Kategorie: News

  • ReActive Robotics GmbH erhält Serie A-Finanzierung

    Die bestmögliche Rehabilitation von Intensiv-Patienten bereits 24 Stunden nach Einlieferung in die Klinik und direkt im Patientenbett: Was bisher nur manuell mit großem Aufwand möglich war, soll nun mit Hilfe intelligenter Robotik aus dem Hause ReActive Robotics zum Standard-of-Care werden. Ein Konsortium bestehend aus dem Lead Investor MTIP MedTech Innovation Partners AG, dem High-Tech Gründerfonds, Bayern Kapital und der TQ-Group, stellt einen siebenstelligen Betrag zur Verfügung, um die Entwicklung mehrerer Prototypen für klinische Studien im Jahr 2017 zu ermöglichen.

    Gilching, 03. Juni 2016 – „Aufgrund des demografischen Wandels und steigender Gesundheitskosten benötigt unsere Gesellschaft intelligente Automatisierungslösungen in der Therapie und Pflege von schwerstbetroffenen Patienten“, erklärt Dr. Alexander König, Geschäftsführer und Gründer der ReActive Robotics. „Mit dem neuen Kapital sind wir in der Lage, eine klinische Prototypen-Serie zu entwickeln und unser Konzept der robotergestützten Frühmobilisierung auf der Intensivstation zu validieren.“

    ReActive Robotics entwickelt adaptive und intelligente Therapie-Robotik, welche Frühmobilisierung auf der Intensivstation automatisiert. Mittels robotischer Module, die nach Bedarf am Patientenbett befestigt werden, können Patienten direkt in ihrem Bett mobilisiert werden. Dadurch entfällt, im Gegensatz zu verfügbaren Lösungen, der zeitintensive und für den Intensivpatienten gefährliche Transfer auf ein separates Therapiegerät. Die Marktgröße wird auf über 2 Mrd. Euro geschätzt. Das Gerät wird Anfang 2018 in Europa auf den Markt kommen.

    Klinische Studien zeigen, dass intensivpflichtige Patienten, die mit Frühmobilisierung therapiert werden, die Klinik im Schnitt drei Tage früher verlassen können. Dies kann zu grossen Einsparungen bei der Behandlung führen. Das bessere Ergebnis kann jedoch nur erreicht werden, wenn die Patienten mehrfach pro Tag bewegt werden. Manuelle Frühmobilisierung allerdings ist kostenintensiv, da drei zusätzliche Pflegekräfte benötigt werden. Die von ReActive Robotics entwickelte Lösung kann von nur einer Pflegekraft bedient werden. Sie nimmt dem Therapeuten die harte Therapiearbeit ab, so dass er sich stattdessen ganz dem Patienten widmen kann: Die Therapie wird so nicht nur kostengünstiger, sondern auch persönlicher. „Die ReActive Robotics liefert mit ihrer Innovation ein Musterbeispiel für die kostenreduzierende Verbesserung der Patientenbehandlung und leistet damit einen wertvollen Beitrag zum Gesundheitssystem der Zukunft“, meint Dr. Christoph Kausch, CEO von Lead Investor MTIP, im Hinblick auf das getätigte Investment.

    Über die ReActive Robotics
    ReActive Robotics wurde im April 2015 in München gegründet mit der Vision schwerstbetroffenen Intensivpatienten die bestmögliche Rehabilitations-Therapie zur Verfügung zu stellen. Als Teil des Business Inkubator Center der European Space Agency ESA-BIC konnte das Team um den Gründer Dr. Alexander König im Juli 2015 mit der TQ-Group eines der führenden Technologie-Unternehmen mit breitem Robotik-Know-How als Partner gewinnen. ReActive Robotics wurde von der TUM Gründungsberatung und BayStartUP unterstützt und wurde bereits zweimal im Münchener Businessplan Wettbewerb 2016 prämiert.

    Kontakt:
    ReActive Robotics GmbH
    Dr. Alexander König
    Friedrichshafener Str. 1
    82205 Gilching b. München
    Tel.: +49 8105 772 7762
    Email: alexander.koenig@reactive-robotics.com
    Web: https://www.reactive-robotics.net

    Über MTIP MedTech Innovation Partners
    MTIP ist ein Startup-Investor, der sich auf die Medizintechnikbranche spezialisiert hat. Spezifisches Wissen, unternehmerische Erfahrung und ein etabliertes Netzwerk machen MTIP in der Branche zum bevorzugten Partner für Finanzierung und strategische Unterstützung von MedTech-Startups. MTIP stellt Forschern und Unternehmern das Werkzeug zur Verfügung, um ein nachhaltiges Geschäftsmodell aufzubauen und damit einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen. Um einen optimalen Mehrwert schaffen zu können, erwirbt MTIP größere Minderheitsanteile, welche ein aktives Einbringen in die Unternehmensstrategie ermöglichen.

    Kontakt:
    MTIP MedTech Innovation Partners AG
    Frank Butz (Communications Director)
    Aeschenplatz 7
    CH-4052 Basel
    Tel.: +41 61 551 02 50
    Fax: +41 61 551 01 59
    Email: frank.butz@mtip.ch
    Web: www.mtip.ch

    Über Bayern Kapital
    Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung 1995 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern gegründet. Bayern Kapital stellt als Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern den Gründern innovativer High-Tech-Unternehmen und jungen, innovativen Technologieunternehmen in Bayern Beteiligungskapital zur Verfügung. Bayern Kapital verwaltet derzeit zehn Beteiligungsfonds mit einem Beteiligungsvolumen von rund 340 Millionen Euro. Bislang hat Bayern Kapital mehr als 220 Millionen Euro Beteiligungskapital in rund 240 innovative technologieorientierte Unternehmen aus verschiedensten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Software & IT, Medizintechnik, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie. So sind in Bayern über 5000 Arbeitsplätze dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden.

    Pressekontakt:
    IRA WÜLFING KOMMUNIKATION GmbH
    Dr. Reinhard Saller / Jan Dermietzel
    +49 89 2000 30-30
    Email: bayernkapital@wuelfing-kommunikation.de
    Web: https://www.bayernkapital.de

    Über TQ
    Als Elektronik-Dienstleister (E²MS-Anbieter und CEM) bietet TQ das komplette Leistungsspektrum von der Entwicklung über Produktion und Service bis hin zum Produktlebenszyklusmanagement. Die Dienstleistungen umfassen dabei Baugruppen, Geräte und Systeme inklusive Hardware, Software und Mechanik. Standardprodukte wie fertige Microcontrollermodule (Minimodule), Antriebs- und Automatisierungslösungen ergänzen das Dienstleistungsspektrum.

    Durch die Kombination von Elektronik-Dienstleistungen und fertigen Lösungskomponenten bietet TQ kundenspezifische Produkte als ODM-Produkte an und adressiert damit Kunden, die fertige Produkte beziehen und gleichzeitig die Vorteile einer kundenspezifischen Lösung nutzen möchten. ODM-Produkte werden unter Einsatz eines umfangreichen Lösungsbaukastens termingerecht und wirtschaftlich realisiert. Der Baukasten enthält fertige Elektronik-, Mechanik- und Software-Komponenten inklusive Qualifizierung und Zulassungen.

    Die TQ-Group beschäftigt insgesamt an elf Standorten in Deutschland sowie je einem Standort in der Schweiz und in China rund 1.400 Mitarbeiter.

    Pressekontakt:
    TQ-Systems GmbH
    Petra Zimmermann
    Mühlstraße 2
    82229 Seefeld
    Tel.: +49 8153 9308-245
    Email: petra.zimmermann@tq-group.com
    Web: www.tq-group.com

    Über ESA BIC Bavaria
    Das ESA BIC Bavaria wird seit 2009 vom AZO (Anwendungszentrum Oberpfaffenhofen) betrieben. Im Rahmen des Gründerprogramms erhalten die Startups technische und finanzielle Unterstützung im Wert von bis zu 100.000 Euro. Die Europäische Weltraumorganisation ESA und der Freistaat Bayern leisten finanzielle Förderung. Technische oder betriebswirtschaftliche Unterstützung erhalten die jungen Unternehmen – je nach Standort – von den Instituten und Experten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen, vom Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen IIS in Nürnberg, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land (WFG BGL) oder von Airbus Defence & Space in Ottobrunn.

    www.esa-bic.de

    Pressekontakt:
    Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen
    Lena Nietbaur
    Friedrichshafenerstr 1
    82205 Gilching
    Tel.: +49 (0)8105 77 2 77-17
    Email: Lena.Nietbaur@anwendungszentrum.de
    Web: https://www.anwendungszentrum.de

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Sebastian Schöfer
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    Tel.: +49 228 823001-00
    Fax: +49 228 823000-50
    Email: s.schoefer@high-tech-gruenderfonds.de
    Web: www.high-tech-gruenderfonds.de

     

  • AdTriba GmbH erhält Seed-Finanzierung zur Verbesserung des Online Marketings von Unternehmen

    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert in das Marketing Technologie Startup AdTriba. Das Hamburger SaaS-Unternehmen ermöglicht Werbetreibenden ihre Online Marketing Aktivitäten durch Data Science und User Journey Analysen über die verschiedenen digitalen Marketing Kanäle hinweg zu erfassen, zu steuern und zu optimieren.

    Die beiden Gründer, János Moldvay (CEO) und Ludwig Ostrowski (CTO) haben mehrjährige Erfahrung in den Bereichen Data Science und Online Marketing. Mit AdTriba wollen sie Marketing datengetriebener, transparenter und dadurch effizienter machen.

    AdTriba ermöglicht die akkurate Rentabilitäts-Bewertung einer jeden Online Marketing Kampagne, gerade auch unter Berücksichtigung der Komplexität, die sich aus dem Zusammenspiel mehrerer Online Marketing Kanäle ergibt. Das AdTriba Reporting-Dashboard erlaubt eine einfache, konsistente und umfassende Sicht auf alle Online Marketing Aktivitäten und deren Performance. So wird die Komplexität im Cross-Channel Marketing reduziert und die Verteilung des Online Marketing Budgets optimiert.

    „Bisher mussten Online Marketing Manager in verschiedene Dashboards und Reports schauen, um zu verstehen, wie gut ihre Kampagnen funktionieren. Mit AdTriba gibt es nur noch ein Dashboard. Wir nennen diesen Ansatz ‚Single Point of Marketing Truth‘“, erklärt Moldvay.

    AdTriba richtet sich an alle Unternehmen die Online Marketing betreiben, dabei mehrere Kanäle nutzen und sich die bestehenden, höherpreisigen Lösungen der Wettbewerber nicht leisten können oder wollen.

    „AdTriba ist die einzige umfassende Online Marketing Reporting Lösung auf Basis von Attribution Modelling, die auch Unternehmen mit mittleren und kleinen Online Marketing Budgets zugänglich ist“, sagt Dr. Sebastian Suhr, Investment Manager beim HTGF. Ermöglicht wird dies dadurch, dass AdTriba konsequent auf die self-service Integration des Trackings setzt und die Data Science Prozesse komplett standardisiert und automatisiert wurden.

    Zu den ersten Kunden von AdTriba zählen Unternehmen wie Rebelle, Flyeralarm, Lee, Wrangler, Görtz und der Zeit-Verlag. Insgesamt hat AdTriba aktuell 10 Kunden, 13 weitere Unternehmen testen die Lösung und haben das AdTriba-Tracking eingebaut. Insgesamt wurden bisher deutlich mehr als 1 Milliarde User Journey Events getrackt.

    Die Seed-Finanzierung wird genutzt, um Marketingaktivitäten zu intensivieren, das „Single Point of Marketing Truth“ Konzept zu verbreiten und die Marktführerschaft in Deutschland zu erreichen. Des Weiteren werden die Mittel verwendet, um das Produkt weiterzuentwickeln und bspw. TV-Attribution zu integrieren und die automatisierte Optimierung von Kampagnen zu ermöglichen.

    Über AdTriba:
    AdTriba wurde im November 2015 von János Moldvay und Ludwig Ostrowski gegründet und ermöglicht als „Single Point of Marketing Truth“ werbetreibenden Unternehmen ihr Online Marketing datenbasiert zu optimieren. Das Startup durchlief erfolgreich den ersten Batch des next media accelerators bis Februar 2016 und konnte in dieser Phase auch schon die ersten Kunden gewinnen.

    Kontakt:
    AdTriba GmbH
    János Moldvay
    Tel: + 49 171 54 24 163
    janos.moldvay@adtriba.com
    www.adtriba.com

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Sebastian Suhr
    Tel: + 49 228 82300 – 157
    s.suhr@high-tech-gruenderfonds.de
    www.htgf.de

     

  • Industrie 4.0 für den Faserverbund – Cevotec schließt € 1,75 Mio. Finanzierung ab

    Die Cevotec GmbH aus München entwickelt und vertreibt Produktionsanlagen sowie Software zur automatisierten Herstellung komplexer Carbonbauteile (CFK). Mit vollständig digitaler Produktentwicklung und additivem Fertigungsprozess bringt Cevotec Industrie 4.0 in die Faserverbundbranche und ermöglicht Herstellern eine kostengünstige, hochqualitative Serienproduktion von komplexen CFK Bauteilen. Das Spin-Off der TU München konnte für ihre erste Finanzierungsrunde den High-Tech Gründerfonds, Bayern Kapital, sowie drei Business Angels aus dem BayStartUP Netzwerk gewinnen, die zusammen € 1,75 Millionen in das High-Tech Startup investieren.

