Kategorie: News

  • Deutsche Börse Venture Network und High-Tech Gründerfonds vereinbaren Kooperation

    Das Deutsche Börse Venture Network und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) haben ihre bestehende Zusammenarbeit mit dem Abschluss einer Kooperationsvereinbarung formalisiert. Ziel der Partnerschaft ist es, die bestehenden Programme weiter miteinander zu verknüpfen, um Startups entlang der gesamten Finanzierungs- und Wachstumsphase eng zu begleiten.

    So ist der HTGF erster Ansprechpartner in Sachen Frühphasen-Finanzierung, im weiteren Wachstumsverlauf erhalten die Unternehmen eine vergünstigte Mitgliedschaft im Deutsche Börse Venture Network – und damit Zugang zu einem Netzwerk von derzeit mehr als 260 internationalen Investoren.

    „Unser gemeinsames Ziel ist es, aufstrebenden jungen Unternehmen mehr Liquidität zur Verfügung zu stellen“, sagte Eric Leupold, Bereichsleiter Pre-IPO & Capital Markets bei der Deutschen Börse. „Durch die Kooperation erhalten Startups jetzt von der Seed-Phase bis zum Exit eine enge und aufeinander abgestimmte Begleitung in Finanzierungs- und Wachstumsfragen.“

    „Beide Plattformen sind für Startups in ganz unterschiedlichen Stadien wegweisend“, sagte Alex von Frankenberg, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds. „Das Deutsche Börse Venture Network ist ein wichtiger Partner für die Weiterfinanzierung unserer Portfoliounternehmen.“

    Der HTGF ist Deutschlands aktivster Frühphasen-Investor und bereits seit Längerem als Investor im Deutsche Börse Venture Network vertreten. Zudem sind einige HTGF-Portfoliounternehmen Mitglied im Ökosystem für Wachstumsfinanzierung der Deutschen Börse. Mit einem Volumen von rund 875 Mio. Euro in drei Fonds werden junge innovative Technologie-Startups finanziert, insgesamt drei Investmentteams fokussieren sich auf hardwarenahe Ingenieurwissenschaften, Life Science, Chemie und Material Science sowie Software, Medien und Internet. Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW sowie über 30 namhafte Wirtschaftsunternehmen.

    Das Deutsche Börse Venture Network wurde 2015 von der Deutsche Börse AG gegründet, um Startups besser mit Wachstumskapital zu versorgen. Das Netzwerk richtet sich an Unternehmen von der Early-Stage bis zur Later-Stage. Für die Aufnahme in das Netzwerk müssen sie je nach Finanzierungsphase spezielle Kriterien erfüllen. Aktuell umfasst es ca. 160 Firmen. Die Investorenseite setzt sich aus Venture Capital, Private Equity, Family Offices, Corporate Ventures und Venture Debt Investoren zusammen. Sie stammen unter anderem aus den USA, England, Deutschland und aus Asien.

    Weitere Informationen sind unter www.high-tech-gruenderfonds.de und www.venture-network.com zu finden.

    Ansprechpartner für Medien:

    High-Tech Gründerfonds
    Stefanie Zillikens
    Tel.: +49 228 82300 107
    S.Zillikens@htgf.de

    Deutsche Börse AG
    Heiner Seidel / Patrick Kalbhenn
    Tel.: +49-69-2 11-1 15 00
    media-relations@deutsche-boerse.com

     

  • Compositence gewinnt GON Holding als strategischen Partner

    Chinesischer Hochleistungswerkstoffhersteller GON Holding erwirbt Mehrheit an Compositence

    Die Compositence GmbH, führender Spezialist für innovative Preforming-Technologien für Carbon-, Glas- und andere Fasern sowie für maßgeschneiderte Bauteile, hat den chinesischen Hersteller von Hochleistungsmaterialien als strategischen Partner für ihre künftige Entwicklung gewonnen.

    Der High-Tech Gründerfonds und die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg haben mit einer Erstfinanzierung im Jahr 2009 das Wachstum von Compositence angestoßen. Der zfhn Zukunftsfonds Heilbronn kam als Hauptinvestor Anfang 2013 an Bord. Seit 2014 bietet das Unternehmen einzigartige Preforming-Lösungen in Form von Fertigungsanlagen sowie Bauteilen an. Sein vollautomatisches Faserablage-Verfahren basiert auf umfangreichem Know-how und eignet sich besonders für die Fertigung in hohen Stückzahlen, etwa in den Bereichen Mobilität, Luftfahrt und Windenergie.

    „Wir halten Asien für den am schnellsten aufstrebenden Markt und sehen dabei das größte Potenzial in China. China hat den absoluten Willen zum Wandel und setzt dabei in großem Maßstab auf den Einsatz von Carbon- und Glasfasern in Mobilitätsanwendungen. Mit GON erhalten wir einen erstklassigen Partner aus dem Bereich Hochleistungsmaterialien, der über den Marktzugang und die richtige Positionierung verfügt, um Compositence langfristig mit wertvollem Know-how zu versorgen. Durch die Bündelung unserer Kompetenzen sind wir in der Lage, die Nachfrage von Industriekunden weltweit zu bedienen. Compositence wird ein integraler Bestandteil von GON Composites‘ Strategie. Wir freuen uns auf die neuen Herausforderungen und Möglichkeiten in der Zusammenarbeit mit diesem starken Partner“, erklärt Gregor Weber, CEO von Compositence.

    „Als Hersteller von Hochleistungsmaterialien für volumenstarke Anwendungsbereiche wie die Automobil- oder Konsumgüterindustrie müssen wir unser Produktportfolio um Materialien wie kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe und andere Verbundstoffe erweitern. Wir sehen Verbundmaterialien als die Jahrhundertchance an, das Wachstum auf unseren Zielmärkten voranzutreiben. Nachdem sich China klar für den Einsatz von Verbundstoffen ausgesprochen hat, werden sie sich im Materialmix etablieren/durchsetzen. Nach einer Prüfung der auf dem Markt verfügbaren Technologien haben wir erkannt, dass Preforming einen der wichtigsten Prozesse in der Wertschöpfungskette darstellt und die Verbundtechnologie eine wirtschaftliche Lösung für unsere Zielanwendungen bietet. Wir freuen uns sehr darauf, unser Portfolio mit dieser einzigartigen Technologie zu erweitern“, sagt Aiguo Wang, CEO von Qingdao GON Technology Co., Ltd.

    „In den vergangenen vier Jahren haben wir Compositence in seiner Wachstumsphase unterstützt und nun zahlt sich unser Engagement aus. Das Unternehmen hat eine vielversprechende Entwicklung nachgewiesen und eine innovative Technologie im Laufe der Jahre stark weiterentwickelt. Mit der GON Group haben wir einen Global Player mit umfangreichem Know-how und Erfahrung im Bereich Hochleistungsmaterialien an Bord geholt, der künftige Innovationen von Compositence vorantreiben wird. Der Verkauf von Compositence ist eine weitere erfolgreiche Transaktion für zfhn, mit dem wir einen Weltkonzern in unsere Region holen. Es ist schön zu sehen, dass die Strategie des Zukunftsfonds aufgeht, High-Tech-Unternehmen in und um Heilbronn anzusiedeln“, erklärt Thomas R. Villinger, Geschäftsführer des zfhn.

    „Ich habe das Unternehmen seit der Gründung begleitet und freue mich über die viel versprechenden Perspektiven unter dem Dach der GON Group sowie über den erfolgreichen Ausstieg des HTGF“, ergänzt Benjamin Erhart, Investment Director des HTGF und Vorstandsmitglied bei Compositence.


    Über Compositence

    Compositence bietet Fiber Placement Anlagen für die vollautomatische und verschnittarme Produktion von Bauteilen durch Ablage von Carbon-, Glas- oder Naturfasern auf Basis proprietärer Technologie. Darüber hinaus bietet Compositence die Produktion von Bauteilen (z.B. Preforms, Organobleche) und begleitende Serviceleistungen.

    Über GON
    Qingdao Gon Technology Co., Ltd. ist eine an der China Shenzhen Stock Exchange notierte Gesellschaft (Ticker: 002768). Das im Dezember 2000 gegründete Unternehmen ist Marktführer bei modifizierten Kunststoffprodukten und leistungsfähigen Polymerverbundstoffen. Die Produkte von Qingdao Gon kommen in Haushaltsgeräten, Autos, Elektronik, Elektrogeräten, Maschinen und im Baugewerbe zum Einsatz. Mit seiner langjährigen Erfahrung im Bereich F&E und Produktion sowie einem tiefen Verständnis für Branchen und Produkte hat GON langfristige strategische Partnerschaften aufgebaut. Zu seinen Kooperationspartnern zählen Hisense, Haier, Midea, TPV, Xiaomi, Joyoung, LG, BAIC, Changan Automotive und andere renommierten Haushaltgeräte- und Automobilhersteller in China und weltweit. 2017 wurde GON als strategischer Zulieferer von Faurecia ausgezeichnet, dem weltweit sechstgrößten Automobilzulieferer

    Über zfhn
    Der zfhn Zukunftsfonds Heilbronn ist seit seiner Gründung im Jahr 2005 einer der größten Risikokapitalfonds Deutschlands. Er unterstützt vor allem junge, innovative Technologieunternehmen, die bereits im Raum Heilbronn angesiedelt sind oder sich kurz- bis mittelfristig dort niederlassen wollen. Der Zukunftsfonds ist privat finanziert und verfügt über Eigenkapital in dreistelliger Millionenhöhe. Er stellt Unternehmen Kapital, Know-how und Kontakte in der Wirtschaftsregion Heilbronn zur Verfügung. Sein Ziel ist, Heilbronn als erfolgreichen Technologiestandort weiterzuentwickeln. Dazu gehören auch der Aufbau und die Erweiterung von Clustern (Medizintechnik, Biotechnologie, Cleantechnologie) auf regionaler Ebene.

    Über MBG
    Die MBG ist eine öffentlich geförderte Beteiligungsgesellschaft. Ihre Aufgabe ist die Verbesserung der Finanzierungsstruktur bei Existenzgründungen und mittelständischen Unternehmen. Das schafft die Grundlage für eine solide Unternehmensentwicklung und weiteres Wachstum. Ihr aktueller Beteiligungsbestand liegt bei 925 im Volumen von 259,3 Millionen Euro. Obwohl sie nur in Baden-Württemberg tätig ist, ist die MBG nach der Anzahl der häufigste Beteiligungskapitalgeber (unter den MBGen) in Deutschland.

    Über HTGF
    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) ist Deutschlands aktivster Frühphaseninvestor. Mit einem Volumen von rund 820 Mio. Euro in drei Fonds finanziert er junge innovative Technologie-Start-ups und unterstützt sie aktiv bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee. Thematisch ist die Aufstellung breit. Die drei Investmentteams fokussieren sich auf hardwarenahe Ingenieurwissenschaften, Life Science, Chemie und Material Science sowie Software, Media und Internet. Die Investoren des Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW sowie namhafte Wirtschaftsunternehmen.

