Kategorie: News

  • Die AirGateway GmbH schließt eine Seed-Runde zur Erweiterung ihres Produktportfolios und ihrer Geschäftstätigkeit ab

    Die AirGateway GmbH, eine deutsche B2B-Airline Vertriebsgesellschaft, hat ihre Seed-Runde zur Weiterentwicklung ihres Produktportfolios abgeschlossen. Das Unternehmen bietet eine API-Lösung sowie ein webbasiertes Buchungstool, das es Reisebüros ermöglicht, sich direkt mit den wichtigsten Legacy-Carriers der Welt zu verbinden. Dank der hochmodernen Technologie von AirGateway können Reisebüros ihren Kunden nun die besten und personalisiertesten Tarife, eine breitere Palette von Fluggesellschaftsprodukten sowie Zusatzleistungen anbieten. Die AirGateway-Technologie wurde so entwickelt, dass sie vollständig mit dem New Distribution Capability Standard (NDC) der IATA kompatibel ist. Die Finanzierung erfolgte durch den HTGF, Deutschlands größtem Seed-Investor, der sich auf vielversprechende Deep Tech Investments in einem frühen Stadium spezialisiert hat.

    Jorge Diaz, Geschäftsführer und Gründer von AirGateway: „Wir freuen uns sehr, den HTGF an Bord zu haben, von dem wir glauben, dass er sehr gut zu uns passt. Die Seed-Finanzierung wird es uns ermöglichen, unseren Kunden bessere Produkte anzubieten, die auf der bereits entwickelten fortgeschrittenen Kerntechnologie aufbauen. Wir bieten eine Komplettlösung in einem sehr fragmentierten Markt, von der alle Beteiligten in der Branche profitieren werden“.

    Axel Nitsch, Senior Investment Manager bei HTGF ads: „Wir freuen uns sehr, Jorge und sein Team zu unterstützen, um ganz neue Möglichkeiten und Märkte im Airline-Vertriebsraum zu schaffen. Als Unternehmen mit einem erfahrenen Team, einem starken technologischen Kern und einer großen Marktchance, passt AirGateway  perfekt zu unserer Anlagestrategie.“

    Für weitere Informationen über AirGateway, diese Investition und unsere Marktchancen kontaktieren Sie gerne Alexander Papachristos (alexander@airgateway.com).

    Über AirGateway GmbH
    AirGateway GmbH ist ein B2B Airline-Distributor der Fluggesellschaften mit Firmen-, Freizeit-, Offline- und Online-Reisebüros verbindet. Die hochinnovative Technologie von AirGateway ermöglicht es Fluggesellschaften und Reisebüros ihre Einzelhandelskanäle zu erweitern, indem sie Rich Media-Inhalte, dynamische Preisgestaltung und Zusatzleistungen gemäß dem neuen New Distribution Capability-Standard der IATA bereitstellen.

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner- Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,8 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.300 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.
    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Axel Nitsch
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T: +49 228 82300 – 167
    a.nitsch@htgf.de
    www.htgf.de

  • SYNOSTE Ltd. erhält 5,1 Mio. € für die Einführung seiner intelligenten Technologie zur Korrektur von Skelettdeformationen

    SYNOSTE Ltd, ein finnisches Medizintechnikunternehmen, entwickelt intelligente Implantat-Lösungen zur patientenfreundlichen Knochenverlängerung. Das Unternehmen, das auch in Düsseldorf sitzt, hat über fünf Millionen Euro gesammelt, um klinische Studien zu starten und weitere klinische Anwendungen zu entwickeln. Die patentierte Technologieplattform von SYNOSTE bildet die Grundlage für weiteren disruptiven Wandel in der Behandlung angeborener oder Trauma- und Tumorbedingter Gliedmaßen-Diskrepanzen bei Erwachsenen und Kindern.

    Die neue Finanzierungsrunde wird angeführt von Lifeline Ventures, einem auf wegweisende Technologien spezialisierten Frühinvestor und AO Invest, einem von der AO Foundation, der weltweit größten Gemeinschaft von Chirurgen und Wissenschaftlern im Bereich der Orthopädie unterstützten Risikofonds. Auch bestehende Investoren wie der High-Tech Gründerfonds nahmen an dieser Runde teil.

    „Wir freuen uns, Mittel zweier komplementärer Gruppen zu erhalten – die zukunftsorientierte Denkweise und die starke unternehmerische Prägung von Lifeline in Kombination mit der Expertise von AO und dem Zugang zu einem globalen Netzwerk unserer Zielchirurgen werden es uns ermöglichen, ein erweitertes Portfolio an innovativen Lösungen zu entwickeln und diese schneller in die klinische Praxis umzusetzen“, sagt SYNOSTE-Geschäftsführer und Mitbegründer Harri Hallila.

    „SYNOSTE ist genau die Art von Unternehmen, die AO Invest interessiert; sie haben nicht nur ein Produkt, sondern eine Plattform geschaffen, die verschiedene intelligente Lösungen vom traditionellen Marknagel bis hin zu flachen Platten ermöglicht, die bei der Behandlung extrem schmerzhafter und psychologisch kritischer Erkrankungen eingesetzt werden können“, kommentiert Michel Orsinger, Vorstandsvorsitzender von AO Invest.

    Kay Balster, Principal beim Seedinvestor HTGF, fügt hinzu: „Wir freuen uns sehr über den technologischen Fortschritt, den Synoste gemacht hat. Bei der bevorstehenden frühen Kommerzialisierung wird der Zugang des neuen Investors zu wichtigen Meinungsführern in den Kliniken sicherlich einen großen Einfluss auf den schnellen Markteintritt und die Marktdurchdringung haben“.

    Mit der Investition über 5,1 Mio. € von Lifeline und AO Invest sowie der Altinvestoren erhöht sich das von SYNOSTE eingeworbene Kapital auf zehn Millionen Euro. Zu den Investoren von SYNOSTE gehören weitere Strategische und Finanz Investoren: Evonik Venture Capital, Innovestor Ventures aus Finnland und Mectalent, ein Partnerunternehmen, das SYNOSTE Komponentenfertigung und Feinmechanik anbietet.

    Für weitere Informationen über SYNOSTE, diese Investition und seine Marktchancen kontaktieren Sie bitte Harri Hallila (hallila@synoste.com).

    Über AO Invest
    AO Invest, ein neu gegründeter Investmentfonds, der sich auf Start-ups im Bereich der Muskel-Skelett-Erkrankungen konzentriert. Unterstützt wird der Fonds von der AO Foundation, einer 60 Jahre alten gemeinnützigen Organisation, die über das weltweit größte Netzwerk von mehr als 19’000 Chirurgen und Wissenschaftlern in Orthopädie und Trauma verfügt. Das Ziel von AO Invest ist es, in Start-ups zu investieren, die sich auf die Kernkompetenz der AO Foundation beziehen, und die einzigartige Reichweite und Expertise der Foundation zu nutzen, um ihren Unternehmen zu helfen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen.

    Über Lifeline Ventures
    Lifeline Ventures ist ein Team von Serial Entrepreneurs, die in die Sektoren investieren, in denen sie über explizites und umfassendes Wissen, Know-how und Erfahrungen verfügen. Als Start-up-Spezialisten beginnt das Team von Lifeline mit einem noch jungen Unternehmen zusammenzuarbeiten, bevor es seine ersten Produkte auf den Markt bringt. Das Firmencredo lautet, „ERSTE“ im Herzen und Verstand des Partnerunternehmers zu sein, um ihn in beiden Zeiten der Not und Freude zu unterstützen. Zu den bemerkenswerten Investitionen von Lifeline gehören z.B. Supercell (übernommen von Softbank), Moves (übernommen von Facebook), Oncos Therapeutics, ZenRobotics und Applifier (übernommen von Unity). Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.lifelineventures.com

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner- Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,8 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.300 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.
    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Kay Balster
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T: +49 228 82300 – 112
    k.balster@htgf.de
    www.htgf.de

  • High-Tech Gründerfonds investiert in die Medizintechnik der Zukunft

    Kumovis entwickelt 3D-Drucker speziell für die Medizintechnik und ermöglicht mit ihrer Technologie beispielsweise die Produktion von patientenangepassten Implantaten. Der HTGF beteiligt sich nun im Rahmen einer Seed-Finanzierung und unterstützt das Unternehmen damit bei der Markteinführung der innovativen Drucker.

    Die Gründer der Kumovis GmbH haben es sich zum Ziel gesetzt, die additive Produktion von Kunststoffimplantaten zu ermöglichen und entwickeln dafür innovative 3D-Drucker. Die Drucker sind speziell auf medizintechnische Anforderungen zugeschnitten. Im Fokus steht die Verarbeitung von Hochleistungspolymeren, wie PEEK oder PPSU, die bereits in der Medizintechnik etabliert und für die Herstellung von Medizinprodukten zugelassen sind.
    Das Münchener Hightech-Startup hat in den letzten Monaten viel Zuspruch aus Industrie und Gründerszene erfahren, und hat beispielsweise den Münchener Businessplan Wettbewerb gewonnen.

    Dr. Carsten Rudolph, Geschäftsführer BayStartUP: „Kumovis bietet eine sehr gute Verbindung von Digitalisierung und Medizintechnik. In den drei Phasen im Münchener Businessplan Wettbewerb konnten wir dieses Jahr eine starke Entwicklung der Gründer beobachten, das Team hat sein Unternehmen systematisch vorangetrieben.“

    Durch die abgeschlossene Seed-Finanzierungsrunde im siebenstelligen Bereich mit HTGF und einem Family Office, kann das junge Unternehmen nun den Markteintritt vorbereiten.

    Über die Kumovis GmbH
    Im Oktober 2017 wurde die Kumovis GmbH als Spin-Off der TU München gegründet. Die Gründer haben im Rahmen ihrer Tätigkeiten am Lehrstuhl für Medizintechnik 2016 die erste Idee dazu entwickelt und mit Unterstützung des Förderprogramms EXIST Forschungstransfer sowie einer Finanzierung durch ESA BIC Bavaria die ersten Prototypen aufbauen und testen können.

    Kontakt
    Kumovis GmbH
    Alexander Henhammer
    Trimburgstr. 2
    81249 München
    info@kumovis.com
    www.kumovis.com

    Über High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner- Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,8 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.300 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

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    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Marie Asano
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T: +49 (0) 228 82300 – 100
    F: +49 (0) 228 82300 – 050
    m.asano@htgf.de
    www.htgf.de

  • Innovative Aktorik aus Formgedächtnislegierungen in ultrakompaktem Design – Frisches Kapital von KIT und HTGF für die Karlsruher memetis GmbH

    Als Ausgründung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), schloss die memetis GmbH die erste Kapitalisierungsrunde mit einer Finanzierung in siebenstelliger Höhe ab. Im Finanzierungskonsortium investieren der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erstmalig Seite an Seite, gemeinsam mit weiteren Risikokapitalinvestoren, die über umfassende Erfahrungen im High-Tech Bereich verfügen. Das Investment unterstützt die Unternehmensentwicklung von memetis insbesondere bei der Etablierung der vergleichsweise unbekannten Technologie und verschiedener Aktorik-Anwendungen im Markt sowie dem Ausbau der eigenen Entwicklungs- und Produktionsfähigkeiten.