    Bauteile aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff, kurz CFK oder Carbon genannt, sind vor allem dann sehr beliebt, wenn Produkte besonders leicht und fest sein sollen. Deren Produktion ist jedoch aufwendig und erfordert Spezialisten – viele CFK Bauteile werden bis heute in Handarbeit hergestellt. Hier setzt Cevotec mit der Fiber Patch Placement Technologie an, die sich durch Innovationen in den Bereichen Produktionssoftware, Prozesstechnik und Faserverbund auszeichnet. Komplexe Bauteile werden additiv aus Faserstücken (Patches) vollautomatisiert zusammengesetzt.

    „Die Ausrichtung der Faser im Bauteil ist entscheidend für die Qualität und die mechanischen Eigenschaften. Mit der Patch-Technologie können wir diese Faserausrichtung im Bauteil frei bestimmen und ein komplexes Faserlaminat vollautomatisiert und qualitätskontrolliert herstellen – das gibt es bislang einfach nicht“, so Felix Michl, technischer Geschäftsführer von Cevotec und Initiator der Ausgründung aus der Münchener Elite-Uni. Für den Erfolg der neuen Technologie spielt die digitale Bauteilentwicklung eine entscheidende Rolle, wie Dr. Neven Majic, Mitgründer und Leiter der Softwareentwicklung, berichtet: „Wir optimieren die Ausrichtung und Position eines jeden Patches mit einer leistungsfähigen Software, die den Ingenieuren in der Produktentwicklung die Arbeit abnimmt.“ Diese Software entwickeln die CFK Experten von Cevotec selbst und greifen dabei auf über 16 Jahre Erfahrung im Faserverbund zurück. Mit Professor Klaus Drechsler, Leiter des Lehrstuhls für Carbon Composites der TU München, hat das Team zudem einen erfahrenen Mentor an seiner Seite, der sowohl die Technologie als auch die Ausgründung von Anfang an begleitet hat.

    Mit dem Investment wird vor allem die Entwicklung der Software und Produktionsanlage zur Serienreife finanziert und der Markeintritt realisiert. „Wir möchten potenzielle Kunden für unsere Patch-Technologie begeistern und Ihnen die Vorteile für ihre CFK Produktion aufzeigen. Wir bauen daher direkt ein Marketing- und Vertriebsteam auf, um die Technologie bestmöglich im Markt zu positionieren und interessierte Unternehmen anzusprechen“, erklärt Thorsten Gröne, Mitgründer und kaufmännischer Geschäftsführer.

    „Diese Fertigungstechnologie ist sehr vielversprechend und die Gründer haben es auf beeindruckende Weise geschafft, eine technische Innovation aus einem Forschungsprojekt in ein funktionierendes Geschäftsmodell zu überführen und ein Unternehmen mit ersten relevanten Umsätzen zu entwickeln. Zusammen mit den erfahrenen Business Angels aus dem BayStartUP Netzwerk stellen wir nicht nur das notwendige Kapital, sondern auch relevantes Know-how zur Verfügung, um Cevotec nachhaltig zum Erfolg zu verhelfen“, kommentiert Dr. Ansgar Kirchheim, Senior Investmentmanager beim HTGF, die erfolgreiche Finanzierungrunde.

    Über Cevotec
    Anfang 2015 in München gegründet bietet Cevotec mit Fiber Patch Placement die erste Produktionstechnologie für Carbonbauteile (CFK) an, die mit Patchlaminaten arbeitet und es Herstellern ermöglicht, komplexe Bauteile in hohen Stückzahlen zu fertigen. Cevotec entwickelt und vertreibt Fertigungsanlagen sowie Software zur Erstellung von Bauteilen und bietet Dienstleistungen für die Entwicklung von CFK Prototypen und Serienbauteilen an. Cevotec ist ein Spin-Off des Lehrstuhls für Carbon Composites der TU München und wird u.a. durch das EXIST Forschungstransferprogramm, durch die Europäische Raumfahrtagentur ESA und durch die Startup Programme Founder.org sowie TechFounders / UnternehmerTUM unterstützt. Weitere Presse­informationen und Bilder in hoher Auflösung: https://cevotec.com/de/presse-service/.

    Kontakt:
    Cevotec GmbH
    Thorsten Gröne
    Willy-Messerschmitt-Str. 1
    82024 Taufkirchen b. München
    Tel.: +49 89 2314 1650
    info@cevotec.com
    www.cevotec.com

    Über Bayern Kapital
    Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung 1995 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern gegründet. Bayern Kapital stellt als Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern den Gründern innovativer High-Tech-Unternehmen und jungen, innovativen Technologieunternehmen in Bayern Beteiligungskapital zur Verfügung. Bayern Kapital verwaltet derzeit zehn Beteiligungsfonds mit einem Beteiligungsvolumen von rund 340 Millionen Euro. Bislang hat Bayern Kapital mehr als 220 Millionen Euro Beteiligungskapital in rund 240 innovative technologieorientierte Unternehmen aus verschiedensten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Software & IT, Medizintechnik, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelt­technologie. So sind in Bayern über 5000 Arbeitsplätze dauerhaft in zukunftsfähigen Unterneh­men entstanden.

    Kontakt:
    Bayern Kapital GmbH
    Bernd Schafberger
    Ländgasse 135 a
    84028 Landshut
    Tel.: +49 871 9232 50
    schafberger@bayernkapital.de
    www.bayernkapital.de

    Über BayStartUP
    BayStartUP ist die Institution für Gründung, Finanzierung und Wachstum in Bayern, mit breiten Angeboten zur Unterstützung von der Konzeptentwicklung über die Finanzierung bis in die Wachstumsphase. Die BayStartUP Angebote werden durch das bayerische Wirtschaftsministerium und Unternehmen wie die LfA Förderbank Bayern, die HypoVereinsbank, Siemens und weitere Sponsoren ermöglicht. Über das BayStartUP Finanzierungsnetzwerk haben Startups Kontaktchancen zu ca. 100 institutionellen Investoren und über 200 Business Angels. Damit ist das BayStartUP Business Angel- und Investorennetzwerk eines der Größten in Europa. Pro Jahr werden circa 20 bis 30 Millionen Euro an Seed- und Wachstumskapital vermittelt.

    Kontakt:
    BayStartUP GmbH
    Larissa Kiesel
    Agnes-Pockels-Bogen 1
    80992 München
    Tel.: +49 89 388 38 38 14
    kiesel@baystartup.de
    www.baystartup.de

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Ansgar Kirchheim
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    Tel.: +49 (228) 823 001-56
    Fax: +49 (228) 823 000-50
    info@high-tech-gruenderfonds.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

     

  • bentekk GmbH erhält Seed-Finanzierung zur Markterschließung mit Gasmesstechnik

    Der Hersteller von Messtechnik für toxische Industriegase bentekk schließt erfolgreich eine Seed-Finanzierungsrunde ab. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und der Innovationsstarter Fonds Hamburg (IFH) investieren einen sechsstelligen Betrag in das Hamburger Unternehmen. Das Handgerät X-PID ermöglicht schnelle und selektive Messungen für krebserregende organische Verbindungen wie Benzol und erhöht die Sicherheit am Arbeitsplatz in der Industrie. Mit der Finanzierung soll der deutschsprachige Markt erschlossen und eine zweite Produktversion für explosive Atmosphären entwickelt werden.

    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und der Innovationsstarter Fonds Hamburg (IFH) investieren einen sechsstelligen Betrag in das Unternehmen bentekk. Der im Süden Hamburgs ansässige Hersteller von innovativer Gasmesstechnik für die Vor-Ort-Analytik möchte die Sicherheit für Arbeitskräfte durch eine verbesserte Überwachung von Grenzwerten toxischer Gase erhöhen.

    Die bentekk GmbH ist eine Ausgründung der Technischen Universität Hamburg (TUHH) und des NIT Northern Institute of Technology Management, an denen die Gründer und Geschäftsführer Matthias Schmittmann und Johannes Weber seit Ende 2013 Forschungsarbeiten im Bereich der Gasmesstechnik durchgeführt haben.

    bentekks erstes Produkt X-PID ist ein mobiles Gasmessgerät zur schnellen und selektiven Bestimmung von Benzol und anderen toxischen leichtflüchtigen organischen Verbindungen (VOC) in niedrigsten Konzentrationen. Die priorisierte Anwendung sind Freigabemessungen in der Öl- und Gasindustrie sowie der Chemischen Industrie während Wartungsarbeiten.

    „Unser Messsystem basiert auf den Technologien Multikapillar-Gaschromatographie und Photoionisationsdetektion (MCC-GC-PID). Das X-PID zeichnet sich zudem durch einen modernen Ansatz des Datenmanagements aus“, erklärt Schmittmann. Die Steuerung des Messgeräts durch eine native App sowie die Verbindung mit einer Webplattform ermöglichen weitere Dienstleistungen und Geschäftsmodelle.

    Frau Lucille Bonnet, Investment Managerin beim HTGF, ist überzeugt: „bentekk hat mit dem X-PID eine mobile, präzise, schnelle und kostengünstige Lösung entwickelt, die es bisher so nicht auf dem Markt gibt. Wir sehen großes Potenzial und Nutzen für unterschiedlichste Industriezweige basierend auf dieser Technologie-Plattform.“

    Herr Gencer Sahin, Investment Manager beim IFH, ergänzt: „Das X-PID schafft es die vorhandene Lücke auf dem Markt für mobile Gaschromatografie zu schließen. Das Messgerät ist die einzige auf dem Markt vorhandene tragbare Technologie, die in der Lage ist, die für die Zukunft bereits angekündigten, schärfer gefassten Grenzwerte für Benzol zu detektieren.“

    Die Finanzierung soll dazu genutzt werden eine zweite Produktversion zu entwickeln, die für den Einsatz in explosionsgefährdeten Gasatmosphären zertifiziert werden kann. Außerdem soll der Markt durch eine Stärkung des direkten Vertriebs und Aufbau eines Partnervertriebs erschlossen werden.

    Über die bentekk GmbH
    Das Unternehmen wurde im November 2014 als Spin-off der Technischen Universität Hamburg (TUHH) gegründet. bentekk entwickelt selektive Messtechnik für die Bestimmung von Schadstoffen vor Ort. Im Januar 2016 ist dem Team um den Chemieingenieur Matthias Schmittmann und den Wirtschaftsingenieur Johannes Weber der Markteintritt mit dem Produkt X-PID durch Verkäufe und Vermietungen an namhafte Industrieunternehmen gelungen. bentekk wurde durch das EXIST-Gründerstipendium des BMWi und durch das Programm InnoRampUp der Investitions- und Förderbank Hamburg (IFB) gefördert.

    Pressekontakt:
    bentekk GmbH
    Johannes Weber
    Kasernenstraße 12
    21073 Hamburg
    Tel.: +49 40 57 13 63 57
    j.weber@bentekk.com
    www.bentekk.com

    Über den Innovationsstarter Fonds Hamburg
    Der Innovationsstarter Fonds Hamburg investiert Risikokapital in junge innovative Hamburger Unternehmen, um deren Forschungs- und Entwicklungstätigkeit zu stärken. Vorgesehen sind offene Beteiligungen an Kapitalgesellschaften bis zu einer Höhe von maximal 1 Mio. EUR. Investoren des Fonds sind zu gleichen Teilen die Freie und Hansestadt Hamburg sowie der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE-Fonds). Das Fondsvolumen beträgt 12 Mio. EUR. Mit dem Management des Fonds ist die IFB Innovationsstarter GmbH betraut, eine 100%ige Tochter der Hamburgischen Investitions- und Förderbank.

    Weitere Informationen unter www.innovationsstarter.com

    Kontakt:
    IFB Innovationsstarter GmbH
    Gencer Sahin
    Tel.: +49 40 65 79 805 – 96
    sahin@innovationsstarter.com
    www.innovationsstarter.com

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

    Weitere Informationen unter www.high-tech-gruenderfonds.de

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Lucille Bonnet
    Tel.: + 49 228 82 300-134
    l.bonnet@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • Stuttgarter Startup SE.M.LABS sichert sich 780.000€ in Seed Runde, um frischen Wind in den Leasingmarkt zu bringen: Pay per use 4.0!

