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  • Ferroelectric Memory Company erhält Wachstumsfinanzierung von eCAPITAL und HTGF

    Ferroelectric Memory Company erhält Wachstumsfinanzierung von eCAPITAL und HTGF

    Signifikanter Schub für das Team-Wachstum eines Unternehmens mit einer hochleistungsfähigen und extrem stromsparenden nichtflüchtigen Speichertechnologie

    Die Ferroelectric Memory GmbH (FMC) vermarktet Technologie für disruptive, nichtflüchtige Speicherlösungen für Mikrocontroller. Das Unternehmen gab heute den erfolgreichen Abschluss einer Wachstumsfinanzierung in Höhe von 4,6 Millionen Euro bekannt. Lead Investor dieser Finanzierungsrunde war eCAPITAL entrepreneurial Partners AG unter Beteiligung vom Bestandsinvestor High-Tech Gründerfonds. Die Mittel werden eingesetzt, um das Team zu erweitern, die Weiterentwicklung der Technologie zu beschleunigen und durch die Ablösung der bisherigen Standardtechnologie einen signifikanten Marktanteil zu gewinnen.

    Getrieben vom globalen Trend zur Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung werden Milliarden von Geräten mit einer zunehmenden Anzahl von Mikrocontrollern ausgestattet. Diese winzigen Ein-Chip-Computersysteme bilden das Herzstück der Innovation in stark wachsenden Schlüsseltechnologien wie Internet of Things und Künstlicher Intelligenz. Branchen wie Unterhaltungselektronik, Gesundheitswesen, Sicherheit, Automobil und Luftfahrt erfahren dadurch disruptive Veränderungen.

    Die Herausforderung der digitalen Zukunft an Mikrocontroller ist nicht nur, dass immer komplexere Daten auf immer kleineren Speichern zu sichern sind, dabei müssen die Daten auch über lange Zeit verfügbar bleiben. An die Speicher werden dabei zunehmend höhere Anforderungen an die Anzahl von Schreibzyklen und Dauer der Datenhaltung auch bei extremen Temperaturen gestellt. Der aktuelle Industriestandard für nichtflüchtige Speicher, die eFlash-Technologie, wird den wachsenden Anforderungen nur um den Preis extrem komplexer Fertigungsprozesse gerecht und behindert so den weiteren Fortschritt bei der Miniaturisierung der Mikrocontroller. Im Vergleich zur neuesten Generation der Standard-CMOS-Logik ist eFlash mittlerweile um fünf Technologiegenerationen zurückgefallen.

    FMCs Speichertechnologie ist direkt von der Standard-CMOS-Logik abgeleitet und löst auf diese Weise das Miniaturisierungsproblem.

    Der Markt dafür ist riesig und schnelllebig. Hauptakteure sind integrierte Hersteller oder Halbleiterfertiger sowie sogenannte Fabless-Halbleiterfirmen. FMC bietet diesen Unternehmen ihre patentgeschützte Ferroelectric Field Effect Transistor (FeFET) Technologie an. FeFETs nutzen die ferroelektrische Eigenschaft von Hafniumoxid, mit der CMOS-Transistoren in effiziente Speichereinheiten umgewandelt werden können. CMOS-Transistoren skalieren nach wie vor entsprechend Moore’s Law und davon abgeleitete FeFETs weisen überlegene Leistung, hohe Dichte, extrem geringen Stromverbrauch und sehr gute Temperaturbeständigkeit auf. Der Schlüssel zum neuen Standard in dieser Branche liegt darin, dass FMC-Technologie somit die weitere Miniaturisierung von Mikrocontrollern ermöglicht. FeFETs können ohne wesentliche Änderungen oder Investitionen in die bestehenden Produktionslinien integriert werden, da Hafniumoxid als Isolatormaterial bereits Standard der Industrie ist. Im Vergleich zu eFlash ist der Herstellungsprozess wesentlich einfacher, sodass die Produktionskosten drastisch reduziert werden können.

    „Unsere nichtflüchtige Speichertechnologie adressiert die aktuellen und zukünftigen Anforderungen der Industrie mit 1.000-fach höherer Geschwindigkeit und 1.000-fach geringerem Stromverbrauch bei deutlicher Reduzierung der Herstellungskosten. Mit der Unterstützung von eCAPITAL können wir die richtigen Talente – wie Analog / Mixed-Signal Designer und Charakterisierungs-Ingenieure – einstellen, um unsere Produktentwicklung zu beschleunigen und die Marktdurchdringung voranzutreiben“, erklärt Dr. Stefan Müller, CEO von FMC.

    „Das disruptive Potenzial der Technologie und die Kunden, die das Unternehmen bisher bereits gewonnen hat, sind wirklich beeindruckend. FMC hat das Potenzial, den neuen Industriestandard zu setzen, und wir freuen uns darauf, das Unternehmen bei diesem Vorhaben zu unterstützen“, ergänzt Willi Mannheims, Managing Partner bei eCAPITAL.

    „Mit FMC haben wir ein weiteres Technologie-Juwel in Dresden identifiziert, das ganze Branchen verändern und ein echter Gamechanger werden kann. Wir begrüßen FMC im eCAPITAL-Portfolio und werden unsere Erfahrung und unser Netzwerk einbringen, um die schnelle erfolgreiche Entwicklung von FMC abzusichern“, kommentiert Dr. Paul-Josef Patt, Managing Partner und CEO von eCAPITAL. Patt war bereits Leadinvestor bei der Dresdener Novaled, die eCAPITAL Ende 2013 sehr erfolgreich an Samsung verkaufen konnte, und ist Mitglied des Beirates der Dresdener Heliatek, einem OPV-Anbieter. FMC ist bereits die 11. Investition des aktuellen eCAPITAL-Fonds eCAPITAL IV, der 2016 aufgelegt wurde.

    „In der Möglichkeit herkömmliche Transistoren in nichtflüchtige Speichereinheiten umzuwandeln, sehen wir ein enorm hohes Disruptionspotential. Mit der Seed-Finanzierung durch den HTGF hat das Unternehmen nun das nächste Level erreicht. Wir haben daher unser Investment in FMC auf insgesamt 1,6 Millionen Euro erhöht und freuen uns mit eCAPITAL einen wertvollen Partner für das weitere Wachstum gewonnen zu haben“, ergänzt Yann Fiebig, Senior Investment Manager beim HTGF.

    Über FMC
    FMC ist der Anbieter von äußerst effizienten FeFET-Speicherlösungen für nichtflüchtige Speicher. FeFET-Speicher sind extrem stromsparend, leistungsstark, weisen hohe Speicherdichte und hohe Temperaturstabilität auf. Mit der Skalierung unserer disruptiven Technologie auf Transistorgrößen von 28nm und darunter lösen wir das Skalierungsproblem von Halbleiterfertigern und Fabless-Halbleiterfirmen. Die Technologieentwicklung wurde mit Mitteln des Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) und des Freistaates Sachsen gefördert. Das FMC-Team wurde von „EXIST Forschungstransfer“, einem Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, unterstützt. Das Unternehmen wurde 2016 gegründet und hat seinen Sitz in Dresden.

    Mehr Informationen finden Sie unter www.ferroelectric-memory.com.

    Kontakt
    Ferroelectric Memory GmbH
    Menno Mennenga
    NaMLab gGmbH Nöthnitzer Str. 64
    01187 Dresden
    Tel.: +49 173 565 8134
    Email: info@ferroelectric-memory.com
    Internet: www.ferroelectric-memory.com

    Über eCAPITAL AG
    Die eCAPITAL entrepreneurial Partners AG, mit Sitz in Münster, ist eine Kapitalverwaltungsgesellschaft für alternative Investmentfonds (AIF) nach der EuVECA Verordnung. Die Gesellschaft zählt zu den führenden Venture-Capital-Investoren in Deutschland und begleitet seit 1999 aktiv innovative Unternehmer in zukunftsträchtigen Branchen. Der Fokus liegt auf schnell wachsenden Unternehmen in den Segmenten Software/ IT, Industrie 4.0, Cleantech und Neue Materialien. eCAPITAL verwaltet derzeit sechs Fonds mit einem Zeichnungskapital von über 220 Millionen Euro.

    Mehr Informationen finden Sie unter www.ecapital.de.

    Kontakt
    eCAPITAL entrepreneurial Partners AG
    Sylvia Richter
    Hafenweg 24
    48155 Münster
    Tel.: +49 251 703 767 0
    Email: info@ecapital.de
    Internet: www.ecapital.de

    Über den High-Tech Gründerfonds (HTGF)
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Health- care, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bay- er, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

    Mehr Informationen finden Sie unter www.high-tech-gruenderfonds.de.

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    Yann Fiebig
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    Tel.: +49 228 82300 100
    Email: y.fiebig@htgf.de
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  • Bruker übernimmt das HTGF-Startup Sierra Sensors und rundet damit das Produktportfolio für die Pharmaforschung ab

    Die innovativen Biosensor basierten Laborgeräte der Sierra Sensors werden fortan weltweit vertrieben.

    Ein weiteres Portfolio-Unternehmen des High-Tech Gründerfonds (HTGF) hat es mit einer innovativen, patentierten Biosensor-Lösung zur Marktreife gebracht: Die US-amerikanische Bruker Corporation hat das Hamburger Startup Sierra Sensors GmbH übernommen. Sierra Sensors entwickelt und vertreibt biosensorbasierte Analysegeräte und Verbrauchsmaterialien für die Pharmaforschung. Dazu kombiniert es innovative Mikrofluidik (Hydrodynamic Isolation ™) mit hochempfindlicher Oberflächen-Plasmonenresonanz (SPR+) zur Messung molekularer Bindungskinetiken.

    Die innovativen Biosensoren von Sierra Sensors basieren auf der Surface Plasmon Resonance (SPR) Methode. Das MASS-2 Instrument von Sierra Sensors ist in der Lage, tausende mikrofluidische Proben pro Tag mit hervorragender Empfindlichkeit zu untersuchen und so die Spezifität, Affinität, kinetische Raten und Thermodynamik molekularer Wechselwirkungen messen. Die patentierten Technologien der Sierra Sensors-Geräte setzen einen neuen Standard in der Hochdurchsatzanalyse und der markierungsfreien Hochleistungsanalyse. Echtzeit-Array SPR+, kombiniert mit neuartiger Mikrofluidik, kann so die Arzneimittelforschung beschleunigen.