    Immer mehr Funktionalität auf immer kleinerem Bauraum – diese Entwicklung lässt sich heutzutage industrieübergreifend beobachten. Neben Mikrocomputern und verschiedensten Sensoren kommen dabei in einer Vielzahl von Anwendungen auch zunehmend Bauelemente zum Einsatz, die aktiv eine Bewegung erzeugen: Aktoren im Miniaturmaßstab! Wo konventionelle Technologien zunehmend an ihre Grenzen stoßen, setzt das Karlsruher Unternehmen memetis auf ultrakompakte Aktoren aus Formgedächtnislegierungen.

    In den von memetis entwickelten Aktoren kommen intelligente Materialen zum Einsatz – die sogenannten Formgedächtnislegierungen (FGL). Hierbei handelt es sich um metallische Legierungen, welche sich durch elektrisches Beheizen an eine bestimmte, zuvor antrainierte Form zu „erinnern“ scheinen und diese dann mit einiger Kraft annehmen – ganz ähnlich wie ein Muskel, der angespannt wird. Das Besondere dabei ist, dass diese Legierung selbst diese Eigenschaften bereits in sich trägt und im Prinzip keine weiteren mechanischen Komponenten benötigt werden. Die Kräfte entsprechen dabei einem Vielfachen des Bauteilgewichts und die Stellwege können bis zu 10% seiner Länge betragen. Durch Abkühlen verliert der Aktor seine Kraft und kann anschließend durch erneutes Aufheizen wieder aktiviert werden – bei modernen FGL bis zu vielen Millionen Mal. Diese speziellen Eigenschaften lassen sich gezielt nutzen, um aus FGL leistungsstarke Aktoren mit unübertroffener Arbeitsdichte in hochkompaktem Format zu fertigen.

    Dies bewährt sich zum Beispiel in Miniatur-Ventilen und Dosiereinheiten für Insulinpumpen oder sogenannten Lab-on-a-Chip-Systemen, welche hoch portabel sein müssen und direkt am Patienten eingesetzt werden. Ultrakompakte Aktorik ist aber auch in hochwertigen Smartphones gefragt, damit Schnappschüsse mit der integrierten Kamera stets scharf fokussiert und verwackelungsfrei gelingen. Die Anwendungsmöglichkeiten sind hierbei noch lange nicht erschöpft. Darüber hinaus können die intelligenten Bauteile im Sinne eines „Self Sensing“ sogar Informationen über ihren eigenen Schaltzustand liefern.

    Über memetis
    memetis entwickelt folienbasierte Miniatur-Aktoren aus Formgedächtnislegierungen (FGL). Folienbasierte FGL-Miniatur-Aktoren ermöglichen hohe Schaltkräfte bei besserer Integrierbarkeit und höherer Design-Flexibilität im Vergleich zu erhältlichen, drahtbasierten FGL-Lösungen. memetis verfügt über Expertise in der Mikrostrukturierung von FGL-Miniatur-Aktoren und kann mithilfe eigens abgestimmter Rapid Manufacturing-Technologie die entwickelten Aktoren schnell an Markt- und Kundenbedürfnisse anpassen. Aufgrund des dadurch erweiterten Anwendungsspektrums finden memetis FGL-Miniatur-Aktoren Einsatz in einer Vielzahl von innovativen Industrien und Branchen, wie z.B. der Biotechnologie oder Medizintechnik.

    Kontakt
    memetis GmbH
    Christoph Wessendorf
    Gablonzer Strasse 27
    76185 Karlsruhe
    T: +49 721 47000240
    team@memetis.com
    www.memetis.com

    Über den High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner- Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,8 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.300 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Gregor Haidl
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T: +49 228 82300 – 125
    g.haidl@htgf.de
    www.htgf.de

    Über die KIT Gründerschmiede
    Die KIT-Gründerschmiede als Teil des strategischen Handlungsfelds „Innovation“ des KIT wurde ins Leben gerufen, um bestehende Aktivitäten der Gründerförderung am KIT auszubauen und zu bündeln. Die Gründerschmiede begeistert Studierende und wissenschaftliche Beschäftigte für unternehmerisches Denken und bildet zum unternehmerischen Handeln aus. Unternehmer sowie Unternehmen werden gefördert, um Innovationen zum Erfolg zu führen und dabei in jeder Hinsicht verantwortungsbewusst zu handeln. Entsprechend stellt sich das KIT zu einer regionalen und internationalen Gründerschmiede für innovative Unternehmensgründungen und Technologietransfer auf.

    Das KIT unterstützt insbesondere Gründungsprojekte von Studierenden, Mitarbeitern und Alumni des KIT mit vielfältigen Angeboten und Services, so beispielsweise bei der finanziellen Förderung durch öffentliche und private Mittel und der Skalierung der Idee hin zum erfolgreichen Unternehmen. Die Einbindung ausgewählter Netzwerkpartner und Investoren in den Bereichen Qualifizierung, Mentoring und Wachstumsfinanzierung ist ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit. In ausgewählten Fällen engagiert sich das KIT auch als Gesellschafter seiner technologiebasierten Ausgründungen.
    Weitere Informationen: www.kit-gruenderschmiede.de

    Kontakt
    Karlsruhe Institute of Technology (KIT)
    INNOVATION AND RELATIONS MANAGEMENT (IRM)
    – Industry Relations, New Ventures and Shareholdings (IGB)
    Thomas Neumann
    Leitung Gründungen und Beteiligungen
    Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
    76344 Leopoldshafen
    T: +49 721 608-29056
    t.neumann@kit.edu

  • IT Security Start-up Code Intelligence erhält Seed-Finanzierung in Höhe von 700.000 €

    Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert zusammen mit dem Digital Hub Bonn in das Bonner IT Security Start-up Code Intelligence. Die Ausgründung aus der Forschungsgruppe Usable Security & Privacy der Universität Bonn nutzt intelligente Algorithmen, um bislang unerkannte Sicherheitslücken und Fehler in Software zu finden. Das Kapital soll für die Weiterentwicklung der Software und den Markteintritt verwendet werden.

    Code Intelligence ermöglicht es Unternehmen, den Sicherheits- und Zuverlässigkeitsgrad ihrer Software zu erhöhen. Mit der von Code Intelligence eingesetzten modernen Application Security Testing-Technologie „Fuzzing“ wird eine große Anzahl von Angriffen auf eine Software durch pseudozufällige Veränderung der Eingaben (Inputs) automatisiert ausgeführt. Damit lassen sich Sicherheitslücken und Zuverlässigkeitsprobleme unter realen Einsatzbedingungen effizient, kostensparend und kontinuierlich aufdecken.

    Der Einsatz von Technologien wie Fuzzing erfordert bislang hochqualifizierte IT Security-Experten und ist sehr zeitaufwendig in der Durchführung. Das Ziel des Code Intelligence-Teams – bestehend aus Dr. Henning Perl, Philipp Langnickel, Sergej Dechand, Dr. Khaled Yakdan und Prof. Dr. Matthew Smith – ist es zum einen, Security Testing für Experten effizienter zu machen und zum anderen, den Testing-Prozess so zu vereinfachen und automatisieren, dass auch Softwareentwickler ohne IT-Security-Expertise in der Lage sind, ihn selbstständig nach modernsten Standards aufzusetzen. „Wir möchten Unternehmen durch unsere Software Zugang zu modernstem Application Security Testing verschaffen, die diesen bislang nicht oder nur eingeschränkt hatten – dabei legen wir großen Wert auf Benutzbarkeitsaspekte für ‚nicht-Experten‘ und setzen auf eine Integration in das kontinuierliche Qualitätsmanagement bei unseren Kunden“, sagt Gründer und Geschäftsführer Dr. Henning Perl.

    Dr. Ulrich Schmitt, der für Code Intelligence verantwortliche Investment Manager beim HTGF: „Der Zugang zu modernem Application Security Testing hat für viele Unternehmen einen großen Wert, z.B. um unerlaubtes Auslesen oder Manipulation von Daten oder sogar Kontrollverluste von Geräten zu verhindern. Wir freuen uns sehr, das Code Intelligence Team über den Digital Hub Bonn kennengelernt zu haben und nun ein erstes gemeinsames Investment zu realisieren. Mit dem Know-How und Netzwerk des Hubs können wir das Team nun gemeinsam bestmöglich bei den nächsten Schritten unterstützen.“

    Die Gefahr von kritischen Sicherheitslücken sowie Stabilitätsproblemen ist besonders hoch bei systemnahen Sprachen wie C/C++, die in den Wachstumsmärkten IoT und Industrie 4.0 eingesetzt werden – zwei der initialen Zielmärkte von Code Intelligence. Bis Ende 2018 wird an ausgewählten Pilotprojekten gearbeitet. Die Markteinführung der CI-Security-Suite ist für Mitte 2019 geplant.

    Über die Code Intelligence GmbH
    Code Intelligence ist eine Ausgründung aus der Forschungsgruppe Usable Security & Privacy der Universität Bonn. Das Gründungsteam wurde im Jahr 2017 mit einem EXIST-Forschungstransfer in Höhe von 645.585 € vom BMWi gefördert.
    Vor ihrer Arbeit an Code Intelligence konnte das Team durch ihre Arbeit am Fraunhofer FKIE hohe Expertise in der Malware und Sicherheitsanalyse gewinnen.

    Pressekontakt
    Code Intelligence GmbH
    Philipp Langnickel
    Rheinwerk Allee 6
    53227 Bonn
    langnickel@code-intelligence.com
    www.code-intelligence.com

    Über HTGF
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds(HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner- Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,8 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.300 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.
    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Ulrich Schmitt
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T: + 49 228 / 82 30 01-47
    info@htgf.de
    www.htgf.de

    Über Digital Hub Bonn
    DigitalHub.de unterstützt junge, digital-orientierte Startups und Gründer als Accelerator und Incubator mit Finanzierung, Infrastruktur, Mentoring & Coaching sowie mit einem einzigartigem Netzwerk an Investoren, Partnern, Unternehmen und wissenschaftlichen Institutionen.

    Kontakt
    Digitaler Hub Region Bonn AG
    Ivan Ryzkov
    Geschäftsadresse Rheinwerkallee 6
    53227 Bonn
    info@digitalhub.de
    https://www.digitalhub.de/

  • 800.000 Nutzer weltweit überzeugen Investoren: All3DP schließt weitere Finanzierungsrunde ab

    All3DP, Betreiber einer global führenden Internetplattform für 3D-Druck, hat eine aktuelle Finanzierungsrunde im Serie-A2 Closing erfolgreich abgeschlossen. Die Altinvestoren – darunter auch Bayern Kapital, der HTGF und die Deutsche Balaton AG – sind weiterhin mit an Bord. Die neue Runde wird angeführt von Bayern Kapital, neu hinzu kommen zwei Business Angels aus dem BayStartUP Investoren-Netzwerk. All3DP betreibt das Online-Magazin All3DP.com, das über die Möglichkeiten des 3D-Drucks in den Consumer- und Business-Segmenten informiert. Über die eigene Preisvergleichs-Plattform vermittelt All3DP seine Nutzer zudem an 3D-Druckdienstleister.

    All3DP bewegt sich in einem stark expandierenden 3D-Druck-Markt, der mit einer jährlichen Verdopplung der verkauften Desktop-3D-Drucker eine hohe Dynamik aufweist. Die Kunden der Plattform kommen aus allen Kontinenten, mit Schwerpunkten in Nordamerika und Europa. Die jetzt geschlossene Finanzierungsrunde ermöglicht dem Unternehmen, mit dem starken Marktwachstum mitzugehen und seine führende Position auszubauen. Mit seinem englischsprachigen Content-Angebot ist All3DP heute schon internationaler Marktführer im Segment 3D-Druck. Über 800.000 Nutzer besuchen die Website All3DP.com monatlich, davon kommen rund 40 Prozent aus Nordamerika.