    Berater
    M&A-Beratung: Dirk Meyer, Okan Celiker, Andre Domes, equinet Bank AG
    Juristische Beratung: Dr. Tobias Lenz, Lenz Rechtsanwälte

  • FlyNex: Siebenstellige Seed-Runde für Drohnen Software

    Das von Ex-Elitesoldaten gegründete DroneTech Unternehmen FlyNex erhält Seed Kapital. Mit dem Co-Investment von TGFS und HTGF soll es jedem Unternehmenskunden möglich sein, Drohnen ohne technologisches Hintergrundwissen für eigene Anwendungen zu nutzen.

    Das DroneTech Unternehmen FlyNex schließt eine siebenstellige Finanzierungsrunde ab und wird seine Standorte in Leipzig und Hamburg deutlich ausbauen. Durch ein gemeinsames Investment von Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) und High-Tech Gründerfonds (HTGF) erhält FlyNex frisches Kapital für die Markteinführung der entwickelten Unternehmenssoftware.

    FlyNex bietet eine automatisierte Lösung für die Steuerung von Drohnenaufstiegen für Unternehmen. Die Idee entwickelten die Gründer Andreas Dunsch, Michael Petrosjan, Holger Dirksen und Christian Caballero durch ihre langjährigen Erfahrungen beim Militär. „Unbemannte Luftfahrtsysteme bieten ein unglaublich großes Wachstumspotential für alle Branchen“, sagt Gründer und Geschäftsführer Andreas Dunsch. „Wir mussten jedoch feststellen, dass Unternehmen im Zivilen bisher kaum über Kenntnisse verfügen, dieses Potential auch für sich zu nutzen. Die notwendigen Prozesse sind komplex und die Investitionskosten können sehr hoch sein.“ Dieses Problem will das Unternehmen mittels einer eigens entwickelten Software lösen.

    Die Deutsche Flugsicherung allein schätzt, dass bis Ende dieses Jahres 1 Million Drohnen in Deutschland im Umlauf sein werden. Bereits 2016 gab es in Deutschland mehr als 10.000 gewerbliche Aufstiege von Drohnen. Die meisten gewerblichen Anwendungen sind jedoch noch nicht einmal entwickelt. Patrick Feurich, Investment Manager beim TGFS, ist überzeugt: „Die Industrie hat einen enormen Bedarf, Drohnen standardisiert einzusetzen und die Masse an gewonnenen Daten auch relevant verwenden zu können.“ Kristin Müller, Investment Managerin beim HTGF, ergänzt: „Durch die langjährige Erfahrung und das tiefgründige Know How der Gründer konnten bereits erste namhafte Partner gewonnen werden. Das Team verfügt über ein produktives Netzwerk zur Industrie und Politik. Für FlyNex bietet sich die Möglichkeit einen Branchenstandard in einem neuen Markt zu etablieren.“ Dieser Markt wächst rasant. Mit 127 Mrd. US Dollar beziffert die Beratungsgesellschaft PWC das Volumen in 2020. Dunsch ist sich sicher: „FlyNex wird Unternehmen die Möglichkeit geben, an diesem Markt teilzuhaben.“

    Über die FlyNex GmbH
    FlyNex wurde Ende 2015 gegründet und entwickelt automatisierte Softwarelösungen für die Integration von unbemannten Luftfahrtsystemen in vielfältige Unternehmensprozesse entlang der Wertschöpfungskette. Das Softwareunternehmen beschäftigt derzeit 9 Mitarbeiter an den Standorten Hamburg und Leipzig. 2016 erhielt es eine Förderung durch die Investitions- und Förderbank der Stadt Hamburg als eines der 16 innovativsten Unternehmen.

    Pressekontakt:
    FlyNex GmbH
    Andreas Dunsch
    Sophienallee 20
    20257 Hamburg
    040 3693 1335
    info@flynex.de
    www.flynex.de

    Über TGFS
    Der TGFS (Technologiegründerfonds Sachsen) stellt technologieorientierten Gründern Beteiligungskapital für die Seed- und Startup-Phase zur Verfügung. Der Fonds wurde 2008 mit einem Volumen von 60 Mio. EUR aufgelegt und im März 2016 auf mehr als 124 Mio. EUR aufgestockt. Zielunternehmen des TGFS sind junge, innovative, technologieorientierte Gründer und Unternehmen, die den Branchen ITK, Halbleiter- und Mikrosystemtechnik, Medizintechnik, Life Science, Umwelt- und Energietechnik sowie Neue Medien angehören. Der TGFS richtet sich an junge Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte in Sachsen.

    Kontakt:
    Technologiegründerfonds Sachsen
    Patrick Feurich
    Dittrichring 2
    04109 Leipzig
    Tel.: +49 341 22038833
    Fax: +49 341 220 388 09
    info@tgfs.de
    www.tgfs.de

    Über HTGF
    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) ist Deutschlands aktivster Frühphaseninvestor. Mit einem Volumen von rund 820 Mio. EUR in drei Fonds finanziert er junge innovative Technologie Startups und unterstützt sie aktiv bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee. Thematisch ist die Aufstellung breit. Die drei Investmentteams fokussieren sich auf hardwarenahe Ingenieurwissenschaften, Life Science, Chemie und Material Science sowie Software, Media und Internet. Die Investoren des Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW sowie namhafte Wirtschaftsunternehmen.

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Kristin Müller
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    Tel.: +49 228 823001-00
    Fax: +49 228 823000-50
    info@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • Neu-Ulmer Medizintechnik-Produzent und High-Tech Gründerfonds gründen Spin-Off Zimmer BioTech: Neue Therapie bei Hautkrebs

    Im Bereich Dermatologie ist die Zimmer MedizinSysteme GmbH aus dem süd-deutschen Neu-Ulm schon lange Weltmarktführer mit Produkten aus der Kältetherapie. Nun geht das Unternehmen mit dem Spin-Off Zimmer BioTech einen Schritt weiter und setzt die gesammelten Erfahrungswerte bei der Therapie von Hautkrebs ein. Zusammen mit dem High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert der Medizintechnik-Produzent in die Entwicklung eines Medikaments auf 5-Aminolävulinsäurebasis (ALA), das in Kombination mit der Photodynamischen Therapie (PDT) bei Aktinischen Keratosen eingesetzt wird.

    „Aktuell kommen Lösungen von Zimmer zur Unterstützung bei der Behandlung durch Dermatologen zum Einsatz. Mit der Entwicklung des neuen Medikaments übernehmen wir einen aktiven Part bei der Heilung von Hautkrebs“, erklärt Armin Zimmer, CEO international bei Zimmer.

    Bisher wurden sieben Millionen Euro in das von der Zimmer BioTech entwickelte Pharmazeutikum „Alevin deep“ investiert – zusammen mit Deutschlands größtem Frühphaseninvestor „High-Tech Gründerfonds“ mit Sitz in Bonn. Mit der Ausgründung können zudem die gesetzlichen Vorschriften im Bereich der Pharmazie erfüllt werden, da ein auf pharmazeutische Produkte ausgerichtetes Qualitätsmanagement eingeführt wurde. Alevin deep wird in Kürze in einer klinischen Studie am Menschen getestet, die Zulassung wird für das Jahr 2020 erwartet.

    Dr. Frank Hensel, Senior Investment Manager beim High-Tech Gründerfonds, ist überzeugt.

    „Eine alternde Gesellschaft und verändertes Freizeitverhalten sind zwei wichtige Faktoren, die zu verstärkter UV-Belastung der Haut führen. PDT wird daher eine wichtigere Rolle bei der Behandlung von Hautkrebs spielen. Die 5-ALA-Creme der Zimmer BioTech in neuer Formulierung reduziert sowohl Behandlungszeit als auch einhergehende Schmerzen der PDT. Das hilft den betroffenen Patienten und dem Arzt.“

    Für ihn stellt Armin Zimmer mit diesem Schritt die Weichen, um auch in Zukunft eine starke Position in der Branche einzunehmen.

    Behandlung von Hautkrebs künftig schneller und angenehmer
    Aktinische Keratosen (AK) treten häufig bei hellhäutigen Menschen auf, unbehandelt entwickeln sich diese zum sogenannten Plattenepithelkarzinom oder Squamos Cell Carcinoma (SCC). AK können sowohl operativ als auch mit der Photodynamischen Therapie (PDT) entfernt werden. Aufgrund der guten Ergebnisse hat sich die PDT in den letzten Jahren als Gold Standard entwickelt. Denn im Vergleich zu operativen Methoden sorgt die „selektive Behandlung“ mit Alevin deep auch für verbessertes Hautbild ohne Narbenbildung.

    Über Zimmer BioTech
    Bereits im Jahr 2012 begann Zimmer damit, an der Entwicklung eines Medikaments auf 5-Aminolävulinsäurebasis zur Behandlung von Aktinischen Kerosen mitzuwirken. Seit Oktober 2016 agiert das Spin-Off Zimmer BioTech, das durch Deutschlands größten Frühphaseninvestor “High-Tech Gründerfonds” mit Sitz in Bonn gefördert wird. Für das erste von Zimmer BioTech entwickelte Pharmazeutikum Alevin deep wird die Zulassung bis 2020 erwartet.

    Über Zimmer Medizinsyteme GmbH

    Die Zimmer MedizinSysteme GmbH mit Stammsitz im schwäbischen Neu-Ulm begleitet seit fast 50 Jahren als ver-lässlicher Partner Ärzte und Therapeuten mit ihren medizintechnischen Systemlösungen für Diagnose, Therapie und Ästhetische Medizin. Der deutsche Marktführer in der Physikalischen Therapie und Weltmarktführer in der Kältetherapie ist mit über 120 Medizinprodukteberatern in der Bundesrepublik präsent und vertreibt seine Produkte in mehr als 80 Ländern weltweit. Forschung und Entwicklung schreibt das Unternehmen traditionell groß, wobei der Praxisbezug ebenso wichtig ist wie die wissenschaftliche Fundierung.

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) ist Deutschlands aktivster Frühphaseninvestor. Mit einem Volumen von rund 820 Mio. EUR in drei Fonds werden junge innovative Technologie Startups finanziert und aktiv bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee unterstützt. Thematisch ist das Finanzunternehmen breit aufgestellt. Drei Investmentteams fokussieren sich auf hardwarenahe Ingenieurwissenschaften, Life Science, Chemie und Material Sci-ence sowie Software, Media Internet. Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW sowie namhafte Wirtschaftsunternehmen.