    Neue Dimensionen für die Arzneimittelforschung

    Bruker Corporation entwickelt und vertreibt leistungsstarke wissenschaftliche Instrumente sowie hochwertige analytische und diagnostische Lösungen für Wissenschaftler. Für Bruker ist die Übernahme eine strategische Ergänzung des Portfolios an Biopharma-Lösungen. Die Geräte von Sierra Sensors erweitern das Portfolio an Massenspektrometrie-, Kernspinresonanz- und Röntgenkristallographie-Systemen in der Arzneimittelforschung. Mit dem Surface Plasmon Resonance (SPR) Nachweis kann Bruker die bereits bestehende Ultra-High-Throughput-Screening (uHTS)-Massenspektrometrie-Lösung MALDI PharmaPulse® für großflächige Primär- und Ziel-Sekundärscreens ergänzen.

    Mit der Übernahme will Bruker diese Produkte nun weltweit vertreiben und Hamburg zu seinem neuen Kompetenzzentrum für die weitere Produkt- und Anwendungsentwicklung machen. „Die kreative Energie und die hoch innovativen Systeme von Sierra Sensors kombiniert mit dem Vertriebsnetzwerk und der langjährigen Erfahrung von Bruker bieten einen fantastischen Mehrwert für Wissenschaftler im Bereich Life Sciences und sind wegweisend für neue Möglichkeiten der Entwicklung von effektiven Medikamenten zu geringeren Kosten“, erklärt Dr. Michael Brandkamp, Geschäftsführer High-Tech Gründerfonds.

    Dr. Michael Brandkamp, hat das Investment in Sierra Sensors in Vertretung für Frau Dr. Caroline Fichtner betreut und den HTGF in den Exitverhandlungen vertreten.. Für ihn war das Investment von Anfang an vielversprechend und visionär. Die geglückte Übernahme ist für ihn ein großer Erfolg: „Wissenschaftler weltweit erhalten nun erleichterten Zugang zu dem Werkzeug, mit dem sie bessere Behandlungsmöglichkeiten und Medikamente erforschen und entwickeln können – und so letztendlich die Lebensqualität der Menschen verbessern und Antworten auf die medizinischen Herausforderungen der Zukunft geben.“

    Über den High-Tech Gründerfonds (HTGF)
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Health- care, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bay- er, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

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  • Corel erweitert mit dem Kauf von Gravit Designer sein Portfolio an Grafikdesignsoftware

    Webbasiertes Vektordesignprogramm ergänzt das Anwendungsportfolio von Corel, das unter anderem CorelDRAW, Painter und PaintShop Pro umfasst

    Corel Corporation gibt den Kauf von Gravit Designer™, einer führenden plattformübergreifenden, webbasierten Anwendung für das Vektorgrafikdesign, bekannt. Im Rahmen des Kaufvertrages erwirbt Corel alle Produkte und Technologien, die sich bisher im Besitz der Gravit GmbH befanden. Finanzielle Einzelheiten wurden nicht bekannt gegeben.

    Corel freut sich, das Produktteam von Gravit® in seiner Entwicklungsgruppe willkommen zu heißen. Das Unternehmen plant die Roadmap der Gravit-Produktlinie zu beschleunigen, indem es Gravit Designer in neue Märkte und Regionen einführt und dessen Position als führende Anwendung im Bereich des webbasierten Grafikdesigns festigt. Gravit Designer ergänzt Corels Grafik- und Digitalmedien-Produktportfolio, das branchenführende Anwendungen wie CorelDRAW® Graphics Suite, Painter® und PaintShop® Pro umfasst.

    „Gravit verfügt über eine leidenschaftliche und aktive Anwendergruppe und bietet außerordentliches, webbasiertes Grafikdesign. Mit diesem Kauf erweitert Corel sein Cloudbasiertes Softwareangebot. Mit unserer Unterstützung und unseren Investitionen ist Gravit Designer gut aufgestellt, seine Führungsposition in diesem Bereich weiter auszubauen. Wir sind begeistert über die Chancen, die sich diesem außergewöhnlichen Produkt bieten“, sagte Patrick Nichols, CEO von Corel.

    „Ein Großteil des Erfolgs von Gravit Designer ist auf die außergewöhnlichen Menschen zurückzuführen, die hinter dem Produkt stehen. Wir freuen uns, die talentierten und engagierten Entwickler und Designer von Gravit in unserem Team willkommen zu heißen“, sagte Gérard Métrailler, Executive Vice President für Globale Produkte bei Corel. „Wir bedanken uns bei Alexander Adam, dem Gründer von Gravit, für seine Vision. Unter seiner Leitung wurde Gravit Designer zu einem außergewöhnlichen Produkt. Wir wünschen ihm viel Erfolg bei seinem nächsten Projekt.“

    „Corel erkennt und unterstützt den innovativen Aspekt und die Vision hinter den Produkten und Technologien, die vom Gravit-Team entwickelt wurden“, sagte Dr. Marc Umber, Senior Investment Manager, High-Tech Gründerfonds, bisherige Investoren bei Gravit GmbH. „Wir freuen uns, dass Corel, ein weltweit führender Anbieter von Gestaltungssoftware, nun die nächste Wachstumsphase für diese außergewöhnliche Technologie einleitet.“

    Gravit Designer ist ein HTML5-basiertes, plattformübergreifendes und leicht zugängliches Vektordesignprogramm für das 21. Jahrhundert. Mit Gravit Designer, das auf https://designer.io/ kostenlos genutzt werden kann, können in jedem modernen Browser und auf jeder Plattform – von Windows und macOS bis zu Chromebook und iPad – Grafiken erstellt werden.

    Über Corel Corporation
    Corel ist eines der weltweiten Top-Software-Unternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen den Anwendern helfen, ein neues Maß an Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.corel.com.

    © 2018 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, das Corel-Logo, das Corel Ballon-Logo, CorelDRAW, Gravit Designer, Painter und PaintShop Pro sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent.

    Pressekontakt:
    Jessica Gould
    Corel PR
    jessica.gould@corel.com
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    Über den HTGF
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Health- care, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bay- er, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

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  • Tech-Startup virtualQ erhält 7-stellige Finanzierung für virtuelle Kundenservices

    Tech-Startup virtualQ erhält 7-stellige Finanzierung für virtuelle Kundenservices

    Die Zeichen stehen auf Wachstum: Das Startup virtualQ hat eine Wachstumsfinanzierung erhalten. Das Unternehmen mit dem Claim „a world without waiting“ gehört mit seinen Softwarelösungen zu den Innovationstreibern in der Call Center Branche. Geldgeber sind unter anderem namhafte Venture Capital Investoren und erfahrene Business Angels.

    Unternehmen, die auf Servicequalität setzen, strapazieren die Zeit ihrer Kunden nicht in Warteschleifen. virtualQ hat diesen Nutzen für beide Seiten erkannt: Das Startup bietet virtuelle Assistenten, die Wartezeiten am Telefon drastisch reduzieren, bis hin zu Voice Lösungen, die wiederkehrende Kundenanliegen direkt beantworten.
    Dieses Geschäftsmodell und der Markterfolg haben jetzt auch eine Reihe von Investoren überzeugt. Die Liste der Geldgeber reicht von Venture Capital Investoren wie coparion, Constantia New Business und DON Ventures (Prof. Wolf Michael Nietzer) bis hin zu erfahrenen Business Angels mit langjährigen exponierten Positionen in der Wirtschaft, wie Prof. Heinz-Werner Nienstedt und Detlev J. Hoch.

    virtualQ ist in der Customer Care Branche einer der Innovationstreiber. Das junge Unternehmen mit Standorten in Stuttgart und Berlin hat sich schnell einen festen Platz neben etablierten Playern erobert. Nationale ebenso wie internationale Unternehmen setzen auf die Dienstleistungen von virtualQ, darunter Lufthansa Albatros, HanseMerkur, Capita, die Österreichischen Bundesbahnen, United Bank of Africa, Gothaer und Wien Energie.

    Dabei war der Weg dorthin mitunter steinig, berichten die Gründer Ulf Kühnapfel, Jens Kühnapfel und Dr. Niels Liebisch. „Als Branchen-Neuling mussten wir erstmal beweisen, dass wir keine Eintagsfliege sind. Deshalb danken wir besonders unseren Kunden, die unser Potenzial früh erkannt, und uns von Tag 1 an gefördert und vertraut haben.“, so Jens Kühnapfel. Bruder Ulf Kühnapfel ergänzt: „Ohne unsere Partner und Unterstützer hätten wir nicht so schnell wachsen können. Wir freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit!“

    Die Firma wagt mit dem Investorenkapital den nächsten Schritt in der Technologie: „Wir werden die intelligenteste Plattform im Customer Service Bereich bauen“, so Niels Liebisch. „Dazu werden wir vor allem unser Engineering-Team stärken.“ Marketingleiterin Anika Baumann ergänzt: „Unser Alleinstellungsmerkmal sind sprachbasierte, kundenorientierte Customer Care Lösungen. Diesen Vorsprung werden wir nun durch den gezielten Einsatz von AI und Machine Learning Technologien weiter ausbauen.“

    Auch vertriebsseitig will virtualQ wachsen. Dabei hat das Unternehmen noch einige Trümpfe in der Hand. Ulf Kühnapfel: „Wir haben viel Wissen über das Kundenverhalten im Service Center gesammelt. Dieses Know-how lassen wir in unsere Produktentwicklungen einfließen. Davon können unsere Kunden künftig noch stärker profitieren. Unsere Vision, das Warten auf Service abzuschaffen, werden wir dank der Finanzierung nun noch schneller realisieren.“

    Über virtualQ
    Das Tech-Startup virtualQ unterstützt Unternehmen dabei, positive Service-Erlebnisse für deren Kunden zu schaffen. Dafür entwickelt virtualQ virtuelle Assistenten. Sie werden beispielsweise eingesetzt, um Wartezeiten am Telefon zu reduzieren, Anrufer zu informieren und wiederkehrende Kundenanfragen zu beantworten. Mit den intelligenten Algorithmen von virtualQ können Unternehmen eingehende Anrufe im Service Center optimal steuern. Das Startup wurde von Beginn an von den Business Angels Brive Venture aus Stuttgart und pega.sys.ram finanziell und inhaltlich unterstützt. www.virtualq.ai

    Über die Investoren

    coparion ist ein Venture Capital Investor für junge, deutsche Technologieunternehmen. Mit einem Fondsvolumen von 225 Mio. Euro trägt coparion signifikant zum schnellen und nachhaltigen Wachstum bei.
    coparion unterstützt unternehmerischen Weitblick mit Know-how, ohne in das operative Geschäft einzugreifen. Durch die langjährige Erfahrung im Venture Capital und im Aufbau von Unternehmen erkennt das coparion-Team Potenziale und eröffnet neue Perspektiven. coparion bringt die Substanz, Ausdauer und Kreativität mit, um auch schwierige Situationen gemeinsam erfolgreich zu meistern.
    coparion finanziert ausschließlich gemeinsam mit Co-Investoren. Der Fokus liegt auf der Start-Up- und jungen Wachstumsphase. Pro Unternehmen investiert der Fonds bis zu 10 Mio. Euro, üblicherweise in mehreren Finanzierungsrunden zu je 0,5-5 Mio. Euro. Coparion hat Büros in Köln und Berlin.