    Dr. Carsten Rudolph, Geschäftsführer BayStartUP: „All3DP hat sich mit der Content-Plattform einen interessanten Vertriebskanal erarbeitet, um sein Produkt global mit bester Reichweite zu platzieren. Das Team kennt seinen Markt und kann mit sehr guten Wachstumszahlen überzeugen.“

    Mathias Plica, Mitgründer und Geschäftsführer von All3DP: „Aus dem Münchner Westend heraus haben wir mit einem internationalen Team ein Angebot errichtet, das einen globalen Footprint aufweist. Mit dem neuen Kapital wollen wir den noch weiter ausbauen. In der Vorphase der Finanzierungsrunde hat das Netzwerk von BayStartUP das Vertrauen zu unseren neuen Investoren dabei wesentlich vertieft.“

    Pressekontakt BayStartUp GmbH
    Thyra Andresen
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    T: +49 89 388 38 38 14
    andresen@baystartup.de
    www.baystartup.de

    Hochauflösendes Bildmaterial © BayStartUP zum Download: https://transfer.byscloud.de/s/9RYmnCRrmicfbtb

    Über BayStartUP
    Die Angebote von BayStartUP geben Gründern, Investoren und Unternehmen Orientierung in Bayerns Startup Szene. Mit den Bayerischen Businessplan Wettbewerben, einem umfangreichen Coaching-Angebot und Deutschlands größtem Investoren-Netzwerk unterstützt BayStartUP Gründer und junge Unternehmen bei der Optimierung ihrer Strategie, dem Aufbau ihres Unternehmens und der Suche nach Gründungs- oder Wachstumskapital. Über BayStartUP haben Startups Kontaktchancen zu mehr als 280 gelisteten Business Angels, über 100 institutionellen Investoren und Finanzierungen von 50.000 € bis 5 Mio €. Pro Jahr vermittelt das Investoren-Netzwerk von BayStartUP rund 50 Mio. Euro an Startups. Aus den Bayerischen Businessplan Wettbewerben gingen bisher insgesamt mehr als 1.600 Unternehmen hervor, die heute mit ca. 11.400 Mitarbeitern am Markt aktiv sind und einen Umsatz von rund 1 Mrd. Euro erwirtschaften. Sie haben jährlich rund 400 Teilnehmer-Teams.
    www.baystartup.de

    Über All3DP
    All3PD.com ist zentrale Anlaufstelle zu 3D-Druck für Consumer und Small Business im englischsprachigen Web. Heute betreibt All3DP das weltweit führende Online-Magazin zu 3D-Druck mit über 800.000 Nutzern pro Monat. 40 % der Nutzer kommen aus Nordamerika. Mit einem Preisvergleich führender 3D-Druckdienstleister bietet All3DP einen global verfügbaren 3D-Druckdienst mit industrieller Fertigungs-Qualität. Unternehmen und Privatkunden profitieren von Preistransparenz, großer Materialauswahl und einem einfachen, intuitiven Bestellprozess. Die All3DP GmbH wurde im Jahr 2014 gegründet und konnte den High-Tech Gründerfonds, Bayern Kapital, Deutsche Balaton AG sowie private Investoren gewinnen.
    www.all3dp.com

    Über High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner- Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,8 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.300 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

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    Axel Nitsch
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
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    a.nitsch@htgf.de
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  • Asana Rebel schließt erfolgreich Series-B-Finanzierung über 15 Millionen Euro ab

    Das Health & Fitness Startup Asana Rebel hat in einer von Greycroft Partners und e.ventures geführten Series B-Finanzierungsrunde 15 Mio. EUR eingesammelt. Auch bestehende Investoren wie Seed Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF), La Famiglia und Business Angel Florian Huber beteiligten sich nochmals an Asana Rebel. Das frische Kapital will das Unternehmen für die weitere Internationalisierung nutzen, sagte Mitgründer Pascal Klein heute in Berlin.

    „Das Konzept von Yoga Inspired Fitness trifft einen Nerv. Innerhalb von 2,5 Jahren gelang es Asana Rebel, der führende Anbieter in der Yoga Kategorie zu werden. Mehr als 8 Millionen Downloads in Verbindung mit einem schnellen Wachstum verdeutlichen die hohe Nachfrage“, so Mitgründer Pascal Klein. Co-Founder Robin Pratap fügt hinzu: „Unsere Mission ist es motivierende und inspirierende Health- und Fitness Erfahrungen zu kreieren. Zusätzlich zu unserem Fokus auf die Expansion in den US-Markt wird das frische Kapital vor allem in das Team investiert, mit besonderem Fokus auf Produkt-, Data- und Tech-Positionen.“

    Dylan Pearce, Partner von Greycroft in Los Angeles: „Asana Rebel revolutioniert die Fitnessbranche. Das Unternehmen hat ein sehr beeindruckendes Produkt geschaffen, das das Leben von Millionen von Menschen verbessert. Das Team hat das Talent und die Vision, die Marke für einen gesunden Lifestyle zu werden.“

    „Langjährige Asana Rebel-Nutzer sind von dem Produkt begeistert. Wir können eine wachsende Nachfrage nach Asana Rebel’s einzigartiger Kombination aus Yoga und Bodyweight Training feststellen“, sagt Jonathan Becker, Partner bei e-ventures. „Pascal und Robin haben ein starkes Team zusammengestellt, das eine mutige Vision hat, bei der jeder von einem gesunden Lifestyle profitiert. Wir freuen uns, unser Engagement auszubauen und das Team auf diesem Abenteuer weiter begleiten zu können.“

    Asana Rebel kann kostenlos heruntergeladen und genutzt werden. Nutzer erhalten Zugriff auf täglich wechselnde Inhalte. Durch eine Premium-Mitgliedschaft haben Abonnenten die Möglichkeit aus spezifischen Programmen aus den Kategorien Fatburn, Strength, Flexibility, Balance & Focus sowie Breathe & Relax zu wählen.

    Das Startup wurde 2015 in Berlin gegründet und konnte Ende 2017 in einer Series-A-Finanzierungsrunde 6 Millionen Euro einsammeln. Die Runde wurde bereits von e.ventures angeführt und hauptsächlich in die Verbesserung und Weiterentwicklung des Produkts gesteckt, wie z.B. ein Fitness Lab, um Videoinhalte zu erstellen und das Trainingserlebnis zu verbessern.

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    Andreas Engel
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    Über High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds(HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner- Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 506 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,8 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.300 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

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  • Neues HTGF FinTech-Investment troy revolutioniert den Inkasso-Prozess und verbindet Machine Learning mit Freundlichkeit

    Das neue FinTech-Unternehmen troy verändert mit Methoden aus Marketing und CRM die traditionelle Inkassobranche. Das Ziel des Start-ups mit den Standorten Lippstadt (NRW) und Hamburg ist es, neben der Realisierung der Forderungen die Beziehung zwischen Unternehmen und Kunde zu erhalten. Dafür setzen die Gründer von troy, Philip Rürup und Till Völzke, auf Multichannel-Kommunikation, sowie individualisierte und datengetriebene Ansprache in Verbindung mit jahrzehntelanger Inkasso-Kompetenz.

    Die beiden Gründer und Geschäftsführer von troy, Philip Rürup und Till Völzke, haben ihr FinTech im Jahr 2017 gegründet. Erste Mandanten aus den Branchen Energieversorgung, Verlagswesen und Multichannel-Handel nutzen bereits das neue Inkasso von troy. Im Mai 2018 konnte troy eine siebenstellige Finanzierungsrunde abschließen und mehrere Investoren von sich überzeugen, darunter den High-Tech Gründerfonds (HTGF), die 3E Capital Group und mehrere Business Angels aus der FinTech-Welt. Mit dem Launch im August 2018 tritt das Unternehmen an die Öffentlichkeit.

    „Ungefähr die Hälfte der Konsumenten gerät aus Vergesslichkeit oder wegen kurzfristiger Engpässe in Zahlungsverzug. Dennoch werden diese Kunden im Inkasso bislang so behandelt, als hätten sie absichtlich nicht gezahlt. Der Prozess ist unpersönlich, bürokratisch und unangenehm. Dass die Unternehmen dadurch in der Regel ihre Kunden verlieren, liegt auf der Hand. Wir ändern das! Wir behandeln den Kunden weiterhin als Kunden, nutzen erfolgserprobte Methoden des Multichannel-CRM, Ansätze des Targetings und Machine Learning. So erreichen wir die Kunden über den für sie angenehmsten Kommunikationskanal und erhalten für unsere Mandanten die Kundenbeziehung”, so Philip Rürup, Gründer und Geschäftsführer von troy.

    „Besonders erfreulich ist, dass sich die individualisierte, freundliche Kommunikation sowie flexible Prozesse auch positiv auf die Beitreibungsquote auswirken. Das bestärkt uns in unserer Mission, das kundenfreundlichste Inkassounternehmen in Europa zu werden“, ergänzt Till Völzke.

    Die Investoren
    Zu den Lead-Investoren von troy gehören der HTGF, der erfahrene Serien-Gründer Hans-Jürgen Even mit seiner Founder Catalyst 3E Capital Group sowie Business Angels aus der FinTech-Welt, unter anderem Tamaz Georgadze, Frank Freund und Michael Stephan (alle Raisin / Weltsparen), Gamal Moukabary und Andreas Bermig (beide Bonify).

    Über troy
    troy ist ein FinTech, das sich auf kundenfreundliches, digitales Inkasso spezialisiert hat. Das Startup optimiert die Customer Experience im Inkasso und erhält so die Kundenbeziehung. Dafür nutzt troy Tools und Methoden aus dem Marketing und CRM und verbindet sie mit Daten und Machine Learning. troy wurde im Jahr 2017 von Philip Rürup und Till Völzke in Lippstadt gegründet und hat aktuell Standorte in Lippstadt und Hamburg. Erste Mandanten kommen aus den Branchen Energieversorgung, Verlagswesen und Multichannel-Handel. Zu den Lead-Investoren gehören das Public-Private-Partnership HTGF, High-Tech Gründerfonds, an dem auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie beteiligt ist, die 3E Capital Group und Business Angels aus der FinTech-Welt unter anderem Tamaz Georgadze, Frank Freund und Michael Stephan (alle Raisin / Weltsparen), Gamal Moukabary und Andreas Bermig (beide Bonify).