    Kontakt:

    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Frank Hensel
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    Tel.: +49 228 823001-00
    Fax: +49 228 823000-50
    info@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de/de/

  • Enzymhersteller Advanced Enzymes erwirbt HTGF Portfolio Unternehmen evoxx GmbH

    Die deutsche Biotechnologie Firma evoxx technologies GmbH wird Teil von Advanced Enzyme Technologies Limited, einem weltweit führenden Unternehmen der Biotechnologie. Beide Firmen haben den Abschluss eines Vertrages über den Kauf von 100% der Anteile an der evoxx technologies bekannt gegeben.

    evoxx technologies freut sich, ein Teil des global agierenden Enzymherstellers Advanced Enzyme Technologies Limited zu werden. Mit einem Team von mehr als 35 Wissenschaftlern und technischen Angestellten an zwei Standorten, Monheim am Rhein und Potsdam, wird evoxx das neue F&E-Center sowie die Vertriebsstelle der Advanced Enzymes in Europa. V.L. Rathi, Vorstand der Advanced Enzymes betont:

    „evoxx passt strategisch sehr gut zu uns. Mit evoxx werden wir unsere F&E-Ressourcen deutlich erweitern und ebenso unsere Präsenz in Europa stärken.“

    Der Kauf wird Advanced Enzymes einen besseren Zugriff auf die Märkte in Deutschland und Europa ermöglichen und dazu beitragen die Forschungs- und Entwicklungsmöglichkeiten weiter auszubauen. Zudem soll der Kauf zu einer Ausweitung des Enzym-Portfolios sowie der Geschäftsbeziehungen in Biokatalyse- und Nahrungsmittel-Anwendungen beisteuern.

    „Zusammen mit den starken Partnern in den USA und in Indien wird unsere Auswahl an industriellen Enzymen wachsen und noch attraktiver für die bestehenden sowie für zukünftige Kunden der evoxx werden. Ferner werden die Produktionsanlagen sowie das Produktionswissen der Advanced Enzymes evoxx von Nutzen sein weiterhin Enzyme im industriellen Maßstab bereit zu stellen,“ erklärt Dr. Thorsten Eggert, Geschäftsführer der evoxx technologies die positiven Auswirkungen für das zukünftige Geschäft.

    Bei allen Neuerungen sichert das evoxx-Team seinen Kunden und Kooperationspartnern Kontinuität in der Zusammenarbeit zu. Die breite Technologieplattform der evoxx wird auch in Zukunft zur Entwicklung und Produktion maßgeschneiderter Enzyme und Kohlenhydrate in unterschiedlichen Industrien angeboten.

    Über evoxx technologies GmbH
    evoxx technologies GmbH ist eine industrielle Biotechnologie Firma, die sich auf die Entwicklung und Produktion von industriellen Enzymen und neuen Kohlenhydraten durch Biokatalyse konzentriert. Die Grundlage für die Produktentwicklung ist neben der patentgeschützten Technologieplattform das Know How des evoxx-Teams von der Enzymidentifikation und Prozessentwicklung bis hin zur industriellen Produktion und Deregulierung. Die breite Technologieplattform des Unternehmens wird darüber hinaus zur Entwicklung und Produktion maßgeschneiderter Enzyme und Kohlenhydrate in unterschiedlichen Industrien angeboten. evoxx ist in Deutschland auf dem Creative Campus in Monheim am Rhein und auf dem Biotech Campus Hermannswerder in Potsdam ansässig.

    Kontakt Management
    Dr. Thorsten Eggert
    Geschäftsführer, CEO
    evoxx technologies GmbH
    Alfred-Nobel-Str. 10
    40789 Monheim am Rhein
    Tel.: +49 2173 4099-411
    Fax: +49 2173 4099-440
    t.eggert@evoxx.com

    Martina Döring
    Geschäftsführerin, CSO/ Business Development
    evoxx technologies GmbH
    Hermannswerder 20a
    14473 Potsdam
    Tel.: +49 331 2000-110
    Fax: +49 331 2000 111
    m.doering@evoxx.com

    Über Advanced Enzyme Technologies Limited
    Die global aufgestellte und stark forschungsgetriebene Firma Advanced Enzyme Technologies Limited wurde 1989 gegründet. Die Ursprünge der Firma gehen auf den Gründer Herrn L.C. Rathi zurück, der 1958 die erste indische Anlage zur Enzymherstellung etablierte. Seit dieser Zeit ist die Firma kontinuierlich mit demselben unternehmerischen und innovativen Geist gewachsen und ist heute der größte Hersteller von Enzymen in Zentralasien. Sie steht dafür die Nahrungsmittel-, Tierernährungs- und Bio-Processing Industrien mit enzymatischen Lösungen zu versorgen. Die Firma ist darauf ausgerichtet nebenwirkungsfreie Gesundheits- und umweltfreundliche Industrielösungen für seine internationalen Kunden bereit zu stellen.
    Mit seinen sieben Produktionsstandorten, ausgestattet mit modernster Technik und fünf Forschungs- und Entwicklungszentren aufgeteilt in Indien und USA, exportiert Advanced Enzymes in mehr als 45 Länder auf sechs Kontinenten und liefert maßgeschneiderte und effiziente Enzym-Lösungen verbunden mit erstklassiger technischer Beratung und ausgezeichnetem Service.

    Über HTGF
    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) ist Deutschlands aktivster Frühphaseninvestor. Mit einem Volumen von rund 820 Mio. EUR in drei Fonds finanzieren wir junge innovative Technologie Startups und unterstützten sie aktiv bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee. Thematisch sind wir breit aufgestellt. Unsere drei Investmentteams fokussieren sich auf hardwarenahe Ingenieurwissenschaften, Life Science, Chemie und Material Science sowie Software, Media Internet. Unsere Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW sowie namhafte Wirtschaftsunternehmen.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Kay G. Balster
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    Tel.: +49 228 823001-00
    Fax: +49 228 823000-50
    info@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de/de/

  • High-Tech Gründerfonds (HTGF) und MBG investieren in Mimicking Bone Technologien der stimOS GmbH: Konstanzer Startup gewinnt HTGF und MBG als Kapitalgeber

    Der High-Tech Gründerfonds engagiert sich bei der Konstanzer stimOS GmbH als Seed-Investor: Gemeinsam mit der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg (MBG) investiert der Frühphaseninvestor 720.000 Euro für die Weiterentwicklung und Zulassung der patentierten Mimicking Bone Technology (MBT) des Unternehmens. Um dem Patienten bestmögliche Heilungschancen und ein schmerzfreies Leben nach erfolgter Operation zu ermöglichen, hat das Konstanzer Startup stimOS GmbH mit MBT ein biochemisches Verfahren entwickelt, das die Bildung gesunden Knochens initiiert, entzündungshemmend wirkt, Implantate im Körper bestens verankert und nachhaltig einheilen lässt.

    Zentrales Anliegen des Unternehmens ist es, Implantatoberflächen so zu modifizieren und zu gestalten, dass Implantate vom Körper des Patienten nicht als (störender) Fremdkörper wahrgenommen werden, sondern als knochenidentische Schnittstelle zwischen Implantat und der umgebenden Anatomie fungieren. Ziel ist es, das Einheilen von Implantaten zu beschleunigen, entzündliche Reaktionen zu vermeiden und Re-Operationen ausschließen zu können. „Wir tun dies, weil herkömmliche Implantat-Materialien nicht wirklich die Knochenheilung oder das Einheilen unterstützen, speziell nicht im Falle von Revisionen und bei Patienten mit Osteoporose“, berichtet Dietmar Schaffarczyk, geschäfts-führender Gesellschafter der stimOS GmbH.

    Implantate, die nicht im Körper des Patienten einheilen, müssen oftmals neu gesetzt werden. Diese zusätzlichen Eingriffe sind keine Seltenheit und belasten die ohnehin schon angeschlagene Gesundheit des Patienten erneut: So berichtet die Deutsche Gesellschaft für Implantologie, dass etwa 140.000 Zahnimplantate pro Jahr ausgetauscht werden müssen, da sie nicht richtig einheilen. Die AOK gibt an, dass 40% aller Wirbeloperationen in einer Revision enden. Mehr als 16.000 künstliche Hüften und 26.000 künstliche Knie pro Jahr müssen laut statistischem Bundesamt ein weiteres Mal operiert und ersetzt werden, da die Implantate nicht richtig ankern oder sich entzünden. Hier greift die Entwicklung der Konstanzer Forscher: MBT wird maßgeblich dazu beitragen, dass Revisionen aufgrund fehl-geschlagener Operationen vermieden werden können.

    Zellattraktiv und entzündungshemmend – MBT: Stealth Technology für Implantate

    Das Problem von Implantatlockerungen und Entzündungen aufgrund inerter Implantatmaterialien ist seit langem bekannt und wurde dennoch bisher weder erfolgreich adressiert, noch gelöst. Bisherige Lösungsansätze wie Coatings sind problematisch: Beschichtungsprozesse schaden oftmals dem Material und es gibt ernsthafte Probleme hinsichtlich Abrieb und Delaminierung.

    stimOS bietet mit MBT dem Chirurgen und seinen Patienten eine völlig neue Lösung an. Anstatt auf Beschichtungstechnologien zurückzugreifen, restrukturiert das Unternehmen die Implantatmaterialien biochemisch mittels eines kovalent gebundenen Aktivierungslayers: So verleiht MBT auch inerten Materialien zell-biologische Eigenschaften, wie sie aus der Natur bekannt sind und im Körper der Patienten vorkommen.

    Der HTGF sieht in der Mimicking Bone Technologie großes Potenzial: „Die stimOS adressiert mit ihrer Forschung und Entwicklung ein Problem, das sowohl die Patienten als auch die öffentlichen Kassen erheblich belastet“, erläutert Dr. Caroline Fichtner, Senior Investment Managerin beim HTGF. „Wir freuen uns, mit unserem Investment diese dringend benötigte Materialentwicklung Ärzten und Patienten zugänglich machen zu können“, ergänzt Dirk Buddensiek, Geschäftsführer bei der MBG.

    Über stimOS
    Die stimOS GmbH wurde im Mai 2015 von Prof. Dr. Helmut Cölfen, Prof. Dr. Günter Schatz, Prof. Dr. Johannes Boneberg, sämtlich Universität Konstanz, und Dr. Dietmar Schaffarczyk gegründet. stimOS entwickelt innovative Verfahren zur Veredelung, Funktionalisierung und Aktivierung von Implantatmaterialien. Als Dienstleister stellt stimOS diese Technologie Implantatherstellern zur Verfügung. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Dienstleistungen im Bereich Produktentwicklung und -zulassung an und entwickelt mit SpineFuseMBT Implantate für die Wirbelsäulenchirurgie.

    Kontakt
    stimOS GmbH
    Byk-Gulden-Straße 2//F21
    D-78467 Konstanz
    zyk@stimos.net
    www.stimos.net
    Follow us on Twitter: @med_stimos

    Über MBG
    Obwohl nur in Baden-Württemberg tätig, gehört die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg (MBG) zu den häufigsten Beteiligungskapitalgebern in Deutschland. Aktuell stellt sie 925 baden-württembergischen Unternehmen Beteiligungskapital von € 259,3 Millionen zur Verfügung. Die MBG beteiligt sich in der Regel als typisch stiller Gesellschafter branchenübergreifend und langfristig mit unternehmensfreundlichen Konditionen an kleinen und mittleren Unternehmen in Baden-Württemberg. Mit spezifischen Beteiligungsprogrammen zur Existenzgründung und Unternehmensnachfolge, aber auch für Innovation und zur Unternehmenssicherung, können gewerbliche Projekte aus nahezu allen Branchen gefördert werden, sofern diese betriebswirtschaftlich Erfolg versprechend erscheinen. Als private, wettbewerbsneutrale und nicht-gewinnorientierte Selbsthilfeeinrichtung der Wirtschaft sind wir in die Gewerbeförderung eingebunden und werden mit Garantien von der Bürgschaftsbank und durch Rückgarantien von Land und Bund unterstützt.