    Constantia New Business (CNB) investiert als Corporate Venture Capital Investor in Technologie Startups, die innovative Produkte für B2B Märkte entwickeln. Der Investmentfokus liegt auf Informationstechnologien und auf Bereichen, die durch IT signifikante Veränderungen erleben, sowie auf Industrie 4.0 Innovationen und Performance Materialien. www.cnb.capital

    Prof-Heinz-Werner Nienstedt, Univ. Prof. Dr. Heinz-Werner Nienstedt, Business Angel und Unternehmer. Zuvor Lehrstuhl für Medienwirtschaft, Uni Mainz und leitende Positionen in Medienunternehmen u.a. CEO der Handelsblatt Gruppe.

    Detlev J. Hoch, Head of thehighground GmbH und Director Emeritus of McKinsey & Company, Inc.

    DON Ventures IV und V sind private Beteiligungsgesellschaften, geführt durch WOLFMAN.ONE / Prof. Nietzer, Unternehmer und Transaktionsanwalt, Heilbronn.

    Über den High-Tech Gründerfonds (HTGF)
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Health- care, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bay- er, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

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    High-Tech Gründerfonds
    Dr. Tanja Emmerling
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    53113 Bonn
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    t.emmerling@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • Starker Motor für Innovation und Wirtschaft: High-Tech Gründerfonds geht 500. Beteiligung ein

    • Zusammen mit Co-Investor Thüga investiert der HTGF einen 7-stelligen Betrag
    • 500. Startup im HTGF-Portfolio ist das Machine-Learning-Startup Geospin

    Bonn, 18. Juni 2018 – Kurz nach dem erfolgreichen Second Closing des dritten Fonds und dem IPO von NFON, dem ersten Börsengang im Portfolio, tätigt der High-Tech Gründerfonds (HTGF) nun zusammen mit der Thüga AG sein 500. Investment: Geospin entwickelt Softwarelösungen zur Analyse von Geodaten und erhält bereits zwei Jahre nach der Ausgründung aus der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg eine siebenstellige Finanzspritze.

    Dass damit in diesem Jahr bereits der 3. große Meilenstein erreicht wurde, ist für den Frühphaseninvestor Grund zum Feiern und Ansporn zugleich. „Die wertvollen Erfahrungen, die wir aus den Investments in 500 Startups gewonnen haben, wollen wir in Zukunft noch stärker in unser Daily Business einfließen lassen, um die Gründer qualifiziert zu unterstützen. Aus den Kontakten, die wir seit 2005 geknüpft haben, ist ein sehr vielfältiges Netzwerk aus mittlerweile 885 Experten entstanden, das wir systematisch nutzen“, sagt Dr. Michael Brandkamp, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds.

    „Unser 500. Investment ist ein weiterer Beweis dafür, dass die Startup-Szene in Deutschland bzw. Europa großartige Ideen hervorbringt. Es zeigt, welche enorme Innovationskraft die kreativen Köpfe unseres Landes besitzen sowie welche visionären Technologien und Geschäftsmodelle sie hervorbringen. Wir glauben an Deutschlands Gründer und daran, dass sie den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken“, ergänzt HTGF-Geschäftsführer Dr. Alex von Frankenberg.

    Passgenaues Angebot für Startups
    Als Deutschlands aktivster Frühphaseninvestor hat der HTGF seit 2005 mehr als 14.500 innovative Businessmodelle geprüft. Das hieraus hervor gegangene 500. Investment folgt kurz auf die Verkündung des Second Closings des HTGF III (316,5 Mio. Euro).

    Mit individuell gestaltbaren Konditionen und höherem Volumen kann der 3. Fonds nun noch passgenauer auf die Anforderungen von Startups eingehen. In der ersten Finanzierungsrunde umfasst sein Angebot bis zu eine Million Euro, insgesamt stehen pro Unternehmen bis zu drei Millionen Euro Eigenkapital zur Verfügung. Dabei kann der HTGF alleine investieren, bestehende Runden ergänzen sowie sein großes Investoren-Netzwerk einbringen.

    Stetige Suche nach Innovationen
    Da nach dem Spiel vor dem Spiel ist, ist das HTGF-Team bereits auf dem Weg zum nächsten Meilenstein. Brandkamp: „Unser Ziel für dieses Jahr ist es, rund 30 weitere Neuinvestments zu tätigen. Dafür suchen wir jeden Tag nach neuen Startups mit innovativen Ideen und dem Ehrgeiz, ein wirklich bedeutendes Unternehmen aufzubauen und etwas grundlegend Neues zu machen.“

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Millionen Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III), sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,5 Milliarden Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, Fraunhofer-Gesellschaft, sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wil. Werhahn KG.

    Zu den Erfolgsgeschichten des HTGF zählen u.a. Mister Spex, Rigontec GmbH, 6Wunderkinder, die Next Kraftwerke GmbH, Cumulocity oder der Online-Shop für Kunstfans, Juniqe.

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  • fos4X hat einen neuen Ankerinvestor – Internationalisierung, Skalierung und Ausbau des digitalen Geschäftes

    fos4X hat einen neuen Ankerinvestor – Internationalisierung, Skalierung und Ausbau des digitalen Geschäftes

    fos4X hat eine Wachstumsfinanzierung (Serie B) in Höhe von 8,2 Mio. Euro (10 Mio. USD) abgeschlossen. Equinor, vormals Statoil, verstärkt die Gruppe der Gesellschafter.

    Sensor-Plattform und digitales Geschäft
    Faseroptische Sensortechnologie ist der Nukleus des Unternehmens aus dem das erfolgreiche Produktgeschäft mit der Sensor-Plattform fos4Blade entstanden ist. fos4Blade ist ein modulares Messsystem, das der Erfassung verschiedener physikalischer Größen an Rotorblättern von Windkraftanlagen dient.
    Mit Hilfe von Sensordatenfusion, klassischer modellbasierter Verfahren sowie Methoden des Maschinenlernens berechnen die Software-Applikationen von fos4X zudem Eingangsgrößen für die Regelung und Betriebsoptimierung von Windkraftanlagen. Diese Edge-Computing Lösungen verarbeiten auf der Anlage unter sicherheitsrelevanten Bedingungen die eingehenden Rohdaten der fos4X Sensoren sowie anderer Anlagen-Sensoren und stellen die Ergebnisse der Anlagenre-gelung zur Verfügung.

    Ausgangsposition profitables Wachstum
    fos4X unterstützt alle Top 10 Windkraftanlagenhersteller und hat mit einigen von ihnen stark skalierende Serienlieferungen begonnen. Rund um Technologie, Sensorik und Applikationen hat fos4X bislang mehr als 100 Patente angemeldet. fos4X ist damit schon heute ein wichtiger Trei-ber der Digitalisierung der Windenergiebranche.
    Doch auch in anderen Industrien werden die Lösungen erfolgreich eingesetzt: So werden die faseroptischen Sensoren zum Beispiel auch zur Temperaturmessung in der Elektromobilität ver-wendet. Thales, Volkswagen, Daimler, Siemens, GE, Envision, Goldwind, SMS Siemag und vie-le andere internationale Branchenführer setzen fos4X Produkte erfolgreich ein.
    Mit positiven Betriebsergebnissen und starkem Wachstum im Produktgeschäft wurde in den letz-ten Jahren die Basis gelegt für weiteres internationales Wachstum und den Ausbau des digitalen Geschäfts gelegt. Dieses Wachstum soll mit der abgeschlossenen Serie B Finanzierung unter-stützt werden.

    Equinor investiert in Sensorik und Digitalkompetenz
    Neben allen bisherigen Investoren (BayernKapital, Falk Strascheg Holding, High-Tech Gründer-fonds, Unternehmertum Venture Capital Partners sowie Business Angels) wurde die Serie B Wachstumsfinanzierung von dem neuen Hauptinvestor Equinor getragen. Equinor ist ein in Norwegen ansässiges Energieunternehmen mit Niederlassungen in mehr als 30 Ländern. Als Teil der Strategie von Equinor, sein Öl- und Gasportfolio aktiv mit profitablen erneuerbaren Energie-quellen zu ergänzen, hat das Unternehmen ein umfangreiches Offshore-Windportfolio entwickelt.

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    Alexander Tindl
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    Über den HTGF
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Health- care, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bay- er, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

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    Lucille Bonnet
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    info@htgf.de
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  • Geospin: Siebenstellige Seed-Finanzierung für Freiburger Machine-Learning-Startup

    Geospin: Siebenstellige Seed-Finanzierung für Freiburger Machine-Learning-Startup

    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert zusammen mit der Thüga AG einen siebenstelligen Betrag in das Software-Startup Geospin. Die Ausgründung aus der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg entwickelt eine B2B Software-as-a-Service-Lösung für die Analyse von Geodaten mithilfe von Machine-Learning-Verfahren. Diese erlaubt es, interne Unternehmensdaten mit externen Geodaten zu verknüpfen, um Kunden in Echtzeit zu prognostizieren wo und wann Ihre Produkte oder Dienstleistungen nachgefragt werden. Zu den Geospin-Kunden zählen unter anderem die HTGF-Fondsinvestoren Thüga und Bosch sowie Siemens, Volkswagen, die Deutsche Bahn und Union Investment. Das neue Kapital soll für die Weiterentwicklung und Markteinführung der Software verwendet werden.

    Geospin ermöglicht es Unternehmen, geographische Erfolgsfaktoren objektiv zu identifizieren und gezielt einzusetzen. Die entwickelte Software verbindet betriebsinterne Daten der Kunden mit mehr als 700 externen Umgebungsinformationen. Diese schließen beispielsweise Wetter, Verkehr, Demographie, soziale Medien und Points of Interest, wie Kinos, Restaurants oder öffentliche Einrichtungen, ein. Zur Analyse der so angereicherten Daten werden spezialisierte Machine- und Deep-Learning-Methoden verwendet. „Mit unserer Software ist es erstmals möglich, die versteckten Strukturen und Dynamiken einer Stadt zu analysieren. Diese Erkenntnisse können wir schließlich Unternehmen oder Städten zur strategischen und operativen Entscheidungsfindung zugänglich machen“, sagt Gründer und Geschäftsführer Dr. Sebastian Wagner. Die entwickelten Verfahren finden bereits in unterschiedlichen Sektoren wie Mobilität oder Smart Cities Anwendung. So wird die Software beispielsweise genutzt, um die Auslastung einer Ladesäule für Elektrofahrzeuge an einem bestimmten Ort zu prognostizieren. Netzbetreibern, Städten und Kommunen ist es dadurch möglich, ihre zukünftige Ladeinfrastruktur optimal zu planen.