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    Über High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds(HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner- Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 506 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,8 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.300 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

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  • c-LEcta legt Grundstein für weiteres Wachstum und schließt Finanzierungsrunde ab

        • Abschluss der Finanzierungsrunde mit den neuen Investoren Capricorn und bm|t bringt Wachstumskapital und wertvollen Zugang zu internationalem Netzwerk
        • Herstellung von Lebensmittelinhaltsstoffen wird auf kommerzielle Produktion in Multi-Milliarden-Euro-Markt ausgeweitet
        • Neuer CFO Thomas Pfaadt soll Wachstum steuern und unterstützen

     

    c-LEcta, ein weltweit führendes Biotechnologie-Unternehmen mit Fokus auf Enzym-Engineering und Anwendungen in regulierten Märkten wie der Lebensmittel- und Pharmaindustrie, hat eine Finanzierungsrunde mit Capricorn Venture Partners und der Beteiligungsgesellschaft bm|t abgeschlossen. Die Kapitalerhöhung verschafft dem Unternehmen Wachstumskapital sowie einen wertvollen Zugang zu einem internationalen Netzwerk.

    c-LEcta verfügt bereits über eine diversifizierte Gesellschafterstruktur. Neben dem Gründer Dr. Marc Struhalla, Privatinvestoren aus der Industrie und deutschen institutionellen Investoren, konnte das Unternehmen nun den Kreis der Gesellschafter um zwei neue internationale Investoren erweitern. Der Lead Investor Capricorn Venture Partners ist eine unabhängige, international ausgerichtete Investmentgesellschaft mit Sitz in Leuven (Belgien). Capricorn investiert in innovative, technologieorientierte Unternehmen und verfügt über ein multidisziplinäres Team von erfahrenen Investment Managern. Im Rahmen der Finanzierungsrunde beteiligte sich Capricorn über zwei Fonds, den Capricorn Sustainable Chemistry Fund NV und Quest for Growth NV. Die deutsche Beteiligungsgesellschaft bm|t investiert in wachstumsstarke Technologieunternehmen, die von Teams aus Entrepreneuren geführt werden. bm|t investierte über die MFT Mittelstands-Fonds Thüringen GmbH & Co. KG. Mit dem neuen Kapital soll insbesondere die Zulassung, Markteinführung und die Skalierung von Produkten aus der Projektpipeline in einem kommerziellen Maßstab, die Weiterentwicklung der Pipeline sowie der Ausbau des internationalen Vertriebs finanziert werden.Ludwig Goris, Investment Manager von Capricorn, begründet die Investition in c-LEcta: „Wir sehen, dass globale Megatrends und Herausforderungen in der menschlichen Ernährung den Weg für industrielle Biotech-Unternehmen wie c-LEcta ebnen. Seit Gründung hat c-LEcta einen bemerkenswerten Track Record in der Technologie- und Produktentwicklung aufgebaut und konnte diesen durch einen wachsenden Kundenstamm aus führenden Pharma- und Chemieunternehmen sowie Herstellern von Lebensmittelinhaltsstoffen bestätigen. Darüber hinaus hat uns das hochqualifizierte Team in Leipzig überzeugt.

    Gründer und CEO Dr. Marc Struhalla und sein motiviertes Team haben ein großartiges Unternehmen geschaffen, das an einem attraktiven Wendepunkt angelangt ist, an dem die aktuelle Produktpipeline die Grundlage für einen beschleunigten Wachstumskurs bildet. Wir sind stolz darauf, maßgeblich an dieser Finanzierungsrunde beteiligt zu sein und zu c-LEctas Erfolg beitragen zu können.“

    Kevin Reeder, CEO von bm|t, fügt hinzu: „bm|t, die über ein umfangreiches Life-Sciences-Portfolio verfügt, ist sehr optimistisch, was die Investition in c-LEcta angeht. Das starke Team, die erfolgreiche Entwicklung und die überzeugende Produktpipeline haben uns sehr beeindruckt. Wir sehen c-LEcta gut aufgestellt für den Übergang zu einem großen Biotechnologie-Unternehmen.“ Die beiden neuen Investoren erweitern den Gesellschafterkreis, zu dem bisher folgende Investoren gehörten: SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH, High-Tech Gründerfonds Management GmbH, KfW Bankengruppe, Dr. Marc Struhalla, Warning Beteiligungs GmbH, Dr. Bader Beteiligungs GmbH und Arthur Steinmetz Beteiligungs GmbH.

    Um das Management sowie die Geschäftsführung zu verstärken und das anvisierte Wachstum zu unterstützen, ist Thomas Pfaadt (45) seit kurzem CFO bei c-LEcta. Er bereichert das Unternehmen mit seiner Erfahrung im Bereich Corporate Finance und M&A. Zuvor war Thomas Pfaadt für einen privaten, inhabergeführten Betreiber von Rehabilitationskliniken sowie für einen integrierten Gesundheitskonzern in Familienbesitz tätig. Darüber hinaus sammelte er Erfahrungen als Investmentbanker und Berater mit Schwerpunkt im Gesundheitswesen. Thomas Pfaadt kommentiert, was ihn an c-LEcta reizt: „c-LEcta ist ein junges, schlankes und dynamisches Unternehmen und gleichzeitig ein Global Player. Wir stellen uns den großen Herausforderungen der modernen menschlichen Ernährung. Eine wachsende Bevölkerung und eine wachsende Nachfrage nach gesunden, natürlichen Lebensmitteln erfordern Lösungen durch Enzymtechnologien, die die Chemieindustrie nicht bieten kann. Wir freuen uns, die beiden neuen Investoren gewonnen zu haben, um unser Unternehmen weiterzuentwickeln und die sich uns bietenden Chancen wahrnehmen zu können.“

    c-LEcta ist ein vollständig integriertes Biotechnologie-Unternehmen mit Fokus auf Enzym-Engineering und Bioprozessentwicklung für regulierte Märkte wie die Lebensmittel- und Pharmaindustrie. c-LEcta hat ihren Sitz in Leipzig und beschäftigt derzeit rund 60 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist breit aufgestellt und deckt einen großen Teil der Wertschöpfungskette ab: die Erforschung und das Engineering von Enzymen hin zur kommerziellen Produktion sowie die Herstellung anderer hochwertiger biotechnologischer Produkte gehören zum Leistungsrepertoire c-LEctas ‒ entweder als Eigenentwicklung oder in enger Zusammenarbeit mit Industriepartnern. c-LEcta hat in den letzten 5 Jahren mehr als 30 Enzym-Engineering-Projekte mit einer Erfolgsquote von >90% durchgeführt. Erst vor wenigen Wochen kündigte c-LEcta als erstes Unternehmen einen großen Durchbruch in einem Verfahren zur Massenproduktion eines pflanzlichen Süßstoffs mit zuckerähnlichem Geschmack an. Darüber hinaus befinden sich zwei weitere Produkte mit großem Marktpotenzial in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium und die Projektpipeline umfasst mehrere vielversprechende Kandidaten für den Multi-Milliarden-Euro-Markt für Lebensmittelinhaltsstoffe. Die Finanzierung soll c-LEcta starkes Wachstum ermöglichen und

    c-LEcta ist ein vollständig integriertes Biotechnologie-Unternehmen mit Fokus auf Enzym-Engineering und Bioprozessentwicklung für regulierte Märkte wie die Lebensmittel- und Pharmaindustrie. c-LEcta hat ihren Sitz in Leipzig und beschäftigt derzeit rund 60 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist breit aufgestellt und deckt einen großen Teil der Wertschöpfungskette ab: die Erforschung und das Engineering von Enzymen hin zur kommerziellen Produktion sowie die Herstellung anderer hochwertiger biotechnologischer Produkte gehören zum Leistungsrepertoire c-LEctas ‒ entweder als Eigenentwicklung oder in enger Zusammenarbeit mit Industriepartnern. c-LEcta hat in den letzten 5 Jahren mehr als 30 Enzym-Engineering-Projekte mit einer Erfolgsquote von >90% durchgeführt. Erst vor wenigen Wochen kündigte c-LEcta als erstes Unternehmen einen großen Durchbruch in einem Verfahren zur Massenproduktion eines pflanzlichen Süßstoffs mit zuckerähnlichem Geschmack an. Darüber hinaus befinden sich zwei weitere Produkte mit großem Marktpotenzial in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium und die Projektpipeline umfasst mehrere vielversprechende Kandidaten für den Multi-Milliarden-Euro-Markt für Lebensmittelinhaltsstoffe. Die Finanzierung soll c-LEcta starkes Wachstum ermöglichen und die Lebensmittelinhaltsstoffe aus der Projektpipeline in den kommerziellen Produktionsmaßstab heben.

    CEO Dr. Marc Struhalla erläutert die Kerntechnologie von c-LEcta und die Kapitalerhöhung: „Die Leistungsanforderungen an Enzyme, die in industriellen Prozessen eingesetzt werden, sind in den meisten Fällen sehr spezifisch und unterscheiden sich von natürlich vorkommenden Varianten. Enzyme müssen daher durch Enzym-Engineering an die industriellen Bedingungen angepasst werden und c-LEcta verfügt über eine der effizientesten Technologieplattformen in diesem Bereich. Zur Enzymoptimierung sowie zur Entwicklung künstlicher Enzymaktivitäten setzen wir patentgeschützte, von der Natur inspirierte Verfahren ein. Die industrielle Anwendung dieser Technologien birgt ein großes Marktpotenzial. Die starke finanzielle Basis und das wertvolle internationale Netzwerk, das wir durch diese Finanzierungsrunde gewonnen haben, bietet uns nun die Möglichkeit, das volle Potenzial unserer Technologien und unserer Mitarbeiter auszuschöpfen. Mit Capricorn Venture Partners und bm|t konnten wir zwei aktive Investoren an Bord holen, die wesentlich zu unseren internationalen Wachstumsambitionen beitragen können. Umso mehr freue ich mich, dass uns Thomas Pfaadt als neuer CFO dabei unterstützen wird. Unser Ziel ist es, dass die Technologien von c-LEcta in Zukunft in vielen Dingen des täglichen Lebens zum Einsatz kommen.“

    Über Capricorn Venture Partners
    Capricorn Venture Partners ist ein unabhängiger europäischer Verwalter von Risikokapital- und Aktienfonds, der in innovative europäische Unternehmen mit technologischem Wettbewerbsvorteil investiert. Der Sitz befindet sich in Leuven (Belgien) und ist von der FSMA (Financial Services and Markets Authority in Belgium) lizenziert.

    Über bm|t
    Die in Erfurt ansässige bm|t beteiligungsmanagement thüringen gmbh (bm|t) ist der größte Wachstumsinvestor in Thüringen. bm|t investiert in innovative Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial in allen Branchen und Phasen des Unternehmenslebenszyklus.

    Über c-LEcta
    c-LEcta ist ein vollständig integriertes, weltweit führendes Biotechnologie-Unternehmen mit Fokus auf Enzym-Engineering und Bioprozessentwicklung für regulierte Märkten wie der Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Das Unternehmen mit Sitz in Leipzig hat sich als führender Anbieter bei der Realisierung hochwertiger biotechnologischer Produkte etabliert, sei es in Eigenentwicklungen oder in enger Zusammenarbeit mit der Industrie. c-LEcta beschäftigt derzeit rund 60 Mitarbeiter.

    c-LEcta liefert kosteneffiziente und nachhaltige Produktionsprozesse, die neue Märkte erschließen und eine bessere Durchdringung bestehender Märkte ermöglichen. Das Unternehmen zeichnet sich durch eine schnelle und effiziente Entwicklung von Best-in-Class Biotech-Lösungen und eine erfolgreiche Markteinführung und Vermarktung der daraus resultierenden Produkte aus. Damit kann c-LEcta die einzigartigen Potenziale seiner Kerntechnologien entfalten. c-LEcta verfügt bereits über mehr als 10 erfolgreich vermarktete, hochwertige, industrielle Biotech-Produkte.

    Über High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds(HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner- Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 506 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,8 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.300 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

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  • Tiertherapeutische Antikörperfirma adivo gibt Abschluss der Seed-Finanzierungsrunde bekannt

    Das deutsche Biotech-Unternehmen adivo, welches sich auf die Entwicklung von spezies-spezifischen therapeutischen Antikörpern für Haustiere fokussiert, gibt bekannt, dass es eine SeedFinanzierung von drei Investoren erhalten hat. Das adivo-Team hat es sich zum Ziel gesetzt, den hohen Bedarf an neuartigen Medikamenten zur Behandlung von Krebs und chronisch-entzündlichen Erkrankungen am Hund zu decken, mit dem Potenzial, diese Aktivitäten in Zukunft auch auf andere Tierarten auszuweiten.