    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert in Kooperation mit den Seedfonds Baden-Württemberg und einem privaten Business Angel in den Stuttgarter Software as a Service Anbieter, SE.M.LABS GmbH. Marius Merle (CEO), Svend Erik Wendt (COO) und Daniel Schniepp (CTO) kommen aus der Leasing- und Bankenbranche und wollen mit ihrer SaaS das Bindeglied zwischen Investitionsgut und der Rechnungsschreibung des Kunden bilden. Durch die universellen Schnittstellen können unterschiedlichste Güter und Systeme angebunden werden. Kunden können mit der Software die internen Aufwände auf ein Minimum reduzieren und sich so auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

    „Durch die angebotene Lösung ermöglicht SE.M.LABS ihren Kunden den Eintritt in neue Märkte wie z.B. nutzungsbasierte Finanzierung, Share-Economy und Telemetrie getriebene Geschäftsmodelle. Auf dem deutschen Leasingmarkt sind SaaS-Lösungen in diesem Bereich noch ein Novum und haben großes Potenzial auch international zu skalieren“, begründet Dr. Tanja Emmerling das HTGF-Investment.

    „Der Kundennutzen der eigens entwickelten Lösung im Bereich „Pay per use 4.0“ ist klar erkennbar. Wir glauben an das weitereichende Potential der SE.M.LABS und das dahinterstehende hochmotivierte Gründerteam“, ergänzt Steffen Gasior von der MBG.

    Durch die anhaltend stagnierenden Investitionen der Industrieunternehmen und im Hinblick auf die neue Leasing-Bilanzierungsvorschrift IFRS16, müssen neue Investitionsanreize geschaffen werden, um Wachstum zu erzeugen. In Zeiten der Niedrigzinsphase entscheiden sich immer mehr Kunden zum Kauf statt zum Leasing. Um wieder frischen Wind in den Leasingmarkt zu bringen, setzt SE.M.LABS auf „Pay per use 4.0“ und bietet Leasinggebern die Möglichkeit ihren Kunden Investitionsgüter nutzungsbasiert zu verleasen und abzurechnen. Dadurch entstehen neue Investitionsanreize ohne die Liquidität des Leasingnehmers zu verschlechtern. Leasinggeber können sich damit vom Wettbewerb abgrenzen und neue Impulse setzen.

    „SE.M.LABS ist mehr als ein Software as a Service Anbieter für, Pay per use 4.0 – Nutzungsbasierte Verrechnungsmodelle. Mit unserem umfangreichen Partnernetzwerk und über zehn Jahren Expertise in der Finanzbranche wird eine Full-Service-Lösung im Bereich der verbrauchsbasierten Finanzierungs-, Versicherungs- und Verrechnungsmodelle angeboten.“ sagt Marius Merle, einer der beiden Geschäftsführer des Unternehmens.

    Über SE.M.LABS GmbH
    Die SE.M.LABS GmbH ist ein junges Unternehmen, welches im Juli 2015 von Svend Erik Wendt und Marius Merle in Stuttgart gegründet wurde. Daniel Schniepp ergänzt das Team mit seiner technischen Expertise und seiner Startup-Erfahrung als Co-Founder und CTO.

    Zu ihren Kunden gehört bereits eine der größten und innovativsten Leasinggeber in Deutschland.

    Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: www.semlabs.de

    Pressekontakt:
    SE.M.LABS GmbH
    Svend Erik Wendt
    Im Oberen Kienle 96
    70184 Stuttgart ‚
    Telefon: 0152/ 3190 1591
    E-Mail: se.wendt@semlabs.de
    www.semlabs.de

    Über die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH
    Die MBG investiert branchenübergreifend in kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg. Die Investmentbeträge reichen von € 25.000 bis € 2.5 Millionen. Das Die MBG bietet Seed-Investments, Start-up-Finanzierungen und Wachstumsfinanzierungen für etablierte Unternehmen. Die MBG ist eine öffentlich geförderte Beteiligungsgesellschaft. Sie arbeitet eng mit der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg GmbH zusammen und wird vom Land Baden-Württemberg und vom Bund unterstützt.

    Zum Seedfonds BW
    Der Seedfonds BW investiert zusammen mit dem High-Tech Gründerfonds in junge Technologieunternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg in der frühen Gründungs- oder Seedphase. Die Investoren des Seedfonds BW sind neben dem Land Baden-Württemberg (Ministerium für Finanzen und Wirtschaft), die L-Bank, die LBBW Venture Capital GmbH und die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH.

    Kontakt:
    MBG Mittelständische Beteiligungs-
    gesellschaft Baden-Württemberg GmbH
    Steffen Gasior
    Werastraße 15-17
    70182 Stuttgart
    Tel.: ‪+49 711 1645-773
    E-Mail: steffen.Gasior@mbg.de
    www.mbg.de

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Tanja Emmerling
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    Tel: + 49 228 82300 – 164
    E-Mail: t.emmerling@htgf.de
    www.htgf.de

     

  • Nachfolgeinvestment von High-Tech Gründerfonds und MBG

    Der High-Tech Gründerfonds und die MBG Schleswig-Holstein investieren erneut in die eyefactive GmbH. Mit einer sechsstelligen Summe soll das internationale Wachstum der ersten App-Plattform für professionelle Touchscreens gefördert werden.

    Zusätzlich zum bisherigen Portfolio skalierbarer MultiTouch-Technologie für interaktive Tische und Wände hatte die eyefactive GmbH im November 2013 die weltweit erste App-Plattform für große Touchscreens veröffentlicht. Die Apps ermöglichen es, auf Displays beliebiger Anbieter interaktive Inhalte mit mehreren Benutzern gleichzeitig zu bedienen. Grundlage dafür ist eine eigens entwickelte Software-Technologie. Sie ermöglicht eine performante Bedienung durch beliebig viele Benutzer auf professionellen Touchscreens oder kombinierten Display-Wänden mit hohen Auflösungen.

    Diese sogenannte MultiUser-Technologie ist die logische Fortführung der von Smartphones und Tablets bekannten Touch-Bedienung auf deutlich größeren Touchscreens. Solche Systeme mit Durchmessern von bis zu mehreren Metern werden zur interaktiven Markenkommunikation im öffentlichen Raum eingesetzt, sowie zur Präsentation und Organisation innerhalb von Unternehmen. Der Einsatzbereich unterscheidet sich damit deutlich von den klassischen B2C-Anwendungen in den bekannten App-Stores für mobile Geräte. Die noch junge Digital Signage Branche verzeichnet seit Jahren kontinuierlich hohe Wachstumszahlen.

    Die Bedienung einer Anwendung durch mehrere Benutzer wurde erst seit des Aufkommens größerer Touch-Systeme mit der Unterstützung von vielen Touchpunkten möglich und ist ein völlig neuartiges Konzept in der Mensch-Computer-Interaktion. Derzeit werden in der Regel teure Speziallösungen mit herkömmlichen Technologien entwickelt. Das Ziel der App-Plattform ist es, den ersten Standard für interaktive Software im Digital Signage Markt zu etablieren.

    Sämtliche Apps im AppStore sind ohne Programmierkenntnisse innerhalb kürzester Zeit durch ein Content-Management-System individuell anpassbar. Bereits heute geht eyefactive den Weg über eine wachsende Anzahl internationaler Partner. Diese werden durch Empfehlungen an Umsätzen beteiligt oder können selbst Apps vertreiben und zusätzliche Dienstleistungen für Endkunden anbieten. Mittelfristig will eyefactive die Software-Technologie auch Dritt-Entwicklern zur Verfügung stellen und so das Ökosystem mit immer neuen Apps befeuern.

    „Wir freuen uns sehr über die positive Entwicklung der eyefactive GmbH und sehen in der App-Plattform eine vielversprechende Ergänzung des bestehenden Geschäfts mit hohem Wachstumspotenzial“, so Dr. Sebastian Suhr, Investment Manager beim High-Tech Gründerfonds in Bonn. Bernd Ernst von der MBG Schleswig-Holstein ergänzt: „Was das Team bisher geleistet hat, ist beeindruckend und wir glauben, dass eyefactive mit seinen aktuellen Entwicklungen eine maßgebende Rolle im Bereich Digital Signage spielen wird“. Im Mai 2011 hatten sich die Altinvestoren HTGF und MBG erstmals an der eyefactive GmbH beteiligt.

    Über die Mittelständische Beteiligungsbank (MBG) Schleswig-Holstein
    Die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Schleswig-Holstein mbH wurde 1994 auf Initiative der Landesregierung Schleswig-Holstein als regionale Beteiligungsgesellschaft gegründet. Die Aufgabe der MBG besteht darin, die Eigenkapitalbasis der mittelständischen Unternehmen in Schleswig-Holstein zu stärken und damit u.a. auch die Voraussetzungen zum Einwerben von Fremdkapital zu verbessern. Die MBG beteiligt sich in der Regel mit sogenannten typisch stillen Beteiligungen an Start-Ups und etablierten Unternehmen. In Einzelfällen engagiert sie sich aber auch in Form von offenen Beteiligungen. Die Kollegen der MBG betreuen derzeit mehr als 500 Unternehmen und ein Beteiligungsportfolio von über 100 Millionen Euro. Weitere Informationen hier: www.mbg-sh.de

    Über die eyefactive GmbH
    eyefactive mit Sitz in Wedel (bei Hamburg) ist führender Anbieter für interaktive MultiTouch- und MultiUser-Technologie im Großformat. Das Produkt-Portfolio umfasst flexibel skalierbare Touchscreens integriert in Tische und Wände, sowie die erste dedizierte App-Plattform für Interactive Signage Software. Für effektives Marketing an Points of Sale & Information und kreatives Teamwork in Unternehmen. eyefactive wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. als IKT Gründung des Jahres 2012 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Zu den Kunden zählen weltbekannte Unternehmen wie Porsche, Beiersdorf, Mercedes-Benz Bank, Siemens und Olympus. Weitere Informationen hier: www.eyefactive.com

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II). Weitere Informationen hier: www.high-tech-gruenderfonds.de

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Sebastian Suhr
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    Tel.: +49 (228) 823 001-00
    Fax: +49 (228) 823 000-50
    info@high-tech-gruenderfonds.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • Schwerpunkt digitale Gesundheit: BVMed, Earlybird, High-Tech Gründerfonds und BIOCOM veröffentlichen „MedTech Radar 6″

    Berlin/Bonn. Die Digitalisierung ist im Alltag angekommen und hat auch die Gesundheitsbranche erfasst. Rund 100.000 Gesundheits-Apps sind derzeit in den App-Stores verfügbar und der Milliardenmarkt wächst rasant. Ob Fitness, Ernährung, Krankheitsdiagnose oder Arzttermin – für nahezu jeden Aspekt der Gesundheit gibt es inzwischen die passende App auf dem Smartphone. Die sechste Auflage des gemeinsamen Medienservices „MedTech Radar“ vom Bundesverband Medizintechnologie (BVMed), Earlybird Venture Capital, des High-Tech Gründerfonds und BIOCOM beschäftigt sich mit diesem Wachstumsmarkt. Dabei wird auch das Jenaer Startup Preventicus vorgestellt. Es hat eine App entwickelt, die per Smartphone die frühe Diagnose von schwerwiegenden Krankheiten wie Herzinfarkt oder Schlaganfall erleichtert. Der BVMed stellt außerdem seinen Standpunkt zur digitalen Gesundheitswirtschaft dar. Den aktuellen MedTech Radar gibt es zum Download in Deutsch und Englisch unter: www.htgf.de/medtech-radar.

    Der Trend der Selbstbeobachtung über Fitnesstracker, Apps und Co. ist kaum aufzuhalten. Mobile Health ist damit zu einem attraktiven Marktsegment geworden und das Angebot nimmt weiterhin stark zu. Gleichzeitig wächst der Wunsch des Patienten nach Partizipation und mehr Selbstbestimmung. Medizinische Apps, die physiologische Daten zur Diagnostik einer Krankheit messen oder die Dosierung von Medikamenten bestimmen, liegen daher stark im Trend. Diese müssen als Medizinprodukt nach den Regeln des Medizinproduktegesetzes zertifiziert werden. Diese Zertifizierung hat auch das Startup Preventicus erfolgreich vollzogen. Es bietet eine App an, die per Smartphone wichtige Vitalparameter erfasst und so frühzeitig Herzrhythmusstörungen erkennt.

    „Viele Menschen wissen gar nicht, dass sie potentiell gefährdet sind. Selbst sportliche Menschen kann ein Herzinfarkt aus dem Nichts heraus treffen. Unsere App kann hier Leben retten“, sagt Dr. Thomas Hübner, CEO und Gründer der Preventicus.