    Die Idee entwickelten die Gründer Dr. Sebastian Wagner, Dr. Johannes Bendler, Dr. Christoph Gebele, Niklas Goby und Dr. Tobias Brandt am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Unter der Leitung von Prof. Neumann konnten hier bereits sehr früh die großen wirtschaftlichen Potentiale von (meist öffentlichen) Datenquellen aufgezeigt werden. Daten sind zwar bekanntlich der Rohstoff des 21. Jahrhunderts, doch noch werden sie weder von Städten noch von Unternehmen richtig eingesetzt, um die Herausforderungen und Chancen der weltweiten Digitalisierung aufzugreifen. Diese Entwicklung haben die Gründer bereits früh erkannt und das Interesse an Machine-Learning-Verfahren für geographische Fragestellungen bei diversen Unternehmen geweckt.

    Dr. Maurice Kügler, der für Geospin verantwortliche Investment Manager des HTGF: „Geospin adressiert mit der entwickelten Software einen hochrelevanten Markt. Den Product-Market-Fit hat das Team bereits erfolgreich erzielt. Im nächsten Schritt kann die Produktisierung des Angebots abgeschlossen und ein breiter Marktangang gestartet werden. Wir freuen uns darauf, diesen Weg mit Geospin zu gehen.“

    Das komplementäre Geospin-Gründerteam hat in den vergangenen Monaten eindrucksvoll bewiesen, dass ihre Lösung marktseitig auf eine große Nachfrage stößt. So zählen bereits jetzt namenhafte Unternehmen wie die HTGF-Fondsinvestoren Thüga und Bosch sowie Siemens, Volkswagen, die Deutsche Bahn und Union Investment zu den Kunden von Geospin. Das neue Kapital wollen die Gründer verwenden, um ihre Standorte in Freiburg und Hamburg deutlich auszubauen.

    Über Geospin GmbH
    Geospin wurde im März 2016 als Ausgründung des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg gegründet. In langjähriger Forschung im Themenfeld Smart Cities haben die Gründer spezialisierte geographische Machine-Learning-Verfahren entwickelt. Neben Veröffentlichungen in einschlägigen Fachzeitschriften und Beiträgen auf renommierten internationalen Konferenzen wurde ihre Forschungsarbeit zudem mit verschiedenen Auszeichnungen geehrt. Nach einem EXIST-Stipendium konnte sich Geospin eigenfinanziert zu einem Unternehmen mit einer zweistelligen Mitarbeiterzahl entwickeln, welche auf zwei Standorte in Deutschland verteilt sind.

    Kontakt
    Geospin GmbH
    Dr. Sebastian Wagner
    Kartäuserstraße 39a
    79102 Freiburg im Breisgau
    info@geospin.de
    www.geospin.de

    Über Thüga AG
    Die in München ansässige Thüga Aktiengesellschaft (Thüga) ist eine Beteiligungs- und Fachberatungsgesellschaft mit kommunaler Verankerung. 1867 gegründet, ist sie als Minderheitsgesellschafterin bundesweit an rund 100 Unternehmen der kommunalen Energie- und Wasserwirtschaft beteiligt. Die jeweiligen Mehrheitsgesellschafter sind Städte und Gemeinden. Mit ihren Partnern bildet Thüga den größten kommunalen Verbund lokaler und regionaler Energie- und Wasserversorgungsunternehmen in Deutschland – die Thüga-Gruppe.
    Gemeinsames Ziel ist es, die Zukunft der kommunalen Energie- und Wasserversorgung zu gestalten. Thüga mit ihren rund 240 Mitarbeitern entwickelt und baut die Gruppe weiter aus, unterstützt kommunale Unternehmen mit Beratung und Dienstleistungsgesellschaften und trägt so zur Wettbewerbsfähigkeit ihrer Partner bei. Diese verantworten die aktive Marktbearbeitung mit ihren lokalen und regionalen Marken: Insgesamt versorgen 17.200 Mitarbeiter bundesweit vier Millionen Kunden mit Strom, zwei Millionen Kunden mit Erdgas und 0,9 Millionen Kunden mit Trinkwasser. 2016 haben sie dabei einen Umsatz von 19 Milliarden Euro erwirtschaftet.

    Kontakt
    Thüga Aktiengesellschaft
    Dr. Detlef Hug
    Detlef.hug@thuega.de
    T: +49 89 38197-1222

    Über High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner- Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits fast 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Health- care, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.
    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bay- er, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER, Wilh. Werhahn KG.

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    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Maurice Kügler, Investment Manager
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    53113 Bonn
    T: +49 228 823001-00
    m.kuegler@htgf.de
    www.htgf.de

  • Bayer und Boehringer Ingelheim steigen beim High-Tech Gründerfonds III ein

    Bayer und der Investment Fund von Boehringer Ingelheim, BIVF (Boehringer Ingelheim Venture Fund), beteiligen sich am High-Tech Gründerfonds III (HTGF III). Die beiden internationalen Pharmaunternehmen finden mit ihrem Investment Zugang zu innovativen Life Science-Startups und dem großen Netzwerk des Fonds in der gesamten Startup-Szene. Der High-Tech Gründerfonds, Europas aktivster Frühphaseninvestor, hat seinen dritten Fonds im September 2017 operativ gestartet. Das finale Zielvolumen des Fonds III liegt bei 316,5 Millionen Euro. Mit dem Engagement von Bayer und Boehringer Ingelheim vergrößert sich der Investorenkreis des Fonds III um zwei weltweit renommierte Unternehmen.

    Motivation der Investoren
    Der High-Tech Gründerfonds ist für Bayer und Boehringer Ingelheim ein idealer Partner zur Intensivierung der Zusammenarbeit mit Life Science-Startups. Für Bayer sind Start-ups wichtige Partner im Innovationsökosystem. Der Konzern investiert daher  – nach dem HTGF II – wieder in den High-Tech Gründerfonds, um das Unternehmertum in Deutschland zu fördern und junge Unternehmen zu ermutigen, ihre Ideen in neue Geschäftsmodelle umzusetzen. Er setzt dabei auf innovative Start-ups in den Branchen Biotech und Technology. „Innovation ohne Kooperation ist heute undenkbar. Start-ups sind für uns wichtige Partner, um unser Ziel, neue Lösungen im Bereich Gesundheit und Ernährung zu entwickeln, zu erreichen. Daher haben wir in den Fonds III des HTGF investiert“, erklärt Dr. Monika Lessl, Leiterin von Corporate Innovation und R&D bei Bayer.

    Strategische Bedeutung der Partnerschaft
    Auch Boehringer Ingelheim setzt auf externe Innovation und baut sein Netzwerk von Innovationspartnern kontinuierlich aus. Rund 50 Prozent der Boehringer Ingelheim Forschungs- und Entwicklungsprojekte basieren auf externen Innovationen. Die Zusammenarbeit mit Biotech-Gründern, durch Firmengründungen , Risikokapital Investitionen und Kooperationen,   leistet einen entscheidenden Beitrag zur Forschung und Entwicklung des global agierenden Pharmaunternehmens. „Wenn die kreative Energie und der Pioniergeist von Wissenschaftlern und Biotech-Gründern mit der Expertise von Pharmaunternehmen zusammenkommen, können oft neue Lösungswege für die medizinischen Herausforderungen der Zukunft gefunden werden. Mit unserer Investition in den Fond III des HTGF möchten wir entscheidend zur Entwicklung der Biotech Start-up Community beitragen, erklärt Dr. Frank Kalkbrenner, Leiter des Boehringer Ingelheim Venture Funds.

    Win-win- für Investoren, Gründer und HTGF
    Der Fonds III knüpft an die Arbeit der ersten beiden Auflagen des HTGF Fonds an. Start -ups sollen mit finanziellen Engagement, Expertise und einem umfangreichen Netzwerk, bestehend aus Fondsinvestoren, weiteren nationalen und internationalen Investoren, Experten, erfahrenen Managern, Mehrfachgründern sowie Scouts von der Seedphase bis zum Exit begleitet werden. Beteiligungen an 92 Unternehmen wurden bereits erfolgreich verkauft. „Das Engagement von Bayer und Boehringer schafft einen fantastischen Mehrwert für unser Portfolio, den High-Tech Gründerfonds und die Biotech-Start-ups Szene insgesamt. Wir sind sehr stolz mit diesen beiden sehr renommierten und starken Partnern zusammenarbeiten zu dürfen“, erklärt HTGF-Geschäftsführer Dr. Michael Brandkamp.

    Über Bayer AG
    Die Bayer AG ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte der Konzern mit rund 99.800 Beschäftigten einen Umsatz von 35,0 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,4 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,5 Milliarden Euro.

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    Bayer AG
    Dr. Katharina Jansen
    Communications & Public Affairs
    Innovation Communications
    Building W 11, 047
    51368 Leverkusen, Germany
    Tel: +49 (0) 214 30-33243
    Fax: +49 (0) 214 30-58923
    Mobile: +49 (0) 175 3033243
    katharina.jansen@bayer.com
    www.bayer.de

    Über Boehringer Ingelheim
    Die Gesundheit und die Lebensqualität von Patienten zu verbessern, ist das Ziel des forschenden Pharmaunternehmens Boehringer Ingelheim. Der Fokus liegt auf Erkrankungen, für die es bislang noch keine zufriedenstellende Behandlungsmöglichkeit gibt. Dabei konzentriert sich das Unternehmen darauf, innovative Therapien zu entwickeln, die das Leben der Patienten verlängern können. In der Tiergesundheit steht Boehringer Ingelheim für fortschrittliche Prävention. Seit der Gründung im Jahre 1885 in Familienbesitz, zählt Boehringer Ingelheim heute zu den 20 führenden Unternehmen der Branche. Für die drei Geschäftsbereiche Humanpharmazeutika, Tiergesundheit und Biopharmazeutika schaffen rund 50.000 Mitarbeiter tagtäglich Werte durch Innovation. Im Jahr 2017 erwirtschaftete Boehringer Ingelheim Umsatzerlöse von knapp 18,1 Milliarden Euro. Die Aufwendungen für Forschung & Entwicklung entsprechen mit mehr als drei Milliarden Euro 17,0 Prozent der Umsatzerlöse.