    „Wir freuen uns sehr, drei starke und zuverlässige Partner gewonnen zu haben, die unsere Vision, Innovationen in der Veterinärmedizin zu fördern, teilen. High-Tech Gründerfonds (HTGF), Occident Group AG und MorphoSys AG legen zusammen den Grundstein für den zukünftigen Erfolg der Firma als strategische Investoren. Wir werden die Investitionen nutzen, um unsere therapeutischen Antikörperprogramme voranzutreiben, sowie die adivo-Technologie kontinuierlich zu verbessern. Gleichzeitig streben wir Kooperationen mit Pharmapartnern an, um unsere Technologieplattform für zahlreiche weitere Projekte zu nutzen“, so Dr. Kathrin Ladetzki-Baehs, Geschäftsführerin der adivo GmbH.

    „Wir freuen uns, in ein Unternehmen investiert zu sein, das hochmotivierte Mitarbeiter mit einer leistungsstarken Technologie verbindet. adivo wird schon bald neue Therapien für den veterinärmedizinischen Markt anbieten, die dazu beitragen können, Tiere noch besser medizinisch zu versorgen.“, sagte Cédric Barra, Investment Manager Lifesciences bei der Occident Group.

    adivos Anspruch ist die Entwicklung neuer Technologien, um das therapeutische Angebot für Tierärzte und Tierhalter für ihre treuen Begleiter zu erweitern. Vor einigen Jahren, als bei Dr. Ladetzki-Baehs‘ Hund Krebs diagnostiziert wurde, wurde ihr der Mangel an therapeutischen Möglichkeiten für ihr geliebtes Haustier bewusst. Da sie über Innovationen in der Humanmedizin Bescheid wusste, entstand die Idee, die Expertise zur Generierung therapeutischer Antikörper für den Menschen auf den Veterinärmarkt zu übertragen.

    „Die derzeitigen Strategien zur Entwicklung therapeutischer Antikörper für die Tiermedizin haben verschiedene Einschränkungen und sind gegebenenfalls nicht uneingeschränkt auf bereits vorhandene Moleküle anwendbar. Wir sind davon überzeugt, dass wir durch die Entwicklung einer vollständig auf Hunde basierenden Antikörperbibliothek Medikamente für Hunde entwickeln können, die sowohl gut verträglich als auch wirksam sind“, so Dr. Markus Waldhuber, Wissenschaftlicher Geschäftsführer der adivo GmbH.

    Im Jahr 2018 wurde adivo mit dem Fokus auf der Entwicklung von therapeutischen Antikörpern für Hunde für schwerwiegende Erkrankungen wie Krebs und chronisch entzündliche Erkrankungen gegründet. Um die Realisierung des adivo-Gründungsprojekts zu erleichtern und abzuschließen, übertrug MorphoSys im Jahr 2018 die Rechte an der neuen vollsynthetischen Phage-Display-Antikörperbibliothek an adivo. Diese Bibliothek ahmt das Immunglobulinrepertoire des Hundes nach.

    „Wir freuen uns sehr über diesen erfolgreichen Spin-Out von MorphoSys. Heutzutage sind therapeutische Antikörper eine der erfolgreichsten Medikamentenklassen in der Humanmedizin. Die canine adivo-Antikörperbibliothek stellt einen großartigen und innovativen Ansatz dar, der den spannenden Veterinärmedizinbereich mit Produkten anspricht, die auf dem Konzept der MorphoSys-Technologie zur Generierung humaner Antikörper basieren“, kommentiert Dr. Markus Enzelberger, Forschungsvorstand von MorphoSys. „Wir wünschen unseren ehemaligen Kollegen viel Glück und freuen uns darauf, dass adivo neue therapeutische Kandidaten für Tiere hervorbringt.“

    Das Unternehmen befindet sich im Innovations- und Gründerzentrum für Biotechnologie (IZB) in Martinsried bei München, welches einen idealen Ort darstellt, um neue Ideen umzusetzen und Kontakte zu anderen Gründern und Biotech-Unternehmen zu knüpfen.

    Über adivo
    adivo ist ein deutsches Biotech-Unternehmen mit Sitz in Martinsried bei München, das sich auf die Entwicklung von spezies-spezifischen therapeutischen Antikörpern für Haustiere spezialisiert hat. Das adivo-Team hat es sich zum Ziel gesetzt, den medizinischen Bedarf an Medikamenten für Hunde einschließlich Krebs und chronische-entzündlichen Erkrankungen zu decken, und in Zukunft die Aktivitäten auf die Entwicklung von Therapeutika für andere Spezies auszuweiten. Mit seiner vollständig auf Hund basierenden Antikörper-Bibliothek wird adivo allein oder mit Partnern Medikamente für Haustiere entwickeln, die zum einen gut verträglich und zum andern wirksam sind, und seine Technologie kontinuierlich verbessern.

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    Dr. Kathrin Ladetzki-Baehs
    Am Klopferspitz 19
    82152 Martinsried/ Planegg
    T: +49 (0)89 588088-471
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    Über High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds(HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner- Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,8 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.300 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

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    Dr. Lena Krzyzak
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    Über Occident Group AG
    Occident Group ist eine internationale, privat gehaltene Investmentgesellschaft mit Sitz in Zug (Schweiz). Das Ziel ist die nachhaltige und sinnstiftende eigene Vermögensverwaltung mit dem Anspruch, durch die Investitionen einen positiven Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Ein junges, dynamisches Expertenteam betreut ein Portfolio aus den Bereichen Ventures, Properties, Real Assets und Wertschriften. Die Investitionsentscheidungen basieren im Bereich Venture Capital auf einer starken Zukunftsorientierung und der Faszination für Gründer, die aus einer Idee ein erfolgreiches Unternehmen entwickeln können. Occident ist ein finanzstarker, langfristig orientierter und vielseitig kompetenter Partner für Startups und Gründer.

    Mehr unter www.occident.group

     

     

  • Templafy erweitert sein Portfolio mit SlideProof und übernimmt das Berliner Unternehmen Veodin

    Templafy, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Enterprise Template Management und Dokumentenerstellung, gab heute die Übernahme des Berliner Unternehmens Veodin bekannt, wodurch Veodins beliebtes SlideProof-Add-In Teil von Templafy’s Enterprise Communications Productivity and Governance Platform wird. SlideProof ist ein PowerPoint-Add-In, das für Unternehmensberater und Wissensarbeiter entwickelt wurde, um die Erstellung von Präsentationen zu optimieren.

    Templafy ist ein rapide wachsendes Unternehmen, das im vergangenen Jahr den Umsatz vervierfachen und die Mitarbeiterzahl verdoppeln konnte, zu der nun auch das Team von Veodin gehört. Templafy und Veodin bieten jeweils wesentliche Tools für die Dokumentenerstellung und bedienen bereits jetzt gleiche Kunden, darunter auch die Big 4 Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Templafy erkennt allerdings, dass das SlideProof-Tool nicht nur für Berater, sondern für die Steigerung der Produktivität bei der Dokumentenerstellung in allen Branchen relevant ist.

    Für die Anwender von Templafy und SlideProof bedeutet der Zusammenschluss eine optimierte Kundenerfahrung. Das kompetente Team des neuen Berliner Büros von Templafy (ehemals Veodin) wird sich weiterhin auf die Entwicklung und Vermarktung von Produktivitätstools für Templafy-Kunden, sowie auf zukünftige Kunden des neuen Unternehmens konzentrieren. „Die Integration von Veodins beliebtem SlideProof-Tool für PowerPoint in Templafy’s Enterprise Communication Productivity Platform verbessert das gesamte Produktivitätsangebot für Unternehmenskunden auf der ganzen Welt. Mit dem neuen Berliner Büro von Templafy freuen wir uns auch darauf, unsere deutschen Kunden mit Hilfe unserer neuen Kollegen bei der Expansion in dieser Region besser zu bedienen“, sagt Jesper Theill Eriksen, CEO von Templafy.

    „Templafy ist die perfekte Ergänzung sowohl für uns, als auch für SlideProof. Templafy ist extrem schnell beim Aufbau eines starken Kundenstamms und dank des Zusammenschlusses können wir uns auf das konzentrieren, was wir am besten können: die Steigerung der Produktivität von Beschäftigten in der Informationsverarbeitung auf der ganzen Welt“, ergänzt Jan Mechtel, ehemaliger CEO von Veodin. Jan Mechtel wird weiterhin als Geschäftsführer der deutschen Niederlassung von Templafy das deutsche Büro leiten und als Mitbegründer von SlideProof sein Wissen über Produktivitätstools für die Microsoft Office Productivity Suite einbringen.

    Dr. Tanja Emmerling, Principal und Leiterin des Standort Berlin, des High-Tech Gründerfonds: „Der HTGF kam 2012 als Seed-Investor zu Veodin und freut sich, Veodin während seiner Entwicklung zu diesem wichtigen Zusammenschluss begleitet zu haben.“

    Im Februar 2018 sicherte sich Templafy unter der Leitung von Insight Venture Partners 17,2 US-Dollar für die Finanzierung der Series B mit Beteiligung von Dawn Capital aus London und bestehenden Investoren der Series A, SEED Capital, Preben Damgaard und anderen privaten Investoren.

    Über Templafy
    Templafy bringt benutzerdefinierte Unternehmensvorlagen, Markenwerte und Best-Practice-Inhalte in jeder Office-Anwendung zusammen und optimiert so die Erstellung von konformen Dokumenten, Präsentationen und E-Mails. Mit Templafy sichern sich globale Unternehmen aller Branchen ihre Markenintegrität und steigern ihre Produktivität durch eine zentral gesteuerte, sichere und einfach zu bedienende Plattform.

    Das Unternehmen wurde 2014 in Kopenhagen, Dänemark gegründet. Das Team von Templafy hat mehr als 15 Jahre Erfahrung im Bereich Template-Management und Dokumentenautomatisierung genutzt, um eine Enterprise Cloud Service Lösung zu entwickeln, die heute ein globaler Marktführer in seiner Kategorie ist und von Blue Chip Unternehmenskunden auf allen Kontinenten validiert wird.

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    Über High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner- Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,8 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.300 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds
    Dr. Tanja Emmerling
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    T: +49 228 82300100
    t.emmerling@htgf.de
    www.htgf.de

  • Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert gemeinsam mit MIG Fonds sowie Business Angels rund 2,5 Mio. Euro in das Medizintechnik Start-up GWA Hygiene aus Stralsund

    Die GWA Hygiene sagt den Krankenhauskeimen den Kampf an und vermindert so das Risiko ihrer Verbreitung. Das Unternehmen aus Stralsund verbindet innovative Medizintechnik mit moderner Informationstechnologie. Das von dem Startup entwickelte NosoEx System hat den Praxistest auf 70 Stationen in 10 Krankenhäusern bereits erfolgreich bestanden.