    „Preventicus ist nicht nur App-Entwickler, sondern auch Dienstleister für den Patienten. Über das Preventicus-Gesundheitsportal werden die gemessenen Daten analysiert und die Nutzer erhalten hier Handlungsempfehlungen bezüglich ihres Bewegungs- und Ernährungsverhaltens oder ob sie einen Arzt konsultieren sollten. Das Startup zeigt damit sehr eindrucksvoll, wie mittels einer bestehenden Technik – dem Smartphone – neue Wege in der Gesundheitsbranche zum Wohle des Patienten in Deutschland möglich sind“, beschreiben Earlybird-Partner Thom Rasche und Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds Dr. Michael Brandkamp die Wahl des Schwerpunktthemas der sechsten Ausgabe. „Die Digitalisierung birgt viele Potenziale für die MedTech Branche im Allgemeinen. Der BVMed hat die Aufgabe über Chancen und Risiken innovativer Technologien aufzuklären. Der MedTech Radar ist hierfür ein sehr probates Instrument“, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. Der BVMed vertritt mittlerweile auch Unternehmen mit Big Data-Versorgungsangeboten. „Auf unserem Infoportal medtech-zwo.de werfen wir einen Blick auf neueste medizintechnische Innovationen und die Startup-Szene im deutschsprachigen Raum. Gerade in der digitalen Gesundheit hat es hier zuletzt eine hohe Dynamik gegeben. Als Partner des MedTech Radars unterstützen wir die Informationsverbreitung zu aktuellen Medizintechnik-Themen“, so Dr. Boris Mannhardt, Vorstand der BIOCOM AG.

    Zu den Herausgebern:
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen.

    Earlybird Venture Capital ist einer der erfolgreichsten europäischen Venture-Investoren und managt aktuell über 700 Millionen Euro Kapital für eine internationale Investorenbasis.

    Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) vertritt als Wirtschaftsverband über 230 Industrie- und Handelsunternehmen der Medizintechnologiebranche.

    Als Kommunikationsdienstleister begleitet die BIOCOM AG die Life Sciences seit mehr als drei Jahrzehnten mit Fachzeitschriften, Webportalen und Büchern. Die Infoplattform medtech-zwo.de berichtet über Start-ups, Deals und Finanzierungen aus der Medizintechnik-Branche Deutschlands, Österreichs und der Schweiz.

    V.i.S.d.P:
    BVMed – Bundesverband Medizintechnologie, Reinhardtstr. 29 b, 10117 Berlin
    Manfred Beeres, Leiter Kommunikation/Presse; Tel. +49 – 30 246 255-20, beeres@bvmed.de, www.bvmed.de

    Earlybird Venture Capital, Münzstr. 21, 10178 Berlin
    Catrin Schmidt; Tel. +49 – 30 46724700, catrin@earlybird.com, www.earlybird.com

    High-Tech Gründerfonds Management GmbH, Schlegelstraße 2, 53113 Bonn
    Stefanie Zillikens; Tel. +49 – 228 82300107, s.zillikens@htgf.de, www.htgf.de

    BIOCOM AG, Lützowstr. 33-36, 10785 Berlin,
    Sandra Wirsching, Redaktionsleiterin; Tel.: +49 (0)30-264 921-63 | s.wirsching@biocom.de, www.biocom.de

  • Cunesoft erhält siebenstellige Serie-A-Wachstumsfinanzierung durch die Schweizer Occident Group, HTGF und Bayern Kapital

    Die Cunesoft GmbH, ein innovativer Softwareanbieter für cloud-basiertes, regulatorisches Master-Data-Management für die pharmazeutische Industrie, gab heute den erfolgreichen Abschluss der Series-A Investitionsrunde in siebenstelliger Höhe bekannt. Neben dem Lead-Investor, der Occident Group aus der Schweiz, beteiligen sich auch erneut der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Bayern Kapital, die beide bereits im Oktober 2014 im Rahmen der Seed-Runde als Kapitalgeber gewonnen werden konnten.

    Das Ziel dieser Finanzierungsrunde ist es, das Wachstum des Unternehmens weiter zu beschleunigen, über Investitionen in lokalen Vertriebs- und Kundensupport die angestrebte Technologieführerschaft umzusetzen sowie das internationale Vertriebsnetz – allen voran in den USA und Asien – auszubauen. Das Software-as-a-Service (SaaS) Unternehmen ist mit seinen Standorten in Deutschland, Frankreich und Indien bereits international aufgestellt. Durch weitere Investitionen wird die Erschließung wichtiger, neuer Märkte für Cunesoft ermöglicht.

    „Wir freuen uns sehr, dass unsere Seed-Investoren weiterhin an Cunesoft glauben. Mit der Occident Group haben wir nun einen international vernetzen Partner gefunden“, erklärt Rainer Schwarz, Gründer und CEO von Cunesoft. „Mit dem zusätzlichen Kapital werden wir nicht nur geografisch wachsen, sondern auch die Top-250 Pharma- und Life Science-Unternehmen besser adressieren. Bisher lag der Fokus auf kleineren und mittelständischen Unternehmen. Doch mit zusätzlichen Software-Modulen wird Cunesoft auch für internationale Konzerne zunehmend interessanter.“

    „Mit innovativer Technologie und flexiblen Lösungen erschließt Cunesoft einen sehr interessanten und stetig wachsenden globalen Markt. Cunesoft bietet als einziges europäisches Unternehmen eine echte SaaS-Lösung für den regulatorischen Dokumenten- und Zulassungsmanagement-Bereich. Softwaremodule, die mittels künstlicher Intelligenz komplexe Probleme in Sekunden lösen, sind für weltweite Kunden eine große Unterstützung im täglichen Business und tragen zu wesentlichen Kosten- und Zeiteinsparungen bei. Als Venture Capital Investoren sind wir auf der Suche nach Unternehmen, die den Markt mittels Innovationen nachhaltig verändern können und so erhebliche Wettbewerbsvorteile generieren – Cunesoft sowie das Team dahinter hat uns überzeugt und wir freuen uns, dabei sein zu dürfen“, bestätigt Michael Pauer, Investment Director der Occident Group.

    „Wir sind mehr denn je davon überzeugt, dass Cunesoft auf einem sehr guten Weg ist, eine marktführende Position innerhalb des Wettbewerberumfeldes zu erreichen. Etliche Unternehmen haben täglich mit regulatorischen Herausforderungen zu kämpfen und nutzen zur Umsetzung entweder noch keine oder greifen auf mehrere, meist nur bedingt kompatible Teilsoftwarelösungen zurück. Cunesoft dagegen bietet als einziges Unternehmen eine „Single Source of Truth“, d.h. eine Lösung für den gesamten regulatorischen Bereich, an“, erläutert Dr. Bernd Goergen, Investment Director Life Sciences & Healthcare beim High-Tech-Gründerfonds.

    Der streng regulierte und kritische Prozess der Arzneimittelzulassung erfordert höchste Compliance Anforderungen und stellt für Pharma-, Life Science-, aber auch Biotech- und API- (Active Pharmaceutical Ingredient) Unternehmen aufgrund der komplexen Prozesse eine wachsende Herausforderung dar. Neue Regelungen der Behörden werden in den kommenden Monaten mehr und mehr Unternehmen dazu bewegen, von papierbasierten Lösungen auf Software-Systeme umzusteigen. „Die von Cunesoft angebotene, modulare SaaS-Lösung ist für Unternehmen jeder Größe interessant und hilft den Kunden wettbewerbsfähig zu bleiben“, ergänzt Wolfgang Dengler, Senior Investment Manager bei Bayern Kapital.

    Nähere Informationen erhalten Sie unter www.cunesoft.com oder per email direkt an info@cunesoft.com

    Über Cunesoft:
    Cunesoft GmbH ist ein führender europäischer Anbieter einer regulatorischen Master-Data-Software für unterschiedliche Branchen im Pharma-Umfeld. Die innovative Lösung unterstützt die Kunden bei eCTD, xEVMPD, IDMP sowie der Dokumentenverwaltung und im regulatorischen Informationsmanagement (RIM). Die Cunesoft Software as a Service (SaaS) Module sind schlank, bieten ein solides Funktionsspektrum, berücksichtigen Compliance Anforderungen und sind innerhalb von maximal 24 Stunden einsatzbereit. Zu den globalen Kunden gehören sowohl kleine und mittelständische Unternehmen als auch regulatorische Abteilungen von Großkonzernen. Zuverlässigkeit, Sicherheit, Compliance und ständige Innovation stehen im Mittelpunkt des Leistungsspektrums des Unternehmens.

    Kontakt:
    Cunesoft GmbH
    Rainer Schwarz
    Marsstraße 4
    80335 München
    Tel.: +49 (89) 235 14741
    rainer.schwarz@cunesoft.com
    www.cunesoft.com

    Über die Occident Group
    Die Occident Group ist eine im Jahr 1993 gegründete, privat gehaltene Holding- und Investmentgesellschaft mit Sitz im Schweizer Kanton Zug, welche in Immobilien investiert und sich an anderen Unternehmen beteiligt, um deren Innovationen und Wachstum zu finanzieren. Fokussiert wird dabei auf Unternehmen in ausgewählten Branchen sowie auf die Immobilienfinanzierung einzelner Projekte (sowohl Projektentwicklung als auch Anlageobjekte).

    Die Occident Group tätigt Investitionen in nachhaltig sinnvolle, langfristig überzeugende Projekte mit tatsächlichen Innovationen und einem realistischen Wertzuwachs. Die involvierten Menschen stehen dabei immer im Mittelpunkt – einerseits als realitätsbezogene Unternehmerpersönlichkeiten, andererseits als Teil des Teams und wichtiger Beitrag zum gemeinsamen Erfolg. Die Occident Group ist ein fairer Investor und leistet mehr als nur finanziellen Beitrag.

    Kontakt:
    Occident Group AG
    Herr Michael Pauer
    Baarerstraße 14
    CH-6300 Zug
    Tel. +41 41 511 32 80
    office@occident-group.com
    www.occident-group.com

    Über Bayern Kapital
    Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung 1995 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern gegründet. Bayern Kapital stellt als Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern den Gründern innovativer High-Tech-Unternehmen und jungen, innovativen Technologieunternehmen in Bayern Beteiligungskapital zur Verfügung. Bayern Kapital verwaltet derzeit zehn Beteiligungsfonds mit einem Beteiligungsvolumen von rund 340 Millionen Euro. Bislang hat Bayern Kapital mehr als 220 Millionen Euro Beteiligungskapital in rund 240 innovative technologieorientierte Unternehmen aus verschiedensten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Software & IT, Medizintechnik, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie. So sind in Bayern über 5000 Arbeitsplätze dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden.

    Kontakt:
    Bayern Kapital GmbH
    Wolfgang Dengler
    Ländgasse 135 a
    84028 Landshut
    Tel: +49 871 92325-37
    Fax: +49 871 92325-55
    dengler@bayernkapital.de
    www.bayernkapital.de

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit bis zu 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Bernd Goergen
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    Tel.: +49 (228) 823 001-36
    Fax: +49 (228) 823 000-50
    info@high-tech-gruenderfonds.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • Thermosome wirbt 4,6 Mio. € in erster Venture Capital Finanzierungsrunde und durch ein BMBF Förderprojekt ein

    Thermosome GmbH, ein biopharmazeutisches Unternehmen aus Martinsried bei München, hat die erste Finanzierungsrunde über 1,9 Mio. € abgeschlossen. Investoren dieser Finanzierungsrunde sind der High-Tech Gründerfonds, Bayern Kapital sowie eine Gruppe erfahrener Business Angels. Die erste Finanzierungsrunde wird durch ein kürzlich genehmigtes Förderprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erheblich erweitert, wodurch die Thermosome über die Projektlaufzeit von 3 Jahren 2,7 Mio. € Fördergelder erhält.

    Die TSL Technologie der Thermosome ist eine neuartige Drug Delivery Plattformtechnologie auf Basis temperaturempfindlicher Nanocarrier für den gezielten, lokalen Arzneistofftransport. Intravenös verabreicht, „schützt“ der Nanocarrier den zuvor eingeschlossenen Wirkstoff vor einer Wechselwirkung mit gesundem Gewebe. Sobald die Nanocarrier in auf ca. 40-42°C geringfügig erwärmtes Gewebe eintreten, wird der Wirkstoff schlagartig in die Blutbahn freigesetzt. Im Vergleich zur konventionellen parenteralen Wirkstoffgabe kann hierdurch eine bis zu 15-fach höhere lokale Wirkstoffkonzentration im erkrankten Gewebe bei gleichzeitiger Reduktion systemischer Nebenwirkungen erreicht werden. Zum Triggern der Wirkstofffreigabe durch gezielte Erwärmung von Körpergewebe stehen verschiedene, klinisch etablierte Technologien zur Verfügung.

    Thermosome erster Medikamentenkandidat ist eine Formulierung eines potenten, aber sehr nebenwirkungsreichen Chemotherapeutikums und hat in mehreren Tierstudien den präklinischen Proof-of-Concept erbracht. Hierbei konnten im Vergleich zur konventionellen Wirkstoffgabe eine erhebliche Verbesserung der Wirksamkeit bei gleichzeitig deutlicher Reduktion der Nebenwirkungen erzielt werden. Die Mittel aus der ersten Finanzierungsrunde sowie dem BMBF Förderprojekt werden in die GMP-konforme Herstellung und weitere präklinische Entwicklung investiert, mit dem Ziel, Thermosome ersten Medikamentenkandidaten in die klinische Prüfung in Patienten mit soliden Tumoren zu überführen. Thermosome verfolgt die Vision, durch diese neuartige Technologie das therapeutische Fenster und Sicherheitsprofil von Wirkstoffen erheblich zu vergrößern und signifikant bessere therapeutische Ergebnisse in Patienten zu erzielen.