    Kontakt
    Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH
    Sascha Fritz
    Werastraße. 15-17
    70182 Stuttgart
    Tel: 0711/1645-772
    Fax: 0711/1645-87773
    sascha.fritz@mbg.de
    https://www.mbg.de

    Über HTGF
    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) ist Deutschlands aktivster Frühphaseninvestor. Mit einem Volumen von rund 820 Mio. EUR in drei Fonds finanzieren wir junge innovative Technologie Startups und unterstützten sie aktiv bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee. Thematisch sind wir breit aufgestellt. Unsere drei Investmentteams fokussieren sich auf hardwarenahe Ingenieurwissenschaften, Life Science, Chemie und Material Science sowie Software, Media Internet. Unsere Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW sowie namhafte Wirtschaftsunternehmen.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Caroline Fichtner
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    Tel.: +49 228 823001-00
    Fax: +49 228 823000-50
    info@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de/de/

  • High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert in Freiburger Start-up Blue Inductive

    High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert in Freiburger Start-up Blue Inductive

    • Die Blue Inductive GmbH entwickelt kabellose Ladesysteme und revolutioniert damit die Energieversorgung mobiler Roboter im Industriebereich.
    • Die wartungsfreie Schnellladelösung von Blue Inductive ermöglicht einen vollautomatisierten Ladevorgang – ganz ohne menschliches Zutun.  Damit überwinden sie die Nachteile klassischer Steck- und Schleifkontakte und erhöhen die Prozesseffizienz in Logistik- und Produktionsanlagen.
    • Zusammen mit Phoenix Contact Innovation Ventures, dem VC Fonds Baden-Württemberg, der MBG Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft und einem Business-Angel, unterstützt der HTGF die Markteinführung dieser vielversprechenden Technologie.

     

    Fortschritte in der Sensortechnik und der autonomen Navigation sorgen derzeit für eine Revolution im Bereich mobiler Robotersysteme. Diese erschließen viele neue Anwendungs-felder und können immer komplexere Aufgaben übernehmen. Ein wichtiges Thema ist dabei die einfache und zuverlässige Versorgung mit elektrischer Energie.

    Die von Blue Inductive entwickelten kabellosen Schnellladegeräte sind optimal auf die Anforderungen im Industriebereich abgestimmt und lassen sich durch ihre kompakte Bauweise leicht in die verschiedensten Prozesse integrieren. Dadurch wird ein regelmäßiges Zwischenladen mit hoher Leistung ermöglicht: „Die hochpreisigen Robotiksysteme unserer Kundenrechnen sich nur, wenn diese möglichst rund um die Uhr in Betrieb sind. Mit heute gängigen Systemen hat man oft ladebedingte Standzeiten von mehreren Stunden täglich, dazu kommt die Wartungsanfälligkeit von Steck- und Schleifkontakten. Vor diesem Hintergrund wird unsere wartungsfreie Schnellladelösung sehr gut vom Markt angenommen“, sagt Mitgründer und CEO Florian Reiners.

    Hinter der von Blue Inductive entwickelten etaLink-Technologie stecken mehrere Jahre intensive Entwicklungsarbeit. Ausgangspunkt waren Forschungsaktivitäten am Fraunhofer ISE, an dem die vier Gründer zuvor gearbeitet haben. Basierend auf dem Prinzip der magnetischen Induktion konnten mehrere Innovationen im Bereich Schaltungslayout, Regelungstechnik und Spulendesign realisiert werden. Mit einem Gesamtwirkungsgrad von über 93% sind die auf der etaLink-Technologie basierenden Systeme führend.

    Aktuell steht Blue Inductive kurz vor der Markteinführung und erste Kunden konnten bereits akquiriert werden. Mit der durchgeführten Finanzierungsrunde soll das bestehende Team weiter ausgebaut und die Markteinführung beschleunigt werden: „Mit dem HTGF an unserer Seite konnten wir einen starken Partner gewinnen, der uns nicht nur finanziell, sondern auch durch seine mehrjährige Erfahrung im erfolgreichen Aufbau junger Technologie-Startups sowie ein großes Netzwerk im Industriebereich unterstützt“, sagt Mitgründer und CFO Johannes Mayer.

    „Die innovative Ladetechnologie von Blue Inductive schafft die Grundlage für die Optimierung des gesamten Energiesystems von fahrerlosen Transportsystemen und bringt somit einen wesentlichen Mehrwert für die Hersteller von mobilen Robotern. Wir sehen großes Potenzial, dass sich Blue Inductive nicht nur an dem schnellwachsenden Markt der industriellen Robotik beteiligt, sondern auch neue Einsatzbereiche beim Endkunden durch stärkere Automatisierung und effizientere Roboterflotten ermöglicht“, sagt Lucille Bonnet, Senior Investment Manager beim HTGF.

    Über die Blue Inductive GmbH
    Blue Inductive wurde im April 2016 von vier ehemaligen Mitarbeitern des Fraunhofer Instituts ISE in Freiburg im Breisgau gegründet und über EXIST-Forschungstransfer durch das BMWi und die Europäische Union gefördert. Die Kernkompetenz des Unternehmens ist die Entwicklung hocheffizienter, kabelloser Batterieladegeräte für Industrieanwendungen.

    Kontakt
    Blue Inductive GmbH,
    Johannes Mayer
    Emmy-Noether-Str. 2
    79115 Freiburg
    Tel.: +49 761 1542670
    info@blue-inductive.de
    www.blue-inductive.de

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) ist Deutschlands aktivster Frühphaseninvestor. Mit einem Volumen von rund 820 Mio. EUR in drei Fonds finanzieren wir junge innovative Technologie Startups und unterstützten sie aktiv bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee. Thematisch sind wir breit aufgestellt. Unsere drei Investmentteams fokussieren sich auf hardwarenahe Ingenieurwissenschaften, Life Science, Chemie und Material Science sowie Software, Media Internet. Unsere Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW sowie namhafte Wirtschaftsunternehmen.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Lucille Bonnet
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    Tel.: + 49 228 82300100
    info@htgf.de
    www.htgf.de

  • Der High-Tech Gründerfonds heißt die Enscape GmbH, ein Portfolio Spin-off und Marktführer, herzlich willkommen: 71 der TOP100 Architekturbüros sind nach nur zwei Jahren Kunden der Enscape

    Enscape™  ist der weltweit führende Anbieter von Virtualisierungs-Software für Architekten. Die Firma hat sich im Jahr 2017 als eigenständiges Unternehmen von der Inreal Technologies GmbH separiert. Inreal Technologies ist seit 2012 Portfoliounternehmen des High-Tech Gründerfonds (HTGF). Enscapes Produkt, das Echtzeit 3D-Wiedergabe Plug-In, überzeugt durch enorme OneClick-Design Bewertungen.

    Seit der ersten Veröffentlichung hat Enscape das Echtzeit 3D-Wiedergabe Plug-In für Autodesk® Revit® und Trimble® SketchUp® aktualisiert und ausgebaut. Durch Enscapes weltweit erstes Echtzeitwiedergabe und Virtual Reality Plug-In, für die am weitesten verbreitete Modellierungssoftware, können Architekten Stunden und Tage an Arbeitszeit einsparen. Sie ermöglichen ihren Kunden außerdem architektonische Projekte aus jedem Blickwinkel und zu verschiedenen Tageszeiten zu erleben. Bereits 88% der Top50 Architekturbüros sind Nutzer von Enscape.

    „Enscape wurde entwickelt, um den wichtigsten Ansprüchen der heutigen Architekten gerecht zu werden und ein mit wenig Aufwand produziertes und schönes Endprodukt zu erhalten. Unser Produkt ist kostengünstig und kann problemlos in Revit sowie SketchUp integriert werden, “ sagt Thomas Schander, CEO der Enscape. „Wir sind sehr stolz darauf, dass Enscape als Standard Applikation in weltweiten Projekten sowie von prominenten Architekturbüros wie Foster + Partners oder Kohn Pedersen Fox (KPF) verwendet wird. Die Einfachheit und die gute Kostenstruktur des Tools machen es zu einem „Must-Have“ für jeden Bereich der Architektur.“

    Benjamin Erhart, Investment Director beim High-Tech Gründerfonds, ergänzt: „Thomas Schander, Moritz Luck und ich haben seit 2012 zusammengearbeitet und sind begeistert von der Entwicklung der Enscape in den letzten zwei Jahren. Als schnell wachsendes Spin-off und in seinem Gebiet weltweit führendes SaaS-Unternehmen sowie mehr als 90% ausländischen Kunden, konnte Enscape vom ersten Tag an überzeugen.“

    Im Juli kommt die Version 2.0 an den Markt. Mit nur einem Klick können Nutzer das Plug-In installieren und einen vollständigen Rundgang durch eine Projekt-Wiedergabe durchlaufen oder innerhalb von Sekunden qualitativ hochwertige Screenshots herunterladen. Es wird keine zusätzliche Software benötigt und durch die direkte Integration von Revit und SketchUp erübrigt sich der Datenupload in die Cloud. Das komplett dynamische Programm gibt alle Änderungen in Echtzeit wieder. Zudem kann der Rundgang von Enscape für eine einfache Anpassung sowie den Vertrieb als eigenständig ausführbare Datei heruntergeladen werden.

    „Wir sind in unserem Alltagsgeschäft begeisterte Nutzer von Enscape“, sagt Stephen Holmes, Manager und Partner von Forster + Partner. „Enscape lässt sich nicht nur problemlos in unseren BIM Prozess mit minimalem Trainingsaufwand integrieren. Das sofortige Feedback zu den Herausforderungen von Geometrie, Materialbearbeitung, Beleuchtung und Akustik direkt aus dem BIM-Modell sind ein enormer Mehrwert.“

    Architekten können nun die Zusammenstellung ihrer Entwürfe verstehen, wenn sie sowohl mit der Standard Schnittstelle als auch mit Virtual Reality arbeiten. Mit Oculus Rift und jetzt auch HTC VIVE haben Enscape Nutzer die Möglichkeit jedes Revit und SketchUp Projekt maßstabsgetreu zu erkunden. Mittels Virtual Reality Controllern ist dies zur einfachen Navigation mit nur einem Klick möglich.

    Über Enscape™
    Enscape ist ein 3D Wiedergabe Plug-In in Echtzeit für Autodesk® Revit® und SketchUp, welches außergewöhnliche Visualisierungen mit einem Klick ermöglicht. Der generierte Rundgang kann in Virtual Reality betrachtet oder als Video innerhalb von ein paar Sekunden exportiert werden. Dies ermöglicht schnellere Design-Iterationen mit weniger Vorbereitungszeit, so dass sofortige Design-Reviews und Präsentationen verfügbar sind. Enscape bietet Architekten einen schnelleren Weg, um zahlreiche 3D Visulisierungen in Echtzeit zu erstellen. Das Firmen Spin-Off hat sich als eigenständiges Unternehmen in Karlsruhe niedergelassen.

