG, die telegate Media AG (klickTel) in Essen, die Wetzlarer Nachrichtenagentur idea und die Bechtle GmbH.

    Kontakt:
    Liquiverse GmbH
    Robert-Koch-Straße 9
    64331 Weiterstadt

    Tel.: +49 6451 715105
    Fax: +49 6451 715106
    presse@liquiverse.com
    www.liquiverse.de

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500.000 EUR sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Fondsvolumen von rund 272 Mio. EUR. Investoren der Public Private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.

    Kontakt:
    Dr. Björn Momsen
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Ludwig-Erhard-Allee 2
    53175 Bonn

    Tel: +49 228 96568500,
    Fax: +49 228 96568550,
    info@high-tech-gruenderfonds.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • High-Tech Gründerfonds investiert in KABOA. Unternehmen bringt Erfolgskonzepte von Google und Amazon in den Supermarkt

    Eine hochkarätige Investorenrunde beteiligt sich an der KABOA GmbH in Aschheim bei München. Der High-Tech Gründerfonds, Bayern Kapital zusammen mit Neuhaus Partners und der Web Holding sind als Startfinanzierer dabei, um personalisierte Werbung wie bei Amazon und kontextabhängige Anzeigen wie bei Google in die offline Sphäre des Supermarkts zu bringen.

    Hersteller von Supermarkt-Produkten leiden unter zwei Problemen: 75% aller neuen Produkte enden als Flop und Fernsehen als wichtigster Werbekanal erreicht die falsche Zielgruppe – die berüchtigten Couch-Potatoes. Dies kann KABOA mit einem weltweit neuen digitalen Werbemedium für Supermarkt-Produkte lösen.
    KABOA schaltet Werbung am Point-of-Sale und berücksichtigt die persönliche Einkaufshistorie: Der Vegetarier wird nicht mit Schweinebauch- und der Anti-Alkoholiker nicht mit Bier-Werbung belästigt.
    Genauer als bisher wird Marketing messbar: Wie stark der Umsatz für ein beworbenes Produkt steigt, kann tagesaktuell analysiert werden – zu Kosten, die um mehr als zwei Drittel unter denen herkömmlicher Verfahren liegen.
    Holger Heinen, Senior-Investmentmanager des High-Tech Gründerfonds, freut sich: „Dr. Hans-Joachim Körber, der langjährige Vorstandschef der Metro, konnte als Beiratsvorsitzender für die KABOA gewonnen werden.“
    Monika Steger, Senior-Beteiligungsmanagerin der Bayern Kapital, hält ein anderes Beiratsmitglied für ebenso wichtig: „Mit Professor Andreas Ittner ist der deutsche Data-Mining-Papst mit an Bord.“ Die langjährige Vertriebschefin von Microsoft Deutschland, Bärbl Brockmann, und einer der innovativsten EDEKA-Händler, Friedrich Peschel aus Ebersberg bei München, komplettieren den Beirat.
    „Das ausgewogene Gründerteam des Vertriebsspezialisten Klaus Haase, des IT-Experten Erol Serter und des Semantik-Fachmanns Dr. Gerhard Rolletschek war für uns entscheidend“, sagt Dr. Gottfried Neuhaus von Neuhaus Partners. Matteo Morelli, Vorstand der Web Holding, ergänzt: „In Zeiten der Finanzkrise werden Geschäftsmodelle im Umkreis von Supermärkten an Bedeutung gewinnen.“
    Die Internationalisierung der KABOA startet ab 2010 mit Frankreich und Spanien.

    Kontakt:
    KABOA GmbH
    Sternstraße 5
    85609 Aschheim
    Tel. (0 89) 95 42 86 – 00
    Fax (0 89) 95 42 86 – 199
    info@kaboa.de
    www.kaboa.de


    Über den Seedfonds Bayern von Bayern Kapital:
    Der Seedfonds Bayern besteht seit 2003, ist mit insgesamt 22 Mio. Euro für die Finanzierung von neu gegründeten technologieorientierten Unternehmen in Bayern
    ausgestattet und steht als regionaler Ansprechpartner zur Verfügung. Er wird von
    Bayern Kapital gemanagt, die 1995 auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung im
    Rahmen der „Offensive Zukunft Bayern“ errichtet wurde, um insbesondere junge innovative bayerische Unternehmen mit Beteiligungskapital auszustatten. Von der Seedphase bis zur Expansion begleitet die Bayern Kapital bayerische Gründerteams und Technologieunternehmen mit Finanzierungsangeboten. Bisher hat Bayern Kapital rund 138 Mio. Euro in mehr als 170 innovative High-Tech-Unternehmen investiert. Bayern Kapital verwaltet derzeit ein Gesamtfondsvolumen von rund 190 Mio. Euro und bereitet das Clusterfondskonzept mit einem Volumen von weiteren 75 Mio. vor. Weitere Informationen unter www.bayernkapital.de.