    Die TSL Technologie wurde von Prof. Dr. Hansjörg Eibl am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen erfunden und anschließend durch eine Arbeitsgruppe am Klinikum Großhadern der Ludwig-Maximilians-Universität München, einer der führenden deutschen Forschungsuniversitäten, in vitro und in vivo evaluiert. „Wir freuen uns sehr, dass die Ergebnisse der Grundlagenforschung von Prof. Dr. Hansjörg Eibl nun in eine kommerzielle Entwicklung überführt werden“ kommentiert Dr. Florian Kirschenhofer, StartUp & Portfolio Manager bei der Max-Planck-Innovation GmbH. Dr. Caroline Fichtner, Investment Director beim High-Tech Gründerfonds – Europas größtem Frühphasen Venture Capital Fonds – ergänzt: „Wir verfolgen die eindrucksvolle Wissenschaft hinter der Thermosome seit einigen Jahren und freuen uns sehr, in die kommerzielle Translation dieser Technologie investieren zu können.“

    Dr. Pascal Schweizer, Geschäftsführer der Thermosome, kommentiert: „Wir freuen uns sehr über das Vertrauen und die Unterstützung unserer Investoren und des BMBF, die es uns erlauben, unsere Technologie in Richtung klinischer Proof-of-Concept zu entwickeln.“ Monika Steger, Investment Director bei Bayern Kapital, ergänzt: “Wir verfolgen das Ziel, die Translation herausragender akademischer Forschung in bayerische High-Tech Firmen wie der Thermosome zu unterstützen und sind vom kommerziellen Potential der Thermosome absolut überzeugt.“

    Über Thermosome
    Thermosome® ist ein biopharmazeutisches Unternehmen, das seine neuartige proprietäre Drug Delivery Plattformtechnologie zur Medikamentenentwicklung einsetzt. Mittels der TSL Technologie können mit Wirkstoff beladene Nanocarrier – sogenannte Thermosomen – hergestellt werden, die ihren Inhalt durch Einwirkung von milder Wärme freisetzen. Intravenös verabreicht, wird der enkapsulierte Wirkstoff schlagartig bei Eintritt in auf 40-42°C mild erwärmtes Gewebe aus den Thermosomen freigesetzt. Die lokale Erwärmung des Zielgewebes erfolgt mittels verschiedener klinisch etablierter Medizintechnikgeräte, die beispielsweise Mikrowellen oder Ultraschall verwenden. Durch Thermosomen können bis zu 15-fach höhere lokale Wirkstoffkonzentrationen bei gleichzeitiger Reduktion der systemischen Nebenwirkungen des verwendeten Wirkstoffs (im Vergleich zur konventionellen parenteralen Wirkstoffgabe) erreicht werden. Thermosome verfolgt die Vision, durch diese neuartige Technologie das therapeutische Fenster und Sicherheitsprofil von Wirkstoffen erheblich zu vergrößern und signifikant bessere therapeutische Ergebnisse in Patienten zu erzielen. Der erste Medikamentenkandidat, eine Formulierung eines sehr wirksamen, aber hoch toxischen Chemotherapeutikums, befindet sich aktuell in präklinischer Entwicklung und soll zukünftig klinisch in Patienten mit soliden Tumoren evaluiert werden.

    Pressekontakt:
    Thermosome GmbH
    Dr. Pascal Schweizer
    Managing Director & Chief Financial Officer (CFO)
    +49 (0)89 7167760-31
    media@thermosome.com

    Über Bayern Kapital
    Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung 1995 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern gegründet. Bayern Kapital stellt als Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern den Gründern innovativer High-Tech-Unternehmen und jungen, innovativen Technologieunternehmen in Bayern Beteiligungskapital zur Verfügung. Bayern Kapital verwaltet derzeit zehn Beteiligungsfonds mit einem Beteiligungsvolumen von rund 340 Millionen Euro. Bislang hat Bayern Kapital mehr als 210 Millionen Euro Beteiligungskapital in rund 235 innovative technologieorientierte Unternehmen aus verschiedensten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Software & IT, Medizintechnik, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie. So sind in Bayern über 5.000 Arbeitsplätze dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden.

    Über Max-Planck-Innovation
    Als Technologietransfer-Organisation der Max-Planck-Gesellschaft ist Max-Planck-Innovation das Bindeglied zwischen Industrie und Grundlagenforschung. Mit unserem interdisziplinären Team beraten und unterstützen wir die Wissenschaftler bei der Bewertung von Erfindungen, der Anmeldung von Patenten sowie der Gründung von Unternehmen. Der Industrie bieten wir einen zentralen Zugang zu den Innovationen der Max-Planck-Institute. Damit erfüllen wir eine wichtige Aufgabe: Den Transfer von Ergebnissen der Grundlagenforschung in wirtschaftlich und gesellschaftlich nützliche Produkte.

    Über High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Caroline Fichtner
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    + 49 228 82300 – 100
    info@tgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

    Diese Veröffentlichung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die Thermosome betreffen. Diese spiegeln die Meinung von Thermosome zum Datum dieser Mitteilung wider und beinhalten bestimmte Risiken und Unsicherheiten. Sollten sich die den Annahmen der Gesellschaft zugrunde liegenden Verhältnisse ändern, so können die tatsächlichen Ergebnisse und Maßnahmen von den erwarteten Ergebnissen und Maßnahmen abweichen. Thermosome beabsichtigt nicht, diese in die Zukunft gerichteten Aussagen zu aktualisieren, soweit sie den Wortlaut dieser Pressemitteilung betreffen.

  • Lockbox sichert sich Finanzierung und expandiert mit Trinkkiste.de deutschlandweit

    Seit knapp einem Jahr ist das Berliner Startup Lockbox GmbH mit dem Angebot Trinkkiste.de unterwegs, um die Getränkelieferung für seine Kunden so einfach wie möglich zu machen. Nachdem bereits Anfang des Jahres das Liefergebiet von Berlin um Hamburg und Köln erweitert wurde, konnte sich Lockbox nun eine hohe sechsstellige Summe für die weitere Expansion von einem Privatinvestor sichern. Dadurch wurde aktuell im März das Liefergebiet um Hannover, Freiburg und Potsdam weiter ausgebaut.

    In den kommenden Monaten wird Lockbox mit trinkkiste.de in weitere Städte expandieren. Ganz oben auf der Liste stehen für April Bremen, München, Düsseldorf, Frankfurt und Stuttgart.

    Der besondere Service von Trinkkiste erfreut besonders alle, die nicht auf Liefertermine angewiesen sein wollen. Über das patentierte Lockbox-System können die Lieferanten die Getränkebestellung an der Wohnungstür des Kunden abstellen und mit dem Lockbox-Anker, einem dünnen Metallstück das unter die Wohnungstür gelegt wird, sichern. Sobald der Kunde nach Hause kommt, warten seine Getränke bereits auf ihn. „In der heutigen Zeit kann fast alles im Internet bestellt werden. Die Auslieferung hat sich in den letzten Jahren aber kaum geändert. Mit dem Lockbox-System bieten wir Kunden eine bequeme und unkomplizierte Möglichkeit für ihre Getränkebestellung. Zu Hause auf den Lieferanten warten hat damit endlich ein Ende“, erläutert Thomas Kraker von Schwarzenfeld, Gründer von Lockbox.

    Dr. Tanja Emmerling, Investment Managerin beim HTGF ergänzt: „Die schnelle Expansion des Lockbox-System in viele Ballungsgebiete in Deutschland zeigt den großen Bedarf an bequemen und zeitunabhängigen Lieferungssystemen. Wir freuen uns nach unserem Seedinvestment Ende 2014 nun einen weiteren starken Investor für das Wachstum des Unternehmens gefunden zu haben.“

    Bereits seit Anfang März sind die Liefergebiete Hannover, Freiburg und Potsdam auf der Trinkkiste Webseite unter https://www.trinkkiste.de freigeschalten. Das Lieferangebot variiert in den jeweiligen Liefergebieten – das gesamte Angebot von Trinkkiste umfasst mittlerweile über 2000 verschiedene Produkte.

    Weitere Informationen zum Lockbox-Liefersystem unter: https://www.trinkkiste.de/site/sofunktionierts

    ÜBER TRINKKISTE – EINE MARKE DER LOCKBOX GMBH
    Trinkkiste.de ist eine Marke der Lockbox GmbH mit Sitz in Berlin. Trinkkiste liefert Getränkekisten direkt an die Wohnungstür. Nutzer haben die Möglichkeit, Getränke einmalig oder als regelmäßige Lieferung zu bestellen und auch den leeren Pfand wieder abholen zu lassen.

    Dank der Lockbox-Technologie muss der Kunde weder für die Lieferung noch für die Abholung anwesend sein. Mithilfe des patentierten Ankers wird sichergestellt, dass die Kiste nur vom jeweiligen Bewohner entnommen werden kann. Hierfür wird ein dünnes Metallstück unter die Wohnungstür gelegt, welches sich nur durch das Öffnen der Tür entnehmen lässt.

    Pressekontakt:
    Sascha Ahlers
    Head of Marketing
    Telefon: 030 / 805 700 52
    E-Mail: sascha@trinkkiste.de

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Tanja Emmerling
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    Phone: + 49 228 82300 – 164
    Fax: + 49 228 82300 – 050
    t.emmerling@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • Berliner Bitcoin Startup Bitwala bekommt €800k als Seed Investment, um den globalen Geldtransfer zu revolutionieren

    Bitwala gibt heute bekannt, dass die Firma €800k in ihrer ersten Finanzierungsrunde erhält, um internationale Zahlungen über die Blockchain zu ermöglichen. Die Investoren sind der High-Tech-Gründerfonds (HTGF), der größte deutsche Seed-Investor, und die Digital Currency Group (DCG), der weltweit führende Bitcoin & Blockchain Investor.

    Traditionelle Banken sind im internationalen Zahlungsverkehr nicht länger wettbewerbsfähig, da ihre internationale Zahlungen langsam, teuer und kompliziert sind. Bitwala bietet seit 2015 die schnellste Lösung an, um Geld zu einem Bruchteil der Kosten global zu versenden. Bitwala basiert auf der Blockchain und erfindet konventionelles Banking neu. Bitwala bietet die besten Wechselkurse am Markt, Überweisungen noch am gleichen Tag und mit 0.5% die weltweit günstigsten Gebühren.

    Mit der Bitwala Debit Karte vereinfacht und verbessert Bitwala die Art wie Nutzer ihre täglichen Ausgaben handhaben. Dies gilt insbesondere für Menschen, die kein Bankkonto bzw. nicht die Möglichkeit haben, eines zu bekommen. Menschen ohne Bankkonto oder Bonität sind mit Bitwala in der Lage Bargeld an jedem Geldautomaten, der VISA Karten akzeptiert, weltweit zu bekommen. Bitwala Kunden können jederzeit die Karte an 24 Millionen Akzeptanzstellen im Einzelhandel und auf Webseiten damit bezahlen.

    Seit 2012 ist das Gründerteam von Bitwala in der europäischen Bitcoin Community aktiv. Sie sind die Gründer von Bitcoins Berlin, dem ersten Bitcoin Startup Incubator Europas. Das Team hat viele Projekte entwickelt und war bis zum heutigen Tag selbst finanziert. Die erfolgreichsten Startups bis zum heutigen Tag sind All4btc, Gold4btc und E4btc.

    Bitwalas Geschäftsführer Jörg von Minckwitz findet das Investment kommt nicht überraschend. In der nahen Vergangenheit ist das öffentliche Interesse an Bitcoin und Blockchain seitens der globalen Medien und Investoren drastisch gewachsen. Die Seed-Finanzierung ermöglicht Fachkräfte für Entwicklung und Marketing einzustellen, gute Partnerschaften zu schließen und das Produkt schnellstmöglich global auf zu stellen.

    “Meine Mitgründer Jan Goslicki, Benjamin Jones und ich sind sehr stolz auf das, was wir bis heute erreicht haben. Bitwala ist immer noch in einem sehr frühen Stadium. Unser Fokus lag daher nicht nur auf Geld sondern vor allem auf guten, langfristigen Partnerschaften“, sagt von Minckwitz.

    “Bitwala ist das erste wirklich internationale Bankkonto, das es Menschen überall auf der Welt ermöglicht, Geld in verschiedenen Währungen, in nahezu Echtzeit und zu sehr niedrigen Gebühren zu versenden und zu empfangen. Die Blockchain Infrastruktur bietet hierbei eine einfache, sichere und kosteneffiziente Lösung, um Geld international zu transferieren.” sagt Chiara Sommer, Investment Managerin beim High-Tech-Gründerfonds (HTGF). Der HTGF ist Leadinvestor der Runde und hat bereits in über 400 deutsche Startups investiert.