    Kontakt
    Moritz Luck
    Enscape GmbH
    Erbprinzstraße 27 | 76133 Karlsruhe
    Office: +49 721 132 060 60
    m.luck@enscape3d.com
    www.enscape3d.com

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) ist Deutschlands aktivster Frühphaseninvestor. Mit einem Fondsvolumen von rund 820 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I, 304 Mio. EUR Fonds II, 245 Mio. EUR Fonds III, 1. Closing) finanzieren wir junge innovative Technologie Startups und unterstützen sie aktiv bei der Umsetzung ihrer Geschäftsideen. Thematisch sind wir breit aufgestellt. Unsere drei Investmentteams fokussieren sich auf hardwarenahe Ingenieurwissenschaften, Life Science, Chemie und Material Science sowie Software, Media Internet. Dabei stehen insgesamt bis zu drei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Neben dem finanziellen Engagement unterstützen wir die Technologieunternehmen mit der Expertise unseres Teams und unserem umfangreichen Netzwerk, bestehend aus Investoren, Experten, erfahrenen Managern, Mehrfachgründern sowie Scouts. Unsere Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, Fraunhofer-Gesellschaft e.V. sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Drillisch AG, EVONIK, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik und WACKER.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Benjamin Erhart
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    Tel.: + 49 228 – 82 30 01-00
    info@htgf.de
    www.htgf.de

  • fodjan sichert sich Serie-A Finanzierungsrunde und gewinnt neue Partner

    Der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) sowie der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investieren in die Wachstumsbranche Smart Farming. Gleichzeitig geht die Lely Gruppe eine strategische Partnerschaft mit dem Unternehmen ein.

    Das Dresdner Startup fodjan hat sich auf das Thema effizientes Futtermanagement landwirtschaftlicher Nutztiere spezialisiert. Mit seiner intelligenten und cloudbasierten Software ist es möglich, Futterkosten zu reduzieren, die Effizienz des Betriebes zu steigern und gleichzeitig die Tiergesundheit zu verbessern.

    Carsten Gieseler, Geschäftsführer der fodjan GmbH, sagt zum Abschluss der aktuellen Finanzierungsrunde: „In der Landwirtschaft werden schon heute sehr viele Daten erhoben. Die Herausforderung besteht darin, diese intelligent zu nutzen und miteinander sprechen zu lassen. Mit dem erfolgreichen Abschluss dieser Finanzierungsrunde sind wir in der Lage im Bereich Fütterung Lösungen für diese Herausforderung zu bieten.“

    Das Kapital aus der Finanzierungsrunde sowie der Know-how-Zuwachs durch die neue Partnerschaft wird fodjan für die Weiterentwicklung seines Produktportfolios, die Stärkung des Vertriebs sowie internationale Aktivitäten verwenden.

    Die Digitalisierung in der Landwirtschaft schreitet voran

    Smarte Maschinen, die miteinander kommunizieren, helfen dem Landwirt bei der tiergerechten Haltung. Dank neuer Technologien ist es möglich genau zu wissen was jedes Tier wann benötigt.

    fodjan unterstützt diese Entwicklung im ersten Schritt mit einer intelligenten Software zum Futtermanagement. Diese erlaubt es den Landwirten jederzeit ortsunabhängig die besten Futterrationen für seine Nutztiere zu ermitteln. Bei der Berechnung bezieht das Programm vorhandene Futtermittelbestände und -qualitäten sowie die unterschiedlichen Bedürfnisse der Tiere mit ein und liefert bedarfsgerechte Optimierungsvorschläge.

    Rund die Hälfte aller Landwirte in Deutschland verwenden aktuell digitale Lösungen. Die Investoren, Partner und das Unternehmen sehen große Potentiale im Bereich des Smart Farming. Durch die zunehmende Digitalisierung und Cloud-Dienste sind in naher Zukunft große Weiterentwicklungen zu erwarten.

    Investoren und Partner

    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) erweitert sein Engagement bei fodjan. Klaus Lehmann vom HTGF sagt dazu: „Die Technologien der fodjan GmbH adressieren den wichtigsten Kostenfaktor von Nutztierhaltern – die Futterkosten – und sind so von hoher wirtschaftlicher und ökologischer Relevanz. fodjan bietet den unterschiedlichsten Partnern aus der Wertschöpfungskette – vom Landwirt über den Futtermittelhändler bis zur Molkerei, mit seinen Produkten – die Möglichkeit, ihre Rentabilität zu steigern ohne die Tiergesundheit zu vernachlässigen.“

    Neu im Kreis der Investoren ist der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS). „Uns hat vor allem überzeugt, dass fodjan Ökonomie und Ökologie in Einklang bringt. Der Ansatz, durch bedarfsgerechte Optimierungsvorschläge sowohl die Tiergesundheit, eingesetzte Futtermittel und die Kosten im Blick zu halten, ist aus unserer Sicht zukunftsweisend und deckt sich zu 100 % mit der Sächsischen Initiative simul+ zu diesem Thema“, sagt Markus H. Michalow, Geschäftsführer des TGFS.

    Mit der Lely Gruppe aus den Niederlanden hat fodjan einen idealen strategischen Partner gefunden. Lely ist Spezialist für Technik und Automatisierung rund um die Milchviehhaltung. Gemeinsam verfolgen die Unternehmen eine vergleichbare Vision zur Digitalisierung im Milchviehstall und die erforderlichen Schritte dorthin. Alexander van der Lely, CEO der Lely Gruppe sagt: „Lely ist immer auf der Suche nach interessanten Technologien die Landwirte erfolgreicher machen. Gemeinsam mit fodjan, als spezialisiertes Start-up Unternehmen im Bereich der Cloud-basierten Viehhaltung und Fütterung, wollen wir die Software weiter entwickeln und damit auf die nächste Ebene heben“.

    Bereits kurz nach der Gründung des Unternehmens in 2014 hat sich die SIEGMUND Beteiligungsgesellschaft mbH (SBG) bei fodjan engagiert. Die SBG unterstützt erfolgversprechende Start-ups in Mitteldeutschland seit zehn Jahren. „Bei fodjan waren der Lösungsansatz zur ganzheitlichen Optimierung der Milchviehhaltung und vor allem die Phantasie für weitere Dienstleistungen ausschlaggebend für die Beteiligung“, sagt Frank Siegmund, Business Angel des Jahres 2008.

    Über fodjan
    Die fodjan GmbH wurde im September 2014 in Dresden gegründet. Carsten Gieseler, Geschäftsführer der fodjan GmbH, entwickelte die Idee für die smart feeding Software während seines Agrar- und Betriebswirtschaftsstudiums. Ausgezeichnet mit dem Förderpreis der Agrarwirtschaft 2015 und dem GIL-Preis 2015 (Gesellschaft für Informatik in der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft e.V.) setzt die fodjan GmbH mit ihrem innovativen Softwareprodukt einen wichtigen Meilenstein zur voranschreitenden Digitalisierung in der Landwirtschaft. Weitere Informationen finden Sie unter: www.fodjan.de.

    Über Technologiegründerfonds Sachsen
    Der TGFS (Technologiegründerfonds Sachsen) stellt technologieorientierten Gründern Beteiligungskapital für die Seed- und Start- up-Phase zur Verfügung. Der Fonds wurde 2008 mit einem Volumen von €60 Mio. aufgelegt und im März 2016 auf mehr als €124 Mio. aufgestockt. Zielunternehmen des TGFS sind junge, innovative, technologieorientierte Gründer und Unternehmen, die den Bereichen ITK (insbesondere Software für Geschäftsprozesse, Big Data, Industrie 4.0), Halbleiter- und Mikrosystemtechnik incl. Sensorik, Neue Materialen, Medizintechnik sowie Umwelt- und Energietechnik angehören. Der TGFS richtet sich an junge Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte in Sachsen.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.tgfs.de.

    Über Lely Gruppe
    Das Unternehmen Lely, gegründet in 1948, richtet seine Bemühungen darauf aus, seine Kunden bei der Schaffung einer nachhaltigen, einträglichen und lebenswerten Zukunft in der Landwirtschaft zu unterstützen. Das von Lely angebotene Dienstleistungs- und Produktportfolio von Maschinen für die Futterernte über automatische Fütterungssysteme und Stallreiniger bis hin zu Melkrobotern verleiht dem Unternehmen im Agrarsektor eine Alleinstellung. Aktuell entwickelt Lely darüber hinaus Betriebskonzepte für energieneutrale Abläufe in der Landwirtschaft. Seit vielen Jahren ist Lely Marktführer im Bereich Robotermelksysteme und hat eine starke Marktposition bei Futterernteprodukten. Die Lely Gruppe hat 2.000 Mitarbeiter und vertreibt ihre Produkte in mehr als 60 Ländern weltweit.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.lely.com.

    Über SIEGMUND Beteiligungsgesellschaft
    Die SIEGMUND Beteiligungsgesellschaft mbH (SBG) wurde in 2006 vom Business Angel Frank Siegmund gegründet. Sie hält aktuell fünf Beteiligungen – davon allein drei gemeinsam mit dem HTGF.

    Informationen zum Business Angel-Netzwerk von Frank Siegmund finden Sie unter www.IQ2b.net.

    Pressekontakt:
    Susanne Punte
    fodjan GmbH
    Großenhainer Str. 101
    01127 Dresden
    Tel.: +49 351 41886693
    s.punte@fodjan.de www.fodjan.de/press

    Über High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) ist Deutschlands aktivster Frühphaseninvestor. Mit einem Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II) finanzieren wir junge Technologie Startups, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen – von Sensorik, Cleantech, Robotik bis zu Energie, von Med- und Biotech bis zu Chemie und alles rund um Software. Mit Hilfe dieser Seedfinanzierung sollen die Startups ihr F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung entwickeln. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Neben dem finanziellen Engagement unterstützt der Fonds die Technologieunternehmen mit der Erfahrung seines Teams und seinem umfangreichen Netzwerk, bestehend aus Investoren, Experten, Managern sowie Scouts. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.high-tech-gruenderfonds.de.

    Kontakt: 
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Klaus Lehmann
    Schleglstraße 2
    53113 Bonn
    Tel.: +49 228 823001 08
    info@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • Bioseparation wird digital – Start-up bringt Spannung in mechanische Trenntechnologie –

    Vier Investoren finanzieren das weitere Wachstum der i3 Membrane GmbH. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) aus Bonn, der Innovationsstarter Fonds aus Hamburg, die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH (MBG) aus Dresden und ein US-Privatinvestor investieren insgesamt einen 7-stelligen Euro-Betrag in die weitere Entwicklung und Markteinführung neuer Filter und Trenntechnologien. Ultradünne Metallschichten auf handelsüblichen Membranen lassen sich mit elektrischer Spannung aufladen und fangen geladene Nanopartikel wie Viren und Zellgifte – regelbar mit dem Computer. Biotechnologische Prozesse werden dadurch effizienter und einfacher. Filter werden kleiner und umweltfreundlicher.