    Als Familienunternehmen plant Boehringer Ingelheim in Generationen und zielt auf langfristigen Erfolg und nicht auf kurzfristige Gewinne ab. Dafür strebt das Unternehmen primär organisches Wachstum aus eigener Kraft an bei gleichzeitiger Offenheit für Partnerschaften und strategische Allianzen in der Forschung. Bei allen Aktivitäten ist es für Boehringer Ingelheim selbstverständlich, Verantwortung für Mensch und Umwelt zu übernehmen.
    www.boehringer-ingelheim.de

    Über den Boehringer Ingelheim Venture Fund
    Seit ihrer Gründung im Jahr 2010, investiert die Boehringer Ingelheim Venture Fund GmbH (BIVF) in Biotech Unternehmen, die mit wegweisenden Innovationen zum Fortschritt in der biomedizinischen Forschung beitragen. Der BIVF leistet bedeutende Beiträge zum Therapiefortschritt für Patienten durch bahnbrechende Forschung und ihre klinische Umsetzung in langfristigen Partnerschaften mit Wissenschaftlern und Unternehmensgründern. Dabei fokussiert der BIVF sich auf neuartige Therapiekonzepte in Bereichen mit hohem medizinischem Bedarf, wie der Immunonkologie, der regenerativen Medizin, infektiösen Erkrankungen sowie auf digitale Gesundheitstechnologien. Beispiele sind neue Plattform-Technologien, die den Zugang zu neuen molekularen Wirkmechanismen eröffnen und damit medizinische Durchbrüche möglich machen , neuartige Impfstoffe aber auch neue biologische Ansätze, wie z. B. die Therapie mit onkolytischen Viren.

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    Dr. Reinhard Malin
    Media & PR
    Binger Strasse 173
    55216 Ingelheim am Rhein
    Tel: +49 (0) 6132 77 90815
    Mobile: +49 (0) 151 150 20690
    Fax: +49 (0) 6132 77 6601
    reinhard.malin@boehringer-ingelheim.com

    Über den High-Tech Gründerfonds

    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Millionen Euro – verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fond I, 304 Mio. Euro Fond II, Ziel: 316,5 Mio. Euro Fond III) – sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits fast 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft.  Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B.Braun, Bayer, Boehringer Ingelheim, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik,WACKER und Wilh. Werhahn KG.

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  • High-Tech Gründerfonds III: Second Closing übertrifft mit 316,5 Millionen Euro alle Erwartungen

    Für den langfristigen Erfolg am Markt setzen deutsche Mittelständler zunehmend auf innovative Startups „Made in Germany“.

    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) hat heute in Bonn im Rahmen des Family Day 2018 vor mehr als 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus der deutschen und internationalen Startup-Szene das Second Closing des HTGF III mit einem Volumen von 316,5 Millionen Euro verkündet. Damit setzt der Frühphaseninvestor die Erfolgsgeschichte der ersten beiden Fonds fort und übertrifft die Erwartungen: Der dritte Fonds hat das finale Ziel-Volumen von 310 Millionen Euro sogar überzeichnet. Zu den Investoren gehören neben öffentlichen Partnern wie dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und der KfW derzeit 32 Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft. Erst kürzlich beteiligten sich auch die Boehringer Ingelheim Pharma GmbH, Wilh. Werhahn KG und die Bayer AG am Fonds. Der HTGF III investiert seit Herbst 2017 bis zu drei Millionen Euro – in Ausnahmefällen auch mehr – Risikokapital zu frei verhandelbaren Konditionen in High-Tech-Startups, die bis zu drei Jahre alt sind.

    „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir mit unserem dritten Fonds so einen starken Zuspruch von neuen Investoren erhalten haben. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass die Investition in neue Technologien für alle Zukunftsbranchen notwendig ist, um den Wirtschaftsstandort Deutschland im internationalen Vergleich stark zu positionieren und Innovationen voranzutreiben“, sagt Dr. Michael Brandkamp, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds. „Es freut uns auch, dass insbesondere im Mittelstand das Bewusstsein für die Vorteile der Kooperation mit Startups stetig wächst. Wir sind dabei gern Brückenbauer und bringen beide Welten zusammen“, so Dr. Michael Brandkamp weiter.

    Die Investoren im HTGF III sind sowohl etablierte Wirtschaftsunternehmen als auch Partner der öffentlichen Hand. Durch den hohen Anteil privater Investoren von über 30 Prozent des Fondsvolumens sind die Finanzierungsmöglichkeiten noch flexibler: „Wir können alleine oder gemeinsam mit Partnern zu einer frei verhandelbaren Unternehmensbewertung oder wie bisher im bewährten Nachrangdarlehensmodell investieren“, so Dr. Alex von Frankenberg, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds. Der dritte Fonds kann mit individuell ausgestalteten Konditionen und mehr Volumen gezielter auf die Anforderungen von Startups eingehen. In der ersten Finanzierungsrunde sind so Investments in Höhe von bis zu einer Million Euro allein oder gemeinsam mit anderen Investoren möglich. Insgesamt stehen pro Unternehmen bis zu drei Millionen Euro zur Verfügung.

    Von diesem höheren Investitionsvolumen profitieren vor allem Tech-Startups aus Branchen, die schon von Beginn an einen höheren Finanzierungsbedarf haben. Eine wichtige Änderung im dritten Fonds ist außerdem, dass der bisher obligatorische finanzielle Eigenanteil der Gründer nun optional ist. Noch ein Vorteil: Mit dem dritten Fonds werden nun auch Unternehmen unterstützt, die bis zu drei Jahre alt sind. Der HTGF wird sich weiterhin bundesweit engagieren, in Ausnahmefällen können jedoch auch Unternehmen, die ihren Hauptsitz nicht in Deutschland haben, finanziert werden.

    Der HTGF III als Seismograph für das gestiegene Interesse an neuen Technologien
    Der HTGF ist jedoch nicht nur Investor: „Unser Kerngeschäft geht weit über das finanzielle Engagement hinaus: Wir verstehen uns als Sparringspartner für Startups, stehen ihnen mit unserer Expertise und unserem internationalen Netzwerk aus Investoren, Experten, Analysten und erfahrenen (Mehrfach-)Gründern zur Seite – wir begleiten sie über viele Jahre“, sagt Dr. Alex von Frankenberg weiter. Startups erhalten über den HTGF direkten Zugang zu den Fondsinvestoren. Die am Fonds beteiligten mittelständischen und großen Unternehmen können im Gegenzug gleichermaßen mit den besten Gründern in für sie relevanten Bereichen zusammenarbeiten und erhalten Zugang zu neuen Ideen und Innovationen. „Mit dem HTGF III haben wir gezeigt, dass wir den Nerv der Zeit treffen. Gerade unter mittelständischen Unternehmen besteht ein enormes Interesse an der Zusammenarbeit mit Startups und ein regelrechter Durst nach neuen Technologien, um wettbewerbsfähig zu bleiben“, erklärt Dr. Michael Brandkamp.

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) (Bonn/Berlin) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Millionen Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fond I, 304 Mio. Euro Fond II, Ziel: 316,5 Mio. Euro Fond III), sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits fast 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences.
    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B.Braun, Boehringer Ingelheim, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

    Zu den Erfolgsgeschichten des HTGF zählen u.a. Mister Spex, Rigontec GmbH, 6Wunderkinder, die Next Kraftwerke GmbH, Cumulocity oder der Online-Shop für Kunstfans, Juniqe.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Cornelia Klug
    Public Relations
    c.klug@htgf.de
    Tel.: +49 (0) 228 82300-121

  • Smart Grid Startup envelio sichert sich eine Million Euro Investment vom High-Tech Gründerfonds und Demeter

    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Demeter investieren eine Million Euro in das Startup envelio. envelio bietet Energienetzbetreibern mit der Intelligent Grid Platform (IGP) eine Softwareplattform für die nächste Phase der Energiewende. Durch envelios IGP können zukunftsfähige Energienetze digital und automatisiert geplant und betrieben werden. Erneuerbare Energien und Ladepunkte für die Elektromobilität lassen sich dadurch schneller und kosteneffizienter in das Energiesystem integrieren. Mit dem Wachstumskapital wird die IGP weiterentwickelt und der Ausbau der Marktpräsenz in Deutschland und Europa vorangetrieben.

    Die Energiewende ermöglichen durch eine Digitalisierung der Netze
    Für die nächste Phase der Energiewende müssen mehrere Millionen erneuerbare Erzeugungsanlagen und neue Lasten durch z.B. die Elektromobilität in die Netze integriert werden. “Ohne eine skalierbare Softwareplattform, die auch große Datenmengen verarbeiten kann, sind die massiven Veränderungen in den Energienetzen zukünftig kaum noch zu managen”, sagt Co-Founder und CEO Dr. Simon Koopmann.

    envelio bietet mit der Intelligent Grid Platform eine Automatisierungsplattform, die Planungs- und Betriebsprozesse durch Optimierungsverfahren und künstliche Intelligenz effizienter macht. Damit werden die Ingenieure bei Netzbetreibern unterstützt. Grundlage sind die fünf Dissertationen der envelio-Gründer, die an der RWTH Aachen im Rahmen verschiedener Forschungsprojekte entstanden sind. „Mit der IGP können die technischen Prüfprozesse für neue Erzeugungsanlagen oder Ladepunkte innerhalb von 30 Sekunden automatisiert durchgeführt werden. Heute dauert der Prozess häufig zwischen zwei und acht Wochen“ ergänzt Simon Koopmann zur Verdeutlichung der Potentiale durch envelios Software.

    Wachstum in Deutschland und Europa
    envelio ist bereits kurz nach seiner Gründung im April 2017 mit mehreren deutschen Netzbetreibern in eine Pilotphase gestartet. Zu den bisherigen Kunden gehören u.a. Westnetz aus dem innogy-Konzern, E.DIS (Tochterunternehmen von E.ON) sowie mehrere städtische Netzbetreiber. Mit dem Investment in Höhe von 1 Million Euro wird envelio seine Marktpräsenz in Deutschland auf Grundlage der bisherigen Referenzen ausbauen. “Als Investor sind wir davon überzeugt, dass envelio einen entscheidenden technologischen Baustein für eine erfolgreiche Energiewende liefert. Damit ist auch eine steigende Nachfrage nach envelios Lösung zu erwarten. Wir freuen uns envelios weitere Entwicklung zu unterstützen“, erklärt Senior Investment Manager Yann Fiebig vom HTGF. Maureen Le Baud, Investment Director bei Demeter Partners ergänzt: „Auch international stehen Netzbetreiber in vielen Ländern vor ähnlichen Herausforderungen. Mit unserem internationalen Kontaktnetzwerk wollen wir envelios europäische Expansion vorantreiben“.