    Die Digital Currency Group (DCG) wurde von Barry Silbert gegründet und wird bis heute von ihm verwaltet. Barry Silbert ist der aktivste Investor in der Bitcoin und Blockchain Industrie. Der strategische Investor fördert Teams, die neue Wege mit der Blockchain Technologie gehen und die Bitcoin Währung einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.

    Für weitere Informationen und Features von Bitwala besuchen Sie bitte: https://bitwa.la.

    Über Bitwala
    Bitwala wurde im Frühjahr 2015 in Berlin gegründet. Bitwala ist der einfachste, günstigste und schnellste Weg, um Geld international zu versenden. Seit Gründung hat die deutsche Firma ein Volumen von mehr als 2 Millionen Euro transferiert und zählt bereits heute über 2000 Nutzer in Afrika, Asien und Europa. Bitwala bietet bereits heute 11 verschiedene Währungen, eine Bitcoin Debit Card und Geschäftskonten an. Die Kunden von Bitwala benötigen weder Bankkonto noch eine Kreditprüfung (z.b. SCHUFA), um an dem weltweiten Handel teilzunehmen.

    Kontakt:
    Jörg von Minckwitz, CEO
    Bitwala GmbH
    Ohlauer Strasse 43, 10999 Berlin
    Office: +49 (0) 30 8939 8563
    support@bitwa.la

    Über Digital Currency Group
    DCG hat ihren Hauptsitz in New York und ist der aktivste Investor in der Blockchain & Bitcoin Industrie. DCG hat über 70 Investments in 20 Ländern unternommen und zählt zu den Investoren mit der besten Reputation in der Community. Für mehr Informationen besuchen Sie dcg.co oder folgen Sie @DCGCo auf Twitter

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Chiara Sommer
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    53113 Bonn
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  • Amal Therapeutics erhält 3 Millionen Schweizer Franken durch Serie-A-Finanzierungsrunde, angeführt durch den Boehringer Ingelheim Venture Fonds

    Amal Therapeutics gab heute den Abschluss einer Serie-A-Finanzierungsrunde über 3 Millionen Schweizer Franken (2,75 Millionen Euro) durch den Boehringer Ingelheim Venture Fonds (BIVF) bekannt. VI Partners und der High-Tech Gründerfonds beteiligten sich ebenfalls an der Runde, die für die Weiterentwicklung von Amal´s Krebsimpfstoffen genutzt werden wird.

    Amal Therapeutics ist ein Schweizer Biotech-Start-up, das therapeutische Krebsimpfstoffe entwickelt und vorantreibt. Die Mittel aus dieser Finanzierungsrunde werden genutzt, um die präklinische Entwicklung von Amals führendem Impfstoff gegen Darmkrebs (ATP124) voranzubringen und die KISIMA-Technologieplattform für die Entwicklung therapeutischer Tumorimpfstoffe weiterzuentwickeln. Diese neuartige Technologie erlaubt die Induktion einer hochwirksamen und langanhaltenden Tumor-Immunität und verhindert ein Umgehen der Immunabwehr.

    Dr. Frank Kalkbrenner vom Boehringer Ingelheim Venture Fonds und Dr. Frank Hensel vom High-Tech Gründerfonds treten dem Aufsichtsrat als Beisitzer bei. Dr. Diego Braguglia von VI Partners wird ebenfalls als neues Mitglied des Aufsichtsrats ernannt.

    Dr. Madiha Derouazi, CEO und Gründer von Amal Therapeutics, erklärt: „Dieses Serie-A-Investment bedeutet eine weitere Anerkennung des Potenzials der KISIMA-Technologie und des Wertes unserer wissenschaftlichen Ressourcen. Das Unternehmen ist nun in der Lage, sein führendes Vakzin gegen Darmkrebs, ATP124, zügig in die klinische Entwicklung zu überführen und seine Pipeline auch für andere Krebsindikationen weiterzuentwickeln. Ich freue mich darauf, Amal Therapeutics zusammen mit dem Vorstand zu einem Innovationsführer für Immuntherapien zu entwickeln.“

    Dr. Knut Elbers, der den Boehringer Ingelheim Venture Fonds im Vorstand von Amal vertritt, fügt hinzu: „Dr. Derouazis engagierte Führung und wissenschaftliche Kompetenz haben es uns erlaubt, eine Gruppe herausragender Wissenschaftler zusammenzubringen, die in einer Reihe präklinischer Tumor-Studien eine grundsätzliche Machbarkeit (proof-of-principle) nachweisen konnten. Dieser Erfolg stimmt uns zuversichtlich, dass Amals KISIMA-Technologie den Bereich der peptidbasierten Krebsimpfung revolutionieren könnte. Ich freue mich darauf, diese aufregende Technologie zum Patienten zu bringen.“

    „Wir sind überzeugt, dass die KISIMA-Technologie sowohl als eigenständige Behandlung als auch in Kombination mit anderen Vakzinen oder immunonkologischen Behandlungsformen vielen anderen Tumorimpfstoff-Technologien überlegen ist. Ich freue mich, mich dieser Gruppe von erfahrenen Investoren anzuschließen und das Team von Amal darin zu unterstützen, diese Technologie in die Klinik zu bringen“, kommentiert Dr. Braguglia.

    Die von Amal entwickelten Vakzine kombinieren ein zellpenetrierendes Peptid (CPP) mit multiantigener, chimärer Peptiden mit verschiedenen CD8+– und CD4+-Epitopen und einem konstitutiven Aktivator für dendritische Zellen, was sie in die Lage versetzt, gleichzeitig multiepitopische, zytotoxische, T-Zell-vermittelte Immunität zu stimulieren, T-Helferzellen (Th-Zellen) zu induzieren und das immunologische Gedächtnis zu fördern.

    Über Amal Therapeutics SA
    Amal Therapeutics SA ist ein privates Schweizer Biotech-Unternehmen, entstanden in 2012 als Ausgründung aus der Universität Genf. Unter der Leitung von Dr. Madiha Derouazi hat das Unternehmen mit der erfolgreichen Entwicklung von KISIMA, einer neuartigen, proprietären Impftechnologie-Plattform für onkologische Indikationen, einen bedeutenden Meilenstein erreicht.

    www.amaltherapeutics.com

    Kontakt:
    Dr. Madiha Derouazi
    Chief Executive Officer
    Amal Therapeutics SA
    c/o Fondation pour Recherches Médicales
    64 av. de la Roseraie
    1205 Geneva
    contact@amaltherapeutics.com

    Instinctif Partners (PR agency for Amal Therapeutics)
    Jayne Crook / Rosanna Forrest / Dr. Christelle Kerouedan
    Tel: +44 (0) 207 457 2020
    amaltherapeutics@instinctif.com

    Über den Boehringer Ingelheim Venture Fonds
    Der Boehringer Ingelheim Venture Fonds (BIVF) wurde im März 2010 gegründet mit dem Ziel, in Biotechnologieunternehmen und Start-ups zu investieren und medizinische Innovationen voranzutreiben. Seine Investitionen konzentrieren sich unter anderem auf Immunmodulation, speziell in der Immunonkologie, Geweberegeneration und neue Therapiemethoden, wie beispielsweise Gentherapie, zellbasierte Therapien, therapeutische Antikörper und Mikrobiome. Dies spiegelt das Interesse des Fonds an Plattform-Technologien und der Ausweitung des gegenwärtigen therapeutischen Schwerpunktgebiets von Boehringer Ingelheim (BI) wider und verdeutlicht zudem BIVFs Einsatz für die Erforschung neuer Behandlungsmethoden und Technologien jenseits von BIs derzeitigem Umfeld für den potenziellen zukünftigen Nutzen von Patienten. BIVF spielt eine aktive Rolle bei seinen Portfoliogesellschaften und liefert erheblichen Mehrwert durch seine eigene, umfangreiche Wirkstoffforschung, sowie Wissenschafts- und Führungskompetenz. Der BIVF verwaltet 100 Millionen Euro und betreut ein Portfolio von 16 aktiven Unternehmen.

    www.boehringer-ingelheim-venture.com

    Kontakt:
    Boehringer Ingelheim Venture Fund GmbH
    Kristina Schoppet / Patrick Boll
    Tel: +49 (0) 6132 77 181052
    venture@boehringer-ingelheim.com

    Boehringer Ingelheim GmbH
    Dr. Reinhard Malin
    Director Corporate Communications
    Tel. +49 (6132) 77-90815
    press@boehringer-ingelheim.com

    Über VI Partners
    VI Partners ist eine führende Schweizer Venture-Capital-Gesellschaft, die in universitäre Ausgründungen und andere vielversprechende Unternehmen im Bereich Gesundheit und IKT investiert. In den vergangenen zehn Jahren wurden in der Schweiz und den umliegenden Regionen mehr als 30 erfolgreiche Investitionen getätigt, um aussichtsreiche, technologiebasierte Ideen für Produkte und Services zu erfolgreichen Unternehmungen zu entwickeln. Das Team von VI Partners besteht aus erfahrenen Anlagespezialisten und einem weltweit anerkannten Netzwerk von Experten aus den Bereichen Industrie, Finanzen und Beratung.

    https://www.ventureincubator.ch/

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-ups ihr Vorhaben über die Bereitstellung eines Prototyps bis hin zur Markteinführung bringen. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss.

    https://www.htgf.de/

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Frank Hensel
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  • Luxoft übernimmt Symtavision, einen führenden Anbieter von Softwaretools und -dienstleistungen für die Konzeption und Entwicklung von Echtzeitsystemen für die Automobilindustrie

    Luxoft Holding, Inc (NYSE:LXFT), ein führender Anbieter von Software-Entwicklungsdienstleistungen und innovativen IT-Lösungen mit einem weltweiten Kundenkreis, hat heute die Übernahme der Symtavision GmbH, einem Anbieter von automobilen Softwaretools und Beratungsleistungen mit Schwerpunkt Schedulinganalyse, Architekturoptimierung und Laufzeit-Validierung, bekannt gegeben. Diese Tools und Dienste dienen der Planung, Optimierung und Validierung eingebetteter Echtzeitsysteme in sämtlichen modernen Fahrzeugen. Basierend auf firmeneigenem geistigen Eigentum konzentrieren sich Symtavisions Tools vorrangig auf „Under the Hood“ (UTH)-Technologie bei der immer wichtiger werdenden Software-Integration und bei Timing-Analysen in den Bereichen Fahrwerk, Antriebsstrang, Karosserie, Fahrerassistenzsysteme und Fahrzeugvernetzung.

    Diese Übernahme passt perfekt zu Luxofts lösungsbasierter, ganzheitlicher Angebotsstrategie, da sie seine Kompetenz auf dem Gebiet der Embedded Software auf das schnell wachsende Automobilsegment ausweitet. Bislang hat sich Luxoft vor allem auf Cockpit-Anwendungen wie Human Machine Interface (HMI)-Lösungen, Infotainment, Navigation, Selbstfahrfunktionen und Telematik konzentriert. Angesichts des rasanten Wandels von hardware- hin zu softwaredefinierten Fahrzeugkomponenten geht Luxoft davon aus, dass zukünftig vor allem UTH-Funktionen sowie Lösungen für verschiedenste Anforderungen in den Bereichen Under the Hood und Backend (Cloud)-Systemdesign, -entwicklung, -management und -wartung nachgefragt werden.

    Da die Automobilindustrie zunehmend erweiterte Fahrerunterstützungs- (Advanced Driver Assistance Systems, ADAS) und Automationssysteme einführt und realisiert, bieten sich wachsende Möglichkeiten durch die Nachfrage nach Tools und Know-how rund um die Gestaltung und Entwicklung von Echtzeitsystemen. Mit dem Eintritt der Automobilindustrie in das Zeitalter der Assistenzsysteme und des autonomen Fahrens spielt jede Fahrzeugkomponente eine entscheidende Rolle für die Sicherheit, das Fahrgefühl und die Effizienz der Fahrzeuge. Luxoft sieht zahlreiche Chancen, Lösungen für jeden dieser Bereiche zu entwickeln. Die Übernahme von Symtavision gewährleistet dabei die wesentliche Voraussetzung sicherer und in Echtzeit arbeitender UTH-Systeme und erlaubt es, alle Under the Hood-Prozesse durch die Software zu steuern, die zunehmend in diesem Bereich des Fahrzeugs angesiedelt ist.