    „Unsere neue Trenntechnologie besteht aus der Applikation ultradünner Metallschichten auf handelsüblichen Polymermembranen ohne deren Porosität zu beeinflussen. Die Membranen, die Partikel und biologische Stoffe wie beispielsweise Bakterien bisher rein mechanisch filtern, können nun zusätzlich die 10 bis 100-fach kleineren Viren fangen – und das durch die elektrische Ladung der Metallschicht von nur 1 Volt“, erläutert Dr. Stephan Brinke-Seiferth, Geschäftsführer der i3 Membrane GmbH.

    Diese Erfindung führt die bisher rein mechanische Trenntechnik in das digitale Zeitalter. Die meisten biologisch aktiven Verbindungen wie beispielsweise Proteine, Antikörper, Viren oder DNA besitzen eine Ladung. Über eine entgegengesetzte Ladung lassen sich diese Stoffe fangen (adsorbieren). Bisher erfolgt dies über fest installierte Ladungsträger auf Membranen oder Oberflächen. Will man die Stoffe wieder freisetzen (desorbieren), braucht es bisher zusätzliche Chemikalien wie Säuren oder hohe Salzkonzentrationen. Mit der elektrisch ladbaren Membran lassen sich Adsorption und Desorption nicht nur vereinfachen sondern auch digital regeln. Dadurch können auch Stoffe abgestoßen werden, die Membranfilter verstopfen. Die Filter können kleiner und damit kostengünstiger dimensioniert werden. Die i3 Membrane hat ihren Markteintritt mit einem besonders kompakten Sterilfilter, der Patienten vor Keimen im Krankenhaus schützt, erfolgreich absolviert. Weitere Produkte sind im Bereich der Biotechnologie und Diagnostik und in der Wasseraufbereitung in Entwicklung.

    Der Markt für Membranen weist weltweit ein Jahresumsatz von 15 Milliarden US-Dollar auf und wächst mit etwa zehn Prozent pro Jahr. Die Hälfte der Umsätze wird im Medizin- und Pharmabereich erzielt. Dabei sind Filtermembranen aus Kunststoffen, die in den 1960er Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelt wurden, nach wie vor marktbestimmend. Ziel der i3 Membrane GmbH ist es, Kunststoffmembranen zu funktionalisieren und dadurch zusätzliche Trenneigenschaften mittels digitaler Steuerung in vielen Anwendungsbereichen zu etablieren.

    „Uns hat der intelligente, aber trotz dessen einfache Produktionsprozess und die neuen Eigenschaften der Filtermembranen überzeugt. Wir freuen uns sehr, das erfahrene Team beim Wachstum des Unternehmens zu unterstützen“, kommentiert Dr. Marianne Mertens, Investmentmanager beim High-Tech Gründerfonds.

    „Wir halten die neue Trenntechnologie der i3 für technologisch äußerst innovativ und gehen davon aus, dass damit eine neue Generation von Membranen – aufbauend auf dieser Plattform-Technologie – geschaffen werden kann“, begründet Dörte Bunge vom Innovationsstarter Fonds Hamburg das Investment.

    Die i3 Membrane GmbH wurde im April 2013 mit Unterstützung des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf gegründet.

    Ansprechpartner für weiterführende Informationen:
    i3 Membrane GmbH
    Dr. Stephan Brinke-Seiferth
    Tel.: 040 257674810
    e-mail: s.brinkeseiferth@i3membrane.de
    www.i3membrane.de

    Der Innovationsstarter Fonds Hamburg investiert Risikokapital in junge innovative Hamburger Unternehmen, um deren Forschungs- und Entwicklungstätigkeit zu stärken. Vorgesehen sind offene Beteiligungen an Kapitalgesellschaften bis zu einer Höhe von maximal 1 Mio. EUR. Investoren des Fonds sind zu gleichen Teilen die Freie und Hansestadt Hamburg sowie der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE-Fonds). Das Fondsvolumen beträgt 12 Mio. EUR. Mit dem Management des Fonds ist die IFB Innovationsstarter GmbH betraut, eine 100%ige Tochter der Hamburgischen Investitions- und Förderbank.

    Kontakt:
    IFB Innovationsstarter GmbH
    Dörte Bunge
    Besenbinderhof 31
    20097 Hamburg
    Tel.: +49 40 657980595
    bunge@innovationsstarter.com

    Die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH (MBG) erwirbt Beteiligungen an kleinen und mittelständischen Unternehmen in Sachsen, um deren Eigenkapitalbasis zu stärken. Dank verschiedener stiller und offener Beteiligungsprogramme können vielversprechende Ideen und Projekte umgesetzt und weiter verfolgt werden. Die MBG verfolgt zudem das Ziel, Existenzgründer auf Landesebene auf ihrem ambitionierten Weg in die Selbstständigkeit zu unterstützen und Gründer gezielt und individuell zu begleiten.

    Kontakt:
    Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH (MBG)
    Patrick Krahl
    Anton-Graff-Straße 20
    01309 Dresden
    Tel.: +49 351 4409-130
    patrick.krahl@mbg-sachsen.de

    Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) forscht auf den Gebieten Energie, Gesundheit und Materie. Folgende Fragestellungen stehen hierbei im Fokus:

    • Wie nutzt man Energie und Ressourcen effizient, sicher und nachhaltig?
    • Wie können Krebserkrankungen besser visualisiert, charakterisiert und wirksam behandelt werden?
    • Wie verhalten sich Materie und Materialien unter dem Einfluss hoher Felder und in kleinsten Dimensionen?
    • Zur Beantwortung dieser wissenschaftlichen Fragen werden Großgeräte mit einzigartigen Experimentiermöglichkeiten eingesetzt, die auch externen Nutzern zur Verfügung stehen. Das HZDR ist seit 2011 Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, der größten Wissenschaftsorganisation Deutschlands. Es hat vier Standorte in Dresden, Leipzig, Freiberg und Grenoble und beschäftigt rund 1.000 Mitarbeiter – davon ca. 500 Wissenschaftler inklusive 150 Doktoranden.

     

    Kontakt:
    Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
    Dr. Christine Bohnet
    Pressesprecherin am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
    +49 351 260 2450
    c.bohnet@hzdr.de

    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

    Kontakt:
    High-Tech Gruenderfonds Management GmbH
    Dr. Marianne Mertens
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    Tel.: +49 228 823001-00
    Fax: +49 228 823000-50
    m.mertens@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • AudioCure Pharma GmbH schließt erfolgreich eine Finanzierungsrunde über rund 9 Millionen Euro ab

    AudioCure, ein pharmazeutisches Forschungsunternehmen mit Sitz in Berlin, gibt heute den Abschluss einer Serie-A-Finanzierungsrunde in Höhe von rund 9 Millionen Euro mit MED-EL, HTGF und privaten Investoren bekannt. MED-EL erhält exklusive Lizenzrechte und wird Gesellschafter der AudioCure, während bereits beteiligte Investoren ihre Anteile erhöhen. AudioCure wird die Mittel einsetzen, um sein Leitmolekül AC102 in die erste Phase der klinischen Prüfung bei Patienten mit akutem Hörverlust und nachfolgend bei akutem Tinnitus zu bringen. Bis heute gibt es weder für Hörverlust noch für Tinnitus wirksame medikamentöse Therapien.

    MED-EL und AudioCure werden darüber hinaus eng kooperieren, um gemeinsam eine Therapie zur Prävention des Elektrodeninsertionstraumas (EIT) zu entwickeln. “Wir freuen uns außerordentlich über die Zusammenarbeit mit allen unseren Finanzpartnern”, sagte Prof. Hans Rommelspacher, Gründer und CEO der AudioCure. „Diese Finanzierung macht es uns möglich, zusammen mit MED-EL, AC102 in die klinische Prüfung zu bringen. Unser gemeinsames Ziel ist es, so schnell wie möglich innovative therapeutische Lösungen für Millionen hörgeschädigter Menschen zur Verfügung zu stellen. Hier herrscht noch immer ein sehr hoher ungedeckter medizinischer Bedarf.“

    Präklinische Studien haben das einzigartige Potenzial von AC102 in verschiedenen Modellen eindrucksvoll gezeigt. Insbesondere ist es gelungen, alle drei Zelltypen im Innenohr zu schützen, die maßgeblich am Hörverlust beteiligt sind. Im Einzelnen sind dies innere Haarzellen, äußere Haarzellen sowie der akustische Nerv. Dr. Ingeborg Hochmair, CEO von MED-EL erläutert: “Wir arbeiten bereits seit vier Jahrzehnten in der Ohrenheilkunde und sind begeistert von den Möglichkeiten, die sich aus der Kombination unserer Hörimplantate mit AC102 ergeben könnten. Die Kräfte mit AudioCure zu bündeln erscheint uns der nächste logische Schritt im Kampf gegen Hörverlust und für mehr Lebensqualität der Betroffenen.”

    ”Die langjährige Expertise des Managements, das große Know-how der Belegschaft und die Gründlichkeit der wissenschaftlichen Forschung machen AudioCure zu einer perfekten Ergänzung unseres Portfolios“, erklärt Dr. Martin Pfister, Senior Investment Manager des High-Tech Gründerfonds. Dr. Reimar Schlingensiepen, COO von AudioCure – der den Deal maßgeblich strukturiert hat – ergänzt: “Die enge Kooperation zwischen AudioCure und MED-EL ist ein Meilenstein für unsere weitere, erfolgreiche Entwicklung. Die Kombination unseres niedermolekularen Wirkstoffs mit den Hörimplantaten von MED-EL kann in Zukunft das Gebiet der implantierbaren Hörlösungen revolutionieren.“

    Beeinträchtigungen des Gehörsinns können Menschen auf verschiedene Weise belasten. Dies reicht von Schwierigkeiten beim Erlernen der Sprache bis hin zu massiven Einschränkungen bei der Erwerbstätigkeit. Hörstörungen verursachen außerdem psychische Probleme wie sozialen Rückzug, Isolation und Depression. Etwa 20% der Bevölkerung über 14 Jahre leiden unter Beeinträchtigungen des Gehörs. Alleine in Deutschland sind 14 Millionen Menschen betroffen. Hörverlust hat außerdem eine wirtschaftliche Komponente: Schätzungen zufolge verlieren Industrienationen 2% ihres Bruttoinlandprodukts aufgrund von Hörstörungen der Erwerbstätigen.