    Über envelio
    envelio ist ein Spin-Off der RWTH Aachen und bietet Energienetzbetreibern mit der Intelligent Grid Platform (IGP) eine Softwareplattform für die nächste Phase der Energiewende. Durch envelios IGP können zukunftsfähige Energienetze digital und automatisiert geplant und betrieben werden. Erneuerbare Energien und Ladepunkte für die Elektromobilität lassen sich dadurch schneller und kosteneffizienter in das Energiesystem integrieren. Zentrale Grundlage der Softwareplattform sind Verfahren auf Basis mathematischer Optimierung und maschinellem Lernen aus den fünf Dissertationen der Gründer. envelio wurde 2017 gegründet und hat aktuell 15 Mitarbeiter. Zu den bisherigen Kunden zählen u.a. Westnetz und E.DIS.

    Kontakt
    envelio GmbH
    Dr. Simon Koopmann
    Gründer und Geschäftsführer
    Eupener Str. 165
    50933 Köln, Germany
    simon.koopmann@envelio.de
    www.envelio.de

    Über Demeter
    Demeter is a major European player in private equity for the ecological and energy transition. Its funds invest from €500k to €30m to support companies in this sector at all stages of their development: innovative startups, fast-growing SMEs and midcaps companies as well as infrastructure projects. Demeter’s team, which includes 33 people based in Paris, Grenoble, Metz and Madrid, manages €1bn and has completed 120 investments over 12 years.

    Kontakt
    Demeter
    7-9 rue la Boétie
    75008 Paris, France
    maureen.lebaud@demeter-im.com
    www.demeter-im.com

    Über den High-Tech-Gründerfonds
    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) ist seit 2005 ein starker Motor für erfolgreiche High-Tech-Gründer. Mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft begleitet das erfahrene Team aus Investment-Managern und Startup-Experten die besten Unternehmen auf ihrem Weg von der Gründung bis zum Erfolg. Dabei liegt der Fokus auf Startups mit Growth-Potential aus den Branchen Software, Medien, Internet, Hardware, Energie und Automation, Life Sciences (Medizintechnologie, Diagnostics, Biotechnologie) und Chemie. Mit einem Volumen von 886 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, Ziel: 310 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF bereits fast 500 Startups finanziert.

    Darunter Erfolgsgeschichten wie  Mister Spex, Rigontec, 6Wunderkinder, die Next Kraftwerke, Cumulocity oder der Online-Shop für Kunstfans, Juniqe. Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft. Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik und WACKER.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Yann Fiebig
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    Tel: +49 (0) 228 82300 – 144
    y.fiebig@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • Spin-Off des Neu-Ulmer Medizintechnik-Produzenten entwickelt Medikament zur Therapie von Hautkrebs – Zimmer BioTech erweitert Entwicklungsteam

    Spin-Off des Neu-Ulmer Medizintechnik-Produzenten entwickelt Medikament zur Therapie von Hautkrebs – Zimmer BioTech erweitert Entwicklungsteam

    Mit Dr. Reinhold Gahlmann und Stuart Marcus hat die Zimmer BioTech aus dem süddeutschen Neu-Ulm nun zwei Experten aus der pharmazeutischen Entwicklung unter Vertrag genommen. Als Head Clinical Development ist Dr. Gahlmann für die Etablierung und Durchführung des klinischen Entwicklungsprogramms zur Erlangung der Marktzulassung von Medikamenten verantwortlich. Unterstützt wird er von Stuart Marcus, der die Position des Executive Consultant übernimmt. Beide bringen neben ihrer langjährigen Erfahrung in der Wissenschaft und generellen pharmazeutischen Entwicklungen auch ausgeprägtes Wissen aus erfolgreichen klinischen Entwicklungsprogrammen mit ALA und der Photodynamischen Therapie von Hauttumoren ein. Zusammen mit dem High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert der Medizintechnik-Produzent seit Anfang 2017 in die Entwicklung eines Medikaments auf 5-Aminolävulinsäurebasis (ALA), das in Kombination mit der Photodynamischen Therapie (PDT) bei Aktinischen Keratosen eingesetzt wird. Bei der Entwicklung des neuen Medikaments mit dem Namen „Alevin deep“ wurden bereits wichtige Ziele erreicht. „Neben dem Abschluss der präklinischen Studien am Institut für Lasermedizin in Ulm wurde die erste Produktion unter ähnlichen Bedingungen der Good Manufacturing Practice (GMP) fertiggestellt“, erklärt Armin Zimmer, CEO international der Zimmer-Gruppe. „Damit konnten die Stabilitätsuntersuchungen nach den internationalen Richtlinien des International Council for Harmonisation of Technical Requirements for Pharmaceuticals for Human Use (ICH) und die toxikologischen Studien gestartet werden“, so Zimmer weiter. Der Abschluss der toxologischen Studien für den Start des klinischen Programms ist für Ende Juni diesen Jahres geplant.

    „Dass wir zwei Koryphäen wie Dr. Reinhold Gahlmann und Stuart Marcus verpflichten konnten, ist gerade in dieser Phase besonders erfreulich für uns“, gibt Zimmer zu verstehen. Dr. Gahlmann blickt auf über 25 Jahre Erfahrung in der pharmazeutischen Entwicklung zurück, in denen er als Direktor für Klinische Forschung bei der proDERM GmbH, Geschäftsführer der pharmazeutischen Entwicklung bei der Biofrontera Bioscience GmbH und Global Project Leader bei der Bayer AG tätig war. Marcus war Chief Medical Officer bei DUSA Pharmaceuticals und hat dort das erste kommerziell verfügbare ALA-Produkt für die Photodynamische Therapie entwickelt. Zuvor war er als Group Director bei Lederle Laboratories verantwortlich für die Entwicklung des ersten Photodynamischen Systems auf dem Markt.

    Nächster Schritt: die klinische Prüfung
    Nach dem Abschluss der toxikologischen Studien und der Auswertung der Stabilitätsdaten der eingelagerten Produktionschargen werden die klinischen Studien durchgeführt. Diese unterteilen sich in drei Phasen und müssen abgeschlossen werden, damit ein Medikament zugelassen wird. Neben Phase I und Studien zur Phase IIb sind sowohl eine Phase III und eine Maximal Use Studie für Alevin deep bereits projektiert. Da zu den formalen Anforderungen dieser klinischen Studien noch Konsultationen mit internationalen Zulassungsbehörden anstehen, erfolgt die Entscheidung über deren exakten Umfang nach dem sogenannten „Scientific Advice“.

    Finanzierung durch Zimmer und High-Tech Gründerfonds
    Zusammen mit Deutschlands größtem Frühphaseninvestor „High-Tech Gründerfonds“ mit Sitz in Bonn wurden bisher rund zwei Millionen Euro in das von der Zimmer BioTech entwickelte Pharmazeutikum „Alevin deep“ investiert. Die nächste Finanzierungsrunde für die Durchführung erster klinischer Studien soll einen Umfang von 2,5 Millionen Euro umfassen, wovon bereits für  einen signifikanten Teil verbindliche Zusagen vorliegen. Dr. Frank Hensel, Senior Investment Manager beim HTGF: „die Entwicklung einer neuen Formulierung der 5-Aminolävulinsäure stellt eine wichtige Verbesserung für die Photodynamische Therapie dar. Wir sind zuversichtlich, ein größeres Investorenkonsortium für die weitere Entwicklung von Alevin Deep zusammenstellen zu können.“

    Über Zimmer BioTech
    Bereits im Jahr 2012 begann Zimmer damit, an der Entwicklung eines Medikaments auf 5-Aminolävulinsäurebasis zur Behandlung von Aktinischen Kerosen mitzuwirken. Seit Oktober 2016 agiert das Spin-Off Zimmer BioTech, das durch Deutschlands größten Frühphaseninvestor “High-Tech Gründerfonds” mit Sitz in Bonn gefördert wird. Für das erste von Zimmer BioTech entwickelte Pharmazeutikum Alevin deep wird die Zulassung bis 2020 erwartet.

    Über Zimmer Medizinsyteme GmbH
    Die Zimmer MedizinSysteme GmbH mit Stammsitz im schwäbischen Neu-Ulm begleitet seit fast 50 Jahren als verlässlicher Partner Ärzte und Therapeuten mit ihren medizintechnischen Systemlösungen für Diagnose, Therapie und Ästhetische Medizin. Der deutsche Marktführer in der Physikalischen Therapie und Weltmarktführer in der Kältetherapie ist mit über 120 Medizinprodukteberatern in der Bundesrepublik präsent und vertreibt seine Produkte in mehr als 80 Ländern weltweit. Forschung und Entwicklung schreibt das Unternehmen traditionell groß, wobei der Praxisbezug ebenso wichtig ist wie die wissenschaftliche Fundierung.

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    Presse und Öffentlichkeitsarbeit
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    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 886 Millionen Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, Ziel: 310 Mio. Euro Fonds III), sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits fast 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft.  Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences.

    Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft. Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik und WACKER.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Frank Hensel
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    Tel: +49 (0) 228 82300 – 142
    f.hensel@htgf.de
    www.htgf.de

  • Valispace erhält eine Millionen Euro Seed Investment vom High-Tech Gründerfonds (HTGF)

    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert eine Millionen EUR in das Start-up Valispace.  Valispace ist eine browser-basierte Software, die es Ingenieuren ermöglicht,   Satelliten, Raketen und andere komplexe Hardware effizienter und kostengünstiger zu entwickeln. Das Unternehmen wurde 2016 von den drei Ingenieuren Marco Witzmann, Louise Lindblad und Simon Vanden Bussche gegründet. Die drei Start-up Unternehmer haben ein System entwickelt, das Ingenieuren die langwierige Dokumentation der Daten abnimmt. Innovationen können somit optimiert vorangetrieben werden.

    Mehr Effizienz und weniger Kosten in der Hardwareentwicklung
    Komplexe Hardware-Produkte wie Satelliten, Raketen, Drohnen, Roboter oder Chemieanlagen werden heute nicht anders als vor 40 Jahren mit tausenden von Dokumenten, User-Manuals, Test-Reports oder Interface-Datasheets entwickelt.
    Die drei Satelliteningenieure haben Valispace gegründet, um Excel-Engineering den Kampf anzusagen und die Digitalisierung in der Hardwareentwicklung voranzutreiben: “Wenn in einem Satellitenprojekt 20.000 offizielle und 300.000 inoffizielle, inkonsistente Dokumente auf dem Server liegen, dann verwundert es nicht, dass komplexe Engineering-Projekte so teuer sind.”, sagt Co-Founder und CEO Marco Witzmann. Er ergänzt:   “Während Software Engineering in den letzten Jahren viel effizienter geworden ist, hinken Industrieunternehmen in der Hardwareentwicklung hinterher. Valispace spart mehr als 15 Prozent der Engineering-Kosten. Das sind in Großprojekten enorme Summen.”