    „Wir heißen das Symtavision-Team herzlich willkommen“, erklärt Georg Doll, Managing Director Automotive bei Luxoft. „Wir versprechen uns viel von den Synergien zwischen unseren Unternehmen. Symtavisions Kundenstamm und Lösungspalette ergänzen die von Luxoft ideal. Ihre Tools und Dienste werden von führenden Premium- und Volumenherstellern und Direktlieferanten im Automobilbereich eingesetzt. Erwähnenswert ist außerdem, dass Symtavision einen wesentlichen Umsatzanteil mit Lizenzen generiert, was Luxofts Strategie entspricht.“

    „Wir sind hocherfreut über das enorme Potential, das uns Luxoft für das weitere Wachstum der Symtavision-Lösungen zum Wohl unserer bestehenden und zukünftigen Kunden bietet“, erklärt Symtavision-Geschäftsführer Marek Jersak. „Die zunehmende Abhängigkeit von Fahrzeugsoftware erfordert zusätzliche Rechenleistung sowie Netzwerkkommunikation weit über dem Standard etablierter Fahrzeugsysteme. Solche Systeme müssen eine gewaltige Menge von Funktionen verlässlich, in Echtzeit und unter strengen Kostenauflagen ausführen. ADAS zum Beispiel ist eine disruptive Technologie, die die Art und Weise, wie Fahrzeugelektrik und Softwaresysteme in der Vergangenheit angelegt und integriert wurden, grundlegend in Frage stellt.“

    „Wir freuen uns sehr, dass die Symtavision von Luxoft übernommen wurde. Kunden und Lösungsangebote der Symtavision sind zu denen von Luxoft hoch komplementär, so dass die Synergien zwischen den beiden Unternehmen klar auf der Hand liegen. Symtavision gehört zu  unseren ersten Beteiligungen aus dem Jahr 2006 und hat sich in den letzten 10 Jahren zum weltweit führenden Toolhersteller für die Real-Time-Analysis entwickelt. Wir waren bei der Symtavision mit unserem Geschäft und dem Investment sehr erfolgreich“, sagt Dr. Michael Brandkamp, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds.

    Über Luxoft
    Luxoft Holding, Inc (NYSE:LXFT) ist ein führender Anbieter von Software-Entwicklungsdienstleistungen und innovativen IT-Lösungen mit einem weltweiten Kundenkreis, hauptsächlich bestehend aus großen multinationalen Unternehmen. Luxofts Software-Entwicklungsdienstleistungen umfassen die Entwicklung von und den Support für Kernsoftware und unternehmenskritischer Individualsoftware, Produktentwicklung und -prüfung, sowie Technologieberatung. Luxofts Lösungen basieren auf firmeneigenen Produkten und Plattformen, die das Unternehmensergebnis des Kunden direkt beeinflussen und hocheffizient kontinuierlich Innovationen anbieten. Das Unternehmen entwickelt diese Lösungen und erbringt seine Dienstleistungen in 27 eigens eingerichteten Niederlassungen weltweit. Es beschäftigt mehr als 10.500 Mitarbeiter an 31 Standorten in 17 Ländern in Nordamerika, Mexiko, West- und Osteuropa, dem asiatisch-pazifischen Raum und Südafrika. Luxoft ist eingetragen in Tortola auf den Britischen Jungferninseln, hat sein operatives Hauptquartier in Zug in der Schweiz und ist an der New Yorker Börse notiert. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.luxoft.com

    Kontakt:
    Alina V. Plaia
    Dw 2404 Vizepräsidentin, Globale Kommunikation
    +1 212-964-9900
    IR@luxoft.com

    Patrick R. Corcoran
    Dw 2453 Manager, Public Relations
    +1 212-964-9900
    pcorcoran@luxoft.com

    Über Symtavision
    Symtavision® bietet marktführende Tools einschließlich der dazugehörigen Beratungs- und Entwicklungsleistungen im Bereich Timing-Design und -Verifikation auf Systemebene – von Einschätzungen in der Frühphase bis hin zur abschließenden Verifikation. Symtavisions Tools werden in der Automobilelektronik umfassend verwendet, denn sie unterstützen die wichtigen Industriestandards und Automobilbereiche wie Fahrwerk, Karosserie, Antriebsstrang, ADAS und Fahrzeugvernetzung. Symtavision hat seinen Sitz in Braunschweig, mit Niederlassungen in München, Köln und Troy im US-Bundesstaat Michigan, und verfügt über ein umfassendes Händlernetzwerk. Symtavision ist ein Entwicklungsmitglied der AUTOSAR-Entwicklungspartnerschaft. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.symtavision.com

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Michael Brandkamp
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  • Scopis GmbH erhält den Fraunhofer Gründerpreis

    Scopis GmbH erhält den Fraunhofer Gründerpreis

    Am Dienstag, 23. Februar 2016 erhielt die Scopis GmbH den mit 5.000 Euro dotierten Fraunhofer-Gründerpreis, den Fraunhofer Venture gemeinsam mit dem High-Tech Gründerfonds ins Leben gerufen hat. Der Preis ehrt den aktuellen Erfolg und die überragende Entwicklung des Fraunhofer-Spin-offs am internationalen Medizintechnikmarkt. Mit ihren chirurgischen Navigationssystemen für die minimal-invasive Chirurgie ist die Scopis GmbH mittlerweile in den Fachbereichen HNO-, MKG-, Neuro- und Wirbelsäulenchirurgie in über 50 Ländern aktiv.

    Der Fraunhofer-Gründerpreis entstand im Rahmen der neuen Ausgründungs- und Beteiligungsstrategie der Fraunhofer-Gesellschaft. Er zeichnet ein am Markt aktives und erfolgreiches Spin-off aus, dessen Produkte und Dienstleistungen einen unmittelbaren Nutzen für die Gesellschaft aufweisen. »Gemeinsam mit dem High-Tech Gründerfonds möchten wir Ausgründungsprojekte innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft fördern und herausragende Gründeraktivitäten honorieren«, erklärt Thomas Doppelberger, Leiter von Fraunhofer Venture, die Ziele des neuen Gründerpreises. Im Rahmen des Fraunhofer-Symposiums »Netzwert« am Dienstag, 23. Februar 2016, überreichten Prof. Dr. Alfred Gossner, Vorstandsmitglied der Fraunhofer-Gesellschaft, sowie der Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds, Dr. Alex von Frankenberg, den mit 5.000 Euro dotierten Fraunhofer-Gründerpreis an die Scopis GmbH.

    Chirurgische Navigationssysteme bieten höhere Sicherheit für Patienten und Chirurgen

    Die Scopis GmbH ging 2010 aus dem Berliner Zentrum für Mechatronische Medizintechnik BZMM, einer Kooperation des Fraunhofer-Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK und der Charité Berlin, hervor. Das Medizintechnik-Unternehmen entwickelt und vertreibt endoskopische und mikroskopische Navigationssysteme zum Einsatz in der minimal-invasiven Chirurgie. Mit der ‚Scopis Target Guided Surgery‘-Technologie kann der Chirurg bereits vor der Operation das Ziel und einen Pfad festlegen, dem er während des Eingriffs folgt. Ein akustisches Signal warnt ihn, sobald er vom geplanten Pfad abweicht. Dabei visualisiert eine neue ‚Augmented Reality‘-Funktion Planung und Zielführung. So kann der operierende Arzt erkranktes Gewebe zielsicher finden und entfernen, ohne Nerven und andere kritische Strukturen zu verletzen. Die Operation kann schonender durchgeführt und der Heilungsprozess damit beschleunigt werden. Und auch für die Ausbildung neuer Chirurgen bedeutet das Navigationssystem eine erhebliche Erleichterung.

    »Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Scopis war die Gewinnung der Fraunhofer-Gesellschaft und der Charité Universitätsmedizin Berlin als Gesellschafter. Dies ermöglichte uns die Lizenzierung der einzigartigen und innovativen Technologien, die wir weiterentwickelt
    und in neuartigen intradisziplinären Produkten integriert haben«, erklärt Bartosz Kosmecki, Gründer und Geschäftsführer der Scopis GmbH.

    Etablierung am internationalen Markt und Ausbau der Anwendungsfelder

    »Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit Fraunhofer Venture, den Fraunhofer-Instituten sowie den Forscherinnen und Forschern aus weltweit führenden Technologien sehr erfolgreiche Unternehmen aufbauen zu können.«, erläutert Dr. Alex von Frankenberg die Entscheidung für das Medizintechnik-Unternehmen. Prof. Eckart Uhlmann, Institutsleiter des Fraunhofer IPK, freut sich besonders für die Ausgründung aus seinem Institut: »Mit der Entwicklung neuer Produkte sowie der Sicherung der Innovationen durch eine starke IP-Strategie hat die Scopis GmbH das anfängliche Anwendungsfeld der HNO-Chirurgie um MKG-, Neuro- und Wirbelsäulenchirurgie erweitert und strebt damit eine noch größere Marktdurchdringung an. Diese herausragenden wissenschaftlichen und unternehmerischen Aktivitäten möchte die Fraunhofer-Gesellschaft mit dem Gründerpreis honorieren.«

    Über die Scopis GmbH
    Die Scopis® GmbH, mit Sitz in Deutschland, entwickelt und produziert chirurgische Planungs- und Navigationssysteme für HNO-, MKG-, Neuro- und Wirbelsäulenchirurgie. Scopis wurde 2010 aus der Charité Universitätsmedizin und der Fraunhofer Gesellschaft in Berlin gegründet. Scopis Target Guide Surgery (TGS®) ist eine “Next-Generation” Lösung für navigierte endoskopische Operationen, die Chirurgen fortgeschrittene Bildführungs- und Visualisierungsmöglichkeiten bietet. Scopis TGS® wird durch das Scopis Hybrid Navigation® System ermöglicht, welche als erste klinische Navigationsplattform elektromagnetische, optische und simultane Hybridtracking Technologie in einer einzigen, integrierten Kontrolleinheit vereint. Scopis GmbH ist in über 50 Ländern aktiv.

    Über das Fraunhofer IPK
    Das Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK betreibt ange­wandte Forschung und Entwicklung für die gesamte Bandbreite industrieller Aufgaben – von der Produktentwicklung über den Produktionsprozess und die Wiederverwertung von ­Produkten bis hin zu Gestaltung und Management von Fabrikbetrieben. Zudem legt das Institut besonderen Wert darauf, produktionstechnische Lösungen auch über den industriellen Bereich hinaus anwendbar zu machen, etwa in den Bereichen Medizin, Mobilität und Sicherheit.

    Über Fraunhofer Venture
    Als Partner von Spin-offs der Fraunhofer-Gesellschaft, Fraunhofer-Instituten, Industrie und Kapitalgebern unterstützt Fraunhofer Venture Wissenschaftler aus dem Fraunhofer-Umfeld auf ihrem Weg zum eigenen Technologie-Unternehmen. Fraunhofer Venture ist Ansprechpartner in der Zentrale der Fraunhofer-Gesellschaft im Bereich Technologiemarketing und Geschäftsmodelle. Mittlerweile konnten seit 1999 über 300 Unternehmen aus den Fraunhofer-Forschungsthemen erfolgreich gegründet werden.

    Über Fraunhofer
    Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erzielen das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro.

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

    Pressekontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Stefanie Zillikens – Leiterin Öffentlichkeitsarbeit / Head of Public Relations
    Schlegelstraße 2 – 53113 Bonn
    Tel: +49 228 823001-07 – Fax: +49 228 823000-50
    s.zillikens@htgf.de
    https://www.htgf.de/de/

  • Die baimos technologies GmbH verkündet siebenstellige Investitionsrunde

    baimos technologies GmbH, Spezialist im Bereich Kommunikations- und Autorisierungsmanagement für Smartphones und -watches spezialisiert, verkündet heute eine siebenstellige Finanzierungsrunde. Investiert haben die HCS Beteiligungsgesellschaft, der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Bayern Kapital, um das Wachstum des Unternehmens zu unterstützen.

    Philipp Spangenberg, CEO der baimos technologies sagt: „Innerhalb eines stetig wachsenden Marktes des ‚Internet der Dinge’ (IoT) verschmelzen Kaufobjekte und Produkte zu smart devices, also intelligenten Geräte. Genau dort setzt unsere innovative BlueID-Technologie an. Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit der HCS Beteiligungsgesellschaft und können vor allem auch von deren strategischer Konzeption und Expertise profitieren. Mit der Investition werden wir weiteren Wachstum des Unternehmens vorantreiben, um unseren Erfolg weiter voranzubringen.“

    Die Mission von baimos technologies ist es, zwischen Objekten aller Art sowie mobilen Endgeräten Sicherheit und „Vertrauen” zu gewährleisten. Das ist vor allem dann notwendig, wenn die steigende Nachfrage nach einer schnellen und geschützten Verbindung zwischen intelligenten Geräten zur täglichen Herausforderung wird. Das Ziel von BlueID ist es, zukünftig den Sicherheitsstempel im IoT zu repräsentieren und entsprechend zum Maßstab in puncto Sicherheit zu werden. Damit spiegelt baimos die kürzlich gemachte Vorhersage von Gartner (ein Amerikanisches Unternehmen, das Marktforschungsergebnisse und Analysen über die Entwicklungen in der IT anbietet), nach welcher das Internet der Dinge den Bereich Sicherheit für immer verändern und zu starkem Unternehmenswachstum führen wird.