    Über AudioCure
    AudioCure Pharma GmbH ist ein pharmazeutisches Forschungs- und Entwicklungsunternehmen, das auf Hörstörungen spezialisiert ist. Das Unternehmen wurde von Prof. Hans Rommelspacher gegründet, der zuvor die Abteilung Klinische Neurobiologie der Psychiatrischen Klinik an der Charité-Universitätsmedizin Berlin leitete. Er verfügt über weitreichende Expertise in der Erforschung von Neuroprotektion und Behandlungsmöglichkeiten neurodegenerativer Erkrankungen. Dr. Reimar Schlingensiepen, COO, ist ebenfalls Arzt, Gründer mehrerer Unternehmen und Manager biopharmazeutischer Unternehmen. Er hat zahlreiche Finanzierungsrunden in der High-Tech Industrie initiiert und zum erfolgreichen Abschluss gebracht. Das Team aus Spezialisten der AudioCure Pharma GmbH widmet sich der präklinischen Forschung und klinischen Entwicklung von neuen medikamentösen Therapien von Erkrankungen des Innenohrs. Weitere Informationen erhalten sie unter: www.audiocure.de.

    Über MED-EL
    MED-EL Medical Electronics mit Hauptsitz in Innsbruck und 29 Niederlassungen weltweit ist ein führender Anbieter von Hörimplantat-Systemen. Die österreichischen Wissenschaftler und Gründer des Unternehmens, DI Dr. Ingeborg und Prof. Dr. Erwin Hochmair entwickelten 1977 das erste mikroelektronische Mehrkanal-Cochleaimplantat und legten 1990 mit der Einstellung ihrer ersten Mitarbeiter den Grundstein der Unternehmensgeschichte. Aktuell beschäftigt das Unternehmen mehr als 1.700 Angestellte. Das Cochleaimplantat war und ist bis heute der erste tatsächlich realisierte Ersatz eines Sinnesorgans.

    Im Bereich implantierbarer Lösungen zur Behandlung unterschiedlicher Arten von Hörverlust bietet MED-EL mit dem Cochleaimplantat, dem Mittelohrimplantat, dem EAS (kombinierte Elektrisch Akustische Stimulation) System, dem Hirnstammimplantat (ABI) sowie dem ersten aktiven Knochenleitungsimplantat weltweit die breiteste Produktpalette. Menschen in über 100 Ländern können heute mithilfe eines Produkts von MED-EL hören. Weitere Informationen sind unter https://www.medel.com abrufbar.

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie- Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Millionen Euro (272 Millionen Euro Fonds I und 304 Millionen Euro Fonds II).

    Weitere Informationen können hier abgerufen werden: www.high-tech-gruenderfonds.de

    Literaturhinweise:
    Prevention of noise-induced hearing loss. WHO Report, Genf 1997
    Deutscher Schwerhörigenbund e.V. www.schwerhoerigen-netz.de

    Kontakte:
    AudioCure Pharma GmbH
    Dr. Reimar Schlingensiepen, COO
    Tel.: +49 30 6920 50-67
    E-Mail: pr@audiocure.de

    MED-EL Elektromedizinische Geräte GmbH
    Patrick D’Haese
    E-Mail: patrick.dhaese@medel.com

    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Martin Pfister, Senior Investment Manager
    Tel.: +49 228 823001-00
    E-Mail: info@high-tech-gruenderfonds.de

  • Mit Review-Software auf Erfolgskurs – Stuttgarter Startup Filestage schließt HTGF Finanzierungsrunde ab

    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert einen sechsstelligen Betrag in das Software-Unternehmen Filestage. Das Stuttgarter Startup bietet Freelancern, Agenturen und Marketingabteilungen ein Review-Tool für die Abstimmung von Medieninhalten, das die tägliche Kommunikation mit Kunden und Kollegen erheblich vereinfacht.

    Mit Filestage können Videos, Bilder und Dokumente direkt im Bild und in Echtzeit kommentiert und besprochen werden. Bisweilen umständliche Freigabeprozesse per E-Mail gehören somit der Vergangenheit an. Die Software läuft webbasiert im Browser und muss nicht installiert werden. Dadurch ist sie auf jedem Rechner, Tablet und Smartphone mit Internetverbindung anwendbar.

    Das Konzept von Filestage kommt genau zur richtigen Zeit, denn “die Nachfrage nach effizienten Lösungen in diesem Bereich ist riesig”, so Dr. Sebastian Suhr, Senior Investment Manager beim HTGF. Filestage hilft mit seiner Software bereits mehreren tausend Firmen dabei ihre weltweiten Freigabeprozesse zu optimieren. Schon jetzt zählen globale Medienunternehmen zu den Kunden von Filestage. “Wahrscheinlich hat jeder einmal eine Serie oder eine Werbung gesehen, die mit Filestage abgestimmt wurde“, so Suhr.

    „Der Bedienkomfort für unsere Nutzer ist uns enorm wichtig“, sagt Maël Frize, Produktdesigner bei Filestage. Bevor sie selbst gründeten, stellten die Geschäftsführer Niklas Dorn, Simon Kontschak und Maël Frize bei Kundenprojekten immer wieder fest, wie zeitaufwändig und fehleranfällig Abstimmungsprozesse sein können. „Gerade bei audiovisuellen Inhalten wie Videos oder Grafiken kann der Weg bis zur finalen Freigabe nervenaufreibend und anstrengend sein“, erklärt Niklas Dorn. „Unser Tool macht die Abwicklung von Revisionen einfach und effizient. Das spart nicht nur viel Zeit, sondern am Ende auch bares Geld“, ergänzt Frize.

    Mit der Seed Finanzierung durch den HTGF wird das Startup seine Webanwendung weiter ausbauen und neue Features, wie die Revision von Webseiten, Social Media Posts oder PowerPoint Präsentationen hinzufügen. Darüber hinaus investiert Filestage in seinen Kundensupport, um den Nutzern weiterhin den bestmöglichen Service zu bieten.

    Über Filestage
    Die Filestage GmbH wurde 2015 von Niklas Dorn, Maël Frize und Simon Kontschak in Stuttgart gegründet. Seitdem hat sich Filestage zu einem der führenden Software-Anbieter für die Abstimmung von Medieninhalten entwickelt. Mit Filestage vereinfachen Freelancer, Agenturen und Marketingabteilungen ihre tägliche Kommunikation und sparen Zeit und Geld bei der Freigabe von Videos, Designs und Dokumenten.

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Sebastian Suhr, Senior Investment Manager
    Schlegelstr. 2
    53113 Bonn
    Tel.: +49.228.823001.00
    Fax: +49.228.823000.50
    info@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • Neue Wege in der Gesundheitsversorgung: BVMed, Earlybird, High-Tech Gründerfonds und BIOCOM AG veröffentlichen „MedTech Radar 7″

    Der Bedarf an Innovationen für das Gesundheitssystem wächst. Gleichzeitig ist es noch immer eine Herausforderung, neue Lösungen für die Gesundheitsversorgung tatsächlich im Markt zu etablieren. Viele Akteure – ob Krankenkasse, Investor oder Start-up – gehen daher neue Wege, um ihr Ziel zu erreichen. Welche Entwicklungen und Trends die Medizintechnik-Branche aktuell bewegen, darüber berichtet der gemeinsame Medienservice „MedTech Radar“ vom Bundesverband Medizintechnologie (BVMed), Earlybird Venture Capital, des High-Tech Gründerfonds und BIOCOM AG in seiner siebten Auflage. Den aktuellen MedTech Radar gibt es zum Download in Deutsch und Englisch hier.

    Die Gesundheitsbranche ist im Umbruch. Auf der einen Seite treiben der demografische Wandel und zunehmende Zivilisationskrankheiten die Gesundheitskosten in die Höhe. Auf der anderen Seite gibt es zahlreiche Unternehmen, die mit innovativen Lösungen Abhilfe schaffen können. Dennoch ist der Weg in den Markt eine Herausforderung, vor allem für junge Firmen. Wie sie es dennoch schaffen und wie Krankenkassen gemeinsam mit Investoren kooperieren, um die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle in den Markt zu begleiten, darüber gibt die aktuelle Ausgabe des MedTech Radars Auskunft.

    Im Interview berichten Dr. med. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der BARMER, und Thom Rasche, Partner bei Earlybird, was eine gesetzliche Krankenkasse dazu bewegt, sich aktiv an einem Wagniskapitalfonds zu beteiligen. Darüber hinaus werden eine Reihe von Start-ups vorgestellt, die mit ihren Strategien neue Wege in der Gesundheitsversorgung gehen wollen. „Die gesetzlichen Rahmenbedingungen sind auf diese neuen Wege und Technologien oft noch nicht vorbereitet. Auch seitens der Ärzteschaft wird ein Umdenken benötigt. Junge Firmen brauchen ein besseres Umfeld, um ihre Innovationen zum Wohle des Patienten in den Markt zu bringen,“ erklären Earlybird-Partner Thom Rasche und Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds Dr. Michael Brandkamp.

    „Die Medizintechnikbranche ist sehr forschungsintensiv und arbeitet gemeinsam mit den Anwendern an der kontinuierlichen Verbesserung der Produkte und Methoden. Um die Innovationskraft der MedTech-Branche zu erhalten müssen wir unsere Erstattungs- und Bewertungssysteme an die Dynamik der Technologien anpassen, damit die Patienten auch in Zukunft ohne Verzögerungen am medizinischen Fortschritt teilhaben können. Dafür ist der MedTech Radar ein wichtiges Dialogmedium“, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt.

    „Auf unserem Infoportal medtech-zwo.de stehen medizintechnische Innovationen und Start-ups im deutschsprachigen Raum im Fokus. Mit dem MedTech Radar wollen wir dazu beitragen, die Bedeutung einer dynamischen Unternehmenslandschaft für die Gesundheitsversorgung hervorzuheben“, so Dr. Boris Mannhardt, Vorstand der BIOCOM AG. Die aktuelle Ausgabe wird auf der Medizintechnikmesse MEDICA, die vom 14. bis 17. November in Düsseldorf stattfindet, am Stand der BIOCOM AG (Halle 15, G42) erhältlich sein.

    Zu den Herausgebern:
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen.

    Earlybird Venture Capital ist einer der erfolgreichsten europäischen Venture-Investoren und managt aktuell über 700 Millionen Euro Kapital für eine internationale Investorenbasis.

    Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) vertritt als Wirtschaftsverband über 230 Industrie- und Handelsunternehmen der Medizintechnologiebranche.

    Als Kommunikationsdienstleister begleitet die BIOCOM AG die Life Sciences seit mehr als drei Jahrzehnten mit Fachzeitschriften, Webportalen und Büchern. Die Infoplattform medtech-zwo.de berichtet über Start-ups, Deals und Finanzierungen aus der Medizintechnik-Branche Deutschlands, Österreichs und der Schweiz.