    Keimübertragung durch unsachgemäße Händedesinfektion
    GWA Hygiene bietet Krankenhäusern und Pflegeheimen eine einfache und technologisch ausgereifte Lösung an, um das Risiko zur Verbreitung von Krankenhauskeimen erheblich zu reduzieren. Zwischen fünf und zehn Prozent aller Patienten erkranken an einer im Krankenhaus erworbenen Infektion. Diese Infektionen verursachen jährlich in Europa 147.000 vermeidbare Todesfälle, 16 Millionen zusätzliche Krankenhaustage und Kosten von rund sieben Milliarden Euro im Jahr. 90 Prozent der Keime werden dabei über die Hände übertragen. Ein Grund für die Keimübertragung ist, dass Krankenhaus- und Pflegepersonal die Händedesinfektion nicht immer entsprechend der Empfehlungen der Experten praktiziert.

    Monitoring der Hygienestandards mit Hilfe von Sensortechnik
    An diesem Punkt setzt die GWA-Technologie an. GWA Sensoren am Desinfektionsspender kommunizieren mit tragbaren Sensoren des Krankenhauspersonals. Die Daten werden an einen Hub übertragen und können datenschutzkonform ausgewertet werden. Durch dieses vereinfachte Monitoring der Händedesinfektion wird der durch viele Studien postulierte Zusammenhang zwischen dem Einsatz von Desinfektionsmitteln, Handhygiene und der Anzahl an Verkeimungsfällen aufgezeigt. Jürgen Kosch, General Partner der MIG AG erklärt: „Das Marktpotenzial der GWA Lösung ist signifikant. Alleine in Deutschland gibt es 664.000 Krankenhausbetten und über 900.000 Pflegeplätze, an denen es gilt, die Übertragung von Keimen zu verhindern.“

    Bereit mehrere Millionen Händedesinfektionen im Praxistest erfasst
    Das von der GWA entwickelte sogenannte NosoEx System hat dabei den Praxistest bereits bestanden und wird auf rund 70 Stationen in 10 Krankenhäusern eingesetzt. Dabei konnten bereits mehrere Millionen Händedesinfektionen erfasst werden. GWA ist in Gesprächen mit 50 weiteren Krankenhäusern und Krankenhausbetreibern. Auch ein europaweiter Roll-out ist in der Vorbereitung. Mit dem nun eingeworbenen Kapital geht es darum, eine Vertriebsorganisation aufzubauen und zum führenden digital-unterstützten Anbieter für das Hygiene-Monitoring in Krankenhäusern und Pflegeheimen aufzusteigen.

    Dr. Anke Caßing, Investmentmanagerin des HTGF sagt: „Wir freuen uns sehr mit dieser Finanzierungsrunde die Etablierung des NosoEx-Systems weiter voranzutreiben, so dass die Krankenhäuser die Tools zur Verbesserung der Hygiene erhalten, die zu ihren Anforderungen passen. Nur Produkte, die sich einfach in vorhandenen Systeme und Prozesse integrieren, können zur Verbesserung der Hygiene führen. NosoEx erfüllt diese Voraussetzung in vorbildlicher Weise und hat das Potenzial auch in weiteren Märkten erfolgreich zu sein.“

    Gründer und Geschäftsführer Maik Gronau sieht sich durch den erfolgreichen Abschluss der Finanzierungsrunde in seinem Geschäftsmodell bestätigt: „Mit den neuen Investoren haben wir nun ein ideales Konsortium gebildet, das mit uns die bevorstehende Wachstumsphase bestreitet.“

    Über GWA Hygiene GmbH
    Die GWA Hygiene hat sich auf die Fahne geschrieben die Zahl der Krankenhaus-Infektionen zu senken. Dafür hat das Unternehmen mit NosoEx ein modernes Monitoring-System zur Messung der Händehygiene entwickelt. Das IoT-System lässt sich dabei nahtlos in die Infrastruktur der Gesundheitseinrichtungen integrieren. Dafür werden die vorhandenen Desinfektionsmittelspender mit Sensoren ausgestattet. Anschließend kann über die Software eingesehen werden, wie sich die Desinfektionszahlen je Station, Spender und Berufsgruppen entwickeln. Daraufhin können Maßnahmen zur Verbesserung der Hygienesituation eingeleitet werden.
    Das Stralsunder Startup wurde 2015 gegründet und umfasst mittlerweile 21 Mitarbeiter. Zu den Gründungsgesellschaftern gehören neben Maik Gronau und Tobias Gebhardt auch Dirk Amtsberg, Marcel Walz und Daniel Neuendorf. Das NosoEx-System ist derzeit bei einer zweistelligen Anzahl an Kunden in der DACH-Region im Einsatz.

    Kontakt
    GWA Hygiene GmbH
    Tobias Gebhardt
    Heinrich-Mann-Str. 11
    18435 Stralsund
    T: +49 152 091 112 49
    tobias.gebhardt@gwa-hygiene.de
    www.gwa-hygiene.de

    Über MIG AG
    Die MIG Verwaltungs AG (MIG AG) zählt zu den führenden deutschen VC-Investoren. Über die MIG Fonds werden jungen Unternehmen die finanziellen Mittel zur Gründung und Wachstumsfinanzierung in den Bereichen der High-Tech und Life Science zur Verfügung gestellt. Aktuell besteht das Beteiligungsportfolio der MIG AG aus 25 Unternehmen. Für weitere Informationen: www.mig.ag, www.mig-fonds.de

    Kontakt
    Jürgen Kosch
    General Partner und Vorstand
    T: +49 89 943 826 80
    jk@mig.ag

    Pressekontakt
    Dr. Klaus Westermeier Medienbüro
    T: +49 172 843 32 32
    info@kwestermeier.de

    Über High-Tech Gründerfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner- Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,8 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.300 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

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    High-Tech Gründerfonds
    Dr. Anke Caßing
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    a.cassing@htgf.de
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  • Höher! Weiter! Der HTGF investiert in das Münchner Drohnen-Startup FairFleet

    Höher! Weiter! Der HTGF investiert in das Münchner Drohnen-Startup FairFleet

    Einen komplexen Drohnenflug in nur 30 Sekunden buchen? FairFleet macht das als One-Stop-Shop für Drohnendienstleistungen möglich. FairFleet deckt von der Flugbuchung bis hin zur Datenanalyse das gesamte Spektrum im Full-Service Ansatz ab. Kunden profitieren von einer unkomplizierten Anfrage, schnellem Feedback, einem transparenten Preismodell und Rechtssicherheit bei allen Buchungen. Ab jetzt hebt der HTGF als Co-Pilot mit ab.

    Von DJI bis Marke Eigenbau
    Moderne Drohnen haben sich in den letzten Jahren zu regelrechten Alleskönnern entwickelt. Heute werden Sie auch für Inspektionen und unterschiedlichste Analysen eingesetzt. Sie liefern nicht nur genauere und umfassendere Datensätze, sondern sind zusätzlich auch effizienter und sicherer in der Ausführung. Die Einsatzgebiete sind vielfältig: FairFleet versteht sich auf Produkte in Branchen wie Immobilien, Versicherung, Energiewirtschaft, Landwirtschaft und große Infrastrukturprojekte. In der Industrie schätzt man zunehmend die akkurate und hochwertige Daten-Verarbeitung der mit verschiedenen Sensoren gewonnen Luftaufnahmen.

    Der One-Stop-Shop für Drohnenservices
    FairFleet deckt als Full-Service-Dienstleister auf seiner Plattform den gesamten Prozess für seine Kunden ab: Von Buchung, Flugfreigaben, Piloten-Management, Befliegung bis hin zu Datenanalysen. FairFleet CEO Florian Waubke: „In einem ganzheitlichen Ansatz nehmen wir unseren Kunden sämtliche Komplexität, die mit Drohnenflügen einhergehen sowie die potenziellen rechtlichen Unsicherheiten. Mit zunehmend standardisierten Produkten möchten wir die möglichen Einsatzgebiete von Drohnen kontinuierlich ausbauen“.

    Die von FairFleet aufgebaute Plattform ermöglicht es sowohl Drohnenflüge einer breiten Zielgruppe in einem Massenmarktmodell anzubieten als auch – in Zukunft – autonome Flüge durchzuführen. Mit über 1.600 verifizierten und professionellen Piloten in über 42 Ländern bietet FairFleet das größte europäische Netzwerk. FairFleet garantiert dabei höchste qualitative Standards – sowohl bei der verwendeten Technik als auch bei den lizenzierten Piloten.

    Dr. Olaf Joeressen vom High-Tech Gründerfonds: „Ein komplexes Produkt in eine simple Dienstleistung zu verwandeln war schon oft der Startpunkt für exponentielles Wachstum und große Unternehmen. Ich glaube, dass FairFleet als Full-Service Provider perfekt positioniert ist, um solches Wachstum zu generieren und damit in Europa, und darüber hinaus, Marktführer zu werden.“. FairFleet freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem HTGF, einem der führenden VCs in Deutschland. FairFleet CEO Florian Waubke: „Für unsere Kunden ist es ein direktes Investment in unsere Produkte und die Stärkung der Vision, Drohnendienstleistungen zukünftig noch besser und umfassender anbieten zu können.“

    Über FairFleet GmbH
    FairFleet mit dem Sitz in München ist ein Full-Service-Anbieter für Drohnendienstleitungen. Seit dem Start Mitte 2016 konnte das Netzwerk stetig wachsen, FairFleet verfügt heute über 1.600 professionelle Piloten in 42 Ländern. Das Unternehmen bietet seinen B2B Kunden aus unterschiedlichen Branchen Europas, den größten One-Stop-Shop für Drohnendienstleistungen.

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    FairFleet GmbH
    Florian Waubke
    Gotzinger Str. 48
    81371 München
    T: +49 89 51 91 9916
    f.waubke@fairfleet360.com
    www.fairfleet360.com

    Über HTGF
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,8 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.300 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.
    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG. Mehr Informationen finden Sie unter www.high-tech-gruenderfonds.de.

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    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Dr. Olaf Joeressen
    Schlegelstraße 2
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    o.joeressen@htgf.de
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  • High-Tech Gründerfonds (HTGF) verkauft seine Anteile der givve an die französische Up group

    Als erster Seedinvestor des Münchener Fintech-Startup givve verkauft der HTGF bei millionenschwerem Exit seine Anteile an die französische, international agierende, Up group.
    Das in 2010 gegründete Startup erhält durch den Verkauf eine wesentlich größere Entwicklungsmöglichkeit im Bereich der Finanzdienstleistung. Als technologischer Marktführer hat givve seit 2016 enorme Wertentwicklung generieren und namhafte Kunden gewinnen können.

     

    givve: Mehr als 250.000 Kartennutzer in Deutschland

    Das Fintech givve ist in Deutschland bereits auf dem Markt der Mitarbeiterbindung etabliert: Mehr als 6.000 Firmenkunden nutzen die givve-Karten. Dieser funktioniert wie eine Prepaid-Karte, mit der Arbeitgeber ihre Arbeitnehmer belohnen können und dabei auch steuerliche Vorteile für Sachbezüge genießen. Mehr als 250.000 Kartennutzer gibt es in Deutschland bereits.

    Die Up group bietet unter anderem Loyalty-Programme, Incentivierungs- und Zahlungslösungen an. Die Up group beschäftigt mehr als 3.400 Mitarbeiter. Das Mutterunternehmen ist eine Genossenschaft.

     

    givve-Technologie: Machine Learning und automatisierte Zahlungsabwicklung

    Die Integration bei der Up group bietet für givve vor allem größere Entwicklungsmöglichkeiten. Die von givve selbst entwickelte Technologie umfasst unter anderem automatisierte Payment-Auction-Matching-Prozesse, die bei der Zahlungsabwicklung Mitarbeiterkapazitäten sparen. Außerdem verbessern sich diese Prozesse durch Machine Learning stetig.