    Die BlueID-Software macht es möglich, sensible Autorisierungsdaten auf eine sichere Art und Weise zu erhalten und diese dann lokal und offline, völlig unabhängig von Zeit und Ort, verifizieren zu können. Das macht es in puncto Zugangskontrollsysteme zu einer Technologie erster Wahl – vor allem in Bereichen wachsender Technologie-Trends wie zum Beispiel vernetze Fahrzeuge (Connected Cars), intelligente Häuser (Smart Homes) sowie der Wirtschaft des Teilens (Sharing Economy) an sich. Die Stärke von BlueID ist seine patentierte Offline-Funktion, welche die lokale Kommunikation, Authentisierung und Autorisierung auch ohne Internetverbindung sicherstellt – in weniger als einer Sekunde. Das Münchener Technikunternehmen steht für eine starke und überzeugende Sicherheit für digitale Schlüssel auf jedem Smartphone. Es arbeitet dabei nahtlos mit Kommunikationsstandards wie Bluetooth Smart, Near Field Communication (NFC), WLAN sowie dem mobilen Internet zusammen, wodurch es sich im Internet der Dinge sowie auf dem M2M-Markt sehr gut platzieren kann.

    Hans-Christian Semmler, Geschäftsführer der HCS Beteiligungsgesellschaft GmbH, sagt: „Wir sind sehr optimistisch bezüglich der zukünftigen Entwicklungen von baimos technologies und ihrem Produkt BlueID in unserer IoT-Welt. Wir sind überzeugt davon, dass nicht nur eine stetig wachsende Anzahl an mobilen Applikationen in naher Zukunft mit dieser Technologie arbeiten wird. Vielmehr werden auch immer mehr Menschen ihre Zugangsberechtigung über BlueID als digitalen Schlüsselring auf ihrem Mobiltelefon hinterlegen. Dadurch ergänzt baimos technologies optimal unser Portfolio – wir freuen uns darauf, an ihrem Erfolg beteiligt zu sein.“

    Pressekontakt:
    Lisa Meisterjahn
    lisa@clarity.pr
    +49 (0)176 20396820

    Über die baimos technologies GmbH
    baimos technologies ist spezialisiert auf sicheres mobiles Kommunikations- und Autorisierungs-Management. Intelligente Geräte, wie zum Beispiel Mobiltelefone oder Smartwatches, können sicher mit den in der Hardware integrierten Sensoren und Steuermodulen in der Nähe kommunizieren. Das BlueID-Team aus versierten Computerspezialisten entwickelt eine softwarebasierte Autorisierungsplattform, mit welcher jede mobile App und jedes Smartphone in einen sicheren mobilen Schlüssel für Dinge wie Türen, Autos, Schranken, Schränke, Safes sowie alles im Bereich IoT umgewandelt werden können. baimos technologies stellt somit cross-disziplinäre Expertise zwischen den Bereichen Informatik und Elektroingenieurwesen bereit, um damit ressourcenschonende Verschlüsselungsprozesse, verlässliche Komponenten- Identifikation und skalierbares Zugangsmanagement für eine praktische Interaktion zwischen eingebundenen Systemen und ihrer intelligenten Umgebung zu verschmelzen. Das Unternehmen arbeitet dabei mit Partnern, wie Marquardt, Emerson Network Power, eQ-3/ELV, Microsoft, Novero, Valtech und vielen anderen zusammen. Die Liste der Kunden inkludiert Audi, Daimler, Sixt, DORMA, LG und mehr. Mehr zu BlueID unter https://www.blueid.net.

    Über die HCS Beteiligungsgesellschaft GmbH
    Die Deutsche HCS Beteiligungsgesellschaft GmbH beteiligt sich seit über zehn Jahren an Unternehmen, die vor strategischen Herausforderungen, wie dem erstmaligen Markteintritt, der Internationalisierung, dem Aufbau neuer Geschäftsfelder oder der Unternehmensnachfolge stehen. Im Fokus der Beteiligungsstrategie stehen Unternehmen, die sich durch eine zukunftsorientierte technologische Kompetenz und einem hohen Marktpotenzial auszeichnen. HCS zeichnet sich durch jahrelange Erfahrung im Bereich Management und Consulting von großen und mittelständischen Unternehmen aus, weshalb die Beteiligung neben dem Finanziellen vor allem auch in der Unterstützung bei strategischer Konzeption und konkreten Fragen zur Umsetzung liegt.

    Über die Bayern Kapital GmbH
    Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung 1995 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern gegründet. Bayern Kapital stellt als Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern den Gründern innovativer High-Tech-Unternehmen und jungen, innovativen Technologieunternehmen in Bayern Beteiligungskapital zur Verfügung. Bayern Kapital verwaltet derzeit elf Beteiligungsfonds mit einem Beteiligungsvolumen von rund 340 Millionen Euro. Bislang hat Bayern Kapital über 210 Millionen Euro Beteiligungskapital in rund 235 innovative technologieorientierte Unternehmen aus verschiedensten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Software & IT, Medizintechnik, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie. So sind in Bayern fast 5000 Arbeitsplätze dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden.

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Holger Heinen
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    Tel.: +49 228 823001-00
    Fax: +49 228 823000-50
    E-Mail: info@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • SeNostic GmbH wirbt Seed-Finanzierung zur klinischen Entwicklung eines neuartigen Testverfahrens zur Differentialdiagnostik neurodegenerativer Erkrankungen ein

    Das Diagnostikunternehmen SeNostic GmbH, gibt heute den Abschluss einer Seed-Finanzierungsrunde durch den High-Tech Gründerfonds (HTGF) bekannt. Ziel von SeNostic ist die Entwicklung und Kommerzialisierung einer zuverlässigen Differentialdiagnostik für neurodegenerative Erkrankungen, einschließlich der Alzheimerkrankheit, Parkinsonkrankheit und Lewy-Körper Demenz. Hierzu validiert das Unternehmen derzeit seine SeedCycler-Plattformtechnologie unter Verwendung hochspezifischer, unmittelbar krankheitsdefinierender Biomarker. Die Seed-Finanzierung durch den High-Tech Gründerfonds (HTGF) wird verwendet werden, um einen Machbarkeitsnachweis mit einem erweiterten Prototypen auf eine breite klinische Basis zu stellen.

    In der EU und den USA gibt es derzeit circa 15 Mio. Menschen, die an Neurodegenerationen leiden. Dazu kommen etwa 3 Mio. jährliche Neuerkrankungen. Die heutige Diagnostik beruht vorwiegend auf neurologischen und neuropsychologischen Tests von Verdachtsfällen und bleibt auch unter Zuhilfenahme weiterführender Diagnoseverfahren unzuverlässig. Die eigentliche Diagnose erfolgt dadurch oft erst in weit fortgeschrittenen Stadien. Ohne eine zuverlässige, direkt mit dem Erkrankungsprozess verknüpfte, Diagnostik sind betroffene Patienten jedoch nicht optimal therapierbar und könnten auch von zukünftigen Therapien nur eingeschränkt profitieren. Eine frühe und sichere Diagnosestellung hingegen erlaubt es, rechtzeitig im Verlauf der Erkrankung therapeutisch einzugreifen und eine optimale Patientenversorgung zu erreichen.

    Die patentierte Basistechnologie von SeNostic, das Seed-Profiling, beruht auf spezifischen Proteinablagerungen im Nervengewebe der betroffenen Patienten, die sich bereits 10 bis 15 Jahre vor Auftreten der ersten Krankheitssymptome bilden. Diese Ablagerungen sind die Grundlage der Krankheitsdefinitionen und ursächlich mit den Krankheiten verknüpft. Bruchstücke dieser Ablagerungen, sogenannte Seeds, kommen auch in extrem niedriger Konzentration im Liquor des Patienten vor. Die SeNostic GmbH nutzt mit ihrer SeedCycler Plattform eine proprietäre Amplifikationstechnologie, um diese Biomarker standardisiert nachzuweisen, zu charakterisieren und somit zuverlässig für die klinische Liquor-Diagnostik nutzbar zu machen. Aufgrund bisheriger klinischer Daten wird für dieses Verfahren eine Zuverlässigkeit von über 95% erwartet.

    Dr. Thorsten Lührs, Gründer und Geschäftsführer, erläutert: „Die Fokussierung von SeNostic auf Seed-Biomarker ist der wesentliche Faktor für die sehr hohe Zuverlässigkeit unseres technologiebasierten Ansatzes. Seed-Biomarker treten sehr frühzeitig bei den wichtigsten Neurodegenerationen auf, nicht aber bei gesunden Menschen. Die präzise Differenzierung und Einordnung verschiedenster Neurodegenerationen in einem einzigen Test bietet einen gleichermaßen hohen Nutzen für die klinische Diagnostik und die Therapieentwicklung. So werden wir unsere Technologie frühzeitig für die Stratifizierung von klinischen Versuchsgruppen anbieten, oder auch für die genaue Verfolgung von Erkrankungsverläufen in einzelnen Patienten.“

    „Neurodegenerationen sind klinisch oft schwer voneinander zu unterscheiden. Tatsächlich belegen mehrere aktuelle Studien, dass bis zu einem Drittel der heutigen Alzheimerdiagnosen unzutreffend sind, und stattdessen andere Neurodegenerationen vorliegen. Insbesondere Alzheimer, Lewy-Körper Demenz und Parkinson haben in frühen Krankheitsstadien oft überlappende Symptome“, fügt Dr. Christiane Ritter, Gründerin und zukünftige CSO, hinzu. „Solche Fehldiagnosen beeinträchtigen nicht nur die Lebensqualität von Patienten und Angehörigen, sondern sie verursachen auch hohe Zusatzkosten für die Gesundheitssysteme. Bei Lewy-Körper Demenz, der zweithäufigsten Demenzform, kann falsche Medikation aufgrund ihrer Nebenwirkungen sogar zu direkten schweren schädlichen Auswirkungen führen. Deshalb ist es SeNostic’s Ziel, eine zuverlässige Diagnose zum frühestmöglichen Zeitpunkt anzubieten.“

    Dr. Christian Jung, Senior Investment Manager des High-Tech Gründerfonds, kommentiert: „SeNostic’s SeedCycler Plattform zur Vermehrung der krankheitsidentifizierenden Seeds in der Liquorprobe eines Patienten ist einzigartig. Sie hebt sich von der Masse anderer verfolgter Ansätze ab, die auf Basis von nicht kausal mit der Erkrankung im Zusammenhang stehenden Biomarkerpanels entwickelt werden, wie z.B. Immun-Biomarker. Der SeNostic-Test lässt sich im Klinikalltag leicht einbinden und wäre eine kostenseitig attraktive Option zur Diagnosesicherung und zur zuverlässigen Früherkennung von z.B. Alzheimer und Parkinson bei gleichzeitig entscheiden Vorteilen in Bezug auf Spezifität und Sensitivität.“

    Im Rahmen dieser Seed-Finanzierung wird sich das Unternehmen an seinem neuen Standort im Hannover Medical Park ansiedeln. Das Unternehmen erhielt zuvor eine Prä-Seed Finanzierung der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft (MBG) des Landes Niedersachsen.

    Über SeNostic
    SeNostic GmbH, gegründet 2014, ist ein in Braunschweig ansässiges Diagnostikunternehmen mit dem Fokus, die Entwicklung neuartiger Technologien für die in vitro Diagnostik von Neurodegenerationen – mit einem globalen Milliardenmarkt – voranzutreiben.

    Die patentierte SeedProfiling Technologie ist das Kernstück des Unternehmens und hat zum Ziel, die zuverlässige Differentialdiagnose schwerer neurodegenerativer Erkrankungen durch den einheitlichen Nachweis und die Charakterisierung pathologischer Seed-Biomarker zu ermöglichen. Zu diesem Zweck entwickelt das Unternehmen unter anderem den SeedCycler, eine analytische Plattform, die die Vermehrung, Charakterisierung und Quantifizierung verschiedenster Seed-Biomarker aufgrund ihrer biophysikalischen Eigenschaften erlaubt.

    Die Alzheimerkrankheit, Lewy-Körper Demenz, Parkinsonkrankheit und Pick-Krankheit sind die häufigsten Neurodegenerationen, die weltweit Millionen Patienten betreffen. Bei entstehender Neurodegeneration bilden verschiedene Proteine Ablagerungen im Nervengewebe. Diese haben die Fähigkeit, sich durch die selbstähnliche Anlagerung zu vermehren und auszubreiten – ein molekularer Vorgang, der auch als „seeding“ bezeichnet wird. Bei vollständig gesunden Menschen befinden sich keine seeding-aktiven Proteinablagerungen im Nervengewebe. Ohne eine zuverlässige, direkt mit dem Erkrankungsprozess verknüpfte Diagnostik sind betroffene Patienten heute oft nicht optimal therapierbar, und könnten auch von zukünftigen Therapien nur eingeschränkt profitieren. Dies gilt insbesondere für die frühesten und präklinischen Erkrankungsphasen.

    Hinweis: Die SeedProfiling Technologie und die SeedCycler Platform sind kommerziell nicht verfügbar und befinden sich in der Entwicklungsphase.

    Ansprechpartner SeNostic:
    Dr. Thorsten Lührs
    Tel.: +49 (0)531 6149 373
    public-relations@SeNostic.com
    www.senostic.com

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304Mio. EUR Fonds II).

    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Christian Jung
    Tel.: +49 (0)228 823 00145
    info@high-tech-gruenderfonds.de
    www.htgf.de