    Wachstum über die Raumfahrtindustrie hinaus
    Valispace zählt bereits Unternehmen der Raumfahrtindustrie wie AIRBUS, Gomspace oder Ripple Aerospace zu seinen Kunden. Mit einem Seed-Investment von 1 Million Euro finanziert der HTGF Valispace, damit das junge Unternehmen im Bereich der Luft- und Raumfahrtindustrie weiter wachsen und in neue Märkte wie z.B. Medizinrobotik, Sondermaschinenbau und Nutzfahrzeugentwicklung und viele weitere expandieren kann.“Kürzere Produktlebenszyklen sowie gestiegener Innovations- und Kostendruck sind nur einige Herausforderungen, mit denen sich hardwareentwickelnde Unternehmen heute konfrontiert sehen. Valispace kann diesen Unternehmen helfen, indem Ingenieure von verwaltungslastigen Tätigkeiten befreit werden und ihre ganze Produktivität technischen Fragestellungen widmen können“, erklärt Investment Manager Christian Ziach vom HTGF. “Als Seedinvestor“, so Ziach weiter,“ sind wir davon überzeugt, dass Valispace seinen schnellen Erfolg in der Raumfahrtindustrie auch auf andere Industrien übertragen und somit deren Produktivität steigern kann”.

    Über Valispace
    Valispace ist eine browser-basierte Software, die es Ingenieuren ermöglicht kollaborativ bessere Satelliten, Raketen und andere komplexe Hardware zu entwickeln.

    Kontakt
    Valispace GmbH
    Marco Witzmann
    Hermann-Köhl-Straße 7
    28199 Bremen
    contact-us@valispace.com
    www.valispace.com

    Über den High-Tech-Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 886 Millionen Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, Ziel: 310 Mio. Euro Fonds III), sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits fast 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft.  Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences.

    Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft. Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik und WACKER.

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    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Christian Ziach
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    53113 Bonn
    T: +49 (0) 228 823 00 – 162
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    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • Berliner Fintech-Startup remind.me sichert sich Seed-Finanzierung

    Berliner Fintech-Startup remind.me sichert sich Seed-Finanzierung

    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und weitere Businessangels investieren zusammen knapp 1 Mio. Euro in die remind me GmbH. Das Unternehmen bietet einen Erinnerungs- und Optimierungsservice für Verträge & Versicherungen aller Art an. Das frische Kapital soll zur Weiterentwicklung der Plattform und zum Ausbau der Kooperationen in Deutschland genutzt werden.

    Das Berliner Fintech-Startup remind.me bietet seinen Nutzern einen komfortablen Erinnerungs- und Optimierungsservice für Verträge & Versicherungen an. Ganz egal ob Strom-, Gas-, Mobilfunk-Vertrag oder eine Kfz-Versicherung. Unter dem Motto „Vergessen Sie Ihre Kündigungsfristen. Wir kümmern uns drum“ erinnert remind.me rechtzeitig vor Ablauf der Kündigungsfrist und gibt gleichzeitig individuelle Optimierungsempfehlungen für Tarif- oder Anbieterwechsel laufender Dauerschuldverhältnisse.

    Die Idee stammt von den beiden Gründern Daniel Engelbarts und Christian Lang, die zuvor erfolgreich Sparwelt.de, ein Spar-Portal rund um Sparangebote & Gutscheine, gegründet und Ende 2014 an RTL veräußert haben. Mit remind.me gehen sie nun dem Wunsch nach, endlich Ordnung ins Vertragschaos zu bringen und dabei vor allem aber die Kosten zu optimieren.

    Daniel Engelbarts, Mitgründer der remind me GmbH: „In Deutschland werden viel zu wenig Verträge regelmäßig überprüft und entsprechend optimiert. Somit lässt ein Haushalt durchschnittlich 1.700 Euro Ersparnis pro Jahr allein bei den fünf Hauptkategorien auf der Straße liegen. Mit remind.me möchten wir dies ändern und den Menschen zu mehr frei verfügbarem Geld verhelfen.“

    Für Strom & Gas bietet remind.me sogar einen vollautomatischen Wechselservice, durch den der Nutzer von den jährlichen Preisvorteilen eines Anbieter- oder Tarifwechsels profitiert, ohne sich jedes Jahr erneut drum kümmern zu müssen. Der gesamte Optimierungsservice ist für den Nutzer zu jeder Zeit kostenfrei.

    Das Startup ist seit Anfang 2017 operativ tätig und erzielte in diesem Zeitraum bereits sechsstellige Umsätze. Mit den Mitteln aus der Seed-Runde wird remind.me sein Team erweitern und seine technologische Plattform weiterentwickeln.

    Simon Math, der für remind.me verantwortliche Investmentmanager des HTGF: „Uns hat besonders das erfahrene und eingespielte Team überzeugt. Der große und messbare Mehrwert für den Nutzer sowie die wachsende Relevanz machen remind.me besonders interessant und wir feuen uns, das Team bei der Erschließung dieses großen Marktes zu unterstützen.“

    remind.me ist auf dem diesjährigen Family Day des HTGF in Bonn (29. & 30. Mai) mit einem eigenen Stand vertreten.

    Über die remind me GmbH
    remind.me wurde 2017 von Daniel Engelbarts und Christian Lang in Berlin gegründet. Die B2C-Plattform bietet Nutzern die Möglichkeit, sich rechtzeitig an Verträge aller Art erinnern zu lassen und diese zu optimieren. Das remind.me-Team besteht aktuell aus 11 Personen und hat bereits erste Partner-Kooperationen (u.a. mit Viessmann, Burda & Ströer) geschlossen.

    Kontakt
    remind me GmbH
    Daniel Engelbarts
    Novalisstr. 10
    10115 Berlin
    Tel.: +49 30 922 792 93
    presse@remind.me
    www.remind.me

     

    Über den HTGF
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 886 Millionen Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, Ziel: 310 Mio. Euro Fonds III), sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits fast 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences.

    Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft. Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik und WACKER.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Simon Math
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T: +49 (0) 228 823 00 – 161
    s.math@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

  • Börsendebüt beim High-Tech Gründerfonds: NFON meistert als erstes HTGF-Portfolio-Startup den Sprung an die Börse. HTGF war 2008 der erste Investor des Cloud-Telefonie-Anbieters und hält auch nach dem IPO an seinen Anteilen fest.

    Börsendebüt beim High-Tech Gründerfonds: NFON meistert als erstes HTGF-Portfolio-Startup den Sprung an die Börse. HTGF war 2008 der erste Investor des Cloud-Telefonie-Anbieters und hält auch nach dem IPO an seinen Anteilen fest.

    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert und unterstützt innovative Tech-Startups in der Frühphase. Dazu zählte vor zehn Jahren auch das Münchner Startup NFON. Nur ein Jahr nach Gründung investierte der HTGF als erster Investor in das Cloud-Telefonie-Unternehmen – und ging ein hohes Risiko ein, denn die Technologie steckte damals noch in den Kinderschuhen. Der Frühphaseninvestor bewies damit das richtige Gespür: NFON ist der einzige paneuropäische Anbieter für Telefonanlagen aus der Cloud mit einer Lösung „Made in Germany“ und nun auch das erste börsennotierte Startup im HTGF-Portfolio. Am Freitag, den 11.5.2018, bot das Unternehmen seine Aktien zu einem initialen Angebotspreis von 12 Euro pro Aktie an – bei Börsenschluss lag der Kurs mit 13,26 Euro bereits deutlich darüber. Mit dem Großteil der Erlöse aus dem IPO in Höhe von 50 Millionen Euro finanziert NFON seine Wachstumsstrategie, vor allem die weitere Internationalisierung.

    „Wir sind so überzeugt von NFON, dass wir von unserer Option, im IPO Aktien zu verkaufen, keinen Gebrauch gemacht haben. Der erfolgreiche Börsengang bestätigt unser Vertrauen – und der stabile Kurs zeigt, dass auch die Anleger an das Produkt und Unternehmen glauben“, sagt Markus Kreßmann, Partner beim High-Tech Gründerfonds, der NFON bereits seit 2008 im Portfolio des High-Tech Gründerfonds betreut.

    Geplante Internationalisierung innerhalb Europas
    Fast exakt 10 Jahre nach der Erstbeteiligung des HTGF nutzt das Unternehmen den IPO nun als Finanzierungstrategie für die Expansion, vor allem nach Frankreich, Italien und in die Niederlande, sowie für die Entwicklung zusätzlicher Dienste und Lösungen. „Uns ist es immer wieder gelungen, die NFON an entscheidenden Stellen – auch über die Seedphase hinaus – zu unterstützen, beispielsweise bei der Gewinnung weiterer Investoren“, erläutert Dr. Alex v. Frankenberg, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds.

    Die langjährige Zusammenarbeit hat sich auch bereits vor dem Börsengang ausgezahlt: Ein Team von über 200 Personen arbeitet an den beiden deutschen und 13 weiteren europäischen Standorten von NFON. Seit 2016 ist Hans Szymanski CEO & CFO von NFON, ein Kontakt aus dem Netzwerk des High-Tech Gründerfonds. Auch Rainer Koppitz, ehemaliger CEO und heutiger Aufsichtsratvorsitzender, fand aus dem HTGF-Netzwerk den Weg zu dem damaligen Startup – ebenso wie der größte Investor, Milestone Venture Capital, der auch Ankerinvestor im Rahmen des IPO ist.

    „Der HTGF ist seit vielen Jahren ein stabiler Partner an unserer Seite, der uns gerade in der Frühphase in Sachen Unternehmensaufbau und -wachstum beraten hat. Wir gestalten die Telefonie der Zukunft. Nach dem erfolgreichen Börsengang wollen wir die Nr. 1 in Europa werden. Da ist es wichtig, weiterhin auf gute Partner zählen zu können. Deswegen freuen wir uns sehr, dass die HTGF weiter in NFON investiert ist.“, sagt Hans Szymanski, CEO und CFO der NFON AG.

    Über die NFON AG
    Die NFON AG mit Headquarter in München ist der einzige paneuropäische Cloud PBX Anbieter und zählt über 15.000 Unternehmen in 13 europäischen Ländern zu seinen Kunden. NFON, die Telefonanlage aus der Cloud, bietet über 150 Funktionen sowie eine nahtlose Integration von Premium Solutions. Mit unseren intuitiven Kommunikationslösungen ermöglichen wir Europas Unternehmen jeden Tag ein wenig besser zu werden. NFON ist die neue Freiheit der Business-Kommunikation.