    Bisher wurde die givve-Technologie lediglich im Bereich der Mitarbeiterbindung eingesetzt. Bei der Up group eröffnen sich vielfältigere Einsatzmöglichkeiten, da das Unternehmen eine wesentlich größere Bandbreite an Services anbietet.

     

    Up goup: Neuer strategischer Investor

    Durch den Erwerb durch die Up group ändert sich für die Kunden von givve vorerst nichts. Und auch die Marke bleibt bis auf Weiteres erhalten.

    Patrick Löffler, Co-Founder und CEO von givve: „Wir könnten uns keinen besseren strategischen Investor vorstellen als die Up group. Sie verstehen nicht nur unseren Geschäftsbereich sehr gut, sie sind auch in weitaus mehr Geschäftsfeldern aktiv als wir. Von diesem großen Netzwerk und dem damit verfügbaren Fachwissen wird givve sehr profitieren.“

     

    HTGF: Seedinvestor erkennt früh das Potenzial der Technologie

    Der HTGF hat schon früh die vielversprechende FinTech-Technologie in givve erkannt und sieht im Bereich FinTech und Blockchain einen immer bedeutungsvolleren und stärker wachsenden Markt mit hohem Entwicklungspotenzial in der Zukunft.

    Jens Baumgärtner, Investment Manager des HTGF: „Das Gründerteam überzeugte stets durch die kontinuierliche Verfolgung langfristiger und strategischer Unternehmensziele. Die Transaktion kommt genau zum richtigen Zeitpunkt und öffnet dem Team enorme Chancen mit ihrer ausgereiften Technologie noch schneller zu wachsen.“

     

    Über givve

    Das Unternehmen wurde 2010 von Patrick Löffler (CEO) und Alexander Klaiber (CTO) gegründet. Die Prepaid-Kreditkarte von givve ist der flexibelste Gutschein der Welt und kann an mehr als 30 Millionen Akzeptanzstellen rund um den Globus genutzt werden.

    Als geldwerte Zusatzleistung vom Arbeitgeber stellt die Prepaid-Kreditkarte von givve eine kluge Art der Lohnerhöhung dar. Unternehmen haben die Möglichkeit ihren Mitarbeitern steuerfreie Sachbezüge in Höhe von 44 Euro zukommen zu lassen. Mit der givve-Karte, die im Corporate Design des Unternehmens gestaltet werden kann, können Mitarbeiter diesen Betrag nach Belieben verwenden. Damit bietet givve Unternehmen ein fortschrittliches und nachhaltiges Tool zur Mitarbeiterbindung und -motivation sowie zur Steigerung der Arbeitgeber-Attraktivität und ist Mitarbeitermotivation, die sich auszahlt.

    www.givve.com

    Über Up group

    Up verbindet Personen, Unternehmen und Regionen durch die Entwicklung von Management-, Beziehungs- und Transaktionsplattforme. Up entwickelt integrierte Lösungen, die den Bedürfnissen der verschiedenen Partner, Kunden und Nutzer gerecht werden. Up erleichtert durch seine Lösungen den Zugang zu Nahrung, Kultur, Freizeit, Bildung, Hausbetreuung, Sozialhilfe, Spesenmanagement sowie Anreiz- und Loyalitätssystemen. Mit 3.465 Mitarbeitern und Niederlassungen in 19 Ländern ist Up im täglichen Leben von 26,6 Millionen Menschen weltweit präsent. Im Jahr 2017 lag der Gesamtumsatz bei 494 Millionen Euro. Up ist eine unabhängige Gruppe, deren Muttergesellschaft eine genossenschaftliche und partizipative Gesellschaft ist.

    www.up.coop

     

    Über High-Tech Gründerfonds

    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner- Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,8 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.300 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

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    High-Tech Gründerfonds
    Jens Baumgärtner
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    j.baumgaertner@htgf.de
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  • Orbex sichert sich 30 Millionen Pfund für UK Space Launcher

    • Wiederverwendbare Raketen für den Start von Kleinsatelliten vom britischen Weltraumbahnhof mit erneuerbarem Treibstoff
    • Orbex hat angekündigt, dass es sich 30 Millionen Pfund (39,6 Millionen Dollar) an öffentlichen und privaten Mitteln für die Entwicklung von Weltraumstartsystemen gesichert hat.

    Orbex ist ein in Großbritannien ansässiges Raumfahrtunternehmen mit Niederlassungen und Produktionsstätten in Dänemark und Deutschland. Das Unternehmen wurde von zwei der größten Risikokapitalfonds Europas, Sunstone Capital und dem High-Tech Gründerfonds, sowie dem strategischen Investor Elecnor Deimos Space, privaten Investoren, der UK Space Agency (UKSA), der European Space Agency (ESA) und dem Programm Horizon 2020 der Europäischen Kommission finanziert. Orbex wird als Teil des Hauptkonsortiums Trägerraketen vom neu angekündigten britischen Vertical Launch Weltraumbahnhof in Sutherland in den schottischen Highlands starten.

    Orbex baut eine völlig neu konzipierte Trägerrakete, genannt Prime, um Kleinsatelliten in die Erdumlaufbahn zu bringen. Der Prime Launcher hat eine neuartige Architektur, die die grundlegende Massenherausforderung kleiner Launcher eliminiert. Prime Launcher sind bis zu 30% leichter und 20% effizienter als jede andere Rakete in der Kategorie der Micro Launcher und haben mehr Leistung pro Kubikmeter als viele schwere Launcher.  Der Prime Launcher wird Satelliten bis zu einer Höhe von 1.250 km in sonnensynchrone oder polare Umlaufbahnen bringen.

    „Es ist unser Ethos, in außergewöhnliche Teams mit kühnen Visionen zu investieren“, sagte Jimmy Fussing Nielsen, Managing Partner von Sunstone Technology Ventures.  „Hinter den Kulissen hat Orbex in den letzten drei Jahren große Fortschritte gemacht und ein technisches und kommerzielles Niveau erreicht, das für ein junges Unternehmen außergewöhnlich ist.  Dies erklärt, warum Orbex so hochkarätige öffentliche und private Geldgeber sowie erfahrene Mitarbeiter gewinnen konnte. Orbex ist bereits auf dem besten Weg, das führende private Raumfahrtunternehmen in Europa zu werden.“

    Die Minimierung der Umweltauswirkungen von Raketenstarts war ein wichtiger Aspekt bei der Entwicklung der Rakete.  Prime ist eine masse- und kohlenstoffarme Trägerrakete, die einen einzigen erneuerbaren Kraftstoff, Bio-Propan, verwendet, der die Kohlenstoffemissionen um 90 % im Vergleich zu altmodischen Kohlenwasserstoffkraftstoffen reduziert.  Die Rakete verwendet eine neuartige Zero-Shock Stufentrennung namens Magic, die keinen Weltraumschrott hinterlässt. Zudem ist Prime dank eines innovativen und leichten Rückgewinnungssystems wiederverwendbar.

    „Uns war von Anfang an klar, dass Orbex das Potenzial hat, den Markt für Satelliten Launches in Europa und darüber hinaus zu disruptieren und grundlegend zu verbessern“, sagte Yann Fiebig, Senior Investment Manager beim High-Tech Gründerfonds.  „Das Unternehmen ist schnell vorangekommen und hat seine Innovationen in kürzester Zeit in die Tat umgesetzt.  Hierfür verdient ihr sehr starkes Managementteam volle Anerkennung und wir freuen uns darauf, in den kommenden Monaten und Jahren Teil ihrer positiven Disruption zu sein.“

    Orbex hat sich bereits kommerzielle Engagements bei großen Luft- und Raumfahrtunternehmen gesichert.  Die Europäische Weltraumorganisation hat Orbex beauftragt, die Entwicklung eines europäischen Micro Launchers zu untersuchen. Auch das führende europäische Engineering- und Raumfahrtunternehmen Elecnor Deimos ist im Rahmen dieser Finanzierungsrunde eine strategische Beteiligung am Unternehmen eingegangen.

    „Obwohl dies das erste Mal ist, dass die meisten Menschen von Orbex gehört haben, sind sie ruhig und fleißig an dem Punkt angelangt, an dem sie wohl bereits das führende europäische Raumfahrtunternehmen sind“, kommentierte Miguel Belló Mora, CEO, Elecnor Deimos.  „Indem Orbex die Probleme im Zusammenhang mit Satellitenstarts überdacht und neu gestaltet hat, hat es mit seinem Prime Launcher etwas Einzigartiges und Disruptierendes entwickelt.  Deshalb engagieren wir uns sowohl als Investor als auch als strategischer Partner.  Was diese Partnerschaft für beide Unternehmen bedeutet, werden wir in naher Zukunft näher erläutern.“

    Jean-Jacques Dordain, der ehemalige Generaldirektor der Europäischen Weltraumorganisation, hat sich Orbex als Vorsitzender des Beirats angeschlossen.  Zu ihm gesellen sich weitere namhafte Persönlichkeiten aus der Raumfahrtindustrie, darunter Jan Skolmli, der kürzlich zum Chief Commercial Officer von Orbex ernannt wurde und zuvor als Head of Launch bei SSTL, dem weltweit führenden Kleinsatellitenhersteller, tätig war.  Die Mitarbeiter von Orbex haben einen beruflichen Hintergrund bei der NASA, der ESA und verschiedenen anderen kommerziellen Raumfahrt-Organisationen. Die von den Mitgliedern des Orbex-Teams entwickelten Geräte sind in mehr als 50 Weltraummissionen geflogen und zusammen haben sie mehr als 50 Raketentriebwerke und eine breite Palette von Orbital- und Suborbitalraketen entwickelt.

    „Orbex ist eines der wenigen privaten Raumfahrtunternehmen, dessen Mitarbeiter über glaubwürdige und praktische Erfahrung in der Entwicklung von Micro Launchern und Raketentriebwerken verfügen“, so Chris Larmour, CEO von Orbex.  „Mit unserer gemeinsamen Erfahrung haben wir eine kohlenstoffarme, leistungsstarke Orbital-Trägerrakete des 21. Jahrhunderts entwickelt, die speziell auf die Bedürfnisse der schnell wachsenden Kleinsatellitenindustrie zugeschnitten ist. Orbex ist darauf vorbereitet, der Industrie und der Wissenschaft einen kosteneffizienten, zuverlässigen und reaktionsschnellen Weg ins All direkt aus Europa zu ermöglichen.

    Weitere technische und kommerzielle Ankündigungen folgen während der Farnborough Airshow 2018.

     

    Über Orbex
    Orbex ist ein britisches Raumfahrtunternehmen mit Niederlassungen und Produktionsstätten in Dänemark und Deutschland. Das Unternehmen baut eine völlig neu konzipierte Orbital-Trägerrakete, genannt Prime, um Kleinsatelliten in die Erdumlaufbahn zu bringen. Prime Launcher sind bis zu 30% leichter und 20% effizienter als jedes andere Fahrzeug in der Kategorie der kleinen Launcher und haben mehr Leistung pro Kubikmeter als viele schwere Launcher.  Die Mitarbeiter von Orbex haben einen beruflichen Hintergrund bei der NASA, der ESA und verschiedenen anderen kommerziellen Raumfahrt-Organisationen. Das Unternehmen wird von zwei der größten Risikokapitalfonds Europas, Sunstone Capital und dem High-Tech Gründerfonds, sowie dem strategischen Investor Elecnor Deimos Space, der UK Space Agency (UKSA), der European Space Agency (ESA) und dem Programm Horizon 2020 der Europäischen Kommission finanziert.