    Kontakt:
    Monika Steger
    Bayern Kapital GmbH
    Ländgasse 135a
    84028 Landshut
    Tel. 0871/923 25 0
    info@bayernkapital.de
    www.bayernkapital.de
    Über die Web Holding AG:
    Die Web Holding AG ist eine Beteiligungsgesellschaft, die das Wachstum von web-basierten etablierten Unternehmen fördert. Die Web Holding wurde 2007 von der börsennotierten U.C.A. AG bei der Neustrukturierung ihres Portfolios gegründet und übernahm gezielt die Beteiligungen, deren Geschäftsmodell und Wirkungskreis sich auf das Internet konzentrieren. Derzeit befinden sich sechs Beteiligungen im Portfolio. Den Beteiligungsunternehmen stehen ein branchenspezifisches Expertenwissen sowie ein etabliertes Netzwerk rund um den Finanzplatz München zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.web-holding.de .

    Kontakt:
    Matteo Morelli
    Web Holding AG
    Stefan-George-Ring 29
    81929 München
    Tel: +49 89 – 993194-0
    Fax: +49 89 – 993194-44
    info@web-holding.de
    www.web-holding.de
    Über Neuhaus Partners:
    Neuhaus Partners GmbH mit Sitz in Hamburg gehört zu den führenden Venture-Capital-Gesellschaften in Europa. Investiert wird vorwiegend in Unternehmen der Informations-technologie. Seit der Gründung in 1997 wurden 48 Beteiligungen eingegangen – bei 44 ist Neuhaus Partners als Lead-Investor eingestiegen. Track Record: Zwei IPOs, fünfzehn Trade Sales, drei Buy Backs, neun Insolvenzen. Neuhaus Partners investiert inzwischen in seine dritte Fondsgeneration.
    Weitere Details zu Neuhaus Partners finden Sie unter www.NeuhausPartners.com.

    Kontakt:
    Neuhaus Partners GmbH
    Thomas Golinski
    Jungfernstieg 30
    20354 Hamburg
    Tel.: +49 (40) 355 282 – 25
    Fax: +49 (40) 355 282 – 39
    E-Mail: Golinski@NeuhausPartners.com
    Web: www.NeuhausPartners.com
    Über den High-Tech Gründerfonds:
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500 TEUR sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „proof of concepts“ oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Fondsvolumen von rd. 272 Mio. EUR. Investoren der Public-private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.

    Kontakt:
    Holger Heinen
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Ludwig-Erhard-Allee 2
    53175 Bonn
    Tel: +49 228 – 965685-00
    Fax: +49 228 – 965685-50
    info@high-tech-gruenderfonds.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • HiperScan GmbH setzt neue Maßstäbe in der Nah-Infrarot-Spektroskopie (NIR) Analytik. High-Tech Gründerfonds beteiligt sich an Dresdner Start-up Unternehmen

    Der Einsatz einer innovativen Mikroscanner-Technologie, bei der auf einen Mikrochip treffendes Licht gezielt und reproduzierbar abgelenkt wird, revolutioniert die Nah-Infrarot-Spektroskopie (NIR).

    Mit der bereits erprobten und zukunftsweisenden Basistechnologie können weltweit erstmalig überaus kleine, äußerst robuste und dazu auch noch sehr schnelle Nah-Infrarot-Spektrometer hergestellt werden. Damit werden neue Analyseprozesse in der Lebensmittel- und Prozessanalytik, der Qualitätssicherung sowie bei der Identifizierung von Roh- und Hilfsstoffen ermöglicht. Neben der Verwendung in etablierten Branchen wie der Chemie-, Pharma-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie öffnen sich darüber hinaus völlig neuartige Anwendungen. Zum Beispiel werden hochflexible Handheld-Analysegeräte erstmalig einen echten Massenmarkt für die NIR-Spektroskopie erschließen.

    Die HiperScan GmbH steht damit für hochwertige Technologien und weiterführende Anwendungen für die Analyse von Stoffen im nahen Infrarotbereich. Die Spektrometer werden von der HiperScan GmbH entwickelt und als OEM-Geräte weltweit vertrieben.