    Kontakt:
    NFON AG
    Thorsten Wehner
    Machtlfinger Straße 7
    81379 München
    T: +49 89 45300 121
    thorsten.wehner@nfon.com
    www.nfon.com

    Über High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) (Bonn/Berlin) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 886 Millionen Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fond I, 304 Mio. Euro Fond II, Ziel: 310 Mio. Euro Fond III), sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits fast 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences.

    Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft. Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik und WACKER.

    Zu den Erfolgsgeschichten des HTGF zählen u.a. Mister Spex, Rigontec GmbH, 6Wunderkinder, die Next Kraftwerke GmbH, Cumulocity oder der Online-Shop für Kunstfans, Juniqe.

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Markus Kreßmann
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T: +49 (0) 228 823 00 – 121
    m.kressmann@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de

     

  • Resourcify erhält Finanzierung von einer Million Euro

    Die Resourcify GmbH erhält vom High-Tech Gründerfonds, dem Innovationsstarter Fonds Hamburg und weiteren Investoren eine Finanzierung von einer Million Euro, um ihre Führungsposition bei der Digitalisierung der Recycling- und Abfallwirtschaft weiter auszubauen. Mit der Mein Recycling App stellt Resourcify eine neutrale Cloud-Plattform bereit, mit der Unternehmen ihre Abfall- und Recycling-Abläufe einfach und vollständig online verwalten können und die gleichzeitig Entsorgungsunternehmen nahtlos mit ihren Kunden verbindet.

    Bisher ist die Entsorgungswirtschaft von komplexen Arbeitsabläufen geprägt: 97% aller Transaktionen werden offline getätigt.* Durch die Kommunikation per Telefon oder Fax sowie technologische Insellösungen ist das Management von Abfall und Recycling in Unternehmen, aber auch bei den Entsorgern, sehr arbeits- und zeitintensiv. „Bisher war es schwer, die vielen Interessen in der Entsorgungswirtschaft zu bündeln und eine einheitliche technische Lösung zu etablieren“, sagt Gary Lewis, CEO von Resourcify. „Unsere Plattform stellt die Kunden in den Mittelpunkt und führt zu radikal effizienteren Prozessen beim Abfallmanagement. Davon profitieren auch die Entsorger, die wir mit Mein Recycling auf dem Weg der digitalen Transformation begleiten wollen.“

    Gestartet im September 2017, haben sich heute bereits hunderte Firmen aller Größen, von Selbstständigen bis hin zu DAX-Unternehmen, auf der Mein Recycling-Plattform registriert um ihre Entsorgungsprozesse einfach und digital zu organisieren, zu analysieren und gesetzeskonform zu dokumentieren. Inzwischen sind 7 % des deutschen Entsorgungssektors auf der Plattform abgebildet.

    „Mein Recycling bringt die Recycling- und Abfallwirtschaft ins digitale Zeitalter und verbessert hierdurch Transparenz und Nachhaltigkeit dieser wichtigen Branche. Für alle Beteiligten bedeutet das zudem einen erhebliche Effizienzgewinn“, begründet Ingo Fehr, Investor vom HGTF, das Engagement. Stefanie Höhn, Investmentmanagerin beim Innovationsstarter Fonds, fügt hinzu: „Wir sind überzeugt von dem Team und der bisher einzigen neutralen Lösung für die Recycling- und Abfallwirtschaft. Wir freuen uns sehr das enthusiastische Team von Resourcify beim Unternehmensausbau zu unterstützen.“ Die aktuelle Finanzierung wird der expansiven Gewinnung von Neukunden, weiteren Produktverbesserungen und dem Ausbau der Kooperationen mit den zahlreichen Unternehmen der Entsorgungswirtschaft in Deutschland dienen.

    Resourcify ist auf der IFAT in Halle A6 als Aussteller vertreten und präsentiert ihr neues Entsorger Partner Programm.

    Über Resourcify
    Die Mein Recycling App wird vom Unternehmen Resourcify aus Hamburg entwickelt. Damit können Unternehmen alle Entsorgungsdienstleistungen einfach und digital organisieren, analysieren und dokumentieren. Unsere Vision ist der Zero Waste-Ansatz: Dabei verknüpfen wir den Trend der Abfallvermeidung durch eine starke Kreislaufwirtschaft mit der voranschreitenden Digitalisierung.

    Kontakt:
    Resourcify GmbH
    Rödingsmarkt 9
    20459 Hamburg
    Tel: +49 40 22861738
    www.resourcify.de

    Über den Innovationsstarter Fonds Hamburg
    Der Innovationsstarter Fonds Hamburg investiert Risikokapital in junge innovative Hamburger Unternehmen, um die Hamburger Startup-Szene zu stärken und zum Aufbau aussichtsreicher Unternehmen beizutragen. Vorgesehen sind offene Beteiligungen an Kapitalgesellschaften bis zu einer Höhe von maximal 1 Mio. EUR. Investoren des Fonds sind zu gleichen Teilen die Freie und Hansestadt Hamburg sowie der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Mit dem Management des Fonds ist die IFB Innovationsstarter GmbH betraut, eine 100%ige Tochter der Hamburgischen Investitions- und Förderbank.

    Kontakt:
    IFB Innovationsstarter GmbH
    Stefanie Höhn
    Besenbinderhof 31
    20097 Hamburg
    Tel.: +49 40 65 79 805 – 92
    hoehn@innovationsstarter.com
    www.innovationsstarter.com

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 886 Millionen Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits fast 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft.  Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences.

    Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an über 90 Unternehmen erfolgreich verkauft. Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik und WACKER.

     

  • High-Tech Gründerfonds investiert in Bochumer Universitäts-Start-Up

    Das Bochumer Start-Up Zolitron Technology GmbH konnte mit seiner Innovation im Bereich der autarken, kognitiven Sensorik den High-Tech Gründerfonds überzeugen. Ebenso wie der private Investor Christoph Mause, Gründer des E-Commerce-Dienstleisters ecx.io – an IBM Company, steigt der Bonner Frühphaseninvestor mit einem Investment in den Gesellschafterkreis der Zolitron Technology GmbH ein. Über dieses Investment wird die Produktentwicklung und die Markterschließung realisiert. Bislang wurde das Start-Up an der Ruhr-Universität Bochum inkubiert.

    Die Zolitron Technology GmbH bietet eine energieautarke kognitive Sensorplattform an, die weltweit einmalig eine skalierbare Digitalisierung von Industrie und Infrastruktur ermöglicht. Aus den Sensordaten, die dank Micro-Energy-Harvesting über zehn Jahre wartungsfrei in die Z-Cloud Analytics Plattform gesendet werden, errechnen künstlich intelligente Algorithmen wertvolle Informationen.

    Auf Grundlage dieser Technologie können die Ideen der Smart City wie z. B. Smart Waste und Smart Traffic, über Pilotprojekte hinaus in großflächigen Projekten wirtschaftlich sinnvoll umgesetzt werden. Die USB Bochum GmbH begleitet als erster Nutzer die Entwicklung der Smart-Waste-Lösung von Zolitron. Dafür soll an verschiedenen Abfallsammelsystemen im Bochumer Stadtgebiet der Füllstand überwacht werden, um bedarfsgerechte Leerungen zu ermöglichen.

    Dr. Thorsten Zisowski, Geschäftsführer der USB Bochum GmbH, ist begeistert von der angestrebten Lösung: „Der kognitive Ansatz zur Füllstandsmessung ermöglicht uns zusätzlichen Nutzen für die flächendeckende Digitalisierung. So wäre erkennbar, wann welches Abfallsammelsystem geleert werden muss. Das bietet uns die Möglichkeit, Logistikvorgänge und den Service für die Bürger zu verbessern. Stark frequentierte Sammelsysteme können in Zukunft noch bedarfsgerechter geleert werden.“

    Entsprechend formuliert der Gründer und Geschäftsführer der Zolitron Technology GmbH, Dr.-Ing. Arndt-Hendrik Zinn, die Vision des jungen Unternehmens: „Unsere Stärke ist die dauerhafte, skalierbare Erfassung und Analyse der Umgebung, in der wir leben. In zehn Jahren wollen wir auf ein weltweites Netz an Datenpunkten zugreifen können.“

    Über Zolitron Technology
    Die Zolitron Technology GmbH wurde 2016 aus der Ruhr-Universität Bochum ausgegründet. Es ist das selbstgesteckte Ziel sensorgestützte Digitalisierungsvorhaben aus dem Schattendasein als Pilotprojekt zu holen und dank neuester Technologie eine wirtschaftliche Skalierung in großflächigen Projekten zu ermöglichen. Hierfür wurde im Vorfeld von den Gründern das Micro Energy Harvesting, kurz MEH, an der Ruhr-Universität Bochum, dem MIT und der Harvard University entwickelt und erlaubt die wartungsfreie Energieversorgung kleiner Sensoren im Internet der Dinge für über 10 Jahre.

    So entsteht die weltweit erste energie- und kommunikationsautarke Sensorplattform, die Z-Node. Fünf unspezifische Sensoren, darunter Accelerometer und Magnetometer, erfassen indirekt die Umwelt. Diese Rohmessdaten werden mittels Sigfox oder NB-IoT ohne weitere Kommunikationsinfrastruktur in der Nähe direkt ins Internet, genauer das Z-Cloud Analytics Backend, übertragen, wo selbstlernende Algorithmen aus den Rohmessdaten sinnvolle und monetarisierbare Informationen ziehen. Dieses Messschema wird als kognitive Sensorik bezeichnet. Zolitron will sich bis 2020 die Marktführerschaft für kognitive Sensorik sichern.

    Als Start-up konnte Zolitron bereits mehrere namhafte Preise erringen, so etwa beim „Gründerwettbewerb – Digitale Innovationen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, der erstmalig bei der CEBIT 2016 in Hannover verliehen wurde oder der 1. Preis bei der 11. Private Equity Konferenz 2017. Auch das Land Nordrhein-Westfalen hat die Gründung der Firma im Rahmen des Wettbewerbs „START-UP Hochschulausgründungen“ bereits im Jahr 2016 unterstützt.

    Kontakt:
    Zolitron Technology GmbH
    Universitätsstr. 136
    44799 Bochum
    T: +49 (0) 234 / 640 8215 – 0
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    Über HTGF
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 886 Millionen Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits fast 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft.  Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software,Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences.

    Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an fast 90 Unternehmen erfolgreich verkauft. Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik und WACKER.

    Kontakt:
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Yann Fiebig
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T: +49 (0) 228 823 00 – 100
    F: +49 (0) 228 823 00 – 050
    y.fiebig@htgf.de
    www.high-tech-gruenderfonds.de