    Kontakt
    EMEA Media Enquiries
    Sonus PR for Orbex
    Chevaan Seresinhe
    T: +44 20 3751 0330
    orbex@sonuspr.com

    US Media Enquiries
    Sonus PR for Orbex
    Micah Warren
    T: +1 (609) 247-6525
    orbex@sonuspr.com

    Über Elecnor Deimos
    Elecnor, ursprünglich in Spanien gegründet, ist einer der führenden Global Player im Bereich Engineering, Bau und Entwicklung von Infrastrukturprojekten. ELECNOR DEIMOS ist das Technologieunternehmen von ELECNOR mit dem Kerngeschäft Space. Elecnor Deimos war an den meisten Programmen der Europäischen Weltraumorganisation beteiligt, darunter Wissenschaft, Exploration, Erdbeobachtung, Satellitennavigation und Trägerraketen, sowie an anderen institutionellen und kommerziellen Märkten. Neben der internationalen Präsenz von ELECNOR in mehr als 60 Ländern hat Elecnor Deimos Tochtergesellschaften in Portugal, Rumänien, Großbritannien und Italien.

    Über Sunstone Capital
    Sunstone ist eine der aktivsten Frühphasen-Venture-Capital-Gesellschaften Europas. Mit Büros in Kopenhagen, Dänemark, und Berlin, Deutschland, investieren wir in Seed- und Series-A-Runden in Technologieunternehmen in ganz Europa. Seit der Gründung im Jahr 2007 hat Sunstone über 50 außergewöhnliche Gründungsteams unterstützt. Wir investieren in den gesamten Software-Stack und branchenübergreifend. Zu den jüngsten Investitionen zählen Exporo (Deutschland), Werlabs (Schweden) und Aire (Großbritannien). Mittlerweile verwalten wir knapp 400 Millionen Euro gebundenes Kapital und investieren aktiv aus unserem vierten Fonds, der 2016 aufgelegt wurde. Wir glauben an den Unternehmer als unseren Kunden. Wir glauben an Ehrlichkeit, Freundlichkeit und harte Arbeit. Und wir denken, dass Technologie der größte Hebel des menschlichen Fortschritts ist. Dies berücksichtigen wir bewusst bei unseren Investitionen.

    Über den High Tech Grüenderfonds
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Health- care, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

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  • Ferroelectric Memory Company erhält Wachstumsfinanzierung von eCAPITAL und HTGF

    Ferroelectric Memory Company erhält Wachstumsfinanzierung von eCAPITAL und HTGF

    Signifikanter Schub für das Team-Wachstum eines Unternehmens mit einer hochleistungsfähigen und extrem stromsparenden nichtflüchtigen Speichertechnologie

    Die Ferroelectric Memory GmbH (FMC) vermarktet Technologie für disruptive, nichtflüchtige Speicherlösungen für Mikrocontroller. Das Unternehmen gab heute den erfolgreichen Abschluss einer Wachstumsfinanzierung in Höhe von 4,6 Millionen Euro bekannt. Lead Investor dieser Finanzierungsrunde war eCAPITAL entrepreneurial Partners AG unter Beteiligung vom Bestandsinvestor High-Tech Gründerfonds. Die Mittel werden eingesetzt, um das Team zu erweitern, die Weiterentwicklung der Technologie zu beschleunigen und durch die Ablösung der bisherigen Standardtechnologie einen signifikanten Marktanteil zu gewinnen.

    Getrieben vom globalen Trend zur Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung werden Milliarden von Geräten mit einer zunehmenden Anzahl von Mikrocontrollern ausgestattet. Diese winzigen Ein-Chip-Computersysteme bilden das Herzstück der Innovation in stark wachsenden Schlüsseltechnologien wie Internet of Things und Künstlicher Intelligenz. Branchen wie Unterhaltungselektronik, Gesundheitswesen, Sicherheit, Automobil und Luftfahrt erfahren dadurch disruptive Veränderungen.

    Die Herausforderung der digitalen Zukunft an Mikrocontroller ist nicht nur, dass immer komplexere Daten auf immer kleineren Speichern zu sichern sind, dabei müssen die Daten auch über lange Zeit verfügbar bleiben. An die Speicher werden dabei zunehmend höhere Anforderungen an die Anzahl von Schreibzyklen und Dauer der Datenhaltung auch bei extremen Temperaturen gestellt. Der aktuelle Industriestandard für nichtflüchtige Speicher, die eFlash-Technologie, wird den wachsenden Anforderungen nur um den Preis extrem komplexer Fertigungsprozesse gerecht und behindert so den weiteren Fortschritt bei der Miniaturisierung der Mikrocontroller. Im Vergleich zur neuesten Generation der Standard-CMOS-Logik ist eFlash mittlerweile um fünf Technologiegenerationen zurückgefallen.

    FMCs Speichertechnologie ist direkt von der Standard-CMOS-Logik abgeleitet und löst auf diese Weise das Miniaturisierungsproblem.

    Der Markt dafür ist riesig und schnelllebig. Hauptakteure sind integrierte Hersteller oder Halbleiterfertiger sowie sogenannte Fabless-Halbleiterfirmen. FMC bietet diesen Unternehmen ihre patentgeschützte Ferroelectric Field Effect Transistor (FeFET) Technologie an. FeFETs nutzen die ferroelektrische Eigenschaft von Hafniumoxid, mit der CMOS-Transistoren in effiziente Speichereinheiten umgewandelt werden können. CMOS-Transistoren skalieren nach wie vor entsprechend Moore’s Law und davon abgeleitete FeFETs weisen überlegene Leistung, hohe Dichte, extrem geringen Stromverbrauch und sehr gute Temperaturbeständigkeit auf. Der Schlüssel zum neuen Standard in dieser Branche liegt darin, dass FMC-Technologie somit die weitere Miniaturisierung von Mikrocontrollern ermöglicht. FeFETs können ohne wesentliche Änderungen oder Investitionen in die bestehenden Produktionslinien integriert werden, da Hafniumoxid als Isolatormaterial bereits Standard der Industrie ist. Im Vergleich zu eFlash ist der Herstellungsprozess wesentlich einfacher, sodass die Produktionskosten drastisch reduziert werden können.

    „Unsere nichtflüchtige Speichertechnologie adressiert die aktuellen und zukünftigen Anforderungen der Industrie mit 1.000-fach höherer Geschwindigkeit und 1.000-fach geringerem Stromverbrauch bei deutlicher Reduzierung der Herstellungskosten. Mit der Unterstützung von eCAPITAL können wir die richtigen Talente – wie Analog / Mixed-Signal Designer und Charakterisierungs-Ingenieure – einstellen, um unsere Produktentwicklung zu beschleunigen und die Marktdurchdringung voranzutreiben“, erklärt Dr. Stefan Müller, CEO von FMC.

    „Das disruptive Potenzial der Technologie und die Kunden, die das Unternehmen bisher bereits gewonnen hat, sind wirklich beeindruckend. FMC hat das Potenzial, den neuen Industriestandard zu setzen, und wir freuen uns darauf, das Unternehmen bei diesem Vorhaben zu unterstützen“, ergänzt Willi Mannheims, Managing Partner bei eCAPITAL.

    „Mit FMC haben wir ein weiteres Technologie-Juwel in Dresden identifiziert, das ganze Branchen verändern und ein echter Gamechanger werden kann. Wir begrüßen FMC im eCAPITAL-Portfolio und werden unsere Erfahrung und unser Netzwerk einbringen, um die schnelle erfolgreiche Entwicklung von FMC abzusichern“, kommentiert Dr. Paul-Josef Patt, Managing Partner und CEO von eCAPITAL. Patt war bereits Leadinvestor bei der Dresdener Novaled, die eCAPITAL Ende 2013 sehr erfolgreich an Samsung verkaufen konnte, und ist Mitglied des Beirates der Dresdener Heliatek, einem OPV-Anbieter. FMC ist bereits die 11. Investition des aktuellen eCAPITAL-Fonds eCAPITAL IV, der 2016 aufgelegt wurde.

    „In der Möglichkeit herkömmliche Transistoren in nichtflüchtige Speichereinheiten umzuwandeln, sehen wir ein enorm hohes Disruptionspotential. Mit der Seed-Finanzierung durch den HTGF hat das Unternehmen nun das nächste Level erreicht. Wir haben daher unser Investment in FMC auf insgesamt 1,6 Millionen Euro erhöht und freuen uns mit eCAPITAL einen wertvollen Partner für das weitere Wachstum gewonnen zu haben“, ergänzt Yann Fiebig, Senior Investment Manager beim HTGF.

    Über FMC
    FMC ist der Anbieter von äußerst effizienten FeFET-Speicherlösungen für nichtflüchtige Speicher. FeFET-Speicher sind extrem stromsparend, leistungsstark, weisen hohe Speicherdichte und hohe Temperaturstabilität auf. Mit der Skalierung unserer disruptiven Technologie auf Transistorgrößen von 28nm und darunter lösen wir das Skalierungsproblem von Halbleiterfertigern und Fabless-Halbleiterfirmen. Die Technologieentwicklung wurde mit Mitteln des Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) und des Freistaates Sachsen gefördert. Das FMC-Team wurde von „EXIST Forschungstransfer“, einem Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, unterstützt. Das Unternehmen wurde 2016 gegründet und hat seinen Sitz in Dresden.

    Mehr Informationen finden Sie unter www.ferroelectric-memory.com.

    Kontakt
    Ferroelectric Memory GmbH
    Menno Mennenga
    NaMLab gGmbH Nöthnitzer Str. 64
    01187 Dresden
    Tel.: +49 173 565 8134
    Email: info@ferroelectric-memory.com
    Internet: www.ferroelectric-memory.com

    Über eCAPITAL AG
    Die eCAPITAL entrepreneurial Partners AG, mit Sitz in Münster, ist eine Kapitalverwaltungsgesellschaft für alternative Investmentfonds (AIF) nach der EuVECA Verordnung. Die Gesellschaft zählt zu den führenden Venture-Capital-Investoren in Deutschland und begleitet seit 1999 aktiv innovative Unternehmer in zukunftsträchtigen Branchen. Der Fokus liegt auf schnell wachsenden Unternehmen in den Segmenten Software/ IT, Industrie 4.0, Cleantech und Neue Materialien. eCAPITAL verwaltet derzeit sechs Fonds mit einem Zeichnungskapital von über 220 Millionen Euro.

    Mehr Informationen finden Sie unter www.ecapital.de.

    Kontakt
    eCAPITAL entrepreneurial Partners AG
    Sylvia Richter
    Hafenweg 24
    48155 Münster
    Tel.: +49 251 703 767 0
    Email: info@ecapital.de
    Internet: www.ecapital.de

    Über den High-Tech Gründerfonds (HTGF)
    Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, 316,5 Mio. Euro Fonds III) sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Health- care, Chemie und Life Sciences. Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft.

    Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bay- er, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

    Mehr Informationen finden Sie unter www.high-tech-gruenderfonds.de.

    Kontakt
    High-Tech Gründerfonds Management GmbH
    Yann Fiebig
    Schlegelstraße 2
    53113 Bonn
    Tel.: +49 228 82300 100
    Email: y.fiebig@htgf.de
    Internet: www.high-tech-gruenderfonds.de