    Das im Mai 2006 als Spin-off aus dem Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme in Dresden gegründete Unternehmen ist bereits als Anbieter hochleistungsfähiger Spektrometer am Markt bekannt und wird durch den High-Tech Gründerfonds mit 500.000 EUR Beteiligungskapital finanziert. Dr. Friedrichowski, Geschäftsführer Vertrieb der HiperScan GmbH, erläutert: „Das Kapital wird konsequent für den Ausbau des Produktportfolios und die Stärkung der Vertriebskanäle eingesetzt. Gemeinsam mit unseren OEM Partnern werden wir zusätzlichen Kundennutzen generieren und völlig neue Anwendungsfelder erschließen!“

    Dr. Olmes, Investmentmanager des High-Tech Gründerfonds, ergänzt: “Es gibt weltweit nur wenige erfolgreiche Produkte die auf Micro-Electro-Mechanical-Systems, sogenannten MEMS, basieren. HiperScan ist es gelungen, aus einer heute schon aus dem Einzelhandel als „Barcode-Scanner“ bekannten Technologie ein Produkt zu entwickeln, dass nun auch völlig neue Maßstäbe im Bereich der Nah-Infrarot-Spektrometrie setzen wird.
    Kontakt:

    HiperScan GmbH
    Maria-Reiche-Str. 2
    01109 Dresden

    Tel: +49 351 88920-117
    Fax: +49 351 88920-513
    info@hiperscan.com
    www.hiperscan.com
    Über den High-Tech Gründerfonds:
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500.000 Euro sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „proof of concepts“ oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Fondsvolumen von rund 272 Mio. Euro. Investoren der Public-private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.
    Kontakt:

    Dr. Andreas Olmes
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Ludwig-Erhard-Allee 2
    53175 Bonn

    Tel: +49 228 965685-00
    Fax: +49 228 965685-50
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  • High-Tech Gründerfonds realisiert erfolgreichen Teilexit – Strategische Investoren stärken den Naturstoffspezialisten InterMed Discovery

    Gleichzeitig verkaufte der High-Tech Gründerfonds einen signifikanten Teil seiner Unternehmensbeteiligung und erzielte damit ein hohes einstelliges Multiple.

    Dem Naturstoffspezialisten InterMed Discovery GmbH (IMD) aus Dortmund ist es Ende 2008 gelungen, einen weiteren strategischen Investor an Bord zu holen. Das malaysische Life Science-Unternehmen „Biotropics Malaysia Berhad“ beteiligte sich an der InterMed Discovery und betont damit die langfristige Kooperation zwischen den beiden Unternehmen, die im September 2008 mit dem Abschluss einer strategischen Kooperationsvereinbarung begann. Nachdem bereits im Februar 2008 das Spezialchemie-Unternehmen Cognis als strategischer Partner und Investor gewonnen werden konnte, stärkt die Beteiligung von Biotropics nun IMD´s finanzielle Position und gibt dem Unternehmen den nötigen Spielraum, die weitere Expansion einzuleiten. Insbesondere wird das Investment des malaysischen Partners dazu verwendet werden, um die Forschung und Entwicklung weiterer funktionaler biologischer Inhaltsstoffe weiterzuführen und um die eigene pharmazeutische Pipeline zu ko-finanzieren. Im Gegenzug erhält Biotropics Zugang zu IMD´s proprietärer Naturstoff-Datenbank und der damit verbundenen Technologie, um passende Substanzen selbst identifizieren, entwickeln und vermarkten zu können.

    Im Oktober 2006 erhielt die IMD nach ihrer Gründung ein Seedinvestment des High-Tech Gründerfonds. Den Einstieg des zweiten strategischen Investors konnte der High-Tech Gründerfonds nun nutzen, um seinen Anteil deutlich zu verringern. „Nach einer beeindruckenden Entwicklung in den letzten Jahren sehen wir die Seedphase bei der IMD beendet und geben den sprichwörtlichen „Staffelstab“ an die strategischen Investoren nun gerne weiter.“, erläutert Dr. Caroline Fichtner, Investmentmanagerin beim High-Tech Gründerfonds den Teilausstieg bei dem Dortmunder Portfolio-Unternehmen. „Wir freuen uns, auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten beachtliche Wertsteigerungen zeigen zu können. Darüber hinaus konnten wir durch den Teilexit mit einem hohen einstelligen Multiple unseren Investoren erste signifikante Rückflüsse zeigen“, ergänzt Dr. Alex von Frankenberg, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds.

    Über den High-Tech Gründerfonds:

    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500.000 Euro sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „proof of concepts“ oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Fondsvolumen von rund 272 Mio. Euro. Investoren der Public-private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.

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    Dr. Caroline Fichtner
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    Fax: +49 228 965685-50
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