     

    V.i.S.d.P:
    BVMed – Bundesverband Medizintechnologie, Reinhardtstr. 29 b, 10117 Berlin
    Manfred Beeres, Leiter Kommunikation/Presse; Tel. +49 – 30 246 255-20, beeres@bvmed.de, https://www.bvmed.de

    Earlybird Venture Capital, Münzstr. 21, 10178 Berlin
    Catrin Schmidt; Tel. +49 – 30 46724700, catrin@earlybird.com, https://www.earlybird.com

    High-Tech Gründerfonds Management GmbH, Schlegelstraße 2, 53113 Bonn
    Stefanie Zillikens; Tel. +49 – 228 82300107, s.zillikens@htgf.de, https://www.htgf.de/de/

    BIOCOM AG, Lützowstr. 33-36, 10785 Berlin,
    Sandra Wirsching, Redaktionsleiterin; Tel.: +49 (0)30-264 921-63 | s.wirsching@biocom.de, www.biocom.de

     

  • Vodafone übernimmt den Netzwerk-Analyse-Spezialisten RadioOpt

    Die Vodafone GmbH als führender Netzwerk-Anbieter übernimmt 100 Prozent der An-teile an der Dresdner RadioOpt GmbH, einem Spezialisten für die schwarmbasierte Analyse der Netzwerk-Performance mittels Smartphone-Applikationen.

    Die 2008 gegründete RadioOpt ist DER Ansprechpartner für Performance-Daten auf Smartphone Ebene: Dazu werden weltweit rund um die Uhr anonymisiert Geräte- und Netzabhängige Daten über die Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit von Mobilfunk- und WLAN-Netzen gesammelt. Diese werden mit Big-Data-Algorithmen kundenspezifisch aufbereitet und dienen so den Netzbetreibern als Eingangsgröße zur Priorisierung des Netzaufbaus bei neuen Netztechnologien als auch für die Optimierung der bestehenden Netze.

    Mit den Lösungen von RadioOpt wird das steigende Bedürfnis nach Informationen zum immer komplexeren Verhalten von Geräten und Apps in Mobilfunknetzen gestillt. So lässt sich die Performance der Netze insbesondere für Smartphone Nutzer optimieren.

    Mit der Akquisition des Datenanalysten intensiviert Vodafone wie geplant die Optimierung der eigenen Netze aber auch die Geschwindigkeit des Rollouts neuer Technologien inkl. Geschäftsmodelle. Gleichzeitig profitiert RadioOpt von dem enormen Marktzugang der Vodafone Gruppe.
    Der High-Tech Gründerfonds hat in 2009 die RadioOpt anfinanziert. Eine weitere Finanzierung war nicht notwendig, da der Break-even bereits in 2011 erreicht wurde. Die Gründer zahlten das nachrangige Wandeldarlehen des HTGF inkl. Zinsen vorzeitig zurück, so dass ihnen 85% der Anteile an der Firma erhalten blieben.

    Als M&A-Advisor war Arno Nonnen von Dr. Schwarz-Schilling & Partners eingebunden.
    Dr. Andreas Olmes, Investment Direktor & Prokurist des High-Tech Gründerfonds, begleitete die RadioOpt von Anfang an bis zum Exit: „Der attraktive Kaufpreis für die RadioOpt ver-bunden mit der einzigartigen Marktstellung spiegelt den hohen Wert derartiger Big Data Companies für die Industrie wider. Damit ist unser Auftrag des Anschiebens Technologie basierter Gründungen voll aufgegangen. Wir freuen uns, dass das RadioOpt Team in Dresden bleibt und mit seinen Erfahrungen die Dresdner Telko Startup Szene weiter beleben kann. Mit Wehmut aber auch in tiefer Anteilnahme an seine Familie denken wir dabei auch an den leider in 2013 verstorbenen Gründer & CEO Dipl.-Ing. Johannes Hübner, der dies alles erst ermög-licht hat. Vielen Dank!“

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung ei-nes Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unter-nehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründer-fonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Andreas Olmes, Investment Director / Prokurist
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    Tel.: +49 (228) 823 00 – 108
    a.olmes@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • Expansion im globalen Markt für 3D-Druck: All3DP schließt A-Runde erfolgreich ab

    Die All3DP GmbH, Betreiber einer schnell wachsenden englischsprachigen Internetplattform für 3D-Druck, hat eine Serie-A Finanzierungsrunde in siebenstelliger Höhe abgeschlossen. All3DP betreibt das Online-Magazin All3DP.com, mit dem eine breite Zielgruppe aus dem Consumer- und Small Business-Segment über die Möglichkeiten des 3D-Drucks informiert wird und vermittelt seine Nutzer an 3D-Druckdienstleister. Zu den Investoren der aktuellen Finanzierungsrunde gehören die Deutsche Balaton AG, die Bayern Kapital GmbH und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) sowie vier private Investoren.

    All3DP erschließt den Zukunftsmarkt 3D-Druck für breite Zielgruppen. 21 Monate nach dem Start hat das Unternehmen bereits eine führende Rolle im internationalen Marktumfeld eingenommen. Das Münchner Startup erreicht mit seinem redaktionellen Angebot inzwischen über 280.000 monatliche Besucher (Unique visitors lt. Google Analytics). Die Nutzer werden über redaktionelle und Nutzerinhalte direkt zur 3D-Druck-Produktwelt geführt. Auf der Basis des Preisvergleichs der führenden Online-3D-Druckdienstleister ermöglicht All3DP.com zudem, 3D-gedruckte Produkte direkt zu bestellen und die Lieferung weltweit zu erhalten.

    Mit dem neu eingeworbenen Kapital wird All3DP sowohl die Reichweite der Online-Plattform als auch die E-Commerce-Funktionen weiter ausbauen. Mathias Plica, Mitgründer und Geschäftsführer der All3DP GmbH: „In unserer täglichen Arbeit erleben wir, wie 3D-Druck global immer mehr Menschen begeistert. Wir wollen die Fülle von Möglichkeiten des 3D-Druck vermitteln und unseren Nutzern auf die einfachste Weise zu ihren 3D-gedruckten Produkten verhelfen.“

    Ruth Cremer, Investment Manager beim High-Tech Gründerfonds: „Mit der jetzigen Wachstumsstrategie ist All3DP auf einem guten Weg, bereits mit der aktuellen Finanzierungrunde das Ziel der Marktführerschaft zu erreichen und den Zugang zu 3D-gedruckten Produkten für jedermann zu ermöglichen.“

    Dr. Georg Ried, einer der beiden Geschäftsführer des Investors Bayern Kapital: „All3DP hat ausschließlich über redaktionelle Inhalte ein erstaunliches Reichweiten-Wachstum im jungen, innovativen 3D-Druckmarkt erzielt. Mit der Serie-A-Runde ist All3DP nun in der Lage, ihre führende Rolle im globalen Markt auszubauen.“

    Pressekontakt:
    All3DP GmbH
    Mathias Plica
    Kaltenbrunner Strasse 17
    81477 München
    +49 177 2134 906
    E-mail: plica@all3dp.com
    https://all3dp.com/

    Über Bayern Kapital
    Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung 1995 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern gegründet. Bayern Kapital stellt als Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern den Gründern innovativer High-Tech-Unternehmen und jungen, innovativen Technologieunternehmen in Bayern Beteiligungskapital zur Verfügung. Bayern Kapital verwaltet derzeit elf Beteiligungsfonds mit einem Beteiligungsvolumen von rund 340 Millionen Euro. Bislang hat Bayern Kapital über 227 Millionen Euro Beteiligungskapital in rund 245 innovative technologieorientierte Unternehmen aus verschiedensten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Software & IT, Medizintechnik, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie. So sind in Bayern über 5000 Arbeitsplätze dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden. www.bayernkapital.de

    Pressekontakt Bayern Kapital:
    IRA WÜLFING KOMMUNIKATION GmbH
    Dr. Reinhard Saller
    +49.89.200030.30
    bayernkapital@wuelfing-kommunikation.de

    Über Deutsche Balaton AG
    Die Deutsche Balaton AG ist eine Beteiligungsgesellschaft, deren Aktien in den Freiverkehr (Open Market, Entry Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse einbezogen sind. Ihr Investitions-schwerpunkt liegt auf börsennotierten und nicht börsennotierten Unternehmensbeteiligungen.

    https://www.deutsche-balaton.de/

    Über High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Ruth Cremer, Investment Manager
    Schlegelstr. 2
    53113 Bonn
    Tel.: +49.228.823001.00
    Fax: +49.228.823000.50
    r.cremer@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • Seedfinanzierung für evalu – intelligente Trainingssoftware für Sportler

    Die Software des Münchner Startups evalu bietet Sportlern die Möglichkeit professionell trainiert zu werden. Das Team aus Ingenieuren, Sportlern und Trainern entwickelt seit Anfang 2015 künstliche Intelligenz, die den Athleten erfasst, bewertet und unterstützt. Jetzt erhielt evalu eine Seedfinanzierung. Unter den Investoren finden sich namhafte Persönlichkeiten der Münchner Investorenszene sowie der High-Tech Gründerfonds (HTGF). Unterstützt wurde das Startup durch die Kontakte und Unterstützung der BayStartUp GmbH sowie der UnternehmerTUM GmbH.

    Das erste Produkt des jungen Startups – evalu.run – steht Läufern zur Seite, die problemlos laufen wollen. Gerade für ambitionierte Läufer bietet die Kombination von intelligenter Coaching-App und textiler Sensorik im Laufschuh eine Chance gesund und effizient zu trainieren. Eine ungenügende Laufform kann durch individualisiertes Training und Live-Feedback während des Trainings vermieden werden. Im Gegensatz zu anderen Wearables, bietet das Produkt eine biomechanisch validierte Messung zusammen mit einer Interpretation des Laufstils an.

    Benedikt Seitz, Gründer von evalu: “Wir freuen uns, weiter an unserer Vision des perfekten digitalen Sportcoaches arbeiten zu können. 2020 wird Europa den „Smart Fitness-Wearable“ Markt dominieren und mit evalu.run sehen wir eine optimale Möglichkeit den Sport-Markt und den Wearable Markt mit IoT/AI zu verbinden. Unser Ziel ist ganz einfach. Je besser die Software den Athleten versteht, desto besser können wir ihn beim Training unterstützen.“ Dazu nutzt evalu eine Machine Learning Algorithmik. Die Daten aus dem Inneren des Schuhs erlauben es, Stärken, Schwächen und Musterveränderungen zu erkennen. Seitz weiter: „Ohne unser Wearable wäre das natürlich nicht möglich. Die vollständig textile Sensorik bemerken die Läufer jedoch nicht. Sie verschwindet großteils im Schuh. Die Läufer werden erstaunt sein, wie schnell unser Coach zu einem schönen Lauferlebnis führt.“

    Yann Fiebig, Investment Manager beim HTGF zum Investment: “Mit evalu wird die Belastung auf Gelenke und Organismus von Sportlern beim Training erstmals messbar. Somit wird eine wissenschaftliche Stratifizierung des Trainings möglich, worin wir einen der spannendsten use cases im Bereich Wearables sehen.“

    Das ehemals Exist geförderte Startup evalu ist Teil des renommierten TechFounders Accelerators und arbeitet mit der European Space Agency (ESA BIC) an der umfassenden Erfassung des Sportlers.

    Kontakt:
    Benedikt Seitz
    info@evalu.io
    evalu GmbH
    Schraudolphstraße 42
    D-80799 München

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Yann Fiebig
    Schlegelstr. 2
    53113 Bonn
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